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Parito

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Parito

Beitrag von Parito am So 6 Nov 2016 - 11:18



Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: k.a.
Hauptcharakter: Xorastra
Nebencharakter(e): Narmil, Jaekim, Aiurasim, Celen, Ardaja, Kiran, Obrogun



Charakter - Grundlagen

Name:Parito Maron
Rasse: halb Mensch, halb Elf
Alter: 24 Jahre
Geschlecht: männlich
Zugehörigkeit:Zwielicht



Erscheinung
Größe: 1,84m

Aussehen: 
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Parito ist ein durchaus ansehnlicher junger Mann von hoch gewachsener Gestalt. Zwar ist er nicht der Größte, der einem begegnen könnte, aber das macht nichts, denn durch seine sehr aufrechte Haltung wirkt er etwas größer, als er wirklich ist.
Sein Gesicht ist fein geschnitten und zeigt stets eine gewisse Strenge, die meist ihm selbst gilt. Ein Lächeln zeigt er nur selten, eher trägt er einen ernsten Ausdruck.
Seine kurzen (ca. Ohrlangen) Haare sind schwarz und leicht fransig geschnitten. Diese interessieren ihn nicht so sehr und auch sonst ist er nicht besonders auf sein Äußeres bedacht. Seine Kleidung ist dennoch sehr gepflegt und ordentlich.
Seine Augen sind braun und eher schmal, wodurch sie auch ohne seinen ernsten Ausdruck eher streng wirken würden.

Kleidung: 
Paritos Kleidung ist dunkel gehalten, weist aber auch einige rote und goldgelbe Details auf.  Oft trägt er über seiner Tunika eine Weste aus gehärtetem und gefüttertem dunklem Leder, die ihn vor physischen Waffen und Klauen schützt. Auf dem Kragen, den er zusätzlich darüber trägt und der ihm bis zu den Ellenbogen hinab reicht, sind angebliche magische Zeichen angebracht, von denen Parito nicht weiß, ob sie überhaupt etwas helfen. Sie sollen aber angeblich seinem Schutz dienen, so die Worte seiner Mutter.
Natürlich besitzt er einen grünen Mantel der Schwingen, den er auch mit gewissem Stolz trägt, ist er doch ein Zeichen seiner Zugehörigkeit.
Darunter ragen seine ebenfalls dunklen halbhohen Stiefel hervor, die schon so einiges aushalten mussten und in Zukunft wohl auch noch einiges aushalten müssen.
Eine dunkelgraue Hose und ein Paar dunkelgraue Handschuhe aus feinem Leder komplettieren seine Garderobe.

Wenn er zuhause ist, trägt er auf Wunsch seiner Eltern eine dunkle Jacke mit Stehkragen, die ebenfalls goldgelbe Details aufweist. Sowie einen schmalen roten Umhang, der wirklich nur der Dekoration dient und ein Fellkragen.

Anstelle des Fellkragens kann man auch häufiger einmal Nakika an dieser Stelle finden, die sich gerne um Paritos Nacken liegend, oder auf seinen Schultern stehend aufhält. Wobei sie anders als eine normale Katze keinerlei Schwierigkeiten damit zu haben scheint sich dort zu halten, auch wenn Parito sich schneller bewegt.

Allein diese Tatsache beweist, dass für die farbliche und gestalterische Auswahl der Garderobe eher seine Mutter verantwortlich ist, als er selbst.  Das stört ihn aber nicht, denn so braucht er sich darüber keine weiteren Gedanken zu machen.

An seinem Gürtel befindet sich eine Gürteltasche für Geld und ein Halfter für den Dolch, damit er immer schnell griffbereit ist.




Persönlichkeit
Charakter: 
Zurückhaltend trifft Paritos Charakter sehr gut, auch wenn er inzwischen gelernt hat, wo seine Stärken liegen. Dennoch ist es nicht sein Ding mit seinen Taten anzugeben oder zu prahlen.
Bei seinem Kampftraining mit Hellebarde und Dolch ist er sehr verbissen und lässt sich nur schwer davon abbringen in allem was er tut möglichst gut zu sein. Er erlaubt sich keine Fehler und wenn ihm doch einer passiert, arbeitet er so lange daran, bis er nicht wieder passiert und die Folgen aus dem vorigen Fehler möglichst behoben wurden.
Er ist bei allen seinen Aufgaben ziemlich pedantisch und genau, denn Erziehung und Ausbildung verliefen mit recht großer Strenge und Disziplin.
Auf Paritos Gesicht wird man eher selten ein Lächeln finden, was einfach daran liegt, dass es kaum etwas gibt, dass seine Laune auf Höhen bringt, in welchen er lächeln würde. Traurig ist er zwar zwischenzeitlich nicht mehr so sehr, aber die Zeit in der er einsam war, hat seinen Charakter zu sehr geprägt, als das er fröhlich lachend umher spazieren würde. Dadurch wirkt er verschlossen und in sich gekehrt, was aber nicht heißt, dass er nicht mit Menschen umzugehen weiß.
Immer wieder leidet er an Depressionen, doch weil er immer so verschlossen ist, merkt man dies wirklich nur, wenn man ihn sehr gut kennt. Wenn möglich geht er in diesen Zeiten anderen Menschen aus dem Weg.
Manchmal hat er mit dem Gefühl zu kämpfen nicht gut genug zu sein, doch immer wiederkehrende kleine Erfolge beweisen ihm das Gegenteil. Das hat sein Selbstbewusstsein so weit gefestigt, dass er stets erhobenen Hauptes durch die Welt geht.

Vorlieben:
sich im Kampf zu beweisen
seine Elementargeister
Reisen
sich seinen Träumereien hinzugeben

Abneigungen:
Besserwisser und Angeber
ungezügelte Gewalt
Alkohol (da er ungezügelte Gewalt fördert)
sein Cousin

Religion:Religion spielte in der Familie noch nie eine große Rolle und auch Parito hat keinen Zugang dazu. Er fühlt sich eher von den Göttern allein gelassen und denkt, dass nur die eigene Stärke einem helfen kann.



Fähigkeiten
Beruf: Mitglied der Schwingen Baritons
Sprachen: Arcum, Forcera
Lesen/Schreiben: ja, in beiden Sprachen
erlernte Fähigkeiten: 
Kampf mit der Hellebarde und dem Dolch > Parito wurde schon relativ früh hart in die Schule genommen, als man glaubte, dass er keine magische Begabung besitzt. So sollte er wenigstens im Kampf zeigen, dass er etwas leisten konnte. Wieder und wieder musste er trainieren und tat das auch, glaubte er doch sonst nichts wert zu sein.
Seine Beschwörungsmagie
Wissen über die Wesen aus Anima und Letum

Eigenschaften/Gaben:
Parito wurden keine besonderen Eigenschaften der Elfen vererbt. Er hat weder spitze Ohren noch kann er auf Geistreise gehen. Lediglich seine Augen sehen vielleicht ein klein wenig besser als jene normaler Menschen und er altert etwas langsamer.

körperliche/geistige Stärken:
ist sehr genau in allem was er tut und versucht keine Fehler zu machen
durchtrainierter Körper
guter Kämpfer mit Hellebarde und Dolch
kann Elementargeister beschwören

körperliche/geistige Schwächen:
arbeitet stets verbissen daran sich zu verbessern
erlaubt sich keine Fehler
Ist sehr unzufrieden, wenn ihm etwas nicht gelingt (drohende Depression)
leidet an unregelmäßig auftretenden Depressionen
kann Magie nur zur Beschwörung einsetzen und braucht die Mitarbeit der Elementargeister um sich zu verteidigen
Ist im Kampf mit anderen Waffen nicht so gut




Magie
Art des Magiepols: Beschwörungsmagie
Die Wesen, die Parito beschwört sind eigentlich Elementargeister, die ihre Form nur durch seine Kreativität erhalten. Diese feste Form erhalten sie nur, wenn sie beschworen werden und sie verändert sich auch nicht mehr maßgeblich, wenn einmal eine Form gewählt wurde. In der Regel besteht ein Wesen aus einem oder zwei Elementen (keine völlig widersprüchlichen Elemente). Zur Beschwörung ist jeweils nur einmal Mana notwendig und hält ungefähr zehn bis zwanzig Minuten. Um die Zeitspanne zu verlängern wird eine erneute, diesmal geringere Menge Mana benötigt, da das Wesen ja schon beschwört wurde.
Ein paar Elementargeister verschwinden nicht nach einigen Minuten, weil sie ihre feste Form lieben. Das ist daher von Geist zu Geist verschieden, wie lange eine Beschwörung wirklich anhält.
Die Geister haben natürlich ihren ganz eigenen 'Kopf' und damit verbunden einen eigenen Charakter und Eigenarten. Dabei tun sie aber meistens doch, was Parito ihnen sagt, denn nur durch ihn und die Beschwörung können sie eine Form annehmen.
Theoretisch kann Parito alle seine Wesen auf einmal beschwören, aber das ist sehr umständlich, weil er ihnen ja sagen muss, was sie tun sollen. Darum beschränkt er sich in der Regel auf ein bis drei Wesen.
Wird ein Elementargeist ernsthaft verletzt, löst es sich aus seiner festen Form und kehrt in seinen Urzustand zurück. Er kann nach einiger Zeit jedoch wieder problemlos beschworen werden.

Zauberliste:

  • Beschwörung des Teddy Mika
    Mika war das erste Wesen welches Parito beschwören konnte. Zuerst hatte er nur eine Größe von wenigen Zentimetern, später wurde er größer und erreichte bis zu einem Meter. Irgendwann wurde Parito der Teddy eher etwas peinlich, auch wenn er ihn noch immer ab und an beschwört, besonders wenn er sich einsam fühlt. Mika besteht aus dem Element Erde und ist immun gegen Feuer. Zu viel Wasser hingegen lässt ihn zerlaufen und in ein Häufchen Schmutz verwandeln. Ansonsten sieht man das nicht und er sieht aus wie ein gewöhnlicher Teddy aus Stoff. Besondere Eigenschaften, die Parito im Kampf helfen könnten hat Mika nicht, auch wenn er noch immer das Holzschwert besitzt, dass Parito ihm einst gebastelt hat. Damit würde er sich wohl selbst viel größeren und gefährlicheren Wesen in den Weg stellen, wenn er bei Parito ist, für den er ohnehin alles tun würde.
    Für die Beschwörung von Mika wird einmalig eine geringe Menge an Mana benötigt. Wenn er kleiner ist, ist auch die benötigte Menge an Mana geringer.


  • Beschwörung der Taube Alia
    Nach dem Teddy Mika lernte Parito die beschützende Taube Alia zu beschwören. Alia besteht aus dem Element Luft, was man ihr jedoch gar nicht ansieht. Alia sieht aus wie eine ganz gewöhnliche graue Taube. Sie ist die beste Beschützerin unter allen Wesen die Parito beschwören kann.
    Indem Alia über Parito und vielleicht noch einer weiteren Person umher fliegt, kann sie eine schützende Barriere um ihn herum aufbauen. Diese kann leichte Zauber aufhalten und stärkere abschwächen. Töne dringen nur gedämpft durch diese Barriere hindurch. Außerdem kann Alia Waffen ablenken, indem sie die Luftschichten beeinflusst.
    Alia agiert immer wieder auch eigenmächtig und entscheidet selbst, wie und auf welche Weise sie Parito beschützt. Das tut sie dann jedoch mit ganzer Hingabe.
    Um Alia zu beschwören benötigt Parito einmalig eine eher geringe Menge an Mana (jedoch etwas mehr als bei Mika).


  • Beschwörung der Katze Nakika
    Nakika besteht aus den Elementen Feuer und Erde und sieht aus wie eine gewöhnliche rot-braun getigerte Katze.
    Sie beherrscht zwei Zauber. Die Feuerkatze kann die Erinnerungen der Menschen an Magie blockieren. Dabei können die Menschen sich an alles, bis auf die Magie erinnern.
    Sie kann beruhigend auf Menschen wirken, was dazu führt, dass Kinder und leichter beeinflussbare Menschen sich so weit beruhigen, dass sie einschlafen.
    Nakika hat die Eigenart, dass sie nicht nach kurzer Zeit wieder verschwindet, stattdessen erhält sich ihre Gestalt nach einer Beschwörung bis zu fünf Tage, weswegen Parito dazu gezwungen ist die Katze in dieser Zeit stets mit sich herumzutragen. Dabei bleibt sie eher selten in der Tasche, die er dafür dabei hat und lässt sich lieber auf seinen Armen, um seinen Nacken liegend, oder auf seiner Schulter balancierend herumtragen.
    Außerdem ist sie so ganz nach Art der Katzen ziemlich eigensinnig und lässt sich nicht immer sagen was sie tun soll. Sie lässt sich nur von Parito anfassen und herumtragen. Wenn es darauf an kommt, kann er sich aber auf sie und ihren Zauber verlassen.
    Zur Beschwörung wird eine mittlere Menge an Mana benötigt.


  • Beschwörung des Drachen Unda
    Indem Parito den Drachen beim Namen ruft, erscheint er um ihm im Kampf beizustehen. Der Drache heißt Unda und besteht aus den Elementen Licht und Wasser.
    Unda sieht fast aus wie ein weißer chinesischer Drache mit hellroten Haaren an der Körperoberseite. Sein Kopf wird neben den Haaren auch von vier schmalen eleganten Hörnern geschmückt. Er verfügt über zwei Beinpaare, die jedoch dennoch nicht so wirken, als könnten sie ihn wirklich tragen. Das müssen sie jedoch aber auch nicht, da Unda stets schwebt. Der Drache ist so groß, dass er sich zwei Mal um winden kann (siehe auch Bild, bei Aussehen verlinkt).
    Unda kann Licht in verschiedener Intensität verströmen und mit Wasser Feinde angreifen.
    Das Wasser kann dabei ein einem Strahl auf einen Feind gerichtet werden, oder als Messerschafte Spritzer eingesetzt werden.
    Um Unda zu beschwören benötigt Parito eine mittelgroße Menge an Mana.


  • Beschwörung des Phoenix Alamis
    Alamis ist ein Geist, der Elemente Feuer und Luft. Er kann Gegenstände in Brand stecken, was er auch bei seinem Erscheinen tut, wenn man nicht aufpasst und er brennbaren Gegenständen zu nahe kommt. Er kann Flammen hinter sich her ziehen, wenn er fliegt und so einen Feind darin einhüllen. Daneben züngeln Flammen aus seinem Schnabel, wenn er gähnt, was immer dann passiert, wenn er keine Lust hat das zu tun, was Parito von ihm verlangt. In der Regel tut er es dann doch, weil Parito ihn schon einmal länger als vier Wochen nicht beschworen hat und das findet Alamis noch langweiliger als zu tun, was von ihm verlangt wird.
    Der Phoenix hat etwa Adlergröße und zieht lange orange Schwanzfedern hinter sich her, seine restlichen Federn sind auch in einem Orangeroten Ton gehalten.
    Durch Flügelschläge verbunden mit Magie kann er Angreifer aus dem Gleichgewicht bringen.
    Beim Verschwinden geht Alamis stets in Flammen auf und nur etwas Asche fällt herab.
    Um ihn zu Beschwören ist eine mittlere Menge an Mana nötig.





Hintergrund
Stand:ledig
Familie:
Liliana Maron: Mutter (Mensch)
Daro Maron: Vater (Elf)
Merle Maron: Jüngere Schwester (21 Jahre)

Legondir: Cousin (Elf ca. 82 Jahre)

Herkunft/Geburtsort:Forcewald
Wohnort:bei den Eltern, in der Kleinstadt Tallsted

Besitz:
Eine gewöhnliche Hellebarde und einen Dolch mit zwei geschliffenen Kanten, ein kleines Mehrzweckmesser, eine Tasche für Nakika (in der sie aber nicht allzu oft sitzen bleibt), sein Pferd mit Zaum und Sattel, sowie Packtaschen und eine Umhängetasche gefüllt mit allem was man für eine längere Reise braucht. (Proviant, Feuerstahl sowie Zunder und Büchse, Notfallapotheke mit Verbänden und anderem  Material, eine Decke, Schreibzeug)

Ein kleines Buch mit dem die Kommunikation nach Forcewald möglich ist:
Es handelt sich um zwei Bücher und was in eines davon geschrieben wird, erscheint auch als Schrift im anderen. Ein Buch hat Parito, das andere ein Ansprechpartner in Forcewald. Dadurch kann Parito sich mit Oratei, einem Mitglied der Schwingen in Forcewald austauschen, kurze Berichte abliefern und Aufträge entgegen nehmen.


Gefährten:
Sein Pferd Rocio: Es handelt sich bei Rocio um einen dunkelbraunen Wallach mit schwarzer Mähne und Schweif. Er macht stets einen gelassenen Eindruck und wurde so ausgebildet, dass er auch dann zu Parito zurückkehrt, wenn er vor Schreck davon gelaufen ist. Dadurch kann sich Parito auch das Anbinden sparen, wodurch Rocio sich selbst gegen kleinere Wildtiere und Menschen die ihm nicht gefallen wehren kann. Von diesen Menschen, die ihm nicht gefallen, gibt es dabei so einige und teilweise wird Rocio als gefährlich angesehen.

Nakika: Wurde Nakika beschworen, bleibt sie oft mehrere Tage und begleitet Parito, wobei sie sich oft von ihm herumtragen lässt.

Schwester: Häufiger ist Parito mit seiner Schwester gemeinsam anzutreffen.

Geschichte:
Ursprünglich war Parito kein Einzelgänger, doch durch bestimmte Umstände wurde er zu einem solchen. Er war durchaus ziemlich eifersüchtig auf seine Schwester und seine Freunde, die schon als Kinder den ein oder anderen kleinen Zauber erlernten. Er selbst war lange nicht dazu in der Lage, obwohl seine Eltern verschiedene Übungen mit ihm machten.
Da er lange alleine irgendwo herum saß und sich so Dieses und Jenes ausmalte, war das erste Wesen, dass vor ihm lebendig wurde, ein kleiner Teddybär. Er war nur ungefähr zehn Zentimeter groß und ganz am Anfang blieb seine Gestalt auch nur ein paar Minuten, doch mit jedem Versuch blieb er etwas länger. Schließlich bastelte er seinem Teddy sogar ein kleines Schwert, welches er wild durch die Luft schwingen konnte und nannte ihn Mika.
Wer weiß, wie Paritos Charakter sich entwickelt hätte, wenn er nicht so einsam gewesen wäre. Doch man glaubte, dass er keine Begabung für Magie hätte und das war in dieser Familie nahezu untragbar.
Die eine Hälfte davon bestand nämlich aus durchaus stolzen Elfen und unter Elfen war es einfach normal Magier zu sein.
Außerdem war von Anfang an vorgesehen, dass er einmal ein Mitglied der Schwingen werden sollte. Die Eltern wollten, dass es ihre Kinder einmal ebenso gut hatten, wie sie selbst. Als Schwingen würden sie die Welt sehen und wenn sie sich als gut genug erwiesen, würde ihnen Anerkennung zuteil. Zudem war auch der Großvater schon ein angesehenes Mitglied der Schwingen gewesen. Dafür brauchte Parito eine magische Begabung und auch eine solide Ausbildung. Doch gerade an der magischen Begabung schien es dem Sohn zu mangeln.

Seine eigenen Eltern waren gerade noch so erträglich, auch wenn sie sich stets wünschten, er wäre begabter. Seine Schwester liebte Parito, egal was kam. Sie war begabt und bekam Hochachtung von allen Seiten.
Er nicht.
Dennoch mochte er sie, denn sie war einfach seine kleine Schwester und sie schien es nicht zu stören, dass er kein großer Magier war.

Blieb der Versuch sich durch Kampftraining einen Namen zu machen. Sobald er dazu in der Lage war eine Waffe zu führen begann er mit der Grundausbildung.
Das Schlimmste dabei war für ihn, als sein Cousin Legondir über ihn her zog und mit seinem eigenen Können mit Bogen und Schwert prahlte. Parito warf daraufhin Bogen und Schwert in die Ecke und wählte sich neue Waffen. Hellebarde und Dolch sollten es nun sein. Jedenfalls gab es in diesen Disziplinen keinen Verwandten, der sich an Parito ausließ und er hatte seine Ruhe. Trotzdem hatte er es nicht leicht und selbst nachdem er seine Magie entdeckt hatte, dauerte es noch lange, bis jemand davon erfuhr. Den Teddy wollte er niemandem zeigen, denn er wurde ihm rasch eher peinlich, auch wenn er ihn liebte. Er gehörte zu seinen ganz persönlichen Geheimnissen, die ihm in den stillen Stunden Trost spendeten.
Stattdessen verteidigte er sich einmal mit der Taube Alia, indem er sie während einer angehenden Schlägerei beschwor. Natürlich war es nicht nur eine Taube, sondern eine Taube die Magie beherrschte und ihn in eine magische Barriere aus Luft hüllte.
Seine Eltern fielen aus allen Wolken und förderten Parito so gut es ging. Dennoch dauerte es mehrere Jahre, bis Parito wieder mehr Selbstbewusstsein an den Tag legte.
Er war 20 Jahre alt, als er ein Mitglied der Schwingen in Ausbildung wurde. Damit war er gut zwei Jahre älter als andere Anwärter. Doch lernte er schnell, weil er sehr verbissen trainierte und sich kaum eine Pause gönnte.
Einiger Ballast blieb aus seiner Kindheit zurück. Parito konnte sich keine Fehler verzeihen und stürzte sich immer wieder selbst in Depressionen. Aus Angst davor nicht bei den Schwingen bleiben zu können verschwieg er diese und blieb in dieser Zeit für sich.
Mit 22 wurde seine Ausbildung als abgeschlossen angesehen und er zog das erste Mal mit einer Gruppe hinaus um 'Monster' zu jagen.
Heute, mit 24 hat er schon einige Erfahrung gesammelt und will nun auch seiner Schwester Merle die Welt außerhalb Forcewalds zeigen. Sie wurde über die Jahre zu seiner einzigen richtigen Freundin, der er auch ein gewisses Vertrauen entgegen bringt.




passende Musik:
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Zuletzt von Parito am Fr 18 Nov 2016 - 21:37 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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