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Hintergrundgeschichte

Beitrag von Das Große Licht am Sa März 07, 2009 9:08 pm

Als es noch keine Erde, keine Luft, kein Wasser und auch kein Feuer gab, schuf das Große Licht eine Welt, die der Leere und dem Nichts trotzen sollte. Es sollte eine Welt sein, die beständig war  sich selbst in die Zukunft hinein entwickeln und viele Geschichten unterschiedlicher Individuen erzählen sollte.

Zuerst erschuf es Crepererum, das geheimnisvoller Land aus Inseln, welche von Wolken getragen  in ungewisse Zeiten hinein schweben sollte. Schon bald durchstreiften wundersame Tiere und Völker die creperischen Lande ohne zu ahnen was sich in der Welt ihres geheiligten Gottes anbahnte.

Neid und Missgunst stand in den Augen des Großen Unlichts als es das Werk seines Bruders sah.
Der Glaube seiner Völker verstärkte ihn ungemein und wenn die Entwicklungen weiterhin zu seinem Gunsten verliefen, würde sich das Unlicht bald schon unterwerfen müssen.
Die einzige Möglichkeit dies irgendwie zu verhindern entfaltete sich in der Hinterhältigkeit des Großen Unlichts, welches bald schon seinen üblen Plan in die Tat umsetzte.

Das Leben in Crepererum war so langweilig ruhig und harmonisch, dass sich der kleine Bruder einen Spaß erlaubte und eine noch viel weitreichendere Welt unterhalb des schwebenden Kontinents erschuf.
Dies war die Geburtsstunde Letums, der Welt der Dämonen, Krankheiten und ungebändigter Flüche. Schon bald nahm das dunkle Schicksal seinen Lauf und die schlechten Einflüsse übertrugen sich auf das schwebende Land.
Die Antwort auf dieses unheilige Vergehen war prompt und hart. Das Große Licht kreierte das Land Anima, welches kopfüber am Himmel hing und den Geschehnissen in Arcus ungehindert zuschauen konnte.

Anima wurde zur Brutstätte vieler Himmelskrieger: Engel, Elfen, Feen und noch vielen weiteren, welche die erste Welt vor den Übergriffen der dunklen Völker bewachten und beschützten.
Diese Völker strömten aus Letum und versuchten Crepererum und Anima mit Angriffen zu überhäufen.

Viele Jahre vergingen ohne dass jemals Frieden herrschte. Die Welten zerrütteten immer mehr unter den bebenden Kriegen die sie führten, sodass bald nur noch eine handvoll Lebewesen überlebten.
Noch ehe ein weiterer letzter Krieg angeführt werden konnte, spaltete sich der Himmel in Arcus und gab den Blick auf einen dritten Gott frei.
Das Große Zwielicht trennte die Welten durch unüberwindbare Kräfte voneinander und verhinderte so, dass die letzten Überlebenden in ihr eigenes Verderben liefen.
Die Götter hingegen ermahnte der dritte Bruder zur Vernunft, denn das anfangs noch so friedliche Leben hatte sich mittlerweile in ein Inferno der Zerstörung verwandelt.

Ein neuer Anfang mit neuen Regeln.
Die Welt Arcus gehörte nicht länger dem Großen Licht allein. Das Große Unlicht und zuletzt auch das Große Zwielicht hatten sich in sein Werk eingemischt und alle mussten sie nun über diese Welt wachen.
Die Verantwortung die damit einherging war groß und nur von Göttern zu tragen, doch das Große Zwielicht wusste, dass diese leicht wieder missbraucht werden könnte.
Es diente also fortan als dritte ausgleichende Hand, die die Balance in Arcus aufrecht erhielt.
Licht und Unlicht hingegen formten neue Kreaturen, welche die Welten besiedeln und ihren Gegner beständig in Schach halten sollten. So wurden die heute bekannten Rassen geboren, die sich zu großen Königreichen, kleinen Dörfern und Städten zusammentaten. Vollkommen im Unwissen darüber, dass sie für die höheren Mächte bloß kleine Schachfiguren darstellten.


Heute leben die Bewohner Crepererums  in weitaus weniger schwierigen Zeiten als ihre Vorgänger, doch auch heute werden sie ständig bedroht. Nicht nur dass sie sich untereinander ständig streiten und  mit brutalen Mitteln zum schweigen bringen wollen.
Auch die Einflüsse aus Letum nehmen wieder beträchtlich zu. Das Volk der Nebelwanderer ist der erste Indiz dafür dass Arcus wieder in Zeiten der Veränderung steckt. Unbekannte Krankheiten tauchen auf und magische Ereignisse berühren zum ersten mal die frommen Gemüter der ahnungslosen Menschen.
Noch wissen sie nicht, dass es neben der ihren auch noch zwei weitere Welten gibt, die die Entwicklungen in Arcus anleiten.
Doch öffnen sich ab und an, wenn auch nur für kurze Zeit, immer mehr Portale die einen Weg zu den jeweils anderen beiden Welten ermöglichen.
Kinder verschwinden, furchtlose Männer werden auf wundersame Weise vor dem Sturz in die tiefe bewahrt und ab und an spürt eine einsame junge Frau ohne Verdienst und Zukunft einen warmen Hauch auf ihrer Wange.
Unbekannte Kräfte sind am Wirken und ihre Auswirkungen sind ungewiss.
Was passiert da vor den Türen der Zwielichter und was werden die Unlichter und Lichter durch diese Veränderungen unternehmen?
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Das Große Licht
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