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Julian Nelke

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Julian Nelke

Beitrag von Julian am Fr Feb 24, 2017 9:42 pm



Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: 21 Jahre
Hauptcharakter:  Finn
Nebencharakter(e): Raltjof, Egon



Charakter - Grundlagen

Name: Julian Nelke
Rasse: Mensch
Alter: 44 Jahre
Geschlecht: Männlich
Zugehörigkeit: Zwielicht



Erscheinung
Größe:  1,80m
Aussehen:  Julian erscheint wie ein junger Mann von vielleicht 20 Jahren. Er ist bleich, seine Augen strahlen blau. Das schwarze Haar hat er meist in einem Mittelscheitel zur Seite gekämmt, das Gesicht ist ungewöhnlich glatt und frei von Makel, aber auch markanten Zügen. Ein Gesicht das dazu einlädt rasch vergessen zu werden.
Er legt großen Wert auf ein gepflegtes Äußeres und tritt elegant und selbstbewusst auf. Seine Stimme ist samtweich und klar, der Blick stets aufmerksam und streng.
Kleidung:  Julian liebt es sich in teure Stoffe zu hüllen und den herrschaftlichen Stil des Riguskanter Adels zu kopieren. Auf Reisen weiß er hingegen auch bequemere Kleidung zu schätzen. Seine Garderobe ist groß, da er es hasst einem Anlass unangemessen aufzutreten und so lässt er sich in seiner Kleidungswahl nicht einschränken.




Persönlichkeit
Charakter:  Julian sieht sich selbst als vornehmer Edelmann. Er gibt sich weltmännisch und hat stets einen charmanten Witz auf den Lippen. Guten Manieren misst er hohe Bedeutung zu, er kann überaus penibel und perfektionistisch sein. Er erwartet stets Höchstleistungen von sich selbst und hasst es kritisiert zu werden.
Von keiner Gesellschaft fühlt er sich eingeschüchtert, er genießt einen großen Auftritt und im Rampenlicht zu stehen. Er neigt dazu herrisch zu sein, ebenso zählt Eifersucht zu seinem Charakter. In seinem Streben nach Unsterblichkeit kann er skrupellos werden.

Vorlieben:  Wein, Tanz, die Gegenwart gebildeter Menschen, Anerkennung, glatte Gegenstände (besonders Perlen), Kerzen
Abneigungen:  Kälte, Splitter, Mäuse/Ratten, Kohl, Kritik
Religion:  Er ist sich sein eigener Herr und glaubt an keine Götter.



Fähigkeiten
Beruf:  Julian hat keinen Beruf im eigentlichen Sinne. Er sieht sich selbst als Forscher, der die Unsterblichkeit entschlüsseln will. Hauptsächlich tingelt er aber durchs Land um sich mittels seiner Fähigkeiten ein schönes Leben zu machen.
Sprachen:  Fließend Arcum, Forcera und Rigusta
Lesen/Schreiben:  Beides
erlernte Fähigkeiten:  Landwirtschaft, Feldarbeit, Lesen und Schreiben, Blutmagie, Etikette, Malen/Zeichnen, Anatomie des Menschen, Heilkunde
Eigenschaften/Gaben:  Spürt die Anwesenheit von Lebenwesen, je mehr Blut sie besitzen desto präziser ist dieser sechste Sinn.

körperliche/geistige Stärken:  Starke Willenskraft – Julians Geist ist stark und lässt sich nicht leicht verbiegen
Mächtiger Zauberer – Seine Blutmagie ist stark
Charismatisch – Es ist von Vorteil wenn man gut mit Menschen kann
Gut aussehend – Nicht das Wichtigste, kann aber nie schaden
Soziales Chamäleon – Er weiß sich in jeder Situation anzupassen und findet sich auch in ungewohnter Gesellschaft schnell zurecht
körperliche/geistige Schwächen:  
Miserabler Kämpfer – Julian hat nie eine Form des Kampfs erlernt
Arrogant – Hochmut kommt vor dem Fall
Lüstern – Fühlt sich dem schönen Geschlecht mehr hingezogen als es gesund wäre
Körperlich schwach – Wenn Grips nicht mehr weiterhilft ist er oft verloren
Besessen von Unsterblichkeit – Das Streben nach Unsterblichkeit ist ein Antrieb, aber auch eine Plage die für manche schlaflose Nacht und viele Schandtaten sorgt



Magie
Art des Magiepols:  Blutmagie
Zauberliste:

  • Jahre nehmen:  Überträgt Lebensjahre von einem Opfer auf ein Ziel, wodurch das Ziel verjüngt wird und die andere Person altert. Dieser Zauber braucht viel Zeit zum Wirken und erfordert das Opfer und Ziel Blut miteinander austauschen. Julian muss ständigen Körperkontakt zwischen Opfer und Ziel halten, darf selbst auch Opfer oder Ziel sein. Der Manaverbrauch ist hoch und steigt je mehr Jahre geraubt werden und wenn das Opfer oder Ziel unwillig sind. Sind Opfer und/oder Ziel unter dem Einfluss des Zaubers „Marionette“ sinkt der Manabedarf erheblich.
  • Kaltes Blut:  Dieser Zauber kann gegen jede Person gerichtet werden die Julian sieht, Kontakt ist nicht notwendig. Das Opfer gewinnt den Eindruck sein Blut würde gefrieren, während es tatsächlich nur bewegungsunfähig wird. Julian kann die Intensität variieren und das Opfer somit verlangsamen (sehr wenig Mana, während der Wirkzeit) bis hin zu vorübergehend Lähmen (nicht viel Mana, während der Wirkzeit).
  • Heißes Blut:  Auch dieser Zauber kann gegen jede Person gerichtet werden die Julian sieht, Kontakt ist nicht notwendig. Das Opfer gewinnt den Eindruck sein Blut würde kochen, sodass es starke Schmerzen erleidet. Dieser Schmerz kann das Opfer außer Gefecht setzen und wird mit der Zeit schwächer, es sei denn Julian konzentriert sich darauf das Leid zu erhalten. Verbraucht wenig Mana während der Wirkzeit.
  • Marionette:  Ein subtiler Zauber, der niemals sofort wirken kann. Das Opfer muss entweder willig, ausreichend geschwächt oder vollkommen ahnungslos sein um Opfer von Marionette zu werden. Mit diesem Zauber erlangt Julian mehr und mehr Einfluss über die Gedanken des Opfers, bis es schließlich sein willenloser Sklave wird. Anfangs hört es nur auf simple Vorschläge, denen es positiv oder neutral gegenüber steht. Mit der Zeit können kompliziertere Befehle gegeben werden während das Opfer immer mehr den eigenen Willen verliert. Nur ein sehr starker Gegenzauber, enorme Willenskraft und/oder viel Überzeugungsarbeit sehr vertrauter/geliebter Personen können den Zauber brechen und es wird schwerer je länger das Opfer bereits Marionette ist. Für die Bindung wird einmalig sehr viel Mana verbraucht, danach kosten nur komplizierte Befehle Mana, allerdings sehr wenig.





Hintergrund
Stand:  Ledig
Familie:  Heinrich Nelke (Vater, Bauer aus Forcewald), Karyn Nelke (Mutter, Bäuerin aus Forcewald), Sir Gerald Klawitz (Ziehvater, Adliger aus Forcewald)
Herkunft/Geburtsort:  Forcewald, Dorf nahe Hulzinburg
Wohnort:  Kein fester Wohnort
Besitz: Messer, vielerlei Sätze Kleidung, Papier, Tinte, Feder, Proviant, Bandagen, Skalpelle, Garn, Seil, Kerzen, mehrere Glasbehälter unterschiedlicher Größe, Messwaage und Gewichte, vielerlei gefälschte Ausweisdokumente, Siegelring eines riguskantischen Grafen
Gefährten:  Keine

Geschichte:  Bis zu seinem siebten Lebensjahr war Julian Nelke nichts weiter als der Sohn eines ärmlichen Bauerns in Forcewald. Seine Kindheit war durch und durch gewöhnlich, bis sich seine magische Begabung zeigt und er auf Geheiß des Lehnsherren der Nelkes, Sir Gerald Klawitz, auf dessen Burg gebracht wurde um als Hofmagier ausgebildet zu werden. Der intelligente Knabe gewöhnte sich rasch an die neue Umgebung und lernte neben der Kontrolle seiner Magie an Versuchs-Ratten auch die Tätigkeit eines Schreibers. Seine eigenen Kräfte faszinierten ihn und er genoss die plötzliche Aufmerksamkeit des Hofs und das neue Leben im Luxus. Für seine Eltern wurde ebenfalls gesorgt, da man ihnen eine kleine Rente gewährte. Gegen eine Krankheit waren sie dennoch nicht gefeit. Julian versuchte seine Kräfte zu ihrem Schutz einzusetzen, scheiterte jedoch.
Mit diesem Umstand kam er lange Zeit nicht zurecht, übte heimlich wie ein Irrer um derartige Fehler nie wieder zu machen. Da der Burgherr zu dieser Zeit abwesend war kümmerte sich niemand richtig um Julian, sodass dessen Treiben unbemerkt blieb. Als Sir Gerald jedoch zurückkehrte war er entsetzt von der Macht die der Knabe bereits angehäuft hatte – der halbe Hofstaat stand unter der Kontrolle des launischen Kinds und musste als Versuchskaninchen herhalten. Sir Gerald, selbst erfahrener Magier und Ausbilder von Julian, brach diesen Bann und nahm sich ihm wie ein Vater an, da er dem Kind den Einsatz seiner Kräfte für einen vermeintlich guten Zweck nicht böse nahm. Mit der Zeit wurde Julian mächtiger, während er mit seiner Magie verhinderte das Sir Geralds Frau ein gesundes Kind zur Welt brachte, indem er ihren Gesundheitszustand durch stetiges und subtiles Wirken seiner Zauber Kaltes Blut und Heißes Blut manipulierte und durcheinander brachte. Zudem bediente er sich einiger pflanzlicher Gifte. Er wurde somit selbst immer mehr zu einem Sohn für den Adeligen und genoss die daraus resultierenden, größeren Freiheiten.
Als er es jedoch übertrieb und sein Wirken auf die Gesundheit von Sir Geralds Ehefrau aufgedeckt wurde sollte die Strafe umso schlimmer werden. Julian kam dem zuvor, indem er Sir Geralds Leibwache – die mittlerweile unter seinem Einfluss stand – zum Mord an der gesamten Familie Klawitz trieb. Mittels seiner Magie gelang ihm eine waghalsige und überstürzte Flucht aus Forcewald, nachdem er sich einige Eigentümer der Familie Klawitz unter den Nagel gerissen hatte.
Sein Weg führte ihn bis nach Riguskant wo er sich sein Auftreten zur Nutze machte um sich als karatinischer Adeliger auszugeben und sich so an fremden Hofe durchfüttern zu lassen. Er brachte die gesamte Burg unter seine Kontrolle und eignete sich schnell die Sprache des Landes an. Am fremden Hofe wusste Niemand von Magie, sodass er ein Netz aus Marionetten ausbringen und seine Kräfte steigern konnte. Sein Bestreben den Tod zu besiegen hatte dabei nie nachgelassen und es gelang ihm einen Zauber zu entwickeln mit dem er dem Grafen der Burg seine verbliebenen Lebensjahre rauben und auf sich selbst übertragen konnte. Überrascht von der Wirksamkeit und um Jahre verjüngt floh Julian, der Triumph und das Gefühl der Macht waren berauschend. In der Folgezeit genoss er sein Leben und seine Kraft, immer auf der Suche nach Wegen die eigenen Fähigkeiten noch zu verfeinern.



passende Musik:


Zuletzt von Julian am Fr Feb 24, 2017 11:47 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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