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Vithsotah-Qahviidost

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Vithsotah-Qahviidost

Beitrag von Vithsotah am Mi Sep 07, 2016 6:55 pm



Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: 17
Hauptcharakter: Lossea
Nebencharakter(e): Trevas Thenn



Charakter - Grundlagen

Name: Vithsotah-Qahviidost; meistens wird allerdings der zweite Teil des Doppelnamens weggelassen, oder man nennt sie einfach bei ihrem Spitznamen Vith. Weiteren Namen, die ihr aufgrund ihres Berufes verliehen wurden sind "Hexe", "Schlangen-Priesterin" und wenn man ihr sehr schmeicheln will sogar "Voodoo-Königin".
Rasse: Neptaner (Seeschlange)
Alter: 39 Jahre
Geschlecht: weiblich
Zugehörigkeit: Licht



Erscheinung
Größe: 2,18m; 1,75m in menschlicher Form
Aussehen: Vithsotah zählt zu den größeren Neptanern, wobei hauptsächlich der schuppige Schlangenschwanz die Länge ausmacht. In ihrer originalen Form ist Vith fast vollkommen in eine hellgraue Farbe gehüllt, wobei ihr Oberkörper mit normaler Haut überzogen ist und der schlangenartige Unterkörper mehr an Leder oder Schuppen erinnert. Fährt man über ihn, fühlt er sich auch weniger an, wie feine Fischschuppen, sondern so rau und dick wie bei einem Reptil, häuten wie eines muss sich Vith allerdings nicht. Auch anders in ihrer Neptaner-Form sind die spitzen Fangzähne, über die Vith Gift absondern kann und die in menschlicher Form etwas schrumpfen, aber dennoch länger als bei einem Menschen bleiben, sowie die Augen, die unterwasser fast vollständig dunkelgrau sind.
Ein Teil, der allerdings in beiden Formen gleich bleibt, sind die glatten, schwarzen Haare, die bis zur Hüfte reichen. In menschlicher Gestalt bindet Vithsotah sie gerne zu aufwendigen Frisuren zusammen, da sie im Trockenen weniger angenehm fallen als unterwasser. Außerdem hat Vithsotah auch in beiden Formen eine spitz zulaufende Zunge, die schmaler ist, als bei normalen Menschen. Auch der Mund wirkt nicht ganz menschlich. Die schmalen Lippen werden noch durch einen weiteren Schlitz fortgesetzt, was der Schlange den Anschein eines ständigen Grinsens verleiht. Der Schlitz dient dazu, dass Vithsotah ihren Kiefer weiter öffnen kann, als eigentlich durch die kleinere Mundöffnung möglich gewesen wäre.

In menschlicher Form verändert sich - abgesehen von dem offensichtlichen Fakt, dass der Schlangenschwanz zu menschlichen Beinen wird - die Hautfarbe der Neptanerin, in einen recht dunklen, braunen Ton, was einen starken Kontrast zu ihrer ursprünglichen hellen und unmenschlichen Farbe darstellt. Außerdem erkennt man nun einige Sommersprossen über der Nase und an den Wangen. Auch ist Vithsotah nun wesentlich kleiner, behält aber ihre schlanke, schon fast dürre Statur. Ihre Augen verlieren den dunklen Ton. Der Augapfel wird fast weiß, erhält aber einen leicht grünlichen Schimmer. Durch die helle Farbe kann man jetzt auch die Pupille besser erkennen, die, wie bei einer Schlange, ovalförmig und spitz ist.
Nach einigen Jahren der Übung läuft Vithsotah bereits so gut wie alle anderen Zweibeiner, aber ihre schlangenartigen Attribute verleihen ihr doch eine gewisse Eleganz, weshalb sie sich sehr leichtfüßig, schon fast schleichend fortbewegt. Insgesamt wirken ihre Bewegungen stets flüssig und mit einem gewissen Schwung.

Spricht die Neptanerin, hört sich ihre Sprache sehr scharf an und besonders s-Laute werden in die Länge gezogen. Ihre Stimme klingt auch teilweise gehaucht, schon fast geflüstert, ist aber immer laut genug, um sie verstehen zu können.

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Kleidung: Unterwasser trägt die Schlangenartige so gut wie nie Kleidung oder Schmuck, da es sie nur beim Schwimmen stören würde und sie außerdem Angst hat, etwas zu verlieren.
Auch in ihre menschlichen Erscheinung läuft sie stets barfuß, da sie das Gefühl von Kleidung an ihren Beinen oder Füßen einfach nicht leiden kann. Das Einzige, das sie etwas ertragen kann, ist das schwarze Kleid, das ihr damals gegeben wurde. Es ist zwar aus einem recht schweren Stoff, trägt sich aber ziemlich angenehm. Vom Aussehen her ist das Kleid eher unauffällig. Es reicht bis knapp über die Knöchel, ist an der Taille zusammengebunden und lässt sich recht hoch, bis zum Hals, knöpfen.
Im Kontrast zur recht langweilig gestalteten Kleidung trägt Vithsotah, anders als unterwasser, gerne Schmuck, besonders Goldschmuck - und davon so vielen wie möglich. Sie trägt immer mindestens eine lange Kette, diverse Ringe und Armbänder und steckt sich auch des Öfteren Accessoires ins Haar. Niemand weiß, woher die Frau so viel teuren Schmuck hat, viele denken, sie hätte dunkle Wesen beschworen, die ihr zum Dank das Gold schenkten, aber die Wahrheit ist, dass sie eines Tages einfach ein gesunkenes Handelsschiff geplündert hatte.
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Persönlichkeit
Charakter: Dass Vithsotah schon als Kind von ihren Eltern verlassen und von einer Familie aus Fischartigen, die sie trotzdem immer spüren ließ, dass sie nicht dazugehörte, aufgezogen wurde, hat heute noch Auswirkungen auf die Neptanerin, denn sie verabscheut jegliche Art von Gesellschaft - die einzige Ausnahme würde da wohl ihr Alligator darstellen. Auf den ersten Blick wirkt Vithsotah wahrscheinlich erst einmal wie eine verrückte, miesepetrige alte Hexe, die sich nur mit ihrem Schatten unterhält. Wenn man etwas mehr Zeit mit Vith verbringen will, muss man ihr schon gefallen, was durchaus anstrengend sein kann. Sollte man dies allerdings jemals geschafft haben, müsste man ihre Gesellschaft halbwegs ertragen können. Das heißt, sie ist nicht mehr ganz so beleidigend und nörgelig wie zuvor, etwas zynisches und der Sarkasmus bleiben ihr aber immer. Allerdings muss man dazu sagen, dass Vithsotah sich nicht allen Wesen gegenüber so verhält. Besonders vor Geistwesen hat sie einen großen Respekt und ist ihnen gegenüber schon fast freundlich.
Trotzdem kann die Schlangen-Neptanerin auch "normalen" Wesen eine ganz andere Seite zeigen, wenn sie nur will - meistens dann, wenn sie sich irgendeinen Vorteil daraus erhofft. Ganz nach ihrem Tier kann Vithsotah nämlich auch sehr falsch sein, das hauptsächlich in ihrem Beruf, oder wenn sie versucht, höher gestellte Personen zu beeinflussen. Sie spielt einem dann die Nette und Charmante vor, während sie eigentlich nur versucht, ihr Gegenüber zu ihren Zwecken zu manipulieren. Sie weiß, andere Personen zu deuten und ist auch sehr geschickt darin, diese von allen möglichen Dingen zu überzeugen. Kann Vith Leute allerdings nicht mit Worten gewinnen, zeigt sich schon sehr bald wieder ihre wahre Seite und statt Überzeugung wird dann mehr auf Einschüchterung gesetzt, oft auch mit Waffengewalt oder gedrohten Flüchen.
Vorlieben:

  • Kartenlegen (oft tut sie dies auch einfach nur aus Langeweile für sich alleine)
  • Rankenpflanzen
  • der morgendliche Nebel über dem Sumpf
  • Kerzenschein
  • Schmuck

Abneigungen:

  • Fischartige
  • Anhänger des Großen Lichts
  • das schmutzige Sumpfwasser
  • die "Dorfdeppen" von nebenan
  • Kälte

Religion: Vithsotahs Glaube ist ein buntes Gemisch aus vielen verschiedenen Religionen.
Da Vith damals zusammen mit den Fischartigen, bei denen sie aufwuchs, das Große Licht verehren musste, hat sie mittlerweile eine gewisse Abneigung gegen diese Gottheit entwickelt. Zwar ähnelt ihre Art der Verehrung immer noch sehr den Zeremonien, die besagter Gottheit gewidmet sind, aber Vithsotahs Glaube gilt Ottoka.
Gerade weil der Mensch, der Vith damals aufgenommen hatte, ein Voodoo-Priester war, ist ihr Glaube auch etwas von ihm beeinflusst worden. So glaubt sie daran, dass verstorbene Verwandte oder Freunde geehrt werden müssen und diese ebenso zur Hilfe gezogen werden können.



Fähigkeiten
Beruf: Trickbetrüger (offiziell Wahrsager)
Sprachen: Neptanisch, Arcum, Nebelzung (ihr fehlen immer noch einige Vokabeln, aber sonst kann sie es recht flüssig sprechen)
Lesen/Schreiben: Sie kann auf Arcum und Nebelzung schreiben, wobei sie auf Nebelzung des öfteren einige Rechtschreibfehler einbaut
erlernte Fähigkeiten:

  • Umgang mit Langwaffen
  • Voodoo-Kunst (Rituale, Kommunikation mit Loa usw.)
  • Kartenlegen und -tricks
  • Sternguckerei und Astrologie sowie ein wenig Astronomie
  • Kräuterkunde

Eigenschaften/Gaben: Als Seeschlangen-Neptaner ist Vithsotah wechselwarm, weshalb sie sich selbst in ihrer menschlichen Form weder in zu warmen noch zu kalten Gebieten aufhalten kann. Ihre Körpertemperatur kann sie aber einigermaßen selbst regulieren, indem sie sich im Schatten, bzw. in der Sonne aufhält.
Außerdem kann sie sich wie jeder Neptaner in ihre menschliche Form verwandeln und wird zurückverwandelt, sobald sie eine Handvoll Wasser berührt. In ihrer originalen Form kann sie sowohl in Salz- als auch in Süßwasser überleben, allerdings muss sie mindestens einmal am Tag an die Oberfläche schwimmen, um Luft zu holen, da sie sonst ertrinkt.
Genauso wie die meisten ihrer reptilischen Artverwandten kann auch Vithsotah ihr eigenes Gift, eine Mischung aus Neuro- und Myotoxinen, entwickeln. Die Mischung kann dabei stets unterschiedlich ausfallen. Im Normalfall lähmt das Gift nur, kann bei einer zu hohen Dosis allerdings zum Erstickungstod führen. Ist der Anteil der Neurotoxine im Gemisch höher, führt das Gift bei einem Menschen lediglich zu schmerzhaften Krämpfen. Gegen jegliche Arten von Myo- und Neurotoxinen ist Vithsotah immun.
Außerdem hat sie von ihrer Art eine übermenschliche Beweglichkeit und verbesserten Geruchssinn.


körperliche/geistige Stärken:

  • kann sich selbst in Neptaner-Gestalt gut an Land fortbewegen
  • weiß Leute zu überzeugen
  • Immunität gegen bestimmte Gifte
  • Beweglichkeit
  • ist im Kampf mit Langwaffen an Land sehr schnell

körperliche/geistige Schwächen:

  • kann im Gegensatz zu anderen Neptanern nicht unterwasser atmen
  • miesepetrig
  • manipulativ
  • wechselwarm
  • hat den Kampf Unterwasser mittlerweile schon fast verlernt




Magie
Art des Magiepols: schwarze Voodoo-Magie
Zauberliste:

  • Fluch-Bindung: Vithsotar kann einen beliebigen Fluch aussprechen und an einen Gegenstand oder eine Person binden. Eine Person bekommt die Auswirkungen des Fluches meistens sofort zu spüren, soweit es nicht anders ausgesprochen wurde. Bei einem Gegenstand wird der Fluch erst durch Berührung entfesselt. Die Flüche können stark variieren von kleinen Ärgernissen, die durch erhöhtes Pech erzeugt werden, bis zu physischen Verletzungen wie Verbrennungen. Bei Personen verfliegt ein Fluch nach einigen Tagen, an Gegenständen bleibt er allerdings haften, bis der Fluch aufgelöst wird. Einen Fluch kann man brechen, indem man das betroffene Objekt oder die Person in Salzwasser badet. Vithsotah selbst kann nicht von ihren eigenen Flüchen beeinflusst werden.
    Manakosten: gering (einmalig)
  • Schattenbeschwörung: Mit diesem Zauber kann Vithsotah Wesen oder Gegenstände aus einer Materie, die sie selbst als "Schatten" bezeichnet, erschaffen. Tatsächlich sehen die beschworenen Dinge aus wie aus einem Schatten geformt, doch sind sie trotzdem dreidimensional und haben eine Masse. So können die Schatten beispielsweise auch verletzen oder zerstören. "Schatten" sind vollkommen blickdicht und nehmen mit der Zeit auch Licht in sich auf. Werden sie also in einem abgeschlossenen Raum erschaffen, können sie nach einiger Zeit den gesamten Raum in Dunkelheit hüllen. Allerdings können die "Schatten" nicht in volkommener Dunkelheit existieren, da sie immer von irgendeiner Lichtquelle genährt werden müssen. Sie zerstören sich sozusagen selbst, wenn sie alles Licht um sich herum aufgenommen haben. Haben sich die "Schatten" nicht gerade selbst zerstört, kann Vithsotah den Zauber wieder aufheben, indem sie das Beschworene einfach in einen uns bekannten, zweidimensionalen Schatten wirft.
    Manakosten: gering (einmalig)
  • Animierter Schatten: Dieser Zauber ist verwandt mit dem Schatten-Zauber und wurde von Vith bis jetzt nur einmal angewandt - und zwar an sich selbst. Durch den Zauber kann einem bereits vorhandenen Schatten ein Eigenleben verliehen werden. Er erhält dann eine eigene Persönlichkeit, Ziele, Wünsche usw. Schatten sind stumm und drücken sich nur durch Gestiken aus. Bis jetzt wurde noch keine Möglichkeit gefunden, den Zauber aufzuheben.
    Manakosten: hoch (einmalig)
  • Puppen-Bindung: Dieser Zauber erschafft eine stereotype Voodoo-Puppe, mit der der Besitzer in der Lage ist, die von der Puppe dargestellte Person nach Belieben zu manipulieren oder verletzen. Schadet man der Puppe, so spürt das auch die Person, mit der die Puppe verbunden ist. Die betroffene Person erleidet allerdings nie wirkliche Verletzungen, sondern verspürt nur sogenannte Phantomschmerzen. Auch kann ein Lebewesen nie mithilfe einer Puppe getötet werden. Wird die Puppe zerstört, hindert man die gebundene Person lediglich daran, dem Zauberer zu nahe zu kommen. Um eine Voodoo-Puppe zu erschaffen muss man die DNS einer Person, meistens in Form eines Haares, in eine gewöhnliche Stoffpuppe nähen. Anschließend wird der Zauber ausgesprochen, um die Bindung zu aktivieren. Um die Bindung wieder zu brechen, muss entweder das genetische Material in der Puppe entfernt oder die Puppe vollständig zerstört werden (wobei letzteres meistens schmerzhafter ist)
    Manakosten: mittel (einmalig)
  • Beschwörung: ruft Kreaturen aus anderen Welten, wie Geistwesen, Dämonen oder Loa (göttliche Wesen im Voodoo), hervor. Geistwesen herbeizurufen ist noch recht einfach, da Vithsotah nur an diese denken muss, während sie den Zauber wirkt. Bei anderen Wesen wird es schon komplizierter. Loa zum Beispiel müssen zusätzlich mit Opfergaben angelockt werden. Normalerweise verschwinden beschworene Wesen nach kurzer Zeit wieder, je nach deren Gesinnung. Teilweise können diese aber auch länger bleiben, oder sich sogar wie Geistwesen in anderen Körpern festsetzen.
    Manakosten: hoch (mittel bei Geistwesen) (einmalig)
    Zu den Loa:
    Loa treten in verschiedensten Formen auf. Meistens sind sie allerdings schattenartige humanoide Gestalten. Je nach Bedeutung des Loa tragen diese auch tierische Attribute oder haben immer ihren Symbolgegenstand bei sich. Die Tiere und Symbole stammen meistens aus dem alltäglichen Leben in Amdalon. So gibt es zum Beispiel viele schlangenartige oder gefiederte Loa, die Gegenstände wie Strohhüte, Pfeifen oder Muscheln bei sich tragen.
    Loa haben in Crepererum keinen großen physischen Einfluss und werden im Normalfall nur zur Kommunikation beschworen. Je nach Bedeutung können sie einem mit Rat zur Seite stehen oder benutzt werden, um Leute zu beeinflussen. Loa verhalten sich allerdings auch wie normale Personen mit eigenem Charakter und Gefühlen. So kann man auch Beziehungen zu ihnen aufbauen und sich auch Feinde unter den Loa machen.
  • Zombifizierung: Wenn Vithsotah sich in der Nähe eines toten Körpers, egal welchem, befindet, kann sie diesen für kurze Zeit wieder zum Leben erwecken - soweit man das "Leben" nennen kann. Der Körper ist praktisch so besessen wie von einem Irrlicht, mit der Ausnahme, dass Vith ihn gedanklich steuern kann. Auch wird der Zauber einfach durch Gedankenkraft hervorgerufen. Da die Aufrechterhaltung der Bindung zum Körper recht anstrengend ist, kann der Körper nur für wenige Minuten wiederbelebt werden.
    Manakosten: hoch (einmalig)





Hintergrund
Stand: ledig
Familie: Die leiblichen Eltern sind unbekannt. Das, das am ehesten zu Familie zählt, wären wohl die Fischartigen, bei denen Vithsotah aufgewachsen ist. Da sie diese allerdings nicht besonders leiden konnte, weigert sie sich, irgendeinen Neptaner als ihre "Familie" zu bezeichnen. Die Person, die ihr lediglich am meisten bedeutet hatte, war Mavuto, der menschliche Priester, der sie in Amdalon aufgenommen hatte.
Herkunft/Geburtsort: Süd-Perleris-Meer
Wohnort: eine kleine Hütte in Amdalon, Karatina
Besitz: Dinge, die Vith immer mit sich herumträgt, zumindest in menschlicher Gestalt, sind ihre Tarotkarten und Mavutos Stab. Allerdings benutzt sie diesen weniger zu spirituellen Zwecken, als um ungebetene Gäste aus ihrem Haus zu scheuchen.
Gefährten: -Livjatan ist ein etwa drei Meter großer, schwarzer Alligator, den Vithsotah einst beim Jagen entdeckt und mit einigen Fischen in ihre Hütte gelockt hat. Seitdem schläft er ab und zu bei ihr, wenn er nicht gerade durch das Loch im Boden wieder verschwindet. Die beiden schwimmen oder jagen auch des Öfteren zusammen. Am liebsten benutzt ihn Vithsotah allerdings, um ungebetene Gäste einzuschüchtern.
   -Ein weiterer "Gefährte" wäre dann wohl Vithsotahs eigener Schatten. Durch einen Zauber hat sie ihm aus Versehen ein Eigenleben verliehen und weiß jetzt nicht mehr, wie sie den Zauber umkehren kann. Er kommuniziert über Gestiken, da er keine eigene Stimme hat und kann die reale, dreidimensionale Welt beeinflussen, indem er andere Schatten berührt und diese beispielsweise bewegt. Dafür muss allerdings immer Licht vorhanden sein, beziehungsweise der Schatten des anderen Gegenstands oder Person muss vollständig sichtbar sein, darf also nicht in anderen Schatten versteckt sein oder "feststecken". Auch kann sich Viths Schatten nicht zu weit von ihr entfernen und muss praktisch immer mit ihr und der Lichtquelle, aus der er entsteht, verbunden sein.

Geschichte:
Soweit sich Vithsotah zurückerinnern kann, hat sie in ihrer Kindheit schon immer bei Fischartigen gelebt. An ihre leiblichen Eltern - sollte sie diese jemals gekannt haben - kann sie sich nicht mehr erinnern. Warum genau die Fischartigen sie aufgenommen haben, weiß Vith nicht. Zumindest hatte sie nie das Gefühl, wirklich zur Familie oder irgendetwas anderem in dem Dorf aus Fischartigen dazuzugehören. Immer wurde sie benachteiligt, oder ignoriert. Von anderen wurde sie schief angesehen und musste sich schon so manche Bemerkung darüber anhören, dass man doch ohne Flossen gar nicht schwimmen kann. Trotzdem hatte Vith besseres zu tun, als einfach nur zuzusehen, während die anderen Kinder miteinander spielten. Sie brachte sich selbst verschiedene Dinge wie das Jagen und Kämpfen mit einem Dreizack oder den Umgang mit ihrer Magie bei. Zwar war die Schlange unterwasser nicht zu viel mehr fähig als dem Beschwören von Schatten, da sie ihren Magiepol noch nicht kannte, aber trotzdem war sie schon sehr früh viel eigenständiger als der Rest der Neptaner, was sie wiederum etwas von den anderen ausschloss, da sie jetzt auch keine Zeit mehr mit ihnen verbringen musste.
Ganz zum Außenseiter wurde sie allerdings erst, als sich mit zwanzig Jahren ihre Beine und Lungen entwickelten, was Vith dazu zwang, einmal täglich an der Oberfläche Luft zu holen, um nicht zu ertrinken. Mittlerweile wurde ihr schon vorgeworfen, gar kein echter Neptaner zu sein. Irgendwann hatte Vithsotah auch genug von den Kommentaren der anderen und machte sich einfach auf den Weg - wohin genau wusste sie selbst nicht, aber sie wusste, dass sie keine Probleme damit hatte, sich alleine in der Welt durchzuschlagen und ohne die anderen wahrscheinlich eh besser dran war.
Nach ein paar Wochen der Reise wurde Vithsotah auf etwas eigenartiges im Sand aufmerksam. Erst hielt sie es für die Überreste eines anderen Neptaners aber nach näherer Untersuchung stellte sich heraus, dass es ein einziger großer im Sand versteckter Fangarm war. Vith kannte die Geschichten über Ottoka, den großen Mittelsmann, der in den Tiefen des Perleris-Meeres wohnen sollte und so war sie der festen Überzeugung, einen Teil seiner Tentakeln gefunden zu haben. In der Hoffnung, den Kraken am anderen Ende finden zu können, folgte sie einfach dem Arm. Als Vith schon eine Weile unterwegs war, bemerkte sie zwar, dass es immer kälter wurde und ihr auch langsam die Luft ausging, aber in der Angst, die Spur des Armes verlieren zu können, schwamm sie einfach weiter, statt an die Oberfläche zurückzukehren. An die nächsten Momente kann sich die Neptanerin nicht mehr erinnern, aber sie muss wohl ohnmächtig geworden sein, denn als nächstes fand sie sich an irgendeiner Küste wieder.
Vorsichtig, aber dennoch neugierig untersuchte Vithsotah vom Wasser aus die Stadt, an der sie gelandet war. Sie verstand zwar die Sprache der meisten Leute dort nicht und auch das sumpfige Wasser in der Nähe der Häuser empfand Vith als alles andere als angenehm, aber trotzdem zog sie etwas in die Stadt, die sich später als Amdalon herausstellte. Ein Haus hatte es Vithsotah besonders angetan - Vith weiß selbst nicht einmal genau warum. Vielleicht hatte es dort einfach besonders geduftet oder vielleicht war es auch das eigenartige Äußere - und so begann sie es genauer zu untersuchen. Das Haus lag etwas abgelegen von den vielen anderen Hütten, weshalb man im Wasser noch gut sehen konnte und dabei fiel Vith etwas auf: es lag überall um das Haus Essen im Wasser. Im ganzen Sand waren Eier, Fleisch und anderes, das Vith allerdings nicht identifizieren konnte, zu finden. Als Vithsotah letztendlich am Haus angekommen war, erkannte sie auch den Grund dafür. Das Haus hatte ein Loch in dem von Stelzen getragenen Boden und irgendein Verrückter schien, singend Essen wegzuwerfen. Der Schlange waren die Beweggründe des Fremden erst einmal egal. Sie genoss lieber das kostenlose Essen, das man ihr entgegenwarf. Es dauerte aber auch nicht lange, bis der Verrückte Vith entdeckte, aber anstatt erschrocken oder gar aggressiv auf die Neptanerin zu reagieren, war der alte Mann sogar erfreut über das Erscheinen der Schlange. Vorsichtig hielt er ihr eine Reisschüssel entgegen und wartete darauf, dass Vith auftauchte. Diese wusste erst einmal nicht, wie sie reagieren sollte. Eigentlich wäre sie gerne davongeschwommen, aber da der Mann recht freundlich wirkte - immerhin gab er ihr kostenloses Essen..und wirkte zudem noch einladender als die Neptaner, bei denen Vith aufgewachsen war - nahm Vithsotah das Geschenk einfach an und schwamm zu ihm an die Oberfläche. Der Mann begann zu reden, aber da Vithsotah ihn nicht verstand, sah sie ihn einfach nur eine Weile lang fasziniert an. Als der Mann allerdings irgendwann anfing, auf Arcum zu der Neptanerin zu sprechen, verstand sie trotz seines sehr gebrochenen Arcum, was er wollte. Anscheinend hielt der Mann Vithsotah für eine Art Gottheit, die er mit den Gaben rufen wollte. Warum, verstand Vith nicht ganz, aber sie nahm einfach an, dass er sich mit dieser Gottheit unterhalten wollte, also antwortete sie ihm.
Nach einer Weile erfuhr Vithsotah, dass sie sich im Königreich Karatina, genauer gesagt in Amdalon aufhielt und dass der Mann beruflich mit Gottheiten kommunizierte. Die Schlange erkannte ihre Chance und brachte den Mann dazu, sie bei sich aufzunehmen, da sie sich erhoffte, bei ihm lernen zu können, mit Ottoka zu kommunizieren. Nachdem der Mann, der sich als Mavuto vorstellte, Vithsotah Kleidung gebracht und sie sich verwandelt hatte, begannen die beiden also einfach, zusammen zu wohnen. Mavuto kümmerte sich um Vithsotah und sorgte dafür, dass sie vor den anderen Stadtbewohnern geschützt war, während er ihr nebenbei die Kunst des Voodoo lehrte. Im Gegenzug musste die Neptanerin ihm einfach nur Ratschläge geben und ab und zu Geschichten aus dem Meer, von denen der Mann sehr angetan war, zu erzählen. Als sich herausstellte, dass Vithsotahs Magie durch Mavutos Lehren sogar immer stärker wurde, war sie sich auch sicher, endlich ihren Magiepol, nämlich Voodoo, gefunden zu haben. Zwar hatte der Priester fast keine Ahnung von echter Magie, aber mit seiner Hilfe gelang es Vith doch, ein paar neue Zauber zu lernen.
Jahrelang lebten die beiden so miteinander, bis Mavuto einfach eines Tages nicht mehr aufwachte. Vithsotah wusste zwar, dass Menschen kürzer lebten als ihre eigene Art, aber trotzdem war sie nicht auf diesen Moment vorbereitet gewesen. Sie bestattete in auf See und nahm anschließend seinen Platz als neue Voodoo-Priesterin ein. Leider bedeutete das nun auch, dass sie mit den Stadtbewohnern zu tun haben müsste, wovon Vith so gar nicht begeistert war, aber irgendwie musste man ja auch sein Brot verdienen. Allerdings bemerkte Vith schnell, wie abergläubisch die Leute Amdalons waren und wie viel mehr Geld sie ausgeben würden, wenn man ihnen nur erzählte, was sie hören wollten. So begannen Viths Praktiken also immer weniger spirituell zu werden, erst recht als sie begann, die Leute während Lesungen mithilfe ihres Schattens zu bestehlen. Trotzdem wird Vithsotah immer noch von vielen besucht, da sich ihre Prophezeiungen bis jetzt immer als wahr erwiesen haben - was allerdings keiner weiß, ist, dass Vith dem Schicksal oft selbst etwas nachhilft.



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Zuletzt von Vithsotah am Do Sep 22, 2016 5:01 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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