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Merle Maron

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Merle Maron

Beitrag von Merle am Mi Nov 16, 2016 11:01 pm

Zum Schreiberling: ich bin's, Luvi^^


Zum Charakter

Name: Merle Maron
Rasse: halb Mensch, halb Elfe
Alter: 21 Jahre
Geschlecht: weiblich
Zugehörigkeit: Zwielicht


Erscheinung

Größe: 1,68m
Aussehen: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Man kann Merle leicht für jünger halten als sie ist, nicht nur wegen ihrer Größe, sondern auch wegen ihrer Art. Oft trägt sie ein Lächeln auf dem leicht kindlichen Gesicht, und sie hat eine Leichtigkeit an sich, die von Sorglosigkeit zeugt. Sie kann allerdings auch sehr ernst werden, und dann merkt man der jungen Frau an, dass sie durchaus einiges unter der Oberfläche verbirgt.
Ihre Haare sind braun und etwa schulterlang mit einem Pony über der Stirn, und meistens trägt Merle sie offen und ohne besondere Frisur. Nur Zuhause achtet sie mehr auf ihr Äußeres, auf Wunsch ihrer Mutter, und dann kann man auch mal eine ausgefallenere Frisur bei ihr sehen. Ihre Augen sind ebenfalls braun und sie hat Sommersprossen im Gesicht.
Bei ihrer Kleidung achtet Merle vor allem darauf, dass sie praktisch ist. Unnötig lange Gewänder, Kleider oder Röcke mag sie nicht besonders, trägt sie aber Zuhause wenn es sein muss, um ihre Mutter zufrieden zu stellen. Schließlich hat die Familie einen Ruf zu wahren und die Kinder sollen ordentlich aussehen.
Außerhalb von Zuhause sieht man Merle meistens in Hosen und einfachen Tunikas, eventuell mit einer Lederweste zum besseren Schutz oder einem Mantel für die kalte Jahreszeit. Auch ihre Schuhe sind fest und gut für Reisen geeignet. Und natürlich trägt sie auch mit Stolz den grünen Umhang der Schwingen Baritons.
Der einzige Schmuck den sie trägt, ist ein Amulett mit einem durchsichtigen, magischen Kristall an der Kette (siehe bei Besitz). Meistens ist er unter einer Schicht Kleidung verborgen.


Persönlichkeit

Charakter:
Merle wirkt tatsächlich manchmal jünger als sie ist. Sie lacht recht gerne und ist immer für einen Spaß zu haben, sie ist unternehmungslustig und liebt das Abenteuer und das Reisen. Man könnte meinen, sie wäre ein niedliches Unschuldslamm. Außerdem genießt sie es, von ihrem strengen Elternhaus weg zu kommen, auch wenn sie das Leistungsdenken, das ihr dort vermittelt wurde, nie ganz loswird. Man bemerkt es an ihrem Ehrgeiz und ihrer Zielstrebigkeit, und daran dass sie es hasst, zu verlieren. Fühlt sie sich doch einmal im Nachteil, verbirgt sie es hinter einer gehörigen Portion Optimismus und Tatendrang.
Da sie von ihrer Familie wegen ihrer magischen Begabung stets gefördert wurde und viel Anerkennung bekam, baute sich mit der Zeit der Druck auf, diese Leistungen auch zu halten und zu verbessern. Sie weiß was sie kann, und dass sie Talent hat – das hat sie oft genug zu hören bekommen. Sie gibt sich daher große Mühe, die Erwartungen die an sie gestellt werden auch zu erfüllen und ihre Familie nicht zu enttäuschen.
Deshalb zeigt sie auch sehr gerne was sie kann, und ärgert sich darum auch sehr darüber, wenn sie ihre Magie nicht einsetzen kann, beispielsweise weil Unwissende in der Nähe sind. Am schlimmsten ist es für Merle, wenn Menschen sie daher nicht für voll nehmen oder wenn sich jemand über sie lustig macht. Der bekommt dann auch gerne mal etwas zu hören, denn an Selbstbewusstsein fehlt es Merle nicht.
Ihre Abneigung gegenüber Unwissenden rührt also im Grunde nur von ihrer Unsicherheit, wenn sie nicht auf ihre Magie zurückgreifen kann. Alles was sie ist, all die Anerkennung die sie bekommt, beruht nur auf ihren Fähigkeiten, auf dem was sie kann. Für einen normalen Menschen jedoch, kann sie nichts – also ist sie ein Niemand. So jedenfalls in ihrem Denken.

Vorlieben:
- Süßigkeiten
- Obsttörtchen

Abneigungen:
- wenn andere auf sie herabsehen, oder meinen alles besser zu können
- hasst es, zu verlieren

Religion: Religion spielt in ihrer Familie keine besondere Rolle, daher macht sie sich auch nicht viel daraus.


Fähigkeiten

Beruf: Schwinge Baritons
Sprachen: Forcera und Arcum
Lesen/Schreiben: Ja

erlernte Fähigkeiten: Sie wurde sehr früh in der Magie geschult, und ist darin außerordentlich gut. Auch der Umgang mit dem Bogen wurde ihr beigebracht, doch darin ist sie eher mittelmäßig. Sie weiß, wie alle Schwingen, gut über die Wesen Letums und Animas bescheid.

Stärken:
- magisch sehr talentiert, beherrscht ihre Magie sehr gut
- ehrgeizig und zielstrebig
- selbstbewusst
- wenn es darauf ankommt, ist sie sehr konzentriert und fokussiert
- optimistisch

Schwächen:
- klein und nicht besonders kräftig
- braucht zum Kampf ihre Magie, da sie nicht gut mit Waffen umgehen kann (und körperlich sicher unterlegen wäre)
- hat noch nicht viel Erfahrung gesammelt, vor allem im echten Kampf um Leben und Tod
- lebt unter Leistungsdruck und versucht immer, sich zu beweisen
-> ärgert sich sehr darüber, wenn sie das nicht kann/darf, und wenn andere sie nicht für voll nehmen
- sie übernimmt sich gern mal und neigt zu Leichtsinn
- da ihre Zauber in der Regel auf Optik basieren, ist für die meisten von ihnen zumindest ein wenig Licht nötig


Magie
Merle beherrscht die Spiegelmagie. Sie trägt dafür immer mehrere Exemplare in verschiedenen Größen mit sich, manche davon verzaubert, damit sie nicht zerbrechen (dies kann sie nicht selbst tun, es muss ein anderer Magier mit entsprechender Fähigkeit tun). Ihre Magie funktioniert zwar im Prinzip auf jeder spiegelnden Oberfläche, so lange das Bild klar genug ist, doch je verzerrter und undeutlicher das Bild, desto schwieriger fällt es ihr. Deshalb sind echte Spiegel am besten, gefolgt von glatt poliertem Metall.
Beispielsweise beherrscht sie das einfache Bündeln von allen Lichtstrahlen, die auf einen Spiegel fallen. Sie kann somit einen stark konzentrierten Lichtstrahl von dem Spiegel aussenden. Es kostet sie nur wenig Mana, doch Licht muss vorhanden sein, im Dunkeln funktioniert der Zauber also nicht. Eine Kerze reicht bereits aus, um mithilfe des Spiegels einen Lichtstrahl in die Dunkelheit zu senden.

Ihre Fähigkeiten reichen jedoch noch weiter. So kann sie beispielsweise die Spiegeloberfläche dahingehend manipulieren, dass sie dort Dinge erschafft, die nicht in Wirklichkeit da sind. Diese kann sie mit mehr Manaeinsatz zum Leben erwecken, sodass sie aus dem Spiegel heraustreten. Allerdings können diese Dinge nur maximal so groß sein wie der Spiegel selbst, und sie zerbrechen ebenso wie ein Spiegel, wenn man auf sie schlägt. Damit kann sie allerdings zum Beispiel durch erschaffene Tiere Ablenkung schaffen, oder auch diese einen Gegner angreifen lassen (worauf sie allerdings zerbrechen würden).
Die einzige Ausnahme, bei der die Bilder größer sein können als der Spiegel, ist wenn sie bereits in der Realität vorhandene Dinge aus dem Spiegel hervorholt. Hierbei muss sich die Sache nur im Spiegel abbilden, und Merle kann dem Spiegelbild Leben einhauchen, sodass es aus dem Spiegel heraustritt und es aussieht als sei die Sache doppelt vorhanden. Dies kann sie nicht mit Personen tun, außer mit sich selbst – um so einen Feind zu verwirren, der nicht mehr weiß welche die echte Merle ist.
Alle diese Bilder wirken vollkommen dreidimensional und echt, und fühlen sich bei sanfter Berührung auch echt an, zerbrechen aber, wenn man nach ihnen schlägt oder etwas Kraft gegen sie aufwendet. Sollten sie nicht zerschlagen werden, zersplittern sie von selbst nach etwa einer halben Stunde. Es bleiben keine Splitter zurück, diese lösen sich einfach auf (können aber direkt beim Zersplittern zb noch Schnittverletzungen hervorrufen). Die Bilder handeln mehr oder weniger selbstständig, bzw erfüllen den Zweck, für den sie erschaffen wurden. Sie haben aber selbst keine besonderen Fähigkeiten, sondern sind nur optische Abbilder.
Der Manaverbrauch hängt von der Größe und Komplexität des Objektes ab und ist niedrig bis mittelgroß; er muss nur einmal bei Erschaffen des Objektes aufgewendet werden.

Wenn jemand anders einen Blick in einen Spiegel wirft, der entweder bereits präpariert wurde (indem sie ein wenig Mana aufwendet, um ihn für diesen einen Zauber vorzubereiten) oder gerade von Merle berührt wird, so kann sie mit etwas höherem Manaeinsatz die Person in den Spiegel ziehen und sie dort gefangen halten. Die Größe des Spiegels spielt dabei keine Rolle, doch es geht nur eine Person pro Spiegel. Es sieht dann so aus, als befände sich die Person gleich hinter der Spiegelfläche und habe nur dieses "Loch" zum Herausschauen in die wirkliche Welt. Die Spiegelfläche wird damit zu einer Art Fenster, jedoch lässt sie keine Geräusche durch. Die Welt hinter dem Spiegel besteht aus einem leeren weißen Raum, aus dem die Person nicht entkommen kann. Sie ist darin gefangen, bis Merle sie wieder heraus lässt – oder bis der Spiegel zerbricht, denn dann landet sie wieder in der Wirklichkeit.
Die Person muss in dieser Zeit weder Essen noch Trinken oder Schlafen. Es ist, als sei die Zeit für sie eingefroren. Somit heilen beispielsweise auch Wunden dort nicht, doch auch verbluten kann die Person nicht und sie empfindet keinen Schmerz. Theoretisch könnte die Person dort also für unbegrenzte Zeit gelassen werden, doch das Spiegelgefängnis verbraucht stetig ein wenig Mana. Somit kann Merle eine Person damit höchstens für etwa eine Woche gefangen halten, bevor ihr Mana leer wird.

Wenn eine Situation einmal wirklich brenzlig werden sollte, bieten die Spiegel auch eine Fluchtmöglichkeit. Dafür muss vorher ein Spiegel mit ein wenig Mana vorbereitet und an einem anderen Ort zurückgelassen werden, damit er als Ziel dienen kann. Doch dann braucht Merle im Grunde nur einen beliebigen zweiten Spiegel und kann so mit relativ hohem Manaeinsatz sich und andere von einem Spiegel zum anderen teleportieren. Dafür muss sie und alle die sie mitnehmen möchte im Spiegel abgebildet werden, und Merle muss sowohl eventuelle Mitreisende als auch die Spiegeloberfläche berühren. Der Zauber lässt dann die Reisenden im Spiegel verschwinden, und sie tauchen einen Augenblick später aus dem präparierten Spiegel wieder auf. Der Ausgangsspiegel bleibt am Ort zurück. Auch hierbei spielt die Größe der Spiegel keine Rolle, doch mit größeren ist es leichter. Auch verbraucht der Zauber mehr Mana, je größer die Entfernung und je mehr Personen transportiert werden.

Merle beherrscht noch eine weitere magische Fähigkeit, die nichts mit der Spiegelmagie zu tun hat, nämlich die Telekinese. Sie kann damit unbelebte Gegenstände ohne Berührung bewegen, schweben lassen, auffangen, anhalten, oder sie sonst wie manipulieren. Dabei verbrauchen kleine Gegenstände kaum Mana und es fällt ihr sehr leicht, doch je größer der Gegenstand, bzw je mehr Gegenstände gleichzeitig bewegt werden und je komplexer die Aufgabe, desto mehr Mana verbraucht es auch; außerdem muss sie dabei einen stärkeren Willen und mehr Konzentration aufbringen, es fällt ihr also allgemein schwerer.
Diese Fähigkeit ist sehr weitreichend und Merle kann sie beispielsweise auch zum Kämpfen verwenden, indem sie Gegenstände oder Waffen auf einen Gegner schleudert, dessen Geschosse abwehrt, ihn durch Zug an der Kleidung behindert und dergleichen.
Viel zu schwere Gegenstände wie große Felsbrocken kann Merle nicht bewegen. Der Übergang ist aber fließend und es gibt keine klar definierte Grenze, zumal sie sich auch mehr anstrengen muss für Größeres, bzw ihr kleinere Dinge generell leichter fallen.


Hintergrund
Stand: ledig

Familie:
Mutter: Liliana Maron, Mensch
Vater: Daro Maron, Elf
älterer Bruder: Parito, 24 Jahre
Cousin: Legondir, Elf

Herkunft/Geburtsort: Forcewald
Wohnort: Tallsted, eine Kleinstadt in Forcewald

Besitz:
Mehrere Spiegel in verschiedenen Größen und Formen, der größte den sie bei sich hat ist oval und etwa tellergroß mit einem schmalen Rahmen. Dieser und auch ein paar andere sind mit einem Zauber belegt, damit sie nicht zerbrechen. Außerdem besitzt sie ein Messer, ihren Bogen und Köcher mit Pfeilen, Kleidung und Gepäck zum Reisen (Proviantbeutel, Trinkschlauch, Utensilien zum Feuermachen, etc), und ein Pferd das alles trägt.
Ein wichtiges magisches Artefakt in ihrem Besitz ist ein Amulett mit einem durchsichtigen Stein daran. Hält Merle diesen hoch und aktiviert ihn, strahlt der Stein für einen Moment ein Licht aus, das die wahre Form der Wesen, auf die das Licht fällt, anhand von deren Schatten offenbart. So werden beispielsweise am Schatten eines getarnten Lumenars die Flügel sichtbar, und Tiermenschen in Verwandlung werfen den Schatten ihrer wahren Gestalt. Dieser Zauber durchbricht alle Verwandlungen, Illusionen und Tarnzauber.

Gefährten: Ihr Bruder ist oft mit ihr gemeinsam unterwegs. Sonst nur ihr Pferd Jinx, ein vollkommen schwarzer Wallach.

Besonderheiten:
Merles Spiegelbild ist lebendig und handelt manchmal eigenmächtig. Dies kommt vermutlich daher, dass sie ihm mit ihrem Zauber schon mehrmals Leben eingehaucht hat, und irgendwie hat das dazu geführt, dass es nun ein Eigenleben entwickelt hat. Es kann jedoch nicht von selbst den Spiegel verlassen und befindet sich auch immer dort, wo Merle ist (sie steht also nicht plötzlich ganz ohne Spiegelbild da), doch es bewegt sich nicht immer gleich wie sie und kommuniziert manchmal durch Gesten mit ihr. Geräusche von sich geben kann es nicht, und auch sonst ist es einfach nur da und kann nichts Besonderes. Wenn Merle allein ist, redet sie aber trotzdem manchmal mit ihm. Außer ihr weiß niemand davon.


Geschichte:
Merle wurde in eine wohlhabende Familie in Forcewald hineingeboren, als zweites Kind eines Elfen und einer Menschenfrau. Sie wuchs behütet auf und nie fehlte es ihr an etwas.
Schon sehr früh zeigte sich Merles starkes magisches Potential in Form von telekinetischen Fähigkeiten. Bereits als Kind konnte sie Gegenstände allein mit ihrem Willen bewegen, zuerst nur sehr kleine, doch Merle machte bald Fortschritte. Sie wurde früh in der Magie geschult und gefördert, sodass sie immer besser wurde und auch bald ihre Spiegelmagie entdeckte. Ihre Eltern waren stolz auf sie und sie bekam von allen Seiten Anerkennung. Auch in der Schule war sie gut und beliebt, auch wenn sie nie wirklich enge Freunde gewann. Sie schien die perfekte Tochter zu sein.
Damit war sie das komplette Gegenteil ihres älteren Bruders, der keine Begabung für die Magie zu haben schien. Was Merle vollkommen natürlich kam, fiel ihm schwer. So erntete auch nur sie das Wohlwollen ihrer Familie, denn unter Elfen war magische Begabung äußerst wichtig, und auch von der Seite ihrer Mutter gab es große Erwartungen zu erfüllen, denn Merles Großvater war einst ein erfolgreiches Mitglied der Schwingen Baritons gewesen.
Aus diesem Grund stand schon immer fest, dass die beiden Maron-Kinder ebenfalls den Schwingen beitreten sollten. Die Eltern wollten nur die beste Ausbildung für ihre Kinder, sie wollten dass sie die Welt sehen durften und dabei den Menschen halfen und Ansehen und Anerkennung erlangten. Dementsprechend wurden schon von Klein auf entsprechende Leistungen von den Kindern verlangt. Jeden Tag trainierten Merles Eltern mit ihr die Magie. Später wurde ihr auch der Umgang mit dem Bogen beigebracht, auch wenn sie dafür nie so großes Talent zeigte.
Auch wenn Parito keine besondere Begabung für Magie zu haben schien, war er immer noch Merles großer Bruder, und vor allem in jungen Jahren blickte sie zu ihm auf. Später jedoch, als ihre eigene Magie immer besser wurde und er weiterhin ohne Magie blieb und sich zurückzog, hatte sie ihn bald überflügelt. Trotzdem sah sie nicht auf ihn herab, schließlich war er immer noch ihr großer Bruder.
Obwohl – oder vielleicht gerade weil? - er nicht so talentiert war und eine Enttäuschung für den Rest der Familie, versuchte sie immer wieder ihm zu helfen und hielt zu ihm. Zuerst wohl aus Mitleid und Gerechtigkeitssinn, doch irgendwann als Merle älter wurde begriff sie, dass sie ohne ihre Magie auch nicht besser dran wäre als er. Alle Anerkennung die sie bekam, bekam sie nur durch ihre magischen Fähigkeiten.
Dies führte dazu, dass sich mit der Zeit der Druck aufbaute, diese Leistungen auch halten und verbessern zu müssen. Auch ihre Eltern förderten Merles Ehrgeiz, sodass sie immer bedacht war, deren Erwartungen zu erfüllen. Ob sie dies allerdings wirklich auf Dauer durchhalten kann, ist fraglich.
So war es also kein Wunder, dass sie sich nach der Schule noch Zeit für eine weiterführende magische Ausbildung nahm, um ihre Kenntnisse und Fähigkeiten der Magie zu vertiefen. Ihr Talent wurde weiter gefördert und so war es keine Überraschung mehr, dass sie ein Jahr später, mit 19 Jahren, die Aufnahmeprüfung zu den Schwingen Baritons sofort bestand und angenommen wurde.
Zwei Jahre dauerte die Ausbildung bei den Schwingen, während der Merle ihre Fähigkeiten weiter trainierte und viele Dinge lernte. Sie arbeitete hart und wurde schließlich, am Ende dieser Zeit, in die Reihen der Schwingen aufgenommen. Nun ist sie bereit, in die Welt zu ziehen und zu zeigen, was sie kann.

passende Musik: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]


RPG-Start: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]


Zuletzt von Merle am Fr Nov 18, 2016 2:27 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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