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Raltjof
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Kiran

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Kiran

Beitrag von Kiran am Di März 24, 2015 11:28 am

Name: Kiran Apatura
Alter: 37 Jahre
Rasse: Bestiola
Zugehörigkeit: Licht
Herkunft: Anima
Größe: 18cm

Aussehen:
Kiran hat kornblumenblaues, eher kurzes, ziemlich fransiges Haar und honiggelbe Augen im scharf geschnittenen Gesicht. Oft liegt ein hauchdünnes Lächeln auf seinen schmalen Lippen. Über die helle Haut seiner Arme sind mit brauner Pflanzenfarbe Schmetterlinge aufgebracht, die sich nicht abwäscht und wie Tattoos dauerhaft die Haut schmückt.
Kiran kleidet sich oft nur in eine wadenlange, blaue Hose, trägt sonst aber auch gerne seine braune Jacke mit Stehkragen. Schuhe trägt er nur im Winter oder eben wenn es kälter ist.
Oft wirkt Kiran ein bisschen überheblich, aber das resultiert nur aus seinem Stolz auf seine Rasse und seine Insektengestalt.

Insektengestalt: Ein großer Schillerfalter, dessen prächtige Flügel je nach Lichteinfall braun oder blau aussehen. Auf der Oberseite trägt er je Flügel ein weißes Band und einige weiße Flecken, die bei jedem Schmetterling anders aussehen. Die Flügelspannweite von Kirans Schmetterlingsgestalt misst 18cm.

Beruf: Heiler, Degenkämpfer
Waffen: Ein Degen mit breiter Klinge und nur einer scharf geschliffenen Seite, aus dem Harz des Weisen Moor, auf das er sehr stolz ist. Der Knauf ist mit einem runden, blauen Stein verziert.
Magie: Kiran verfügt über die bei Bestiola eher seltene Gabe der Magie. Doch kann er nur einen einzigen Zauber und diesen auch nur in seiner Schmetterlingsgestalt anwenden. Wenn sich eine Person verletzt hat, der Schmetterling sich auf die betreffende Stelle setzt und den Zauber wirkt, wird der Schmerz merklich verringert.
Es ist nur wie ein Hauch, hält dafür aber für Stunden an und kostet den Bestiola nicht allzuviel Kraft.
Eigentlich weiß niemand von Kirans Magie, da sie bei den anderen Bestiola nicht gerade als nützlich erachtet würde. Doch hat er sie vom Weisen Moor gelernt und darum hält er sie in allen Ehren.

Besitz: Seine Kleidung, bestehend aus Hose, Jacke und Schuhen, sein Degen und eine Umhängetasche in dem sich Heilerzubehör befindet, dazu gehören mehrere Verbände und Kräuterbündel, aber auch ein Tiegel mit Salbe, einer mit getrocknetem Moorschlamm, eine Schere, ein Messer, ein Mörser mit Stößel und ein Wasserschlauch. All das hatte er glücklicherweise bei sich, als er nach Crepererum geriet.
(Eigentlich besaß er noch eine Rüstung, doch diese blieb in Anima zurück und wurde inzwischen vermutlich von einem anderen Bestiola übernommen.)

Geld: „Geld? Sind das diese riesigen und schweren runden Scheiben?“

Charakter: Kiran ist sehr stolz ein Bestiola zu sein und lässt kein schlechtes Wort über seine Art ungestraft und auch über Schmetterlinge sollte man in seiner Anwesenheit kein abfälliges Wort verlieren. Ansonsten ist er jedoch sehr umgänglich und bemüht auch immer höflich zu erscheinen. Dabei ist er nicht so rau wie viele seiner Artgenossen, was ihm neben seiner Schmetterlingsgestalt schon so manchen Spott eingebracht hat. Sie nannten ihn des öfteren 'flatterhaft', wobei das auch ein klein wenig auf ihn zutrifft.
Schöne Frauen dürfen natürlich gerne Schmetterlinge sein, aber männliche Kämpfer?! Nicht doch!
Schmetterlinge haben doch angeblich so empfindliche Flügel. Nicht das andere Insekten weniger empfindliche Flügel hätten, aber die sind eben nicht so groß. Kiran ist das egal, er liebt seine Gestalt und das zeigt er auch durch die aufgemalten Schmetterlinge auf seinen Armen.
Kiran geht einfach nicht auf den ganzen Spott und Schmähungen ein, denn durch seine freundliche Art kommt er bei den Bestiola-Frauen erstaunlich gut an. Naja, als Freund zumindest, nicht jedoch als möglichen Ehemann oder Liebhaber.
Seinem Selbstbewusstsein tut das alles keinerlei Abbruch und er wird als guter Heiler geachtet. Denn wo gekämpft wird, da gibt es stets auch Verwundete und wenn dann jemand da ist, der sich um sie kümmert, sind diese doch recht dankbar.
Man sollte nicht versuchen Kiran seinen Willen aufzuzwingen oder ihm einen festen Plan vorzulegen. Beides kann er absolut nicht ausstehen und als Freund wird man ihn so nie gewinnen. Wenn er jedoch erst einmal jemandes Freund ist, dann wird er ihm in jeder Situation zur Seite stehen, oder dies doch zumindest versuchen.
Der Bestiola glaubt an den Lichterglanz, welcher übertragbar das Große Licht zu sein scheint.


Sprachen: Terra, Arcum

Vorlieben:
Schmetterlinge
Pflanzen, besonders Heilkräuter
die Farbe Blau
Freiheit zu tun was er möchte
Nektar (so als Schmetterling, nicht verwunderlich)

Abneigungen:
Waldfeen!
Greifvögel (seit ihn einer fressen wollte)
Wespen (weil sein Bruder eine ist)
Pläne, denen er folgen soll
Zwänge

Stärken:
- Kiran ist sehr umgänglich und höflich
- er ist ein recht guter Degenkämpfer
- er ist sehr Selbstbewusst
- Kräuter- /Heilkundig

Schwächen:
- er fürchtet das 'Große Volk', aber doch nicht so sehr wie viele seiner Artgenossen. Auch wenn er noch nicht wirklich viele 'Große' gesehen hat.
- auf Crepererum ist seine Größe auch eine Schwäche
- empfindliche Schmetterlingsflügel
- er ist etwas 'flatterhaft' und entscheidet recht spontan

Besonderheiten:

Kann sich in einen großen Schillerfalter verwandeln.
Ist Heiler, kann aber auch mit dem Degen recht gut umgehen.

Geschichte:
Kirans Kinderzeit war eigentlich nicht besonders aufregend. Bis auf einige wenige Momente, in welchen er nicht von seinen Gleichaltrigen verspottet wurde. Denn anders als die meisten, konnte er sich in einen Schmetterling verwandeln und nicht in ein Spinnentier oder etwas anderes eindrucksvolles. Auch mit seinem Bruder, der zwei Jahre älter ist, kam er nicht besonders gut klar. Immer wieder gerieten sie in Streit, obwohl sie im Innersten doch recht ähnlich waren. Irgas jedoch konnte sich in eine ansehnliche Wespe verwandeln und das war ihr größter Streitpunkt.

Der Weise Moor faszinierte Kiran und heimlich beobachtete er wie sich der Rat mit ihm austauschte. Nur das man sich vor dem Weisen Moor eben nicht so einfach verstecken kann.
„Du verachtest mich doch genauso wie alle anderen!“ platzte es aus dem jungen Bestiola hervor, als er über die freie Fläche vor dem Weisen Moor kullerte.
„Das tue ich gewiss nicht. Jeder hat seinen Platz und auch du hast diesen.“ So sprach der alte Baum zu dem jungen Schmetterling und dieser lernte zu begreifen.
Es war nicht so wichtig, was die anderen sagten, denn er war ein wahrer Bestiola, ganz egal ob nun Schmetterling oder Wespe. Er konnte kämpfen wie viele seiner Artgenossen und er konnte noch mehr, denn er lernte die Pflanzen kennen und erkannte den Sinn darin Verletzten zu helfen.
„Du wirst es noch weit bringen mein Sohn.“ so prophezeite es ihm der Weise Moor und mit diesem Ziel vor Augen schaffte er es den Spott der anderen zu überwinden.
Kiran wurde Heiler, denn Pflanzen spotteten nie über ihn und immer wenn er sich heimlich zum Weisen Moor schlich, sprach er mit diesem darüber, dass er die Pflanzen gerne verstehen würde. Von diesem lernte er dann auch jenen einen Zauber, mit welchem er Schmerz lindern konnte. Denn ob die anderen es glaubten oder nicht, Kiran war ein besonderer Bestiola.

So vergingen die Jahre und neben der Heilkunst erlernte er schließlich auch den Kampf mit dem Degen. Denn für seine Eltern, die beide an den Kämpfen gegen die Waldelfen teilnahmen, kam es nicht in Frage, dass er gar nicht kämpfen lernte. Bis zu dem Tag, an welchem sie beide nicht zurück kehrten. Kiran war nun erwachsen, dennoch glaubte sein Bruder ihm nun sagen zu müssen, was er tun sollte.

Längere Zeit ging das mehr oder weniger gut, doch dann, Kiran war nun eindeutig aus dem Alter, in welchem man auf seinen Bruder hört, kam es erneut zum Streit:
„Ich bin zwar ein Schmetterling, doch bin ich auch ein Bestiola!“ schrie er seinem Bruder entgegen. Wieder stritten sie, eigentlich ohne bestimmten Grund, vielleicht einfach weil sie es schon so sehr gewohnt waren.  
„Du bist ein Heiler, was verstehst du schon vom Kämpfen?“ spottete Irgas und stieß seinen Bruder von sich. Dieser stand vor ihm, die Waffenhülle in der Hand, mit wehender Jacke, weil er diese so selten verschloss.
„Ich werde mit gehen und du wirst sehen, dass ich kämpfen kann!“
„Du bleibst hier und kümmerst dich um die Verletzten!“ Entgegnete Irgas grob und wandte sich um. Doch Kiran wollte das nicht so einfach auf sich sitzen lassen. Immer kommandierte sein Bruder ihn herum! Auch er war ein recht guter Kämpfer, da konnte sein Bruder ihn doch nicht einfach von den Kämpfen fern halten! Es ging um ihr Land!
Denn die Waldfeen hatten wieder ein Stück Wald für sich beansprucht, dass die Bestiola bislang noch ihr eigen genannt hatten.
Wutschnaubend fuhr Irgas wieder herum, als er Kiran hinter sich hörte. Mit Wucht stieß er den Bruder von sich, direkt in eine Portalöffnung, die sich unglücklicherweise genau dort gebildet hatte.
„Was...?!“ doch Irgas kam nicht dazu sich zu wundern, sein Bruder, Kiran war verschwunden als die Erscheinung wieder verschwand. Ratlos stand er da und wusste nicht was er tun sollte. Das hatte er nicht gewollt!

Kiran indes wurde wild durch die Gegend geschleudert und torkelte schließlich zwischen Wurzeln umher, die er noch nie gesehen hatte. Erschöpft setzte er sich erste einmal und und wartete, bis die Welt wieder still stand. Warum war ihm so übel? Hatte Irgas ihn in den Bauch gestoßen? Er erinnerte sich nicht und dann stieß ein riesiger Vogel von oben herab. Kreischend registrierte Kiran, dass er sich in seine Schmetterlingsgestalt verwandelt hatte. Natürlich, eigentlich ein guter Reflex, auf sechs Beinen stand man sicherer als auf Zweien. Doch jetzt schien diese Gestalt denkbar ungünstig gewählt er verwandelte sich rasch zurück und rollte sich unter eine Wurzel. Damit hatte er den Vogel vorerst so weit verwirrt, dass er wieder abdrehte.
Nun, wo war er?
Dies ist nun schon zwei Jahre her, in welchen Kiran mehr oder weniger orientierungslos durch die Wälder Crepererums geirrt ist. In welchem Land er sich befindet, hat er nicht herausgefunden, aber das ist ihm auch egal. Alles was ihn interessiert ist, dass er dem 'Großen Volk' nicht zu nahe kommt. Die 'Großen' sind rücksichtslos, trampeln so einiges platt, dass er als erstaunlich betrachtet und wenn man als Bestiola nicht aufpasst, würden sie einen ebenfalls platt treten. Doch es gibt hier keine Walfeen, jedenfalls hat er noch keine gesehen. Vielleicht, vielleicht hat ihn Lichterglanz hier her geführt um zu sehen, dass es eine Welt gibt, in der er nicht der große Krieger sein muss. Ist es jetzt nicht an der Zeit sich mit dem 'Großen Volk' auseinander zu setzen?  

Gefährten: --
Familie:
Eltern: Verstorben
Bruder: Irgas, mit dem er oft in Streit geriet

Passende Musik: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]


Zuletzt von Kiran am Sa Apr 04, 2015 7:47 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Re: Kiran

Beitrag von Kiran am Sa März 12, 2016 2:46 pm

Einstieg: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]


Weiteres Geschehen u. Co.
Begleiter: Pferd mit Namen Nele


Bekanntschaften:

Kasimir:  Vampir
Lyssa: traumatisierte Menschenfrau
> getroffen im Glockenturm (siehe Einstieg)

Mayaleah: Elfe
Aris Teceo: Elfe
Azariel Teceo: junger Elf
> getroffen in der Dämoneneinöde Karatinas

Aran, Carlos, Herr Mierseblatt: NSC, Menschen, in einem prächtigen Gutshaus am Nysbelther See
Mayaleah wurde als Sklavin in das Gutshaus verschleppt, ebenso einige Mädchen. Seltsames geht in diesem Haus vor und so versuchen sie zu entkommen.
Hier gelangte Kiran in alchemistische und durchaus auch magische Mittel und verwandelte sich in Menschengröße. Die Hintergründe und wie das Ganze reagiert und abläuft sind noch völlig unklar.
Kiran nahm eine Schirmmütze an sich, mit der er sein blaues Haar verbergen kann, wenn er Menschengröße hat.

Kiran und Mayaleah konnten aus dem Gutshaus entkommen und brachten die Mädchen in die Siedlung zurück. Unterwegs traf Mayaleah auf Outis, einen Söldner der sie und die Mädchen begleitete.
Kiran, der sich unterwegs von der Gruppe getrennt hatte, traf hingegen auf Carlos, dessen Pferd er zur Flucht entwendete. Er nannte es Nele und hat es seitdem als Reittier bei sich.

Outis: Söldner, getroffen in der Kleinen Siedlung in Karatina

Zaru: Den Wanderer traf Kiran in der Dämoneneinöde, als er auf der Suche nach den vermissten Mädchen war. [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] (Karatina)[/b]
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