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Die Tiermenschen

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Die Tiermenschen

Beitrag von Das Große Licht am Mi Sep 21, 2011 12:35 am

Tiermenschen

Äußeres
Körpergröße im harmlosen Fall: 1.60m – 2.00m

Haarfarbe: alle Farben sind möglich
Hautfarbe: alle Farben sind möglich
Augenfarbe: alle Farben sind möglich

Die Tiermenschen sind halb Tier und halb Mensch (oder Engel, Lumenar, Elf, Amazone, Wildländer, oder Nebelwanderer). Als eigene Rasse sollte man sie allerdings nicht bezeichnen, da sie eigentlich nur Menschen sind, die an einer bisher unheilbaren Krankheit leiden. Sie wird „Kralle des Tieres“ genannt und kommt in den verschiedensten Variationen vor. Je nach dem von welchem Tier der Mensch infiziert wurde, entwickelt sich die Krankheit in die jeweilige Richtung und verwandelt den Infizierten in einen Menschen mit tierhaften Merkmalen. Diese Merkmale können entweder nur die Ohren und den Schwanz betreffen, oder aber den ganzen Körper. Jeder Krankheitsfall verläuft anders, weswegen man manche Tiermenschen gar nicht mehr als Menschen sondern vielmehr als Monster betrachtet. Andere wiederum fallen unter normalen Menschen gar nicht auf und können sogar fast in Frieden leben.

Das größte Problem, was die Tiermenschen haben, hat unmittelbar mit ihrer Äußeren Erscheinung zu tun. Sobald der Mond einmal im Monat aufgeht, verwandelt sich ein jeder Tiermensch in eine Verzerrte Abart seiner tierischen Gestalt und wird zu einer Kreatur, die sich nur noch von seinem blutrünstigen Instinkt und einer inbrünstigen Blutgier steuern lässt. Dabei kann der Tiermensch zu einer immensen Größe anwachsen, weitere Gliedmaßen bekommen, größere Hörner oder schärfere Klauen erhalten. Auch diese Verwandlung ist von Tiermensch zu Tiermensch unterschiedlich.


Charakter (stereotypisch)
Allgemein
Tiermenschen sind je nach Krankheitsfall mehr oder weniger von ihrem früheren Selbst entfremdet und haben damit auch Charaktereigenschaften erhalten, die dem Tier in ihnen eigen ist. Ein Stiermensch würde demnach möglicherweise eine besonders wilde Ader in sich tragen die manchmal hervorbricht und den Menschen übernimmt.
Egal ob man nun tierische Züge angenommen hat oder nicht: Die Infizierten haben auf jeden Fall mit den Folgen zu kämpfen. Depressionen und Ängste gehören zu stärker ausgeprägten Krankheitsbildern dazu und belasten den Tiermenschen zusätzlich. Viele überleben die ersten Wochen ihrer Infektion auch nicht, da die Verwandlung den Körper so sehr verzerrt, dass er unter der Mutation zusammenbricht. Andere begehen vor lauter Verzweiflung Selbstmord oder schaffen es nicht in der Wildnis zu überleben in die sie geflohen sind. Es werden eben nicht nur starke Persönlichkeiten von dieser Krankheit infiziert, schwach besaitete Menschen werden es da schwer haben mit ihrem neuen Äußeren zurecht zu kommen.


Lebensweise
Lebensraum
Tiermenschen können überall in Crepererum auftreten. Zumindest überall dort wo Menschen sind und der Kontakt mit infizierten Tieren möglich ist.
Wenige von Ihnen leben in den Städten und Dörfern der Menschen und können unerkannt bleiben. Werden sie jedoch enttarnt müssen aber ein Leben in Sklaverei ertragen und haben keine Chance je wieder die Luft der Freiheit zu atmen. Nur wenige Dörfer und Siedlungen tolerieren solch erkrankte Menschen.
Wenn sie die Möglichkeit haben, versuchen Tiermenschen in die Wildnis zu fliehen, um sich dort ein neues Leben aufzubauen. Denn nur dort können sie sicher sein vor der Angst und dem Hass der Menschen.

Berufe
Tiermenschen führen meistens keine Berufe aus. Sie leben entweder in der Wildnis und versorgen sich vollkommen selbst oder aber sie leben in kleinen Dörfern und gehen Berufen nach, die ihre Krankheit zulässt. Das bedeutet, dass sie nur Arbeiten verrichten können, die ihre wahre Natur nicht preisgeben.

Lebensweg
Das Leben eines Tiermenschen kann relativ glücklich verlaufen. Wenn er nur die Ohren verstecken muss könnte er in Riguskant ein erfolgreicher Händler werden und in Frieden leben. Leider sieht die Realität für viele Tiermenschen ganz anders aus, denn sie müssen um ihr Leben bangen. In Tragalún, Karatina und teilweise sogar in Riguskant werden sie versklavt, während sie von Baritons Schwingen verfolgt und in Forcewald sogar getötet werden könnten. Die Wildnis ist meist der einzige Ausweg für dieses Problem und es ist keine angenehme Lösung. Viele überleben diesen Wechsel des Lebensstils nicht und gehen jämmerlich zu Grunde. Andere wiederum können viel mit den gefährlichen Lebensbedingungen anfangen und leben fortan allein, aber frei, in ihrem neuen Lebensraum.


Kultur
Religion
Infizierte sind kein zusammengehöriges Volk, demnach haben sie auch keine gemeinsame Religion, die sie feiern und ausleben. Je nach dem welche Religion ein Tiermensch vor seiner Verwandlung hatte wird er diese weiterhin verfolgen, oder aber seinen Gott verfluchen und seinem Glauben abschwören. Schließlich kommen viele Tiermenschen nicht mit dem Gedanken zurecht, dass ihr Gott ihnen diese Last auferlegt hat.

Kunst
Selten fühlt sich ein Tiermensch dazu bestimmt als Künstler oder Musiker auf der Welt zu wandeln.
Wenn dies aber vorkommen sollte, so werden ihre Bilder gewisse tiefgründige Botschaften übermitteln, die mit ihrem Leid als Halbwesen zu tun haben. Wenn niemand weiß, dass ein Tiermensch diese Bilder gemalt hat werden sie sogar für teures Geld verkauft.

Sprache
Die Opfer der „Tierkralle“ sind nicht organisiert. Sie haben nicht die Kraft zueinander zu finden geschweige denn eine eigene Sprache zu entwickeln. Sie sprechen daher eben nur die Sprache die sie von Kindheit an erlernt haben und möglicherweise auch die Sprache bestimmter Tierarten. Ein Fuchsmensch wird nur mit Füchsen reden können während ein Schlangenmensch nur mit Schlangen kommuniziert. Diese Fähigkeit ist allerdings nicht bei jedem Tiermenschen vorhanden, da die Krankheit bei jedem unterschiedlich verläuft.
Natürlich sprechen sie auch die allgemein bekannte Sprache „Arcum“, die in ganz Arcus gesprochen wird.


Kampfkunst
Es muss wohl nicht erwähnt werden, dass ein Tiermensch höchstens mit den Waffen kämpfen kann, die ihm die Krankheit verschafft hat. Krallen, scharfe Zähne oder kräftige Pranken können dem einen oder anderen Halbwesen das Leben retten oder den frühzeitigen Tod etwas hinauszögern.
Mit etwas Glück hat der jeweilige Hybrid in seinem „vorherigen“ Leben aber mit Waffen zu tun gehabt. In diesem Fall könnte er auch diese Waffen benutzen um sich zu verteidigen. Vorausgesetzt er hat noch Zugang zu diesen Hilfsmitteln. Es kommt einfach auf die Umstände an, welche Kampfkunst ein Hybrid einsetzen kann und welche nicht.
In einer bestimmten Situation braucht aber selbst der harmloseste Tiermensch keine zusätzlichen Waffen, denn in Unlichtnächten entfaltet sich die Grausamkeit ihrer verfluchten Krankheit.
Egal ob Hase, Rabe, Bär oder Katze, wenn das Große Unlicht am Himmel leuchtet, was einmal jeden Monat passiert, verwandelt sich jeder Tiermensch, der dieses erblickt, in eine fürchterliche Bestie, die vollkommen von ihrem inneren Tier gesteuert wird. Selbst ein Hase könnte dann die Lust auf Blut verspüren und seine Krallen und Zähne dazu verwenden unschuldige Menschen oder Tiere zu reißen. Die Krankheit sorgt dafür, dass das innere Tier zum Vorschein kommt und dabei ins Groteske verzerrt wird. Selbst kleine Pflanzenfresser werden so zu mordlustigen Kampfmaschinen.
Nach einer solchen Nacht, voller Kampfgeschrei und Blutspuren, zieht sich der Tiermensch zurück und ruht sich ausreichend aus. Die Verwandlung sowie die Suche nach Fleisch zehren stark an den Kräften des Hybriden und verlangen eine lange Erholungsphase. Während dieser Zeit, die bis zu zwei Tagen andauern kann, sind die Halbwesen vollkommen wehrlos und angreifbar. Menschen nutzen diese Schwäche aus und suchen dann verstärkt nach Tiermenschen, um sie dann endgültig ins Jenseits zu schicken.

Magie
Tiermenschen sind bedingt dazu in der Lage, Magie zu wirken. Dies hängt zum einen davon ab, ob sie vorher magiebegabt waren oder nicht und inwieweit die Krankheit diese Fähigkeiten eingeschränkt hat. Manchmal verändern sich die Zauber, sodass man beispielsweise nur noch Windmagie beherrscht da man von einem Vogel zu einem Tiermenschen gemacht wurde. Manchmal behält man auch all seine Fähigkeiten bei oder man erlernt einige wenige Zauber dazu. In häufigen Fällen ist die Krankheit aber so stark, dass der Magier nach der Infizierung überhaupt nicht mehr in der Lage ist, Magie zu wirken.

Sonstiges
Infizierung
Ein Mensch kann sich nur durch ein infiziertes Tier mit der „Kralle des Tieres“ anstecken und wird entweder von der Krankheit getötet oder entwickelt sich in einen Tiermenschen.
Hybriden können die Krankheit nicht an andere Menschen weitertragen, der Grund hierfür ist allerdings noch unbekannt.
Ebenso unbekannt ist die Herkunft der Krankheit und ob diese überhaupt zu heilen ist.

Vererbung
Die Rasse der Tiermenschen, obgleich durch eine Krankheit entstanden, können sich auch untereinander oder mit anderen Völkern paaren und dabei Nachwuchs zeugen. In jedem Fall werden dabei Gene des Vaters, der Mutter aber auch von dem jeweiligen Tier vererbt, welches den Tiermenschen in dieser Paarung definiert hat. Dies ist der Grund, warum es zu vielen Fehlgeburten kommt, da nicht jede „Infizierung“ im Mutterleib glücklich verläuft. Es kann hinterher auch zur Unfruchtbarkeit oder dem Tod der Mutter kommen. Es ist also ein äußerst schwieriges Unterfangen, bei dem viele Risiken für Mutter und Kind bestehen.

Was ein Kind nun an Tiermenschengenen vererbt bekommt ist ganz unterschiedlich. Man kann es sich so vorstellen, dass es praktisch von Geburt an mit der Kralle des Tieres infiziert ist. Seine körperlichen Eigenschaften sind daher individuell und können sich auch stark von denen seines betroffenen Elternteils unterscheiden. Sollten beide Elternteile Tiermenschen sein, so vermischen sich die Merkmale der Tiere hingegen nicht. Eines von beiden wird dominant vererbt. Das bedeutet, dass das Kind eines Frosch und eines Hundemenschen, entweder nur Hundeeigenschaften oder nur Froscheigenschaften erbt. Die Krankheit wird im übrigen ebenfalls dominant vererbt. Zeugt ein Tiermensch ein Kind, ist es ebenfalls ein Tiermensch. Es wird nicht von der Kralle des Tieres verschont.

Die Angst der Menschen
Überall in Crepererum kann man beobachten, dass Menschen sich vor den Hybriden und ihren Auffälligkeiten fürchten. Dies mag daran liegen, dass nur wenige Personen wissen, dass es sich um kranke Menschen handelt, die eigentlich eine Behandlung benötigen.
Es ist leider auch nicht von der Hand zu weisen, dass Tiermenschen eine große Bedrohung für jeden Menschen darstellen, da sie sich in Unlichtnächten in richtige Monster verwandeln. Daher ist die Angst vieler Dorf- und Stadtbewohner gerechtfertigt.
Doch selbst diejenigen, die wissen, dass es sich "bloß" um eine Krankheit handelt, sind häufig irregeleitet von dem Glauben, dass dieser seine Krankheit auf weitere Menschen übertragen kann, dies ist jedoch nicht der Fall, dazu braucht es immer ein Tier, was diesen Virus in sich trägt.

Vorteile
Je nachdem welche Attribute der Mensch vom Tier erhält kann ein Hybrid anschließend besser hören, sehen oder riechen. Auch schnelleres laufen oder kräftigere Arme könnten durch die Krankheit verursacht worden sein, was gewisse Vorteile mit sich bringen würde. Ob der jeweilige Tiermensch diese Fähigkeiten auch zu nutzen weiß ist allerdings eine andere Frage.
Manch ein Hybrid hat allerdings auch das Pech keine einzige nützliche Fähigkeit erhalten zu haben.
Dies kann vorher niemand sagen, genau wie vieles andere was mit dieser unheilvollen Krankheit zu tun hat. Aber vielleicht finden sich in der Zukunft die Antworten die so viele Tiermenschen suchen?

Verwandlung in tierische Gestalt
Jeder Tiermensch hat die Fähigkeit, sich in jenes Tier zu verwandeln, von welchem sie gebissen worden sind. Diese Tiergestalt ist weder größer noch stärker als das normale Tier, es sei höchstens anzumerken, dass auch in dieser Form die Sprachen der Menschen verstanden werden können. Auch könnten sie als Tiere sprechen, sollten dies aber tunlichst vermeiden, wenn sie nicht die Aufmerksamkeit verängstigter Menschen auf sich ziehen wollen.
Die Verwandlung in das Tier verbraucht einiges an Energie. Sobald die Umwandlung also erfolgt ist, braucht der Betroffene eine gewisse Zeit, um sich wieder zurück zu verwandeln.
Besonders kritisch wird es, wenn der Tiermensch eine Umwandlung vollzogen hat und sich kurz darauf in seine Unlichtgestalt verwandelt. Dies kann zo starken Schwächeerscheinungen, Krankheiten und sogar dem Tod führen, da der Körper stark überlastet wird und seine Kräfte in kurzer Zeit schnell aufgezerrt werden.
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