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Sionan Dhurr

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Sionan Dhurr

Beitrag von Sion am Mo Nov 30, 2015 10:49 pm

Infos zum Schreiberling:
Hauptaccount: Das Große Unlicht
Nebencharakter(e): Jarko, Hlevana Tuscha, Kasimir, Itjaika



Name: „Sion“ Sionan Dhurr
Alter: 56 Jahre alt
Rasse: Dunkelelf
Zugehörigkeit: Unlicht
Herkunft: Letum

Aussehen:
Größe: ~1,90m

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Sion besitzt eine hohe Gestalt und einen von Kampf und Jagd geformten Körper. Trotz dessen sind seine Schultern eher schmal, seine Glieder sehnig, statt muskulös. Er ist langbeinig und leichtfüßig wie ein flinkes Tier und bewegt sich auch mit ebensolcher Eleganz. Seine Haltung ist gerade und stolz.
Der Ton seiner Haut, eine Mischung aus Grau und Dunkelblau, macht das Weiß seiner Augen sehr auffällig. Es lässt auch die dunkelblaue Iris sowie Pupille noch stärker daraus hervorstechen.
Sionans langes, weißes Haar bildet ebenfalls einen starken Kontrast zu seiner Hautfarbe. Es ist glatt, äußerst seidig und fällt ihm bis auf die Brust, wenn er es offen trägt (was sehr häufig der Fall ist).
Sionans linker Arm ist bis zum Ellbogen so schwarz, als hätte er ihn in einen Eimer Tinte getaucht. Das obere Ende verläuft sich fleckig. Auf seiner dunkelblauen Haut macht sich diese schwarze Hautveränderung zwar nicht ganz so stark bemerkbar, ist jedoch auffällig genug, wenn man seinen bloßen Arm sieht. Dies ist keine Tätowierung (näheres hierzu unter Besonderheiten).
Ein breiter Mund und eine spitze Nase machen die Gesichtszüge des Dunkelelfen aus. Sein Blick wirkt oft listig; das Lächeln seines breiten Mundes fast wölfisch. Seiner Stimme hört man gerne zu, sie hat einen seidigen Klang.

Kleidung:

In voller Montur verbirgt Sions Kleidung seine auffällige Hautfarbe zur Gänze.
Er schützt sich mit einer geschwärzten Lederrüstung, an der stellenweise noch die Tunika hervorblitzt, die er darunter zu tragen pflegt. Diese Rüstung ist nach dunkelelfischer Machart angefertigt und darauf ausgerichtet seinem Träger zwar Schutz, aber auch großen Bewegungsfreiraum zu ermöglichen. Es mag ein übliches Modell für dunkelelfische Sklavenjäger sein; in Crepererum ist so eine Rüstung natürlich ungewöhnlich.
Auch seine Hose und die wadenhohen Stiefel sind aus schwarzem Leder. Ebenso wie die Handschuhe, die die blaue Haut seiner Hände, aber auch die geschwärzte Haut des linken Armes verbirgt.
Bei Reisen vermummt Sion sich mithilfe einer Maske. Diese ist aus Holz, formt ein androgynes, fies grinsendes Gesicht nach und lässt nur seine Augen frei. Die linke Hälfte der Maske ist schwarz bemalt, die rechte Seite weiß. Sionans lange, offenen Haare umspielen die Züge der Maske, verbergen den Übergang von Maske zu Gesicht und schaffen dadurch einen erschreckenden Moment, wenn er sich einem zuwendet und man eigentlich ein normales Gesicht statt einer grinsenden Maske erwartet.
Bei Kälte trägt Sion noch einen dunkelbraunen, langen Kapuzenumhang. Außerdem führt er immer seine Waffen mit sich, vorzüglich immer Pfeil und Bogen und wenigstens ein kleines Messer. Meistens hat er aber auch noch den Kurzspeer auf den Rücken geschnallt.

Beruf: Sklavenjäger, Bogenschütze, Kopfgeldjäger, Abenteurer, Schatzsucher
Waffen: Kurzspeer (Nahkampf), Pfeil und Bogen (Fernkampf), kleines Jagdmesser

Magie:

  • Lichtaus:
    löscht Lichtquellen wir Kerzen, Laternen, Fackeln und sogar Lagerfeuer grundlos. Auch magisch erschaffene Lichtquellen stört dieser Zauber, sodass sie neu gewirkt werden müssen. Der Zauber verbraucht wenig Mana.

  • Schattenweben:
    Schatten formt sich zu einer festen Masse, zum Beispiel einen Arm, der einen festhält, ein Maul, das einen beißt, einer Leiter, die man hochsteigen kann… Funktioniert nicht am helllichten Tag. Entzieht während der Anwendung dauerhaft mittelviel Mana.

  • Schattensprung:
    Sion breitet ein dunkles Tuch über sich(und evtl andere Personen) aus, sodass sie ganz davon verdeckt sind. In dem so entstandenen Schatten kann er sich(und evtl andere Personen) an andere, sehr dunkle Orte bringen. Er könnte dann, je nach Wahl, in einem ihm bekannten Schrank auskommen, einer Truhe, einer lichtlosen Abstellkammer, etc. Nicht aber auf einem Marktplatz im Sternenlicht oder in einem Raum, in dem Licht brennt. Der Zauber verbraucht relativ viel Mana, je nach dem, wie viel Entfernung mit so einem 'Sprung' zurückgelegt wird.

  • unsichtbarer Jäger:
    Mit diesem Zauber kann Sion (mitsamt Kleidung und Waffen) mit dem Hintergrund verschmelzen, ähnlich wie bei einem Chamäleon, nur ungleich besser; man hat nur die Gelegenheit ihn zu sehen, wenn die Umgebung zu hell wird (er zb mit einer Fackel angeleuchtet wird). Dann ist der Hintergrund an der Stelle seltsam verrückt, an der sich sein Körper befindet. Der Manaverbrauch hält sich in Grenzen. Gefährlich ist hier aber, dass der Zauber stetig Mana verbraucht, solange er eben angewandt wird.

Besitz:
Kleidung/Rüstung die er trägt; seine Waffen(dunkelelfische Machart; im Speer ist Schwarzsilber verarbeitet); am Gürtel ein Wasserschlauch; an der Seite hinter seiner Rüstung verborgen ein Geldbeutel; in einem Rucksack: eine Flasche mit Weberinnenstolz (schmerzlinderndes Mittel); eine Landkarte; Kompass; Feuerstein und Stahl; Decke; dunkles Tuch; Besteck und ein Napf; Proviant für einige Tage; etwas Bröselkraut; Seile verschiedener Länge/Dicke; einen 'Zähmer'; ...
Wohnsitz: In Perleris-Stadt. Teilt sich dort einen Turm mit seiner Halbschwester und einer alten Haushälterin.
Geld: Einige Dukaten trägt er immer mit sich, den Großteil hat er aber in seinem Heim gelagert.


Sprachen:
Umbra, Rigusta, Arcum (die letzten mit einem schnurrendem Akzent)

Charakter:

Der Dunkelelf ist zu Fremden höflich, besonders Frauen gegenüber kann er sich angenehm charmant geben und gar nicht so, wie man es von einem ehemaligen Sklavenjäger erwarten würde. Man sieht; wenn man möchte, lässt sich gut mit ihm auskommen - gleichzeitig zieht Sion aber auch eine klare Grenze, wenn es ihm zu eng wird. Eine Freundschaft mit ihm aufzubauen gestaltet sich schwierig, da er äußerst misstrauisch ist.
Hat man sich auf irgendeine erdenkliche Weise seinen Zorn zugezogen, ist er weniger nett und macht schon mal kurzen Prozess mit Leuten, die ihm in die Quere kommen. Es war nun einmal diese Art und Weise, mit der er sich in Kindheit und Jugend durchsetzte. Wenn er will, kann er mit seiner scharfen Zunge auch äußerst beleidigend oder provozierend werden. Jedoch hat Sionan sich und sein Temperament meistens gut unter Kontrolle.
Er ist nicht so leicht einzuschätzen, da er gelernt hat, seine Wünsche und Empfindungen hinter einer unangreifbaren Maske zu verstecken. Das führt aber auch dazu, dass er manchmal selbst nicht weiß, was er eigentlich fühlt, oder was er will.
Wie viele Wesen Letums hat er so manches mal seltsame Moralvorstellungen und kann auf Menschen abstoßend grausam wirken... doch ist er nicht durch und durch bösartig. Es schlummert auch anderes in ihm... Wie vielschichtig Sion ist, wird wohl erst demjenigen klar, der ihn einmal im Umgang mit seiner kleinen Schwester sieht.

Vorlieben:


  • Verfolgungsjagden
  • Wein
  • Schatten
  • die Nacht des Unlichts
  • das Treiben in Schenken
  • exotische Speisen und Getränke
  • der Geruch von Leder
  • Masken
  • ein gepflegtes Erscheinungsbild
  • seine Halbschwester Anju
  • gute Küche
  • spannende Geschichten


Abneigungen:


  • Sonnenschein
  • Bevormundung
  • seinen Fluch
  • Nähe
  • Zeitdruck
  • Vampire
  • jede Art von Hausarbeit


Stärken:


  • Kampf mit dem Kurzspeer
  • sehr guter Bogenschütze
  • schneller, ausdauernder Läufer/"leichtfüßig wie ein Tier"
  • Schleichen/sich ungesehen fortbewegen
  • Redegewandtheit(fantasievolles Lügen)
  • Spurenlesen


Schwächen:


  • Kampfstil setzt auf Schnelligkeit, nicht auf Stärke
  • Abhängigkeit von Schmerzmittel
  • seine kleine Schwester Anju; er kann ihr schlecht etwas abschlagen
  • wahre Gefühle ausdrücken
  • Vertrauen zu jemandem aufbauen
  • sein Fluch (Schmerzen, Zeitdruck)


Besonderheiten:

  • auffälliges Äußeres (Rasse)
  • Schwarzes/Giftiges Blut (Rasse)
  • Dunkelsicht (Rasse)
  • Fluch (schwarze Hautverfärbung frisst sich langsam den Arm hinauf in Richtung Herz, was ihn in einigen Jahren töten wird)






Geschichte:

Sion kann auf ein langes, abenteuerreiches Leben zurückblicken. Mit vielen seltsamen Wendungen und Entwicklungen, derer er so manche bedauert.
Spoiler:


**die Kindheit in den Katakomben**

Die frühen Jahre seines Lebens verbrachte er unterirdisch, in Höhlen und Hallen aus Stein. Die dunkelelfische Festung seiner Geburt kann man sich wie einen riesigen, unterirdischen Basar vorstellen, in dem vor allem mit Sklaven gehandelt wurde. Es herrschte geschäftiges Treiben und ein ständiges Kommen und Gehen. Allerdings nicht in den Gefilden, in denen Sionan lebte.
Sein Vater war der Wahrheitspriester der Festung, und beanspruchte die noch tiefer liegenden Katakomben der Stadt für sich und seine blutigen Rituale. Viele dieser Gänge gruben sich tief in das Erdreich und verzweigten sich sogar gelegentlich in natürliche Höhlen. Viele einsame Gänge, die abenteuerliche Kinder zu gefährlichen Erkundungen einluden.
Sionans Vater Madalas war, wie erwähnt, der Wahrheitspriester. Zudem war er ein totaler Einzelgänger und hatte am liebsten seine Ruhe, die man ihm aus Respekt vor dem Blutgott auch gewährte. Madalas hielt sich nur eine persönliche Sklavin: Die Hungerteufelin Smylla, mit der er seinen einzigen Sohn Sionan zeugte. Madalas hielt Smylla wie ein Tier in einem Käfig, und dass er sie gelegentlich fütterte oder sein sexuelles Bedürfnis an ihr auslebte war auch schon alles. Sonst hockte die Hungerteufelin Stunde um Stunde, Tag um Tag, in einem abseits gelegenen Gang in völliger Dunkelheit. Ein wahrer Albtraum.  
Diese Dunkelheit, die da unten überall herrschte, beeinflusste auch Sionans magische Neigung. Er formte sich aus dem Schatten kleine, feste Figuren und Wesen, denen er durch die Gänge nachjagte und sie mit Pfeil und Bogen ‚erschoss‘, wodurch sie in kleinen Schattenwölkchen auseinanderfielen. So ‚bastelte‘ er sich in frühster Kindheit erste ‚Spielkameraden.‘
Manchmal besuchte sie da unten auch einer seiner Onkel, der Sklavenjäger Lurchaz. Er sah nach, was sein jüngerer Brüder so trieb – als Dunkelelf konnte man ja nie wissen, ob er nicht gerade ein Attentat auf einen plante um an seine Reichtümer zu kommen. Doch das war unbegründet. Madalas war eigenbrötlerisch und abweisend wie immer. Seinem Neffen brachte Lurchaz manchmal Spielzeug mit; zum Beispiel Waffen, Bücher, oder auch lebendige, kleine, mehr oder weniger monströse Kreaturen, mit denen der Junge sich dann herumschlagen konnte. Auch seinen Bogen hatte Sionan von seinem Onkel geschenkt bekommen. Aber Onkel Lurchaz war eben nicht oft da, und die Beziehung zwischen Sionan und seinem Vater ungleich schlechter.  

Sionans Vater ging mit einer Grausamkeit gegen seinen eigenen Sohn vor, die einem Menschen schier unbegreiflich erscheint. Es hagelte harte, körperliche Strafen auf das Kind, fast immer, wenn Madalas ihm gewahr wurde. Er sollte ihn in seiner Konzentration gestört haben, seine Sachen mit seinen schmutzigen Kinderfingern angefasst, oder auch einfach nur zu sehr gestarrt haben. Dann folgten Stockhiebe, deren Spuren noch heute auf Sionans Rücken, Handinnenflächen und Fußsohlen zu finden sind. Wenn ihm danach war, dachte sich Madalas auch schlimmere Foltermethoden aus.
Sionan lernte deswegen schon bald anwesend, und doch unsichtbar zu sein. Mucksmäuschenstill, schleichend, sich hinter Einrichtungen versteckend bewegte er sich in des Vaters Nähe fort, sodass er neben ihm existieren konnte, ohne dass dieser das überhaupt richtig mitbekam. So ließ es sich tatsächlich am leichtesten leben.

Einmal kam es jedoch vor, dass Sion aus Versehen einen wertvollen rituellen Kelch vom Tisch stieß und dadurch zerbrach. Madalas flippte aus, zog ihn aus seinem Versteck, prügelte ihn halbtot  und sperrte ihn tagelang in eine Zelle, gleich neben seiner Mutter ein.
So lernten sich Mutter und Sohn zum ersten Mal wirklich kennen. Das ging von Smylla aus. Durch die Gitterstäbe hindurch versuchte sie, eine Freundschaft zu dem Jungen aufzubauen. Wahrscheinlich verabscheute Smylla ihn, wie jeden anderen Dunkelelfen auch, aber sie war eine kluge Frau, die hier eine Chance zur Flucht sah, und unterdrückte diese Gefühle. Sionan war da zunächst wenig kooperativ. Er hatte kaum Kontakt zu seiner Mutter gehabt und gelernt, dass sie nichts weiter als ein stinkendes tierartiges Wesen war, an dem sich sein Vater bisweilen abreagierte. Es war erst einige Tage, nachdem Madalas seinen Sohn wieder auf freien Fuß setzte… Sionan musterte sich eingehend in einem Spiegel, erkannte, dass er dieselbe Augenfarbe wie seine Mutter besaß - eine Ähnlichkeit - und fühlte plötzlich Sympathie zu ihr. Vielleicht spürte er auch langsam, dass sie sich in einer ähnlichen Lage befanden, beide hier unten eingesperrt und der Gnade seines Vaters ausgeliefert. Er war aber noch zu jung, die Gründe für sein Tun wirklich zu erkennen.

Den Schlüssel zu Smyllas Zelle trug sein Vater um den Hals. Sionan könnte ihn vielleicht stehlen, wenn er schlief, aber er hatte eine bessere Idee: Onkel Lurchaz hatte ihm einmal eine Schnecke mitgebracht, die einen so giftigen Schleim absonderte, dass ein Tropfen, den du davon verschluckst, dich eines qualvollen Todes verdammte. Und genau dieses Mittelchen mischte Lurchaz seinem Vater in den Wein.
... Und so tötete er im Alter von neun Jahren seinen ersten Dunkelelfen, den eigenen Vater, der ihn immer so gequält hatte.
Smylla wurde vom Jungen befreit; doch lief die Hungerteufelin fort, sobald sie Kraft und Gelegenheit dazu fand. Das würde nicht das letzte Mal sein, dass sie sich sahen…


**Das Leben als Sklavenjäger**

Sionans Onkel Lurchaz war übrigens nicht etwa erschrocken über das, was sein Neffe da angerichtet hatte, sondern im Gegenteil verdammt stolz(er dachte, das wäre sein Einfluss gewesen). Und he, der Kleine hatte ihm die Arbeit abgenommen; schließlich hatte er Madalas nie wirklich vertraut.
Um selbst Wahrheitspriester zu werden, war Sionan viel zu jung, und so nahm sein Onkel ihn unter seine Fittiche und behandelte ihn wie seinen eigenen Sohn(er selbst war kinderlos geblieben). Sionan zog also zunächst in die höher liegenden Gänge der Festung um.
Hier ‚oben‘ pulsierte das Leben, so ganz anders als in den Katakomben seines Vaters. Er lernte zum ersten Mal Gleichaltrige kennen – und hassen. Der ‚Anführer‘ der Kinder wollte den Neuling natürlich auf seinen Platz verweisen. Er erniedrigte und prügelte Sionan wo es nur ging. Onkel Lurchaz war das natürlich herzlich gleichgültig – der Knabe musste schon zusehen, wie er selbst damit fertig wurde. Oh, und das wurde er! Sionans Kunst, sich ungesehen fortzubewegen, würde sich auch hier als nützlich erweisen. Er wich den anderen Kindern gekonnt aus und rächte sich, sobald sie allein waren und den Schutz ihrer Meute verloren. Nicht selten schoss er einem der Kinder aus sicherer Entfernung einen Pfeil in irgendein Körperteil, oder stieß sie hinterrücks von höher gelegenen Plätzen. Das Machtgefüge verschob sich und irgendwann wurde er der Anführer der Halbwüchsigen, weil sie Angst vor seinen Übergriffen bekamen. Hier entdeckte Sionan zum ersten Mal eine Fähigkeit an sich, die bisher völlig ungenutzt geblieben war: Redegewandtheit. Er konnte andere wunderbare Lügen auftischen, sie einschüchtern oder für sich gewinnen.

Als Sionan alt genug war, führte ihn sein Onkel Lurchaz in sein Handwerk ein: die Sklavenjagd. Er hatte ihn bisher nur in der Waffenkunst (Speerkampf, Bogenschießen) unterrichtet, jetzt kamen die Kniffe hinzu, die man brauchte, um seine Beute lebendig zu fangen. Mit Schlingen, Netzen, betäubenden Geschossen oder Fallen. Es ging für Sionan jetzt erstmals an die Oberfläche. Die Helligkeit des Großen Unlichts überraschte ihn; im Schatten gefiel es ihm besser.  


**Von Liebe und kribbelnden Händen**

Im Erwachsenenalter zog Sionan auch ohne seinen Onkel los. Mal mit, mal ohne weitere Gefolgsleute. Er hatte ein Händchen dafür, andere Geschöpfe Letums aufzuspüren und einzukassieren. Er entwickelte sich zu einem prachtvollen Vertreter seiner dunkelelfischen Art: Einem durchtriebenen, egoistischen Schweinehund, eine Schreckensfigur für alle anständigen Bewohner Letums.
Lurchaz war stolz auf das, was er geschaffen hatte. Zusammen verdienten sie mit dem Fang und Verkauf von Sklaven sehr viel Gold. Die beiden verstanden sich auch ausgezeichnet und hätten niemals mit einem Verrat des anderen gerechnet.

Es gab eine benachbarte, kleine Stadt, die einigen Lumenaren gehörte, und die ein Abkommen mit der Dunkelelfenfestung hatte, sodass sie einander nicht überfielen und sogar Handel trieben. Die Lumenaren kauften ihnen massenweise Sklaven ab, die sie für ihre Experimente nutzten, und so war Sion öfter dort, um Waren abzuliefern oder speziellere Aufträge entgegen zu nehmen. Der junge Dunkelelf nutzte diesen Umstand auch, um den exotischeren Alkohol der Schenken zu genießen.
Sionan verlebte mit seinen Handlangern mal wieder einen wundervoll berauschten Abend, als er eine Lumenaarenfrau namens Nilofin Kaltbitter kennenlernte, die ihn scheinbar irgendwie interessant fand. Sie landeten jedenfalls in ihrem Schlafgemach und vergnügten sich dort bis spät in den nächsten Tag hinein. Das seltsame an dieser Situation war, dass sie einen Großteil dieser Zeit einfach beieinanderlagen und miteinander sprachen. Sionan konnte mit seiner Redegewandtheit wundervoll erzählen und packte die verrücktesten Geschichten aus, und sie hing kichernd an seinen Lippen. Auf diese Art war der Dunkelelf noch nie mit einer Frau zusammen gewesen und fand das im Nachhinein sehr befremdlich.  
Er besuchte Nilofin einige Monate immer mal wieder. Brach diese Besuche aber plötzlich ab, weil er befürchtete, Lurchaz könnte von ihnen erfahren. Sein Onkel war ihm heilig, und so eine geheime Beziehung zu einer Frau erschien ihm wie ein Verrat. Doch diese Nilofin war nicht ganz so passiv und harmlos, wie man jetzt annehmen könnte. Sie hatte sich in Sionan verliebt und war jetzt bestrebt, alles über ihn herauszufinden, nur um ihm irgendwie näher zu kommen. Dazu nutzte sie auch jede erdenkliche Art von Hexerei. Sie spionierte ihm nach und brachte es eines Tages fertig, sich mit einem Illusionszauber verschleiert in die dunkelelfische Festung zu schleichen, weil sie hoffte, Sionan dort wieder zu sehen. Dass das keine so gute Idee gewesen war, würde sich zeigen:
Lurchaz Männer gabelten sie auf und brachten sie zu ihm. Spöttisch hörte er sich an, was sie ihm über sich und Sionan erzählte; sie pochte auf Liebe und glaubte, Sionan würde schon dafür sorgen, dass sie wieder frei käme. Lurchaz holte also Sionan dazu, der jedoch jegliche tiefgreifende Beziehung zu Nilofin abstritt. Er ließ es darauffolgend nicht nur zu, dass Lurchaz und seine Männer ihr Gewalt antaten, sondern mischte mit und war auch selbst derjenige, der ihr anschließend einen Dolch ins Herz trieb. Im Todeskampf ergriff Nilofin seine Hand, ein Flüstern auf den Lippen. Und dann starb sie.
In Sionans Hand hinterließ ihre letzte Berührung ein unangenehmes Kribbeln. Einige Tage später tauchten an der Stelle seltsame, schwarze Flecken auf, die ihn wie Verbrennungen schmerzten.

Das Ereignis mit Nilofin verstörte Sionan erheblich, was er natürlich zu verstecken versuchte. Vielleicht hätte er die ganze Angelegenheit sogar erfolgreich verdrängen können, doch da waren diese schwarzen Flecken auf seinen Fingern, die schmerzten, ihn an seine Tat erinnerten und einfach nicht verschwinden wollten. Ein Heiler schloss eine Krankheit aus. Ein Magier versuchte, die Magie aus seinen Fingern zu ziehen, doch ohne Erfolg. Ratlos wie Sionan war, befragte er schließlich einen dunklen Hexer dazu. ‚Dies wäre ein Fluch‘ - sagte dieser – ‚ein Todesfluch, der nur mit dem letzten Atemzug ausgesprochen werden könnte, und meist den Mörder des Fluchsprechers befällt‘. Er prophezeite außerdem, das Schwarz würde im Laufe der Zeit Sionans Arm hinaufwandern und ihn töten, sobald es das Herz erreichte. ‚Ob man es aufhalten könne?‘, wollte Sionan wissen.
‚Nein.‘, antwortete der Hexer. Und korrigierte sich. ‚Vielleicht.‘ Es gäbe einen Mann, der es tatsächlich geschafft haben soll, einen ähnlichen Todesfluch loszuwerden. Einen Menschen und Krieger namens Nore Wrinkstain. Sein Aufenthaltsort wäre dem Hexer jedoch unbekannt, geschweige denn, ob er überhaupt noch lebte.  

Der Hexer behielt mit den Flecken Recht. In den nächsten Wochen breiteten sie sich tatsächlich aus. Sionans Finger waren bald ganz schwarz. Das Gefühl von brennender Haut nahm indes nicht ab. Der Dunkelelf musste auf schmerzstillende Mittel zurückgreifen, zu denen er schon bald eine Abhängigkeit entwickelte. Außerdem krempelte sich sein ganzes Leben um, weil er alles daran setzte eine Heilung von diesem Fluch zu finden. Das hieß in erster Linie, dass er diesen Nore Wrinkstain suchte, was viel Zeit brauchte, aber eben auch, dass er sich von seinem Onkel distanzierte. Die Monate vergingen und die Schwärze griff schon auf Sionans Hand über, als er Nore Wrinkstain endlich fand. Putzmunter, übrigens.


**die Paradiessucher**

Nore Wrinkstain lebte mit seiner Frau und einer Gruppe Mischlingen versteckt in einem Waldstück nahe des Eisreiches der Skar. Angeführt wurden die Bewohner dieser Zuflucht von einer visionären Magierin, die ihre Leute in das paradiesische Land Crepererum führen wollte, wo sie sicher vor dunkelelfischen Sklavenhändlern, lumenarischen Wissenschaftlern und blutlüsternen Vampiren wären. Für dieses Vorhaben fehlte ihnen nur eine Portalschriftrolle…
Als Sionan in der Zuflucht aufkreuzte, tischte er der Magiern die Lüge auf, an ihrer Sache Interesse zu haben und ihnen helfen zu wollen, nur, damit sie ihn einließen. In Wahrheit hatte er den simplen Plan, Nore Wrinkstain, wenn er erst mal zu ihm gelangt war, mittels Gewalt und Drohungen seine Informationen zum Fluch entlocken. Doch als er vor ihm stand, kam alles ganz anders!
Nore Wrinkstain stellte sich erst selbst vor und dann seine hochschwangere Frau, eine Hungerteufelin. Er sagte: ‚Unser Kind soll in Crepererum geboren werden‘. Zuerst erkannte Sionan Nores Frau nicht, denn sie sah so sauber und gesund aus, doch als sie sich als Smylla vorstellte, jagte es ihm den Schauer der Erkenntnis über den Rücken. Man muss jetzt dazu sagen, dass Sionan seinem Vater mit den Jahren immer ähnlicher geworden war, was Haut, Haar, Statur und Stimme betraf. Smylla verabscheute ihren wiedergefundenen Sohn deswegen sofort. Und Sionan fühlte sich ihr gegenüber seltsam schuldig. Als wenn Smylla, Nirofin und sein Fluch alle schicksalhaft miteinander verwoben wären. Außerdem stellte er mit einem mulmigen Gefühl fest, dass Smylla… ja schwanger war – und es sein… Geschwisterkind wäre, was dort heranwuchs.
Kurzum: Er krümmte der kleinen Familie kein Haar, sondern änderte seinen Plan.

Und so nutzte Sionan seine Fähigkeiten und Kontakte, um wirklich eine Schriftrolle der Lumenare zu stehlen und sie Nore, Smylla und der Magierin zu bringen. Doch während er unterwegs gewesen war, geschah ein Unglück: Ein Vampirehepaar, das in Letum nur unter dem Namen: „die Tausendjährigen“ gefürchtet wird, hatte die Zuflucht entdeckt und richtete bei Sionans Rückkehr gerade ein schlimmes Blutbad an. In dem so entstandenen Chaos fand er Smylla in den viel zu früh einsetzenden Wehen vor, Nore tödlich verwundet und die Magierin bei ihnen verängstigt und völlig aufgebracht. Zu viert verbarrikadierten sie sich in einem Keller, wo die Magierin Sionan sogleich die Schriftrollen entriss und ein Portal nach Crepererum öffnete, durch dass sie Hals über Kopf flüchteten… und… Sionan, der in Nore die letzte Chance auf eine Aufhebung seines Fluchs sah, stürzte ihnen gedankenlos nach!


**kaltes Paradies**

In Crepererum landeten sie in der Wildnis; der verblutende Mensch Nore Wrinkstain, eine Hungerteufelin, die dabei war, ihr Kind zu gebären, die heillos überforderte und zu Tode erschöpfte Magierin und er, ein Dunkelelf, der sich ganz und gar fehl am Platz vorkam. Um sie herum ein verschneiter Wald…
Nore Wrinkstain war verloren, das wusste jeder, der seine Wunden sah. Und so kümmerte die Magierin sich um die Schwangere, während Nore sein Versprechen gegenüber Sionan einlöste und ihm erzählte, wie er seinen Fluch loswerden könnte.
Er erzählte ihm von einer seltenen Pflanze, die nur an den dunkelsten, meist vergessenen Orten wuchs und nur eine einzige Frucht trug. Eine weiße, von roten Adern durchsetzte Frucht, die ein pulsierendes Herz in sich barg. Wenn er dies Herz verschlang, dann würde es sein eigenes Herz vor dem tödlichen Einfluss des Fluchs beschützen.
Smylla gebar eine gesunde, kleine Tochter, und erst, nachdem Nore Wrinkstain seinem Kind einmal in die so jungen, lebendigen Augen gesehen hatte, schloss er seine eigenen und starb. In seinem Tod trug er noch ein Lächeln auf dem Gesicht. Er hoffte wohl, seine Geliebte und sein Kind in ein sicheres Land gebracht zu haben, in dem sie es gut haben würden.

Die Magierin und Sionan beerdigten ihn unter aufgehäuften Steinen, denn die Erde war hier so festgefroren, dass man unmöglich graben konnte. Die Kälte setzten indes Smylla und dem Neugeborenen erheblich zu. Gemeinsam suchten sie sich einen geschützten Platz, wo sie ein Feuer entzündeten. Sie wollten zu Kräften kommen und sich überlegen, was jetzt zu tun war.
Mehrmals wollte Sionan die drei Frauen einfach sitzen lassen. Und doch brachte er es nicht fertig, nachdem er das Verhalten zwischen Nore, Smylla und ihrem Kind mitangesehen hatte. Außerdem wollte er über Smyllas weiteren Verbleib Bescheid wissen; sie hatte nämlich Fieber und weitere Anzeichen einer Blutvergiftung bekommen. Es dauerte jedoch nicht lang, bis ihr Schicksal entschieden war: Etwa eine Woche nach der Geburt folgte sie ihrem Mann und wurde neben ihm beerdigt.  
Zwischen der Magierin und Sionan flogen jetzt die Fetzen. Es ging darum, wer das Kind mit sich nahm. Sie sagte, er, ein verfluchter Dunkelelf, wollte das Kind bloß ‚stehlen‘ um es dann zu verkaufen. Sionan hielt dagegen, dass er im Gegensatz zu ihr mit dem Kind verwandt war und sie ihm bestimmt nicht vorzuschreiben habe, was er durfte und was nicht. Die Magierin gab schließlich klein bei, weil sie befürchtete, er… nun… würde diesen Konflikt sonst auf dunkelelfische Art und Weise lösen und sie einfach umbringen. Sie schaffte es aber, ihn dazu zu überreden, dass sie ihn erst Mal begleiten, und auf das Kind aufpassen durfte.  …Sie ahnte ja nicht, dass das eh Sionans Plan gewesen war und der sich jetzt zufrieden ins Fäustchen lachte. Er hatte keine Ahnung von Kindern und konnte die Arbeit der Frau überlassen, ohne das Kind ganz aufzugeben. Außerdem war er viel zu auffällig und schickte die Magierin, die eine Menschenfrau war, immer vor, wenn sie eine Siedlung erreichten und Nahrungsmittel kaufen wollten.

Das Dreiergespann kämpfte sich in wärmere Gefilde vor und landete in Riguskant. In einem Dorf namens Hexbach erstanden sie eine Bruchbude, die die nächste Zeit ihr Zuhause würde. Fast wie eine liebe kleine Familie hausten sie da, hätten da nicht zwischen Dunkelelf und Magierin diese schrecklichen Spannungen in der Luft geknistert.
Sionan suchte sich Arbeit, die seiner früheren ähnelte: Er ging Kopfgeldern nach, spürte Personen auf um sie einzufangen und an die Stadtgardisten auszuliefern. Dadurch war er oft auf Achse, kam viel herum und nutzte seine Reisen auch, um sich weiter nach der Pflanze umzuhören, die seinen Fluch aufheben könnte. Das Schmerzmittel, das er bisher immer verwendete, wirkte langsam nicht mehr so gut bei ihm. Er musste beständig die Dosis erhöhen.
Die Magierin selbst gab sich als Schreiberin aus, die Briefe, Dokumente und Urkunden für die Dörfler verfasste, und natürlich ihre magische Begabung geheim hielt.

Sionans Halbschwester wuchs zu einem lustigen, aufgeweckten Kleinkind heran und das unvermeidliche passierte: Sie eroberte Sionans kaltes Herz im Sturm. Um zu verhindern, dass die Magierin zu einem Mutterersatz für das Kind wurde, reiste er eines Tages einfach ab und nahm es mit sich. Es folgten mehrere Stationen in unterschiedlichen Städten, in denen Sionan jedes Mal eine verschwiegene Haushälterin bezahlte, die auf das Kind aufpassen konnte, wenn er wieder auf Reisen war. Manchmal klappte das gut, manchmal weniger, aber es sorgte dafür, dass Sionan eine wichtige Bezugsperson für das Kind wurde, obwohl er nicht immer bei ihm war.
Die längste Zeit am stück, etwa fünf Jahre, leben sie nun schon in Perleris-Stadt. Die Portalreise und Anjus Geburt liegen damit schon etwa elf Jahre in der Vergangenheit.

Gefährten:
-
Familie:

Vater: Madalas (tot)
Mutter: Smylla, eine Hungerteufelin (tot).
Halbschwester: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] (lebt mit ihm zusammen in Perlerisstadt)
Onkel: Lurchaz (lebt in Letum)


passende Musik:
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Sion
Doppelgesicht

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