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Leos Totoschka

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Leos Totoschka

Beitrag von Gast am Di März 14, 2017 8:54 pm



Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: 32 Jahre
Hauptcharakter: Leos Totoschka
Nebencharakter(e): keine



Charakter - Grundlagen

Name: Leos Totoschka
Rasse: Lumenaren - Racheengel
Alter: 30 Jahre
Geschlecht: männlich
Zugehörigkeit: Unlicht



Erscheinung
Größe: 1,84m
Aussehen: Mit einem zumeist rotem, seidenem Band bindete er sich die rabenschwarzen Haare zu einem sehr langen Zopf. Nur selten wurden diese denn offen getragen, als mehr geflochten über den Rücken. Sie reichten ihn schon fast bis in seine Kniekehlen, und erforderten wohl genauso viel Pflege wie es seine Kleidung verlangte, waren diese so edel wie teuer.
Seine Augen ähnelten beinahe dem Schwarz der Haare. Nur wenn das Licht günstig fiel, erkannte man, dass es ein dunkles Braun war. Seine Haut dagegen schien ein wenig blass und auch wenig durchblutet, dafür aber rein ohne jede Krümmung. Aber makellos war er sicherlich nicht mehr, denn es gab eine kleine Narbe in der Nähe des rechten Auges, die in Längsrichtung von Auge zu Ohr verläuft. Mit einer Länge von etwa zwei Zentimetern aber, war diese nicht immer störend oder gar sichtbar.
Sah man ihn Gehen, bemerkte man schnell, dass er sich stets des aufrechten Ganges übte, um edel, wohlhabend und vielleicht so etwas besser als jeder Andere zu sein.
Leos besaß eine dünne, beinahe zarte Statur. Er war kein Krieger und kein Ausdauersportler. Obwohl er ein paar Muskeln an Armen und Bauch besaß, fehlten ihm diese an den Beinen. An schlechten Tagen, wenn der Blutdruck zu niedrig war, wenn er eine schlechte Verfassung bekam oder wenn sein Gemüht am Boden war, dann fiel ihm sogar das Laufen schwer. Zwar hatte er sich einen eleganten Gehstock zugelegt, aber mochte es nicht mit diesem durch die Straßen zu wandeln. Es schien dann als wäre er angreifbar... Und außerdem passte es ihm nicht, wenn er denn so gesehen wurde.

Seine kohlrabenschwarzen Flügel versteckte er in der Welt von Crepererum jeden Tag. Er wollte als Mensch unter allen leben. Er brauchte sie und wollte immer als einer von ihnen gelten. Die Flügel, mit langen Federn bedeckt, umfassten eine erstaunliche Weite von tatsächlich etwa sechs Metern. Denn sie mussten seine schwachen Beine ausgleichen können, und mehr tragen als manchmal nur seinen Körper.

Kleidung:  Die Kleidung wiederum trägt er ebenso dunkel wie sein Haar. Ein schwarzes Hemd mit einer schwarzen Stoffhose vereint, so rundet er das Bild mit einem dunkeln langen Mantel ab, der mit roten Nähten und so manch einer schönen Stickerei versehen ist. Die Bilder zeigen gar zu oft Federn von Vögeln oder komplexe Ornamente, die sich auf allen Seiten des Stoffes wieder finden lassen. Sie Knöpfe des Mantels sind ebenso blutrot, wie die Ziernähte an den Seiten. Seine Hände sind stets durch weiße Handschuhe bedeckt und sollen ihn vor Krankheit, und direkter Berührung schützen. Und obgleich sein Beruf nicht gerade wenige Gefahren birgt, so versucht er das Risiko außerhalb seines Hauses durchaus zu minimieren.
Sind die Nächte lang und kalt, oder erfordert es die Situation bedient sich der feine Herr eines schwarzen Zylinders, der das Komplettbild dann und wann nur abrunden sollte. An den Füßen gibt es Stiefel mit roten Sohlen und schwarzen Schnürsenkeln.

Natürlich legt er sogar Wert auf Schmuck. Jedoch nicht am Hals - lediglich an Ohren und Händen. So trägt er am rechten Ohr einen dezenten Stecker mit einem kristallklarem Stein. Und an beiden Händen jeweils einen silbernen Ring. Der eine so verziert mit Ornamenten, die auch sein Mantel zeigt, der andere in Form von einer Feder, die sich kaum merklich um den Finger gewickelt hatte. Gold dagegen war keine Farbe, die Leos bevorzugte. Sie passte nicht und stand ihm wohl auch gar nicht...
An einigen Tagen in der Woche kam es vor, dass er mit seinem schwarzen Gehstock zu sehen war. Dieser hatte eine weiße Kugel als Knauf und einen rot, lackierten Kranz darum. Am Fußende sorgte eine weiße, gummiartige Spitze für genügend Halt, den er dann wohl auch brauchte.

Man hätte meinen können, so man ihm auf der Straße begegnete, er hätte viel Geld, genoss vielleicht ein hohes Ansehen und war so wichtig wie kaum ein anderer? Tatsächlich aber legte er hier mehr Wert auf den Schein als auf die Wahrheit!



Persönlichkeit
Charakter: Der Racheengel war begeisterter Forscher mit Leib und Seele. Er schreckte keineswegs vor einigen Tabus zurück und so kam es vor, dass er den ein oder anderen Armen von der Straße schnappte, um Experimente am lebenden Körper durchzuführen. Vielleicht war er dabei das ein oder andere Mal durchaus grausam, denn Körper zu betäuben hieß auch, das Ergebnis zu betäuben. Also war Anästhesie keine Option. Aber auch an bereits verstorbenen Körpern konnte man das ein oder Andere herausfinden. Krankheiten konnten nur gebannt werden, wenn man wusste, woher sie kamen.
Seine Tochter hatte ihm einmal heimlich zugesehen und erzählte später, dass er viel zu Leidenschaftlich schnitt und 'herum dokterte'. Tage und Nächte war er nicht zu sehen, wenn er ahnte, einem Ergebnis unglaublich Nahe zu sein. Seine Familie wurde vernachlässigt, genau wie das Essen und Trinken. Nie jedoch die Körperpflege. Er legte viel zu sehr Wert auf das Äußere, als dass man dieses hätte schleifen lassen können.

Aber Arbeit war Arbeit, und das Leben als Familienvater, als Forscher im Beruf außerhalb des Heimes. Er trennte beides vehement. Was er eigentlich tat, sollte ein stetiges Geheimnis bleiben, denn  er wusste, dass so manch einer kaum angepriesen sein würde, würde man erfahren, dass er bereits auch an Kindern Experimente durchgeführt hatte... Nach Außen wollte er stets der Edelmann sein, für den man ihn bereits hielt. Er war zu Damen stets zuvorkommend, höflich und freundlich. Männern begegnete er mit Respekt und pflegte gute Freundschaften. Sein Ruf war ihm alles Wert... Er war reich und versuchte nicht überheblich zu wirken. Leider gelang ihm das aufgrund seiner Kleidung aber nur selten.

Zu seiner Tochter war er aufrichtig. Er weihte sie in die Machenschaften ein, die er im Haus der Familie trieb. Er sagte, dass er eines Tages in der Lage sein würde, sie zu heilen. Diese glaubte an ihn und seine Frau war schnell voller Hoffnung. Denn jeden Tag war er dabei etwas dafür zu unternehmen, dass es ihr auch nur ein wenig besser ging.

Nur selten blieb Zeit für die Entspannung. Aber wenn es soweit war, waren es Spaziergänge, war es die Musik die ihn das Leben versüßten. Das Familienleben war schön gewesen. Jedenfalls solange es noch da war.

Ist er bei seiner Arbeit allein, und experimentiert er mit verschiedensten Wesen dieser Welt, so kann er sehr grausam sein. Gar rücksichtslos und egoistisch scheint er dann zu sein, wenn er auf der Suche nach einem neuen Weg ist, etwas unangenehmes zu heilen oder zu verbannen.
Aber nach Außen gibt er sich als der perfekte Edelmann. Er will keinen Ruf eines Killers, eines herzlosen. Er ist jener, auf den man sich verlassen kann.

Vorlieben: Der schwarze Engel mochte sehr die Gesellschaft mit anderen seiner Liga. Er mochte es sich heruaszuputzen, sich zu etablieren und sich von seiner besten Seite zeigen zu können. Er prahlte nicht mir dem was er hatte - nicht mit Worten jedenfalls. Er mochte die Welt der Eleganz, der klassischen Musik und der Kunst. Formen und Farben, selbst jene, die er selbst nicht als Kleider tragen konnte, hatte er sehr in sein Herz geschlossen.
Desweiteren konnte er sehr seine Familie leiden. Er kümmerte sich um sie und es war ihm eine wahre Ehre für sie Sorgen zu können.
Die Natur bereitete ihm sehr viel Freude. Gerade hier auf Crepererum gab es so viele verschiedene Landschaften... Wald und Wasser, Sand und Hitze. Vielleicht war das der Grund, warum er hier war?
Und seine Arbeit - die Forschung - war sein Lebenswerk. Damit machte er sich verdient und darin steckte er beinahe seine ganze Leidenschaft. Weder seine Gemahlin noch seine Tochter wussten genau, was er dort unten in den Gewölben tat. Doch solange die Ergebnisse gut waren, fragten auch sie nicht wirklich näher nach. Nur leider konnte es so vorkommen, dass sie vernachlässigt wurden, und das passte weder Frau noch Kind.

Abneigungen: Unruhe, Hektik... Das waren Dinge, die er nicht mochte. Zeit musste man haben, um Großes hervorzubringen. Zu wenig davon verursachte nur Chaos, und das war auch etwas, das Leos auf den Tod nicht ausstehen konnte. Ärmliche Verhältnisse hasste er. Und damit auch jene, die ihr verfallen waren. Er mied sie... oder aber er nutze sie. Er befreite sie doch aus ihrem Schicksal, nicht wahr?
Brabbeltaschen, die niemals aufhörten zu reden um den Anderen endlich zu Wort kommen zu lassen, waren wohl kaum seine Freunde. Jeder hatte seine Geschichte, und jede Geschichte wollte erzählt werden.

Krankheiten, mussten diese tatsächlich existieren? Konnte man sie nicht endlich ausmerzen? Waren sie da, um zu strafen oder um zu nehmen? Er hatte sich eine Aufgabe gesetzt. Er wollte sie beenden. Jedwede Krankheit und sei sie noch so schrecklich, noch so aggressiv, noch so listig. Der Tod sollte niemanden bekommen, weil er ans Bett gefesselt war. Die Alten, verdienten den Tod irgendwann. Aber nicht junge Frauen, die sich eine Infektion der Atemwege einfingen...

Religion: Das Große Unlicht



Fähigkeiten
Beruf: Forscher für Tränke gegen Krankheiten und Magie
Sprachen: Lenush und Arcum
Lesen/Schreiben: ja
Erlernte Fähigkeiten: Die Anatomien der Menschen, der Engel und der Racheengel sind ihm wohl bekannt. Er experimentiert sehr gerne mit Leichen und Leichenteilen, damit er mehr über die Magie, über die Gebrechen des Körpers und der verbreiteten Krankheiten in Erfahrung bringen kann.
Eigenschaften/Gaben: Er lernt schnell und memoriert gelesenes gut und flink. Aber vor allem kann er Neues kreieren, hat er genug Einfallsreichtum, Erfahrungen und Courage gesammelt, die das Leben für ihn bereit hielt. Er schreckt auch nicht vor Schrecklichem zurück, um seine Ziele zu erreichen. Und eines davon sind die Krankheiten, die ausgemerzt werden müssen... Zumindest jedenfalls eingedämmt.

körperliche/geistige Stärken: Er hatte einen starken Willen, um all seine Ziele zu erreichen. Er besitzt einen guten Sinn für Ausdauer und Strebsamkeit, denn er wusste, dass Geduld eine Tugend war, die man niemals aufgeben durfte. Er hat eine große Konzentration an den Tag gelegt und bewiesen, dass er auch manchmal unter Zeitdruck sehr einfallsreich sein kann, wenn es um das Siegen geht.
Seine Flügel waren kräftig. Sie mussten seine körperliche Schwäche der Beine kompensieren. In den Nächten trug er schwere Lasten damit heim. Deswegen mussten sie trainiert sein... Stark wie kaum ein anderes Paar.
körperliche/geistige Schwächen: Doch was ihm an Verstand gegeben worden war, fehlte ihm am Körper. Er war nicht in der Lage wirklich schwere Dinge zu tragen, wenn er seine Flügel nicht nutzen durfte. Sein Körper war mehr gebrechlich, als widerstandsfähig. Und obgleich er dünn war, und gerade einmal dreißig Lenze zählte, fühlte er sich dann an einigen Tagen in der Woche so schwach wie ein Greis. Seine Beine waren von Geburt an schwach gewesen... Er konnte keinen im Wettrennen schlagen und war froh längere Strecken mit der einen oder anderen Sitzgelegenheit hinter sich zu bringen.



Magie
Art des Magiepols:

  1. Finsternismagie

Zauberliste:

  • Zaubername: Magie des schwarzen Rauches

      Augenwischerei war etwas, das er in seinem Leben perfektionieren wollte und vielleicht auch schon hatte. Mithilfe von kurzen Handbewegungen konnte er schwarzen Rauch um Gegenstände wirbeln lassen, die dann verdeckt wurden. Sobald sich dieser Rauch verzogen hatte, verschwanden sie in der schwarzen Finsternis und konnten fortan nicht mehr gesehen werden. Manchmal, wenn die Kraft Leos' groß genug war, waren sie sogar vollständig verschluckt, sodass sie auch nicht mehr berührt werden konnten. Das ging mit großen und kleinen Dingen. Je größer, desto mehr Kraft und Mana sollte es kosten und desto länger war das Spektakel des sich bewegenden Qualms zu betrachten. Das Vorgehen war stets das Selbe. Erst wenn der Gegenstände vollständig umschlossen war, und nicht mehr zu sehen, war er wirklich unsichtbar. Aber er musste stets dabei sein, er konnte nichts in anderen Räumen verschwinden lassen, da er alles selbst sehen musste. Und da er erkennen musste, was er tat gelang ihm das auch nicht auf große Distanzen. War es zu klein, hatte auch er keine Möglichkeit seine Magie wirken zu lassen.Der Zauber verlor erst seine Kraft, wenn es der Wille des Lumenaren war, oder aber nach genau 24 Stunden.Voraussetzung: Sichtkontakt bis ins Detail, hält bis zu 24 Stunden, je nach Größe braucht er viel ZeitManakosten: einmalig, je nach Größe des Gegenstandes oder Körpers wenig bis sehr hoch


  • Zaubername: Physische Teleportation

      Tanzende schwarze Kugeln aus Dunkelheit waren es, die sich ansammeln konnten, legten sich wie eine Spirale um den Körper, den Leos berührte. So war er in der Lage Dinge zu bewegen. Nicht über weite Strecken. Je Größer der Gegenstand, desto kürzer war der Weg, den dieser zurücklegen konnte. Einen Becher zum Beispiel konnte er über eine Strecke von etwa 1000 Metern teleportiert werden. Aber einen menschlichen Körper schon nur noch etwa 500 Meter.Voraussetzung: Wirkt nur bei Berührung, je nach Größe des Gegenstandes bis zu 1000 Meter WirkungsbereichManakosten: einmalig, je nach Größe des Gegenstandes oder Körpers wenig bis sehr hoch


  • Zaubername: Die Braukunst

      Er konnte mithilfe von verschiedensten Zutaten heilende Tränke zu brauen. So konnte er einen Trank bereiten, der alte Haut wieder verjüngen ließ. Man gewann optisch dadurch stets etwa 10 Jahre. Allerdings hielt die Wirkung je nach Qualität der Inhaltsstoffe nur etwa einen bis maximal drei Tage lang an. Ein anderer Trank konnte Husten,Schnupfen und Heiserkeit lösen. Ein wenig Medizinmann war in der Gabe Leos' wohl enthalten. Die erforderlichen Kräuter und Pflanzen ließ er dabei von einer Angestellten sammeln. Er hatte sie geschult, wie welche Pflanze denn aussah und wo sie zu finden sei. Viele seiner Zutaten konnte er sogar aus dem eigens angelegten garten erhaschen.Aber er war kein Genie und schon gar kein Meister in dieser Kunst. Darum musste er so viel forschen mit Körpern und Blut bis er eine Rezeptur entdeckte, die seine Bedürfnisse befriedigen konnte. Sein Wissen hatte er aus Kindertagen erlesen, als er noch bei seinen Eltern lebte. Hier bei den menschen gab es auch die ein oder andere Schrift, die er dafür nutzte sich fortzubilden.Manakosten: keine


    Die Fähigkeit Portale zu erschaffen, die geradewegs von Letum nach Crepererum und zurück führten, lag ebenfalls in seiner Hand.




Hintergrund
Stand: verwitwet
Familie: ehemals Frau und Tochter
Herkunft/Geburtsort: Letum
Wohnort: Riguskant, Königsburg
Besitz: Ein großes Haus mit zwei Etagen und einem großen Garten mit Wasserbrunnen, ein Geschäft mit eigenen Angestellten in der Stadt und jede Menge Geld.
Gefährten: -

Geschichte:
Er war gerade vielleicht siebzehn Jahre alt, als er mit seiner Macht Portale zu erschaffen aus Letum nach Crepererum gelangte. Er fiel zunächst dort nicht auf, war er doch schnell in der Lage seine Flügel zu verstecken. Er war auf einen Markt gekommen, wo gerade reges Treiben herrschte. Jeder feilschte, bot hier und da seine Waren zum Verkauf an und Andere stürmten herbei um die neuesten Angebote wahrnehmen zu können. Die dunklen Augen des Jünglings schienen begeistert hin und her zu wippen, und sie sogen alles auf was sie gerade erblicken konnten. Hier war eine ganz andere Welt als noch zu Hause auf Letum. Seine Eltern waren fanatische religiöse Prediger in seiner Welt, und er sollte das auch werden. Aber seit dieser Zeit, in der die Menschen kennen lernte, sollte sich sein Schicksal ändern.
Er blieb jede Nacht hier. Er versuchte sich immer wenn es möglich war von Zuhause wegzuschleichen, um die Menschen zu studieren. Sie waren faszinierend, wie gefährlich, denn hier gab es Krankheiten, von denen er nie zuvor gehört hatte. Tod und Elend gab es genauso wie Reichtum und Feste. Und schließlich, eines Nachts, war es soweit, als er ein Mädchen traf, das ihn in einer Seitenstraße doch entdeckt hatte. Sie war begeistert von seinen edlen Kleidern, und er von ihrer Offenheit und Güte. Es dauerte nicht lange, und sie verliebten sich tatsächlich. Kaum zu glauben aber wahr, kapselte sich der nunmehr junge Mann mit 19 Jahren von seiner ehemaligen Familie ab, um sich dem Leben auf Crepererum zuzuwenden. Er beschloss hier zu bleiben. Und er ging etwas ein, das er vorher noch niemals gehört hatte. Sie waren bald als Mann und Frau vereint und gründeten eine eigene kleine Familie. Sie gebar ein Jahr später eine Tochter. Sie tauften sie Talia.

Als das Kind 6 Jahre alt war, zeigte sich an ihrem Körper etwas, das nichts Gutes bedeuten konnte. Auswuchtungen an Bauch und Rücken waren das Omen für weitere Veränderungen. Mittlerweile hatte sich Leos einen Namen mit dem Brauen von Heiltränken gemacht. Er verkaufte sie und das Geschäft lief gut und immer besser. Im Keller des Familienhauses hatte er eine kleine Forschungseinrichtung erstellt, wo er Leichname zerlegte, Blut nutzte und weitere Zutaten mischte, um heilende Kräfte zu entfalten. Sein Wissen nahm er aus einigen Büchern aus Crepererum und aus Letum.
"Totoschkas Heilmittel" waren bald schon eine angesehene Marke, die er in einem kleinen Laden verkaufte. Seine Frau half ihm dabei die Waren an den Mann zu bringen. Sie waren ein gutes Team und das Geld floss nur so in ihre Taschen. So konnten sie sich ein größeres Anwesen mit Land kaufen und mehr Mitarbeiter einstellen. Keiner fragte wirklich woher seine Rezepte stammten, und niemand wollte wissen, welches Blut er verwendet hatte, um einen trank zu brauen... Das war auch gut so.

Aber bald kam auch das Unheil in das Haus der frischen Familie. Das Mädchen litt an Schmerzen am Bauch. Die kleinen Wucherungen waren größer geworden. Die achtjährige Tochter lag oft nächtelang weinend bei den Eltern, die sich um sie sorgten. Aber die Schmerzen wurden stetig stärker. Jeder Arzt gab ihr nur noch wenige Tage. Aber sie hielt durch. Und so geschah es auch, dass der Vater seine Berufung fand. Er sollte ein Mittel erfinden, das ihre Schmerzen lindern sollte, das sie heilen konnte, was auch immer sie da in sich trug. Und tatsächlich war es ihm möglich etwas zu brauen, das Schmerzen lindern konnte. Die Tochter konnte wieder schlafen. Und so auch die ganze Familie.

Doch ihr Bauch war dermaßen verformt, das sie keine normalen Kleider mehr tragen konnte. Sie wollte nicht mehr hinaus in die helle Welt. Talia war in sich gekehrt und verließ ihr eigenes Zimmer immer seltener. Auch die Laune des Vaters verfinsterte sich, denn er fand kein Heilmittel, um sie zu retten. Nichts zeigte Wirkung. Also musste er Neues versuchen. Er verschleppte zuerst lebende Frauen, schnitt ihren Leib auf, um herauszufinden, ob noch jemand an einer solchen Krankheit litt. Er nutzte ihr gesundes Blut, ihre Eingeweide um neue Tränke zu schaffen... Als ihm auch hier kein Erfolg vergönnt war, wandte er sich Kindern zu. Er schnappte sie weg, wenn es keiner mehr betrachtete, wenn keiner mehr suchte. Diese Kinder sollten dem eigenen Kind helfen. Er wurde blind dafür, dass er damit andere Familien zerstörte, das er mit Leben spielte, die weder ihm noch Letum gehörten. Und es wurde ihm bald auch alles Andere gleichgültig. So auch seine Frau. Nur die Tochter war es, die nun Vorrang genoss.

Eines Tages, als er gerade wieder in seinem Labor tief unter seinem Haus zu tun hatte, kam seine Frau schreiend und weinend hinein. Er hatte sie ermahnt ihn niemals hier unten zu stören. Niemals. Er wandte sich zu ihr um. Und ihre Kunde erzürnte den jungen Vater. Mit gerade einmal 9 Jahren verstarb das Kind. Die Mutter wollte sie gerade zum Mittagessen holen, als sie den leblosen, kalten Körper in Bett fand. Die Frau sah das Unheil ihres Mannes, welches er hier unten trieb, aber konnte sich nicht fassen vor Trauer. Sie brach zusammen und kniete auf dem Boden. Und nur einen Augenblick später riss Leos die Flügel aus seinem Körper, die er über all die Jahre versteckt hatte und offenbarte, dass er ein dunkler Engel des Landes war. Die Frau ahnte nicht, mit welchem Zorn sie es nun zu tun hatte, als sie abermals zu ihm aufblickte. In seinem Gesicht zeichnete sich der pure Schmerz ab. Er hatte das verloren, wofür er all die Jahre gekämpft hatte... Und wofür sollte er sich nun noch aufopfern können? Er trug noch immer das Messer in seiner Hand, das er genutzt hatte um einem toten Kind auf seinem Tisch die Arme zu sezieren... Es tropfte eine rote, dichte Flüssigkeit herab, als er mit nur einem Handschlag die Kehle des Weibes auf schnitt. So war ihr Schmerz mit nur einem Schlag vorbei. Genauso wie ihr ganzes Leben.

Leos richtete seinen schwarzen Kittel, den er immer bei der Arbeit trug, und machte sich an seine neue Arbeit. Er räumte auf. Er zerkleinerte den Körper seiner Frau. Er musste die Reste schnell loswerden. Und Feuer konnte wahre Wunder bewirken. Dann, als das vollbracht war, ging er hinauf in das Zimmer der Tochter. Und obwohl er ihren Namen noch ein letztes mal rief, gab es keinerlei Antwort. In seinem Kopf dachte er sich bereits eine Geschichte aus, was passiert war. Er wollte keine Fragen mehr. Seine Frau und Tochter würden weit verreisen, um eine Heilung zu finden. Das zumindest sollte er bald schon erzählen. Und auf dieser Reise aber kam es zu einem tragischen Vorfall, der beiden das Leben kostete. Und so entledigte er sich auch der Leiche seiner Tochter, die aus dem Bett hob und in das Feuer stieß, in welchem auch noch seine Frau brannte.
Von nun an würde er sich keinem mehr jemals so öffnen, wie er es bei seiner Tochter war. Niemals wieder würde er etwas so gutes tun, wie sein Leben für eine Person aufzuopfern. Denn schließlich wäre später alles umsonst. Niemand würde es je danken!

Die Leute fragten, ob es dem Witwer gut ginge. Er tat auf traurig und gebrochen. Er hinterließ bei allen, denen er jetzt begegnete einen bleibenden traurigen Eindruck. Mitleid war die Folge und viele legten Blumen und Kränze an die Türen des Heims der ehemaligen Familie. Und trotz des Vorfalls verkaufte er weiter seine heilenden Tränke. Er machte weiter Geld. Seit dem Tod des eigenes Kindes war nun ein Jahr vergangen... Und er lebte noch immer hier. Und obwohl er noch immer den Edelmann spielte, waren seine Gedanken so finster wie niemals zuvor. Tod war überall auf den Straßen. Auch in den Häusern, Wäldern und Wiesen. Warum sollte er diesen nicht nutzen können? Er betrachtete die Menschen als etwas niederes... Sie wollten helfen, waren aber doch so unfähig. Sie wollten Gefühle zeigen, waren aber doch unfähig, wenn sie in Scharen unterwegs waren. Sie wollten helfen, aber gönnten keinem etwas besser zu sein als sie selbst...



passende Musik:

"The Keeper Of Time (Leos Totoschka's Theme)"
- Music By TOTOSCHKA
-- Based Upon "Keeper Of Time" From Final Fantasy IX
-- Composed By Nobuo Uematsu



© 2017 TOTOSCHKA


Zuletzt von Leos Totoschka am Mi März 15, 2017 5:33 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Leos Totoschka

Beitrag von Gast am Di März 14, 2017 10:05 pm

Hallo ihrs.

Es gibt hier sehr vieles, das man sich vorher aneignen muss, um alles zu verstehen, wie das Forum funktioniert. Ich hoffe, dass mein Steckbrief in die Welt von Arcus passt und auch dass die Story hinein passt. Sollte etwas nicht so sein, wie man sich das wünscht, so bitte ich mir eine entsprechende Rückmeldung zu geben.

Ah. Und der Stecki ist fertig, denke ich. Oder habe ich etwas vergessen... Hm? scratch
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Re: Leos Totoschka

Beitrag von Das Große Licht am Mi März 15, 2017 1:00 pm

Hallo Leos, Smile

und damit auch ein Herzliches Willkommen an dich! Schön, dass du da bist. Smile
Keine Sorge, dein Steckbrief wird so oder so von zwei Prüfern angeguckt werden und wenn du von beiden ein Okay hast und du die Regeln gelesen und akzeptiert hast, kannst du auch schon mit dem Schreiben loslegen.

Dann fang ich jetzt mal an:

Alter:
Hier bitte in Jahren angeben

Aussehen:
Du wechselst hier die Zeit, schau da vielleicht nochmal drüber.

Charakter:
Sie glaubte ihm und seine Frau voller Hoffnung. → diesen Satz verstehe ich nicht ganz.

Vorlieben:
Gerade hier auf Crepererum gab es so viele verschiedene Welten... → was meinst du damit?

Und seine Arbeit - die Forschung - war sein Lebenswerk. Damit machte er sich verdient und darin steckte er beinahe seine ganze Leidenschaft. Natürlich passte das weder Frau und Kind... Doch so war es eben.  → wenn ich es richtig verstanden habe, unterstützte seine Familie doch in seinem tun, oder nicht? Schließlich will er damit doch seine Tochter heilen, oder? Wie können sie da etwas dagegen haben? Präzisiere dies hier vielleicht ein bisschen.

Magie:
gewöhnliche Magie der Unlichter → es gibt keine „gewöhnliche Magie der Unlichter.“ Bitte präzisiere hier was genau du für einen Magiepool meinst. Dann wird sich bestimmt auch das Problem beheben, dass die Zauber völlig willkürlich erscheinen und nicht wirklich zueinander passen. Erkläre wie er die Zauber wirkt. Braucht er Willenskraft, Sichtkontakt, muss er Dinge oder Personen berühren? Muss er einen Zauberspruch aufsagen, braucht er ein Hilfsmittel? All das gehört hierzu.

Wie viel Mana verbrauchen die einzelnen Zauber? Muss einmalig oder beständig Magie gewirkt werden?


Und da die Magie scheinbar auch essenziell für deine Geschichte ist, stoppe ich hier erstmal und kümmere mich danach darum.

Wenn du deinen Steckbrief nach obigen Angaben angepasst hast, sag mir gern hier oder per PN Bescheid. Smile

liebe Grüße
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Re: Leos Totoschka

Beitrag von Gast am Mi März 15, 2017 5:35 pm

Vielen Dank für die Rückmeldung!

Ich gebe zu, dass es gerade was die Magie betrifft ziemlich schwierig sein kann, das passende für sich selbst zu finden. Dank der Quellen im Forum aber, habe ich es jetzt etwas eingeschränkt und entsprechend abgeändert. Ich  hoffe es genügt so?
Bitte schau' es Dir noch einmal an, und gib Bescheid, in Ordnung?
Und viel Spaß mit der Story Smile
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Re: Leos Totoschka

Beitrag von Das Große Licht am Mo März 20, 2017 10:22 pm

Oki

ich habe noch folgendes gefunden:


Aussehen:

Sah man ihn Gehen, bemerkte man schnell, dass er sich stets des aufrechten Ganges übte, um edel, wohlhabend und vielleicht so etwas besser als jeder Andere zu sein.

Eigenschaften/Gaben:

Erwähne hier seine Flügel, demnach dass er fliegen kann und auch, dass er diese jederzeit verbergen kann und stattdessen Tattoos auf seinem Rücken prangen.

Magie:
Braukunst passt nicht in den Magiepool Finsternis. Entweder gibst du Leos also einen zweiten Magiepool, oder du lässt diesen „Zauber“ weg.

Er sollte keine Portale erschaffen können. Zum einen passt dies nicht zu seinem Magiepool und zum anderen bringt das einige Komplikationen mit sich.

Geschichte:
Bitte lass ihn anderweitig nach Creprerum gekommen sein, ein plötzliches Hindurchfallen durch ein Portal ist dabei auch möglich.
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