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Das Volk der Menschen

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Das Volk der Menschen

Beitrag von Das Große Licht am Di Sep 20, 2011 3:19 pm



Äußeres
Körpergröße (von Kopf bis Fuß): 1.50m – 2.00m

Haarfarbe: braun, blond, schwarz, rot (selten ist: weiß)
Hautfarbe:  von sehr hell bis ganz dunkel ist alles möglich ( außer natürlich bunte Farben)
Augenfarbe: grün, blau, grau, braun, schwarz, ( selten sind rot, weiß und gold)

Das Geschlecht der Menschen Crepererums unterscheidet sich nicht von den uns bekannten Menschen. Sie haben weder Flügel noch einen Schwanz, sind weder spitzohrig noch filigran, doch trotz alledem haben sie ihre Vorzüge.
Die Frauen sind entweder sehr zierlich gebaut oder haben wohlig, weiche Kurven. Die Männer hingegen sind entweder lang und dünn oder breit gebaut mit vielen markanten Muskeln. Das Volk der Menschen ist vielseitig und spannend.

Was die Kleidung angeht so ziehen die Menschen bequeme und gesittete Kleidung vor. Je nach dem welchem Stand der jeweilige Mensch angehört pflegt er entweder seidig, feine oder grobe, praktische Gewänder zu tragen, die seinem jeweiligen Lebensstil entsprechen.


Charakter (stereotypisch)
Allgemein
Viele behaupten gerne, dass Menschen alle gleich sind: blutrünstig, egoistisch, engstirnig, größenwahnsinnig und machthungrig. Zu den Attributen eines Menschen gehören aber auch: Fürsorge, Nächstenliebe, Gnade und Rechtschaffenheit. Man kann dieses Volk aus den verschiedensten Gläsern betrachten und dabei wird man immer wieder feststellen, dass sie stärker von gesellschaftlichen Begebenheiten beeinflusst werden als sie es selbst vielleicht zugeben möchten. Je nach dem in welche Schicht er hineingeboren wurde, je nach dem welche Erziehung er genossen hat und welche Kontakte er pflegt, all dies spielt bei der Charaktergestaltung eines Menschen eine Rolle und kann die verschiedensten Variationen von Persönlichkeiten hervor bringen.

Lebensweise
Lebensraum
Kein Volk ist so gespalten wie das der Menschen. Vier Königreiche in Crepererum werden allein von Menschen regiert. Diese Königreiche erstrecken sich über die verschiedensten Gebiete und beherbergen dadurch die verschiedensten Temperamente.
Das Königreich Riguskant findet sich im Westen Crepererums. Nadelwälder, Gebirgsketten und große Teile des Perleris Meeres gehören zu seinem Refugium und werden mit Weisheit und Güte regiert.
Das Karatinareich hingegen befindet sich östlich von Riguskant und bietet einen eher trostlosen Anblick. Neben den Wäldern im Norden und Süden erstreckt sich das Reich auch auf kleine Teile des Perleris Meeres.  Mitten im Zentrum gibt es nur trockene Anbauflächen und jede Menge verwahrloste Felder sowie Sümpfe an den Küsten und in manchen Waldgebieten.
Weiter südlich des Karatinareichs liegt Forcewald, eine sehr kleine Residenz deren Herrschaftsgebiet sich ausschließlich auf den umliegenden Wald erstreckt. Die Berge sind hier sehr hoch, und die Wälder sind dicht und tief. Es ist ein sehr mysteriöses Gebiet, da die Einreise verboten ist und auch kein einziger Mensch dieses Land verlassen darf. Nicht umsonst gilt Forcewald als unnahbar und zurückgezogen.
Das letzte Königreich befindet sich im Nord-Osten des Kontinents und nennt sich Tragalún. Tragalún ist das wohl markanteste Königreich, liegt sein Herrschaftsgebiet doch mitten in der Kilenight Wüste. Auch die Stumme Ebene wird vom tragalúnischen König beherrscht, doch weil das gesamte Land von hohen Gebirgsketten umschlossen ist bleibt seine Lebensweise vielen verborgen. Eines ist allerdings klar: das Leben in Tragalún ist weder leicht noch beneidenswert, herrschen dort doch Temperaturen von bis zu 45°C.

Berufe
Riguskant
Besonders angesehen:
Richter
Mediziner
Priester
Offiziere
Mitglied der Zornklingen (siehe Gilden)

Üblich:
Gardist
Händler
Brunnenmeister
Buchbinder
Bauer
Müller, Bäcker
Jäger, Fischer
Fleischer/Metzger
Hirte
Weber, Schneider
Steinmetz
Minenarbeiter
Schmied, Bogner
Töpfer
Bader / Barbier
Pirat

Besonders verschmäht:
Söldner
Prostituierte
Scharfrichter
Totengräber
Auftragsmörder

Selten:
Schriftsteller
Tätowierer
Sklavenjäger


In Riguskant werden Frauen nicht so gut behandelt wie man es auf den ersten Blick vielleicht erwarten würde. Die Eltern entscheiden welchen Mann sie heiraten und der Ehemann entscheidet dann ob die Frau zuhause bleiben und Kinder kriegen soll oder ob sie arbeiten gehen darf.
Die Männer verdienen allerdings gut und können für ihre Familien sorgen, nur wenige Berufe bringen Hungerlöhne ein. Die Menschen können hier bis an die 80 Jahre alt werden und das lockt viele Frauen und Männer in dieses Land.

Karatina
Besonders angesehen:
Richter
Offiziere  
Elitekrieger der Königin

Üblich:
Gardist
Söldner
Kundschafter
Bauer
Müller, Bäcker
Jäger, Gerber, Lederer
Fleischer/Metzger
Steinmetz
Minenarbeiter
Torfstecher
Kerzenzieher
Holzfäller, Schreiner
Köhler
Töpfer
Quacksalber/Bader
kriminelle Berufe(aus der Not)

Besonders verschmäht:
Prostituierte
Totengräber
Künstler
Sklavenjäger

Selten:
Musikanten, Gaukler, Akrobaten
Schriftsteller
Geistliche, Mediziner und Forscher


In Karatina gibt es ebenso wenig eine geschlechtliche Gleichberechtigung wie in Riguskant. Die Frauen bekommen jede Menge Kinder, um im Alter vorzusorgen, müssen sich um Erziehung und Haushalt kümmern und helfen zudem bei der Arbeit auf dem Land mit, weil sonst zu wenig Geld ins Haus kommt. Es ist bei diesem Lebensstil nicht verwunderlich, dass viele Frauen einfach an diesen harten Bedingungen zugrunde gehen.
Allgemein erreichen die Menschen in Karatina nur ein Alter von etwa 45 Jahren wenn sie nicht das nötige Geld haben, um vor diesen schlechten Lebensbedingungen zu fliehen.

Forcewald
Besonders angesehen:
Hofmagier, Kriegsmagier
Verzauberer
Ingenieur
Mitglied bei Baritons Schwingen (siehe Gilden)

Üblich:
magische Berufe
Gardist
Grenzwächter
Bauer
Hirte
Holzfäller
Schreiner, Schnitzer
Flößer
Händler
Besonders verschmäht:
Prostituierte
Söldner
Schmuggler

Selten:
Schiffer
Fischer
Pirat


Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben. So hat jede Frau und jeder Mann die Chance ihren Wunschberuf auszuüben und die Möglichkeit zu entscheiden wie sie ihr Leben gestalten möchten. Die Menschen sind hier glücklich und unbeschwert, so können sie auch ein hohes Alter von 100 Jahren erreichen.

Tragalún
Besonders angesehen:
Richter
Kriegerische Berufe
Mitglied der Zornklingen(siehe Gilden)
Geistliche, Mediziner, Forscher
Schmied

Üblich:
Gardist
Karawanenführer
(Sklaven-)Händler
Brunnenwächter
Architekt
Minenarbeiter
Glaser
Hirte
Fleischer
Besonders verschmäht:
Prostituierte
Sklavenhändler/-Jäger
Söldner
Schmuggler

Selten:
Schiffer
Fischer
Pirat


Dieses Land ist sehr stark darauf ausgerichtet all ihre Ressourcen so gut es geht auszunutzen. Aus diesem Grund werden auch die Frauen zu den Waffen gerufen und dürfen am Schlachtgeschehen teilnehmen. Wenn sie allerdings versagen und damit ihre Ehre verlieren, müssen sie sich verheiraten lassen und Kinder gebären. Nimmt die Frau allerdings einen handwerklichen Beruf an, so muss sie irgendwann mindestens ein Kind zu Welt bringen und darf dann weiter ihren Beruf ausüben.
Das Höchstalter von etwa 90 Jahren wird durch die ideale Ressourcennutzung und guter Königreichsführung ermöglicht.


Lebensweg
Die Handhabung der Erziehung und Bildung der Menschenkinder sieht in jedem Königreich anders aus.
Riguskant hat zwar eine öffentliche Einrichtung, die sich Schule nennt, aber diese steht nur Kindern offen, deren Eltern für ihre Sprösslinge zahlen können. Bildung ist ein Luxus, den sich der Großteil der Bevölkerung nicht leisten Kann. Die Schule dauert nur etwa neun Jahre an, ehe die Tochter verheiratet wird und der Sohn eine weiterführende Lehre antritt. In Familien, die kein Geld für die Schule aufbringen können, werden die Kinder von ihren Eltern oder anderen Verwandten in allem wichtigen unterrichtet. Ziemlich früh werden hier die Kinder in das Erwachsenendasein integriert und müssen daher ein Stück ihrer Kindheit aufgeben.
In Karatina gibt es weder eine Schule noch eine Lehre die das heranwachsende Kind antreten könnte. Das Land ist kurz davor zusammen zu brechen und jede freie Hand wird benötigt um die übrigen Felder zu bestellen und Nahrung herbei zu schaffen. Die Knechte der Königin sind dabei die aufmerksamen Peiniger, die die Menschen zur Arbeit zwingen und die Flucht aus diesem furchtbaren Land erschweren.
Forcewald ist, was sein Bildungssystem angeht, äußerst fortschrittlich zu nennen. Seine Kinder, egal ob reich oder arm haben ein Anrecht auf Schulunterricht. Dieser dauert vom sechsten bis zum 18. Lebensjahr an und lässt ihnen hinterher die Wahl, welchen Beruf sie einschlagen möchten. Die Kindheit wird den Kindern gelassen, wodurch sie ihre Charaktere vollkommen ausbilden können und mit mehr Elan und Einfallsreichtum in das Erwachsenenleben einsteigen können. Durch die Entscheidungsfreiheit wird nur noch die Motivation des Einzelnen gestärkt, da dieser seinem Wunschberuf nachgehen kann ohne von der Gesellschaft behindert zu werden.
Tragalún ermöglicht zwar auch eine dreizehn Jahre lange Bildung der Kinder, lässt sie anschließend aber nicht frei entscheiden, welchen Beruf sie einschlagen. Der Beruf der Eltern bestimmt den Beruf der Kinder und so müssen sie diesen Weg einschlagen ohne Wiederworte zu geben.

Was alle Königreiche gemein haben ist die Hochzeit. Wenn sich zwei Menschen zueinander hingezogen fühlen, oder wenn sie zwangsweise verheiratet werden, zelebrieren sie mit all ihren Verwandten und Freunden eine Hochzeit und gehen den Bund der Ehe ein. Damit sind sie fortan aneinander gebunden und dürfen nie mehr mit anderen Männern oder Frauen anbandeln. In den meisten Königreichen ist keine Scheidung möglich. Forcewald fällt hier mal wieder aus dem Rahmen.


Kultur
Religion
Die vier Königreiche trennt nicht nur ihre geographische Lage, auch ihr Glaube geht in unterschiedliche Richtungen und spaltet sie unwiderruflich in vier Lager.
Riguskant ist von einer tiefen Gottesfürchtigkeit erfüllt. Sie glauben an das Große Licht, was als Sonne über ganz Crepererum wacht. Es wird als eine Art Sonnengott verehrt.

Das Königreich Karatina hat den Glauben an diese Gottheit verloren. Die Herrschenden leben in Saus und Braus, eine Religion würde sie da nur in ihrem Lebensstil hemmen. Die Bevölkerung dieses Landes hegt vereinzelt vielleicht noch den Traum von einer gerechten Macht, der sie alle unterliegen, doch die Kirchen liegen verlassen, still und wenig einladend da.

Forcewald  beschreibt in seiner Religion keinen Gott. In ihrer Glaubensrichtung ist sich jeder selbst der eigene Herr, allerdings glauben sie an eine Wiedergeburt und das Heilige Reich, welches sie betreten dürfen sobald sie ihre vielen Leben durchlebt haben. In ihren Augen ist Anima, was sie am Himmelszelt schwach ausmachen können, eben jenes Reich.
Auch glauben sie an die sogenannte "Unterwelt" da sie von ihrer Region aus auf Letum hinab blicken können. Dort werden die bösen Menschen wiedergeboren und müssen sich wieder "hocharbeiten". Ihr spirituelles Konzept ist sehr eng mit der Regel verbunden, dass alles Böse oder Gute was man tut in diesem oder im nächsten Leben zu einem zurück kommt. Auch die Lebensform in die sie als nächstes hineingeboren werden hängt von ihren Taten ab. Die Aura wird hierbei als Maßstab verwendet, so hat ein 'böser' Mensch eine düstere Aura, während ein 'guter' Mensch eine helle Aura besitzt. ( Dies verhält sich ähnlich wie das Karma bei den Buddhisten).

Tragalún hat den gleichen Glauben wie Riguskant, lebt diesen aber viel strenger aus als es sein Glaubensvetter tun würde. Ketzer werden rücksichtslos hingerichtet, Kirchgänge sind nationale Feierlichkeiten und der König wird heilig gesprochen.
Die Sitten sind zwar streng, doch geht es den Bürgern Tragalúns gut. Gerechtigkeit und Wohlstand zeichnen dieses Königreich aus auch wenn ihre Methoden nicht unbedingt humanen Verhältnissen entsprechen.

Kunst
Da die Kunst bei den Menschen sehr frei gehandhabt wird bedarf es hierzu nur die Erklärung, dass so gut wie jede künstlerische Tätigkeit in so gut wie jedem Themenfeld in den menschlichen Künsten zu finden ist. Allerdings leben Künstler nicht allerorts gefahrlos. In Tragalún beispielsweise werden ketzerische Darstellungen nicht geduldet. In Riguskant und Karatina sind obszöne Darstellungen verpönt. In Karatina werden Künstler überhaupt nur unwillig akzeptiert und sind als nutzlose Tunichtgute verschrien.  

Sprache
Die Menschen sind durch viele Aspekte voneinander getrennt, auch die Sprache trägt zu dieser Tatsache bei und entfernt die Menschen voneinander.
„Rigusta“, „Trangalisch“, „Nebelzung“ und „Forcera“ sind die Sprachen die in Riguskant, Tragalún Karatina und Forcewald gesprochen werden. Sie klingen alle ziemlich ähnlich, da sie den gleichen Sprachstamm haben. Ihre markanten Unterschiede wird also nur derjenige erkennen, der sich näher mit diesen befasst hat.
Natürlich spricht auch jeder Mensch „Arcum“. Die Sprache, die in ganz Arcus gesprochen wird.


Kampfkunst
Auch hier müssen die verschiedenen Königreiche getrennt werden, da es auch hier immense Unterschiede gibt.
Riguskant ist ein sehr friedliebendes Volk. Nur eine kleine Armee aus treuen, freiwilligen Kriegern bildet die Verteidigung, die nötig ist um gegen andere Königreiche zu bestehen. Die Ausbildung der einzelnen Krieger ist streng, intensiv und vor allem äußerst diszipliniert. Am Ende hat Riguskant strapazierfähige, starke Männer zur Verfügung, die für den König ihr Leben hergeben würden.
Spezialisiert hat sich dieses Land auf den Nahkampf, mit schweren Plattenrüstungen und Langschwertern. Auch ihre Pferde werden mit einer starken Panzerung versehen und dienen auf dem Schlachtfeld als treue Reittiere.
Das Karatinareich hingegen ist weniger gut organisiert was ihre Streitmacht angeht. Die Festung mag vielleicht uneinnehmbar erscheinen, doch mangelt es dem Land an fähigen Männern, die diesen Vorteil klug zu nutzen wissen. Die wenigen Krieger, die es in diesem Land noch gibt, haben sich um ihre Königin versammelt und beschützen diese bis aufs Blut. Unter ihnen gibt es eine Elitetruppe die sich ganz schlicht: „Leibgarde“ nennt und verschiedene Persönlichkeiten umfasst, die alle eine eigene Kampfweise praktizieren. Man sagt, dass die stärksten Krieger Crepererums in dieser Elite Truppe versammelt sind, aber selbst diese sind einer starken Armee eines feindlichen Königreiches nicht gewachsen.
Forcewald wird da eine größere Herausforderung sein, denn dieses Land ist bekannt für seine Magier und Hexen. Sie benutzen selbstgebaute Schlachtfahrzeuge, um die gegnerischen Stützpunkte zu stürmen und greifen gleichsam mit fliegenden Luftschiffen an. Ihre Magie haben sie in verschiedenste Richtungen entwickelt, um sie voll und ganz ausnutzen zu können. Damit ist Forcewald auch das fortschrittlichste Land unter den vier Königreichen, doch die meisten Zwielichter wissen nichts von diesem Vorteil.
Tragalún wird wohl das einzige Land sein, welches ansatzweise gegen Forcewald ankommen könnte. Nicht nur, dass die Religion äußerste Disziplin von den tragalúnischen Bürgern abverlangt, auch das Königshaus ermahnt jeden freien Mann zur Verteidigung des Vaterlandes und bildet diese zu knallharten Kriegern aus, die keine Gnade mit ihren Gegnern kennen. Vorausgesetzt das Reich schwebt in Gefahr.
Aus diesem Grund ist Tragalún weit und breit gefürchtet, schließlich haben sie nicht nur komplizierte Katapultkonstruktionen sondern auch riesige Dinosaurier, die sie als gefährliche Schlachtrosse benutzen.

Magie
Ein besonderes Phänomen der Menschen ist, dass nur in Forcewald Magier das Licht der Welt erblicken. Noch nie ist es vorgekommen, dass nicht-magische Bürger magische Kinder auf die Welt brachten.
Auch ist es nicht möglich, dass eine Mutter ihr magisches Kind außerhalb Forcewalds gebärt, da ständig königstreue Wachen an den Grenzen des Landes patrouillieren und ein Eindringen von Außen unmöglich machen.

Sonstiges
Das Mystica
Das Mystica ist der Ort, an dem es möglich ist, auf das Land unter Crepererum herab zu blicken. Da dieses in Forcewald liegt, besitzen die forcewaldischen Menschen dieses Wissen und kennen sich darüber hinaus sogar mit einigen Gegebenheiten ihrer Welt aus. So ist ihnen bekannt, dass Crepererum bloß eine schwebende Insel zwischen zwei viel größeren Kontinenten ist und dass die Wesen dieser Länder durchaus auch durch Portale nach Crepererum gelangen können. Auch kennen sie die Völker Letums und Animas und bewahren dieses Wissen in groß angelegten Bibliotheken auf, die für die forcewaldische Bevölkerung zugänglich ist. In Schulen wird dieses Wissen jedoch nicht gelehrt, da die Menschen nicht erschreckt werden sollen. Nur wer sich für diese Themen interessiert oder ein Gelehrter oder eine Schwinge Baritons ist, wird sich mit den Völkern der beiden Kontinente näher befasst haben können.

Probleme Karatinas
Karatina hat das Pech in einer 'verfluchten' Gegend angesiedelt zu sein. Jedenfalls bezeichnen viele abergläubische Persönlichkeiten diesen Ort als verflucht. Aber wer könnte es ihnen verdenken?
Das Land ist staubtrocken, obwohl es ständig von Wasser und Nebel umgeben ist, bösartige Kreaturen rauben Frauen und Kinder und die Männer sind zu schwach um ihr eigenes Land zu  bestellen. Nicht einmal die anderen Länder nutzen die militärische Schwäche Karatinas aus, um es zu erobern, da das Land nicht zu gebrauchen ist.
Schließlich will kein König ein totes Gebiet regieren.


Besondere Persönlichkeiten

König Mervik Siebensieg von Riguskant
König Mervik ist jung und voller Elan. Sein Reich ist ihm das heiligste auf der Welt, weswegen er das Wohl seiner Bürger vor sein eigenes stellt. Keiner weiß genau warum er so versessen darauf ist sein Königreich jubeln zu sehen, fest steht jedoch, dass dieses Verhalten bereits krankhafte Züge angenommen hat. So reagiert Mervik ziemlich empfindlich auf Notlagen der einfachen Leute und wird selbst teilweise buchstäblich krank vor Sorge.

Königin Karatina Ballinhorn
Niemand würde gerne von dieser arroganten Adligen regiert werden. Zwar ist sie wunderschön und kann sich in der Öffentlichkeit wunderbar in Szene setzen, doch leider hat sie keine Ahnung davon wie man ein Königreich anführt. Manche sprechen es zwar ungern aus, doch ist es mehr als offensichtlich, dass diese Königin übermäßig dumm ist. Sie hat keine Ahnung von der Welt und verbarrikadiert sich in ihrer dunklen Festung, um den Problemen ihres Landes zu entkommen. Wie der Bauer seine Kuh, melkt Karatina ihre Bürger und nutzt all ihre Lebensmittel, um ihr eigenes Leben zu genießen.

Ratsmonarch Ultier Bariton
Bariton bekommen nur sehr wenige Magier zu Gesicht. Er ist das Haupt des Hohen Rates in Forcewald und hat damit die oberste Befehlsgewalt über das Heer. Auch hat er das letzte Wort wenn es um politische Entscheidungen geht und nutzt dies auch schamlos aus. Man könnte ihn praktisch auch als König bezeichnen, doch distanzieren sich die Magier ausdrücklich von dieser Regierungsweise.
Bariton ist alt und hässlich, doch trotz seiner ästhetischen Makel besitzt er eine Weisheit die gewaltig ist. Niemand vermag in seinen trüben Augen zu lesen, ebenso wie keiner sagen kann, wie lange er schon auf dieser Erde verweilt. Aus irgendeinem Grund schien er schon immer da zu sein, auch wenn dies den biologischen Gesetzen widerspricht. Manche vermuten er benutze mächtige Zauber um seine Mitmenschen zu täuschen und sie bloß glauben zu lassen, dass er schon immer da gewesen sei, aber wieder andere tun dies als Unfug ab.
Eines ist jedoch sicher: Bariton hat das Bestreben sein Land von allen anderen Abzuschotten und das gewaltige Wissen, was sich dort befindet, auf jeden Fall für nicht Wissende unter Verschluss zu halten. Er weiß nämlich, dass auch nur die bloße Ahnung über das Untergrundreich Letum und die Gewissheit, dass ihre Welt eigentlich nur eine kleine schwebende Insel ist, ganz Crepererum in Unruhe bringen würde. Aus diesem Grund hält er sich für den Hüter des Wissens, der sein kleines Land mit allen Mitteln verteidigt, die ihm zur Verfügung stehen.

König Hagetan Kazred
Hagetan wird von seinem Königreich Tragalún wie ein Heiliger behandelt. Sie sind stolz auf seine klugen und vernünftigen Entscheidungen, die so viel Gutes bewirkt haben und folgen ihm beinahe blind.
Jedem in diesem Land geht es gut und kaum einer muss Hunger leiden. Dies alles verdankt Tragalún Hagetan und seinem Vater Dscharan, die eine disziplinierte Struktur und gute Handelsbeziehungen ins Land gebracht haben.
Menschen die Hagetan persönlich kennen werden ihn als kühle Persönlichkeit beschreiben, der alles für sein Land tut. Nie hört man ihn jammern oder klagen, so sehr hält er an seinen Pflichten fest. Er, seine Frau und seine kleine Tochter sind für jeden Bürger Tragalúns das ideale Bild einer Familie: ohne Sünde, gottesfürchtig und äußerst Pflichtbewusst.
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