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Goldener Bezirk

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Goldener Bezirk

Beitrag von Talyana Aravan am Mi Apr 22, 2015 2:32 pm

Der goldene Bezirk ist das Wohngebiet der Oberschicht in der Stadt. Die Straßen sind sauber und gepflegt und werden Konstant von Wachen patrolliert. Dies macht Diebstehle und Einbrüche sehr schwer. Vorallem da Arme die nicht bei einem der reicheren Leute angestellt sind in diesem Bereich der Stadt nicht geduldet werden. Die reichsten Bürger besitzen die Grundstücke die zur Hälfte im Berg und zur anderen im freien stehen damit sie sich an der Sonne erfreuen können. Der goldene Bezirk umfasst in der Regel zwischen 75 und 100 reiche Familien. Je nachdem wer grade auf reisen ist oder wem doch etwas unglückliches zu stößt.
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Re: Goldener Bezirk

Beitrag von Talyana Aravan am Mi Apr 22, 2015 2:35 pm

First Post

Talyana schmiegte sich an die Wand und war in den Schatten der kleinen Gasse unsichtbar als die Nachtwache an ihr vorbeischritt. Sie hatte diesen Tanz, wie sie es nannte, schon einige Male hinter sich gebracht aber es wurde von Mal zu Mal schwieriger. Vielleicht auch diesmal deswegen weil zwischen den beiden Morden so wenig Zeit lag. Aber dieses Mal hatte sie nicht warten können. Nicht wo sie erfahren hatte was Richter Garill vorhatte. Also hatte sie ihm einen kleinen Besuch in dieser Nacht abgestattet. Das er und seine jetzige Witwe in unterschiedlichen Räumen nächtigten hatte sie zwar angenehm überrascht aber nicht erstaunt. Der Richter war ein echter Widerling gewesen und das nicht nur von außen. Fett aufgedunsen und selbstgefällig war er gewesen. Behangen mit Gold und Juwelen während die Bürger die er verurteilte für ihn schuften mussten bis sie starben. Nun ja. Zumindest würde das nicht mehr in seinem Namen geschehen.

Die Kehle von Richter Garill zierte ein schöner roter schnitt und Talyana wusste das sie sich für immer an den Gesichtsausdruck von diesem Fettwanst erinnern würde. Wie er die Augen aufriss. Wie er versuchte zu schreien und nichts anderes als ein Gurgeln herauskam während ihm Blut aus der Wunde spritzte und seine Lungen flutete. Wie er sich an den Hals griff im vergeblichen Versuch die Blutung zu stoppen und wie er erschlaffte. Und doch wusste sie dass sie keine einzige schlaflose Nacht deswegen haben würde. Es war immer so. Sie tötete und spürte nichts. Es war für sie vollkommen natürlich. Und wann immer sie darüber nachdachte erschauerte sie vor sich selbst. Nun aber hatte sie andere Probleme als über ihre erfolgreiche Ermordung nachzudenken. Und zwar wie sie aus diesem Bienenstock herauskam bevor die Wächterbienen etwas merkten und auf die Jagd nach ihr gingen.

Es hätte so einfach sein können. Sie hatte ihre Fluchtrute geplant gehabt. Wer hätte ahnen können das ausgerechnet heute genau dort ein betrunkener der Oberschicht zwei Wachen beschäftigte in dem er sie zulallte während sie ihn versuchten nach Hause zu bringen. Sie hätte warten können aber das Risiko war zu Groß. Der morgen nahte langsam und sie musste vor dem ersten Weckruf aus diesem Bezirk heraus sein. Geschmeidig schlüpfte sie aus der Gasse nachdem sie sich vergewissert hatte das die Wachen weit genug entfernt waren und huschte über die Straße in die gegenüberliegende Gasse hinein. Denn Kunstgriff den Dolch in die Kommode der jetzigen Witwe zu legen hätte sie sich wohl sparen können obwohl sie darauf hoffte ihren Kopf auf dem Schafott zu sehen. Denn auch sie war ein wahrer Widerling von Mensch gewesen. Talyana hoffte das zumindest die Kinder aus ihrem Besuch etwas lernten. Denn die jetzige Witwe war es gewesen die die meisten Leute erst angezeigt hatte. Nur weil ihr einer im Weg stand. Oder er sie nicht ergeben genug begrüßt hatte. Und das Schwein das ihr Mann dargestellt hatte war natürlich begeistert über die Zwangsarbeiter die seine Taschen mit noch mehr Gold füllen konnten. Still huschte sie weiter während ihre Gedanken sich weiter mit der Thematik beschäftigten ihre Sinne aber dennoch alles warnahmen was um sie herum geschah.

Es war der elfte Mord den sie begangen hatte. Der erste war der Arzt gewesen der sie „Ausgebildet“ hatte. Benutzt wie eine billige Hure traf es nach Talyanas Meinung eher, aber sie redete mit niemand darüber. Selbst darüber nachzudenken gefiel ihr nicht. Dieser Mord war sehr persönlich gewesen. Es war aus Rache geschehen. Aus dem niederen Motiv einen Menschen für das Leid was er einen zugefügt hatte bezahlen zu lassen. Die Morde danach waren ähnlich. Aber sie waren alle aus dem Motiv der Rache geschehen für das was andere erdulden mussten. Sie selbst lebte fast ausschließlich im Untergrund und hatte so wenig zu erdulden von den Machenschaften der Steuereintreiber und Wachen. Doch ließ es sie nicht kalt dass andere noch immer so litten wie sie es einst einst tat. Und so stellte sie ihre Begabungen in den Dienst dieser Leute ohne sie zu fragen. Ohne einen Auftrag zu bekommen. Die Freude der Leute wenn sie darüber tuschelten das wieder einer der reichen Schmarotzer tot war genügte ihr. Abrupt stoppte sie und drückte sich gegen die Wand als sie Stimmen hörte und atmete leise durch als eine weitere Patrouille an ihr vorbeilief. Zum Glück hatte sie es fast geschafft. Schnell überquerte sie die Straße eilte in den Rest der Nacht davon während kurz darauf an dem Ort den sie verlassen hatte die Hölle losbrach. Insgeheim war sie zufrieden. Denn sie war die einzige soweit sie wusste die in diesem Gebiet Einbrüche und Morde verübte und dabei heil wieder heraus kam. Still eilte sie weiter in Richtung der Mienenschächte.

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