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Bertram Bärentöter

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Bertram Bärentöter

Beitrag von Bertram Bärentöter am So März 12, 2017 1:00 pm



Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: 34
Hauptcharakter: Bertram Bärentöter
Nebencharakter(e): Hraban



Charakter - Grundlagen

Name: Bertram Bärentöter
Rasse: Wildländer
Alter: 34 Jahre
Geschlecht: männlich
Zugehörigkeit: Zwielicht



Erscheinung

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Größe: 2,64 m
Aussehen:
Bertram ist ein Hüne von einem Mann. Seine Statur ist muskulös und seine Schultern breit, was von seinem Mantel aus Eisbärenfell noch betont wird. Seine Augen haben das helle Blau von Eis, sein brustlanger Bart ist goldblond, sein langes Haar jedoch weißblond. Manche munkeln gar, daß Yuarkhnim selbst ihm aufs Haupt geküßt hat. Er hat sehr helle Haut wie die meisten seiner Sippe. Viele Narben zieren seinen Körper, doch die auffälligste ist die eines Bärenhiebes, die sich von seiner linken Schulter schräg über seine Brust bis zu seiner rechten Hüfte zieht. Wenn er in Starkheym weilt, läßt er sich gerne in Verlängerung des Schnurrbartes zwei schmale Zöpfe flechten, die am Ende mit Holzperlen, auf denen einige Runen eingeschnitzt sind, geschlossen werden.
Kleidung:
Seine Kleidung besteht aus wärmenden Tierfellen, was ihm ein noch wilderes Aussehen verleiht, als seine Erscheinung ohnehin schon bietet. Als Zeichen seiner Stellung ist sein Obergewand mit einfachen Verzierungen aus Schmucknähten und Nieten versehen. Um die Hüfte windet sich ein lederner Gürtel, an dem einige Beutel und ein Messer, das für andere ein Kurzschwert wäre, hängen. Sein Mantel ist das Fell eines großen Eisbären mitsamt Kopf, den er wie eine Kapuze über seinen Helm stülpen kann, um noch mehr Angst und Schrecken zu verbreiten. Dieser Mantel wird von einer großen Schließe aus Silber gehalten, die mit Runen verziert ist und neben einer Kette aus Bärenkrallen sein einziges Schmuckstück darstellt.
Ausrüstung:
Seine Waffe ist ein gewaltiger Rabenschnabel, den er meisterlich zu führen versteht. Daneben hat er einen Buckelschild mit dem Zeichen des Sippenführers von Starkheym, einem Eisbären inmitten verschlungener nordischer Verzierungen auf grünem Grund. Seine Rüstung besteht aus einem Wams aus starkem Leder, auf das Metallplättchen aufgenietet sind, ledernen Arm- und Beinschienen sowie schweren Handschuhen. Einzig sein Brillenhelm ist gänzlich aus Metall und für seinen kantigen Kopf von gewaltiger Größe. Sein großes Kriegshorn gibt einen tiefen, brüllenden, angsteinflößenden Ton von sich, wenn es die Krieger Starkheyms in die Schlacht führt. Ansonsten führt er unterwegs noch einen Seesack mit sich, in dem alles enthalten ist, was man so braucht - Feuerstein, Nähzeug zum Flicken usw.


Persönlichkeit
Charakter:
Innerhalb seiner Familie ist Bertram ein herzlicher Ehemann und ein guter Vater, der jedoch nie zulassen würde, daß man seine Stellung als Familienoberhaupt anzweifelt. Er sorgt für eine gute Erziehung seiner Söhne und behält auch die Ausbildung seiner Töchter im Auge.
Seiner Sippe ist er ein guter Anführer, der instinktiv auf dem schmalen Grat zwischen persönlicher Nähe und notwendiger Distanz zu wandeln weiß.
Er hat einen ausgeglichenen Charakter. Er lacht und scherzt gerne und behält lange die Ruhe in schwieriger Lage. Ist er jedoch erst einmal in Wut, ist er aufbrausend und kann auch handgreiflich werden, wenn man ihn weiterhin reizt. Er ist geradlinig und ehrlich, auch wenn dieser Wesenszug manchmal durchaus zu Problemen führt, die ein wenig Diplomatie verhindert hätte. Die raue Herzlichkeit seines Volkes ist auch ihm gegeben, doch ist er mißtrauisch gegenüber Fremden und es dauert lange, möchte man sich sein Vertrauen verdienen. Seine Ehre ist ihm das wichtigste Gut und deshalb haßt er alles, was mit Lüge, Hinterhältigkeit oder Intrige zu tun hat.
Schon als Knabe war er neugieriger als andere Kinder und diese Gabe ist ihm auch als Mann nicht abhanden gekommen. Deshalb besitzt er mehr Kenntnisse als andere Wildländer.
Vorlieben:
- Ehre
- Aufrichtigkeit
- Kampf
- Kälte
- Das Meer
- Die Schneeberge seiner Heimat
- Natur
- Met
- Bier
- Gutes Essen mit viel Fleisch
- Gute Gesellschaft
- Musik
Abneigungen:
- Hinterhältigkeit, Verlogenheit, Intrigen
- Krankheit
- Hitze
- Wüste
- Zu kleine Räume
- Andere Religionen
Religion: Wie alle seines Volkes glaubt er an den Wolkenriesen Yuarkhnim und seinen bösen Bruder Bna.



Fähigkeiten
Beruf: Sippenoberhaupt / Obwohl ihn viele der anderen Wesen wohl als Pirat betiteln würden, sieht er sich selbst als Krieger seines Volkes.
Sprachen: Nohrt, fließend, und Arcum mit starkem Akzent
Lesen/Schreiben: Er beherrscht die Runenschrift seines Volkes
erlernte Fähigkeiten:
Er wurde schon von Kindesbeinen an zum Krieger erzogen und auch als Jäger und Seefahrer ausgebildet. Desweiteren wurde er von seinem Vater auf seine Aufgabe als Sippenoberhaupt vorbereitet, indem er lange Zeit offiziellen Anlässen wie dem Gericht als stiller Zuschauer beiwohnte. Seine große Neugier ließ ihn jedoch schon früh in viele Richtungen blicken und so erlangte er von den meisten Handwerken zumindest ein theoretisches Grundwissen. In der Schmiedekunst ließ er sich vom dorfeigenen Schmied einige praktische Grundkenntnisse vermitteln.
Eigenschaften/Gaben: Er ist der geborene Anführer und versteht seit Kindheit an instinktiv die Menschenführung. Er ist klug und gebraucht seine Gabe für das Wohl seiner Sippe. Er hat eine volltönende Baßstimme und seine Bewegungen sind groß und respekteinflößend.
körperliche/geistige Stärken:
- klug
- stark
- selbstbewußt
- strategisches und taktisches Denken
- ehrenvolles Handeln
- behält lange die Ruhe
- guter Krieger
- ausdauernd
körperliche/geistige Schwächen:
- weniger wendig als ein Mensch
- nur mäßige Fingerfertigkeit
- mißtrauisch
- abergläubisch
- wenig bis gar nicht diplomatisch
- wenn er erst einmal in Wut ist, kann es passieren, daß er sich selbst nicht mehr bremsen kann
- leidet in kleinen Räumen unter Platzangst



Magie
Seelentier:
Niemanden verwunderte es, als sich bei ihm schon im frühen Knabenalter der Bär als Symbol der Stärke als Seelentier herauskristallisierte. Doch stirnrunzelnd verkündete der Schamane seinem Vater Wigbert, daß noch weitere Rituale nötig wären, da im Hintergrund noch eine Unklarheit versteckt lag, deren Bedeutung noch nicht zu erfassen war. So kam es, daß Bertram öfter als andere Kinder der Wildländer zum Schamanen gebracht wurde, und wie groß war die Überraschung, als sich das Geheimnis zu einem zweiten Seelentier lüftete: Der Rabe als Symbol der Klugheit. Heute zeigt die Schnitzerei, die er an einem Lederband um den Hals trägt, einen aufgerichteten kampfbereiten Bären über dem mit ausgebreiteten Schwingen ein Rabe schwebt.


Hintergrund
Stand: Verheiratet
Familie:
Vater: Wigbert (gefallen)
Mutter: Hulda
Jüngere Brüder: Randolf und Sven
Jüngere Schwestern: Dagny, Frigga und Signy

Onkel: Eduard
Ziehvetter: Wittiko; zwischen ihm und Bertram besteht eine brüderliche Beziehung

Weib: Wilgard
Söhne: Teutobald (11), Olaf (7) und Herwig (5)
Töchter: Dietlind (9) und Ida (3)
(Weitere Verwandtschaft wie z.B. Onkel werden bei Bedarf noch hinzugefügt.)
Herkunft/Geburtsort: Wilde Lande / Starkheym
Wohnort: Dorf Starkheym
Besitz: Ihm und seiner Familie gehören das Große Langhaus sowie einige Nebengebäude, außerdem eine menschliche Sklavin (Erna) aus Riguskant für die Arbeiten im Haus und ein wildländischer Unfreier (Eberwin) für die schweren Arbeiten in Stall, Lagerhaus etc.
Gefährten: Sein wildländischer Rabe Ragin, der wie alle Bewohner des Nordens deutlich größer ist als seine Artgenossen weiter südlich. Öfters sitzt er auf Bertrams Schulter, doch bewegt er sich die meiste Zeit frei in der Umgebung.

Geschichte:
Bertram hatte eine glückliche Kindheit innerhalb seiner Familie in Starkheym. Neugierig wie er war, eignete er sich schon in jungen Jahren so manches Wissen an, unter anderem erbat er vom Schamanen, die Runenschrift seines Volkes zu erlernen. Jedoch auch andere Handwerke fanden sein Interesse, auch wenn er von den meisten nur wissen wollte, was es bedeutet, ein Krabbenfischer, ein Schreiner, ein Gerber oder anderes zu sein. Lediglich an der Schmiedekunst fand er größeren Gefallen und ließ sich vom Dorfschmied einige einfache praktische Grundkenntnisse beibringen. Das Hauptaugenmerk jedoch lag für ihn auf seiner eigentlichen Aufgabe: Er übte sich mit Begeisterung im Kampf, erlernte seemännische Fähigkeiten und wurde zudem von seinem Vater Wigbert auf seine Rolle als Sippenoberhaupt vorbereitet.
Ein halbes Jahr vor seinem 17. Geburtstag - und damit seiner Volljährigkeit - zog Bertram aus, um seinen Mut und seine Kraft unter Beweis zu stellen. Die meisten Wildländer seiner Sippe begnügten sich mit einem Wolf oder einem kleinen Bären, doch er zog, nur mit Speer und Messer bewaffnet, bis in das Land der Eisbären. Und selbst dort wanderte er noch umher, bis er ein besonders großes männliches Exemplar fand. Es wurde ein harter Kampf und Bertram zog mehrere leichtere Verwundungen davon, bis er einen gewaltigen Hieb des Bären zu spät kommen sah. Dieser schlitzte ihm die Brust von der linken Schulter bis zur rechten Hüfte auf. Der Wundschock und das Adrenalin ermöglichten es ihm, noch einen letzten gezielten Angriff zu führen und dem Bär den Speer in die Kehle zu rammen. Als dieser verendete und die Aufregung des Kampfes wich, legte sich ein roter Schleier auf Bertrams Augen und die Knie gaben unter ihm nach. Doch nur von kurzer Dauer konnte die Schwäche gewesen sein, denn er erwachte wieder. Er schälte sich aus seinem Wams und verödete die große Wunde mit Schnee, wobei er noch einmal seine ganze Beherrschung aufbringen mußte. Dann legte er sich einen notdürftigen Verband an und gab sich daran, dem Bär das Fell abzuziehen. Bevor er aufbrach stärkte er sich mit dem Herzen des Eisbärs. Es dauerte lange, bis er nach Starkheym zurückgekehrt war und der Blutverlust hatte ihn bis dahin sehr geschwächt. Doch überlebte er und bald darauf wurde ein großes Fest zu seiner bestandenen Mutprobe und seiner Volljährigkeit gefeiert, wobei ihm sein Vater das inzwischen gegerbte Fell des Eisbären als Mantel um die Schultern legte. Seit diesem Tage trägt er den Beinamen "Bärentöter".
Nur ein Jahr nach seiner Volljährigkeit ging er den Bund mit Wilgard ein, der er schon lange zugetan war. Sie war die perfekte Ergänzung zu ihm und als Einzige in der Lage, durch ihre herzliche Art seine Wildheit und Rauheit ein wenig zu begütigen. Sie führten eine liebevolle Beziehung und ihr Glück wurde mit den Jahren durch ihre Kinder vollkommen.
Die nächsten Jahre durchlebte er bei seinem Vater die weitere Ausbildung für seine zukünftige Aufgabe als Sippenoberhaupt und Krieger. Er segelte mit auf Raub aus und stellte sich bald als herausragender Heerführer und guter Navigator auf See dar. Das Dorf Starkheym lebte ein für diese Breiten recht gutes Leben.
Bis vor zwei Jahren Wigbert bei einem dieser Raubzüge ums Leben kam. Bertram, der sehr an seinem Vater gehangen hatte, verfiel in tiefe Trauer und wanderte allein in die Schneeberge seiner Heimat, um den Verlust zu verarbeiten. Es war Frühsommer und noch ehe er den Fuß der Berge erreicht hatte, fand er auf seinem Weg ein gerade flügge gewordenes, abgemagertes Rabenküken, dessen Eltern offensichtlich nicht zurückgekehrt waren. Er fing es ein, nahm es auf seiner weiteren Wanderung mit und päppelte es auf. Bald schon war der junge Rabe handzahm und hockte am liebsten auf seiner Schulter und da Bertram begriff, daß er von nun an einen Gefährten hatte, gab er ihm den Namen Ragin. Seit diesem Tage teilte er öfter seine Gedanken mit dem Raben und manchmal war es ihm, als würde er ihm Antwort geben, indem er einen Gedanken in seinem Kopf reifen ließ.
Bertram Bärentöter kehrte nach Starkheym zurück und trat in einer großen Zeremonie seine Stellung als Sippenführer an. Von diesem Tage an war Bertram verantwortlich für die Geschicke der Wildländer in Starkheym und er nahm seine Verantwortung sehr ernst.


passende Musik: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]


Zuletzt von Bertram Bärentöter am Do März 16, 2017 11:52 am bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet
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Bertram Bärentöter

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