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Verenos Wolv

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Verenos Wolv

Beitrag von Verenos Wolv am Sa März 25, 2017 7:30 pm



Infos zum Schreiberling
Alter des Schreiberlings: (Ab den 06.10.) 20
Hauptcharakter: Verenos Wolv
Nebencharakter(e): (momentan noch keine)
Charakter - Grundlagen

Name: Sein voller Name ist Verenos Lux Vladim Wolv. Allerdings kann sich niemand dieses Ungetüm von Namen merken, weshalb er sich den meisten als Verenos Wolv vorstellt.
Rasse:  Rote Augen, Spitze Fänge und einen unbändigen Durst nach Blut. Es lässt keinen Zweifel offen, dass es sich bei diesen jungen Mann um ein Vampir handelt.
Alter: Körperlich dürfte der Junge Anfang 20 sein, allerdings fristet er schon seit 52 Jahren ein Leben in ewiger Jugend.
Geschlecht:  Sowohl die Raue Stimme als auch der Sportliche Körperbau zeigen deutlich, dass dieser Vampir ein männlicher Vertreter seiner Art ist.
Zugehörigkeit: Unlicht



Erscheinung
Größe: In seiner menschlichen Form ist er etwa 1,70 groß. In seiner Bestienform ist er nicht wirklich Größer.
Aussehen:Das auffälligste am Ihn, dürfte seine ausgefallene Frisur sein. Diese besteht aus einem zur Seite gekämmten Scheitel, welcher über den rechten Ohr, über den kurzen Stoppeln beginnt und Rot wie ein Bach aus Blut seitlich an seinen Kopf herunter fließt wo er dann auf Höhe seines Ohrläppchens zu versiegen scheint.  Zwischendrin sind einige Haare zu kurzen Zöpfen verflochten. Der Rote Farbton ist durch ein Experiment mit Verwandlungsmagie enstanden. Sein junges aber gezeichnetes Gesicht passt perfekt zum Haarschnitt, da dieses ebenfalls sehr auffällig ist. Dazu tragen sowohl seine ebenfalls blutroten Augen als auch die die Tiefe Narbe, welche von seiner linken Stirn runter bis zu seinen Hals läuft und dabei alles verschlingt, was auf ihren weg liegt und legendlich sein Auge verschont zu haben schien, tragen dazu bei. Seine Haut wirkt ungepflegt und blass. Sein Körper ist sportlich gebaut und schlank. Seine Brust und sein Rücken sind ziemlich vernarbt, was wohl darauf hindeutet, dass er schon einige Kämpfe gesehen hat.
Seine Bestiengestallt wirkt wie der Albtraum eines Wahnsinnigen. Das bräunliche Fell fehlt am Brust, Armen und Ohren. Eine seltsamme Tätowierung, ähnlich wie auf seiner Kapuze bedeckt die Ohren, die Arme und die Brust.. Der kopf wirkt eher Hundeartig wenn auch große fledermausartige Ohren und lange Fangzähne vorhanden sind. Seine löchrigen Flügel, welche er beim Fliegen weit ausstrecken kann, sind meistens auf seinem Rücken zusammengefaltet.
In dieser Form bewegt er sich sowohl auf zwei als auch auf vier Pranken fort.
In seiner Wolfsform misst er von seinem Pfoten bis zu den Ohren etwa 1,50 Meter.
Das Fell hat einen gräulichen Farbton und der Torso ist ähnlich wie bei einer Hyene ein wenig gebogen. Sein rechtes Ohr weist eine keilförmige Verletzung auf. Über seine linke Stirnseite zieht sich eine Narbe, welche bis zu den Leftzen runter läuft un nur von seinen Auge unterbrochen wird.
Kleidung:
Verenos trägt unter einem ausgeblichenen, abgewetzten, schwarzen Kapuzengewand einen dunklen, dünnen Gambeson welcher mit matten Metallplätchen verstärkt ist und ebenfalls wie der Mantel schon ziemlich mitgenommen aussieht. Die Kapuze ist mit einen Seltsamen Symbol bestickt, welches etwas Dämonisches auszustrahlen schien. Das Symbol besteht aus mehreren pfeilartigen Formen, welche kreisförmig angeordnet wurden ohne sich dabei zu überschneiden. Zudem hängt um seinen Hals ein schwarzes, zerfleddertes Halstuch, welches er sich über den Mund ziehen kann um seine Zähne zu verbergen.

Besagtes, aufgenähtes Symbol


Persönlichkeit
Charakter: Passend zu seinen Aussehen, besitzt Verenos eine sehr wilde Persönlichkeit. Zudem ist er sehr bissig, genauso sarkastisch und gewaltbereit, was er jeden, der ihm einen Grund dazu gibt auch spüren lässt. Allerdings ist er gleichzeitig auch ein wenig zu ehrlich. Er hasst es zu lügen, und wenn er jemanden für dumm hält, wird er dies auch sagen.
Vorlieben:

  • Menschen verhöhnen: Verenos liebt es, vorzugsweise Menschen zu verhöhnen, zu erschrecken. Bei Säufern, Krimminellen oder Kinerschändern wird sein hass gegen die Meschheit überwältigend und sorgt dafür, dass er dazu neigt solche Menschen gar zu quälen. Dies kommt von einer Tief verankerten Abneigung gegen Menschen, welchen er sich selbst nicht erklären kann. Bei Mädchen hingegen fühlt er kein hass, sondern eher einen Beschützer-Instinkt, da diese ihn an seine Kleine Schwester errinern. Er möchte das erreichen, was er in Lebzeiten nicht geschaft hat.
  • Jagen: Er liebt es, seine Beute zu Jagen. Manchmal lässt er sie sogar wieder laufen, nur um ihnen einen Vorsprung so gewähren, welchen er mit Leichtigkeit wieder aufholen kann.
  • Kochen: Auch wenn diese Vorliebe recht unpassend für einen Vampir zu sein scheint. Seltsamer weise kocht er gerne, auch wenn er diese Sachen niemals essen könnte. Allerdings tut er es für den Geruch mit welchen er sich dann versucht vorzustellen, wie es ihn wohl schmecken würden, wenn er noch ein Mensch wäre.
  • Niedere Triebe: Verenos liebt es, sich seinen niederen Trieben hinzugeben, auch wenn es ihm manchmal schwerfällt eine Frau zu finden, welche sich auf einen Vampir einlassen würde.

Abneigungen:

  • Menschen: Verenos weiß selber nicht woran es liegen könnte, dass er nicht wirklich viel Geduld mit Menschen hat. Er würde sie nicht sofort angreifen, allerdings sollte kein Mensch ihn zu provozieren.

Religion: Er selbst interessiert sich nicht besonders für eine Religion. Allerdings experimentiert er gerne mit alten, teilweise gottlosen Ritualen herum, wessen Durchführung er meistens aus alten Büchern entnimmt.



Fähigkeiten
Beruf:  Da Vampire nirgendwo wirklich willkommen sind, führen sie meistens auch keine Berufe aus. Verenos bildet da keine Ausnahme.
Sprachen:

  • Rigusta (Flüssig)
  • Nebelzung (Flüssig)
  • Arcum (Flüssig)

Lesen/Schreiben: Mit seinem Alter von 52 Jahren hatte Verenos viel Zeit sich selber zu bilden. Daher kann er sowohl lesen als auch schreiben. Dadurch hat er sich schon einige Sprachen selbst beigebracht.
erlernte Fähigkeiten: Er ist mit den Umgang von sowohl einhändigen Schwertern als auch diversen Wurfwaffen vertraut.
Eigenschaften/Gaben: Neben seiner Fähigkeit sich in eine Fledermaus beziehungsweise zurück in einen Menschen verwandeln, kann er sich zudem in einen grauen Wolf verwandeln. Zudem kann er in seiner Fledermausform auch fliegen. Um erholsam zu Schlafen muss Verenos sich wie andere Vampire in Fledermausform an die Decke hängen.
Sollte man es irgendwie schaffen ihm eine Träne zu entlocken, so würde sich jener Person ein schauderhafter Anblick zeigen, denn wie bei anderen Vampiren auch bestehen seine Tränen aus Blut.
körperliche/geistige Stärken:

  • Einhändiger Nahkampf: Wer braucht schon einen Schild, wenn man doppelt so hart zuschlagen kann? Verenos ist mit einhändigen Waffen sehr geübt.
  • Wurfwaffen: Verenos sieht meistens sofort, wie weit und wohin er werfen muss um viel Schaden anzurichten. Dabei spielt es keine Rolle ober es ein Messer und nur ein Stein ist.
  • Abgehärtet: Wenn man auf Dauer Schmerzen ausgesetzt wird, gewöhnt man sich nach einer Weile auch daran, dies trifft zumindest auf Verenos zu.
  • Abgestumpft: Verenos Kaltherzigkeit kommt nicht von ungefähr. Er hat schon viele schreckliche Dinge erlebt. Es gibt kaum noch Sachen, die ihn irgendwie emotional aus der Fassung bringen könnten. Er Lässt sich auch nicht von Rückschlägen aus der Bahn werfen, er macht immer weiter.
  • Vampirische Unsterblichkeit: Verenos ist beinnahe unsterblich. Um ihn zu schaden oder gar zu Töten müsste man ihn mit Lichtmagie attackieren, in kleine Stückchen zerhacken oder verbrennen.

körperliche/geistige Schwächen:

  • Schlechter Lügner: Verenos hasst es nicht nur zu lügen, er ist auch nicht besondersgut darin.
  • Verenos muss täglich mehrere Schlucke Blut konsumieren um fit zu bleiben.
  • Eher schwächlich: Verenos ist nicht besonders muskulös und wird deshalb auch Probleme haben schwere Angriffe mit seiner Waffe zu blocken.
  • Sozial inkompetent: Er hatte noch nie wirklich ein Händchen in Sachen Wortwahl und Sprache. Würde ein Sterbender ihm nach trostvollen Worten fragen, würde Verenos ihn wahrscheinlich nicht ermutigen, ganz im Gegenteil, er würde ihn wahrscheinlich exakt schildern, wann und woran diese Person nun sterben würde.
  • Anfälligkeit gegenüber Sonnenlicht: Wie jeder Vampir würde es ihn nicht anders ergehen. Sollte er mit Sonnenlicht in Berührung kommen wird er Schmerzen erleiden und wahrscheinlich auf Dauer zu einem Häufchen Asche verbrennen. Zudem würde er sich in diesen Zeitraum auch nicht mehr verwandeln können.




Hintergrund
Stand: Verenos ist Ledig.
Familie:
Schöpfer: Ein unbekannter Vampir welcher ein Mitglied jener Gruppe war die Verenos später helfen wird.
Familie: Es ist nun viel zu lange her, als das er sich noch an die Namen seiner Familie erinnern könnte. Wenn er es versucht, sieht er nur verschwommene Gesichter. Nun sind sie wahrscheinlich schon lange tot und irgendwo auf einen unbekannten Friedhof verscharrt. Seine Mutter hatte er nie kennengelernt und für seinen Vater empfand er nur noch Hass. Die einzigen guten Erinnerungen stammen von seiner kleinen Schwester, welche er sehr mochte.
Vater: Aaron Lux Vladim Wolv
Mutter: Name unbekannt
Kleine Schwester: Sopheya Lux Vladim Wolv
Herkunft/Geburtsort:  Verenos ist im Amdalon geboren und verbrachte dort auch eine grausame Kindheit.
Wohnort:  Er besitzt keine Bleibe. Die Tage verbringt er meistens versteckt in Häusern.
Besitz: Neben der Kleidung, welche er am Leibe  trägt, besitzt er nichts Weiteres.
Waffen: Neben seinen Fäusten besitzt er einen scharfen mit brutal gekrümmten Zähnen bestückten Dussak welcher auch als Bauernsäbel bekannt ist. Zusätzlich ist sie mit Ringen behängt welche an der Rückseite der gekrümmten Klinge angehängt wurden. Ihre aufgabe ist es den Gegner durch ihr klimpern im einen Schwertkampf abzulenken. Zudem besitzt er ein ebenfalls bezahntes Chakram welches er sowohl werfen als auch als Zweitwaffe einsetzen kann.
Gefährten:  Sein einziger Begleiter ist ein Schwarzer Habicht welcher auf dem Namen Varux hört. Verenos hatte ihn einst in der Wildness aufgelesen.
Geschichte:
Die ersten Dinge die er Spürte waren die kalte, feuchte Erde welche auf ihn gerieselt war und der Ebenfalls kalte Holzboden auf den er zu liegen schien, nach einiger Zeit kamen auch noch Gefühle dazu. Gefühle wie Hunger...
Allerdings war dies kein normaler Hunger… er fühle sich unnatürlich an, dennoch war es da.
Als er dann langsam und benommen die Augen öffnete Sah er nur schwärze. Ein anderes Gefühl kam dazu, Geborgenheit. Nach recht kurzer wurde etwas anderes Sichtbar, eine Decke aus Holz, allerdings war sie nicht in einer normalen Höhe angebracht, wie er es von Decken normalerweise kannte, denn diese Decke aus Holz schwebte nur knapp über ihn.
Nun versuchte er sich zu bewegen, allerdings stieß er mit den armen seitlich gegen Wände aus Holz. Offenbar befand er sich in einer Kiste. Er versuchte nach Hilfe zu rufen, aber die Hall seiner Stimme verschwand sofort in den Wänden, etwa so, als wäre er lebendig begraben. Für eine kurze Zeit stieg Panik in ihn auf und er fing an wild um sich zu schlagen soweit es seine mangelnde Bewegungsfreiheit es zu lies. Er schlug gegen die Decke und zu seiner Verwunderung prallte sein Faust nicht davon ab, wenn man es nun als Faust bezeichnen könnte. Es waren Pranken, welche er nun an seinen Händen trug. Erde rieselte auf ihn nieder und verwundert zog er seine Pranken wieder zurück aus dem Loch, welches sie gerade gerissen hatten.
Er versuchte sich zurück zu erinnern, an seine Vergangenheit, vielleicht erinnerte er sich ja daran wie er hier hinein geraten war…
Wer war seine Familie? Langsam stiegen verschwommene Gedanken in seinem Kopf hoch.
Geboren wurde er in Amdalon. Wer seine Mutter war wusste er zwar nicht, allerdings wusste er sofort wer sein Vater war. Ein Trinker, ein Schläger, ein Vergewaltiger, ein Krimineller… zusammen mit seiner kleinen Schwester durchlebte er eine qualvolle Kindheit. Die meiste Zeit war er wie ein Hund im Keller angebunden und wenn sein Vater ihn mal mitnahm, dann nur damit er auf der Straße für Geld bettelte. Wenn er nicht genügend Geld gesammelt hatte, bekam er eine Tracht Prügel. Seiner Schwester erging es dabei noch schlimmer da sein Vater sich regelmäßig an ihr verging.  Er wäre schon lange geflohen, allerdings wollte er seine Schwester nicht zurücklassen. Als kehrte er jeden Abend wieder Heim, nur um sich von seinen betrunkenen Peiniger wieder anketten zulassen.
Eines hatte sich Verenos immer geschworen, er würde es seinen Vater heimzahlen, um seine Schwester zu befreien.
Als er eines Tages, es war genau am seinen ungefähren, 21. Geburtstag, wieder mit ein wenig Geld in den Taschen nach Hause ging, sammelte er unterwegs Glasscherben ein, mit welchen er seinen Vater nun endlich erledigen wollte.  Als er dann durch die Tür trat, sah er sie.
Es war seine Schwester, auf den Boden liegend, Blutverschmiert, tot. Von seinen Vater fehlte jede Spur. Er war getürmt. Für Verenos brach eine Welt zusammen. Er ballte die Fäuste und ignorierte dabei, dass sie sich langsam in sein Fleisch schnitten.
Er wollte sie nicht hierlassen, also hob er sie hoch über die Schulter und ging aus der Tür. Und dort stand er, sein Vater, mit der Stadtwache im Schlepptau. Sie blickten den Jungen ungläubig an. Mit der toten Schwester über die Schulter und blutigen Glassplittern in der Hand, war es eindeutig wer der Mörder zu sein schien, dass war nun er.
Er zögerte nicht lange und fing an zu rennen, dabei trug er seine Schwester immer weiter und weiter. Er wollte jetzt nicht aufgeben, er wollte nun das tun, was er sich immer gewünscht hatte. Zusammen mit seiner Schwester fliehen.
Nach einer Weile ging ihn doch die Kraft aus, er hörte die wachen nicht unweit nach ihm Rufen. Wenn er es lebend aus der Stadt schaffen wollte gab es nur noch einen Sache die er tun konnte, er musste seine Schwester zurück lassen.
Unter Tränen legte er sie auf den Boden. Sie sah ihn mit einen seltsamen blick an. Ihr Gesicht war in einen Qualvollen Blick versteinert, Sie muss schrecklich gelitten haben.
Nun gelang ihn die Flucht, aber zu welchen Preis?
Er hatte seine Schwester nicht retten können. Er rannte weiter und weiter, bis er den nahen Wald erreichte, wo er schlussendlich zusammenbrach. Danach war alles schwarz…
So war er zumindest in den Sarg gekommen, aber was war nun mit seinen Händen los? Was war er? Irgendetwas musste ihm in Wald gefunden haben, sonst wäre er nicht hier. Es gab nur einen Weg das heraus zu finden, er musste sein Gesicht sehen. Also grub er sich aus seinem Grab heraus in die Oberfläche. Es war draußen kaum heller als es unten im Sarg war. Nun stand er inmitten eines Friedhofs.
Plötzlich nahm er einen Geruch auf. Er war schwer und metallisch. Als er den Geruch folgte sah er ihm eine Vermummte gestallt mit einer Schaufel und einem Sack bewaffnet. Es schien sich um einen Grabräuber zu handeln. Als der besagte Grabräuber nun Verenos erblickte, lies er abrupt seine Sachen fallen und rannte in die andere Richtung. Plötzlich schien etwas in seinem Kopf die Kontrolle zu übernehmen denn ohne es zu wollen rannte er der Person hinterher. Die Jagd dauerte nicht lange, da er wesentlich schneller war als die Beute. Als Verenos knapp hinter seinen Opfer war, stürzte der Mann. Danach ging alles so schnell. Verenos biss zu, und hörte einen ersticken Schrei, er biss erneut zu und hörte diesmal ein knacken. Er fing an sich an der dunkelroten Flüssigkeit zu laben welche der Leiche nun aus den Hals lief. Er genoss den schweren, metallischen Geschmack sehr denn es schien das beste zu sein was er jemals auf der Zunge hatte. Nach einigen Minuten ließ er die Leiche fallen und schaute sie an. Er hatte gerade einen Mord begangen... dennoch fühlte er sich nicht schlecht. Später ging er weiter. Er wusste nicht wo er sich befand. Er fing an zu überlegen, ob er wohl ein Tiermensch geworden war, als jedoch die ersten Sonnenstrahlen auftauchten, wurde ihn schmerzlich klar, dass er sich wohl in ein Vampir verwandelt haben musste. Ihn blieb allerdings nichts Weiteres übrig nun Schutz zu suchen, wenn er nicht verbrennen wollte. Wie gelegen tauchte vor ihm eine Höhle auf. Als er hinein rannte Prallte er mit jemanden zusammen. Dieser Jemand war anders als der Mann, dem er Vorhin begegnet war. Denn er starrte in ein Paar blutrote Augen. Er begutachtete die Frau welche vor ihm stand und seinen neugierigen Blick erwiderte. Sie musste Mitte 20 gewesen sein. Sie hatte Schulterlange Haare. Als sein blick runterwanderte verharrte er plötzlich auf ihren Hals. Ohne, dass er irgendwelche Selbstkontrolle gehabt hätte biss er zu. Die Frau wirkte ein wenig überrascht und lies ihn jedoch trinken. Erst als er sich einigermaßen satt fühlte gelang es ihn wieder die Kontrolle zu übernehmen. Nun griff die Frau nach seiner Hand und zog ihn weiter in die Höhle hinein. Dort saßen etwa fünf weiter Vampire, welche ihn Neugierig beobachteten. Plötzlich fing die Frau an zu sprechen, in einer Sprache, welche er nicht verstand. Einer der Vampire Sprang auf und zog sein poliertes Schwert, welches er nun zu Verenos weiter reichte. Als er sein Spiegelbild sah, lies er beinahe das Schwert fallen, das war nicht er, dass konnte er nicht sein. Er blickte in das Bildnis einer Fledermaus. Er sackte in sich zusammen.
Als er dann nach einiger Zeit wieder erwachte, kam ein anderer der Gruppe auf ihn zu. Er fing an mit ihn zu sprechen. Wieder verstand er die Frage nicht und als der Vampir keine Antwort bekam, fragte er geduldig nochmal in einer anderen Sprache, wieder verstand er nichts. Nach einigen Sekunden Fragten sein gegenüber erneut. Diesmal verstand er, was er sagte, auch wenn sein Nebelzung ziemlich gebrochen klang. Verenos antwortete auf die Frage die ihm gerade gestellt wurde, wer er doch sei, mit einer Kurzfassung seien verbliebenen Erinnerungen. Sein gegenüber nickte nur und erklärte ihn, dass sie ihn zeigen könnten, wie man überlebt. Verenos willigte ein. Auch wenn diese Vampire fremde waren, was blieb ihn denn sonst übrig.
In der zweiten Nacht kam einer der Vampire mit einem länglichen Bündel über seiner Schulter zurück in die Höhle. Er wirkte erbost. Blötzlich warf er das Bündel auf den Boden und öffnete es mit Hilfe eines Messers. Zum Vorschein kam eine verbrannten, mit Asche bedeckten Mantel welcher, wie sich später herausstellte von einem Vampir stammte welches ein Mitglied der Gruppe war.
Der Vampir welcher immer noch das Messer in der Hand hatte zeigte mit diesem nun auf Verenos und brüllte ihn an. Scheinbar machte er ihn für den Tod seines Kameraden verantwortlich. Als er sich plötzlich in seine ursprüngliche Vampirgestalt verwandelte und langsamt auf Verenos zu ging wusste dieser nicht wie ihn geschah. Auf einmal stürzten sein gegenüber sich auf ihn und versuchte seine Klauen in Verenos Hals zu rammen. Warscheinlich wäre Verenos von seinen Angreifer umgebracht worden, wenn die anderen Verenos nicht beschützt hätten.
Später erklärte einer der Vampire mit dem gebrochenen Nebelzung, dass warscheinlich der verstorbene Vampir derjenige war, welcher Verenos gebissen hatte. Allerdings schien wurde er scheinbar von einigen Menschen erwischt und von ihnen überwältigt. Da die Menschen verenos offenbar für tot hielten, begruben sie ihn auf den Friedhof. Er ergänzte, dass Verenos von der Gruppe lernen könne wie man als Vampir überlebt.
Also blieb Verenos einige Monate bei ihnen, während sie ihm alles zeigten. Er lernte, wie man sich verwandelt und wie man jagte. Wenn die Vampire merkten, dass er nun in der Lage war zu überleben, ließen sie ihn gehen.
Nun streift Verenos umher, immer auf der Suche nach genügend Beute. Er nimmt sein Leben hin wie es ist, denn alles ist besser als seine Vergangenheit.





Zuletzt von Wolven am Di Sep 19, 2017 10:03 pm bearbeitet; insgesamt 29-mal bearbeitet

Verenos Wolv

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