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Sahir - "Der Falke"

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Sahir - "Der Falke"

Beitrag von Gast am Fr Mai 15, 2015 12:01 am

Infos zum Schreiberling:
Hauptcharakter: Robin Winterfell
Nebencharakter(e): Thyron Winterfell

Name: Sahir, sie wird von vielen nur "Der Falke" genannt.
Alter: 27 Jahre
Rasse: Mensch
Zugehörigkeit: Zwielicht
Herkunft: Bergdorf im Gebirge der Gewalten auf der Seite Tragalúns
Größe: 1,69 m

Aussehen:
Sahir ist von schlanker Gestalt und relativ klein. Sie hat rotblonde, schulterlange Haare, die von Natur aus Korkenzieherlocken bilden. Meistens bindet sie ihre Haarpracht zu einem Pferdeschwanz, da dies praktischer ist. Sie hat dunkelgrüne Augen, in denen ein intelligenter, wachsamer Ausdruck liegt. Ihr schmales Gesicht ist von Sommersprossen bedeckt und ihre Haut ist relativ hell. Insgesamt wirkt sie sehr jung.

Sie trägt praktische, in dunklen Brauntönen gehaltene Gewänder, ein Baumwollhemd, das an der Taille von einem Gürtel zusammengehalten wird, und eine nicht besonders eng anliegende Hose, die in schwarzen, beinahe kniehohen Jagdstiefeln verschwindet. Zudem trägt sie Handschuhe aus festem, schwarzen Leder, ebenso wie ein Cape mit Kapuze, aus schwarz gefärbter Baumwolle, das an den Schultern durch Ledereinsätze verstärkt ist.

An ihrer linken Hand trägt sie einen Ring, in dem ein Smaragd in Falkenform eingesetzt ist, der sie als Meisterin der Schattenkrieger auszeichnet. Diesen trägt sie jedoch gut gehütet unter ihren Handschuhen und nur ausgewählte Individuen bekommen ihn je zu Gesicht.

Trifft man auf sie, bekommt man zumeist einen zwiegespaltenen ersten Eindruck von ihr, da sie eigentlich ziemlich fröhlich ist, ihre Gestik ausladend und ihre Körperhaltung auf einen offenen Charakter schließen lässt. Allerdings kleidet sie sich immerzu in dunkle Gewänder und hat die Kapuze ihres Capes immer tief ins Gesicht gezogen, wenn sie unter Tags draußen unterwegs ist. Überdies wird sie oft auch für einen Jungen gehalten.


Beruf:
Für die breite Öffentlichkeit arbeitet Sahir als Falknerin, einige wenige kennen sie als Schattenkriegerin.


Waffen:
Sahir nutzt als Waffe ihren Wanderfalken. Aydinlik jagt im Sturzflug auf ihr Ziel zu und trifft es bei einer sehr hohen Geschwindigkeit, wodurch grobe, wenn auch selten tödliche Verletzungen im Kopf- oder Schulterbereich entstehen können. Dieses Manöver nutzt sie allerdings nur selten um fliehende Ziele zu behindern. Häufiger ist es jedoch Aydinliks Aufgabe, Botschaften zu überbringen, Personen über längere Strecken zu verfolgen oder für Ablenkung zu sorgen.
Zudem nutzt Sahir eine versteckte Klinge, die in ihren linken Handschuh eingearbeitet ist.


Magie:
Sie kann keine Magie anwenden.


Besitz:
Sahir besitzt einen kleinen Beutel, den sie sich über den Rücken schnallen kann und somit vom Cape verdeckt wird. Darin befinden sich allerlei nützliche Dinge, mitunter Wasser, Dörrfleisch, ein Schleifstein, Lederbänder, Nadel, Wollfaden, …
Zudem besitzt sie einen Ring, in dem ein Smaragd in Form eines Falken eingelassen ist, den sie immer an ihrem Daumen der linken Hand trägt.
Ein Wanderfalke und ein Iltis stehen ihr ebenfalls zur Jagd zur Verfügung, ebenso wie sie ein festes Heim am Rande von Dschefan bezieht, eine kleine Hütte mit zwei Zimmern und kärglicher Einrichtung.


Geld:
Sahir lebt weder auf großem Fuße, noch ist sie bettelarm. Zumeist reicht das Geld gut aus, das sie durch die Aufträge erhält.


Charakter:
Sahir ist von Natur aus ein fröhliches, leichtfertiges Geschöpf. Sie ist ziemlich oft gut gelaunt und für beinahe jeden Scherz zu haben. Daher fällt es ihr nicht besonders leicht, Menschen zu töten. Sie nimmt nur selten Attentatsaufträge an, danach ist sie immer für ein paar Tage sehr in sich gekehrt. Niemals würde sie leichtfertig töten, vor allem keine unschuldigen Wesen.

Sie liebt das rege Leben in Dschefan, doch zuweilen wird es ihr langwierig, weshalb sie auch gerne Tagesreisen nach außerhalb unternimmt oder sich eine Weile einer Karawane anschließt. Schlussendlich ziehen sie ihre Wurzeln aber immer wieder auch in das kleine Bergdorf zurück, das sie von Zeit zu Zeit besucht, um ihrem Meister und auch ihrer leiblichen Eltern zu gedenken.

In der Gegenwart von Fremden ist sie zunächst aufgeschlossen und sie versucht, keine Vorurteile gegen ihre Mitmenschen zu haben, was ihr nicht immer gelingt. Sie verschließt sich einem Individuum erst dann wirklich, wenn ein Grund dafür vorliegt. Trotzdem erzählt sie nicht jedem von ihrer Herkunft und sie wird still wenn man sie nach ihrer Geschichte frägt. Sie gibt ungern genauere Details von sich Preis, redet aber gerne und viel über die Falknerei, Aydinlik oder lässt Cocoa aus der Tasche.

Man merkt während der Unterhaltung ziemlich schnell, dass sie gebildet ist. Sie drückt sich gewählt aus, verwendet wenige, deutliche Gesten und hört ihrem Gegenüber immer sehr aufmerksam zu. Wenn sie einmal beginnt von ihren Erlebnissen auf einer ihrer Reisen zu erzählen, redet sie ohne Punkt und Komma.

Es gibt nur sehr wenige Menschen, denen gegenüber sie auch einmal nachdenklich wird oder denen sie tiefere Einblicke in ihre Geschichte gewährt. Die meisten davon finden sich in dem kleinen Bergdorf, die anderen sind in der gesamten Welt verstreut. Sie schließt relativ leicht oberflächliche Freundschaften und tut sich auch nicht besonders schwer, näher auf Wesen einzugehen, da sie ein Händchen dafür hat, wem sie wirklich trauen kann und bei wem sie trotz aller Freundlichkeit vorsichtig sein muss.

Sie sieht sich außerdem auch schon seit einer geraumen Weile nach einem passenden Schüler um, jedoch hat sie noch niemanden gefunden.


Sprachen:
Arcum, Trangalisch, Grundkenntnisse von Rigusta, Nebelzung und Nohrt


Vorlieben:

  • Nachts durch Dschefan streifen
  • Mit ihrem Falken spielen
  • Reisen
  • Lesen
  • anderen ihr Wissen weitergeben
  • sich mit Leuten unterhalten
  • mit Kindern spielen
  • Leute beobachten

Abneigungen:

  • sinnloses Töten und Kämpfen
  • Sonnenbrand
  • aufdringliche Kerle
  • Alkohol
  • Völlerei
  • Wesen, die andere unterdrücken
  • Wesen, die leichtfertig Gewalt anwenden

Stärken:

  • kann nahezu lautlos schleichen
  • besonders schnell und wenig
  • kann gut klettern
  • unterrichtet im waffenlosen Kampf
  • eine Einheit mit ihrem Falken
  • kann Individuen schnell einschätzen
  • gebildet
  • aufmerksam
  • tut sich leicht mit Fremden

Schwächen:

  • kann nur mit kleinen Klingen umgehen
  • körperlich relativ schwach
  • verlässt sich zu sehr auf den Falken
  • kann nur mit höchster Überwindung und genügend Vorbereitungszeit Menschen töten
  • scheut sich vor Fremden, die um einiges größer sind als sie
  • wirkt oft zu leichtfertig, weshalb man sie häufig nicht ernst nimmt

Besonderheiten:
Sahir ist eine Schattenkriegerin, weshalb sie einige besonders hervorstechende Fähigkeiten besitzt. Bei der Jagd bildet sie eine Einheit mit ihrem Falken, sie kann lautlos schleichen und ist im waffenlosen Kampf sehr gut ausgebildet.


Geschichte:
Sahir hat bis zu ihrem vierten Lebensjahr in einem kleinen Dorf im östlichen Teil des Gebirges der Gewalten gelebt. Durch einen Unfall sind ihre Eltern ums Leben gekommen und sie wurde von einem älteren Mann im Dorf aufgenommen, der ihr Leben entscheidend prägte: Urugol.
Er war seinerzeit Falkner und das junge Mädchen hat bei ihm allerlei gelernt. Angefangen beim Handwerk des Falkners, bis hin zu allgemeiner Bildung. Als sie älter wurde, unterrichtete Urugol sie auch im waffenlosen Kampf und nahm sie mit auf eine lange Reise, die sie durch viele verschiedene Länder führte. Sie erlernte viele Sprachen, traf die unterschiedlichsten Menschen und sah interessante Orte.
Nach drei Jahren kehrten sie in ihr Heimatdorf zurück, wo Urugol für einige Tage spurlos verschwunden war. Daraufhin eröffnete er ihr, dass er ein Meister der Schattenkrieger war. Daraufhin ergab sich folgendes Gespräch:

„Eigentlich wollte ich nie einen Schüler. Nicht mehr. Ich hatte einen sehr fähigen jungen Burschen in der Nähe von Königsburg getroffen. Auch er hat seine Eltern verloren. Ich nahm ihn als Schüler und zeigte ihm alles, was ich dir über die Jahre beibrachte. Als ich ihn einmal zu einem Auftrag mitnahm, wurde er übermütig und sein Falke hat sich auf ihn gestürzt.“ Urugol verstummte für einen Moment, ehe er Sahir wieder in die Augen blickte. Ein dumpfer Schmerz lag in seinen Augen versteckt.
„Es endete mit seinem Tod. Seitdem wollte ich nie wieder einen Schüler, denn ich kann ihm alles beibringen was ich weiß, doch manchmal müssen Kinder ihre eigenen Erfahrungen machen. Gegen den Übermut bin ich hilflos“, murmelte er und musterte die junge Dame eingehend.
„Weshalb ist es bei mir anders?“, fragte sie und Urugols Augen begannen wieder zu lachen, wie sie es von ihm gewohnt war.
„Weil du wie meine Tochter bist. Ich konnte dich damals nicht vergessen, als deine Eltern starben. Also habe ich dich zu mir genommen. Ich hatte nie das Gefühl, dass du eine Schülerin wärst. Ich habe dir beigebracht, woran ich glaube, was ich kann und ich habe versucht, dich zu einer gebildeten, intelligenten Frau zu erziehen. Nun bist du erwachsen und es ist deine eigene Entscheidung, ob du eine Meisterin werden willst, oder nicht“, erklärte er ruhig und sie hörte ihm aufmerksam zu. Dann rutschte sie von ihrem Schemel vor die Füße des alten Mannes und nahm seine vernarbten Hände in die ihren.
„Urugol, Vater. Ich will eine Schattenkriegerin werden. Unterrichte mich in allem, was ich wissen muss. Mach mich zu deiner Schülerin“, antwortete sie ihm voller Überzeugung, in dem Wissen, dass es ihr Leben auf ewig prägen würde. Zu viel Leid hatte sie schon gesehen, um diese Entscheidung auf die leichte Schulter zu nehmen. Urugol nickte und streichelte ihre Wange.
„Meine Tochter. Ich kann dir beinahe nichts mehr beibringen. Ich werde dir zeigen, wie du Aufträge ausführst und wie du Attentate planst und durchführst. Ja, mein Kind, auch das gehört zu der Aufgabe eines Schattenkriegers. In weniger als einem Jahr wirst du eine Meisterin sein“, sprach er und sie lächelte sanft.

Ein Jahr später hatte Urugol ihr tatsächlich alles beigebracht, was er konnte. Sie wurde zur Meisterin und bekam von ihm den Falkenring überreicht. Ihre Prüfung war es, ihren eigenen Falken zu fangen und abzurichten. Sie nannte ihn Aydinlik. Danach hatte Urugol sich zur Ruhe gesetzt, war jedoch immer noch der sichere Hafen für Sahir. Sie war jung und es fehlte ihr an Erfahrung, so stand er ihr immer in schwierigen Fragen bei, wie es ein Vater für seine Tochter tat.
Eines Tages aber segnete Urugol das zeitliche, woraufhin Sahir in tiefer Trauer versank. Sie ließ das Dorf hinter sich, zog in die Welt und wanderte für zwei Jahre durch die ihr bekannten Länder. Als sich der Schatten um ihr Herz wieder lichtete, ließ sie sich in Dschefan nieder, wo sie seither lebte und als Falknerin arbeitete.


Gefährten:
Aydinlik, ihr Wanderfalke. Er besitzt schwarz-graues Gefieder, das in der Sonne leicht bläulich glänzt. Er trägt in der Regel eine Haube und sitzt immerzu auf Sahirs Schulter. Es macht ihm Spaß, kleinere Vögel zu jagen, ebenso wie er gerne am Latz gekrault wird.

Cocoa begleitet Sahir ebenfalls tagtäglich, denn sie ist eine Iltisdame, die zumeist in ihrer Tasche verweilt. Sie kommt immer dann heraus, wenn Sahir sich in geschlossenen Räumen befindet. Dabei huscht sie gerne im Raum umher und begutachtet mögliche Anwesende aus nächster Nähe. Sie hat sie kurz nach dem Ableben Urugols von einem kleinen Mädchen geschenkt bekommen. "Cocoa ist eine gute Freundin. Mit ihr wirst du dich sicher nicht mehr einsam fühlen", sagte es und behielt damit Recht, denn die Iltisdame weicht ihr seitdem nicht mehr von der Seite und wurde zu ihrer besten, verlässlichsten Freundin.

Familie:
Sahir hat ihre Familie früh verloren, weswegen sie sich nicht mehr an sie erinnert. Von ihrem Meister hat sie erfahren, dass ihre Schwester damals überlebt hat, aber nicht auffindbar sei.
Urugol war ihr wie ein Vater, er hat sie aufgezogen und sie zur Schattenkriegerin ausgebildet. Später hat sie seinen Ring übernommen und wurde zum neuen „Falken“. Er ist bereits verstorben, weshalb sich Sahir immer wieder in Traurigkeit hüllt.

Passende Musik:
Shiyambonga – Stephen Anderson


Zuletzt von Sahir am Di Mai 19, 2015 2:35 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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