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Das verlassene Haus (Nahe Srodholm):
Kraja der Rabe
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Jaden
Schreiberling (Kraja)

Die weiten Felder (Davencia):
Terano Leiryfe Sanador
Ardaja Elasia
Sélari

Das Gasthaus zur Seidenblume (Königsburg):
Lossea

Der Nipherweg:
Kshri'Nakh
Tarren

Rastplatz nahe Grunnat:
Jaekim
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Kinim

Gut Faneuil:
Shayela
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Smaragdsee (Haus Sommasflucht):
Remiron
Chakko
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Die Kristalhallen (Schavenna):
Egon
Faylinn
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Kreuz und Quer durch Riguskant:
Azariel
Luna
Arelis

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Xorastra
Adaline
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Die Grüne Hölle
Die Blutwehr (Waldrand):
Kasimir
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Neisseria
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Karatina
Dorf Merrehain:
Yheran Maknossar
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Rabans Einsiedelei (Graue Wacht):
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Narmil Machatrim
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Kohwatt:
Mathilda
Lil'yandra Iathaille

Lokettgraun Hauptstraße:
Hlevana Tuscha
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Gasthaus 'zum wilden Giersch':
Fynn Hellwind
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Hexenhütte (Amdalon):
Vithsotah

Westlich des Nysbelth;
Thech Sharr
Raltjof
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Korinius
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Perlfurt:
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Lucille
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Elaimandraia
Dragor


Die Wilden Lande
Westlicher Waldrand (Frostbakenwald):
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dunkle Machenschaften

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dunkle Machenschaften

Beitrag von Remiron am Mi Apr 26, 2017 1:48 pm

das Eingangsposting lautete :

eine Nachricht an alle Meuchler und ähnlich begabte...
(frei für alle, wer sich durchsetzt, hat den Zuschlag, sozusagen)


Ein Mann in abgetragener grün und braun gefärbter Kleidung und mit einem abgenutzten Tragebeutel kam in eine zumeist von düsteren Gestalten besuchte Taverne. Üblicherweise versoffen hier die einen ihren mageren Lohn, oder was sie erbettelt hatten, während andere an Karten- und Würfelspielen teilnahmen, in der Hoffnung, die wenigen Münzen zu mehren, die ihnen zugekommen waren.

Hier und da stand eine hübsche, aber meist armselig gekleidete Frau an einem Tisch, oder einer der wenigen Stützpfähle des Hauses. Bei ihnen konnte man für wenig bis viel Geld einige schöne Minuten, vielleicht sogar eine Stunde Glück ergattern. Sie führten ihren Gast dann durch eine schäbige Tür, die kaum Widerstand leisten würde. Allerdings standen dort dafür sehr kräftige Männer, die jeden Gast, der nicht im Vorhinein zahlen wollte, am Eintreten hinderten. Auch kamen sie jedem der Einrichtung zu Hilfe, wenn es Schwierigkeiten gab.

Der Schankraum war kaum beleuchtet. Hier und da eine verruste Laterne auf einem Tisch, das musste genügen. Nur nahe dem Tresen gab es Fackeln, die die Umgebung besser erhellten. Das hatte vor allem damit zu tun, dass keiner fürchten musste, ihm würde etwas in sein Getränk gemischt, das da nicht hinein gehörte. Der kräftige Mann an der Schenke trug allerdings deutlich sichtbare Waffen und sah auch danach aus, als würde er sie jederzeit gebrauchen, wenn es nötig wäre.

Hinter dem Schankraum ging es weiter in eine kleine, wenig aufgeräumte Küche. Die Speisen waren deftig bis dürftig, je nach Geldbeutel. Es konnte jedoch leicht passieren, dass einem leicht oder mittelstark Angebranntes gebracht wurde. Mancher mit gepflegterem Gaumen würde sich wahrscheinlich fragen, ob seine Speise vielleicht deswegen so stark gewürzt war, damit man weniger schmeckte, dass es schon fast verdorben war. Ein wirklicher Feinschmecker, würde gut daran tun, einfach bei den Getränken zu bleiben. Andererseits kümmerte es einen armen Kerl nicht, wenn er hier für ein paar Draken sogar Fleisch bekommen konnte.

Wer bei Tisch saß und etwas zu trinken oder zu essen wollte, konnte seine Bestellung bei den Jungen und Mädchen aufgeben, die vermutlich der ein oder anderen Begegnung der Frauen mit einem der Gäste entsprangen. Manche riefen ihre Wünsche auch einfach in Richtung Tresen.


Unser unscheinbar gekleideter Fremde sah sich erst im Raum um, der gefüllt war mit einer dicken Luft aus Tabak, Alkohol und Schweiß. Selbst der knappe Luftzug den sein Eintreten verursacht hatte, konnte daran keinen Herzschlag lang etwas ändern. Hier war es warm, wenn auch gewiss nicht, weil der Raum an sich so gut beheizt gewesen wäre. Nein. Wer hier herein kam, war es besser gewohnt mit wenig Sauerstoff auszukommen, oder er gewöhnte sich wenigstens sehr rasch daran.

Der Fremde hatte etwas Mühe damit, trat aber dann doch weiter ins Innere der 'Wilden Höhle', wie es hier hieß. Spieler interessierten sich nur sehr kurz für ihn. Gruppen oder Einzelne, die an Tischen saßen und irgendetwas verzehrten und noch mehr Alkohol tranken, beobachteten durchaus für drei oder vier seiner Schritte, wie sich der neue Gast langsam immer weiter seinen Weg bahnte. Es klang nur dumpf vom ungepflegten Holzboden wider, wenn er seine festen Stiefel aufsetzte. Reitstiefel. Das beste an seinem ganzen Erscheinungsbild. Wer so gute Schuhe hatte, hatte wahrscheinlich auch noch ein Pferd, oder wenigstens einen Esel. War es das wert, ihn niederzustrecken? Vielleicht, wenn er wieder nach draußen ging.

So war es vielleicht nicht verwunderlich, dass jemand die Schenke verließ, als der Fremde den Tresen fast erreicht hatte. Jetzt konnte man die Stiefel noch besser erkennen und ebenso, dass er sein Gesicht mit einem rauen Schal verhüllte und einen löchrigen Hut trug. Er stellte den Tragebeutel auf einen Hocker vor der Theke. Dabei wurde auch klar, dass er ebenso geschundene Handschuhe anhatte. Wirklich, er hatte nichts von Wert dabei, wenn da nicht seine Schuhe wären.

Nun ließ er sich auf einem anderen Hocker, gleich neben dem mit dem kleinen Tragebeutel nieder. Er wirkte alles andere als stark. Sicher konnte man ihn leicht überweltigen, wenn einem danach war. Kaum dass der Fremde saß, nahm er sein eines Mitbringsel auf seinen Schoß und senkte den Blick in die Öffnung. Die rechte Hand grub zwei lange Atemzüge darin herum. Schließlich war er wohl fündig geworden und schob etwas zu dem Mann hinter dem Tresen. Der nahm es beiläufig auf. Wenig später stand ein Bierkrug vor dem Fremden, wohl auch mit dem entsprechenden Getränk gefüllt.

Einer der Jungen kehrte gerade mit einem Schwung von fünf Tonkrügen in die Küche zurück. Als er wieder heraus kam, steckte ihm der Mann am Tresen etwas zu. Der Junge nickte und eilte zu einer Säule am Mittelgang, wo er mit einem Messer eine Kerbe ins Holz schlug, aber nicht einfach so aus Jucks und Tollerei. Nein. Ein Zettel hing jetzt dort und die Schrift daran war klar und deutlich, wenn es hier denn einen gab, der lesen konnte...
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Re: dunkle Machenschaften

Beitrag von Lucille am Sa Jul 08, 2017 10:34 am

Immer mehr Leute schienen sich für den Auftrag zu interessieren, einige sahen auch so aus als ob sie sich nicht unbedingt mit denen anlegen wollte. Sie trank einen Schluck aus ihrem Glas und versank in Gedanken, das Geld hatte sie jetzt nicht unbedingt nötig, so viel war sicher und was noch sicherer war das sicher auch einige Attentäter unter den Interessenten für den Auftrag waren. Wenn sie so darüber nachdachte könnte es wohl doch nicht so lohnenswert sein, aber sie würde dennoch abwarten, selbst wenn sie den Auftrag nicht wollte, so könnte sie dabei zusehen wie sich andere darum kloppten. Lucille sah sich kurz um, ein Paar Leute unterhielten sich, ob über den Auftrag oder über was anderes wusste sie nicht, auch wenn es sie interessiert hätte. Aber schön so wie es aussah würde sie weiterhin warten müssen, sie trank also einen weiteren Schluck, mit Alkohol war so vieles leichter. Sogar die langweile konnte man damit besiegen, sie fing an sich Geschichten zu jedem einzelnen auszudenken, diese Geschichten waren natürlich weil und reisserisch, also bestimmt nicht war aber es war auf jeden Fall ein lustiger Zeitvertreib. Das würde mir sicher helfen die Zeit totzuschlagen bis endlich wieder etwas interessantes geschah.
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Re: dunkle Machenschaften

Beitrag von Jaekim am Mo Jul 10, 2017 5:13 pm

"Nah, am Auftrag interessiert?" fragte Elko locker und ließ sich halb auf den Tresen neben der Hellhaarigen Lucille fallen. Der Wirt entschied sich offenbar erst einmal nicht zu reagieren und kümmerte sich um alle anderen. Klar, er sollte Elko wohl kennen und wusste, dass der Kerl meistens nicht mehr trank, als ein Bier. Da waren die anderen Leute schon interessanter für ihn.

Jaekim war zwar niemand, der mal eben jemand umbrachte, aber Elko sah durchaus so aus, als würde er das tun. Wie ein Auftraggeber sah er aber garantiert nicht aus, eher wie jemand, der selbst zum Messer griff. Jetzt hätte er gerne ein paar Informationen von Lucille gehabt, zum Beispiel, ob sie wirklich eher eine Diebin war als eine Mörderin. Es gab da durchaus einige Diebe, die nicht vor einem Mord zurückschreckten, wenns nötig wurde, nicht wie Jaekim, der sich dann lieber elegant aus der Affäre zog.
"Wenn die Raben sich abends treffen, wirds laut."
Das Sätzchen konnte man vielfältig verstehen, ein Mitglied der Diebesgilde würde darin aber die Losung erkennen. Allerdings glaubte Jaekim, dass sein Informant richtig lag und sie das noch nicht war.
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