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Celdea Runathua

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Celdea Runathua

Beitrag von Gast am Do Jul 12, 2012 5:00 pm

Name: Celdea
Alter: 16 Jahre
Rasse: Tiermensch (Katze)
Zugehörigkeit: Zwielicht
Herkunft: Riguskant
Größe:1.75m

Aussehen: Celdea war schon immer eine Schönheit, von Natur aus ist sie groß, schlank, feingliedrig und gut gerundet an den richtigen Stellen. Daran konnte auch ihre Verwandlung durch eine weiße Hauskatze nichts ändern, der sie aus Versehen auf den Schwanz getreten war und die sie dann am Schienbein gekratzt hatte.
Ihre Verwandlung hat es gut mit ihr gemeint, lediglich bekam sie dadurch Katzenohren anstatt ihrer normalen, ein Raubtiergebiss, das man nur sieht wenn sie grinst oder lacht und einen langen, weißen Katzenschweif. Die Katzenohren versteckt sie unter ihrem langen, leicht gelockten blonden Haar. Lediglich gegen das Katzengebiss lässt sich nichts machen, außer vielleicht nicht zu lachen oder zu grinsen. Um den Hals trägt sie ein magisches Lederhalsband, dass sie einen bestimmten Umkreis nicht verlassen lässt und womit man sie überall wieder findet. Außerdem verhindert es, dass sie in diesem Umkreis Menschen angreifen kann. Leider kann sie es selbst nicht abnehmen, sondern nur andere Menschen, was natürlich niemand macht. Dieses Halsband scheint mit ihrer Größe mitzuwachsen, beziehungsweise zu schrumpfen, sodass es immer passgenau um ihren Hals liegt.
Ansonsten trägt sie keinerlei Schmuck, ihre katzenhafte Anmut lässt sie auch so schon anziehend genug wirken.
Sie trägt meistens weiße oder schwarze Kleidung, die viel Haut sehen lassen. So trägt sie lediglich ein zu kleines Damenhemd, das ihren Bauch und ihre Oberarme freilässt und eine kurze Hose, die etwas oberhalb ihres Knies endet, weil der Adlige Seamus Frauen in Männerkleidung anziehender findet. Schuhe trägt sie nur außerhalb der ‚Tanzveranstaltungen’, dann aber braune gute Schuhe aus weichem Leder.
Wenngleich dies nicht dem Stil der Zeit entspricht, wirkt es dennoch auf die meisten Männer erotisch, Frauen finden es lediglich etwas seltsam und nicht gerade sittsam. Aber was soll man schon von einem Tiermenschen erwarten? So wird noch mal ihre Andersartigkeit hervorgehoben.
Ein Blick ihrer grünen Augen und die meisten Männer schmelzen dahin. Wohin sie auch geht, eine gewisse Anmut schwingt in jeder ihrer Bewegungen mit. Fremden gegenüber tritt sie meist zurückhaltend, wenn auch höflich auf, Freunden zeigt sie ihre wahres Wesen: Verspielt, fröhlich (zumindest in diesen Momenten) und immer für einen Streich zu haben. Besuchern des Zoos tritt sie als ständig lächelndes, leicht verführerisches Mädchen entgegen. Nicht, weil sie es so will, sondern weil der neue Zoodirektor es so vorschreibt.
Wenn sie ängstlich oder im Stress ist, verwandelt sie sich häufig unfreiwillig in ein weißes Hauskätzchen. Dieses Kätzchen sieht etwa wie ein 1 Monate altes Katzenjunges aus und ist somit noch lange nicht ausgewachsen, wodurch es die weiblichen Zoobesucher in Entzücken versetzt und häufig die Zurufe „Oooh, ist die süß!“ erhält. Sonst hat sie ihre Verwandlungen eigentlich ganz gut unter Kontrolle.
In Vollmondnächten (übrigens auch eine Attraktion im Zoo, bei der die Leute sie sicher hinter meterdicken Glasscheiben begaffen) will diese Verwandlung nicht richtig funktionieren.
Unter Schmerzen verwandelt sie sich in eine etwa 2 Meter große Werkatze, die mit dem kleinen Kätzchen ihrer sonstigen Verwandlungen wenig gemein hat. Ihre Fänge wachsen um ein Vielfaches, ihre scharfen, langen Klauen zerreißen regelmäßig ihre Klamotten, nichts lässt mehr den Mensch davor vermuten. In diesen Nächten werden ihre Instinkte um ein Vielfaches stärker, jedoch nicht so stark, dass sie diese nicht kontrollieren könnte (was sie allerdings gar nicht will). Das magische Halsband gibt seinen Teil dazu, sodass sie auch in diesen Momenten einen klaren Kopf behält. Kurz vor Sonnenaufgang verwandelt sie sich wieder zurück in ein nun nacktes Mädchen und versteckt sich an dem einzigen Platz, der nicht einsehbar ist, ihr ‚Schlafzimmer’.

Beruf: Attraktion (Sklavin)
Waffen: Die Waffen einer Frau
Magie: keine
Besitz: nichts (wenn man von der geliehen Harfe des Direktors absieht)
Geld: keins

Charakter: Celdea war eigentlich ein recht glückliches, fröhliches Kind, das nichts mehr liebte, als draußen in der Natur zu sitzen und zu musizieren. Menschen mied sie schon damals. Sie fühlte sich nicht wohl in einer Ansammlung vieler Menschen, die Jungs ihres Alters wollten sie nur angrabschen oder in ihr Bett, die Mädchen zogen nur über sie her. In Gesellschaft anderer Menschen war sie sehr ruhig, sprach nur, wenn sie etwas gefragt wurde oder wenn es die gesellschaftlichen Gepflogenheiten nicht anders zuließen. Das war allerdings vor ihrer Verwandlung. Die Krankheit selbst könnte an ihrem Wesen eigentlich nichts ändern, lediglich ein paar Wesenzüge der Katze flossen mit ein. So ist sie nun etwas launisch und spontan, in manchen Momenten wird sie leicht von etwas noch Interessanterem von ihrem ursprünglichen Vorhaben abgelenkt und ihre natürliche Neugier ist gewachsen. Nach ihrer Verwandlung sitzt sie noch immer gerne draußen und musiziert, jedoch hat nun ihre Musik eine melancholische Note und meist findet es in Gesellschaft junger Männer statt. Sie lächelt viel, wenngleich dieses Lächeln nicht ihre Augen erreicht. Sie plaudert mit den Leuten, wenn sie angesprochen wird, jedoch sind es nichts als leere Floskeln. Freunden gegenüber erkennt man ein junges, intelligentes Wesen, das gerne lacht, gerne spielt und auch ihre Musik und melodiöse Stimme kommt in diesen Momenten zu ihrer wahren Schönheit zurück, die man einfach nur als ‚Himmlisch’ bezeichnen kann.
Fremden gegenüber ist sie aus Erfahrung sehr verschlossen, sie zeigt kaum etwas von ihrem Wesen und gibt sich misstrauisch, wenn auch unter einer höflichen Maske.

Vorlieben:

Musik: Celdea liebte Musik von Kindesbeinen an, ihre Verwandlung steigerte das nur beinahe zur Besessenheit, wie alle Katzen mag natürlich auch die Katze, die aus ihr geworden ist, Musik. Sie komponiert auch manche, kleine Stücke selbst und singt dazu.

Süßigkeiten: Ein Stück Erinnerung, ein Stück Kindheit für sie. An Süßigkeiten kommt sie in ihrem jetzigen Leben nur schwer ran, weswegen sie auch keine ablehnen würde, sollte man ihr welche anbieten. Eben eine richtige Naschkatze.

Katzenminze: Wie alle Katzen kann sie der Katzenminze nur schwer widerstehen.

Abneigungen:

Große Ansammlungen: Wie eingangs erwähnt verabscheut sie große Menschenmengen, sie fühlt sich nicht wohl, fühlt sich, als würde sie jeden Moment erdrückt.

Die Wärter: Eklig, die grabschen sie nur an.

Ihr Halsband: Freiheit, endlich wieder frei sein, ist einer ihrer größten Träume. Dazwischen steht nur das verdammte Halsband.

Stärken:

Tiere: Sie konnte schon immer sehr gut mit Tieren umgehen, ihre Verwandlung ermöglichte ihr es zudem, sich mit Katzen aller Art zu verständigen. Bei Tieren anderer Art spürt sie, was diese brauchen. Hunde bilden da jedoch eine große Ausnahme. Auch wenn es nicht zu Handgreiflichkeiten beider Seiten kommt, bekommen sie sich dauernd in die Haare, obwohl sie diesen Tieren nicht gerade abgeneigt ist.

Stimme: Ihre Stimme bringt, sollte sie allein sein oder sich allein wähnen, zauberhafte Klänge hervor.

Flink: Mit ihren flinken Fingern bringt sie es selbst zustande, einen beobachteten Beutel zu klauen. Der Beobachter würde denken, der Beutel sei einfach verschwunden.

Intuition: Zu ihrer naturgegebenen Intuition als Frau kommt nun noch die Intuition der Katze dazu.

Sinne: Mit der Schärfe von Katzenaugen sieht sie nun ihre Umgebung, auch nachts kann sie jetzt außergewöhnlich gut sehen. Ihr Näschen wurde bedeutend feiner, jetzt kann sie es am Schweiß von Menschen riechen, wenn sie einer belügt. Ihre Ohren sind um ein vielfaches schärfer geworden, jetzt kann sie sprichwörtlich eine Mücke husten hören. Das bereitete ihr am Anfang beim Einschlafen Probleme.

Reflexe: Ihre Reflexe sind nun die einer Katze, also um einiges schneller als bei Menschen

Verspieltheit: Ein sehr verspieltes Wesen hat sie, so vermittelt sie einen süßen und harmlosen Eindruck.

Schwächen:

Hunde: Wie schon vorher erwähnt, bekommt sie immer wieder mit Hunden Ärger.

Verletzte Tiere: Da muss sie einfach helfen, sie kann es nicht mit ansehen, wie ein Tier leidet.

Bewunderer: Sie lässt sich gerne bewundern und anhimmeln, Schmeicheleien oder kleinen Geschenken gegenüber ist sie anfällig.

Sinne: zu helles Licht, laute Geräusche oder ein starker Geruch, das mag Fräulein Katze gar nicht.

Verspieltheit: Leider interpretieren manche männlichen Wesen zu viel in ihre Verspieltheit hinein und werden zudringlich.

Besonderheiten:

Narbe: Am rechten Schienbein trägt sie eine kleine Narbe, das Zeugnis ihrer Verwandlung: die Kratzspur einer Katze

Haut: Bis auf die Kratzspur am Schienbein hat sie eine makellose, weiche Haut. Kein Haar, von der Fußspitze bis zum Hals ziert ihre Haut.

Geschichte: Celdea ist die zweite Tochter einer großbürgerlichen Familie und wurde in Riguskant geboren. So ist es nicht verwunderlich, dass sie alles tun und lassen konnte, was sie wollte und kein schlechtes Licht auf ihre Familie warf. Sie war ein sehr glückliches Kind. Ihre Mutter war den ganzen Tag zu Hause und kümmerte sich um ihre Töchter und den Haushalt, während ihr Vater der stellvertretende Zoodirektor eines Adligen war. Dieser war so freundlich und machte den Zoo öffentlich. Natürlich gegen ein ‚kleines’ Eintrittsgeld, das sich die ärmeren Bürger gar nicht leisten konnten. Diejenigen, die es konnten, bereicherten ihn jedoch um Einiges. Nicht seine Beliebtheit zu vergessen, die dadurch in die Höhe schoss. Wilde Tiere, hautnah, nur durch ein Gitter oder durch eine Scheibe getrennt zu sehen, das war etwas völlig Neues, das sich reiche Bürger sowie Adlige nicht entgehen lassen wollten. Und wenn die reichen Adligen und die reicheren Bürger genug gespendet hatten, ließ er neue Tiere ankarren.
Beim allmittäglichen Besuch im Zoo, um ihrem Vater das Mittagessen zu bringen, lernte sie ihre Liebe zu den Tieren kennen, vorallendingen zu den Großkatzen. Sie verbrachte stundenlang damit, den jungen Löwen beim Spielen zuzusehen. Dies fiel natürlich auch ihrem Vater auf, der nichts lieber tat, als seine Tochter lachen zu sehen. Er liebte seine Tochter sehr, sodass er ihr im Alter von 16 Jahren gestattete (nach langem Bitten und Betteln), dem Tierpfleger des Zoos zur Hand zu gehen.
Eines Tages, sie war gerade mit der Arbeit fertig und mit Gedanken bei dem jungen Tierpfleger, den sie zugegeben sehr anziehend fand, trat sie versehentlich einer Katze auf den Schwanz. Diese jaulte natürlich auf, fauchte und kratzte sie anschließen am Schienbein, danach verschwand sie auf Nimmerwiedersehen. Celdea dachte sich nicht groß etwas dabei, schließlich war es nicht das erste Mal, dass sie von einer Katze gekratzt wurde, sie hatte schon Schlimmeres erlebt. So ging sie nach Hause. Und sie wurde krank. Ihr ging es von einem auf den anderen Tag schlechter. Ihre Eltern taten alles, damit es ihr wieder besser ging, ließen alle Ärzte der Stadt kommen, jedoch wussten ihr auch diese nicht zu helfen. Als sie schließlich durch eine Geschichte, die in der Nachbarschaft umherging erfuhren, was mit ihr geschehen könnte, war es schon zu spät. Als sie eines Tages, ohne jegliche Schmerzen erwachte, war alles anders. Sah schärfer aus, roch schärfer, war lauter. Ihre Mutter fing an zu schluchzen, als sie Celdea so sah, ihr Vater sah so aus, als würde ihm jeden Moment das Herz stehen bleiben.
Ihre ältere Schwester, die sie noch nie hatte ausstehen können, da Celdea, so wie sie dachte, die Aufmerksamkeit der Eltern für sich beanspruchte, sagte nur: „Jetzt hab ihr eine Katze mehr im Zoo.“
Natürlich bekam sie dafür massiv Ärger. Zuerst versuchten sie, ihre Verwandlung zu verstecken, was jedoch nicht lange gut ging, denn immer wenn Celdea Angst bekam oder sie in Stress verfiel, verwandelte sie sich unwillentlich in ein kleines, weißes Kätzchen. Gerüchte machten in der Stadt die Runde und natürlich kamen diese auch dem adligen Zoobesitzer zu Ohren. Er stellte Nachforschungen an und es dauerte nicht lange, bis er vor das Haus seines stellvertretenden Zoodirektors kam. Der Adlige kannte die junge Celdea vom Sehen im Zoo, wie sie ihrem Vater das Mittagessen vorbeibrachte und hatte, wie so viele andere jungen Männer seines Alters, ein Auge auf sie geworfen. Als herauskam, dass sie das Katzenmädchen war, frohlockte der Adlige Seamus innerlich. Er erklärte der Familie, was höchstwahrscheinlich mit dem Mädchen passieren würde und zeigte ihnen einen Ausweg. Seinen Zoo. Selbstverständlich gewährte der Adlige der Familie freien Eintritt und versprach ihnen, dass sie das Mädchen jederzeit besuchen konnten. Celdea selbst war zunächst dagegen, doch nach Zureden ihrer Eltern, die sie zu sehr liebten und nicht mit ansehen könnten, wie sie nachher noch umgebracht wurde, stimmte sie schließlich zu. Es erfüllte den Adligen Seamus mit Begehren, sie wie ein Tier in seinem Zoo eingesperrt zu sehen. Außerdem war er immer schon eifersüchtig auf die anderen Männer, die ihr den Hof machten. Wenn er sie schon nicht haben konnte, sollten sie auch die anderen nicht haben.
So lebte sie von nun an im Zoo, in einem luxuriösen Käfig, aber dennoch in einem Käfig. Lediglich die täglichen Besuche ihrer Eltern machten dies erträglich. Nach einem Zwischenfall, in dem sie einen Zoobesucher aus Versehen als kleines Kätzchen in die Hand gebissen hatte, kam Seamus mit einem magischen Halsband an. Dies sollte sie erinnern, dass sie keinen Zoobesucher zu verletzen hatte, auch in ihrer Katzenform nicht. Zudem steigerte es das Vergnügen Seamus’, eine Frau wie ein Tier mit Halsband zu sehen, was er natürlich nicht sagte. Es wäre nur zu ihrem Besten. Auch binde es sie an den Zoo und man könne sie überall orten. Nur zu ihrem Besten, sagte man ihr. Nach langem hin und her und nachdem sie das Ganze mit ihren Eltern besprochen hatte, stimmte sie schließlich zu. Die Alternativen waren schließlich nicht verlockend.
Dann irgendwann blieben die täglichen Besuche ihrer Eltern und auch die des Adligen aus.
Ein neuer Besitzer, sagte ihr ein befreundeter Wärter auf ihre Fragen hin. Und damit änderte sich alles.
Nun wurde sie zur Attraktion gemacht, durfte für junge Männer tanzen, singen und wenn diese ein Aufgeld bezahlten, sich begrabschen lassen oder einfach mit ihnen tratschen. Wenn sie es nicht tat, wurde sie rausgeschmissen, warnte man sie. Mit Halsband, womit ihr Leben verwirkt war. Und es wurde strenge Order erteilt, ihr ja nicht das Halsband zu öffnen. Auch wurden ihre gelegentlichen Streifzüge durch den Zoo gestrichen und sie wurde in den Nächten eingesperrt.
Nun wünscht sie sich nichts mehr, als wieder ihre Freiheit zu erlangen und nach ihrer Familie zu suchen. Und den Grund zu erfahren, warum die Besuche ausblieben. Irgendwie hatte sie sich sogar an den aufdringlichen adligen Seamus gewöhnt.

Gefährten: keine
Familie:
Vater: Gwydion Runathua
Mutter: Jennivere Runathua
Schwester: Rainny Runathua

Passende Musik: Elizabeth: Ich gehör nur mir (bis ich was Besseres finde^^)


Zuletzt von Celdea am Di Jul 31, 2012 8:25 am bearbeitet; insgesamt 12-mal bearbeitet
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