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Sélari R'hanor

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Sélari R'hanor

Beitrag von Sélari am Mi Jun 29, 2016 5:49 pm



Infos zum Schreiberling
Dies ist mein erster Charakter im für mich ersten Rollenspiel, aber ich werde mich bemühen ihm, der Welt in der er lebt, und den anderen Charakteren gerecht zu werden.
Hauptcharakter: Sélari
Nebencharakter(e): -



Charakter - Grundlagen

Name: Sélari R'hanor
Rasse: Tiermensch (Habicht, ursprünglich Elfe)
Alter: 37 Jahre
Geschlecht: weiblich
Zugehörigkeit: Zwielicht



Erscheinung
Größe: 1,60 m (vorher 1,89 m)
Aussehen: Vor der Infizierung: Sélari war recht groß gewachsen mit hellblondem, fast weißem Haar, welches etwa bis zur Mitte ihres Rückens reichte. Man konnte sie selbst für eine Elfin schön nennen mit ihren feinen, schmalen Gesichtszügen, hohen Wangenknochen, einer schmalen, geraden Nase, den geschwungenen Lippen, Augenbrauen und Wimpern, einer hellen Haut und klaren, blauen Augen. Auch hatte sie keine unschicklichen Male oder gar Narben, die sie hätten entstellen können. Noch nicht einmal versteckte. Auch pflegte sie ihr Äußeres mit viel Sorgfalt. Sie trug typisch weite Kleidung in reinem weiß, wobei sie peinlichst genau darauf achtete, sie nicht im mindesten zu beschmutzen. An beiden Händen trug sie einige Ringe, die ihre Augen komplementierten und ihre, ihrer Meinung nach herausragende Schönheit noch weiter hervorhoben. Ihre Stimme war angenehm hell. An den Füßen trug sie feine Sandalen, die ihre Füße vor „unreinem“ Dreck schützen sollten.
Nach der Infizierung: Durch die Infizierung und deren Folgen ist Sélari deutlich geschrumpft und misst nur noch 1,60 m, behielt aber ihre schmale Figur. Ihre einst hellblonden Haare färbten sich in ein unregelmäßiges Mittelbraun, das der Farbe ihrer Tiergestalt entspricht. Während ihre Gesichtszüge überwiegend gleichblieben und sie auch keine zusätzliche oder veränderte Ohren bekam, so verloren diese doch etwas von dem Glanz ihrer Schönheit. Ihre Augen dagegen waren, ihrer Meinung nach, eine Katastrophe. Sie hatte nun die gleichen Augen, färbungs- und qualitätstechnisch, wie der Habicht, der sie infizierte: Vollkommen orange-gelb mit schwarzen Pupillen. Im Vergleich zu vorher hat sie auch eine stärkere und ausgeprägtere Brust- und Rückenmuskulatur, und sonst eine für Frauen untypisch flache Figur, so dass man sie leicht für einen Mann halten könnte, wenn man sie nur oberflächlich betrachtet. Zusätzlich wachsen auf ihren Armen und dem Rücken vereinzelt Habichtsfedern und auf ihrer rechten Schulter und ihrem rechten Oberarm hat sie mehrere Narben von dem Angriff des sie infizierenden Habichts, was sie immer noch sehr frustriert. Ein weiterer Grund für dieses Gefühl ist ihre nun eher rauhe, dunklere Stimme, was die Verwechslungen mit einem Mann vermehrt. Doch sie hat sich angepasst an ihr neues Zuhause und trägt nun braune und dunkelgrüne, praktische Kleidung, die noch nicht einmal die Berechtigung für die Teilnahme and einem Schönheitspreis bekommen würde. Ihre Hände sind zwar immer sehr sauber, worauf sie stark acht gibt, aber durch ihre neue Beschäftigung mit dem Bogen haben sich einige (hässliche) Schielen gebildet, die sie aber als unvermeidbar widerwillig akzeptiert. Geht sie in die Nähe einer Stadt trägt sie zusätzlich eine Kapuze auf dem Kopf und ein halbdurchsichtiges, braunes Band über den Augen und gibt vor, blind zu sein, kann aber durch ihre sowie so gute und nochmals verbesserte Sehkraft immer noch fast alles gut sehen. Ihren Bogen sowie einen Köcher mit Pfeilen trägt sie fast immer auf dem Rücken, versteckt unter ihrem dichten Mantel, aber immer schnell erreichbar.
In Tiergestalt: ein weiblicher, ausgewachsener Habicht (Accipiter gentilis)
In Monstergestalt: in den Unlichtnächten verwandelt sie sich in ein habichtähnliches Wesen, nur doppelt so groß, dem entsprechen auch mehr Kraft und zusätzlichen extrem scharfen Krallen an den Flügelspitzen.
Kleidung: eine mittelbraune, lockere Baumwollhose; ein bequemes grün-braunes Oberteil mit langen, aber meist hochgekrämpelten Ärmeln; ein grau-brauner Mantel mit Kapuze, die sie aber nicht immer trägt; unter ihrem Mantel versteckt ein kurzer Jagdbogen und ein Köcher mit Pfeilen; normalerweise keine Schuhe; wenn sie in die Nähe von oder zu Menschen geht: ein braunes, halbdurchsichtiges Baumwolltuch, getragen als Augenbinde



Persönlichkeit
Charakter: Vor der Infektion durch einen Habicht entsprach Sélari Charakter fast vollständig dem stereotypischen Bild, welches viele andere Rassen von Elfen, im speziellen von Elfenfrauen, haben: Was ihr wichtig war und sie interessierte war ausschließlich ihr Aussehen. Sie war nicht unintelligent oder unfähig, aber durch mangelnde Mühe war sie auch in allem anderen nicht besonders gut. Zudem ignorierte sie jeden, von dem sie das Gefühl hatte, das er unter ihr stand und vor allem unter ihrer Würde. Dort wich auch ihr Verhalten von der eigentlich Elfentypischen Hilfsbereitschaft ab. Wenn es ihr Aussehen auch nur im geringsten ruinieren könnte oder ihrer Meinung nach absolut unwürdig oder gar erniedrigend sein könnte, was für Śélari bei fast allem galt, beschloss sie stattdessen, die Umstände, die damit in Zusammenhang standen, vollkommen zu ignorieren und sich lieber in der nächstbesten spiegelnden Oberfläche zu betrachten.
Nachdem ihre eigene Eitelkeit sie mehr oder weniger zu Fall gebracht hatte, änderte sich ihr Charakter fast vollständig, auch wenn zwischenzeitlich immer noch Funken der vorherigen Überheblichkeit aufleuchten. Nun ist sie überwiegend misstrauisch und verschlossen und spricht kaum ein Wort, teils auch um sich als Mann auszugeben, aber doch eher aus mangelndem Interesse an Kontakt mit anderen Wesen. Normalerweise lebt sie abseits aller Städte und Siedlungen in den Bergen und auf den bewaldeten Hängen am Rand der Grollzinnen in der Nähe von Uhchdal in einer verlassenen Hütte. Mit Hilfe ihres Bogens und dem eher widerwillig angeeignetem Wissen, dass sie von ihren Eltern bekam sorgt sie für ihr Überleben, und vermeidet jeden Kontakt zu Menschen, es sei denn, es lässt sich nicht vermeiden.
Sélira reagiert vor allem sehr empfindlich auf den Begriff „schön“. Nach menschlichen Maßstäben kann man sie definitiv so beschreiben, solange sie ihre Ohren und Augen versteckt, aber nach elfischen Verhältnissen kann sie mit Mühe noch als nicht ganz abstoßungswürdig eingestuft werden, was ihr selbst stark bewusst ist und sie mit ihrem früheren starkem Fokus auf ihr Aussehen in tiefe Depressionen verfallen lässt, die sie noch verschlossener erscheinen lassen.
Was Geschehen in der sonstigen Welt angeht, zeigt sich ihre hochmütige Ader: Alles, was sie nicht unmittelbar betrifft, betrachtet sie als unter ihrer Würde, uninteressant und nicht wert, sich daran zu erinnern, weshalb sie nicht im Geringsten darüber informiert ist, was in der Menschenwelt so passiert. So reagiert sie auch, wenn jemand ihr Neuigkeiten erzählen will. Sie ignoriert denjenigen oder gibt eine kurze, ausweichende oder auch je nach Stimmung kurz angebundene Antwort.
An ihrer mangelnden Hilfsbereitschaft hat sich ebenfalls nicht viel geändert, nur der Grund ist ein anderer: Sie sieht nicht ein, weshalb sie jemandem helfen sollte, der sie, wüsste er von ihrer eigentlichen Gestalt, abweisen, verabscheuen oder schlimmstenfalls sogar jagen würde. Diese Einstellung überträgt sie allerdings auf alle, denen sie begegnet, auch anderen Wesen aus Anima oder anderen Tiermenschen, was sie relativ sinnlos erscheinen lässt, aber ihrer Meinung nach vollkommen akzeptabel ist.
Auch ihr Achten auf Sauberkeit hat Sélari nicht ohne Rückstände abgelegt. Wenn man ihre Hütte betritt, könnte einem der Gedanke kommen, sie sei neu gebaut, so sauber ist sie. Doch achtet sie, teils notgedrungen nicht mehr so sehr auf ihr eigenes Äußeres.
Vorlieben: Wind, Habichte, ihre Ruhe, bedingt Bogenschießen und Töpfern, das Haus putzen
Abneigungen: das Wort „schön“, andere Wesen, Schmutz in ihrem Haus, Lärm, alles Umständliche
Religion: die hat von ihrer Kindheit an den Glauben an das große Licht „gelernt“, der aber nach ihrem Fall durch das Portal in die Infektion deutlich an Überzeugung verloren, so dass sie zwar an die Existenz des Großen Lichtes glaubt, ihr aber ein wirkliches Vertrauen fehlt.



Fähigkeiten
Beruf: Töpferin
Sprachen: Cantio, Arcum, Rigusta (sehr holprig)
Lesen/Schreiben: ja (außer Rigusta)
erlernte Fähigkeiten: beschränkte Nutzung von Magie (siehe Magie), Bogenschießen, Jagen mit Pfeil und Bogen, töpfern, Basiskräuterkunde (nur sehr allgemeine), geübter Umgang mit einem Schnitzmesser, Einschätzen von Luftströmungen
Eigenschaften/Gaben: Verwandlung in einen Habicht, in Unlichtnächten unfreiwillig in eine Monstergestalt; Habichtsprache; Geistreise hat sie durch die Infektion als Gabe verloren

körperliche/geistige Stärken: sehr gute Augen und scharfe Ohren (beeinflusst durch Habichteigenschaften), Bogenschießen (trifft fast immer, auch weit weg), gute Reflexe, Lufkenntnisse (über Strömungen, Winde, teils auch vorher über sich bildende Wolken), bewahrt (außer in ihren depressiven Phasen und in der unmittelbaren Nähe von Klingen) einen kühlen Kopf
körperliche/geistige Schwächen: Eitelkeit/Hochmut, depressive Phasen, nur geringe Magie, kein Taktgefühl, mangelndes Interesse für fast alles, Angst vor Schwertern und anderen Klingen, wenn sie ihr zu nahe kommen (sie möchte nicht eine weiter „hässliche“ Narbe erhalten)



Magie
Art des Magiepols: Sélari hat sich nie wirklich intensiv mit Magie beschäftigt, weiß also nicht, wie weit ihr Potenzial gereicht hätte, aber nun nach der Verwandlung kann sie nur sehr begrenzt Zauber wirken. Es ist ihr immer noch möglich, mit Magie die Luft zu beherrschen und bewegen und sie somit sogar teils als Schild oder Waffe zu nutzen, aber beides nur von mäßiger Stärke, Länge oder Haltbarkeit, wodurch es sich nur als Spielerei oder Nothilfe nutzen lässt, aber nicht als zuverlässige Verteidigung. Als Tier oder Monster kann sie allerdings keine Magie wirken.
Zauberliste:

  • Bewegen/Kontrollieren von Luft (Manakosten mittel, nur im Umkreis von ca. 10 m, jedes Mal nur etwa 2-3 Minuten)
  • Verhärten von Luft (Manakosten mittel, nur im Umkreis von 10 m, nur für eine Menge von maximal 2 Kubikmetern, jedes Mal nur etwa 1 Minute, nur etwa so haltbar wie sehr hartes Holz)




Hintergrund
Stand: Allein
Familie: hat sie nie wirklich stark interessiert; schon bevor sie durch das Portal fiel, keinen Kontakt
Herkunft/Geburtsort: Anima, in der Nähe der Spiegelfelder
Wohnort: in Riguskant in der Nähe von Uhchdal, zurückgezogen in den Bergen
Besitz: ein kurzer Jagdbogen mit passenden Pfeilen; ein kleines Schnitzmesser, das aber als Waffe vollkommen ungeeignet ist; einen gold-blauen Ring, der ihr einziges „Andenken“ an Anima ist; ihre Kleidung
Gefährten: keine

Geschichte: Sélari wurde als Tochter einer eher unbedeutenden Familie in der nähe der Spiegelfelder geboren. Schon seit ihrer Kindheit interessierte sie sich überwiegend für ihr Äußeres. Zwar nahm sie vorbildlich und mit guten Leistungen am Unterricht durch ihre Eltern teil, besondere Bemühungen, Interesse oder gar Ehrgeiz waren bei ihr aber nicht zu erkennen. Viel mehr sah sie es als lästige Pflicht an, die sie zu erfüllen hatte, um danach für ihre „Schönheitspflege“ in Ruhe gelassen zu werden. Sobald sie 20 Jahre alt war, brach sie den Kontakt mit ihrer Familie fast ganz ab und verwendete ihre gesamte Zeit auf ihr Aussehen. Genau das tat sie auch, als sich plötzlich in der Wasseroberfläche, in der sie sich gerade spiegelte, ein Portal öffnete. Dieses verzerrte ihr Spiegelbild und somit vermeintlich ihr Antlitz, weshalb sie, geschockt ob dieser Hässlichkeit, erschrak, das Gleichgewicht verlor und in das Portal fiel.
Sie landete in der Grünen Hölle und verschmutzte dabei ihr Kleid, was panikartige Anfälle bei ihr auslöste, wesentlich mehr, als der Fall durch das Portal selbst. Auf der Suche nach einer Reinigungsmöglichkeit kam sie in die Nähe der Berge und über offene Wiesen, wo sie ein Habicht anfiel und ihr neben den neuen „hässlichen“ Narben auch die Infektion mit der Kralle des Tieres bescherte, wobei Letzteres erst später in Erscheinung trat und sie grundlegend veränderte. Sowohl ihr Aussehen, als auch, teils als Reaktion hierauf, ihr Charakter veränderten sich, auch wenn alte Züge immer noch durchscheinen.
Zu ihrem Glück fand sie in der Nähe eine kleine verlassene Hütte, in der sogar noch ein paar wenige Kleidungsstücke hingen, die sie notgedrungen reinigte, ausbesserte und dann trug, trotz der Farbgebung: grün und braun. Auch das Häuschen wurde einer gründlichen Reinigung unterzogen. Da ihre Eltern Töpfer gewesen waren, schaffte sie es, trotz ihrem Ekel davor, den Kamin in einen funktionierenden Ofen umzuwandeln, in dem sie die Möglichkeit hatte, Ton zu brennen. Da sie nichts anderes beherrschte, war das die einzige Möglichkeit, ein Tauschprodukt für Kleidungsstücke zu erhalten. Diese tauscht sie, als Blinder verkleidet, im nahen Uhchdal gegen alles, was sie benötigt, aber nicht selber finden oder herstellen kann. Doch normalerweise bleibt sie in ihrer Hütte und ihrer Umgebung, so dass sie von Politik oder Tragödien im Menschenreich nichts mitbekommt.
Während ihrer Zeit dort schaute sie sich bei weit entfernten Jägern das Bogenschießen ab, was durch ihre gestärkte Muskulatur und ihre guten Augen begünstigt wird, und lernte bei ihren Besuchen in Uhchdal ein holpriges Rigusta.



passende Musik: noch keine



HINWEIS: bitte möglichst nicht töten; wenn „Interesse“, bitte vorher fragen!


Zuletzt von Sélari am Do Jun 30, 2016 7:24 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Sélari R'hanor

Beitrag von Sélari am Di März 28, 2017 10:35 am

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