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Lo's Filmecke

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Lo's Filmecke

Beitrag von Lo'Ren am Mo Nov 21, 2016 1:53 am

Da ich immer mal wieder ungefragt und grundlos meine Meinung zu Filmen, Animes und Serien hier niederschreibe, aber keine Lust habe ständig den Talk Thread vollzuspammen, habe ich hiermit die Entscheidung gefasst, meine cineastischen Ergüsse hier zu sammeln. Ich werde den ersten Post nicht nur nutzen, um eine Übersicht zu erstellen, so dass man schnell zu den Film-Reviews kommt, die man vielleicht lesen will, sondern auch, um die Filme auf einen Blick grob mit anderen zu vergleichen. Ich bediene mich dabei dem X/10-Punktesystem. Es darf natürlich kommentiert und diskutiert werden!

Letzte Review: Kingsman 2: The Golden Circle


10 Punkte
Sieben
Memento
The Matrix
BoJack Horseman (Staffel 1+2+3+4)
Good Will Hunting
Zombieland
The LEGO Movie
Fight Club

9 Punkte
Baby Driver
The Big Lebowski
Tickled
Toni Erdmann
Captain Fantastic
Léon - Der Profi
Die nackte Kanone 2 1/2
Arrival

8 Punkte
Ich seh Ich seh
Ant-Man
Unbreakable
Still Alice
Ghost in the Shell (2017)
Split
Der Pate
Bad Santa

7 Punkte
Gravity
Sense8 (Staffel 1+2)
John Wick: Kapitel 2
The Nice Guys
The Man from Earth
Der Club der toten Dichter
Rogue One: A Star Wars Story
Snowpiercer

6 Punkte
Kingsman 2: The Golden Circle
Blade Runner 2049
Dunkirk
Valerian: Die Stadt der tausend Planeten
Louis CK: 2017
Logan
Salt
Hancock

5 Punkte
Gerald's Game (dt. Das Spiel)
Death Note (2017)
F is for Family (Staffel 1+2)
Bill Burr: Walk your way out
American Psycho
Wonder Woman
John Wick
Terminal

4 Punkte
Kung Fu Killer
Alien: Covenant
The Boss Baby
The Amazing Spiderman
Teenage Mutant Ninja Turtles

3 Punkte
Project: Almanac

2 Punkte
Sex Tape

1 Punkt

0 Punkte


Zuletzt von Lo'Ren am Sa Okt 28, 2017 1:30 pm bearbeitet; insgesamt 56-mal bearbeitet
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Re: Lo's Filmecke

Beitrag von Lo'Ren am Mo Nov 21, 2016 2:26 am

Snowpiercer

Wie oft gesehen? - 1 mal

Note: 7 Punkte

Story: Die Welt ist erfroren und die letzten Menschen leben auf einem Zug, der in Klassen aufgeteilt ist: Hinten leben die armen Menschen, vorne die Reichen und der Erbauer des Zuges lebt an der Spitze mit einem Gottesstatus. Irgendwann kommt es zur Revolte und ein junger Mann namens Curtis schlägt sich den Weg Wagon für Wagon frei, um sich den vermeintlichen Gott vorzuknüpfen.

Pro:
-Gute Schauspieler und Charaktere
-Super interessante Story
-Gute Kameraeinstellungen
-Plottwists links und rechts, aber dennoch nicht verwirrend!

Neutral:
-Der Soundtrack, wenn der Film einen hatte, wurde von mir nicht bemerkt und falls doch, dann gleich nach Ende des Films vergessen. Stören tat er oder seine Abwesenheit deswegen aber auch nicht.

Kontra:
-Viele Kampfszenen haben die von mir verhasste Shacky-Cam
-Anfang wirkt etwas langatmig

Fazit: Es gibt viel zu entdecken und das Ende hat ein paar wunderbare, emotionale Momente. Die Welt ist schön ausgearbeitet und beantwortet die Fragen, die man sich während des Guckens stellt, ohne das Publikum für dumm zu verkaufen. Außerdem hat er satte Konsum- und Gesellschaftskritik, ohne dabei mit der Moralkeule zu kommen. Sehenswert!

Trailer:


Zuletzt von Lo'Ren am Di Feb 14, 2017 11:48 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Lo's Filmecke

Beitrag von Lo'Ren am Fr Nov 25, 2016 10:49 pm

Project: Almanac

Wie oft gesehen? - 1 mal

Note: 3 Punkte

Story: Teenager basteln eine Zeitmaschine und treiben eine Menge Unfug. Natürlich bringen sie damit die Ordnung des Universums durcheinander. Dann wird das beste getan, um alles wieder hinzubiegen.

Pro:
-Für einen Zeitreisefilm war er recht einfach zu verstehen

Neutral:
-Das Ende ist Ok, lässt den Film aber besser aussehen als er eigentlich ist

Kontra:
-Das Kamerabild ist konstant am Wackeln und die Einstellungen sind manchmal echt doof
-Warum war es überhaupt Found Footage? Unnötig!
-Audio ist schlecht
-typisch Michael Bay/amerikanisch
-unglaubwürdig
-flache Charaktere und vergessenswürdige Schauspieler

Fazit: Der Film ist grob in drei Teile teilbar: Der erste Teil befasst sich mit dem Bau der Zeitmaschine und mit dem Entdecken, dass sowas überhaupt möglich ist. Dabei lernen wir die typisch amerikanischen Nerds kennen, die alles wissen, aber dennoch super gut aussehen. Auch die Schwester des Protagonisten, die auch verdammt gut aussieht, ist angeblich ein Mobbing-Opfer. Fette und hässliche Leute scheint es nicht zu geben, maximal durchschnittliche. Außerdem scheint jeder den Teenagern alles zu verzeihen, egal, ob sie Sachen in die Luft sprengen oder unendlich laut sind oder Unmengen an Geld ausgeben oder Autos von Mädchen anzapfen, die zu dem Zeitpunkt weder zur Clique gehörten, noch befreundet waren. Hier wird der Grundstein für die Unglaubwürdigkeit gelegt, die sich im zweiten Teil noch ausweitet.
Im zweiten Teil sind die Regeln der Zeitmaschine herausgefunden worden und sie verschaffen sich Geld und und gehen auf Konzerte, die vor drei Monaten waren und so. Aber nicht nur das... Sie machen nicht nur typische Teenagersachen, obwohl sie eigentlich Nerds sein sollen, sondern sie drehen die Zeit zurück für total banale Kleinigkeiten. Nicht mal ich, mit meinem angekratzten Selbstbewusst, würde für so ein Scheiß MEHRFACH in die Vergangenheit reisen. Und zum Ende des zweiten Akts beginnt eeeeendlich ein wenig Dramatik. Aus irgendeinem Grund scheint die Zeitmaschine es cool zu finden, wenn alle Teenager gleichzeitig zurückreisen, aber wenn einer es alleine macht, dann gibts auf einmal Waldbrände und Flugzeugabstürze und Unfälle. Abgesehen davon versetzt er sich nochmal in der Zeit zurück, um etwas zu machen, was meiner Meinung nach kein Sinn macht...
Teil drei beschäftigt sich mit den Folgen der unerlaubten Zeitreisen und jetzt, endlich, kommt etwas Spannung auf. Aber mit etwas meine ich auch nur etwas. So richtig geil wird es nie und deswegen ist das Ende auch kein Knüller, sondern nur Ok. Man kann damit leben, aber für mich reichte es nicht die anderen 90 Minuten Langeweile zu ertragen.
Man kann ihn einmal sehen, aber öfter nicht!

PS: Mir kam dabei selbst eine Idee, wie man so ein Zeitreiseszenario, was außer Kontrolle geraten ist, spannender umsetzen kann: Die Kids verändern Situationen, aber dürfen sich dabei nicht von ihren Vergangenheits-Ichs überraschen lassen, weil sie sich sonst auflösen. Und weil sie eine gewisse wichtige Situation, wie zum Beispiel den Tod eines gemeinsamen Freundes, nicht richtig hinbiegen können, kommen sie immer und immer wieder, was heißt, dass es irgendwann echt viele Kopien von denen am selben Ort zur selben Zeit gibt und alle wollen clever sein, weil sie nicht sich selbst über den Weg laufen können XD Wäre sicher ein witziges Chaos.

Trailer:


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Re: Lo's Filmecke

Beitrag von Lo'Ren am Sa Dez 10, 2016 10:03 pm

Arrival

Wie oft gesehen? - 1 mal

Note: 9 Punkte

Story: Mysteriöse Aliens landen auf dem Planet Erde und eine Sprachwissenschaftlerin, unterstützt von einem theoretischen Physiker, soll die Kommunikation mit ihnen möglich machen.

Pro:
-Guter, schlüssiger Aufbau, der einen, trotz des schwierigen Themas, alles beim ersten Mal verstehen lässt
-Bietet viel Diskussionspotential und hat einen hohen Wiederanschauungswert, da der eher stetige Anfang vom Ende in ein neues Licht gerückt wird
-Sehr gute Schauspieler (Amy Adams gibt echt ihr bestes, um einen Oscar zu kriegen in diesem Jahr)
-Sehr gute Geschichte
-Wunderschöner Plottwist

Neutral:
-Für manchen ist das Pacing am Anfang zu langsam, weswegen ggf. Interesse flöten geht. Kein Film für Leute mit ADHS.
-Man darf nicht dumm wie Stroh sein.

Kontra:
-Nichts.

Fazit: Ein echter Hit und ich kann es nicht erwarten den Film nochmals zu sehen, um mir den Anfang nochmal Stück für Stück zu zerlegen. Für mich ist das außerdem der Beweis, dass Denis Villeneuve (merkt euch den Namen!) für echt gute Filme steht. Schon mit Prisoners hat er einen abgeliefert, den ich mir mehrmals angucken konnte und immer noch ausgezeichnet finde. Dazu haben wir eine auf Oscarfang-trainierte Amy Adams, die dieses Jahr wirklich alle Facetten ihrer Kunst zu präsentieren versucht und einen symphatischen Jeremy Renner. Auch die Nebendarsteller sind nicht zu verachten.
Ich bin mit dem Film vollkommen zufrieden, da er mal eine Seite der Sci-Fi zeigt, die wir selten sehen. Hier sind die Aliens keine bösen Eroberer oder hinterlistige Monster, hier sind sie freundliche Giganten, die einfach nur ein wenig unter Verständnisschwierigkeiten leiden; der Film ist ruhig und friedlich. Es geht hier um den Dialog, um Missverständnisse, wo die Aliens im Mittelpunkt stehen, aber eigentlich andere Menschen gemeint sind. Wir sind so sehr gewöhnt an die Streitigkeiten zwischen Ländern und Staatsoberhäuptern, so geteilt durch politische und religiöse Ansichten, dass wir vergessen, dass unsere Spezies im Endeffekt EINE Spezies ist.
Es gibt über den Film noch vieeeeeles zu sagen, aber einerseits fühle ich, dass ich ihn ein weiteres Mal sehen muss und andererseits sind Spoiler für diesen Film pures Gift und leider hängt sehr viel, wenn nicht sogar alles, mit dem großen Spoiler zusammen. Also, kurz gesagt: Unbedingt gucken! *^*

Trailer: NICHT ANGUCKEN, DA ER ZU VIEL PREISGIBT!
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Re: Lo's Filmecke

Beitrag von Lo'Ren am Sa Dez 17, 2016 1:41 am

Rogue One: A Star Wars Story

Wie oft gesehen? - 1 mal

Note: 7 Punkte

Story: Die ersten Star Wars Filme ließen die Fans mit zwei großen Plotlöchern zurück: 1. Woher haben die Rebellen eigentlich die Pläne des Todessterns? Das ist doch entscheidend und keiner sagt was darüber! 2. Wieso hat der Todesstern einen Schacht, der, wenn ein Geschoss dort reinfliegt, gleich alles explodieren lässt? Man möchte doch meinen, dass die Ingenieure nicht soooo doof waren! Mit diesem Film werden exakt diese beiden Fragen beantwortet, da wir der Tochter eines Todessternentwicklers folgen.

Pro:
-Sehr gute Effekte
-Bombastische Schlacht am Ende
-Zeigt sehr gut die Opfer, die die Rebellen brachten, um die Pläne des Todessterns zu bekommen.
-Hat wohl die beiden größten Plotlöcher der originalen drei Star Wars Filme gestopft.
-Keine Laserschwerter und Jedis, sondern mal echte Menschen.
-Darth Vader wurde gut eingebracht.

Neutral:
-Viele Easter Eggs für Fans der anderen Filme.

Kontra:
-Emotionen kommen nicht richtig an, weswegen man keine Bindung zu den Charakteren entwickelt. Was den Leuten passiert, ist einem egal.
-Die erste Hälfte ist echt lahm.
-Gerade in der ersten Hälfte sind viele Szenen, die "so sein mussten, weil sie halt so sein mussten" aka schlecht geschrieben.

Fazit: Also eines mal vorweg: Das Star Wars Universum wird nun über die nächsten Jahre fast genauso schnell wachsen, wie die Marvel und DC Universen. Qualität abzuliefern wird dabei immer schwerer, da jeder das bessere Team auf seiner Seite wissen will. Gleichzeitig verliert das ganze "Star Wars"-Universum aber auch an Bedeutung, da es mit jedem Film nicht nur ein wenig ausgebaut, sondern auch ein wenig verwässert wird. Und wenn man dann einen Trailer sieht, der einen nicht so begeistert - dieser Trailer ist z.B. sehr meh - und dazu auch noch ein Mann wie Gareth Edwards in der Aufstellung ließt, der zuletzt den Godzilla-Film gemacht hat, den ich schlecht fand, dann geht man eigentlich gar nicht erst los, um ihn im Kino zu sehen. Da mein Cousin mich überredet hab, hab ich mir Rogue One dennoch angetan und es war ganz passabel. Er war definitiv besser als der letztes Jahr laufende The Force Awakens, den ich, glaube ich, auf 6 Punkte runtergewertet hatte und nun sogar noch weiter, auf 5 Punkte, abwerten würde. Nicht nur ist The Force Awakens langweilig im Vergleich mit anderen Filmen, sondern auch langweilig im Vergleich mit Rogue One. Aber nun gut...
Das größte Problem liegt auf jeden Fall in der ersten Hälfte des Filmes. Mein Kino hat dem Film Überlänge attestiert - wahrscheinlich, um das extra Geld einzusacken - und mittendrin eine Pause einbaut. Und während dieser Pause schien niemand wirklich begeistert gewesen zu sein. Weder mein Cousin noch die umliegenden Leute fanden es besonders interessant, was sie da gesehen hatten. Ich hab vor allen Dingen nicht verstanden, warum der blinde Mönch und der Typ mit dem Maschinengewehrdings sich den Rebellen angeschlossen haben. Allerdings wurden sie sofort von allen als neue Teammitglieder akzeptiert und niemanden wunderte es, dass sie mit zwei neuen Personen zurückkamen. Später nahm die Atmosphäre aber zu und die Action ging ab. PEW PEW PEW, wie ich immer zu sagen pflege. Was besonders gut rüberkam war dabei das enorme Opfer, was die Rebellen gebracht haben, um die Pläne für sich zu gewinnen. Es war schon fast wie ein Kriegsfilm und ziemlich erbarmungslos, aber damit haben sie sich was getraut, was The Force Awakens nicht getan hat. Man kann ihn sich also ruhig einmal angucken, vor allen Dingen, wenn man mal nichts mit Jedis haben will, sondern mit denen, die eigentlich als namenlose Statisten durch die Welt laufen.

Trailer:


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Re: Lo's Filmecke

Beitrag von Lo'Ren am Do Dez 22, 2016 3:50 pm

Terminal

Wie oft gesehen? - 1 mal

Note: 5 Punkte

Story: Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände ist Viktor dazu gezwungen auf einem Flughafen zu leben. Er kann weder zurückreisen in sein Land, noch ist es ihm erlaubt zur Fronttür nach New York herauszugehen. Mit seinem merkwürdigen, aber gutherzigen Auftreten macht er sich viele Freunde. Lediglich der Chef der Sicherheitsabteilung, der eine Beförderung zum Greifen nahe hat, will ihn loswerden.

Pro:
-Tom Hanks ist ein guter Schauspieler
-Gute Cinematographie
(-Catherine Zeta-Jones sieht bombastisch aus x3)

Neutral:
-Nichts.

Kontra:
-Man muss mehr als einmal ein Auge zudrücken, was Glaubwürdigkeit angeht
-War die Liebesgeschichte wirklich nötig?

Fazit: Wer hätte gedacht, dass Steven Spielberg und Tom Hanks zusammen einen so mittelmäßigen Film machen können...
Die Geschichte ist vom ersten Moment an fesselnd, weil sie so ungewöhnlich ist. Bisher hatte ich noch von keinem Film gehört, wo jemand auf einem Flughafen gefangen ist. Das wirft gleich die großen Fragen auf: Warum? Was wollte er überhaupt in New York? etc. etc. Man ist also vom ersten Moment an interessiert dabei. Die Witze - der Film ist eine Komödie - sind oftmals physical comedy, also nicht Dialog-basiert, da Viktor halt nicht wirklich gut die Sprache spricht. Natürlich gibt es auch ein paar Dialogwitze, die genau darauf aufbauen, aber meistens soll man lachen, weil jemand hinfällt oder dämlich guckt oder sich einfach merkwürdig benimmt. Wer drauf steht und nebenbei eine kitschige Liebesgeschichte sehen will, der ist hier gut aufgehoben. Allerdings muss man sagen, dass die Liebesgeschichte gegen Ende einen unerwarteten Turn nimmt, den man eigentlich mögen will, weil er halt mal was anderes ist, aber einen stattdessen darüber nachdenken lässt, ob diese ganze Liebesgeschichte überhaupt hätte sein müssen. Wenn man von diesem letzten Twist einmal absieht, dann merkt man schnell, dass der Film einer bestimmten, für Komödien typische Formel folgt: Merkwürdiger, aber gutherziger Außenseiter gewinnt durch seine Taten viele Freunde und überkommt damit letztendlich sein großes Problem. Das zerstört natürlich das durch die ungewöhnliche Story aufgebaute Interesse.
Der Film spricht unsere menschliche Seite an und versucht nebenbei uns zum lachen zu bringen - klappt nicht immer und ein zweites Mal sehen, braucht man ihn definitiv nicht.

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Re: Lo's Filmecke

Beitrag von Lo'Ren am Do Dez 22, 2016 4:37 pm

Der Club der toten Dichter

Wie oft gesehen? - 1 mal

Note: 7 Punkte

Story: Ein Lehrer mit alternativen Lehrmethoden mischt eine steife Privatschule auf. Seine Schüler kämpfen währenddessen mit typischen Jugendproblemen: Die erste Liebe, Selbstverwirklichung, strenge Eltern,...

Pro:
-Paraderolle für Robin Williams
-Gute Schauspieler
-Lässt einen über den Sinn des Lebens nachdenken
-Rückt das Schreiben in ein neues, romantisches Licht

Neutral:
-Nichts.

Kontra:
-Für ältere Semester weniger relevant und daher nicht gerade spannend

Fazit: Der Club der toten Dichter ist einer dieser Filme, den man gerne mal in der Schule zu sehen bekommt - zu unrecht. Ob ein Film aus den späten 80er Jahren, der in den späten 50er Jahren spielt, von der Generation Smartphone als interessant wahrgenommen wird, darüber lässt sich streiten. Denn, einerseits wirkt er genauso verstaubt, wie es sich anhört, aber andererseits sind Themen wie die erste Liebe, strenge Eltern und Selbstverwirklichung zeitlos. Wenn man also die Geduld und Konzentration hat sich diesen Film vorurteilsfrei anzugucken, dann kann man definitiv etwas mitnehmen, aber im Umfeld einer Klasse wird er heutzutage wohl nicht mehr so gut ankommen. Etwas zu lernen gibt es allerdings für jeden!

Trailer:


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Re: Lo's Filmecke

Beitrag von Lo'Ren am So Dez 25, 2016 7:08 pm

Bad Santa

Wie oft gesehen? - 1 mal

Note: 8 Punkte

Story: Der ekligste, dreckigste, perverseste, degenerierteste Kriminelle der Welt gibt sich jedes Jahr für einen Monat als Weihnachtsmann in Einkaufszentren aus, um sie am Ende ungestört ausrauben zu können. Doch dann fügt sich für unseren Anti-Helden langsam sowas wie eine unkonventionelle Familie zusammen.

Pro:
-Witzig!
-Gute Darsteller
-Perfekt für Weihnachtsmuffel (und geschiedene Väter, die ihre Kinder nicht zu Gesicht bekommen, obwohl die Ex-Frau sie auch schon an Ostern hatte)
-Unkonventionelle Charaktere
-Mit unter 90 Minuten recht kurz, aber dafür sehr knackig. Jede Szene hat Sinn und Witz.

Neutral:
-Je nach persönlichem Geschmack vielleicht ein wenig zu dreckig für Weihnachtsunterhaltung.

Kontra:
-Einmal im Jahr kann man den Film wohl sehen, aber einen großen Wiederanschauungswert hat er sonst nicht.
-Charaktere sind schön bunt, haben aber wenig Tiefe.

Fazit: Es ist Weihnachten und da kommt jedes Jahr diese Flut an Filmen, die aber alle Familienunterhaltung sind, da man an dem Abend wohl meistens mit der Familie zusammensitzt. Man sieht Mulan, Kevin allein zu Haus 1+2, Schöne Bescherung (aka Hilfe, es weihnachtet sehr!), Drei Haselnüsse für Aschenbrödel, Das Wunder von Manhattan, Der kleine Lord, etc. etc. Die Auswahl an Weihnachtsfilmen für Erwachsene können wir, wenn wir einmal den weiträumigen Markt der Pornografie ausschließen, an einer Hand abzählen. Und von den Filmen sind viele auch Horrorkomödien und sehr schlecht. Bad Santa ist da anders und wirkt auf den ersten Blick etwas billig. Man denkt sich: "Ok, muss ich das jetzt 90 Minuten gucken?!" bevor man seine Vorurteile ablegt und endlich beginnt damit Spaß zu haben. Besagter Spaß steht hier auch im Vordergrund, da ich ein paar sehr herzhafte Lacher hatte, obwohl ich eigentlich nie laut lachen muss bei Filmen, selbst, wenn ich sie witzig finde. Klingt komisch, ist aber so.
Alles in allem bietet der Film einfach eine sehr gute, kurzweilige Unterhaltung für die Abende, wo man alleine vorm TV sitzt oder in der goldenen Zeit bevor man anfängt Kinder zu produzieren. Also versammelt eure Single-Freunde, schüttet euch ein paar Drinks in die Kiemen und habt mit diesem Film Spaß!

Trailer:
Doofer Trailer, der viele Geräusche enthält, die im echten Film nicht mal drin sind... wahrscheinlich es um es witziger aussehen zu lassen, aber es wirkt da eher billig.


PS: Der ganze Film scheint auf Englisch auf Youtube zu existieren (gute Qualität, aber ich finde die deutsche Synchro sehr passend). Ich übernehme keine Haftung dafür @.@"
Kompletter Film:


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Re: Lo's Filmecke

Beitrag von Lo'Ren am Mo Dez 26, 2016 1:04 am

John Wick

Wie oft gesehen? - 1 mal

Note: 5 Punkte

Story: Der ehemalige Auftragskiller John Wick hat eine Pechsträhne: Er verliert seine Frau an eine Krankheit; er wird von Russen überfallen; ihm wird das Auto geklaut, und sein Hund musste dabei auch sterben. Nun hat er nichts mehr, was ihn hält, also geht er los und beginnt seinen Rachefeldzug.

Pro:
-Gut koordinierte Actionszenen.
-Der Held ist nicht übermächtig, also sind die Auseinandersetzungen spannend.
-Gute Kameraführung.

Neutral:
-Der Farbfilter sieht manchmal echt gut aus und manchmal echt unpassend. Man kann allerdings damit leben.

Kontra:
-Was sollen eigentlich diese Übergänge, wo man eine Stadt von oben oder im Profil zeigt für 1-5 Sekunden und dann zur nächsten Szene schneidet? Könnte man da nicht irgendwas passenderes machen, wie einen Establishing Shot?
-Story ist lahm.
-Keine emotionale Tiefe (nicht mal als der Welpe erschlagen wurde, hat es mich gejuckt...).
-Flache Charaktere.
-Oft CGI-Blut... Ugh...

Fazit: Keanu Reeves ist ein merkwürdiger Schauspieler. Sein Gesicht sieht immer irgendwie gleich aus, weswegen man sagen kann, dass er nicht zu der Elite der Hollywood-Schauspieler gehört, wenn es darum geht Gefühle supertoll rüberzubringen, aber er ist definitiv unglaublich hingebungsvoll und genial, wenn es um seine Vorbereitungen geht.
(Klick mich!)Keanu behind the Scenes!:
Genau dies ist der Grund, warum die Actionenszenen echt gut sind. Sie funktionieren und machen Spaß. Auch der Farbfilter, der den Film überzieht, stört nicht; er verleiht mehr Style. Wäre die Geschichte nun noch etwas kreativer und die Charaktere etwas tiefer, dann wäre das wohl ein echt guter Actionfilm, aber stattdessen ist er sehr oberflächlich und fast schon generisch. Alles in allem kann man ihn ruhig mal gucken, aber er ist bei weitem nicht so gut, wie alle sagen (im Internet gibt es nur Lob, weswegen ich auch schon sehr gespannt auf den Streifen war). Durchschnitt!

Trailer:


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Re: Lo's Filmecke

Beitrag von Lo'Ren am Mo Dez 26, 2016 1:36 pm

Die nackte Kanone 2 1/2

Wie oft gesehen? - ∞ mal

Note: 9 Punkte

Story: Im zweiten Abenteuer der Spezialeinheit um Lt. Frank Drebin wird eine nationale Verschwörung der fossilen Energien aufgedeckt. Frank hat aber gleichzeitig auch wieder mit seiner alten Liebe Jane zu kämpfen, die durch unglückliche Umstände in diesen Fall verstrickt ist.

Pro:
-Genialer und breit aufgestellter Humor (von Slapstick bis hin zu reinem Dialoghumor ist alles drin!).
-Genialer Leslie Nielsen.
-Story geht nicht durch die vielen Witze verloren.
-Super Soundtrack und Titelmelodie.
-Man kann ihn zweimal sehen, auf Deutsch und Englisch, da manche Witze, die im Deutschen nicht funktionieren einfach durch andere, ebenso gute Witze ausgetauscht wurden.
-Heutzutage leben viele Komödien dadurch, dass möglichst viele Referenzen zu anderen Filmen eingebaut werden, wo der Kinozuschauer dann "Ha! Sie mal da!" sagen soll. Dieser Teil der nackten Kanone hat wenige davon ist dadurch im Endeffekt sehr originell.
-Gute Synchronisation.

Neutral:
-Manche Witze zünden nicht, wenn man nicht gewisse amerikanische Persönlichkeiten und Begebenheiten der Zeit - späte 80er, frühe 90er - kennt.
-Es gibt insgesamt vielleicht 5 Gags, die ein bisschen zu lange gehen. Wenn man die nicht mag, dann muss man ein bisschen warten.

Kontra:
-Nichts!

Fazit: Ich liebe Die nackte Kanone 2 1/2! Die komplette Reihe ist einfach genial und trifft genau meinen Humor. Hier und da ist es vielleicht zu albern, aber durch die gigantisch hohe Gag-Dichte fällt einem das oftmals gar nicht auf. Es gibt so viel zu beachten, was sich im Hintergrund oder der Mimik der Schauspieler abspielt, die manchmal selbst nicht zu glauben scheinen, was da gerade passiert ist. Das Auge hat immer etwas zu sehen!
(Klick mich!) Beispiel 1:
Man achte darauf, wie Lt. Drebin selbst nicht versteht, was da gerade passiert ist, während Jane scheinbar etwas vollkommen normales getan hat XD
Die größte Stärke hat der Film allerdings im Dialog. Obwohl ich diesen Film eine billionen Mal gesehen habe, ist es schwer all diese Einzelheiten niederzuschreiben, die dafür sorgen, dass jede Diskussion witzig und einzigartig erscheint. Das einzige, was allerdings auf jeden Fall genannt werden muss, ist der Unterschied zwischen der deutschen und der englischen Version, denn damals, Ende der 80er, haben sie sich noch Mühe mit der Synchronisation gemacht, und immer, wenn ein Witz im Deutschen nicht funktioniert, dann wurde er durch einen passenden, ebenso guten Witz ersetzt. So viel Mühe muss man sich erstmal machen!
(Klick mich!) Beispiel 2:
Frank und sein Partner suchen den Verdächtigen im Rotlichmilieu und interviewen die Kassenfrau eines Sexshops.
Im Englischen geht der Dialog wie folgt:
Im Deutschen:
Lady: Wollen sie mich festnehmen, Officer?
Drebin: Nunja, ich würde sie auch sanft nehmen.

HAHAHAHAHA XD
Was kann man über diesen Film noch sagen? Es gibt so viele Gags, so viele Details, dass einem nie auch nur eine Sekunde langweilig wird. Schade, dass diese hohe Qualität heutzutage nur noch selten erreicht wird. Deshalb: Unbedingt einschalten, wenn man Die nackte Kanone 2 1/2 mal wieder im TV findet!

Trailer:


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Re: Lo's Filmecke

Beitrag von Obrogun am Mo Dez 26, 2016 2:46 pm

John Wick wollte ich eigentlich auch ansehen, aber mir ging es nicht so ganz gut und ich war ein bisschen Müde.
Das Ergebnis war, dass ich trotz laufendem Film ausgeschalten habe und ins Bett ging, was ich sonst eher nicht mache. Heißt übersetzt: Der Film konnte mich nicht halten, was vielleicht mit daran lag, dass der Protagonist so weit entfernt vom Zuschauer ist.
Vielleicht fehlt einem einfach der Teil, in dem man mitbekommt wie der Prota eigentlich so tickt. Wäre da ein Teil mit dem Tod seiner Frau davor, könnte man ihn vielleicht schon besser einschätzen.
Die Actionszenen, die ich gesehen habe, waren nicht schlecht. (Das waren bei mir aber jetzt nicht gar so viele.)
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Re: Lo's Filmecke

Beitrag von Lo'Ren am Mo Dez 26, 2016 3:43 pm

Obrogun schrieb:John Wick wollte ich eigentlich auch ansehen, aber mir ging es nicht so ganz gut und ich war ein bisschen Müde.
Das Ergebnis war, dass ich trotz laufendem Film ausgeschalten habe und ins Bett ging, was ich sonst eher nicht mache. Heißt übersetzt: Der Film konnte mich nicht halten, was vielleicht mit daran lag, dass der Protagonist so weit entfernt vom Zuschauer ist.
Vielleicht fehlt einem einfach der Teil, in dem man mitbekommt wie der Prota eigentlich so tickt. Wäre da ein Teil mit dem Tod seiner Frau davor, könnte man ihn vielleicht schon besser einschätzen.
Die Actionszenen, die ich gesehen habe, waren nicht schlecht. (Das waren bei mir aber jetzt nicht gar so viele.)
Ja, ohne die soliden Actionenszenen wäre der Film echt schlecht. Man kann ihn nur dafür gucken xD
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Re: Lo's Filmecke

Beitrag von Lo'Ren am Sa Dez 31, 2016 4:55 pm

Léon - Der Profi

Wie oft gesehen? - ∞ mal

Note: 9 Punkte

Story: Die zwölfjährige Mathilda entkommt nur knapp dem Massaker, das ein paar korrupte Drogenpolizisten wegen einer Stange Koks bei ihrer Familie angerichtet haben. Sie findet Zuflucht bei ihrem Nachbarn, Léon, einem in allen anderen Belangen eher hilflosem Profikiller. Die beiden werden schließlich ein ungleiches Duo, aber der Gedanke an Rache steht weiterhin ständig zur Debatte.

Pro:
-Fantastische Schauspieler
-Wunderbarer Soundtrack
-Tolle Kameraarbeit
-Super Geschichte
-Viele Emotionen
-Ab und zu sogar witzig, aber niemals unpassend witzig
-Famose Actionszenen

Neutral:
-Nichts.

Kontra:
-Damit der Film kein drei Stunden Epos wird, haben sie hier und da ein paar schlecht geschriebene Begebenheiten eingebaut. Hätte besser gelöst werden können und das mit nur wenig mehr Film.

Fazit: Das hier ist bisher einer der Filme, die super, super knapp an 10 Punkten vorbeigeschlittert ist. Wären da nicht diese paar Szenen, die irgendwie gehetzt und faul geschrieben sind, dann wäre dieser Film einfach ideal. Was einen diesen Film lieben lässt sind die genialen Darsteller. Gary Oldman spielt den komplett wahnsinnigen Drogenpolizisten Stansfield so faszinierend, dass man direkt von der ersten Sekunde an weiß, dass er böse und gefährlich ist. Auf der anderen Seite haben wir den Profikiller, der, wenn er nicht gerade seinem Job nachgeht, total unbeholfen wirkt. Der Umgang mit normalen Menschen ist wie ein Sprung in Eiswasser und das kann man Jean Reno auch ansehen. Als letztes bleibt da die kleine Mathilda, die das größte Risiko darstellt, weil Kinder in Filmen eigentlich immer scheiße sind. Kinder können nicht Schauspielern, weil sie oftmals noch nicht die Lebenserfahrung haben, um gewisse, komplexe Emotionen klar darzustellen, aber die junge Natalie Portman zeigt uns hier, warum sie Jahre später einmal einen Oscar gewinnen wird. Wirklich sehr gut! Darüber hinaus gibt es eine ungewöhnlich emotionale Geschichte zu ergründen. Wer die Actionenszenen sehen will, kommt auch auf seine Kosten, aber dazwischen wird er sich von der Beziehung zwischen Léon und Mathilda mitreißen lassen. Wer bei diesem Film nicht komplett in die Welt gezogen wird, der braucht eigentlich nie wieder einen Film gucken. Fast 10 Punkte... fast.

Trailer:
Kompletter Film auf deutsch und in mittelmäßiger Qualität:
Kompletter Film:


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Re: Lo's Filmecke

Beitrag von Lo'Ren am So Jan 08, 2017 3:55 am

The Man from Earth

Wie oft gesehen? - 2 mal

Note: 7 Punkte

Story: Ein Historiker will sich klammheimlich aus dem Staub machen, er will wegziehen, seinen Job aufgeben, etc. und wird von seinen Freunden dabei abgefangen. Für einen letzten gemütlichen Plausch setzen sie sich nochmal zwischen die gepackten Kisten und der Historiker wird ausgefragt, warum er so mir nichts dir nichts verschwinden will. Seine Antwort: Er ist ein tausende Jahre alter Mann und er muss immer verschwinden bevor die Leute merken, dass er nicht altert. Stimmt seine Geschichte?

Pro:
-Erstaunlich unterhaltsame Dialoge
-Clevere Geschichte
-Hier und da mal schöne Kameraeinstellungen

Neutral:
-Nichts

Kontra:
-Man möchte meinen der Film ist aus den 80ern so schlecht ist die Kameraqualität
-Schlechte Synchro

Fazit: Der Film ist ein Kammerspiel - er spielt fast nur in einem Raum - und ist damit sehr abhängig von den Charakteren und den Dialogen. Aber genau auf dieser Ebene funktioniert er. Ich kann dabei nicht genau erklären, warum ich ihn das erste Mal angeklickt und zuende geguckt habe, aber nun habe ich es sogar schon ein zweites Mal gemacht. Sobald man dem Film 5 Minuten schenkt, muss man einfach wissen, wie er ausgeht. Das Mysterium, das ausgebreitet wird und die Art und Weise, wie die Protagonisten versuchen ebendieses zu lüften, ist einfach sehr unterhaltsam. Nebenbei kommen da noch andere Themen zur Sprache. Von Wissenschaft über Religion und natürlich Geschichte ist alles zu finden.

Trailer:
Kompletter Film auf deutsch:
Kompletter Film:


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Re: Lo's Filmecke

Beitrag von Lo'Ren am So Jan 08, 2017 10:28 pm

Sex Tape

Wie oft gesehen? - 1 mal

Note: 2 Punkte

Story: Eine einstmals wilde Beziehung ist nach Heirat und zwei Kindern eingeschlafen. Jetzt versucht das Pärchen sich selbst wieder in Schwung zu bringen indem sie ein Sex Tape mit dem heimischen iPad produziert. Pech nur, dass sich das iPad mit den anderen iPads, die als Geschenke an Freunde und Familie gingen, synchronisiert hat. Nun muss das Pärchen alles daran setzen, diese iPads zurückzubekommen und die Dateien zu löschen.

Pro:
-Cameron Diaz ist echt fit für ihr Alter und schenkt ein paar wunderbare Einblicke Twisted Evil

Neutral:
-Nichts

Kontra:
-Nicht witzig
-Bedeutungslose, seelenlose Nebendarsteller
-Das Ende ist doof und macht keinen Sinn
-Hat keinen Höhepunkt (Hahahahaha...)
-Wirklich nicht witzig

Fazit: Wie jeder männliche Mann an einem Sonntagabend habe ich mich mit einer Schachtel Trüffelschokolade vor den TV gesetzt, um leichte Unterhaltung zu genießen. Leicht war sie, aber langweilig auch. Im Grunde hab ich mich, als ich gemerkt habe, dass der Film mich nicht mehr packen wird, nur noch darauf gefreut diese Bewertung zu schreiben. Es gibt vielleicht ein oder zwei Momente, wo man die Mundwinkel hochzieht, aber das kann unmöglich die restlichen 80 Minuten Spielzeit aufwiegen. Besonders das Ende macht nicht wirklich Sinn und ich möchte hier spoilern warum, denn gucken braucht den Streifen nun wirklich keiner: Es stellt sich raus, dass die beiden von dem Kind ihrer besten Freunde erpresst werden. Das Kind will 25.000 $ und da geht den beiden natürlich die Hutschnur hoch, allerdings ist das dasselbe Pärchen, was ihrem Postboten, den sie scheinbar nicht mal mögen, ein iPad geschenkt hat. Ebenso der Schwiegermutter, dem befreundeten Pärchen, dem Arbeitskollegen der Frau... Die müssen eigentlich ziemlich gut verdienen, wenn die sowas machen. Aber Ok, ich verstehe, 25.000 ist dennoch eine Menge Kohle, richtig? Doch wieso nehmen sie den 15.000$ Schaden, den sie bei YouPorn an den Servern anrichten einfach so in Kauf? Da ist das Geld auf einmal total schnuppe und alle sind glücklich. Und damit haben sie nur die Kopie entfernt, die der dicke Junge da hochgeladen hat, aber nicht die Datei selbst... Er könnte sie doch nochmal hochladen! Überall! -.-"
Seit viele Jahren werden wir von diesen amerikanischen Komödien geflutet - locker eine pro Quartal - und 95% davon sind unterirdisch oder maximal Ok. Das muss aufhören. Die Leute stehen auf leichte Kost und werdens ich solche Sachen immer 100 mal lieber anschauen als The Revenant zum Beispiel, aber das heißt doch nicht, dass man diese schlechte Qualität hinnehmen muss! Warum beschwert sich niemand, dass man 10-15 € für sowas zahlt? Warum finden Leute das witzig? Oder geht man da nur rein, um Zeit zu killen oder in der Hoffnung, dass man im nächsten Hangover landet und ihn als erster gesehen hat? Keine Ahnung... Ich bin ständig enttäuscht.

Trailer:
Witzig, wie der Trailer über 50 Mio. mal angeklickt wurde und dann so viele Dislikes hat. Ich wette da haben Leute was anderes erwartet als sie Sex Tape gesucht haben XD


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Re: Lo's Filmecke

Beitrag von Lo'Ren am Do Jan 19, 2017 2:11 am

Fight Club

Wie oft gesehen? - ∞ mal

Note: 10 Punkte

Story: Der namenlose Protagonist führt kein schlechtes Leben, ist aber dennoch unzufrieden. Er sucht einen Weg sich zu ändern, kann es allerdings aus eigener Kraft nicht. Eines Tages taucht der charismatische Tyler Durden dann auf, der ihm dabei hilft sich selbst zu finden, aber seine Methoden sind dabei eher fraglich, denn das Ventil ist ein illegaler Boxclub, der Fight Club.

Pro:
-Gute Schauspieler und Charaktere
-Super interessante Story
-Gute Kameraeinstellungen
-Guter Soundtrack
-Vielschichtig
-Der berühmteste Plottwist der Filmgeschichte

Neutral:
-Nichts.

Kontra:
-Nichts.

Fazit: Anfang der 90er Jahre fiel dem Autoren Chuck Palahniuk, dem ich persönlich viel zu verdanken habe, auf, dass es unendlich viele Geschichten, Bücher und Filme darüber gibt, wie die frustrierten Vorstadthausfrauen ihren tristen Lebensalltag überwinden, sich selbst finden und letztendlich total glücklich werden. Im Mittelpunkt stand dabei wohl "Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern". Aber wo waren diese Geschichten über Männer? Wo oder wie finden die ihr Glück? Warum gibt es keinen Club, wo Männer sich zusammentun, um sich zu was besserem zu machen? Die Lösung dieser Fragen fand Chuck Palahniuk schließlich im Fight Club; einem Untergrundboxclub, wo Männer sich ihren animalischen Trieben hingeben dürfen, wo sie einfach mal Männer sein dürfen. Natürlich ist das ganze sehr rau, dreckig und brutal, aber so sind wir halt.
David Fincher verfilmte dann das entstandene Buch und hatte an den Kinokassen damit erst keine Erfolge, doch Jahre vergingen und die DVD-Absätze holten das rein, was das Kino nicht konnte. Es hatte sich nämlich ein Kult um den Film und seine dargestellten Philosphien aufgebaut. Und dort liegt die Stärke! Wenn man über das scheinbare Macho-Getue und die harte Darstellung von Gewalt hinwegsehen kann, dann findet man einen unerschöpflichen Reichtum an Gesprächsstoff. Konsumkritik - Warum identifizieren wir uns so sehr über das was wir kaufen und besitzen? Liebe - Warum fällt es uns so leicht sich dem anderen nackt hinzugeben, aber nicht offen über Gefühle zu sprechen? Selbstverwirklichung - Warum tun wir uns damit so schwer das zu tun, was wir wirklich tun wollen? Sozialisation - Warum leben wir in gigantischen Großstädten, sind aber komplett allein? Ich liebe es über den Film zu reden und diese Philosophien ins wahre Leben zu übertragen. Besonders diese "scheiß egal"-Haltung, die Tyler perfektioniert hat, lässt einen die eigenen Probleme immer aus einem differenzierteren Blickwinkel betrachten. Mit dem Körper nicht zufrieden? Scheiß drauf, selbst die Mona Lisa zerfällt irgendwann. Irgendwas geht im Job gewaltig schief? Du bist nicht dein Job. Du bist nicht das stylische Outfit, das du trägst. Du bist nicht dein Auto, dein Geld oder dein Urlaub. Du bist der singende und tanzende Abschaum der Welt. Tjaja, der Film kann ziemlich "edgy" sein, weswegen viele Teenager wohl besonders drauf stehen, aber dennoch kann man da echt was für sich mitnehmen. Wenn es euch also mal schlecht geht, dann setzt euch hin, ploppt die BluRay ins Laufwerk und lasst euch von Tyler Durden im Lebensmanagement unterrichten.

Trailer:


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Re: Lo's Filmecke

Beitrag von Lo'Ren am So Jan 22, 2017 11:32 pm

Der Pate

Wie oft gesehen? - 2 mal

Note: 8 Punkte

Story: Es herrschte 10 Jahre Frieden, aber nachdem Vito Corleone, der Kopf einer Mafia-Familie, angeschossen wird, beginnen unsichere Zeiten für alle Beteiligten. Besonders sein Sohn Michael stellt sich, obwohl er anfangs damit nichts zu tun haben wollte, immer mehr in den Vordergrund.

Pro:
-Geniale Schauspieler
-Genialer Soundtrack
-Geniale Dialoge
-Hat ein paar Szenen, die zurecht in die Filmgeschichte eingegangen sind
-Interessante Charaktere

Neutral:
-Geht sehr lange und sicherlich dem einen oder anderen zu lange

Kontra:
-Warum hat man nicht die Sizilien-Zeit um 90% rausgeschnitten? Schöne Aufnahmen, aber meiner Meinung nach unnötig

Fazit: Der Pate ist DAS Gangster-Epos und spricht mich schon allein deswegen an, weil ich die amerikanische Mode der 30er, 40er und 50er Jahre super stylisch finde. Aber auch Mafiageschichten, die hiermit in den Fokus der Gesellschaft gerückt sind, faszinieren mich von der ersten bis zur letzten Sekunde. Man weiß nie wem man trauen kann und wem nicht. Alle reden sie von der Familie, Loyalität, Treue, aber keiner scheint es wirklich zu praktizieren. Das Geld regiert im Endeffekt doch die Welt und Intrigen liegen stets in der Luft.
Wenn man schon mal Gangsterfilme gesehen hat oder Parodien, dann wird man in diesem Film sehr viel widererkennen, denn hier wurde es das erste Mal gemacht. Alleine die Menge an Simpsons-Episoden, die mir dabei in den Sinn kamen...
Al Pacino spielt in diesem Film den perfekten Soziopathen, der Frau und Kinder hat, weil es jeder hat, weil es halt dazugehört. Er sprach am Anfang noch davon sich rauszuhalten und dass er nicht so ist, wie seine Familie, aber sehr schnell wird klar, dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt. Besonders der erste Doppelmord, der im Trailer unten angekündigt wird, zeigt auf brilliante Weise, wie er praktisch dafür geboren wurde. Aber auch die Performance von Marlon Brando, der gerne als bester Schauspieler aller Zeiten genannt wird, ist komplett perfekt. Jetzt, wo ich den ersten Teil nochmal gesehen habe, werde ich definitiv mal Ausschau halten, ob der zweite Teil nicht auch bald läuft, denn Der Pate II wird von vielen Kritikern als der beste Film aller Zeiten gehandelt (die, die es anders sehen, nennen dann meistens Citizen Kane).
Der Pate lässt sich gut angucken und dient wohl einem jeden Schauspieler als Lehrstunde. Nur Leute, die mit dem Thema und der Geschichte nichts anfangen können, werden dank drei Stunden Laufzeit an Langeweile sterben.

Trailer:


Zuletzt von Lo'Ren am Di Feb 14, 2017 11:46 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Lo's Filmecke

Beitrag von Lo'Ren am Di Feb 14, 2017 11:45 pm

Split

Wie oft gesehen? - 1 mal

Note: 8 Punkte

Story: Kevin leidet unter einer Persönlichkeitsstörung und beherbergt 23 verschiedene Charaktere in sich. Der extrovertierte Modenarr Barry hatte dabei die längste Zeit die Kontrolle, aber nun haben der infantile Hedwig, die böse Stiefmutter in Person, Patricia, und der pflichtbewusste Dennis das Ruder übernommen, und sie haben drei Mädchen entführt, die als Futter für die Bestie dienen sollen. Gleichzeitig versucht die Psychologin von Kevin ihn zu entschlüsseln bevor es zuspät ist.

Pro:
-Interessante Charaktere
-Ausgeklügelte Story
-Gute Mysterien und Plottwists
-Gute Schauspieler

Neutral:
-Die Szene am Ende, die einen mit einem gewissen "Ahhhhh!"-Effekt aus dem Kino schicken soll, ist nicht für jeden verständlich
-Die Trailer lassen einen denken, dass es ein Horrorfilm ist, was es nicht ist. Erschrecken tut man sich auch nie, aber dennoch ist der Trailer so geschnitten als ob sie davon Gebrauch machen

Kontra:
-Die deutsche Synchronisation ist echt nicht der Hit und verleiht dem Film mehr Lacher als er eigentlich haben sollte
-Zu viele Nahaufnahmen von Gesichtern, wenn sie reden
-Es wird mit 23 verschiedenen Charakteren in einem Körper geworben, aber wirklich aktiv und relevant sind im Film nur 5

Fazit: Der gute M. Night Shyamalan ist aus seinem scheinbar ewig wirkenden Tief entkommen und präsentiert uns einen sehr unterhaltsamen Film. Besonders die Performance von James McAvoy als zwiegespaltener Entführer ist beeindruckend und trägt einen mühelos durch den Film. Leider sind die Stimmen von Barry, Patricia und Hedwig in der deutschen Synchro manchmal bzw. oft ins lächerliche gezogen. So klingt Hedwig oftmals nicht wie ein lispelnder Junge, sondern ein geistig Zurückgebliebener. Barry, der extrovertierte Modedesigner, wirkt oftmals etwas zu tuckig. Mir tut der Synchronsprecher der deutschen Stimme leid, dass er gezwungen war all diese Stimmen zu machen. Diese unfreiwillig witzigen Momente durchbrechen dann oft die beklemmende Stimmung, die eigentlich durch die entführten Mädchen und ihre ausweglose Lage rübergebracht werden soll. Wahrscheinlich ist dies auch der Grund, warum ein älteres Ehepaar nach etwas mehr als der Hälfte aus dem Kino gegangen ist, was auch gut ist, da der Film gegen Ende wirklich freakig wird, was mich zum nächsten Punkt bringt: Falsches (?) Marketing! Warum das Fragezeichen in Klammern? Naja, die Trailer verkaufen einem einen Horrorfilm oder knallharten Psychothriller, aber im Endeffekt borgt er sich nur hier und da ein paar Elemente und ist eigentlich ein... Ich kann es nicht sagen, da es ein massiver Spoiler ist, aber der Film ist nicht, was er vorgibt zu sein. Problematisch ist dann noch die Tatsache, dass nicht jeder die letzte Szene kapieren wird - die eng mit dem eben erwähnten Genre einher geht - weil man Vorwissen braucht. Diese Leute gehen dann mit einem großen Fragezeichen aus dem Kino. Und genau deswegen, weil es dem einen ein Spoiler ist und dem anderen eine Hilfe, werde ich nun einen seeehr entscheidenden Tipp geben, der dem einen zuviel sagt und dem anderen am Ende von Split ein Licht aufgehen lässt:
POTENTIELLER SPOILER!:
Schaut euch vor Split auf jeden Fall nochmal den Film Unbreakable an ;D

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Re: Lo's Filmecke

Beitrag von Lo'Ren am Mi Feb 15, 2017 10:54 pm

The Nice Guys

Wie oft gesehen? - 1 mal

Note: 7 Punkte

Story: Ein lausiger Detektiv und ein Schläger tun sich zusammen, um ein vermisstes Mädchen zu finden und stoßen auf eine viel größere Geschichte.

Pro:
-Sehr gute Charaktere
-Sehr gute Schauspieler, sogar das Mädchen ist Ok
-Ein paar richtige Brüller
-Gute Action
-Nicht für ein FSK 12 Publikum weichgespült
-Witzige/gute Outfits

Neutral:
-Nichts!

Kontra:
-Es kommt einem so vor als hätte man die Geschichte schon eine millionen Male gesehen
-Klischees en masse

Fazit: The Nice Guys ist eine gute Actionkomödie und lebt durch das göttliche Zusammenspiel von Russell Crowe und Ryan Gosling; die beiden haben eine klasse Chemie. Zudem bringt die Tochter des einen Detektives noch frischen Wind in die Sache. Dem entgegen steht ein Plot, den man meint schon tausende Male gesehen zu haben: Raubeinige, zur Gewalt tendierende Detektive; einer trinkt gern zu viel; da es die 70er sind, müssen Pornos in die Geschichte verwoben sein, denn damit hat man die Lizenz viele Brüste zu zeigen; Hinweise sind rätselhaft, werden erst falsch interpretiert, ergeben dann aber doch das richtige Bild; ein Mädchen wird gesucht, aber am Ende gibt es natürlich einen größeren, alles überspannenden Plot, der zuvor nicht gesehen wurde.
Alles in allem kann man sich den Film sehr gut ansehen und gut dabei lachen - eine Empfehlung! =)

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Re: Lo's Filmecke

Beitrag von Lo'Ren am So Feb 19, 2017 5:07 pm

Teenage Mutant Ninja Turtles

Wie oft gesehen? - 1 mal

Note: 4 Punkte

Story: Die Reporterin April O'Neil ist auf der Suche nach einer echten Story und stößt dabei auf vier mutierte Schildkröten, die einer kriminellen, japanischen Organisation den Krieg erklärt haben.

Pro:
-Gute Actionszenen
-Gutes CGI

Neutral:
-Der typische "Michael Bay"-Humor, den ich persönlich sehr peinlich finde, aber das ist wohl Geschmackssache

Kontra:
-Megan Fox ist keine Symphatieträgerin, keine gute Schauspielerin, sondern eine leere, seelenlose Hülle, die nett anzusehen ist - mehr nicht! (Und früher, vor den ganzen OPs, war sie wirklich sexy...)
-Versucht zu sehr, cool zu sein
-Plotlöcher, überall Plotlöcher!
-Schwache, vorhersehbare Geschichte

Fazit: Michael Bay hat für sich eine Formel gefunden, die, wenn man nach den Einspielergebnissen geht, genial ist. Genau deswegen wirken seine Filme alle so gleich, und mit gleich mein ich nicht, dass man sieht, dass sie vom selben Macher sind, denn das trifft auf viele, wenn nicht sogar alle Filmemacher zu. Ich meine, dass er teilweise die exakt selben Szenen in verschiedenen Filmen verwendet und nur mit Hilfe von Computertricks neue Sachen reinpackt. Er benutzt dieselben 3-4 Kameraeinstellungen, die nicht mal immer funktionieren. Was er kann, das sind Actionenszenen. Allerdings auch nur dann, wenn es keine gigantischen Roboter sind, die darin kämpfen. Transformers haben diese wilden Kamerafahrten mit tausenden blinkenden und blitzenden Teilchen, die, wenn sie auch noch schnell zusammengeschnitten sind, ein unmöglich anschaubares Signalfeuerwerk sind. Bei den Turtles gibt es entschieden weniger Roboter und damit funktionieren seine Standardtricks wesentlich besser; es gibt sogar ein paar richtig, richtig gute Szenen. Zwischen diesen Szenen wird man allerdings mit einer Reihe an schwachen Schauspielern und einer lahmen Geschichte gefoltert. Die dabei aufkommenden Plotlöcher sind enorm und ich möchte hier eines präsentieren: Die Ratte, Meister Splinter, ist ausgeschaltet worden. Warum sie ihn nicht mitgenommen oder komplett getötet haben, dass ist ein weiteres Plotloch, aber nicht das, was ich hier nun breittreten will. Also... Drei der vier Schildkröten sind in Glaskästen gefangen und angezapft, um ihr wertvolles Blut zu ergattern. Die vierte Schildkröte kommt zur Rettung und kann erstmal mit dem Van direkt bis in den Raum reinfahren, wo seine Freunde festgehalten werden. (Warum ist das nicht besser gesichert?!) Die meisten Bösewichte sind schon geflohen und nur Shredder, der aus irgendeinem Grund einen transformersartigen Anzug trägt, steht ihnen noch im Weg. Shredder gewinnt den Kampf gegen die vierte Schildkröte, aber verschwindet dann grundlos. (Warum hat lässt er jeden Gegner grundlos am Leben?!) Die geschwächten Gefangenen werden mit Adrenalin aufgepumpt - (Warum kann diese Maschine Adrenalin in die Pumpen? Warum haben die Bösewichte das eingebaut? XD) - und springen aus dem Stand durch das Panzerglas, welches zuvor von der einzigen nicht-gefangenen Schildkröte nicht kaputt gemacht werden konnte. Im Endkampf selbst hat man dann noch gesehen, dass Shredder sehr wohl mit allen vier Turtles fertig werden kann, also warum hat er es da nicht schon beendet, wo er doch schon einen Turtle ausgeschaltet hat?! Es sind so viele Dummheiten und Fehler eingebaut, die alleine an dieser Szene deutlich gemacht werden können, dass man glaube ich getrost sagen kann, dass der Film unglaublich schlecht geschrieben ist. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben und ich denke man muss auch so alt sein, um ihn vollkommen genießen zu können.

PS: Warum hat Sat1 den Film zensiert gezeigt, obwohl er FSK 12 hat? Hab mir die Actionenszenen nochmal auf Youtube angeguckt und stellte fest, dasss da nur ein paar Schläge rausgeschnitten wurden, die nun nicht schlimmer waren als die, die gezeigt wurden...

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Re: Lo's Filmecke

Beitrag von Lo'Ren am Sa Feb 25, 2017 12:21 am

John Wick: Kapitel 2

Wie oft gesehen? - 1 mal

Note: 7 Punkte

Story: John Wick ist zurück - aber nicht freiwillig. Nachdem seine Frau im ersten Teil gerächt wurde, tritt nun ein alter Spielgefährte aus vergangenen Zeiten auf den Plan. Was er will? Eine alte Schuld einlösen, woraufhin John Wick sich ein weiteres Mal in den Machenschaften irgendwelcher Gangster verheddert und die Probleme mit Kugeln lösen muss.

Pro:
-Super Actionszenen
-Gute Kostüme
-Faszinierende Nebencharaktere
-Wunderschöne Schauplätze

Neutral:
-Nichts.

Kontra:
-Der Hauptcharakter, John Wick, ist langweilig
-Schlechtes Pacing (erste Hälfte irgendwie lahm, zweite ununterbrochen Action)
-Ein paar... Plotlöcher? Logikfehler? Auf jeden Fall passt da nicht alles zusammen...

Fazit: Der erste John Wick war eine Enttäuschung. Man erwartete die Revolution des Actionkinos, da der Film viel Prestige eingeheimst hat, aber abseits der soliden Actionenszenen bot er überhaupt nichts. John Wick 2 besinnt sich auf das, was der erste Teil gut gemacht hat - eigentlich baut es diesen Faktor sogar noch gut aus! - und bringt ein wenig mehr Leben in die Gangsterwelt. Wir werden hier mit zwei anderen Profis konfrontiert, die beide faszinierend sind; wir haben nicht nur die Continental-Hotels als interessante Organisation, sondern auch tiefere Einblicke in das Archiv bzw. die Telefonzentrale, die an eine Hipsterversion der 50er Jahre Telefonschalten erinnert. Außerdem gibt es noch eine Bande sehr gut ausgestatteter Obdachloser etc. Das einzig traurige ist, dass alles und jeder farbiger und interessanter ist als John Wick und seine Geschichte, weswegen es sich voraussehen lässt, was in den nächsten Filmen passiert: John ist weiterhin eine seelenlose Tötungsmaschine, die unter einem Vorwand zum Töten gezwungen wird, aber die Szenarien, Charaktere und die Welt um ihn herum wird stets interessanter, weswegen dennoch Leute in die Filme gehen. Sofern die Schreiber es also schaffen den Aufwärtstrend zu halten und vielleicht noch ein bisschen am Charakter von John arbeiten, dann haben wir hier eine wirklich sehr gute Reihe an Actionenfilmen vor uns.
Zu den Actionszenen: Sie sind hart, sie sind abwechslungsreich und finden in wirklich wunderschönen Kulissen statt. Der komplette Film hat meiner Meinung nach nur eine Hand voll langweiliger Hintergründe zu bieten. Alles ist schön und gut ausgearbeitet! Daumen hoch von mir und die Hoffnung, dass die nächsten Filme genauso gut, wenn nicht sogar besser werden. Eine Befürchtung von mir: John Wick wird immer "unsterblicher" und überlebt immer mehr unmögliche Situationen. Auch in diesem Film steckt er alles sehr locker weg und sieht nur etwas ramponiert aus. Wenn die nächsten Filme also noch krassere Szenen bringen, dann geht irgendwann die Glaubwürdigkeit verloren, was den Szenen die Spannung und dem Film das Leben nimmt.

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Re: Lo's Filmecke

Beitrag von Lo'Ren am Mo Feb 27, 2017 10:22 pm

Captain Fantastic

Wie oft gesehen? - 1 mal

Note: 9 Punkte

Story: Mama ist tot, und jetzt zieht die Familie um Vater Ben los, um ihren letzten Willen durchzusetzen. Dieser letzter Wille ist genauso besonders, wie die Familie selbst, denn es sind Aussteiger, die so autark leben, wie es nur geht.

Pro:
-Gefühlvoll
-Kein Schwarz/Weiß-Denken
-Gute Darsteller
-Stellenweise wirklich witzig
-Schöner Soundtrack
-Gute Kostüme
-Gute Kamera
-Lässt einen über das Thema Erziehung und auch die eigene Erziehung nachdenken//regt zur Diskussion an

Neutral:
-Vielleicht ein klein wenig überspitzt

Kontra:
-Nichts.

Fazit: Lasst euch vom Trailer nicht täuschen, denn so viel Witz hat der Film doch nicht. Das dominierende Gefühl ist Trauer, aber die kommt in all ihren Farben und Formen, sodass man manchmal denkt, dass es nicht so wäre. Es geht hier immerhin nicht nur um Verlust, sondern auch die Schwierigkeit von Kindererziehung und den versteiften Sitten unserer abendländischen Kultur und den Kampf in ihr klarzukommen. Generell hält einem der Film ständig einen Spiegel vor, und immer wenn man denkt, man weiß auf wessen Seite man sich schlagen soll, wendet sich das Blatt auf subtile Art und Weise. Erst will man sie als verantwortungslose Hippies beschimpfen, aber dann sieht man die Früchte ihrer Erziehung und ist beeindruckt, aber dann wieder die Unfähigkeit mit der normalen Welt klarzukommen.
Captain Fantastic ist echt ein rührseliger, schöner Film, der einen, wenn man ihm die Chance gibt, packt und nicht wieder loslässt.

Trailer:
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Re: Lo's Filmecke

Beitrag von Lo'Ren am So März 05, 2017 5:26 pm

The LEGO Movie

Wie oft gesehen? - 2 mal

Note: 10 Punkte

Story: Der langweilige, strikt nach Regeln lebende Emmett entdeckt den Stein des Widerstands und wird daraufhin zur Hoffnung für eine Rebellion, die sich vor allen Dingen über ihre Kreativität und Individualität definiert. Kann er der Prophezeiung gerecht werden?

Pro:
-Super Stimmen
-Super Charaktere
-Super witzig
-Super schön
-Super bunt
-Viel Action

Neutral:
-Nichts.

Kontra:
-Nichts.

Fazit: The LEGO Movie ist mein zweitliebster Kinderfilm aller Zeiten; nur Mulan steht noch über ihm. Er ist liebevoll animiert und mit voller Absicht etwas "ruckelig" gemacht, damit er an die "Stop Motion"-Filme erinnert, die Fans gerne mit ihren eigenen Figuren erstellen.
Spoiler:
Einen besonderen Platz in meinem Herzen erhält er aber auch, weil es in dem Film noch die menschliche Ebene gibt, unsere Ebene. Und damit mein ich nicht, dass der Film gefühlvoll ist, was er übrigens auch ist - es geht um den Platz im Leben und eine Vater-Sohn-Beziehung - sondern den Teil, wo echte Menschen mitspielen. Der Film ist im Grunde ja nur die Fantasie eines kleinen Jungen, die wir sehen.
Ich kann dem Film einfach nichts schlechtes zuschreiben und könnte stattdessen ewig darüber reden, wie verdammt gut er aussieht! Unbedingt gucken!

Trailer:


Zuletzt von Lo'Ren am Do März 09, 2017 4:30 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Lo's Filmecke

Beitrag von Obrogun am So März 05, 2017 6:22 pm

Oh ja, 'The LEGO Movie' ist toll!
Besonders hat mir gefallen, dass er auf mehreren Ebenen abläuft und funktioniert.
Außerdem ist der Schluss einfach nur schön. Very Happy


Achtung: Man könnte durchaus Lust bekommen seine Lego-Steine wieder raus zu kramen ;D
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Re: Lo's Filmecke

Beitrag von Luvia am Mo März 06, 2017 12:59 pm

Lo'Ren schrieb:
Spoiler doch nicht! D: das ist doch die große Überraschung!
Aber ja, dieser Film ist super genial *.* und ich bin sehr gespannt auf The LEGO Batman Movie^^


Zuletzt von Luvia am Do März 09, 2017 9:23 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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