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Chakko Zenturo

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Chakko Zenturo

Beitrag von Chakko am Fr Feb 10, 2017 11:30 pm



Infos zum Schreiberling

Hauptcharakter: Sélari
Nebencharakter(e): Kinim, Chakko



Charakter - Grundlagen

Name: Chakko Zenturo; kurz Chak oder Ko, meist eher Ko
Rasse: Bestiola (Insektfee)
Alter: 53 Jahre
Geschlecht: männlich
Zugehörigkeit: Licht



Erscheinung
Größe: 18 cm
Aussehen: Feenform:
Chakko ist, wie alle Bestiola, eher (oder auch sehr) klein. Seine Haut ist hellbraun. Seine Haare, die er in einer Kurzhaarfrisur trägt, sehen im Licht (und in „Wirklichkeit“) mittelblond aus, in dunklem Schatten oder in der Nacht scheinen sie gelb-grün, mit einer stärkeren Tendenz zu grün. Ebenso sind auch seine Augen bei Licht in einer anderen Farbe als in der Dunkelheit: Leuchten sie dem Betrachter normalerweise in einem klaren Blau entgegen, ist ihre „Nachtfarbe", in diesem Fall auch gleichzeitig ihre eigentliche Farbe, ein dunkles Lila. Kaum einer weiß dies jedoch, da bekanntlich Farben im Dunklen schwer zu erkennen sind. Vielen entsteht der Eindruck, sie wären schwarz. In seiner Jugend waren sie nur Lila, doch durch einen Zauber, der ihn in einem Kampf mit den Waldfeen getroffen hatte, sehen sie nun im Licht Blau aus. Was für ein Zauber es (eigentlich) hätte sein sollen, erfuhr er nie.
Abgesehen davon trägt Ko in seinen Augen einen selbst-bewussten, klaren und abschätzenden Blick, aber auch immer ein leichtes Lächeln, weshalb er auf die meisten nicht so gefährlich wirkt oder sogar überheblich, auch wenn er sein Einstellung mit seinen Fähigkeiten gut untermauern kann (mehr weiter unten).
Etwas ähnliches trägt er auch mit seiner Haltung zu Schau, die ebenso seine Selbstüberzeugung zeigt, und somit aufrecht und mit nach vorn gerichtetem Blick ist.
Seine schon über 50 Jahre sieht man ihm nicht direkt an (wie normal für Bestiola). Allein seine zahlreichen Narben zeugen von der auch von Kämpfen geprägten vergangenen Lebenszeit und manch ein Anderer mag die Erfahrung in seinen Augen erkennen, was aber nur wenigen wirklich bewusst gelingt.
Er spricht, was er sehr viel tut, mit einem klingenden Tenor, der Menschen, in Verbindung mit etwas so Kleinem, vermutlich sehr ungewohnt vorkommen würde.
(Ohringe etc.: Siehe Kleidung)

Insektenform:
Als Insekt ist Ko eine Schwarze Heidelibelle. Diese ist tiefschwarz mit gelb auf der Brust. Während diese Art eigentlich eine Flügelspannweite von 4,5 bis 5,5 cm hat, besitzt der Bestiola als Libelle eine Spannweite von etwa 16,5 cm. Da er aber meist eine unauffällige, ebenfalls tiefschwarze Rüstung in dieser Form trägt, sieht man von dem Gelb nur wenig. Dies fällt aber nur guten Insektenkennern von weiter weg auf.

Kleidung: Chakko trägt eine lockere, beige Hose mit ein bzw. zwei Ringen im unteren Bund (unteres Ende der Hosenbeine).
Um die Hüfte und den Hosenbund trägt er ein grünes Tuch, das zugleich als Gürtel und als Verzierung dient. Ebenfalls grün ist der Stoff, den er um den linken Arm trägt, der von etwa der Mitte der Hand bis zur Mitte des Oberarms reicht.
Auch trägt er um Bauch und Hüfte, um beide Unterarme und eine Schulter verschiedenste Lederriemen unterschiedlicher Breiten, teils geschmückt mit Nieten. Seine Stiefel, die bis kurz unter das Knie reichen, sind ebenso aus Leder. Sie sind schon sehr alt und Ko muss sie regelmäßig pflegen und nur allzu oft die Sohle austauschen lassen, wenn er sie mal wieder durchgelaufen hat.
Als „Schmuck“ trägt er zwei Ringe an der linken Hand, einen Piercing in der linken Brust und etwas größere, goldene Ohrringe. Sein größter Schatz aber ist der rote Stein, den er an einer Kette um den Hals trägt.
Auffällig ist noch das speziell für ihn angefertigte Falchion, das er hinter seinem Rücken an der Hüfte trägt.
In seiner normalen Form trägt Chak zwar keine Rüstung, als Libelle allerdings schon. Sie ist tiefschwarz und trägt auf der Brustplatte das Zeichen seiner Familie, eine Libelle, die eine goldene Scheibe mit einer roten Mitten und dem Wort „Klinge“ (natürlich in Terra) trägt. Auf seiner Rüstung ist es allerdings farblos, lediglich mit grauen Linien. Diese waren zu Beginn zwar gelb-gold, doch die Farbe hat sich mit der Zeit abgenutzt.
Eine andere Verzierung konnte er sich zu Beginn nicht leisten und mit der Zeit hatte er sie dann lieb gewonnen, und wollte sie nicht mehr ändern.



Persönlichkeit
Charakter: Genau, wie man von außen denken würde, ist Chakko sehr selbstbewusst und von sich selbst überzeugt, außerdem seht stolz. Überheblich wirkt er eventuell auch manchmal, hat aber durchaus die Fähigkeiten, seine Überzeugung zu untermauern. Sein Stolz ist jedoch bisweilen sehr empfindlich. Wenn er das Gefühl hat, dass dieser verletzt oder lächerlich gemacht wird, ist er schnell eingeschnappt, je nach dem sogar beleidigt.
Dies mussten auch schon viele seiner Schüler schmerzhaft lernen (Er ist Kampflehrer; mehr bei Beruf), wenn sie bewusst oder unbewusst seinen Stolz verletzten. Egal, was zunächst der Grund war, es war bestimmt sowohl das erste, auch als das letzte Mal. Mehrfach traute sich das von ihnen keiner.
Auch andere, die dieses „Missgeschick“ begingen, bereuten es entweder, waren sehr wichtige Persönlichkeiten des Dorfes oder sehr gut im Umgang mit ihrer Waffe.
Solange man dies beachtet, ist Ko jedoch ein freundlicher und sehr geselliger Genosse. Für manchen Geschmack sogar zu sehr. Er tendiert dazu, ein „loses Maul“ zu haben. Wenn ihm danach ist, was häufig der Fall ist, kann er stundenlang ohne Punkt und Komma reden. Zumindest fühlt es sich für die meisten so an, die irgendwann versuchten, ihn zu stoppen und nur selten erfolgreich aus dieser Schlacht hervorgingen.
Trotzdem ist er schlecht im Lügen, bzw. überhaupt nicht dazu in der Lage. Wenn er nicht die Wahrheit sagen will, sagt er zu dem Thema überhaupt nichts. Allerdings fällt manchen Leuten auch dies irgendwann auf, so dass es sehr an Effektivität verliert.
Schlechte Laune hat er nur selten, wenn man seine Launen in Zusammenhang mit seinem Stolz nicht mit zählt. Meist sprüht er vor Energie und Enthusiasmus und treibt auch damit so Manchen in den Wahnsinn.
Die einzigen Momente, in denen er fast garantiert still (oder zumindest fast) ist, sind die, in denen er sich seiner Kampfkunst widmet, egal ob er sie trainiert oder lehrt. Dann ist er fast wortkarg, etwas streng mit seinen Schülern, aber doch freundlich, so dass die, die ihn schätzen gelernt haben, nur selten zu einem anderen Lehrer wechseln wollen. In einem wirklichen Kampf jedoch schlägt seine Angewohnheit wieder zu und seine Gegner wundern sich zumeist, wie er sich trotzdem konzentrieren kann.
So wirkt er doch eher wie ein oberflächlicher Charakter und tut auch nichts aktiv dagegen, so gesehen zu werden. Er ist auch nicht wirklich philosophisch oder ähnliches, macht sich jedoch viele Gedanken über Kriege und Kämpfe; wahrscheinlich verwurzelt in der Geschichte seines Volkes, aber auch seiner eigenen Erfahrung mit dem Krieg und den Kämpfen. Er analysiert diese aber auch eher taktisch, als sich wirkliche Gedanken über den Auslöser zu machen.
Gegenüber anderen Personen ist er recht aufgeschlossen, auch wenn er seine Geheimnisse nicht direkt preisgibt. Auch wenn er nicht wirklich welche hat. Wie diese seinen Redeschwall aufnehmen ist ihnen dann selbst überlassen.
Hat man sich jedoch sein Vertrauen verdient und lässt sich von seinen Eigenheiten nicht vertreiben, so wird er für seine Freunde „durchs Feuer gehen“. Ähnlich denkt er auch von seinen Schülern Allerdings ist es nicht immer so einfach, dies zu schaffen. Vor allem nicht für den, der mit ihm befreundet sein will.
Ähnlich wie viele andere Bestiola ist Ko auch durchaus dem Alkohol zugeneigt und verträgt auch, dank jahrelanger Gewohnheiten, eine Menge und kennt sein Limit. Eine Notwendigkeit für einen guten Kämpfer, die er sich auch nach einigen, für ihn weniger schönen Erlebnissen während seiner Ausbildung angeeignet hat.

Vorlieben: Seine Waffen, den Kampf, Alkohol in Maßen, jemanden dem er „das Ohr abschwätzen“ kann
Abneigungen: Verletzungen seines Stolzes, ungewohnte Gegner, Wesen die seine Freunde oder Schüler bedrohen
Religion: Chakko ist nicht wirklich religiös. Er ist dem Lichtbringer dankbar und nimmt teil an sämtlichen Festen gerne teil. Ansonsten ist seine Kampfkunst fast eine Religion, allerdings nur, wenn man die dafür erbrachte Zeit und Konzentration betrachtet.



Fähigkeiten
Beruf: Kampflehrer für den Kampf mit säbelartigen Waffen und Wurfmessern
Sprachen: Terra und Arcum fließend
Lesen/Schreiben: Ja, gehörte zu seiner Ausbildung
erlernte Fähigkeiten: Sehr guter Umgang mit seinem Falchion und seinen Wurfmessern; Erfahrung in Kriegs- und Kampftaktik, wenn auch nicht sehr ausgeprägt; seine Waffen pflegen; einfach Haushaltsführung, etwas jagen und kochen (genug, um alleine zu leben und zurechtzukommen)
Eigenschaften/Gaben: Verwandlung in seine Insektenform (Schwarze Heidelibelle); Sprache von Libellen und engen Artverwandten

körperliche/geistige Stärken: Schnell und gewandt im Kampf; konzentriert, trotz seines Redeschwalls; gutes musikalisches Gehör, wenn auch nur bedingt selbst in der Lage, zu musizieren; guter Lehrmeister (wenn die Schüler mit ihm klar kommen)
körperliche/geistige Schwächen: Kann und will außer seinem eigenen Stil / seinen eigenen Waffen keinen / keine weiteren erlernen, mit ungewohnten oder neuen Stilen von Gegnern kann er nur schwer (bist gar nicht) umgehen (kommt allerdings nicht übermäßig häufig vor; oder dachte er...); kann nicht lügen; kann überhaupt nicht singen (nur etwas Flöte und eine Art Harfe spielen); schlechtes Personengedächtnis



Magie
keine Magie



Hintergrund
Stand: ledig
Familie: Sakura Zenturo (Mutter)
 Vater unbekannt
 Siman Zenturo (jüngerer Bruder)
Herkunft/Geburtsort: Ein eher kleineres Dorf in einem Sumpf in Anima
Wohnort: Eigentlich in seinem Herkunftsort, aber durch den Übergang durch das Portal keinen festen mehr
Besitz: Kleidung (einmal Ersatzkleidung), sein spezialisiertes Falchion, fünf Wurfmesser, die er in einer versteckten Tasche seiner Hose trägt (unter anderem versteckt durch das grüne Tuch), fünf weitere als Reserve in seinen Stiefeln, seine Rüstung in Insektenform, seine ihm wertvolle Kette (mehr siehe Geschichte)
Gefährten: keine

Geschichte: Geschichte, das klingt immer so viel. Dabei gibt es über den „armen“ Chakko gar nicht so viel zu sagen: Er wurde in einem eher kleinen Dorf der Bestiola geboren und wuchs, recht normal, bei seiner Mutter auf. Da er der Kampfkunst zugeneigt war, suchte er sich nach seinem 17 Geburtstag einen Lehrmeister. Sein doch sehr loses Mundwerk brachte ihn das ein oder andere Mal in Schwierigkeiten, sowohl mit den anderen Schülern, als auch mit seinem Lehrer. Das Ergebnis waren Dornen in seinen Schuhen oder eine Schelte, zu seinem Leidwesen häufig auch physikalisch (in Form von sehr strengem und hartem Training). Letztere war am schlimmsten gewesen, als er einmal betrunken erschienen war. Er hatte sich danach wochenlang nicht mehr ohne Schmerzen bewegen können. Doch die Wunde, die sein Stolz erlitten hatte, war noch schlimmer gewesen. Eine Lektion fürs Leben, könnte man sagen. Ab diesem Punkt verzichtete er zwar nicht auf Alkohol, kontrollierte die Menge jedoch sehr genau.
Trotz allem was passierte, war sein Stolz nahezu unzerstörbar. Und empfindlich wie eh und je. Doch er wirkte auch als Antriebskraft. Das und der Gefallen, den er an den Kampfkünsten gefunden hatte, brachten ihn dazu, mehr zu trainieren und sich fast den ganzen Tag mit Waffen zu beschäftigen. Bald hatte er sich auf Falchion und Wurfmesser festgelegt und trainierte, teils unter Aufsicht seines Lehrmeisters, teils alleine für sich. Neben dem Kämpfen lernte er auch fließend lesen und schreiben, was sein Lehrer für eine gute Idee hielt.
Zwischenzeitlich kämpfte er auch als Soldat im Krieg gegen die Waldfeen, wo er einen großen Teil seiner praktischen Erfahrung sammelte.
Er kehrte schließlich zurück in sein Dorf und nahm sein Training wieder auf. Nach weiteren Jahren des Trainings gelang es ihm, ein Kampflehrer zu werden und selbst Schüler unterrichten zu dürfen. Zu diesem „Jubiläum“ bekam er von seinem Lehrmeister eine Kette mit einem roten Anhänger geschenkt, die er von diesem Tag an als einen seiner größten Schätze betrachtete. Ähnlich wichtig ist ihm eigentlich nur sein Falchion, welches er sich an dem Tag danach mit speziellen Vorstellungen und etwas veränderter Form anfertigen ließ. Es kostete ihn sein gesamtes Geld, war es ihm aber wert. Diese Waffe begleitete ihn sein gesamtes weiteres Leben und in so manchem Kampf.
Schüler zu finden war dann die erste Hürde in seinem neuen Beruf. Wer würde schon eine „Labertasche“ wie ihn als Lehrer haben? Nicht wirklich die beste Werbung. Doch er hatte irgendwann etwas Glück: Jemand, der davon noch nichts gehört hatte, wählte ihn. Oder er wollte sich als besonders ausdauernd beweisen. Chak war sich an der Stelle nie sicher gewesen. Nach und nach, als der Schüler blieb und er sich stetig verbesserte, beschlossen auch andere, dem doch eher anstrengenden Lehrer eine Chance zu geben. Viele blieben auch und lernten sehr schnell, dass sie mit seinem Stolz vorsichtig sein mussten, sonst aber viel von ihm lernen konnten, zumindest in seinen Disziplinen.
Etwas eingeschränkt durch seinen schlechten Ruf zuvor, gelangte er doch zu einer gewissen Ehre. So erwischte es ihn doch sehr kalt, als eines Tages vor ihm ein Portal auftauchte und er, zu überrascht von diesem ungewohnten Etwas vor ihm, hindurch stolperte. Nicht gerade das schönste Erlebnis für Ko. Das sich das Portal direkt wieder schloss, war er nun in Crepererum gelandet, ausgestattet nur mit sehr geringen Mitteln und nicht der geringsten Ahnung von seinem Standort oder auch nur der ungefähren Gegend, zudem ohne eine Möglichkeit zur Rückkehr musste er sich wohl mit der Situation abfinden. Nicht wirklich einfach für ihn, weshalb er seitdem durch die Natur stolpert und nach Orientierung sucht.



passende Musik:
bis jetzt keine


Zuletzt von Chakko am So Feb 12, 2017 11:40 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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