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Francis Faneuil

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Francis Faneuil

Beitrag von Francis Faneuil am Di Jan 24, 2017 9:03 pm

Alter des Schreiberlings: 31 Jahre
Hauptcharakter: Francis Faneuil
Nebencharakter(e):  keine

Charakter - Grundlagen

Name: Francis Faneuil
Rasse: Tiermensch
Alter: 29 Jahre
Geschlecht: männlich
Zugehörigkeit: Zwielicht

Erscheinung

Größe:    1,83m

Aussehen Menschenform: Die Erscheinung von Francis lässt sich am Besten als unauffällig beschreiben. Seine Statur ist als sehnig-muskulös anzusehen denn auch wenn man durchaus sieht, dass er durchaus trainiert ist, so verleitet die schmale Statur sehr leicht dazu ihn sehr schnell zu unterschätzen. Auch seine pechschwarzen Haare die in wirren, mittellangen Strähnen seinen Kopf zieren und die dunkelbraunen Augen, lassen ihn in Kombination mit seinen sanften Gesichtszügen fast schon eher wie einen zu groß geratenen Jungen wirken, anstatt wie einen Mann. Allein seine Stimme könnte die Aufmerksamkeit auf ihn lenken, da sie für sein Alter und seine Statur ungewöhnlich rauh, ja fast krächzend ist. Gemeinsam mit seiner wettergegerbten Haut, könnte man fast den Eindruck gewinnen die Natur hätte bei ihm nicht so recht gewusst ob er alt oder jung wirken soll.

Aussehen Tiergestalt: Als Tier verwandelt sich Francis in einen Kolkraben mit dichtem, glänzendem, nachtschwarzem Gefieder. Mit einem Gewicht von 1,8 Kilo, einer Länge von 67cm und einer Spannweite von knapp 1,4 Metern stellt er einen Vertreter seiner Art dar,
welcher sich vor den wenigsten Raubvögeln ernsthaft in Acht nehmen muss. Und doch würde er kaum unter seinen Artgenossen auffallen wenn Sie sich um die Abfälle in einer Gasse zanken.

Aussehen Schattengestalt: Einmal im Monat, wenn das große Unlicht über die Welt hereinbricht kann Francis die Bestie in sich nicht kontrollieren. In dieser Situation verwandelt er sich in eine mannshohe Kreatur deren Schwingen an die 3 Meter Spannweite haben. Sein vogelähnlicher Körper schimmert in einem schwarz-rotem Federkleid und erhält zu den Flügeln ein Paar zusätzliche Arme mit klauenbewehrten Händen. Wenn er seinen kräftigen, leicht gebogenen Schnabel aufreisst und den ihm gegebenen Schrei in die Welt entlässt, so klingt es als würden die Seelen der Verdammten all ihr Leid auf einmal Klagen. Seine nachtschwarzen Augen sind in diesem Moment wie ein Fenster zur Hölle.

Kleidung: Für gewöhnlich bevorzugt Francis praktische Kleidungsstücke, da er auf seinen vielen Reisen kaum Verwendung für edle Stoffe hat.
So ist er oft bekleidet mit einem ausgeblichenen Hemd aus dickem Leinenstoff unter welchem sich ein dünner Wams aus Hirschleder verbirgt. Dazu trägt er üblicherweise eine Hose aus dem selben festen Leinenstoff und ein paar abgetragene Stiefel aus dickem Rindsleder. Hinzu kommt ein Waffengurt aus Wildschweinleder an dem er einen Dolch sowie einen Knüppel aus Hartholz führt und natürlich seine Geldkatze aus Rindsleder.
Jedoch gibt es natürlich auch festlichere Anlässe.
Hierfür hat er in seinem Haus einige gehobenere Kleidungsstücke, die jedoch dennoch sehr einfach gehalten sind und übermäßige Zierelemente vermissen lassen. So bevorzugt er bei solchen Anlässen ein rot gefärbtes Hemd aus dünnen, fein gewobenen Leinen mit ausschweifenden Ärmeln und Knöpfen aus Hirschhorn. Dazu eine einfache braune Leinenhose, feine Lederschuhe und einem Ledergürtel mit einer Eisenschnalle in Form eines Drachenkopfes.

Unabhängig des Anlasses oder des Aufenthaltsorts trägt er zudem immer eine durchstoßene Drake bei sich, welche an einem Lederband befestigt ist. Es handelt sich hier um seine erste verdiente Drake und bei genauerem Hinsehen wurde diese Drake in Blut getaucht. Die dunkelbraunen Umrisse der Blutspur sind bei genauerem Hinsehen deutlich zu erkennen.

Persönlichkeit

Charakter: Wenn man es nicht besser wüsste, würde man ihm zwei Persönlichkeiten unterstellen. Einerseits ist er freundlich, hilfsbereit und fürsorglich. Dann agiert er jedoch plötzlich mit einer  Kaltblütigkeit und Grausamkeit, dass es selbst den verschlagensten Kreaturen kalt den Rücken hinunter läuft. Schließlich ist er jedoch einfach nur ein sehr logisch denkender Mann, welcher sein Handeln sehr stark davon beeinflussen lässt was für Ihn langfristig betrachtet von Vorteil ist.

Vorlieben: Er liebt es die Kontrolle zu haben und seine Vorzüge daraus zu ziehen. Zudem schätzt er offene und direkte Worte.

Abneigungen: Naive Moralvorstellungen, Wendehälse, Unachtsamkeit, Unzuverlässigkeit.

Religion:
Seit dem Tod seiner Eltern glaubt er an das Recht des Stärkeren und seine eigenen Fähigkeiten. Er glaubt zwar an die Existenz der Götter, jedoch würde er nie vor einem Ihrer Kleriker knien.

Fähigkeiten

Beruf: Sklaven- und Bestienhändler, Betreiber eines Gutshofs
Sprachen: Rigusta (Muttersprache), Arcum (fliessend), Nohrt und Nebelzung (brüchig)
Lesen/Schreiben: Ja
erlernte Fähigkeiten:
- Er hat sich eingehend mit der Anatomie der einzelnen Lebewesen beschäftigt und weiß wie man Schmerzen und Leid zufügt ohne zu töten.
-Zudem kennt er die Verhaltensweisen vieler Tiere und ist geübt darin Fallen zu stellen.
-Er hat ein wenig Ahnung von Mineralien, Edelsteinen und Holz, sowie deren Verarbeitung.
-Er kennt ein paar nützliche Pflanzen und die gröbsten Grundlagen der Naturheilkunde/Alchemie


Eigenschaften/Gaben:
Tierwandlung in einen Kolkraben, brüchige Knochen, Resistenz gegen schwache Gifte, Ungewollte Verwandlung in der Mondnacht in die Mondform.

körperliche/geistige Stärken: Er verfügt über ein ausgeprägtes Gedächtnis, verfügt über kein wirkliches Ekelgefühl und findet sich hervorragend in der Natur zurecht. Sein Körper ist in der Lage selbst verdorbenes Essen zu verwerten ohne sich zu vergiften.

körperliche/geistige Schwächen: Er ist soziopathisch veranlagt, sehr auf seinen Vorteil bedacht und hat kein Problem damit Fremde ins Messer laufen zu lassen, solange er davon etwas hat. Es fällt ihm schwer soziale Bindungen aufzubauen. Durch seine Tierwandlung bleiben seine Knochen auch in menschlicher Form hohl und brechen somit um einiges leichter. Zudem hat er eine ausgeprägte Schwäche für Schmuck, glänzendes oder schöne Dinge (auch Frauen). Er hat einen Kontrollzwang.

Hintergrund
Stand: Ledig
Familie: Vater John Faneuil, Mutter Elisabeth Faneuil (geborene Bachelard), beide ermordet.
Herkunft/Geburtsort: Landsitz am Eisenberg
Wohnort: Der Landsitz am westlichen Hang des Eisenbergs
Besitz: Das Gehöft mit ein paar Morgen Ackerland und Forst im Raubschatten-Wald, sowie eine Mine im Eisenberg.
Gefährten: Wechselndes Personal zum Sklaventransport, auf dem elterlichen Gut festes Personal, aber bisher keine Begleiter.

Geschichte:
Francis Faneuil wurde in eine wohlhabende Familie geboren, welche sich Ihren Wohlstand mit dem Handel von Sklaven und wilden Bestien erwirtschaftet hat. Zwar umfasste das Angebot der Familie hauptsächlich hochwertige Arbeitssklaven, doch fanden sich auch oft anderweitige Verwendungszwecke für Personen mit entsprechenden Vorzügen. Und selbst der ärmste Schlucker fand zumindest kurzfristig in gefährlichen Bereichen Verwendung. Auch wilde Tiere und seltene Pflanzen für Forscher oder auch dekadente Privatpersonen die damit angeben wollten, gehörten zum Portfolio der Familie.
So vermehrten die Faneuil´s Ihren Wohlstand und konnte sich einen beschaulichen Landsitz in der Nähe des Eisenbergs aufbauen, wo Sie mit "unbrauchbaren" Sklaven eine Mine, ein paar Morgen Wald im Nahe gelegenen Raubschatten-Wald und ein paar kleinere Felder bewirtschafteten.

Schon früh wurde Francis von seinem Vater in der Kunst der Sklavenbestrafung unterwiesen, falls deren Arbeit nicht die geforderte Qualität erbrachte. Er lernte wie man mit etwas Verständnis für den Körper und Geist, jemandem unsägliche Schmerzen zuzufügen oder panische Angst aufkommen zu lassen ohne darunter den Wert des Sklaven dauerhaft zu schädigen oder ihn gar umzubringen.
Zudem unterrichtete man ihn in Lesen und Schreiben, Mathematik und Wirtschaftswesen. Der Unterricht fand meist während der Handelsreisen statt auf die er seinen Vater häufig begleitete. So lernte er auch Wasser zu suchen, essbare Pflanzen zu sammeln, Tiere zu jagen, Fallen zu stellen und sich allgemein in der Natur zurecht zu finden.

Meist wurden Sklaven aus Karatina beschafft, jedoch nahm man sogar die weite Reise in den Norden auf sich um bei den Wildländern Sklaven zu kaufen, welche diese bei Raubzügen erbeuteten. So konnte er sich sogar einen recht passablen Wortschatz in Nohrt und Nebelzung zulegen.
Er war zufrieden mit seinem Leben und fühlte sich sowohl zwischen den Bestienzwingern und Arbeiterunterkünften des heimischen Hofs als auch auf den Straßen der Welt zuhause. Und auch wenn die Ausbildung durch seinen Vater mit harter Hand geschah, so wusste Francis dass dies notwendig war. Immer wenn er fahrlässig oder unaufmerksam war, spürte er einen Hieb mit dem Stock.
Sein Vater rügte ihn immer mit den Worten: "Dieses Mal ist es ein Stock. Doch wenn du es zulässt, wird es irgendwann ein Dolch sein." Er ahnte nicht wie Recht sein Vater haben sollte.

An seinem 16. Geburtstag geriet seine Welt völlig aus den Fugen. Das Fest zu seinem Ehrentag wurde feucht-fröhlich gefeiert, schließlich sollte er an diesem Tag die Geschäfte seines Vaters übernehmen. Doch nach der Feier ergriffen die Arbeitssklaven Ihre Chance. Ihre Wächter hatten ebenfalls getrunken und waren plötzlich keine große Gefahr mehr.
Es wurde ein wahres Blutbad bei dem Francis selbst nur verwundet wurde. Gerade als ein Sklave ihm hinterrücks den Todesstoß versetzen wollte, warf sich ein anderer Sklave (ein Tierwesen) dazwischen da er dem Töten eines Kindes nicht zustimmen konnte. Das Tierwesen wurde durch den Schwerthieb tödlich getroffen, verschaffte Francis jedoch somit genug Zeit um sich zu wehren. Im Laufe des Kampfes, konnte Francis den Angreifer töten bevor er selbst bewusstlos zu Boden ging.

Als er wieder erwachte fand er sich in einem wahren Albtraum wieder. Verwundete schrien, einige Überlebende versuchten die zu retten die zu retten waren und überall dazwischen lagen Leichen. Zu beginn noch voller Hoffnung Sie könnten überlebt haben, fand Francis seine Eltern in Ihrem Blut liegend, erschlagen auf dem Hof vor. Er musste sehr lange bewusstlos gewesen sein, denn es hatten sich bereits einige Raben aus der Umgebung eingefunden um sich die besten Stücke der Leichen zu sichern.
Francis packte die Wut und er versuchte die Aasfresser zu verscheuchen, wobei er von einem der Tiere welche Ihre Beute nicht einfach so aufgeben wollten, verletzt wurde.
Ohne diese Verletzung weiter zu beachten, begann er gemeinsam mit den verbliebenen Bediensteten und Wachleuten die Leichen zu bestatten und die Verwüstungen zu beseitigen.
Jedoch schon am Abend darauf, wurde Francis krank. Die Kralle des Tieres breitete sich in seinem Körper aus und begann ihn zu verändern. Es war knapp, doch konnte er dem Tod einmal mehr von der Schippe springen. Doch statt sich seiner Genesung zu erfreuen, musste Francis feststellen, dass sich vieles verändert hatte. Er war zu einem Tierwesen geworden. Einer Bestie die einmal im Monat alles und jeden Angriff. Nicht nur, dass er sich jetzt selbst hasste. Auch diejenigen die er von Kindesbeinen an kannte, wandten sich von Ihm ab. Er war nicht mehr der Sohn Ihrer früheren Arbeitgeber. Er war jetzt etwas Anderes. Sie hatten spürbar Angst vor ihm und mieden seine Gegenwart. Er verzweifelte und mit jedem Tag kam er dem Entschluss näher, seinem Leben ein Ende zu setzen.

Doch wieder war es ein Tierwesen, ja sogar erneut ein Sklave, welcher ihm das Leben rettete. Er half ihm, mit dieser Veränderung zurecht zu kommen und diese Fähigkeiten sogar zu nutzen. Alles worum er bat war seine Freiheit, welche ihm Francis schlussendlich auch gewährte.
Mit dieser Freilassung, gab ihm dieser Sklave vermutlich sogar noch den besten Ratschlag den er je bekam. Nichts im Leben ist umsonst. Jeder der dir hilft, möchte etwas dafür haben und wenn du keinen Nutzen mehr hast, wirst du entsorgt.
Seine Angestellten duldeten Ihn weil er Sie bezahlte, die Sklaven gehorchten weil sie Ihn fürchteten, man half ihm weil man sich etwas erhoffte.
Es gab immer nur etwas, wenn man bereit war den Preis dafür zu bezahlen.

Genährt durch die Trauer über seinen Verlust und die Wut über die Nachlässigkeit der Wächter sowie die Verdorbenheit der Welt, lies er die ehemaligen Sklaven jagen und Jeden dem er habhaft werden konnte ohne langen Prozess umbringen. Die Wärter wurden von Ihm persönlich hingerichtet und das restliche Personal bei einer Gedenkfeier für seine Eltern vergiftet.
Niemand der die Fahrlässigkeit jener Nacht zu verantworten hatte oder von seiner Erkrankung wusste überlebte.
Nachdem sich herausgestellt hatte, dass er die Kralle des Tieres überlebt und niemand ausserhalb des Gehöfts von diesem Geheimnis erfahren hatte, beschloss er das Geschäft seiner Familie fortzuführen. Denn einfach das Geschäftsfeld zu verändern war nicht möglich.
Auch oder gerade bezüglich seiner Kunden wäre dies ohnehin nicht gesundheitsfördernd gewesen, hatte er Sklaven und Bestien doch auch an jede noch so zwielichtige Gestalt verkauft sofern ihm genug dafür geboten wurde.
Doch das Opfer des Tierwesens, welches das Einzige ohne Gegenleistung war, vergaß er nicht. Zumal er sich nun selbst in dieser Situation befand, schien es als würde er fortan Tierwesen in den Reihen seiner Sklaven besser behandeln als die Übrigen. Es wurde sogar gemunkelt, dass hin und wieder ein Wesen entfliehen konnte ohne besonders verfolgt zu werden.

Er heuerte neues Personal für den Gutshof an welches vollständig aus Tierwesen bestand. Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass diese sich gut als Menschen tarnen konnten. Denn sobald herauskommen würde, dass er sich mit Tierwesen umgibt wäre es um seinen Ruf geschehen, noch schlimmer jedoch. Er könnte selbst enttarnt werden. Doch zugleich hatten diese armen Seelen selbst sehr viel zu verlieren und waren somit vertrauenswürdiger als es ein Mensch je wäre. Da Sie jedoch wie er selbst auch einmal im Monat zu wahren Bestien wurden, lies Francis den Weinkeller zu einem "Kerker" mit lauter Einzelzellen umbauen. In diesen konnten Sie sich einsperren und diese grauenhafte Nacht überdauern ohne Anderen oder sich selbst zu schaden. Hierbei sorgten verstärkte Türen und Mauern für die entsprechende Stabilität.

Auch hatte sich seine Persönlichkeit durch den Zwischenfall stark verändert. Er vertraut seither kaum noch jemandem und entwickelte einen regelrechten Kontrollzwang. Er wird sehr aufbrausend, teilweise gewalttätig wenn sich nicht explizit an seine Anweisungen gehalten wurde.
Für seine Handelsreisen, wirbt er örtliche Tagelöhner und einfache Gestalten an da ihn so niemand gut genug kennenlernen kann um für Ihn zu einer Gefahr zu werden. Zudem kann er seine Reisen so planen, dass seine wahre Natur nie ans Licht geraten würde.

passende Musik:


Zuletzt von Francis Faneuil am Fr Jan 27, 2017 5:33 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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