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Kinim

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Kinim

Beitrag von Kinim am Do Aug 18, 2016 3:12 pm



Infos zum Schreiberling

Hauptcharakter: Sélari
Nebencharakter(e): Kinim



Charakter - Grundlagen

Name: Kinim, kurz Kin; von seinem eigenen Stamm abwertend "Seelenloser"
Rasse: Wildländer
Alter: 17 Jahre
Geschlecht: männlich
Zugehörigkeit: Zwielicht



Erscheinung
Größe: 2,05 m
Aussehen: Kinim ist für einen Wildländer eher klein und in deren Sicht fast schmächtig, auch wenn er für Menschen jedoch immer noch sehr stark und grob aussieht. Seine Augen sind hellbraun, seine Haare mittel- bis dunkelbraun, sind etwa kürzer als schulterlang und sehen eigentlich immer zerzaust und unordentlich aus, aber dennoch nicht ungepflegt.
Seine Haut ist recht hell, wenn auch meist sonnengebräunt, durch seinen Aufenthalt im Freien bei jedem Wetter normalerweise 24 Stunden am Tag, wenn sie auch nicht sehr dunkel wird.
Seine Haltung ist normalerweise aufrecht, doch weder wirklich selbstbewusst noch prahlerisch. Dadurch und durch seinen gleichbleibenden Gesichtsausdruck hebt er sich eher weniger aus Menschenmengen hervor als die meisten Wildländer, doch vor allem durch seine Größe ist dies nie ganz zu vermeiden. Ebenso auffällig ist auch seine Stimme, die sehr tief, aber relativ leise ist, und so für viele überraschend ist.
Außen an seinem linken Unterschenkel hat er eine lange, auch recht deutlich sichtbare Narbe. Die Wunde hatte er sich zugezogen, als er an einem Angelhaken hängen blieb, als er noch kleiner war.
Um seinen Hals hängt ein Lederband mit einem Anhänger aus Holz in Form eines einfachen Bootes, ein Geschenk seines langjährigen Kapitäns.
Kleidung: Kinim trägt ein lockeres, ärmelloses Oberteil aus rotbraunem, groben Stoff, das wie eine Weste geschnitten ist und vorne durch eine Schnur zusammen gehalten wird. Dazu trägt er eine lockere, knielange braune Hose aus dem gleichen Stoff.
Um den Bauch trägt er einen Gürtel aus geflochtenen Lederbändern. Daran hängen drei Lederbeutel und seine zwei Messer. Seine Doppelgleve befestigt er an einem Schultergurt, den er sich bei Bedarf umhängen kann.
Schuhe trägt er nicht, er geht immer barfuß. Wobei seine Fußsohlen dadurch natürlich auch fast wie Leder sind....



Persönlichkeit
Charakter: Kinims Charakter ist von außen normalerweise nicht zu deuten, da er sein Gesichtsausdruck vollkommen unter Kontrolle hat und nichts von sich selbst preis gibt. Dabei ist er aber hilfsbereit, höflich (sogar nach menschlichen Maßstäben) und scheut sich nicht vor Arbeit. Allerdings ist er auch etwas gutgläubig, fast naiv, weshalb er so manches mal bei Aushilfsarbeiten nur unterbezahlt wurde.
Wenn etwas schief läuft, macht er meist sich selbst verantwortlich, aber auch das trägt er nicht nach außen. Es kommt zu dem großen Berg an Vorwürfen und Selbstzweifeln, die er schon mit sich trägt, weil er kein Seelentier besitzt. Da er dies ebenfalls nicht auf Schicksal oder Zufall, sondern auf sich selbst zurückführt, ist es extrem schwierig, ihn wirklich glücklich zu machen. Ein Lächeln auf seinem Gesicht ist deshalb eine Rarität.
Trotz all dem hat Kinim eine gute Kenntnis seiner eigenen Fähigkeiten (zum Beispiel im Umgang mit Waffen) und eine gute Einschätzung seiner eigenen Stärke, so dass er mit dieser geeignet umgehen kann.
In einer Situation hat er jedoch für Wildländer typische Gewohnheit, die er sich nicht abgewöhnen konnte (vielleicht auch nicht wollte): Wenn ihn jemand zum Kampf fordert, nimmt er das nicht weiter als ernstes Zeichen oder besorgniserregend, sondern lässt sich gerne darauf ein und hat sogar fast etwas Spaß daran. Auch das Verständnis dafür, das Prügeleien von anderen Personen vielleicht nicht normal sind und ein Trennen der Beteiligten sinnvoll wäre, fehlt ihm vollständig.
Er ist auch lieber im Freien und schläft lieber auf einer Wiese oder am Strand oder auf Deck, als in einer kleinen, engen Kabine, die für ihn sowieso eher zu klein sind und ihn zusätzlich an die üblichen Wildländergräber erinnern. Also eher an eine schlechte Erinnerung...
Insgesamt ist er, trotz seiner Herkunft und Kindheit, sehr durch Menschliches Verhalten geprägt und so meist respektiert, auch wenn er ab und an Unverständnis, Ungläubigkeit oder Abneigung erntet und Innerlich in Selbstkritik fast versinkt und es sich selbst nie recht machen kann.
Vorlieben: Kämpfe, Fischen, Schifffahrt, seine Ruhe (zum Beispiel, um mit seiner Waffe zu üben), weite offene Bereiche
Abneigungen: seinen Beinamen „Seelenloser“, Misserfolge seinerseits, Feiglinge, Übernatürliches, enge Räume (vor allem, wenn er darin schlafen soll)
Religion: Wie in seinem Stamm üblich verehrt er den Wolkenriesen Yuarkhnim und lebt in der Angst vor dessen Bruder Bna. Dies um so mehr, da er kein Seelentier besitzt, das ihn nach seinem Tod zum Wolkenriese führen könnte. Auf der anderen Seite fragt er sich so immer wieder, was er falsches getan hat, oder wo er seine Ehre so beschmutzt haben könnte, dass er von Beginn keine Chance auf die wilde Jagd hat. So lebt er in einer ständig präsenten Furcht vor Übernatürlichem, was er als Zeichen für Bna sieht, der ihn holen kommt. Gegenüber fremdem Glauben ist er recht tolerant, wenn er auch definitiv der Meinung ist, das diejenigen im Irrtum sind und sein Glaube der richtige ist. Das Thema ist aber eher eines, was er im Gespräch mit anderen vermeidet.



Fähigkeiten
Beruf: Fischer und Seefahrer, selten auch Aufträge als Söldner
Sprachen: spricht Nohrt und Arcum fließend; einzelne Worte in Rigusta, die mit seinem Beruf als Fischer und Seefahrer zusammenhängen
Lesen/Schreiben: Nein, aber einfaches Rechnen (auch nur „im Kopf“ und nicht auf dem Papier; genug für seine Arbeit und für den Umgang mit Geld)
erlernte Fähigkeiten: Fischen, Seefahrt (Kenntnisse über Strömungen, Winde, verschiedene Schiffe und Boote, etc.), sehr geübter Umgang mit seiner Doppelgleve und akzeptablen mit einem einfachen Messer, akzeptabler bis guter Koch (je nach Geschmack, vor allem für Fisch), schwimmen und tauchen; Feuer mit einem Feuerstein anzünden
Eigenschaften/Gaben: Keine

körperliche/geistige Stärken: wie fast alle seiner Art recht stark, bei ihm vor allem durch das Tragen von Kisten und Säcken und die Arbeiten auf Schiffen; recht unempfindlich gegenüber Wetter und Temperatur; gut schwimmen und tauchen; gutes Personen- und Ortsgedächtnis; gutes Gleichgewicht und geschmeidige Bewegungen, somit auch recht gewandt im Nahkampf; fast durchgängig absolute Kontrolle über seinen Gesichtsausdruck
körperliche/geistige Schwächen: seine eher geringe Selbstachtung und Selbstzweifel; für einen Wildländer eher klein; rot-grün-Farbenblindheit (sieht es als Grau, allerdings in verschiedenen Grautönen, sodass er durchaus einen Unterschied erkennt; würde es aber nie zugeben); teils etwas zu gutgläubig, keine gute Einschätzung von anderen Menschen/Wesen und ihren Absichten; unterschätzt andere Menschen/Wesen auch im Kampf, vor allem wenn es zu Fernkampf oder Magie kommt; Abergläubigkeit und die für ihn spezifischen Auswirkungen (siehe auch Religion)



Hintergrund
Stand: Allein
Familie: Mutter: Nika; Vater: Rinolt; Familienname: Salkan
Herkunft/Geburtsort: Südlich von Helgatte, etwa auf halbem Weg zwischen Helgatte und dem Beginn des Perleris-Schlunds
Wohnort: Überall und nirgends, vor allem aber auf Schiffen aller Art und in Häfen
Besitz: Doppelgleve (Gleve, auch Glefe, Gläfe oder Glaife; ca. 1 m langer Holzstab aus geschliffenem und gefestigtem Holz; leicht gebogene Klingen an beiden Enden, in gegenüberliegende Richtung gebogen), trägt sie auf dem Rücken mit Lederhüllen über den Klingen, die sich bei Bedarf schnell entfernen lassen; mehrere Lederbänder in verschiedenen Längen; drei Lederbeutel verschiedener Größen; Inhalt: 1. Geld (ungefähr 3 bis 4 Draken normalerweise), 2. Angelzubehör (ein einfacher Angelhaken, etwas Angelschnur), 3. Sonstiges (eine Muschel, ein Feuerstein mit zugehörigem Eisen, ein Schleifstein, etwas Bröselkraut und etwas Ingwer (gegen eventuelle Seekrankheit, allerdings mehr bei anderen); ein Messer zum Ausnehmen von Fischen, weiteres Messer für alle Möglichen anderen Zwecke (beide hat er sich durch seine Zwischenarbeiten leisten können); eine Kette mit einem Anhänger aus Holz in Form eines einfachen Bootes; seine Kleidung
Gefährten: Keine

Geschichte: Geboren wurde Kinim Salkan an der Westküste der Wilden Lande, zwischen Helgatte und dem Perleris-Schlund, in einer kleinen Siedlung, die Teil eines Stammes aus mehreren kleineren Hausansammlungen ist. Zunächst war seine Kindheit nicht sehr aufregend: Er musste, sobald möglich, seinem Vater beim Fischen und im Haushalt, vor allem bei der „Nachbereitung“ und Zubereitung von verschiedensten Arten helfen, wodurch er es gleichzeitig auch lernte. In dieser Zeit lernte er auch Nohrt und Arcum, sowie den Umgang mit verschiedenen Klingenwaffen - für den Kampf, als auch als Arbeitsgerät.
Das Drama seines Lebens begann etwa ein halbes Jahr nach seinem siebten Geburtstag, als er vom Schamanen des Stammes sein Seelentier „bekommen“ sollte. Egal, was dieser versuchte und unternahm, Kinim schien kein Seelentier zu besitzen.
Seine Eltern nahmen diese Nachricht, ebenso wie der ganze Stamm, mit Entsetzen, Abscheu und Angst auf. Er galt für sie schon fast als von Bna „berührt“ und sollte, wenn ihm seine Ehre, die er ja nicht in großem Maß zu haben schien, überhaupt etwas wert war, schleunigst von hier verschwinden, und sich nie wieder blicken lassen, sowie sich nicht mehr zu ihrer Familie zu zählen (ihm wurde somit auch sein Familienname abgesprochen, weshalb er nur noch Kinim heißt). Die „Galgenfrist“ von drei Stunden war schon großzügig bemessen. Es war alles, was seine Eltern für ihn hatten erreichen können. Das Urteil des Schamanen war endgültig. Er hatte wenigstens Zeit, seine beschaulichen Besitztümer zu packen (ein paar Lederbänder, einen einfachen Angelhaken mit einer geeigneten Schnur, eine Muschel, die er an der Küste gefunden hatte) und die Waffe, die er zum siebten Geburtstag bekommen hatte – eine Gleve (oder auch Glefe, Gläfe oder Glaife), allerdings mit Klingen an beiden Stockenden – zu holen, bevor er sich auf den Weg machte. Den Umgang mit ihr hatte er zwar noch nicht gelernt, doch sie war eine der wenigen Andenken die er haben würde. Dafür nahm er selbst die Mühe auf sich, wie zu transportieren, meist in der Hand oder auf der Schulter. Trotzdem behinderte ihn dieser sperrige Gegenstand sehr, weshalb er mehrfach versucht war, ihn zurückzulassen, es aber nicht über sich brachte. Wohin ihn sein Weg führte, wusste er nicht.
Der Weg prägte ihn aber auch in vieler Hinsicht. Am meisten schweißte sich natürlich eine schlechte in sein Gedächtnis ein: Als er in einer Nacht in einer Höhle schlief, verschloss sich durch einen Erdrutsch der Ausgang. Kinim wachte morgens auf und fand die Situation so vor, was ihm einen Todesschreck einjagte. Er glaubte sich in einem Grab und fürchtete, Bna habe ihn nun doch geholt. Glücklicherweise rutschte etwas Erde vom Eingang weg und Sonnenlicht schien in die Höhle. Er vergrößerte das Loch und bahnte sich so einen Weg hinaus. Aber das Erlebnis wurde zu einer Art Trauma. Enge Räume ängstigten ihn nachfolgend immer, noch extremer, wenn er darin schlafen sollte.
Irgendwann, nachdem er lange an der Küste entlang unterwegs gewesen war, griff ihn ein rigustischer  Fischer auf und nahm ihn mit, da er sich als wertvoller Gehilfe erwies. Nach dem er dort etwas blieb, schloss er sich einem Handelsfahrer an, der für verschiedene Kunden Waren durch ganz Rigusta schiffte, in der Regel über das Meer. Bei ihm und seiner Mannschaft konnte er die meiste Zeit bleiben. Zu diesem Zeitpunkt war er 9 Jahre alt und half zunächst mit einfachen Tätigkeiten, später dann auch mit schwierigeren oder kraftaufwendigeren. Wenn das Schiff länger an einem Ort blieb, betätigte sich Kinim als kurzzeitiger Gehilfe von örtlichen Fischern, womit er sich ein kleines Zubrot verdiente und sich, wegen der dadurch entstehenden Geldeinsparung, beim Kapitän und Chef der Handelsfahrer beliebt machte und ihm gewisse Freiheiten und Privilegien verschaffte (zum Beispiel die Möglichkeit, Zeit und Erlaubnis, auch auf dem Schiff mit seiner Doppelgleve zu üben und dafür zwischenzeitlich von der Arbeit entbunden zu sein). Mit seinen Kollegen kam er zurecht, da die ihn als guten Arbeiter kannten, der Kraft hatte, sein Handwerk verstand und sich sonst nicht vor Arbeiten drückten, auch wenn er eher still und verschlossen war und sein Gesicht seine Gefühle nicht verriet. Dabei war er aber immer höflich, was ihn von anderen seines Volkes abhebt.
Seinem Kapitän, oder vielmehr seinen Vorschriften, verdankt er auch einen Teil seines Aussehens: Aus hygienischen Gründen und dem Versuch, einen guten Eindruck bei seinen Kunden zu machen verlangte er einen kurzen oder gar keinen Bart, sowie nicht übermäßig lange Haar (das vor allem zum Vermeiden von Läusen oder sonstigem Ungeziefer...). Da seine Ehre ja sowie so schon nicht vorhanden war und er so seine Arbeit behalten konnte, hielt Kinim sich an diese Vorschrift, selbst später noch.
Nach vielen Jahren auf diesem Schiff verstarb der Kapitän bei einem Halt in Schavenna recht plötzlich und vor allem unerwartet. Sein Nachfolger führte zwar das Geschäft weiter, und hätte auch Kinim eine Arbeit angeboten, doch dieser wollte sich nun an etwas Neuem versuchen und lehnte so dankend ab.
Derzeit ist er eben genau dabei, ausgehend von Schavenna, aber durch seine Beziehung aus seinem Beruf auch in anderen Küstenstädten, nach einer Abwechslung zu suchen.



passende Musik: bis jetzt keine



Bitte NICHT töten, bzw. auf jeden Fall vorher fragen!!


Zuletzt von Kinim am Sa Aug 20, 2016 8:00 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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