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Dragor El-Abdhalli

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Dragor El-Abdhalli

Beitrag von Dragor am Fr Apr 03, 2015 10:50 pm

Informationen über den Schreiberling:
Hauptcharakter (wenn vorhanden): Finn
Nebencharaktere (wenn vorhanden): Keine

Charakter:
Name: Dragor El-Abdhalli
Alter: 237 Jahre, wirkt wie 30
Rasse: Vampir, geboren als Mensch
Zugehörigkeit: Unlicht
Herkunft: Dschefan, Tragalun
Größe: 2,03m als Mensch. 3,17 hoch als Vampir mit 5,98m Spannweite.

Aussehen - Menschengestalt: Dragor ist großgewachsen und äußerst muskulös. Seine Haut hat die Farbe von Bronze, seine Augen sind dunkelbraun. Seine pechschwarzen Haare sind lang und zu einem großen Zopf nach hinten geflochten. In diesen Zopf hat er allerlei Zähne großer Raubtiere integriert. Alle Gesichtszüge von Dragor wirken streng und sein Blick ist herrisch. In Kombination mit seiner Größe wirkt er also häufig recht einschüchternd und dies will er durchaus so.
Da er seine Haut vor der Sonne schützen muss trägt er stets weite sandfarbene Kleidung, außerdem einen weißen Turban an dem ein langes rotes Tuch befestigt ist, mit dem er sein Gesicht schützt. Dadurch sind auch seine spitzen Eckzähne weniger leicht bemerkbar.

Aussehen - Vampirgestalt: Dragors wahre Gestalt ist eine gewaltige Fledermaus mit übermäßig großen Ohren. Er ist eine grobschlächtige Abscheulichkeit mit muskulösem Körper und schwarzen Schwingen. In dieser Form bevorzugt Dragor einen Gang auf allen Vieren.

Beruf: Söldner und Sklavenhändler. Dragor arbeitet auf eigene Rechnung als Sklavenhändler und spezialisiert sich seit einiger Zeit auf die Ergreifung von Tiermenschen. Zuvor hat er sich unter anderem schon als Leibwächter größerer Sklavenhändler verdingt und auch als Söldner gearbeitet. Vor seiner Verwandlung zum Vampir war er zunächst ein Fleischer, später ein Gardist.

Waffen: Eine einfache Armbrust, die scharlachrote Rüstung und sein Schwert „Drachenklaue“. Drachenklaue ist ein beeindruckendes, zweihändiges Kopesh. Seine Klinge ist zunächst gerade, doch auf halber Länge nimmt es dann die Form einer Sichel an. Der Griff ist mit Leder umwickelt und Knauf und Parierstange haben die Farbe von mattem Bronze. Der Knauf zeigt das Antlitz eines brüllenden Löwen, auf der Sichelklinge sind Flüche eingraviert die dem Feind Leid und Tod wünschen.
Die scharlachrote Rüstung ist eine magische Plattenrüstung, die den Körper, die Beine und die Oberarme von Dragor schützt. Sie ist mit Schutzrunen belegt und von herausragender Qualität. Durch die Runen ist sie nicht nur leichter, sie schützt auch vor Magie. Magier die einen Zauber gegen Dragor und die scharlachrote Rüstung richten werden durch die Schutzrunen in ihrer Konzentration erheblich gestört. Ihre Sinne werden benebelt und sie bekommen starke Kopfschmerzen. Nur ein Magier der über diese Symptome hinweg kommt kann Dragor mit Zaubern belegen. Die Rüstung macht keinen unterschied zwischen Freund und Feind und auch Magier mit guten Absichten werden betroffen, wenn sie Dragor mit einem Zauber helfen wollen.  

Magie: Nein.

Besitz: Kleidung; Drachenklaue; die scharlachrote Rüstung; Armbrust; Köcher mit 20 Bolzen; Rucksack und Reisebeutel; Schlafsack; einige gezinkte Würfel; Seile; etwas Proviant; ein Fernrohr; eine Karte von Creperum; eine Peitsche

Geld: 20 Draken und 100 Drachmen

Charakter: Dragor ist ein chronisch ernster Mann mit einem ausgeprägten Dickschädel. Er schreckt vor wenig zurück um sich einen Vorteil zu sichern und die Worte brutal und skrupellos treffen durchaus auf ihn zu. Er ist eher wortkarg, doch wenn er zornig ist wird er sehr laut. Schwächlinge verachtet er und gegenüber allen Nicht-Menschen hegt er eine tiefe Abneigung. Er respektiert jede Form von Stärke, Autorität, Ehrlichkeit und Tapferkeit und erwartet auch von sich selbst diese Werte zu leben. Seinem Vampirismus gegenüber ist er zwiespältig, einerseits schätzt er seine neuen Fähigkeiten, andererseits vermisst er sein einfacheres Menschenleben. Dieser Konflikt stimmt ihn oft traurig und die Trauer kanalisiert sich als Unnahbarkeit, Kaltherzigkeit und Aggressivität. Auch das Trinken von Blut ist nichts worauf er stolz wäre. Dragor sieht es als lästige Pflicht und hat sich damit abgefunden Blut konsumieren zu müssen, auch wenn er gerne wieder andere Speisen zu sich nehmen würde. Menschenblut schmeckt ihm besser als Tierblut, doch meistens greift er auf Tierblut zurück, weil es sicherer ist.
Nur in seinem tiefsten Inneren hat Dragor ein gutes Herz, doch sein Beruf zwingt den guten Kern immer wieder in ein Versteck aus unnötiger Härte und Strenge.

Sprachen: Gemeinsprache Arcum. Trangalisch als Muttersprache. Einige Grundlagen in Cantio.

Vorlieben: Wetten – Dragor wettet gerne und auf so ziemlich alles: Pferderennen, Hundekämpfe, das Wetter…
Sonnenaufgänge – Tief im Innersten erinnern sie Dragor an sein Dasein als Mensch und auch wenn er es nie zugeben würde erfreut ihn ihre Schönheit sehr.
Feuer – Auch wenn er die Hitze der Sonne nicht ausstehen kann, kommt ihm die Wärme von Feuer wohltuend vor. Auch der willkürliche Tanz von Flammen und Glut fasziniert ihn.
Finstere Spelunken – Auch wenn er sich nicht am Alkohol erfreuen kann genießt Dragor die Anwesenheit betrunkener Menschen, ihren Lärm und vor allem auch die gelegentliche Schlägerei.

Abneigungen: Schwächlinge – Vor allem schwache Sklaven, diese erzielen einen geringeren Preis.
Geruch von Nahrungsmitteln – Dragor wird wehmütig, wenn ihm der Geruch von einst geliebten Speisen nun widerwärtig vorkommt.
Musik – Dragor hat wenig für geistloses Geklimper übrig.
Sonnenlicht – Für einen Vampir nur natürlich

Stärken: Hervorragender Kämpfer - mit Schwert und Armbrust.
Hüne – Dragor ist groß und kräftig. Nicht nur das er so stark ist, er wirkt auch sehr einschüchternd auf Andere.
Sehr guter Geruchssinn – Rassenbedingt.
Vampirgabe – Rassenbedingt.

Schwächen: Sonnenlicht – Rassenbedingt.
Blutdurst – Rassenbedingt.
Helle Göttermagie – Rassenbedingt.
Ungehobelt – Feine Gesellschaft ist nichts für Dragor und er ist nicht in der Lage sich besonders gewählt auszudrücken.

Besonderheiten: Spitze Zähne (Vampir), Wandlung (Vampir), Vampirgabe: Bestienherr.
Bestienherr: Dragors erste Vampirgabe ist es, die Autorität über Tiere zu übernehmen. Alle Tiere haben einen instinktiven Respekt vor ihm, der bei kleineren Wesen zu einer regelrechten Furcht werden kann. Konzentriert sich Dragor kann er einem Tier seinen Willen aufzwingen und es Dinge tun lassen, die seinem Instinkt widersprechen. Diese Fähigkeit ist jedoch nur wirksam, wenn Dragors Blutdurst gestillt ist und wirkt nicht auf Tiermenschen oder andere "intelligente" Rassen.

Geschichte: Dragor wuchs als jüngster Sohn von einem Fleischer in Dschefan auf. Mit seinen vier Brüdern ging er durch dick und dünn und gemeinsam mussten sie ihrem Vater auch bei der Arbeit assistieren. Dragors Kindheit war die eines gewöhnlichen Knaben in Dschefan und bis er Sechzehn war änderte sich daran auch nichts. Kurz nach seinem Geburtstag brach ein Sklavenaufstand unter den Tiermenschen aus und bei den anschließenden Unruhen wurde sein zweitältester Bruder getötet.
Während die Familie trauerte meldete sich Dragor freiwillig in der Garnison der Stadt und seine Physis und Rücksichtslosigkeit ließen ihn in den Rängen aufsteigen. Da er noch zwei Brüder hatte, konnten diese den Betrieb des Vaters übernehmen, als dieser nach einer Zeit der Krankheit verstarb. Dragor wurde nach Jahren bei der Wache Unteroffizier, entschied sich dann aber dagegen erneut befördert zu werden und kehrte nach Hause zurück. Sein ältester Bruder hatte ihn um Hilfe gebeten, da die finanzielle Situation der Familie sich verschlechterte und Dragor sah besser Einkommensmöglichkeiten wenn er zur Fleischerei zurückkehrte. Doch die Situation verbesserte sich nicht und die Brüder zerstritten sich darüber, wie der Betrieb geführt werden sollte.
Dragor verließ daraufhin die Stadt und schloss sich einigen Handelskarawanen an, wodurch er auch mit Sklavenhändlern in Kontakt kam, denen er sich als Wächter anschloss. Als er eine scheinbar einfache Eskorte übernehmen sollte liefen die Dinge dann aus dem Ruder. Dragor sollte einige Gefangene aus Forcewald nach Dschefan liefern, die von einigen korrupten Grenzwächtern für einen hohen Obolus übergeben wurden. Diese Gefangenen hatten versucht die Grenze zu überschreiten und wurden dabei erwischt, ein Vergehen das normalerweise innerhalb von Forcewald geahndet wird, doch für die Wachen war es weitaus bequemer und lukrativer die Gefangenen weiterzuverkaufen, anstatt sie ihrem Prozess zuzuführen. Unter den Gefangenen waren viele Menschen und ein Elf, der einen besonders hohen Preis erzielen sollte, doch es stellte sich heraus, dass der Elf tatsächlich ein Vampir war. Dessen übernatürliche Fähigkeiten erlaubten es ihm sich nachts zu befreien und als Dragor ihn stellen wollte wurde er vom Vampir überwältigt und infiziert. In seinem folgenden Blutrausch tötete er alle anderen Gefangenen, was dem Vampir große Freude zu bereiten schien.
Durch die natürliche Verbindung zwischen dem infizierenden Vampir und seinem Opfer wurde der ehemalige Elf zu einer Art Ziehvater von Dragor, der dessen erste Schritte als Blutsauger leitete und ihm den Schwertkampf und die Führung der Armbrust beibrachte. Außerdem lehrte er ihn die Sprache der Elfen, Cantio, auch wenn Dragor diese Sprache quasi nur zur Kommunikation mit seinem Lehrmeister nutzte.
Dragor lernte also viel und seine neuen Gaben faszinierten ihn, doch je länger er als Vampir verbrachte, desto mehr vermisste er auch sein altes Leben und die einfachen Freuden des Menschseins. Deshalb wurde er immer unvorsichtiger bei seinen Raubzügen nach Blut und seine Nachlässigkeit kostete ihn beinahe das Leben. Durch ungestümes Handeln hatte er die Aufmerksamkeit von Kriegern aus Dschefan auf sich gezogen und nur das Eingreifen des elfischen Vater-Vampirs rettete ihn. Dabei wurde der ältere Vampir jedoch stark geschwächt und Dragor nutzte diese Gelegenheit. Er ergriff das Schwert des Elfen und zerhackte ihn in einem Blutrausch regelrecht. Er war sein Leben als Vampir leid und hoffte erlöst zu werden, wenn er denjenigen tötete, der ihn infiziert hatte. Doch dies half nicht und so musste sich Dragor mit seiner Unsterblichkeit abfinden. Er nahm das Schwert und die scharlachrote Rüstung des Elfen an sich und taufte das Schwert „Drachenklaue“, aus einer heiteren Laune heraus.
Von nun an agierte Dragor vorsichtiger und mit der Zeit gewöhnte er sich immer mehr an das Leben als Vampir. Zunächst lebte er in der Wildnis als Jäger großer Raubtiere. Er tauschte Zähne und Felle der Bestien mit Nomaden gegen Geld oder Sklaven, die ihm als Nahrung dienten. Erst als er sich sicher war, seinen Blutdurst kontrollieren zu können kehrte er zu seinen Brüdern zurück um sich zu versöhnen. Doch er musste erfahren, dass sie ebenfalls einer Krankheit erlegen waren, während er auf Reisen war und lange Zeit bereute Dragor es, sich nie mit ihnen versöhnt zu haben.
Damit sein Vampirismus nicht aufgedeckt wurde musste er weiterhin zahlreiche Vorkehrungen treffen, denn die Sonne schien in der Wüste von Tragalun erbarmungslos. Er unternahm immer wieder Reisen in andere, kühlere Länder, doch nur in Tragalun fühlte er sich wirklich heimisch und so kehrte er stets zurück. Auch seinen alten Beruf als Sklavenhändler nahm er wieder an, da er versuchte sein altes Leben so gut wie möglich zu erhalten. Da seine Unsterblichkeit seinen Respekt vor menschlichem Leben schwinden ließ und er Tiermenschen seit der Jugend verachtete, hatte er auch nie ein Problem mit dem Beruf, auch wenn er ihn nie glücklich machte und die Erinnerungen an seine Menschlichkeit langsam abhanden kamen.

Gefährten: Keine.
Familie: Verstorben.


Zuletzt von Dragor am So Apr 05, 2015 9:33 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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