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Kasimir / Josa Molzahn

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Kasimir / Josa Molzahn

Beitrag von Kasimir am Mi Apr 01, 2015 3:13 pm

Informationen über den Schreiberling:
Hauptcharakter (wenn vorhanden): Das Große Unlicht
Nebencharaktere (wenn vorhanden): Jarko, Hlevana Tuscha, Sion, Itjaika, Goldmund



Name: Josa Molzahn / Kasimir
Alter: 98 Jahre
(Körperliche Entwicklung ist die eines 12 Jährigen geblieben)
Rasse: Vampir
Zugehörigkeit: Unlicht
Herkunft: Letum

Aussehen (2.Gestalt):
Größe: 1,50m

Als Kasimir zum Vampir wurde, war er ein etwa 12 jähriger, dünner Bursche mit schwarzem, kurzen Haarschopf und genauso dunklen Augen. Daran hat sich nicht viel geändert. Er hat spitzere Eckzähne als früher und die Farbe seiner Wangen schwankt zwischen vornehmer Blässe und einem -falls er kürzlich gespeist hat- rosigen Farbton. Was der Vampirismus wirklich an ihm änderte ist die Art, wie er einen anschaut, wie er sich bewegt und wie er spricht. Er wirkt zu intelligent und erfahren für sein Alter, gebart sich herrisch wie ein Erwachsener und seine Augen blicken so schwarz und tief dass sie bedrohliche Abgründe offenbaren.



  • Kleidung:
    - graublaues Leinenhemd, das reicht ihm fast bis zu den Knien; die zu langen Ärmel trägt er hochgekrempelt
    - dunklere, ebenfalls gekrempelte Hose mit Innentaschen
    - gestreifte Weste
    - Ledergürtel
    - Lederschuhe
    - ein grauer Kapuzenumhang


  • Schmuck:
    - eine Silberkette mit verzierter Plakette



Aussehen (wahre Gestalt):
Größe: 1,80m

Kasimir ist in seiner wahren Gestalt nicht etwa das gigantische, über zwei Meter große Monster, das man bei einem Vampir normalerweise erwartet. Er ist nur 1,80m groß, und von drahtigem, schlankem Körperbau. Für Leute, die ihn mit anderen Vampiren vergleichen könnten, macht er einen mickrigen, nicht ausgewachsenen Eindruck... Allen anderen pflanzt diese Schauergestalt wohl dennoch Furcht in die Herzen.  
Mit seinen großen, aufgestellt stehenden Ohrmuscheln, den großen Klauen und den verkümmerten Flügelansätzen auf seinem Rücken, erinnert er an eine verzerrte Mischung aus Gargoyle und Fledermaus. Kasimir geht aufrecht auf zwei Beinen und selten gebeugt. Seine Haut ist grau und großteils von einem schwarzen, kurzen Fell bedeckt. Sein Kopf wirkt halb tierisch, halb menschlich, mit einer platten Nase und großen Fangzähnen. Seine Augen sind schwarz.  

(Bild folgt)



Sprachen: Lenush(Muttersprache), Arcum(fließend), Umbra(brüchig), Forcera (fließend), Nebelzung (fließend), Nohrt (Bruchstücke)
Beruf: Magier, Gelehrter, Sammler
Waffen: Klauen und Zähne (wahre Gestalt) / keine ersichtlichen (2.Gestalt)
Magie: Sich in der Magie zu schulen erfordert bei einem Vampir sehr viel mehr Geduld, als seine Vampirgaben zu verbessern, und das ist bei Kasimir nicht anders. Deswegen beherrscht er trotz seines langen Lebens auch nur einen einzigen Zauber, der jedoch häufig Anwendung von ihm findet. Scheinbar war sein Magiepol in der Schule der Beschwörung angesiedelt:

  • Beschwören/Verbannen:
    Mit diesem Zauber kann Josa Gegenstände herbeizaubern. Wichtig ist, dass er diese Gegenstände zuvor in sein Repertoire aufgenommen hat, indem er einen realen Gegenstand nahm und ihn 'weggezauberte'. Er nimmt also Gegenstände in einer Art magischen Beutel (der sich in einer anderen Sphäre befindet) mit sich. Der Zauber verbraucht bei Kleinteilen wenig Mana, was sich mit der Masse der Gegenstände erhöht.
    In dieser Sphäre befinden sich momentan:

    >> ein Beutel mit ~78 Draken; Ein Langschwert(nach Art der Lumenaren geschmiedet... er taufte es "Schattenbiss"); Ein Kompass; Eine Karte Letums und eine Karte Crepererums; ein grauer Kapuzenumhang; Besteck sowie verschiedene Krüge und Schüsseln; Zündhölzer; ein Wasserschlauch; Verbandsmaterial; eine mit Edelsteinen gefüllte Schmuckschatulle; mindestens zwanzig Bücher; eine Sammlung an Kunstgegenständen; ein hölzerner Lehnstuhl; ein runder, kleiner Tisch; eine Wolldecke; ... <<




Besitz: die Kleider an seinem Leib (Alles andere mithilfe seines Zaubers gelagert)
Geld: - (ebenso)



Charakter:


Man sieht Kasimir in die tiefdunklen Kohlaugen und ahnt fast, dass mit ihm etwas nicht stimmt.
Er ist erstaunlich beredt und welterfahren, solange er sich nicht absichtlich verstellt. Sein breitgefächertes Wissen macht ihn zu einem wandelnden, kleinen Lexikon, das er gerne auskehrt, wenn es darum geht, Maulhelden zu übertrumpfen. Er ist nämlich auch eine ziemlich stolze Persönlichkeit. Außerdem fehlt die Reinheit und Unverdorbenheit eines so jungen Geschöpfs, für das man ihn laut seines Aussehens halten kann.  
An den 'Kurzlebigen' und deren Problemen gibt sich Kasimir oft uninteressiert. Man könnte ihn gar für einen Eigenbrötler halten, dem alle anderen egal sind. Doch das stimmt nicht. Wesen in Not kann er Bitten nur schlecht ausschlagen.
Er hat auch einen Hang dazu, andere unter seine Fittiche zu nehmen. Dies beruht auf einer ihm eigenen Gutmütigkeit, die er mit seinem desinteressierten Gehabe nur zu verschleiern versucht. Seine beschützende Art wirkt besonders dann komisch, wenn seine Schützlinge älter und wehrhafter aussehen als er selbst.


Vorlieben:

- das Blut junger Mädchen und schöner Frauen... und wie sie duften
- Wissen, das er aus Büchern bezieht
- sein Schwert "Schattenbiss"
- Lyrik
- Windstille Nächte
- lange, schlanke Hälse
- Patina, Einsames, Verlassenes, Verhülltes, Unvollkommenes, ...
- Er würde so gerne wieder Essen zu sich nehmen können. Oft bestellt er sich Gerichte, sitzt vor dem vollen Teller und versuchte sich an den Geschmack von normaler Nahrung zu erinnern.
- ihn fasziniert selbstlose Gutherzigkeit


Abneigungen:
- Sonnenlicht
- Gestank
- Wenn man versucht, ihn für dumm zu verkaufen.
- Aufschneider
- Faulheit
- er reagiert auf Bevormundung empfindlich
- er kann den Anblick Hungernder nur schlecht ertragen
- das Spiegelbild seines Kindskörpers



Stärken:

- sehr guter Geruchssinn (Rasse)
- Vampirgabe (Rasse)
- magisch begabt
- gebildet (fremde Kulturen, Rassen/Kreaturen vieler Länder, magische Dinge, Pflanzen, etc...)
- Schwertkunst (mithilfe seiner Vampirgabe)

Schwächen:

- Sonnenlicht (Rasse)
- helle Göttermagie (Rasse)

- Blutdurst (Rasse)
- verkümmerte Flügel
- kleine Gestalt (verglichen mit anderen Vampiren um einiges schwächer)


Besonderheiten:
- spitze Eckzähne (Rasse)
- Verwandlung in humanoide Form (Rasse)
-Vampirgaben:
Die erste Vampirgabe, die sich bei Josa entwickelte, war das Schweben lassen von Gegenständen. Anfänglich waren es Kleinigkeiten, doch nach den vergangenen Jahren kann Josa alles, was sein eigenes Gewicht nicht übersteigt, ohne Schwierigkeiten in der Luft halten und dort bewegen. Weil in seinen Armen nicht viel Kraft steckt, führt er im Kampf Waffen(zb sein Schwert) auf diese Weise.  
Erst einige Jahre später weitete sich diese Gabe des Schwebens auf Josas eigenen Körper aus. Er ist also in der Lage zu schweben. Da seine Flügel in der wahren Gestalt verkümmert sind, kann er dieses Manko hiermit ausgleichen.


Geschichte:

Spoiler:




"...Der Hunger spielte mein ganzes Dasein lang eine zentrale Rolle. Erst auf die eine, dann auf die andere Art und Weise.

In meinen Anfängen war ich nur irgendein Kind aus den schäbigen Nebenstraßen einer Lumenarenstadt. Ich war zudem ein kleiner Krüppel, der nur Flügelstumpen besaß und deswegen wehleidige Blicke erntete. Über meine ersten Jahre gibt es nicht viel zu erzählen. Sie liegen so lange zurück, ich kann mich nicht mehr daran erinnern, ob einmal Geschwister oder Eltern eine Rolle in meinem Leben gespielt haben sollten.
Ich weiß bloß noch, dass es damals immer um Nahrung ging. Jeden Tag musste ich irgendwie an Essen gelangen. Ich war ständig hungrig. Und immer zu schwach, um auf die Ungerechtigkeiten der Stadt wütend zu sein. Ich war doch nur ein dreckiger, kleiner, abgemagerter Junge. Doch es gab eine Sache, die an mir war. Und die zu diesem verhängnisvollen Tag führte.

Es ist der Tag, an dem ich auf diese besondere Frau traf. Ihr Name ist Irlene Slomka. Eine Getriebene Seele, die die Welt bereist. Sie ist groß gewachsen mit ebenhozfarbenem Haar und spricht mit dunkler, rauchiger Stimme. Gut angezogen und mit sauberer Haut machte sie auf mich den Eindruck einer göttlichen Erscheinung.
Es hatte wirklich etwas von einer magischen Begegnung, wie Irlene in ihrer gepflegten Gestalt zwischen dem Schmutz und Unrat auftauchte und auf mich zukam. Sie trug diesen Hut, dessen Tuch ihr Gesicht in Schatten tauchte. Sie legte mir ihre behandschuhte Hand auf das Haupt und sagte mit tiefer, bebender Stimme: "Kasimir."

Kasimir, das war nicht mein Name. Doch das war mir egal. Ich würde für sie heißen, wie auch immer sie wollte, denn sie gab mir Wasser und Brot. Sie zeigte mir die Welt fern von Hunger und Not. Sie führte mich in die schönsten, angesehendsten Kreise Angerweihes. Ich speiste von silbernen Tellern und trank aus vergoldeten Kelchen. Ich sagte der Frau nicht, dass ich doch eigentlich Josa Molzahn hieß. Ich sagte ihr nicht, dass ich eigentlich nicht ihr verstorbener Sohn Kasimir war. Ich wollte nicht mehr zurück. Ich wollte lieber jemand anderes sein, statt Josa Molzahn.
Und das würde ich! Ich ahnte ja nicht, dass hinter dem hübschen Gesicht der Frau etwas schlummerte, das mich noch durch die Hölle jagen würde. Eine Hölle ohne Ausweg.
Ich denke, ich war ein stilles, dankbares Kind. Ich tat was sie mir sagte und ließ mich einige Wochen von der fremden Frau aufpäppeln. Sie war so schön und sie war so gut zu mir. Und dann, eines nachts, zeigte sie mir ihr wahres Gesicht und machte mich zu einem der ihren. Ich verbrachte viele Tage und Nächte eingesperrt und war ihrer Gnade ausgeliefert. Glaubt mir. Kein Hunger, den ich je verspürt hatte, ließ sich mit dem vampirischen Hunger nach Blut vergleichen.

Ich hasste Irlene damals nicht. Noch nicht, denn ich verstand überhaupt nicht, was vor sich ging, was das sollte und was aus mir wurde. Ich klammerte mich an meine Schöpferin wie das verängstigte, verwirrte Kind, das ich damals war. Und das war genau das, was sie wollte. Denn mit mir und meiner Verwandlung wollte sie sich das schaffen, was sie in einem anderen Leben verloren hatte: ihren Sohn; ihr ewiges Kind.
Ich sollte ihr niemals entwachsen, dazu war mein Körper verdammt. Ich tat das auch nicht - ich wuchs körperlich nicht mehr, doch geistig entfernte ich mich mit den Jahren immer weiter von meinem damaligen Selbst. Ich reifte innerlich und erkannte langsam, in was für einem Schrecken ich gefangen sein sollte. Und so wuchs auch langsam mein Hass auf meine Schöpferin.

Sie wurde nicht müde, mich zu verwöhnen, doch sie tat es auch nach vielen Jahren noch wie bei einem Kind. Sie brachte mir Spielzeug, mit dem man kleine Jungen zufriedenstellte, wenn ich nach Büchern und Bildung lechzte. Und das regte immer aufs neue meinen Ärger. Sie schränkte mich in meiner Selbstständigkeit ein. Sie liebte es, dass meine Flügel verkümmert waren und mich nicht zum Fliegen befähigten. Ich hasste es. Vielleicht entwickelte sich aus meinem Wunsch nach dem Himmel und seiner Freiheit, meine spezielle Vampirgabe.
...Ich übte mich in der Schwerelosigkeit in aller Heimlichkeit.

Und irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Ich war 34 Jahre alt, in meinem Kinderkörper gefangen und entfloh meiner Schöpferin nun mithilfe meiner neu erworbenen Flugfähigkeit. Doch ihre Vampirgaben ließen sie mich wiederfinden. Und als ich eines Tages auf ein Portal in eine der anderen Welten stieß, nutzte ich diese Gelegenheit aus.
Ich war frei. Und auch wieder nicht. Ich kaufte 'die Katze im Sack'.

Ich landete zwar in Crepererum, doch das würde ich jahrelang lang nicht erkennen.
Das Portal brachte mich nämlich direkt in eine unterirdische Kammer, deren Eingang eingestürzt war. Ich schaffte es nicht, mich zu befreien, und fiel aufgrund von Nahrungsmangel in das typische Koma.

Einige Jahre später stießen Minenarbeiter auf meine leblose Gestalt. Sie brachten das groteske, hässliche Wesen, das ich war, an die Oberfläche. Ein Magier war zufällig anwesend und kaufte ihnen das leblose Geschöpf ab.
Er studierte mich, doch als er an den Punkt kam, an dem er mir Blut zuführte, erwachte ich, zerriss meine Fesseln und ging ihm an die Kehle.

Seit diesem Tag wandere ich über Crepererum, nun selbst der Studierende. Ich versuche mein Wissen in alle Richtungen zu erweitern. Das ist meine Art, mir ein Lebensziel zu schaffen... "





Gefährten:
-
Familie:
Schöpfer: Irlene Slomka
leibliche Familie: unbekannt

Passende Musik:

https://www.youtube.com/watch?v=Zoe0yQoOH18

https://www.youtube.com/watch?v=YBDjAzVS8MI
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Kasimir

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Größe: 1,50m
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