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Dunkelelfen

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Dunkelelfen

Beitrag von Das Große Licht am Mi Sep 28, 2011 1:38 pm

Dunkelelfen

Äußeres
Körpergröße: 1.70m – 1.90m

Haarfarbe: schwarz, silber, weiß, ( selten sind alle bunten Farben )
Hautfarbe: schwarz, dunkles lila, dunkelblau
Augenfarbe: rot, schwarz, dunkelblau, dunkles lila ( selten sind alle anderen Farben)
Geschlecht: immer männlich!

Als Schatten der Elfen sind die Dunkelelfen von ebenso feiner Schönheit und Eleganz wie ihre helleren Ebenbilder. Doch liegt viel mehr Misstrauen und Mordhunger in ihren Augen als dass man sie wirklich mit den Elfen vergleichen möchte.
Wie dunkle Schatten huschen sie durch die noch viel dunkleren Wälder und tarnen sich mit ihrer pechschwarzen Haut wie trickreiche Assassinen Krieger. Dass sie nicht von ungefähr an die Elfen in Anima erinnern, beweisen vor allem ihre langen, spitz zulaufenden, Ohren und ihre meist schräg gestellten Augen. Auch ihre Art sich zu bewegen erinnert an die geschickten Tatzen einer geschmeidigen Katze, die sich durch die Nacht schleicht und sich trotz fehlenden Lichtes gut orientieren kann.
Ebenso die Dunkelelfen: Sie besitzen Augen, die selbst in der Nacht gut sehen können. Diese verfügen nämlich über eine besondere Schicht, die sich hinter der Netzhaut befindet und das spärliche Licht des Großen Unlichtes speichern kann. Nachts wird das Licht wieder freigegeben und auf die Netzhaut reflektiert, so fangen ihre Augen leicht an zu leuchten und ermöglichen so das Sehen in der Dunkelheit.

Neben der Tatsache, dass die Dunkelelfen eine dunkle Haut besitzen, bevorzugen sie auch dunkle Stoffe bei der Herstellung ihrer Kleidung. Vollkommen darauf ausgerichtet sich in den Schutz der Dunkelheit zu begeben, tun sie alles um ihre Anwesenheit zu verschleiern. Nicht etwa um sich vor jemandem zu verstecken. Vielmehr haben sie dadurch den Vorteil sich an ahnungslose Reisende heranzupirschen und sie brutal niederzustrecken.

Gerne tragen Dunkelelfen auch glitzernden Schmuck. Alles was auf irgendeine Art und Weise funkelt oder glitzert lockt das Interesse der dunklen Wesen hervor. Demnach schmücken sie nicht nur sich selbst mit den schönsten Schmuckstücken die sie finden können, sondern auch ihre Kleidung und ihre leichten Rüstungen.

Charakter (stereotypisch)
Allgemein
Dunkel wie ihre Haut ist auch ihr Gemüt. So finster wie sie blicken und wie lüstern sie hübschen Frauen hinterher schauen, so dunkel und gefährlich sind sie auch.
Die liebsten Tätigkeiten eines Dunkelelfen beziehen sich auf das Foltern von Gefangenen, oder das gewaltsame befriedigen sexueller Bedürfnisse. Man kann sie wirklich als sadistische Teufel bezeichnen, die es lieben die Angst und Verzweiflung in den Augen ihrer Opfer zu sehen und sich dabei an ihren gequälten Schreien zu ergötzen.
Selbst ihre eigenen Familienmitglieder müssen teilweise unter diesen geisteskranken Neigungen leiden und können sich manchmal auch nicht dagegen wehren. Schließlich suchen sich die Folterer dafür die schwächsten Dunkelelfen aus.

Man merke sich also, dass mit diesen Gesellen nicht zu spaßen ist. Mit hinterhältigen Zungen umschmeicheln sie hohe Persönlichkeiten, um sich einen Vorteil zu erschleichen. Oder sie spinnen Intrigen, um bevorteilte Erben um ihr Hab und Gut zu bringen.
Sie sind egoistische und äußerst opportunistische Schurken, die ihrem eigenen Volk auch gerne mal in den Rücken fallen, wenn es um ihren eigenen Kopf geht. Den Stolz den sie ansonsten an den Tag legen, kann man also durchaus als aufgesetzt bezeichnen. In diesem Volk denkt jeder eben nur an sich, doch wahrscheinlich ist dies der Antrieb, der ihre Gesellschaft voranbringt und zusammenhält.


Lebensweise
Lebensraum
Die Elfen der dunklen Sorte leben im Gegensatz zu den Elfen in Anima nicht so besonnen in ihrem natürlichen Lebensraum, da sie ohne Hemmungen ihre Umwelt ausbeuten. Mitten in ihrem Wald erbauten sie eine riesige Festung und vernichteten dabei Unmengen an Wald und Wiesen. Auch viele Städte wurden auf großen Waldflächen gebaut und ließen keinen weiteren Platz mehr für einheimische Tiere.
Doch muss man zugeben, dass ihre Städte und ihre gigantische Festung gute Verteidigungstürme besitzen und nur sehr schwer zu erobern sind. Große Mauern aus Stein umrunden die dunkelelfischen Städte und markieren auf imposante Art und Weise das Revier der Dunklen.
Man sollte also auf die hohen Türme achten, wenn man sich in diesen Wald hinein wagt, denn die Dunkelelfen sind dafür bekannt einfache Reisende gefangen zu nehmen und zu versklaven, wenn sich diese zu weit in ihr Territorium wagen.

Berufe

Besonders angesehen:
der Regent einer Festung
kriegerische Berufe
Scharfrichter
Wahrheitspriester
Pflanzer(Feld- und Sklavenbesitzer)

Üblich:
Soldaten
Assassinen
Sklavenhändler
Sklavenjäger
(Leib-)Wächter
Handwerker
Händler
Aufseher
Feldarbeiter(als Sklaven)
Minenarbeiter(als Sklave)
Schmied

Besonders verschmäht:
Händler
Künstler
Sklaven

Selten:
Priester
Mediziner
Künstler


Es verteilen sich über weite Teile Letums Dunkelelfenfestungen, die an sich wie kleine, geschlossene Städte funktionieren; eine Gesellschaft, die von buckelnden Sklaven getragen wird. Das jeweilige Oberhaupt, der Regent einer Festung, ist meist der egoistischste, durchsetzungsfähigste Dunkelelf. Denn der Besitz der Festung wird an den erstgeborenen Sohn vererbt, der diesen Titel aber nur hält, wenn er sich gegen Mordanschläge, Drohungen und Erpressung behaupten kann. Meistens gerät die Machtordnung nach dem Ableben eines Regenten völlig aus den Fugen, weil sich unter Söhnen, Brüdern und Cousins plötzlich dutzende weitere Todesfälle häufen, bis einer der Erben sich endlich durchsetzen kann.
Der Regent hat eine fast absolutistische Macht. Er erhebt Steuern auf die Bewohner der Festung und ist Richter für alle Streitfragen, die man an ihn heran trägt(obschon Streitigkeiten viel öfter im geheimen mit Gift oder einem Dolch im Rücken ausgetragen werden). Der Regent trifft auch die Auswahl an Dunkelelfen, die am "Massaker" teilnehmen sollen - eine wundervolle Art, seine Rivalen aus dem Verkehr zu ziehen.
Die Natur eines Dunkelelfen verlangt also, wie sicher schon vermutet, einen ziemlich blutrünstigen Lebensstil. Ein friedlicher Beruf mit Nadel und Faden käme bei diesem Volk also überhaupt nicht in Frage. Solch "niedere" Arbeit wird von Sklaven erledigt. All jene die Skrupel haben, Mitleid empfinden oder sich nicht zur Wehr setzen, werden verachtet und als schwach betrachtet. Auch Künstler werden es besonders schwer haben, wenn sie sich in einer dunkelelfischen Stadt behaupten wollen. Aus diesem Grund wandern manche Elfen der Dunkelheit auch einfach aus, um der Schmach und den perversen Neigungen ihrer Artgenossen zu entkommen.

Lebensweg
Was vielen wahrscheinlich komisch vorkommen mag, ist für die Dunkelelfen vollkommen normal. In diesem Volk gibt es keine Frauen. Sie müssen sich in diesem Bezug bei anderen Rassen bedienen um sich fortzupflanzen und dies tun sie liebend gern auch mit Gewalt.
Die Kinder die dann entstehen sind allerdings keine Halbwesen sondern vollwertige Dunkelelfen, da sie ihre Eigenschaften und Attribute vollkommen dominant an das Kind weitergeben. Zwar wird kein Klon des Vaters entstehen, da Kleinigkeiten von der Mutter übernommen werden, aber die schwarze Haut und die spitzen Ohren bleiben beim Kind erhalten.

Die Kindheit könnte bei einem Dunkelelfen kaum grausamer verlaufen. Schnell erfahren sie, wie ihr eigenes Volk beschaffen ist. In dem ständigen Konurrenzkampf spielt es entweder seine Rolle oder es verweigert sich und wird gnadenlos dafür bestraft. Schwache, oder weichherzige Kinder werden auch gerne als Sündenböcke verwendet, während die stärkeren, gnadenlosen Kinder zu besonderer Grausamkeit erzogen und in ihrem Tun bestärkt werden.
Diese Trennung von Stark und Schwach wird wohl auch dazu führen, dass manche Dunkelelfen einen ganz anderen Weg einschlagen als ihre Väter. Sie verneinen Gewalt, empfinden Mitleid mit den Opfern des dunklen Volkes und wenden sich von ihrer eigenen Sippe ab. Sie könne jedoch bloß froh sein, wenn sie es überhaupt über die Mauern der Stadt schaffen. Schließlich überleben nicht viele dieser schwächlichen Dunkelelfen die harten Sitten in ihrem Zuhause.

Die Stärkeren hingegen erlangen die Gunst ihrer Väter und ihren späteren Vorgesetzten, wodurch sie  höhere Positionen bekleiden und mehr Macht erlangen können.
Dadurch können sie an die 250 Jahre alt werden, aber nur wenn sie sich den Gesetzen ihres eigenen Volkes fügen und immer versuchen ihren eigenen Vorteil aus einer Situation heraus zu schlagen.


Kultur
Religion
Die Dunkelelfen sind treue Gefolgsleute des Großen Unlichts und verehren es mit äußerster Hingabe. In Ihren Augen ist das Große Unlicht am Firmament der „Blutgott der Dunkelheit“, der ihr Handeln unterstützt und nur die Starken unter ihnen mit Glück und Macht belohnt.
Zu ihren religiösen Ritualen gehören neben den unheimlichen Gottesdiensten auch die Opferung schwacher Dunkelelfen, Frauen, Tieren, anderen Lebewesen oder Sklaven, die ihnen in die Finger kommen. Die Wahrheitspriester, welche diese Rituale durchführen, werden überall am Körper als solche gebrandmarkt und dürfen nie wieder einen anderen Beruf ausüben. Die Reinheit des Priesters soll damit gewahrt werden, denn dieser soll sein gesamtes Leben mit seinem Glauben verbringen.
Manchmal, wenn es einen Mangel an Wahrheitspriestern gibt, zwingen die Dunkelelfen einen schwächeren ihrer Art zu diesem Beruf und treiben ihn damit in tiefes Unglück. Die Tradition des Brandmarkens ist ein äußerst schmerzhafter Vorgang, bei dem der Betroffene das Zeichen ihres Glaubens auf die Brust gebrannt bekommt und kleinere Versionen davon auf seinen Schultern tragen muss. Drei mal wird ihm also ein heißes Eisen auf die Haut gedrückt, wodurch hässliche Narben in Form ihrer Religion entstehen.
Dieses Zeichen besteht aus einem Kreuz ( ähnlich wie das Christenkreuz) und einem leuchtenden Stern im Mittelpunkt der beiden Kreuzachsen. Um dieses Kreuz herum zieht sich eine schwarze Ranke die mit Dornen bespickt ist und die gesamte Symbolik umrahmt.

Das wirklich ungewöhnliche an ihrem Glauben ist jedoch, dass sie ihre Glaubenshäuser nicht offen zur Schau stellen. Vielmehr haben sie ein tunnelartiges Katakombensystem unter jede ihrer größeren Städte gebaut, um ihre heiligen Altäre dort zu verwahren und die Gefangenen, die ebenfalls dort unten festgehalten werden,  direkt foltern und anschließend opfern zu können. Ein Fremder würde sich hoffnungslos in diesen Gefilden verlaufen, aber ein Wahrheitspriester kennt seine Katakomben wie seine eigene Westentasche, wenn auch nur widerwillig.

Feste
Massaker
Wie der Name bereits andeutet, ist 'Massaker' kein gewöhnliches Fest mit Musik und Tanz. Vielmehr dient es dazu den Dunkelelfen eine Unterhaltung zu bieten, die jedem anderen das Essen aus dem Magen gelockt hätte.
Am Nachmittag des großen Massaker Festes, zieht es die Massen von Dunkelelfen in die große Arena ihrer jeweiligen Stadt, um sich Kämpfe höchster Unmenschlichkeit anzusehen.
Bei diesem Fest, lassen die Dunkelelfen ihre schwachen Brüder, Söhne oder Väter, je nachdem, welche dieser Dunkelelfen beim Regenten in Ungnade gefallen ist, gegeneinander kämpfen und schließen Wetten über ihre Köpfe hinweg ab.
Die Kämpfenden hingegen werden beinahe nackt in die Arena gescheucht und finden dort überall Waffen vor, die sie benutzen können, um sich gegenseitig zu töten.
Die Tore der Arena werden dabei so lange geschlossen, bis ein Gewinner feststeht. Wenn die friedliebenden Dunkelelfen nicht willig sind zu kämpfen werden gefährliche Bestien in den Kampf geschickt, die dann beide Teilnehmer mit hungrigen Mäulern verschlingen.

Kunst
Trotz ihrer eher rauen Sitten lieben es die Dunkelelfen weiblichen Hüften bei ihren Tänzen zuzusehen. Auch Gemälde ihrer eigenen ruhmreichen Schlachten halten sie in ehren und lassen sich diese über ihre Kamine hängen.
Die dunklen Elfen sind in diesem Punkt sehr speziell, denn sie verachten die Künstler während sie ihre Werke preisen und respektvoll betrachten. Auch Barden werden da nicht anders behandelt.
Am besten ist es also wenn sich die Künstler und Barden verdeckt halten, während sie ihre Kunden beliefern, denn ansonsten landen sie schneller auf dem Massaker Fest als ihnen lieb ist.

Sprache
Die Sprache der Dunkelelfen ist rau und hart. Sie nennt sich „Umbra“ (#663399) und würde unter hunderten von Sprachen sofort wieder erkannt werden, weil sie teilweise an das Fauchen einer Echse und teilweise an das Knurren eines Löwen erinnert. Jedes Wort aus ihrem Mund klingt wie ein Befehl, eine Drohung, eine Beleidigung oder wie ein Fluch, den sie auf ihre Gegner hetzen. Selbst wenn sie sich über alltägliche Dinge wie das Wetter unterhalten, kommt man nicht umhin zu glauben, dass sie einen Überfall planen oder sich über ihre Arbeitsverhältnisse beschweren.
Natürlich sprechen sie auch die allgemein bekannte Sprache „Arcum“, die in ganz Arcus gesprochen wird, doch sind sie viel zu stolz um sich dieser Sprache zu bedienen.


Kampfkunst
Dunkelfen kämpfen am liebsten in der Nacht. Wenn kein kaltes Licht mehr am Himmel scheint können sie ihren körperlichen Vorteil ausnutzen und sich durch ihre dunkle Haut in den Wäldern verstecken. Bloß ihre Augen könnten einen kleinen Indiz dafür geben, wo sie sich gerade aufhalten aber dies reicht häufig nicht aus um ihren Angriff vorherzusehen.
Dies beweist schon, dass sich dieses Volk am liebsten aus dem Hinterhalt heraus anschleicht und dann wie ein stürmisches Gewitter über seine Gegner hereinbricht.

Besonders schnelle und scharfe Waffen sind bei den Dunkelelfen beliebt, da sie einen flinken Kampfstil wie den ihren befördern. Sie können in einzelnen Fällen zwar sehr kräftige Individuen unter sich haben, aber meist sind sie zu schwach um sich einem Morgenstern oder einer scharfen Axt anzunehmen. Ein Leichtes Schwert kann ein ähnliches Blutbad veranstalten ohne die Kräfte des Anwenders unnötig aufzubrauchen.

Magie
Eine weitere Gemeinsamkeit, welche die Dunkelelfen mit den Elfen verbindet, ist ihre hohe Speicherkapazität von magischer Energie. Ähnlich wie ihre helleren Verwandten in Anima können die Dunklen hohe Magiereserven entwickeln, wodurch sie mehr Zauber anwenden können als andere Unlichter in Letum. Allerdings müssen auch sie sich sehr stark mit dieser Kapazität und der Magie im allgemeinen auseinandersetzen, um sich wirklich mächtige Kräfte anzueignen. Zwar können sie nicht so viel Magie speichern wie die Elfen, doch sind ihre Zauber dafür um einiges effektiver.
Da sie auch bei weitem nicht so lange leben wie die herkömmlichen Elfen versuchen sie so schnell wie möglich an magisches Wissen heran zu kommen. Damit werden sie zwar schneller zu ihrem ersten Zauberspruch heran kommen, doch dafür haben sie mit starken Kontrollproblemen zu kämpfen, die ihnen das Zaubern deutlich erschwert.
Ihren ersten richtig starken Zauber erlernen Dunkelelfen erst wenn sie mindestens 30 Jahre alt sind. Ob sie diesen dann auch kontrollieren können ist eine andere Frage, welche wohl die eigene Magiegewandtheit entscheiden wird.

Sonstiges
Giftiges Blut
Die Haut der Dunkelelfen ist nicht ohne Grund dunkel bis schwarz. Durch ihre Adern fließt schwarzes Blut, was durch die Haut durchschimmert und ein ziemlich starkes Gift enthält. Nur einige Tropfen genügen um einen Erwachsenen für einige Minuten zu lähmen, dies betrifft jedoch nur den Bewegungsapparat und das Stimmorgan. Betroffene können nur noch die Augen bewegen und atmen. In hoher Dosierung kann es einen sogar für eine Woche bewusstlos machen.
Das Gift muss dazu einfach oral eingenommen oder durch Blutkontakt aufgenommen werden, damit es seine volle Wirkung entfaltet. Eine einfache Berührung mit der Haut reicht dafür nicht.
Die einzigen die sie damit nicht vergiften können sind ihre eigenen Artgenossen. Der Grund hierfür versteht sich schließlich von selbst.
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