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Akuma Komori

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Akuma Komori

Beitrag von Gast am Do Jan 05, 2012 9:23 pm

Grundinformationen

Name:
Komori

Vorname:
Akuma

Alter:
26

Rasse:
Tiermensch
(Vielfraß)

Zugehörigkeit:
Zwielicht

Herkunft:
Ein kleines Dorf in der Nähe der Hauptstadt Riguskants

Aufenthaltsort:
Riguskant

Aussehen


Akuma war schon immer eine außergewöhnliche Erscheinung. Doch erst seit seiner körperlichen und geistigen Veränderung, die mit seiner Krankheit einherging, bekam er sein heutiges Aussehen.

Akuma hat schwarzes Fell und eine Zeichnung von strahlendem Weiß, die sich über seine Flanke zieht und sich in seinem Rückenende wieder vereinigt. Seine roten Augen stehen groß und aufgeklärt in seinem Gesicht und seine schwarze Schnauze ist feucht. Seine Vorderbeine ziert eine Pigmentstörung innerhalb seiner Haarwurzeln, die aus den, schon zu seiner menschlichen Zeit existierenden, Tätowierungen entstanden sind. Sie äußern sich in gleichen Formen in einem ziemlich kräftigen rotbraun, etwa der Farbe Kirschholzes, welches auch in der Natur leicht zu erkennen ist.

Um den Hals trägt er ein blau-rotes Holzband, welches ein frühes Geschenk seiner Eltern gewesen ist und zusätzlich ziert eine Kette, an der mehrere Eckzähne von wilden Tieren befestigt sind, seinen Hals.

Wenn er jedoch in seiner menschlichen Gestalt unterwegs ist, was seine eigentliche Gestalt sein sollte, ihn jedoch viel mehr Überwindung kostet als die Form des Vielfraßes, da er ständig Schmerzen in Gliedern und Kopf erduldet, sieht er zumindest halbwegs menschlich aus. Zwar ist ihm der vollständig aufrechte Gang nicht mehr völlig möglich, aber er kann sich noch auf zwei Beinen stehend und gehend Fortbewegen. Jedoch bleiben einige Merkmale des Tiers in ihm sichtbar.

So behält er Ohren und Schwanz eines Vielfraßes auch in seiner menschlichen Gestalt, und seinen Rücken hinab zieht sich ein Streifen Fell, der sich nach unten hin verjüngt und fast schon glatt ist, weswegen nur bei genauerer Musterung sichtbar wird, dass es sich nicht um ziemlich lange Haare handelt.

Durch die ständige geistige Anstrengung, der es bedarf aufrecht zu laufen und menschliche Worte zu bilden, anstatt nur tierische Laute von sich zu geben, seine menschliche Form beizubehalten, und die damit verbundenen Schmerzen zu erdulden, ist sowohl seine Mimik als auch seine Redefreude ziemlich eingeschränkt. Akuma schaut meistens sehr neutral und wirkt auf viele Leute fast grimmig. Sein Gesicht zeigt Gefühlsregungen nur ziemlich schwach, und seine Augen sind ebenfalls ziemlich abgestumpft, da sich sein Körper ständig mit dem Schmerz der Veränderung belasten muss.

Akuma trägt eine weiße Hose, die mit Schnürenden in schwarzen Bändern an seinen unteren Waden endet. Die Hose, sowie ein darüber liegendes Cape in einem dunklen Rotton, enden unter einem Hüftgürtel aus dunklem Eisen, welches selbst auf einem Ledergürtel befestigt ist, der mit grünem Leinen bespannt ist. Dieser Gürtel hält zusätzlich noch ein Band das sich von seiner Hüfte hinab zieht und etwas wie einen verlängerten Lendenschurz darstellt, auf dessen weißem Untergrund dunkelgrüne Intarsien prangen. Sowohl das Cape als auch der Schurz sind an ihren unteren Enden scheinbar von tierischen Krallen zerfetzt, was auch so ziemlich der Wahrheit entspricht. Seine Schuhe, mehr Sandalen die mit einem breiten Band über seinem Fuß befestigt sind sind ebenfalls aus schwarzem und robustem Leder gearbeitet, und lassen ihn trotz allem fast laufen als wäre er Barfuß, worauf er auch großen Wert legt.

Den Schweif trägt er normalerweise um seine Taille geschlungen, wodurch er eher wie ein, wenn auch ziemlich buschiger, aber einfach nur exzentrischer Gürtel wirkt.

Seinen Oberkörper bedeckt er nur im Winter und dann meistens mit einem Staubmantel, der dann bis zu seinen Füßen reicht und das rote Cape ersetzt. Im Sommer ist ihm jedoch fast jede Art von Oberbekleidung zuwider, was die Männer für Angeberei, viele Frauen für zur Schau-Stellung seines Körpers und er selbst einfach nur für angenehm kühl empfindet.

Was andere über ihn denken ist ihm ziemlich egal, und die Tatsache das er von der Kralle des Tieres befallen ist verbirgt er auch nur um weiter zu leben.  Seine Ohren verstecken sich meist eng an den Kopf gelegt zwischen seinen Haaren, wodurch auch sie kaum auffallen.

Alles in allem macht der junge Mann zwar einen ziemlich grimmigen Eindruck, sieht aber trotzdem ziemlich gut aus.
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Augenfarbe:
Rot

Hautfarbe:
Gesunde honigfarbene Bräune

Haarfarbe:
Rabenschwarz

Gewicht:
75kg

Größe:
1.85m


Karriere

Beruf:
Barde/ Gaukler/ Assassine

Waffe:
Akuma hat nie gelernt mit irgendwelchen Waffen umzugehen. Ihm wurden jedoch ein paar Selbstverteidigungstechniken und Kampfsportarten beigebracht, die er nach seiner Infektion nun mit seinen Klauen und Fängen kombiniert.

In seiner verwandelten Form kann er zusätzlich noch seinen kräftigen, zwar buschigen aber trotzdem harten Schwanz einsetzen, um mit gezielten Bewegungen seine Feinde von den Beinen zu fegen, oder ihnen schmerzhafte Hiebe in Gesicht und Rippengegend zu verpassen.

Magie:
Akuma ist der Magie so sehr mächtig wie ein Mensch oder Tiermensch es nur sein kann.

Besitz:
Zu seinem Besitz zählt Akuma eine kleine Höhle die er im Wald fand und die er seitdem bewohnt. Außerdem das in der Höhle anzutreffende Tohuwabohu an Kissen und Decken, in die er sich zum Schlafen kuschelt. Schlussendlich noch seine Kleidung, sowie eine Harfe und eine Schalmei die er immer bei sich trägt.

Geld:
Bei sich: 2 Draken
In seiner Höhle: 5 Draken und 20 Drachmen

Charakter

Auftreten:


Akuma ist ein sehr ruhiger Zeitgenosse. Er ist trotz seines Aussehens eher zurückhaltend und versucht nicht zu viel Aufsehen zu erregen, da er durch weniger Aufsehen erstens in Sicherheit und zweitens unauffälliger ist, was auch nötig ist wenn er sich in Riguskant aufhält, da er nun mal überleben, allerdings nicht allen Dingen entsagen will, die ihn einmal menschlich machten.

Von alleine wird er nur sehr wenige Leute ansprechen, da er auch schon oft eher schlechte Erfahrungen gemacht hat. Akumas Gemüt ist ebenfalls ziemlich ruhig, was sich jedoch blitzartig ändern kann, wenn er gereizt wird. Der Vielfraß in ihm hat wenig zuträgliche Einwirkungen auf seinen Charakter gehabt, und deswegen ist er nun zwar ruhig, aber ziemlich aggressiv, heißblütig und rachsüchtig, sobald er gereizt wird.

Ansonsten jedoch ist Akuma ziemlich freundlich wenn er angesprochen wird, was allerdings nicht an seiner Mimik, sondern nur an seinen meist freundlichen Worten abzulesen ist. Solange er sich in der Stadt aufhält und nicht in seinem Zweitjob, dem Assassinentum, tätig ist versucht er unauffällig und ruhig zu sein, um so wenig Aufmerksamkeit wie möglich auf sich zu lenken.

Er hat momentan keine Freunde, da die letzten die er hatte gestorben sind, woran er nicht wirklich unschuldig ist. Allerdings ist er ziemlich fürsorglich und würde seine Freunde, so er denn nochmal welche findet, wohl mit seinem Leben beschützen.


Sprachen:
„Arcum“, “Rigusta“, “Sprache der Wiesel“

Vorlieben:
- Fleisch
Als carnivores Wesen hat der Vielfraß einen so starken Einfluss auf ihn erhalten, dass Akuma so gut wie nur noch Fleisch zu sich nimmt, und einen Großteil davon auch roh und blutig.

- Nacht
Auch diese Vorliebe hat sich erst nach seiner Verwandlung so stark ausgebildet, denn als nachtaktives Wesen hält er sich lieber an die dunkle Tageszeit.

- Wiesel
Seine nahen und fernen tierischen Verwandten sind ihm zu einer Vorleibe geworden, da sie, anders als die Menschen und die meisten anderen Wesenheiten ihn auch in seiner wahren Form akzeptieren. Diese Vorliebe hatte er allerdings auch schon vor seiner Infektion, was diese erst möglich machte.

- Wasser
Da Vielfraße, und auch Akuma gut schwimmen können liebt er das Wasser. Nicht nur um davon zu trinken, sondern auch um darin zu baden, zu schwimmen und zu toben.

Abneigungen:
- Gemüse
Er hasst es. Es schmeckt nicht, gibt ihm keine Kraft und riecht nach kurzer Zeit so streng, dass es ihm in der Nase sticht. Er kann es einfach nicht leiden, auch wenn er es manchmal essen muss um über die runden zu kommen.

- Tag/Sonne
Fast so schlimm wie das Gemüse, kann Akuma auch die Sonne und den damit verbundenen Tag nicht mehr leiden. Die Sonne brennt ihm in den Augen und die Hitze des Tages eignet sich weder zum Jagen noch zum Spielen.

- Menschen
Nicht etwa alle, aber die, die ihn selbst so nicht akzeptieren und die ihn auf die Palme bringen, kann er nicht gut riechen.

- Feuer
Er hat eine intuitive Abneigung gegen Feuer schon seit Anbeginn seines Lebens mit sich herumgetragen, die durch seine Verwilderung nun einfach nur stärker zutage getreten ist.

Vorzüge:
- Kraft
Wenn auch schon vor seiner Infektion ein ganz schönes Kraftpaket, so haben sich seine Muskeln und Sehnen, vor allem die der Arme, Beine und Kiefer, noch ziemlich gestärkt. Er hat eine unglaubliche Kraft und kann, wörtlich genommen, Bäume ausreißen. Natürlich keine hundertjährigen Eichen, aber junge Bäume stellen kaum ein Hindernis dar.

- Ausdauer
Eine phänomenale Ausdauer liegt dem Paket seiner Vorzüge auch bei. So ist er zum Beispiel nicht unbedingt ein schneller, dafür aber ein sehr ausdauernder Läufer, und auch in Kämpfen oder ähnlichem ist er ziemlich spät erst wirklich erschöpft.

- Sinne
Seine geschärften Sinne verhelfen Akuma zu einem besseren Gespür für seine Umgebung. Sein Tastsinn sowie sein Gehör und Geruchssinn sind verstärkt, und seine Augen haben sich an das nachtaktive Leben angepasst.

- Sprachtalent
Akuma lernt viele Sprachen, solange sie aus einem ähnlichen System stammen sehr schnell, weswegen er über die Sprache der Wiesel, einer mit den Hunden und Wölfen nicht weit entfernt Verwandten Rasse, mit deren nächsten Verwandten, also Ottern, Bibern und zum Teil auch Wölfen, und nicht weit gezüchteten, wild-nahen Hunden verständigen kann. Er kann sie verstehen und ihnen gebrochen mitteilen was er meint, sich jedoch kaum fließend unterhalten. Genauso könnte er jede Sprache der Menschen wohl mit einiger Leichtigkeit lernen, doch dazu hatte er noch nicht den Antrieb.

- Musikalisch
Akuma ist ein ziemlich Musikalisches Kerlchen, was zwar ziemlich ungewöhnlich, ihm allerdings eine große Hilfe ist, mit seinen Problemen klar zukommen.

- Taktik
Akuma kann für viele Situationen schnelle und einfache, wenn auch nicht perfekte, so dennoch ziemlich gute Taktiken entwickeln, was ihm auch oft behilflich ist.

- Akrobat
Eine weitere Eigenschaft, die er in Münzen und in Fluchtmöglichkeiten umsetzt, ist seine gesteigerte Akrobatik, in der sich eine starke Verbesserung seiner Kletter-Fertigkeiten mit ziemlich guter Körperkontrolle vereint. Er nutzt diese Fähigkeit sowohl in seinem Beruf als Barde und Gaukler als auch als Assassine und zur Flucht. Die Grundsteine dafür hat seine Kampfsport-Ausbildung gelegt, aber seine Verwandlung hat durch erhöhte Kraft und die Notwendigkeit verstärkter Körperkontrolle dazu beigesteuert, dies zu einer Stärke zu machen. Außerdem fällt es ihm leichter sich gebückt zu bewegen, da er aufrecht sowieso ungern geht.

Schwächen:
- Gelübde
Akuma hat sich geschworen niemanden zu verletzen, der ihn nicht vorher angegriffen hat. Dieses Gelübde hat er sich auferlegt, nachdem er einige für ihn ziemlich wichtige Menschen getötet hat. Er hält sich also im Kampf meist stark zurück und versucht niemanden zu verletzen, solange es nicht unbedingt nötig ist.

- Erschöpfung
Seine Ausdauer bringt auch einen Nachteil mit sich, denn hat er sich erst mal erschöpft braucht er ziemlich lange um sich von dieser Erschöpfung zu erholen. Er kann also zwar ziemlich lange durchhalten, muss danach aber auch ziemlich lange Pause machen.

- Sinne
Auch seine geschärften Sinne bringen ihm nicht nur Vorteile ein. Durch die geschärften Sinne sind für ihn laute Geräusche, starke Gerüche und vor allem Lichtblitze oder flackerndes Licht leicht schlimm. Am Tag irgendwie zu agieren ist für ihn ebenfalls unangenehm.

- Aggressivität
Seine Aggressivität steht im krassen Gegensatz zu seinem Gelübde, was ihm oftmals die Konzentration raubt, da er seine aggressive Ader niederzuringen sucht, was nicht immer funktioniert. Bricht seine aggressive Ader aus ihm hervor erschöpft er sich viel schneller und überschätzt sich vor allem, was dazu führt, dass er sich keine Taktik überlegen kann, die ihm für einen Kampf nützlich sein könnte.

- Wahrheit
Akuma kann nur ganz schlecht lügen, wenn es sich nicht um eine profane Lüge handelt, die zum Beispiel verschleiern soll, dass er Tiermensch ist, so ist er absolut einer der schlechtesten Lügner denen man so begegnet.

- Paranoia
Eine seiner größten Schwächen geht mit seiner Krankheit einher und ist die Paranoia, die er immer empfindet, wenn er sich in größeren Menschengruppen aufhält. Er hat immer eine Art Angst davor entlarvt und gejagt zu werden.

- Blut
Akuma zählt auch Blut zu seinen Schwächen, da er, sobald er Blut sieht, ziemlich stark in sein tierisches Verhalten zurück fällt und einem Blutrausch unterliegt, zumindest sollte die Blutung von einer Waffe oder von ihm selbst herrühren. Ganz schlimm wird es wenn er selbst, Frauen oder Kinder bluten, denn dann rastet er wirklich aus.

Familie:
Seine Familie ist tot. Das mag so schon schlimm klingen, wird aber erst in seiner vollkommenen Grausamkeit offensichtlich, wenn man herausfindet, dass er selbst es war, der sie brutal abgeschlachtet hat, seine Großeltern, Eltern und seine drei Geschwister.

Besonderheiten:
Außer bei den Vorzügen und Schwächen aufgeführt gibt es nur wenig Dinge die er besonders beherrscht. Eines davon ist allerdings sicherlich die Fähigkeit, selbst in bitterster Kälte zu überleben, aufgrund der Tatsache das er als Vielfraß ein dickes und dichtes Fell hat und sich diese Eigenschaft zwar nicht sichtbar aber von ihrer Wirkung her, auf den Menschen überträgt. Außerdem hat er, was bestimmt teilweise auch an seinem Sprachtalent liegt, die Möglichkeit, in seiner normal-tierischen Form menschliche Worte zu formen, was nicht jedes Tier kann.

Gefährten:
Befindet sich Akuma nicht in der Stadt, so begleitet ihn stets ein Vielfraß, der sich stark zu ihm zugehörig fühlt, der jedoch aus Angst vor den Menschen nicht mit in die Stadt kommt. Jedoch begleitet ihn in der Stadt ein kleines Wiesel, dass sich meist über seine Schultern oder auf eine der Schultern setzt, und dass er füttert und behandelt wie etwa ein Mensch eine Katze.


Lebenslauf

Ziele:
Eigentlich hat Akuma nur zwei Ziele
1. Am Leben bleiben
2. Freunde finden, die ihn so wie er ist akzeptieren

Zeitstrahl:
Geburt: Sommer
Spracherwerb: 1 ½ Jahre
Geschwister geboren: 2., 4., 5. Lebensjahr
Schule: abgeschlossen
Lehre: Barde
Infektion: 17. Lebensjahr
Vollständige Verwandlung nach etwa 5 Monaten abgeschlossen
Familienmord ein paar Tage später
bis zum Ende verstecktes und paranoides Leben

Geschichte:
Es war still. Sehr still. Zu still. Akuma hatte sich in seine Höhle zurückgezogen und sich schon fast verbarrikadiert. Seine Verfolger waren ihm weit genug hinterher gewesen, um ihm die Zeit zu geben die er brauchte, um einige dicke Stämme und ein paar Äste zu holen, mit denen er sich nun eine kleine Brustwehr vor seinem Heim aufgetürmt hatte. Er saß hinter eben jener Brustwehr und spielte auf seiner Schalmei. Es war nun egal geworden, ob sie ihn fanden oder nicht, denn da sie ihm schon eine ganze Weile folgten, würden sie sicher nicht aufgeben, und so konnte er mit der leichten Melodie wenigstens noch sein Gemüt ein wenig abkühlen.

Er wollte diese Leute nicht verletzen, und schon gar nicht töten, aber diese Stimme in seinem Kopf, dieses leise Fisteln, welches er so hasste, sprach ihm mit seiner Unfehlbarkeit einige Worte in den Kopf.  „Du hast es bereits getan, du hast schon Menschen getötet, und sei ehrlich zu dir, es hat Spaß gemacht ihr Blut fließen zu sehen, ihre kleinen Äuglein starr in den Himmel blicken zu sehen, ihr Fleisch und ihre Haut genau so zu zerfetzen wie ihre Kleidung, damit sie endlich kapieren, wer hier der Boss ist, sag mir nicht es hätte dir keinen Spaß gemacht.“

Akuma versuchte krampfhaft diese Stimme zu verbannen und sich einen klaren Kopf zu schaffen. Natürlich konnte er sich daran erinnern, natürlich wusste er, wie es gewesen war seine Klauen in das warme Fleisch der Unschuldigen zu rammen und ihnen das Fleisch von den Knochen zu reißen. Doch wollte er es nicht, er wollte nicht so eine schreckliche Tat noch ein mal begehen, er wollte den Menschen nicht noch mehr Grund geben ihn zu jagen. Seine Familie hatte es dahingerafft, nein, er hatte sie vernichtet, kurz nachdem er sich vollständig zu einem Monster verwandelt hatte. Die anderen hatten gesagt er würde sich in ein Monster verwandeln, auch wenn er sich selbst kaum so sah. Er fühlte sich nur krank, krank und elend.

Doch niemand hatte Mitleid mit ihm gehabt, alle meinten, er sei selbst Schuld gewesen, was hatte er sich auch so viel mit Tieren herumtreiben müssen, er hatte es ja schon fast herausgefordert.  Die Menschen in seinem Dorf waren an schwere Schicksale gewöhnt, und deswegen war es seinen Eltern auch ungleich leicht gefallen, die Entscheidung zu treffen, ihn umzubringen und somit Gnade walten zu lassen.

Sein Vater hatte ihn mit zum Fischen genommen, und ihn beim Angeln einfach über Bord geworfen, nachdem er ihm scheinbar aus Versehen die Handinnenflächen und die Unterarme mit Haken zerkratzt hatte. Die Kratzer brannten im salzigen Wasser und er konnte sich kaum über Wasser halten, wegen seiner geschwächten Verfassung und den Schmerzen in Armen und Händen. Er hatte nach seinem Vater gerufen, doch dieser hatte ihn ignoriert und war wieder an Land gefahren, mit der Erleichterung, die man hat wenn man eine große Last losgeworden ist. Akuma hatte es kaum geschafft, doch mit allerletzter Kraft hatte er sich an Land geschleppt.

Als in dieser Nacht, einer Vollmondnacht, dann auch noch die Infektion ihren schlimmsten Grad erreichte, und sein Körper nicht mehr die Kraft hatte, zu Wiederstehen, war Akuma fest davon überzeugt er müsse sterben.

Doch die schwache Verfassung seines Körpers machte es der Krankheit nur leichter ihn zu transformieren, und so wurde er ziemlich weit in die Form des Vielfraßes gebracht, der ihn einst gebissen hatte. Erst dann bemerkte er, dass es sowieso Vollmond war und er sich zu jeder dieser Mondphasen in diese schreckliche Karikatur eines Wildtieres verwandeln würde. Es war das was an Vollmond passierte, denn ansonsten war er zumindest halbwegs menschlich.

Danach war er in Gestalt des Vielfraßes, allerdings als eine um einiges größere Karikatur dieses Tieres noch in dieser Vollmondphase über seine Familie hereingebrochen, und hatte sie alle kaltblütig zerfetzt. Erst als er aus seinem Blutrausch erwachte hörte er die letzten Worte seiner Mutter in seinem Kopf widerhallen. „Es tut mir Leid Akuma, so unendlich Leid“ Er erkannte, dass er ihr vergeben hatte und verschwand aus dem Dorf, nicht jedoch ohne eine weitere Leiche zurückzulassen, einen Wachmann der ihn aufgehalten hätte und der nun ihm als Opferlamm diente. So würden die einfältigen Bauern im Dorf denken, der Wachmann hätte die Familie zerfleischt und sich danach selbst umgebracht, wie es in diesem Dorf manchmal an Wahn leidenden erging.

Akuma versteckte sich im Wald und fristete dort sein mageres Leben. Erst später erkannte er, dass er, wenn er sich den damit verbundenen Schmerzen und der höllischen Anstrengung, seinen Körper zu aufrechtem Gang und menschlicher Sprache zwingen konnte, was zwar äusserst unangenehm, und nicht mit der Freiheit seines tierischen Körpers zu vergleichen war , er aber immer öfter tat, um noch unter den Menschen zu wandeln und zu leben.

Unsanft wurde Akuma aus den schrecklichen Erinnerungen geholt, als ein Pfeil knapp an ihm vorbei sirrte. Sein Spiel brach in einem ungleichmäßigen Crescendo ab und er sprang auf, um zu sehen, wer auf ihn schoss. Einige Dorfbewohner standen dort, mit Bögen und Mistgabeln bewaffnet, und sie hatten sich ein wenig Verstärkung mitgebracht. Ein paar Blechbüchsen waren bei ihnen, und Akuma konnte riechen, dass sie alle Angst hatten, sich allerdings auch darauf freuten ihn zu erlegen.

Doch dazu würde er es nicht kommen lassen. Er rief ihnen zu sie sollen verschwinden, und das sie nicht wüssten mit wem sie sich anlegten, doch als die ersten Bauern ankamen und ihn mit ihren Mistgabeln piksen wollten merkte er, dass er mit reden wohl wirklich nicht weit kam.

Warum war er auch so idiotisch gewesen in der Kneipenschlägerei die Beherrschung zu verlieren und einem der besoffenen mit seinen Klauen schöne Wunden im Gesicht zu verpassen?

Er hielt sich nun dennoch zurück und betäubte die meisten mit beiläufigen Schlägen. Als jedoch das Blut eines Bauern, der von hinten erschossen worden war, als er sich auf ihn zu werfen versucht hatte, auf sein Gesicht tropfte, war es um den letzten Rest Beherrschung geschehen. Die Stimme meldete sich erneut zu Wort: „Na endlich, versuch nicht es zu unterdrücken, sie werden so oder so sterben, du schickst sie nur in Gnade zu ihrem Schöpfer, auf dass sie das Leben nicht weiter auf der dunklen Erde fristen müssen.“

Akuma heulte laut auf, was den Leuten eine Heidenangst einjagte, dann stürzte er sich auf sie und begann mit dem Blutbad. Einige Minuten und zerfetzte Körper, sowie abgerissene Gliedmaßen und durchgebissene Kehlen, später war der Kampf vorbei. Keiner hatte überlebt. Akuma sah an seinem blutigen Fell hinab und heulte erneut auf. Verdammt, es war ihm erneut passiert. Dabei hatte er sich doch geschworen, keine Menschen mehr zu töten.

Das hätte sein erster Gedanke sein sollen, doch anstatt dessen dachte er nur deprimiert: Jetzt brauch ich schon wieder ne neue Hose. Es schockierte ihn zwar, aber es hatte wirklich etwas befriedigendes, so als ob er erfolgreich auf Jagd gewesen wäre, seine Beute erlegt hätte.




Zuletzt von Akuma Komori am Mi Jan 11, 2012 7:08 pm bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet
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