Die neuesten Themen
» Neuer Moderator!
Heute um 14:05 von Das Große Licht

» Ihr sucht einen Schreibpartner?
Heute um 13:34 von Tarren

» Talk-Topic x3
Gestern um 17:10 von Sven Wolfszähmer

» Bewerbung: Verenos Wolv
Gestern um 15:09 von Das Große Licht

» Abwesenheit
Gestern um 9:35 von Selina

» Seraphelia
So 23 Jul 2017 - 21:18 von Seraphelia

» Lo's Filmecke
So 23 Jul 2017 - 19:32 von Lo'Ren

» Bewerbung als Villan "Goldauge" Beau
So 23 Jul 2017 - 16:30 von Das Große Licht

» Aufnahmestopp von Tiermenschen
So 23 Jul 2017 - 15:01 von Das Große Licht

Wer schreibt wo?


Riguskant
Dorf Ahring:
Oluwoye

Das verlassene Haus (Nahe Srodholm):
Kraja der Rabe
Erzähler

Handelsstraße von Srodholm nach Königsburg:
Jaden
Schreiberling (Kraja)

Die weiten Felder (Davencia):
Terano Leiryfe Sanador
Ardaja Elasia
Sélari

Das Gasthaus zur Seidenblume (Königsburg):
Lossea

Der Nipherweg:
Kshri'Nakh
Tarren

Rastplatz nahe Grunnat:
Jaekim
Loke
Kinim

Gut Faneuil:
Shayela
Francis Faneuil

Smaragdsee (Haus Sommasflucht):
Remiron
Chakko
Faycine

Die Kristalhallen (Schavenna):
Egon
Faylinn
Myrrmayarra

Kreuz und Quer durch Riguskant:
Azariel
Luna
Arelis

Seitengasse (Grunnat):
Xorastra
Adaline
Èlie

Die Grüne Hölle
Die Blutwehr (Waldrand):
Kasimir
Alice van Harp
Neisseria
Lo'Ren

Karatina
Dorf Merrehain:
Yheran Maknossar
Obrogun

Rabans Einsiedelei (Graue Wacht):
Luvia
Narmil Machatrim
Fatisa' Ideno Pheal

Kleine Siedlung (Dämoneneinöde):
Mayaleah
Kiran
Outis

Fluss Perlflucht:
Phoebe
Finn

Kohwatt:
Mathilda
Lil'yandra Iathaille

Lokettgraun Hauptstraße:
Hlevana Tuscha
Xern

Gasthaus 'zum wilden Giersch':
Fynn Hellwind
Jarko

Hexenhütte (Amdalon):
Vithsotah

Westlich des Nysbelth;
Thech Sharr
Raltjof
Itjaika

Buchinholz:
Korinius
Julian

Perlfurt:
Esya
Rasaya
Cron

Kleine Höhle (Dämoneneinöde):
Lucille
Ciaran

Tragalùn
Felsdorf (Gebirge der Gewalten):
Elaimandraia
Dragor


Die Wilden Lande
Westlicher Waldrand (Frostbakenwald):
Carnak
Astrid
Goldmund

Das Große Langhaus (Starkheym):
Bertram Bärentöter
Schreiberling (Kraja)

Östliches Waldgebiet Starkheyms:
Jaiva
Sven Wolfszähmer
Unsere Schwestern

Verzeichnis für aktive RPGs


Statistik
Wir haben 197 eingetragene Mitglieder
Der neueste Nutzer ist Seraphelia.

Unsere Mitglieder haben insgesamt 20410 Beiträge geschrieben zu 1601 Themen

Runar

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Runar

Beitrag von Runar am Mo 8 Mai 2017 - 14:13



   Infos zum Schreiberling
   
   Alter des Schreiberlings: 26
   Hauptcharakter: Runar
   Nebencharakter(e): Nicht verfügbar



   Charakter - Grundlagen

   Name: Runar Waldsohn (Selbstgewählter Name)
   Rasse: Mensch  
   Alter: 23 Jahre
   Geschlecht: männlich
   Zugehörigkeit: (Zwielicht)
   Grundlegende Gesinnung: Chaotisch Gut
   


   Erscheinung
   Größe: 175 cm
   Aussehen: Das Gesicht, die Arme und natürlich auch die Hände dieses Mannes sind vom schweren Wetter und der Natur gezeichnet. So tragen seine Arme zahlreiche kleine verblasste Linien, die Kratzer die verheilt sind anzeichnen, seien es nun jene von Tieren, welche ihm zur Beute auserkoren haben, oder seien  sie von Dornen die ihren Tribut an ihn forderten. Runars Augen sind Blau und sein Blick scheint zumeist Wach und aufmerksam. Seine Hände zieren auf den innenseiten zahlreiche Schwielen, welche wohl von Rauen Leben stammen mögen. Um sein Hals hängt ein einfaches Lederband, an welchem ein hölzerner Anhänger hängt. Die Rune die für "Wolf" steht. Seine Statur ist wie für sein Volk üblich. Er ist breit und seine Statur spricht von der ihm innewohnenden Kraft. Seine Frisur ist Wild, kaum gestutzt jedoch sind an diversen stellen kleinere Zöpfe in die Mähne gefluchten in denen sich sogar kleinere Perlen aus Knochen und Holz wiederfinden. Sein gesicht ziert ein Vollbart. Bart und Haare sind beide im selben erdigen Braunton. Sein Kopfhaar reicht ihm hinab bis auf höhe der Schulterblätter, wobei einer der Zöpfe wohl fast immer in seinem gesicht zu hängen scheint. Sein Vollbart schwankt von einem Vollbart, der einem Pelz fast ähnelt bis zu einem Dreitagebart. (Der Zeitpunkt jenen zu stutzen sieht er dann gekommen wenn er ihm beim Essen, oder auf Grund sommerlicher Hitze störrt.)
   
   Kleidung: Die Kleidung dieses Kämpfers sind mehr als nur einmal geflickt. Ferner wurden hier und da sogar einzelne Teile ausgetauscht. Dabei wurde nicht unbedingt auf die Farbliche übereinstimmung des Materials geachtet. Teilweise wurde nichtmal darauf geachtet dass das Material selbst das selbe ist. Abgezogene Fellstücke wurden an robustes Leder gesetzt, Wolle an Leder und ähnliche Kombinationen finden sich auf Hose und Wams des Hühnen. Und auch wenn die Nähte vieler Ersatzstücke wirkt als wären es Provisorien, so ist bietet diese Kleidung zwei wichtige Kleidungseigenschaften. Sie ist warm und sie ist robust. Unter diesem Wams findet sich ein Gambeson, nebst der Fellreste das einzige an seiner Kleidung, was Schutz gewähren mag vor Gefahren der Natur.
Über diesem Flickwerk an Kleidung trägt er einen bräunlichen Mantel aus Wolle mit angesetzter Kapuze. Seine Füße schützt er wie seinen restlichen Leib. Wolle, Leder und Fell. Dabei handelt es sich um Fußwickel, welche als eine Art angenähte Sohle Fellstücke zu haben scheint.
Ausser dem bunten Mischmasch an Materialien, die seine Kleidung darstellt, fehlt die Farbe in seiner Kleidung weitgehend. Mehr als dass, was die Natur den Materialien als Grundfarbe gegeben haben mag fehlt hier vollends.

   Getragene Ausrüstung: Bei sich trägt er stets einen Rucksack, der mit all jenem gefüllt ist was er nicht stets zur Hand braucht und dennoch nicht missen möchte, sei es nun übrig gebliebene Verpflegung, Kleidung zum wechseln oder klimpernde Münzen. Ein seil hängt ebenfalls an diesem Rucksack. An seiner Hüfte befindet sich ein Köcher, gefüllt mit mehreren Pfeilen, der Bogen selbst ist im selben Köcher, und immer dann wenn er ihn nicht braucht Entspannt. An seinem Gürtel finden sich diverse hilfreiche Utensilien für das Leben in der Wildnis, vom Messer, das für diverse Arbeiten geeignet ist, über das kleine Handbeil zum zerkleinern von Feuerholz. Über die Schulter des Mannes ragt der Lange griff einer Anderthalbhändigen Klinge welche über die Brust an den Rücken gebunden ist.
Sollte er sich bewusst sein, dass er sich in eine Gefährliche Situation begiebt, und der Meinung sein er benötigt ein Wenig mehr Schutz, so behilft er sich mit einer sehr urtümlichen Art der Rüstung. Er bindet sich Arm und Beinschienen um die entsprechenden Extremitäten. Diese Bestehen aus Fingerdicken Stöckern die mit Hilfe von ledernen Bändern in die Entsprechende Form gebracht werden.
   


   Persönlichkeit
   Charakter: Runar ist was seine Persönlichkeit angeht sehr einfach gehandhabt. Für ihn steht eines über alles, die Natur. Sie gibt, sie nimmt. Das muss so sein. Das ist der Grundsatz der für ihm über alles steht.  Dabei fällt es ihm oft schwer zu Verstehen warum sich Viele Menschen mit mehr überhäufen als sie für sich und ihre Familie eigentlich benötigen. Er lebt gut ohne, sich mit überflüssigem Tand zu überhäufen. Sich an materielles zu binden ist nichts für ihn. Und auch wenn er diese eigenschaft vieler Leute nicht teilt, ist er ihnen gegenüber offen, freundlich und hilfsbereit. Es wäre wohl schwer für ihn einer ehrlichen Bitte ein "Nein" zu entgegnen, zumindest dann, wenn die Bitte an sich nichts übles an sich hat. Ferner treibt ihm eine erstaunliche Lebensfreude jeden Tag aufs neue aus dem Nachtlager. Es scheint fast so, als würde er sich an den geringsten Dingen erfreuen können, wie beispielsweise der Gesang eines Vogels, oder das kühle Wasser eines Flusses. Wenngleich er sich auch an Dingen Freude finden kann die ihm die Zivilisation geben kann. Dies scheint wohl auch der Grund zu sein warum er die Hoffnung so gut wie nie Aufgibt. Wenngleich es eine Geduldsprobe sein kann mitreisende von der Schönheit der Natur zu überzeugen. Wenn es sein muss setzt er dies auch mit der nötigen Vehemenz durch. Vorallem wenn die Person vor ihm, seiner Ansicht nach eine Schändung der Natur begeht.
Auch wenn er ein Mann des Schwertes ist, so konnte er sich stets eine gewisse Unschuld bewahren. Der Grund dafür liegt wohl daran, dass er, wenn er wütend wird, schnell in eine Art Kampfrausch verfällt. Am Ende dieses Rausches kann er sich dann  nicht erinnern was er tatsächlich getan hat. Diese Unschuld geht soweit, das viele ihn als Leichtgläubig bezeichnen würden. Und egal wie sehr er mit seinem Gutglauben auf die Nase fällt, er behällt die Hoffnung, dass das nächste Gegenüber es ehrlicher meint. Eine weitere Sache die für Runar von enormer Bedeutung ist, ist die eigene Freiheit. Jene hatte er von Geburt an. So hat die Natur ihm auch gelehrt, dass an sich alles Leben frei ist und seinen Platz hat.

   Vorlieben: die Wälder, Tiere, Freiheit, gutes Essen, neue Orte kennenlernen und seit neustem der Met
   Abneigungen: Ungerechtigkeiten, Lügen, Habgier.
   Religion: Mit dem Einheitsglauben kann er nicht sonderlich viel Abgewinnen, jedoch Respektiert er der Leute glauben. Ferner glaubt er daran, dass es Waldgeister gibt und ihm einer Gerettet hat vor langer Zeit, und das er deshalb der Natur dankbar zu sein hat.

   


   Fähigkeiten
   Beruf: Mietklinge (oder auch Freischaffender Abenteurer)
   Sprachen: Arcum (fliessend) und Rigusta (mit Arcum Akzent), Sprache des Waldgeistes.
   Lesen/Schreiben: Seinen Namen, nicht mehr und nicht weniger.
   erlernte Fähigkeiten: Runar ist ein Waldmensch, setzt man ihn irgendwo im Wald aus, wird er sich zurechtfinden, er hat gelernt wie er Jagd, ausnimmt, und soweit verwertet, dass er damit Überleben kann, notfalls auch eine lange Zeit. Ebenso kennt er sich damit aus, welche Pflanzen essbar sind, und sogar welche Heilfähigkeiten haben. In der Natur vermag er sich relativ ungesehen und ungehört Fortzubewegen und so die Fährte seiner Beute zu Verfolgen und sie zu überwältigen. Ebenso hat er den Umgang mit dem Bogen gelernt. Sowie Umgang mit der Klinge. Wenngleich er im Nahkampf mehr auf seine Ausdauer und Stärke vertraut als auf, eine hervorstechende Technik. So fechtet solange er klaren Verstandes ist, mit weiten Hieben die die umgebung vor sich Abdecken, weniger um sein Gegenüber zu Verwunden als um sich selber zu Decken und den Gegner so zu Ermüden.
 
   Eigenschaften/Gaben:

Kampfeszorn: Runar verfügt über die Eigenschaft sich Tief in seine Wut zu steigern so Tief, dass er nichtmehr Herr seiner eigenen Sinne ist, was ihm erlaubt kleinere Verletzungen und Schmerzen zu Ignorieren, und auch Müdigkeit abzuschütteln. Jedoch zu dem Preis, dass nachdem der Rausch abflacht, ihn alles einholt, der Schmerz, die Erschöpfung und das zu sehen, was er angerichtet hat. Nach dem Kampfrausch wird sich Runar ausruhen müssen, und er ist auch nur schwer in der Lage zwischen Freund und Feind zu unterscheiden, es ist wie ein roter Schleier aus Zorn der ihn dabei umgibt.

Die Tierempathie: Aufgrund seiner Langen Zeit des Lebens im Wald ist Runar in der Lage sich in die Tiere hineinzuversetzen, so als spüre er ob sie Angst und Schmerz haben oder ob sie etwas anderes Plagt. Indem er ihre Haltung und "Mimik" Studiert. Ferner nutzt er diese Fertigkeit um sich gut mit seinem Tiergefährten zu Verständigen. Er scheint mitzufühlen wann immer ihm ein Leid plagt, so sehr dass er scheinbar selber den Schmerz des Tieres spürt.

   körperliche/geistige Stärken: Eine hohe Ausdauer und Stärke
 Eine recht solide Gesundheit
 gute Naturkenntnis
 gut im Improvisieren
 Eine recht gute Auffassungsgabe
  der Kampfrausch
  Orientierungssinn

körperliche/geistige Schwächen: Ein Schlechter Kampfstil
Eine schlechte Menschenkenntnis
Eine geringe Schulbildung
 Handwerkskenntnisse Improvisiert
 Der Verlust seiner Beherrschung im Kampfrausch
Wird aufgrund seines Äusseren gerne Vorurteilsbeladen
 Überstreckt oft seine eigene Belastbarkeit

   
Runars Kampfstil: Seine Art zu Kämpfen basiert stark auf seine Konstitution und seine Stärke, während andere Kämpfer sich auf Technik verlassen. Wenn andere versuchen den gegner in eine Falle zu Locken um die Verteidigung zu umgehen versucht er es eher mit einem starken Hieb die Verteidigung zu durchbrechen.
Auch seine Beinarbeit ist alles andere als Geschult, während ausgebildete Schwertkämpfer versuchen ihre Klinge auf der dem vorne stehenden Bein abgewandten Seite zu halten um den Ausfall zu nutzen, steht er grade wie es passiert.
Grade diese Schrittfehler bringen ihn gerne ins Straucheln. Auch sind ihm verknüpfungen zwischen verschiedenen Angriffen nicht aktiv bewusst, so dass er zwischen den Angriffen gerne offen steht, wohingegen erfahrene Schwertkämpfer die verschiedenen Hiebe nutzen um sich zwischen den Angriffen zu decken. Vorrausschauendes Kämpfen ist ebensowenig seine Stärke, die Impulsivität überwiegt hier eines vorausgeplanten Angriffsmusters. Dies kann ihn einerseits weniger erschüttern, da kein Plan vorherrscht welcher durchkreuzt werden kann, andererseits nimmt dies möglichkeiten, und lässt lücken die erfahrene Kämpfer sicher zu nutzen wüssten.
Das ganze wird mit steigender Wut nur umso schlimmer, brachiale und finessarme Angriffe, und ebenso die Verteidigung wird vernachlässigt. So lässt sich kurz zusammenfassen, Runars Kampfstil ist Instinktgeprägt, und ohne jede wirkliche Schulung. Die bewegungen die er im Kampf zeigt, haben sich irgendwann einmal als Praktikabel erwiesen oder sind schlicht improvisiert.
   


   Hintergrund
   Stand: Ledig
   Familie: Ihm unbekannt
   Herkunft/Geburtsort: Kargatrass Wald
   Wohnort:Aktuell kein Fester Wohnsitz
   Besitz: Das was er bei sich trägt, so wie 12 Draken und 430 Drachmen Erspartes.
   Gefährten: Aonir, sein Aktueller Tiergefährte. Ein Wolf im Alter von 3 Jahren der ihn schon 2 Jahre Begleitet.  Für ihn ein treuer Gefährte und ein guter Freund.

   Geschichte: Wie jede Lebensgeschichte, beginnt auch diese mit Leid und Schmerz, genauer gesagt bei seiner Geburt. Diese brachte ihn wie es Zufall oder Schicksal wollten in eine Bauernfamilie, und so war ihm ein einfaches, wenn möglicherweise auch erfülltes Leben vorbestimmt. Doch sollte sein Weg einen anderen Lauf nehmen. Sein Vater kehrte eines Tages nicht vom Holzsammeln für den Winter nicht zurück. Ob es nun ein Unfall war, ein Angriff eines Tieres, eines Räubers oder die schlichte Untreue eines Ehemannes, der nicht mit dem Schicksal zufrieden war an eine Familie gebunden zu sein, konnte nicht geklärt werden. Doch wurde alleine die Versorgung des Jungen Runars zu viel für seine Mutter Mechthild, an die er keine Erinnerung mehr hat.
So leid es ihr auch tat, so blieb ihr nicht viel übrig ausser ihm Auszusetzen recht mittig in dem Wald, den er später Heimat nannte. In die Natur übergeben und zum sterben ausgesetzt blieb dem kleinen Jungen nicht viel ausser jämmerlich zu weinen und auf einen wenigstens schnellen Tod zu hoffen.
Doch der Griff des Todes kam nicht, im Gegennteil, eine Hoffnung zeigte sich ihm, für ihm wohl in Form eines Waldgeistes, welcher sich seiner Annahm und ihm mit dem Nötigsten versorgte und ihm lehrte. Und Runar lernte fleissig. Er lernte was er brauchen würde um zu überleben in der Rauen Natur, und er lernte eine Lektion die er auf Jedenfall in seinem Herzen behalten müsse, so schärfte ihn der gute Geist ein die Güte und Gnade, die solle er selbst dann behalten wenn er in diesem Wald Leben würde, bis er alt genug sei jenen zu Verlassen. Das Naturwesen, welches sich um Runar kümmerte war eine Dryade. Eine Blätterbewucherte Frauengestallt welche über mehrere Fertigkeiten verfügte. Sie vermochte Runars Wundheilung zu beschleunigen, was wohl für einen Jungen in der Wildnis oft nötig war. Zudem beherrschte sie Gewisse wesen der Natur zu beseelen und so mit ihnen eine art der Symbiose zu bilden. Jedoch hatte die Berührung mit diesem guten Waldgeist ein nachspiel für Runar welches ihm noch heute verfolgt. Seine Instinkte und seine Emathie für die Natur wurden mit der Zeit immer stärker. Mit erreichen seines 13. Jahres Verliess ihn die Schützende gute Entität, in dem Wissen er Wisse nun genug, um entweder sich zu anderen Menschen durchzuschlagen, oder auf eigenen Beinen weiterzuleben. Er wählte das Schicksal des Einzelgängers mit Gedanken an die traurigen Geschichten die ihm der "Geist" erzählt hatte. Geschichten die ihm einerseits aufzeigen sollten wie er gut Leben könnte, jedoch so erzählt wurden dass sie Viele Negative eigenschaften der Menschen Thematisierten.
Doch so allein war auch dieses Schicksal nicht. Kurz nach beginn der Einsamkeit fand er einen treuen Freund, Fang, ein Wolf welchen er aus einer Fallgrube befreite, die durch eines Jägers Hand gegraben wurde. Sie erlebten Viel, teilten Beute, Sorgen, irgendwann sogar den Schmerz. In die Zeit fiel es auch in der er zusammen mit seinem Gefährten die ersten vorsichtigen Schritte ausserhalb des sicheren Gefildes Wald unternahm. Dorther stammt auch der Großteil seiner Ausrüstung, welche er aus den Überresten eines Banditenlagers zusammenklaubte, es erschien ihm nützlich und  Besitzerlos. Jener begleitete ihn viele Jahre, 6 Jahre an der zahl, bis jener sich bei einer Gemeinsamen Jagd schwer verletzte. Ihm fielen die Worte des Geistes über Gnade wieder ein, und so fügte er sich Leid zu indem er dass seines Freundes beendete. Mithilfe eines gestohlenen Messers.
Über eine Woche schwelgte er in Trauer, so tief dass es selbst Körperliche auswirkungen an ihm hatte. Doch innerlich wusste er, er tat das richtige. Es war damals richtig ihn zu Retten, und nun war es richtig ihn erlöst zu haben. Und als der Hunger die Trauer überragte, fasste er den Entschluss weiter zu machen. Er nahm seinen Speer, bestehend aus dem Messer, welches stramm an einen Hölzernen Stab angelegt war, und machte sich wieder auf die Jagd.
Es kostete ihn mehrere Monate bis er wieder Gelegenheit fand eine Neue Verbindung zu einem gefährten aufzubauen, dieses mal in Form eines jungen Wolfes, welcher Grade der Mutter entwachsen ist. Ein Junger Wolf den der Hunger nahe seines Lagers trieb. Er kümmerte sich das Tier aufzupeppeln und erhielt dankbarkeit.
Nach und nach wurden nun Runars Streifzüge Größer, er nahm erste Kontakte mit Dörflern auf, und auch wenn er mehrfach nur Knapp dem Verdacht entgehen konnte ein Strauchdieb zu sein, so hat er so seine ersten erfahrungen mit Geld gemacht, im Austausch für Felle bekam er Münzen mit denen er sich ein paar Annehmlichkeiten ertauschen konnte. Wenngleich seine fehlende Erfahrung mit diesen klimpernden glitzernden Metallstücken ihn zu einer leichten Beute, für krumme Geschäfte machten, machte ihm dies nicht viel aus, immerhin hatte er nie viel mehr als das besessen was er zum Leben wirklich brauchte.
Aus diesem Handeln heraus entwickelten sich immer wieder kleinere Handlangerarbeiten, oder auch aufgaben die das bewachen Herden oder ähnliche kleinigkeiten beeinhalteten. So fügte er sich nach und nach in sein heutiges Leben ein, zusammen mit seinem treuen Begleiter.



Edit: Haar/Bartlänge beschrieben, einen absatz über seine Kampfdefizite aufgeführt, den Naturgeist Beschrieben
   


   passende Musik:


Zuletzt von Runar am Di 23 Mai 2017 - 0:56 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
avatar
Runar

Anzahl der Beiträge : 9
Anmeldedatum : 08.05.17

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten