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Jaden Nehemiah

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Jaden Nehemiah

Beitrag von Jaden am Do Jun 02, 2016 7:30 pm

Infos zum Schreiberling:
Hauptaccount: Das Große Licht
Nebencharakter(e): Fynn Hellwind, Xern, Aurora, Mona, Grimwig Feyn Escalor, Mathilda



Charakter - Grundlagen

Name: Jaden Nehemiah
Rasse: Skar
Alter: 30 Jahre
Geschlecht: männlich
Zugehörigkeit: Unlicht

Erscheinung
Oberkörper:
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Kleidung:
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Größe: 1.90m
Aussehen:
Dieser Skar ist von durchschnittlicher Größe und schlanker Gestalt. Sein Körperbau ist als drahtig und leistungsfähig zu beschreiben. Die Haut ist skartypisch blass und weißt an den Gliederspitzen  bläuliche Schimmer auf. Darunter liegen Adern mit violettem Blut. Im Nacken befinden sich kleine Eisdornen von etwa 3-5 Zentimetern. Ihm fehlt die rechte Hand, welche aber durch einen Haken aus bläulich durchsichtigem Kristall ersetzt wurde.

Es folgt die Beschreibung des Kopfes: Das Haar dieses Skars ist lang, dünn, aber zahlreich vorhanden. Es ist von weißer Farbe und seidig glatter Struktur. Da es bis zum Gesäß hinabreicht, wird es meist in einem lockeren Zopf gebunden und durch einen silbernen, runenverzierten Ring zusammengehalten. Die Augen sind dunkelblau, blicken ausdruckslos und vermitteln keine Emotionen. Genauso verhält es sich mit der Miene. Dieses Exemplar entspricht einem typischen Skar. Seine Bewegungen sind langsam, die Züge regen sich kaum. Sein Auftreten ist gleichwohl ruhig und besonnen und erregt unter Seinesgleichen kaum Aufmerksamkeit. Es sei noch zu erwähnen, dass er hohes Interesse bei weiblichen Vertretern seiner Art erregt. Er ist recht attraktiv.

Kleidung:
Es geht weiter mit der Kleidung. Dieser Skar wirkt auf den ersten Blick wie ein Pirat. Dank seines Hakens und der weiten Ärmel und Hosen wird man ihn recht schnell mit der Seefahrt in Verbindung bringen. Tatsächlich hält er sich gern an der Küste auf, allerdings ist dies nicht der Grund für seine Aufmachung. Jaden zieht weite Kleidung der engren Mode vor und ist daher auch häufig mit einem Umhang zu sehen. Als Mitglied der Zornklingen trägt er natürlich das Wappen dieser auf der Brust, womit er gleichsam seinen braunen Behang zusammenhält. Auf der rechten Seite trägt er zudem einen erdfarbenen Schulterschutz, der auf der linken Seite ausbleibt. Darunter kommt das weiße, weitärmelige Hemd zum Vorschein, welches auch einen weiten Ausschnitt offenbart, sollte er seinen Umhang einmal beiseite nehmen. Der Gürtel besteht aus einem roten Stoff, an dem auch eine kleine Tasche für kleine Materialien sowie sein Geldbeutel untergebracht ist. Darunter trägt er eine dunkelblaue Hose und schwarze, kurze Lederstiefel mit schweren Schnallen auf der Vorderseite.
Da Jaden schon seit einer Weile in Crepererum weilt, haben ihn die Vorteile der skarischen Kleidung verlassen. Sie sind kaputt gegangen. Daher hat er Hose, Hemd, Umhang und Haken mit dem Fluch "Kalte Berührung" versehen, damit diese nicht nur Wärme von anderen Lebewesen rauben, sondern auch von sich aus eine Kälte abstrahlen, in der sich der Skar wohl fühlt.

Persönlichkeit
Charakter:
Jaden ist wie ein gewöhnlicher Skar ruhig und emotionsarm, nicht leicht zu durchschauen und äußerst distanziert. Er wird häufig für arrogant gehalten und viele Freunde wird er sich mit dieser doch recht zurückhaltenden Art nicht machen. Tatsächlich ist er aber ein sehr geselliger Eismensch, der die Lebendigkeit und den Lärm anderer Rassen zu schätzen weiß. Wenn alles in Bewegung ist, hat er viel mehr Spielraum, um sich umzusehen, um zu beobachten... es ist für ihn wie ein Theaterstück, auf dem er selbst dabei sein kann, in dem er aber doch keine Rolle spielt. Er schätzt die Mimiken, die sich, aus skarischer Sicht, so grotesk verziehen, um ein offensichtliches Gefühl noch weiter zu verstärken. Die Intensität die ihn oberhalb der Eisreiche erwartet fasziniert ihn so sehr, dass er gar nicht mehr genug davon bekommen kann. Auch wenn er selbst nicht in der Lage ist, dieser Lebendigkeit gleich zu kommen.

Sein Seelenleben gleicht sich diesem doch recht bunten Treiben nämlich nur zu gut an, denn es strotzt nur so vor Gefühlsregungen, die allesamt ausgelebt werden wollen. Wenn auch nur subtil. Jaden liebt das Abenteuer, die Herausforderung, Wetten, Duelle und das Glück, was ihm mal länger und mal überhaupt nicht auf dem Fuß folgt. Riskante Unternehmungen sind ihm daher genauso lieb, wie ein einfacher Pokerabend, mit hohen Wetteinsätzen. Man könnte ihn als mutig beschreiben, ja. Man könnte aber auch einfach sagen, dass er ein Adrenalinsüchtiger Draufgänger ist, dem man es niemals ansieht, wenn ihm das Herz gerade in die Hose rutscht.

Dabei geht es dem Skar aber nicht nur um den Nervenkitzel. Jaden hat sich ein hohes Ziel gesteckt, was einer gewissen Neugierde und einem unbändigen Wissensdurst bedarf. Als Kampfmagier ist er auf der Suche nach neuen, mächtigen Zaubern, die ihn ein Stück näher an Ruhm und Ehre bringen. Dabei will er nicht nur respektiert sondern auch gefürchtet werden. Etwas, was er bei den Dunkelelfen einst nie erlangt hatte, verfolgt ihn seit dieser Zeit bis heute. Nie wieder unterliegen, das ist sein größter Wunsch.


Vorlieben:

  • kaltes Wasser
  • Alkohol
  • hilflose, zierliche Frauen
  • Lebendiges und Bewegliches (Wie im Charakter beschrieben)
  • Nächte (Tageslicht ist er nicht gewohnt)
  • Abenteuer und riskante Unternehmungen
  • Herausforderungen


Abneigungen:

  • Sonnenlicht (ist ihm viel zu hell)
  • Wärme (Rassenbedingt)
  • Matriachat
  • Stillstand im Lernprozess
  • Fisch (als Essen)
  • träge Personen
  • Dummschwätzer


Religion:
Nein, er glaubt nicht an die Schlafende Göttin. Das hat er vielleicht mal, doch seit sich in ihm die Überzeugung festgebrannt hat, dass Frauen schwach sind und nicht regieren sollten, hat er sich dem Glauben der Dunkelelfen hingegeben. Der Blutgott ist der einzig wahre Gott. Das heißt aber nicht, dass er sonderlich frömmig ist. Er glaubt an ihn, ja, aber besondere Dienste erweist er ihm nicht. Ein Stoßgebet in Notsitationen wird alles sein, was diese Gottheit von Jaden bekommen wird.

Fähigkeiten
Beruf: Einst ein Fährmann und Kurier, nun eine Zornklinge
Sprachen:
Arcum, Ishkar und grundlegend Umbra, aber dies spricht er mit einem fürchterlichen Akzent.
Lesen/Schreiben: Ja
erlernte Fähigkeiten:

  • das Führen einer Einhandwaffe mit Magie
  • Bootsteuerung, Navigierung
  • Kenntnis über die unterirdischen Ströme im Skarreich
  • Schwimmen
  • grundlegende Kenntnisse über den Blutgott
  • grundlegende Kenntnisse über die schlafende Göttin
  • grundlegende Kenntnisse über die Flora und Fauna der Skarreiche
  • Poker/Canasta/Doppelkopf/Schach


Eigenschaften/Gaben:

  • Wärmeempfindlich
  • Kälteausstrahlung
  • Gefühle aus dem Gesicht ablesen


körperliche Stärken:

  • durchschnittlich trainiert und damit sehr fit
  • hohe Ausdauer
  • unempfindlich (wird selten krank)


körperliche Schwächen:

  • ihm fehlt die rechte Hand (Kampf mit Schwert, Schreiben und viele andere Dinge kaum möglich)
  • mit linker Hand ungeschickt
  • gegen Fernkämpfer wird er nichts tun können


geistige Stärken:

  • wagemutig
  • lernt schnell
  • magisch sehr geschickt
  • Navigationstalent
  • sehr aufmerksam



geistige Schwächen:

  • rastlos (ist lieber auf Reisen als lange an einem Ort, sonst wird er unruhig)
  • leichte Alkoholabhängigkeit
  • Kann Gefühle nur auf skarischem Niveau ausdrücken (also kaum)
  • trägt seine Ideen selten nach draußen (er macht einfach ohne dass man manchmal weiß, warum er das tut)
  • Risikofreudig (manchmal auch auf Kosten des eigenen Lebens)


Magie
Art des Magiepols:
Jaden ist dazu fähig, Gegenstände jeglicher Größe zu verfluchen und sich damit Untertan zu machen. Personen oder Tiere können bislang nicht verflucht werden. Zum Zaubern wird ein direkter Kontakt mit dem Gegenstand benötigt. Wendet dieser Skar einen Fluch an, leuchten seine Augen blau auf. Ein Zauberspruch wird aufgesagt, um den Fluch wirksam zu machen. Es wird dabei Mana für das Verfluchen aber auch für das Aufheben des Fluches gebraucht. Dank seiner skarischen Herkunft ist den Flüchen meist ein eisiger Hauch anbehaftet, sodass die verfluchten Gegenstände besonders kalt sind und auch eine leichte Kälte abstrahlen. Es handelt sich dabei um gewöhnliche Magie, die durch groteske Magie negiert werden kann. Eine zweite Magierichtung ist bei ihm bislang nicht bekannt geworden.

Zauberliste:
Stiller Krieger
Zauberspruch: Huldumur krahtahm
Auflösungsspruch: Vhrihim
Manaverbrauch einmalig viel.

Dieser Zauber sorgt dafür, dass ein Gegenstand anfängt zu schweben und sich dorthin bewegt, wo der Zaubernde ihn haben will. Mit genügend Erfahrung ist es dadurch auch möglich eine Waffe zu führen. Daher der Name. Es können immer nur drei Gegenstände zur Zeit mit diesem Fluch belegt werden. Dieser Fluch hält dann aber so lange, bis der Zauberer diesen aufhebt.

Eisiger Schlummer
Zauberspruch: Rhm Hultah'r
Auflösungsspruch: Mihan
Manaverbrauch: einmalig mittelmäßig.

Durch diesen Zauber werden Gegenstände in magisches Eis gefangen, was durch gewöhnliches Feuer nicht zu schmelzen ist. Magisches, groteskes oder göttliches Feuer sind dazu nötig. Damit können Türen, Truhen oder andere wichtige Gegenstände versiegelt werden, die nicht geöffnet werden sollen. Dieser Zauber kann auf mehrere Gegenstände zur gleichen Zeit angewendet werden.
Die versiegelten Gegenstände werden von einer formfolgenden Eisschicht überzogen, die ebenso wie gewöhnliches Eis Kälte absondert.

Kalte Berührung
Zauberspruch: Khin dhim
Auflösungsspruch: Muchehr
Manaverbrauch: einmalig viel

Mit diesem Zauber ist es möglich einen Gegenstand zu verfluchen, der fortan Wärme raubt, sobald man ihn berührt. Diese Wärme wird einfach absorbiert und in Kälte verwandelt, die der Zaubernde Skar brauchen kann. Um das Opfer alle Wärme zu rauben, muss der Gegenstand für eine bestimme Dauer berührt werden. Eine Berührung von fünf Minuten, lässt das Opfer lediglich eine leichte kühle spüren. 10 Minuten lassen es frösteln. 15 Minuten lassen es zittern und 20 Minuten lassen Lippen und Nägel blau anlaufen. Mit 25 Minuten verfällt es in lebensbedrohliche Starre und mit 30 Minuten haucht es seinen letzten Lebensatem aus. Dieser Fluch lastet unter anderem auch auf dem Kristallhaken an Jadens rechtem Arm. Er fühlt sich dadurch kalt an und wird von Wissenden ungerne berührt. Bei Skar funktoniert dieser Effekt nicht.

Hintergrund
Stand: ledig
Familie:
Mutter: Nasskara Nehemiah, 50 Jahre, Eisblumenzüchterin
Vater: Ikash Nehemiah, 53 Jahre, Tunnelwächter und Soldat der Armee
Herkunft/Geburtsort: Erste Ebene der skarischen Reiche (unter der Erdoberfläche)
Wohnort: vagabundierend
Besitz:

  • Einhandschwert von edler Machart (Ein Geschenk einer dankbaren Kaufmannstochter)
  • Geldbeutel
  • Stoffgürtel mit kleiner Tasche dran
  • kleiner Dolch
  • Schreibfeder
  • 3 Rollen leeres Pergament
  • Flachmann voll Snaps

Gefährten:Bislang keine

Geschichte:
Jaden ist ein Skar mittelständischer Herkunft. Seine Mutter war eine gewöhnliche Eisblumenzüchterin und ihr Mann beschäftigte sich damit, die unterirdischen Tunnel Bestienfrei zu halten. Eigentlich war er ein fester Bestandteil der skarischen Armee, allerdings wurde diese bislang nie zu einer kriegerischen Auseinandersetzung einberufen, weswegen er sich anderweitig nützlich machte und mal als Eskorte und mal als Wächter diente. Jaden wuchs dabei in der Nähe der Oberfläche auf. Es war die erste Ebene, die man erreichte, wenn man den gewaltigen Kristalltreppen hinab folgte. Geschwister hatte er keine.

Die Beziehung zu seinen Eltern war damit augenscheinlich recht klar. Als Einzelkind war er Mamas Liebling und Papas ganzer Stolz. Zumindest zeigte sich die kleine Familie nach außen hin so, Jaden wusste jedoch nur zu gut, dass es eigentlich anders zuging und er eben nicht wirklich den Mittelpunkt allen Geschehens darstellte. Während sein Vater in den Tunneln pratroullierte war seine Mutter den ganzen Tag zuhause und arbeitete an ihrem „Garten“, der aus Menschensicht vermutlich eher an eine wundersam leuchtende Höhle erinnern würde, aber sie waren keine Menschen. Sie waren Skars und damit war die Höhle hinter ihrer Behausung ein Garten. Man musste sich das Leben dort recht düster vorstellen, allein erhellt durch magisches Kristalllicht, was in verschiedensten Blautönen schimmerte. Manchmal konnte man auch lilafarbene Kristalle finden, aber das war eher selten. Jedenfalls: Das war Jadens Welt. Es gab kein Tageslicht, ja nicht einmal das Große Unlicht schaute in diese Tiefen hinab, denn dazu war die erste Ebene schon zu weit fort von der Oberfläche. Ein Leben in phosphorisierendem Blau. In eben dieser Welt bekam es Jaden mit einer sehr strikten Gesellschaftsordnung zu tun, die besagte, dass Frauen mehr Rechte besaßen als Männer. Das fand er, gelinde gesagt, nicht schön, doch als junger Spund bemerkte er diesen Umstand nur an wenigen Äußerungen seiner Mutter. Diese war im übrigen eine recht egoistische Frau, die sich alle möglichen Dinge einfallen ließ, um Jaden auf die Nerven zu gehen. Zumindest empfand er es so. Jaden, hol dies. Jaden, tu das. Jaden, schrubb die Böden. Jaden, mach dich mal nützlich. Jaden mir geht es nicht gut, erledige du das bitte für mich. Jaden, ich arbeite schon den ganzen Tag! Nein. Sie war keine Frau, die jammerte. Schließlich war sie eine Skar. Sie jammerte also nicht im klassischen Sinne sondern allein durch ihre vielen Worte, die sie immer und immer wieder auf ihre monotone Art und Weise wiederholte. Neben ihrer Neigung Befehle zu verteilen, war sie nämlich eine recht gesprächige Frau, die mit ihrer Meinung niemals hinter dem Berg hielt. „Frauen haben es so schwer, du hast ja keine Ahnung, Jaden. Jaden, kannst du dir denn nicht vorstellen, wie sehr ich leide? Es gibt so viele Dinge, die du nicht über uns weißt, Jaden.“
Doch er sagte nichts dazu.
Er hatte es schon lange aufgegeben, seine eigene Meinung kund zu tun, denn... das interessierte sie ja ohnehin nicht. Natürlich war sie auch lieb zu ihm, machte ihm Essen und sorgte dafür, dass er viel lernte. Doch im Grunde, so wusste er, war er ihr völlig egal. Es zählte seine Heiratsfähigkeit. Eine gute Frau sollte er ins Haus bringen. Das sagte sie ihm auch immer und immer wieder. Viele Kinder solle er zeugen, aber davon verstehe er ja ohnehin noch nichts. Damals war er acht.

Und zu dieser Zeit begab es sich auch, dass er sich immer dann aus dem Haus stahl, wenn seine Mutter wieder zu erzählen anfing. Sie war eine sehr gläubige Person, die an die schlafende Göttin festhielt und natürlich war auch diese wieder eine Frau. Manchmal fragte sich Jaden ernsthaft, warum sie seinen Vater überhaupt zum Mann genommen hatte, wenn sie Frauen doch scheinbar so viel lieber hatte.  Es war lästig, immer wieder diese Phrasen zu hören, teilweise wiederholte sie diese sogar Wort für Wort nur im Abstand von einem Tag. Aus diesem Grund lief er fort, blieb lange bei seinen Freunden und kam erst spät wieder zurück.

Die Tunnel waren viel interessanter.
Und mit dieser Meinung war er nicht allein, denn eines Tages, fanden sie einen völlig durchfrorenen Nicht-Skar-Jungen in den Tunneln, der in Jadens Alter sein musste. Er war von oben herab gefallen, hatte er gesagt, und sein Name sei  Reshin. Seltsam sah er aus, verschmolz er doch fast schon zu perfekt mit der Dunkelheit ringsum. Haut und Haare des Jungen waren schwarz. Jaden und seine Freunde brachten das zitternde Bündel schnell zu Jadens Vater, der gerade Dienst hatte. Erstaunt entwich ihm das Wort „Dunkelelf“ und sogleich wurden sämtliche Vorbereitungen getroffen, um den Kleinen zu wärmen. Jaden platzte schier vor Neugierde.

Reshin erzählte  eine Menge von der Welt oben und von seinem Volk, welches sein Vater schon ganz richtig, als das der Dunkelelfen erkannt hatte. Obgleich sie nicht lange beieinander saßen unterhielten sich die beiden Kinder angeregt miteinander, denn ihre Unterschiede faszinierten den jeweils anderen enorm. Seine Freunde vergaß Jaden dabei geflissentlich sodass er sich gänzlich im Gespräch mit seinem Gast verlor. Reshin sollte für eine Nacht bei den Skar bleiben, anschließend würde Jadens Vater ihn wieder an die Oberfläche bringen. Jaden hatte seine Eltern dabei sogar überreden können mitzukommen, einzig und allein um zu erfahren, was denn das „Massaker“ war oder warum Reshin keine Mutter hatte. Insgeheim faszinierte ihn dabei das Thema sehr, dass Jungen und Männer im Volk der Dunkelelfen scheinbar alles durften und ziemlich wichtige Rollen einnahmen. Zu dem Zeitpunkt wusste er noch nicht, dass Dunkelelfen überhaupt keine Frauen hervorbringen konnten aber dennoch fand er diese Weltansicht sehr faszinierend. In Anbetracht seiner bisherigen Erfahrung mit seiner eigenen Mutter, war dies wohl auch nicht ganz unverständlich. So kam er nicht umhin zuzugeben, dass ihm das was Reshin erzählte ziemlich gut gefiel. Nachdem sie den Dunkelelfenjungen schließlich an die Oberfläche und sogar in die Nähe seines Zuhauses zurück gebracht hatten, lud dieser seinen neuen Freund dazu ein, ihn auch einmal zu besuchen. Seine Familie mochte zwar schroff sein, hatte er gesagt, aber er würde da sein, um für den jungen Skar einzustehen. Dies hatte Jadens Mundwinkel zum Zucken gebracht, denn Reshin besaß ungelogen 33 Brüder. Das war witzig!

Doch wie sehr er sich auch gewünscht hätte die Welt der Dunkelelfen einmal mit eigenen Augen zu sehen, hatten seine Eltern andere Pläne mit ihm. Sie lehrten ihn wichtige Grundlagen in der Eisblumenzucht, führten ihn aber auch an den Schwertkampf heran und ließen ihm damit offen, ob er sich der Leidenschaft seiner Mutter oder der Berufung seines Vaters anschloss. Dankbar nahm er das Schwertkampftraining auf und wurde auch ein recht passabler Kämpfer, die Informationen über die Eisblumen gingen hingegen an ihm vorbei wie all das Gerede, was seine Mutter dabei von sich gab. Tunnelwächter. Das wollte er werden. Und obgleich er sich sehr für den Unterricht mit seinem Vater interessierte, schaffte es auch dieser nicht dem Jungen das zu geben, was ihn ab einem bestimmten Zeitpunkt besonders interessierte: Magie. Seine Eltern waren auf klassische Weise damit begabt und wollten ihm auch die Grundlagen beibringen. Doch das Potenzial, welches Jaden eindeutig besaß, wollte sich einfach nicht formen lassen. Er ging zu anderen Skar, um sich von diesen unterrichten zu lassen, doch wohin er auch ging, niemand konnte ihm mit seinem Problem helfen. Dabei tat der junge Skar wirklich alles. Er quälte sich durch jedes noch so langweilige Theoriebuch und probierte absonderliche Magiemöglichkeiten durch. Aber es brachte alles nichts. Seine Mutter bemerkte schließlich irgendwann, dass es ihm doch ohnehin egal sein könne, schließlich sei er ein fähiger Kämpfer und würde auch als Tunnelwächter ziemlich gut leben können. Wozu brauchte er da schon Magie?

Da reichte es Jaden wirklich.
Er besann sich eines alten Versprechens, was mittlerweile fünf Jahre zurück lag, packte seine Sachen und zog ohne Wort und Gruß hinauf an die Oberfläche. Hinauf zu den Dunkelelfen.


Für den Jungen brach eine schwere Zeit an, die er zunächst nur als aufregende Herausforderung betrachtete. Allein seine Ankunft war mit Schwierigkeiten gespickt, denn er hatte unter den vielen schwarzen Männern keinen Reshin erkennen können. Sie sahen einfach alle gleich aus und das hatte den Skar mächtig verwirrt. Allerdings wurde er alsbald von seinem alten Freund gerettet, als Jaden kurz davor war eine Schlägerei mit einem besonders aggressiven Exemplar dieser Gattung zu beginnen. Seine Anfänge sahen also nicht sonderlich rosig aus, doch die Aufregung in ihm kannte keinen Halt. Gut, das konnte ein Nicht-Skar natürlich nicht ahnen. Aber Jaden hatte die Angewohnheit gewisse Andeutungen in seinem Gesicht zu hinterlassen, die seine innere Gefühlswelt ansatzweise andeuteten. Ein zuckender Mundwinkel galt beispielsweise als Grinsen. Zuckte dieser zwei Mal lachte er herzhaft. Schoben sich seine Augenbrauen kurz ins Zentrum seines Gesichtes, konzentrierte er sich und wenn sich dabei auch noch seine Augen leicht verengten, dann war er wirklich wütend. Jaden blieb viele Jahre bei den Dunkelelfen, sodass sein mittlerweile bester Freund um diese Regungen wusste und ihn dadurch viel besser verstand als jeder andere Dunkelelf in seiner Umgebung. Nicht, dass diese sich diesbezüglich Mühe gegeben hätten. Viel eher zürnten sie ihm, wegen seiner Andersartigkeit. Jaden hatte aber durch Reshin das Glück an einen Lehrer zu geraten, der ihn nicht nur ansatzweise akzeptierte sondern auch lehren konnte. Ja, dieser Mann wusste Bescheid! Und seine magischen Fähigkeiten gingen weit über das hinaus, was Jaden bislang zu Gesicht bekommen hatte. Maurizius war sein Name und er war schon recht alt, schließlich war er Reshins Urgroßvater. Ein langer weißer Bart zeugte davon und obgleich er gebrechlich wirkte, wagte kein Dunkelelf ihm zu nahen, denn er war ein magisches Genie. Beeindruckt von dieser Mächtigkeit sog Jaden alle Ratschläge, Lehren und Weisen von ihm in sich auf und tat von früh bis spät nichts anderes als sich in diesem Unterricht zu verlieren. Es war eine harte und grausame Zeit, in der er bemerkte wie stark und gefährlich Gefühle sein konnten. Sie verleiteten Nicht-Skars zu den absonderlichsten Handlungen und das erfuhr der junge Eismensch nur zu häufig auch am eigenen Leib. Er hatte kaum eine Chance nur selten konnte er sich bewähren. Dadurch stieg sein Rang bei den Dunkelelfen nicht wirklich an und selbst sein Freund lachte manchmal über ihn, wenn er wieder einmal halb verprügelt nach Hause kam. Aber Jaden verzog keine Miene und ließ alles über sich ergehen. Hauptsache er würde alles über seine Magie lernen können. Er wollte alles über Flüche wissen.

Jaden war mit zarten 14 Jahren von Zuhause abgehauen und blieb bis zu seinem 18 Lebensjahr bei den Dunkelelfen. Reshin und er wurden die besten Freunde und obgleich die gesamte Dunkelelfengemeinschaft dagegen war, sie beide wussten es besser. Eines Tages aber geschah ein fürchterliches Unglück, was Jadens gefährliches Leben noch weiter zum kippen brachte, denn sein Freund Reshin fiel durch ein Portal. Es geschah ganz plötzlich, als würde sein Freund einfach in ein Loch fallen. Als Jaden sich besann und realisiert hatte, was da eigentlich gerade passierte, streckte er die Hand nach dem Dunkelelfen aus, der es seinerseits erwiderte. Doch das Portal war nur von kurzer Lebensdauer, sodass es sich abrupt schloss, noch während die beiden sich festhielten. An diesem Tag verlor Jaden nicht nur seine rechte Hand sondern auch einen sehr teuren Freund und damit auch den letzten Schutz, der ihn vor den finsteren Unlichtern bewahrt hätte. Jaden kehrte trotz blutendem Arm nicht wieder zu den Dunkelelfen zurück sondern machte sich auf, das Land seiner Heimat aufzusuchen.

Der Tod seines Freundes lastete noch schwer auf seinem Herzen, als er sich ein neues Leben aufbaute. Nein, er kehrte nicht zu seinen Eltern zurück, er mied sogar die oberste Ebene und drang in tiefere Gefilde vor, in denen er hoffte, weitere Skarstädte zu entdecken. Es war schwer, Arbeit zu finden, da er feststellte, dass er mit seiner linken Hand völlig ungeschickt war. Es gelang ihm absolut nichts, was er anging, sodass er auf einfachste Tätigkeiten zurückgreifen musste, um sich über Wasser zu halten. Er verdingte sich als Kurier. Zumindest brachte ihm diese Abeit Abwechslung, denn manchmal führten ihn die Botengänge auch in andere Städte und damit in andere Tunnelgeflechte, in denen es vor seltsamen Kreaturen nur so wimmelte. In dieser Zeit lernte er mit dem nötigsten auszukommen und kam auch auf die Idee, sein Schwert zu verfluchen. Endlich konnte er sich wieder selbst verteidigen, doch Anfangs stellte sich dies als noch recht ausbaufähig heraus. Er begann also zu üben und zu üben, bis ihm der Kampf mit dem Schwert wieder leicht fiel, nur mit der Einschränkung, dass er dies eben nicht mehr mit seinem rechten Arm tun konnte sondern Magie aufwenden musste. Da er das Schwert aber beständig verflucht ließ, stellte dies kein weiteres Problem dar. Langsam aber sicher freundete er sich mit seinen neuen Lebensverhältnissen an, wurde mutiger und arbeitete hart, um genügend Geld für eine Bleibe aufzutreiben. Er begann sich für die Schifffahrt zu interessieren, da er in Städte kam, die an großen Unterwasserflüssen angesiedelt waren und lernte auch einen Fährmann kennen, der ihm bereitwillig als Lehrling annahm. Er begann zu fischen und andere Skars von einer Stadt in die nächste zu fahren und... er liebte dieses Leben. Das viele Wasser, die ständige Bewegung, Anstrengung und jeden Tag sah er neue Gesichter die er mal mehr und mal weniger gut leiden konnte. Es war aufregend und es ernährte ihn. Und viele Jahre wollte er sich mit alledem zufrieden geben. Er sparte sich sogar einen Ersatz für seine Hand zusammen: Einen Haken aus Kristall den er fortan immer über seinen Stumpf stülpte. Sein Körper stählte sich und seine ohnehin schon ansehnliche Erscheinung ließ ihn bei den Frauen beliebt werden. Es fehlte ihm also an nichts.

Doch eines Tages sollte sich dies ändern.
Auf einer Kurierfahrt durch die unterirdischen Tunnel führte ihn sein Boot in eine Gegend, die er bislang gemieden hatte, weil die Strömungen tückisch und die Kreaturen unruhig waren. Kaum jemand kam dort vorbei und so wäre es blanker Selbstmord sich allein in diese Gegend zu begeben. Allerdings fand Jaden gerade das so interessant an dieser Route, also nahm er sie und begab sich damit in ungewisse Dunkelheit. Sein Boot war klein, nur eine phosphorisierende Laterne leuchtete ihm den Weg und sein Padel bewegte sich neben ihm, um wieder und wieder ins Wasser zu tauchen und das Boot voran zu bringen. Es sollte eine einfache Kurierfahrt sein, die schnell erledigt werden musste und viel Geld brachte. Daher nahm Jaden an diesem Tag nicht viel mit. Doch als er bereits die Hälfte des Weges hinter sich gebracht hatte und er sich einigermaßen sicher fühlte, tauchte auf einmal ein riesiger Schlangenkörper aus dem Wasser auf und offenbarte ihm den Schlund eines gefräßigen Untiers. Das war keine Schlange und es war auch keine der Kreaturen vor denen man ihn gewarnt hatte, das dort war größer und schlimmer als alles, was Jaden je zu Gesicht bekommen hatte. Es besaß einen Schlund der von Zähnen umringt war, keine Augen, keine Zunge. Es brüllte aber lautstark und stürzte sich gierig auf die kleine Portion, die Jaden mit seinem Boot darstellte. In Schockstarre verfallen, war er nicht mehr in der Lage, zu reagieren, sodass er sein Boot und die Lampe in einem Happen verschlungen wurden und das Untier wieder von der Wasseroberfläche verschwand. Spuren blieben keine zurück. Die Welt passierte weiterhin, ohne Jaden.

Allerdings war dies noch nicht das Ende seiner Abenteuerreise. Als die Dunkelheit wich und eine seltsam grelle Lichtquelle Jadens Augen peinigte, öffnete er diese langsam und stellte fest, dass …
nun... dass er... also...
Da war Wasser. Viel Wasser. Viel zu viel Wasser, wenn man ihn fragte. Und dann war da zuviel Licht. Viel zu viel Licht. Die Decke fehlte, der Himmel war auf einmal blau und nicht schwarz, wie er es gewohnt war. Außerdem fühlte er ein seltsames Brennen auf seiner Haut, was ebenfalls mit dieser Helligkeit zusammen zu hängen schien. Damals hatte er den Arm gehoben, um sich vor dem Licht der Sonne zu schützen und hatte noch nicht wirklich begriffen, was mit ihm geschehen war.
Tatsächlich war der riesige Wasserwurm, oder wie man dieses Vieh auch immer bezeichnen wollte, durch ein Portal geraten, was viel zu klein für seine Gewaltigkeit gewesen war. Das konnte Jaden zwar nicht wissen, aber es hatte dem Biest den gesamten Körper aufgerissen und das Zentrum verschont. Dadurch war er in anderes Gewässer geraten, was ihn anschließend an die Küste einer Insel getrieben hatte. Damals war er 25 Jahre alt. Und erneut musste er sich ein neues Leben aufbauen.

Heute, fünf Jahre später, konnte man diese Unternehmung durchaus als erfolgreich bezeichnen, denn er hatte sich all den Zweifeln und Traurigkeiten der Vergangenheit zum Trotz daran gewöhnt der einzige Skar auf der Welt zu sein. Ja. Allein. Allein in einer viel zu hellen Welt, in der alles bunter leuchtete, alle Gesichter heller strahlten und Wärme eine wesentliche Rolle spielte.
Der Alkohol wurde zu seinem ständigen Wegbegleiter, um all das zu ertränken, was er beizeiten vermisste. Ansonsten blieb er seinem ewig draufgängerischem Wesen treu, wanderte von Stadt zu Stadt, reiste auf vielen Schiffen, erkundete die Welt und stieß dabei schließlich auf die Gilde der Zornklingen, die ihm Geld und Unterkunft versprach. Damit wurde der Kampfmagier aus den Eisreichen zu einer Zornklinge, die für Geld beschützte, mordete und beizeiten auch riesige Monster erledigte.
Damit begann Jadens Geschichte.



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Re: Jaden Nehemiah

Beitrag von Jaden am Di Jun 07, 2016 5:35 pm

Charakterentwicklung

Einstiegspost:
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Besitz:


  • Einhandschwert von edler Machart (Ein Geschenk einer dankbaren Kaufmannstochter)
  • Geldbeutel
  • Stoffgürtel mit kleiner Tasche dran
  • kleiner Dolch
  • Schreibfeder
  • 3 Rollen leeres Pergament
  • Flachmann voll Snaps
  • Hölzerner Widderschädel an einem Lederband
  • Auftragszettel:
    Spoiler:

    Sklavenhändler in Riguskant
    Sie haben meinen Sohn und einige andere Kinder aus unserem Dorf entführt!
    Wir brauchen dringend mehrere Söldner, die uns helfen sie zurück zu bringen!
    Wir bezahlen 30 Draken für jedes gerettete Kind!

    Bei Interesse, meldet Euch in Srodholm
    bei Zodric Flaumel.


Bisherige Geschehnisse:
Srodholm

  • In Srodholm angekommen
  • keinen Zodric Flaumel gefunden
  • keine Kinder werden vermisst -> Streich
  • Menschen reagieren seltsam in der Nähe des großen Baumes, weiß noch nicht warum
  • auf dem Weg zu einer Taverne, um dem auf dem Grund zu gehen.
  • Begegnung mit Kraja
  • Sie schließt sich mir an, um die Kinder zu retten, wenn es welche zu retten gibt. Der Auftrag bleibt weiterhin meiner.
  • Wir betreten das Gasthaus "Pfeil und Bogen" und ich frage den Wirt nach Zodric Flaumel
  • Niemand weiß Bescheid, allerdings reden wir auch mit Kellam und dann wieder mit Eistart. Es stellt sich heraus, dass eine Gruppe von Grünmänteln ebenfalls nach Kindern gefragt habe. Eistart schickte sie in 'die Heimstatt' ans andere Ende des Dorfes. Dort gehen nun auch wir hin. (Kraja muss jedoch noch ein Wörtchen mit ihrem Auftraggeber sprechen, was der wohl davon halten wird?)
  • In der Heimstatt angekommen, der dortige Wirt bestätigt, dass sich dort die drei Schwingen befinden.
  • Kraja verhört eine Frau in grünem Mantel, die verdächtig aussieht, aber der Wirt unterband weitere Nachforschungen
  • Ich beginne der Frau zu folgen, während sich Kraja im der Schenke niederlässt, um die Grünmäntel abzufangen.
  • auf der Straße begegne ich einem Jungen Namens Mikal, der mich als "endlich angekommene Hilfe" erkennt und in eine heruntergekommene Gegend führt.
  • Es stellt sich heraus, dass ein gewisser 'Korben' verantwortlich für die Zodric Flaumel Briefe ist - vermutlich sind die vermissten Kinder, Straßenkinder.


Beziehungen:
Kraja der Rabe

  • Heißt Kraja
  • Auf der Straße in Srodholm am Wappenrock als Zornklinge erkannt.
  • macht einen sehr männlichen Eindruck, ist aber weiblich
  • kam sie wegen des Auftrages dahin? -> stellte sich heraus, dass sie eine Eskorte durchführte, auch sie wusste nichts von meinem Auftraggeber
  • Sie ist ein streng gläubiger Mensch, der nicht nur im Sinne der Gilde sondern auch für ihren Gott kämpft (wer auch immer das sein mag) - sie schließt sich mir an, da sie die unschuldigen Kinder retten will, wenn es denn welche gibt
  • eine seltsame Person, die ich nur dadurch akzeptiere, da der Auftrag es erfordert... trotzdem liegt da etwas in ihrem Blick, was ich ergründen will...
  • Sie ist doch recht nützlich, scheint jedenfalls nicht auf den Kopf gefallen zu sein. Aber na ja, den Rest des Auftrages ziehe ich ohnehin alleine durch.


Mikal:
Mikal

  • Name bekannt
  • ist der Schützling von Zodric Flaumel und hat uns wohl ausspioniert seitdem wir in Srodholm angekommen sind. Uns beide.
  • kleiner Junge, blaue Augen, breite Nase, pausbackige Wangen, grob gewebtes Hemd aus ungefärbten Leinen, Kordel um die Hüfte (Gürtelersatz), zu kurze dunkle Hosen, barfuß, schmutzig,
  • etwa zehn bis dreizehn Jahre alt  

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Jaden

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