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Esya Issadi Amadar

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Esya Issadi Amadar

Beitrag von Esya am Mi Mai 17, 2017 1:24 pm



Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: solide 25 Jahre
Hauptcharakter: Esya
Nebencharakter(e): keine (bisher)



Charakter - Grundlagen

Name: Esya Issadi Amadar. Issadi ist ihr Mädchenname, Amadar ihr angeheirateter. Obwohl es unüblich ist, stellt Esya sich immer mit beiden vor. Ihr verstorbener Ehemann hat sie neckisch „Flämmchen“ gerufen nach der Glutstelze die er als Kind besessen hatte. Er nutzte den Namen ausschließlich wenn sie ärgerlich wurde und er dabei war einen Streit zu verlieren, deshalb verabscheut sie den Namen.
Rasse: Mensch
Alter: 22 Jahre
Geschlecht: weiblich
Zugehörigkeit: Zwielicht



Erscheinung
Größe: 1,65 Meter
Aussehen: "Eine schlichte Eleganz", würde ihr Vater es nennen. Esya hat eine zierliche Nase, ein sanft anmutendes Gesicht und hellbraune, fast gelbe, aufmerksame Augen. Die Haare sind schwarz und fallen in ein paar Wellen über die Schultern. Wenn sie arbeitet, bindet Esya sie zu einem Dutt hoch, damit sie sie nicht stören. Generell wirkt sie im Alltag eher unscheinbar. Ihr durchschnittlich ausgebauter Körper ist weder dick noch dünn, weder besonders weiblich, noch unweiblich. Er ist irgendwo in der Mitte und damit... nicht besonders. Nur, wenn sie ein Hofkleid trägt oder ihr Hochzeitskleid wird ihre verborgene Schönheit hervorgelockt und vielleicht in den wenigen Momenten in denen sie ihre Freude und ihr Herz offen zeigt.
Kleidung: Esya's Lieblingsfarben sind dunkles Grün und Violett. Letzteres ist eine eher ungewöhnliche Farbe, deshalb besitzt sie nur den neu gekauften Wanderrock darin mit einer dunklen bläulichen Hose dazu. Ihre Alltagskleider sind meistens braun. Hellbraun mit Gelb kariert oder schlichtes dunkles Braun mit einer hellen Schürze. Nicht zu vergessen das schwarze Bändchen, das sie als frische Witwe tragen muss! Wenn es um Schuhe geht trägt sie am liebsten Stiefel die praktisch und ansehnlich zugleich sind.  Außerdem trägt sie einen Ring an einem langen, dünnen Lederband um den Hals. Der Ring selbst ist dabei unter ihrer Kleidung versteckt. Es ist eins der Dinge, das sie von dem Nachlass ihres Mannes gekauft hat. Sein Gewicht soll sie an ihre geplante Reise erinnern.



Persönlichkeit
Charakter: Esya wirkt auf den ersten Blick ernst und kontrolliert. Sie redet nicht viel mit Fremden und hört lieber zu. Wenn doch einer mit ihr ins Gespräch kommt, ist sie aufmerksam und selbstbewusst. Esya ist von Natur aus ehrlich und hat Gerechtigkeitssinn der aber über die Jahre abgestumpft ist. Sie diskutiert gern oder erklärt ihren Standpunkt und, wenn es ihr wichtig genug ist, kann sie auch mal laut werden oder tritt im wahrsten Sinne des Wortes zu. Eine Angewohnheit die sie trotz aller Kontrolle nicht loswerden konnte. Sie behauptet es sei ein Reflex ihres Beines gegen zu viel Aufgeblasenheit.
Leider wurde Esya nie wirklich unterrichtet, dabei ist sie sehr interessiert an neuen Dingen und Geschichten und würde gern mehr lesen. Ihr bisheriges Leben hat ihr jedoch selten ein Buch in die Hände gelegt und Kontakt zu Fremden hatte sie auch nur unter Beobachtung. Anders als Gady oder auch ihre Schwester Liva akzeptiert Esya sich so wie sie ist und verlangt dies auch von allen anderen. Sie versucht sich nicht zu verbiegen oder anzupassen, wenn es nicht unbedingt notwendig ist, richtet sich trotzdem notgedrungen nach den Konventionen der Amadar zu dessen Familie sie nun gehört.
Das Kerzenziehen bereitet ihr inzwischen Freude. Es gibt ihr etwas zu tun und vertreibt die Zeit. Im Garten arbeitet sie ungern und die Moore sind für sie ein kleines Abenteuer. Sie atmet jedes Mal erleichtert auf, wenn sie wieder feste Wege betritt. Ihr Herz sehnt sich nach Singen und nach Freiheit, nach Tanzen und Lachen, doch die Vernunft hindert sie und so bleibt sie ernst nach außen, während ihr Herz im Innern bunte Bilder malt und Melodien anstimmt.
Vorlieben: Esya liebt kunstvolles Gebäck und Süßigkeiten, vor allem solches das aussieht wie Blumen. Sie liebt unbekannte Bräuche und Geschichten und die kleinen Wunder des Alltags wie der Geruch von feuchtem Gras oder das Geräusch eines Windspiels. Sie ist gern an belebten Orten, umgeben von fröhlichen Menschen, geht aber auch gerne mal durch fremde Gassen oder die Natur. Ihre Lieblingsfarbe ist Violett und dunkles Tannengrün gefällt ihr am zweitbesten.
Abneigungen: Seit ihrer Kindheit meidet Esya Kirchen im weiten Bogen und verzieht unwillkürlich das Gesicht, wenn von Glutstelzen die Rede ist. Sie mag keine Frösche oder ihre Schwiegermutter. Sie verabscheut gesellschaftliche Normen die ihr vorschreiben zu trauern, wenn sie nicht traurig ist oder zuzustimmen, wenn sie absolut anderer Meinung ist.
Religion: Keine. Als Kind, als sie noch häufiger sang, glaubte sie an zarte Wesen – Musikfeen, die jenem Glück brachten, der schöne Melodien erzeugen konnte. Durch ihre Schwester hat sie außerdem ein bisschen vom Sonnenglaube mitbekommen und der Religion eine Chance gegeben, bis sie eine der leerstehenden Kirchen in ihrer Heimat betrat und von Schatten an der Wand und der gähnenden Stille verjagt wurde. Seither nähert sie sich keiner Kirche mehr. Stattdessen glaubt sie an sich selbst und die Natur und daran, dass nichts vorherbestimmt ist.



Fähigkeiten
Beruf: Esya ist eine einfache Kerzenzieherin. Sie hat den Beruf durch Glück und dank eines wohlwollenden Nachbarn erlernt. Nach ihrer Heirat sollte sie sich aufs Kinderkriegen und den Haushalt konzentrieren. Als kein Kind kam, nahm sie das Kerzenziehen aus Langeweile wieder auf und verschenkte die Erzeugnisse an Verwandte und Bekannte. Jetzt da ihr Mann tot ist, hilft sie ihrer Schwiegermutter bei allen häuslichen Pflichten, im kleinen Garten oder selten bei den Torfstechern im Sumpf. Sie ist eine Art Mädchen für alles geworden die froh ist, wenn sie Beschäftigung hat und etwas lernen darf.  
Sprachen:  Arcum (nicht perfekt), Nebelzung und ein bisschen Rigusta
Lesen/Schreiben: Ja, solange es leichte Literatur ist. Ihr Wortschatz reicht nur bis zu einem bestimmten Niveau.
erlernte Fähigkeiten: Kerzenziehen, ein wenig Schneidern, Lesen und Schreiben, Garten- und Hausarbeit, Umgang mit dem Moor und was damit zusammenhängt
Eigenschaften/Gaben: Kann ganz passabel singen und hat ein Auge für Schönes in ihrer Umgebung, meist kleine Dinge die anderen verborgen bleiben, Ehrlichkeit

körperliche/geistige Stärken: Esya hat geschickte Hände wenn es um Kerzenfertigung geht oder um Feinarbeit wie das Einfädern beim Nähen oder das Zurechtschneiden eines Stoffes. Sie ist auch eine gute Zuhörerin und geeignet wenn man eine ehrliche Meinung hören möchte.

körperliche/geistige Schwächen: Esya mag keine verlassenen Orte, zumindest nicht für längere Zeit. Sie liebt es einen kleinen Abstecher ins Grüne zu machen oder ein paar leere Gassen zu erkunden, solange sie weiß, dass es gleich um die Ecke wieder Leben gibt. Wahrlich verlassene Orte machen sie nervös, bis sie in Panik davon läuft. Sie erträgt die Stille nicht.
Sie ist nicht besonders kreativ, abgesehen von den wenigen Melodien die ihr hin und wieder zufliegen. Und auch das sind für gewöhnlich keine Neukompositionen.
Körperlich ist sie durch einen Mangel an Sport eingeschränkt. Sie könnte keine weiten Strecken laufen und ist nicht gerade gut im Klettern, auch wenn sie sich gern daran versuchen würde.



Hintergrund
Stand: Witwe
Familie: Esya hat einen 8 Jahre älteren Bruder an den sie sich kaum erinnern kann. Er verließ das Haus seiner Eltern früh und tauchte nie wieder auf. Aus Scham wurde sein Name nie wieder gesprochen. Ihre kleine Schwester Liva ist 19 und lebt noch bei ihren Eltern. Sie soll im kommenden Sommer verheiratet werden. Liva ist eine ergebene Seele, beinahe unterwürfig. Sie fügt sich ihrem Schicksal, ohne sich zu beklagen und huldigt heimlich der Sonne. Außer ihren Eltern hat Esya sonst keine Blutsverwandte und zu denen hat sie nur noch selten Kontakt.
Durch ihre Heirat ist Esya offiziell Teil der Amadar Familie und von denen gibt es ihrer Meinung nach deutlich zu viele. Seit dem Tod ihres Mannes lebt Esya im Haus ihrer Schwiegermutter Somoha und ihrer unverheirateten Schwägerin Gady.
Herkunft/Geburtsort: Esya wurde in Kohwatt gebohren.
Wohnort: Derzeit wohnt Esya in Wupfingen bei Somoha und Gady.
Besitz: Als Witwe hat Esya Anrecht auf die Hälfte des finanziellen Nachlasses ihres Ehemannes, ihr Hochzeitskleid, das Ehebett, einen kleinen Spiegel und ein paar weitere Möbelstücke. Außerdem ist sie offiziell Besitzerin dreier Aschgrauer, die ihr Mann und seine Freunde einmal von ihren Reisen mitbrachten. Die Möbel passten nicht in das Haus ihrer Schwiegermutter und die Aschgrauer wären neben ihren neuen Pflichten zu viel Arbeit gewesen, also nahm Esya nur ihren Spiegel und das Kleid mit. Sie besucht die drei Tiere immer mal und bringt ihnen ein neues Kunststück bei oder lässt sich von ihnen durch die Gegend zerren. Das Geld hat sie zum Großteil in Wertgegenstände umgewandelt, um sicher zu gehen, dass es nicht doch eines Tages von den Amadar eingeheimst wird. So hat sie einen Dolch, einen gut gefertigten Mantel, Ring, Kette und Ohrringe gekauft, die ihr einiges einbringen, sollte sie sie aus Not verkaufen müssen. Derzeit sind all diese Dinge, abgesehen vom Ring, in einer kleinen Holzkiste im Schrank in ihrem Zimmer gelagert.
Abgesehen davon besitzt Esya zwei Alltagskleider und ein anständiges für Festlichkeiten, eine enge Hose, Stiefel und einen Wanderrock. Zusammen mit einer Tasche waren das die ersten Dinge, die sie sich von dem Nachlass ihres Mannes kaufte. Letztere sind ebenfalls in der Kiste im Kleiderschrank verstaut, bis sie sich endlich auf den Weg macht ins Unbekannte.
Gefährten: Eventuell die drei Aschgrauer. Sie hat noch nicht entschieden, ob sie sie mitnehmen wird auf ihre Reise. Dafür muss sie auch erst einmal losziehen.

Geschichte:
Esya wurde in Kohwatt als Tochter eines Bäckers geboren und wurde als erste Tochter steht’s von Gefahren abgehalten, oder Schmutz – sehr zu ihrem Bedauern. Nachdem ihr Bruder das Haus früh verließ und den Namen der Familie befleckte, wurde alles Erdenkliche getan, um Esya gut zu verheiraten. Freund- und Liebschaften zerbrachen an der Sturheit ihrer Eltern und über die Jahre hinweg bröckelte das Verhältnis der Familie. So oft es ihr möglich war, streunte Esya durch das Dorf auf der Suche nach kleinen Wundern und interessanten Ecken und traf dabei auch das ein oder andere Mal auf seltsame Gestalten. Die Menschen waren frohen Mutes und liebten zu lachen.
Liva, Esyas Schwester war dagegen die perfekte Tochter. Sie war dankbar, ruhig und gesittet und gab sich mit allem zufrieden, was man ihr anbot und war es ein Schimpfwort oder ein Tritt auf den Fuß. Während die Mädchen aufwuchsen, versuchten die Eltern die Ältere der beiden immer mehr in die Jüngere zu verwandeln und die Leine wurde immer kürzer und kürzer. „Nimm dir ein Beispiel an Liva“ „Sieh dir Liva an! Läuft sie etwa mit einer Hose durch die Gegend?“ „Liva, zeig deiner Schwester nochmal wie das richtig geht.“
Trotz all der Zurechtweisungen und der Vergleiche, konnte Esya nie lange auf Liva böse sein und Liva dankte es ihr mit ihrer schweigsamen aber liebevollen Art. Die Schwestern hielten zusammen, bis Esya eines Tages fortgeschickt wurde nach Perlfurt, um ihren zukünftigen Ehemann kennen zu lernen. Riston Amadar war ein ansehnlicher Mann von guter Herkunft. Eine bessere Partie hätten sich die Issadi nicht wünschen können. Nur Esya blieb skeptisch. Die Heirat wurde angesetzt und sie versprach ihrer Schwester das bestmögliche daraus zu machen. Tatsächlich stellte sich Riston als kein schlechter Fang heraus. Er blieb ihr treu, ließ Esya ihren Freiraum und des öfteren den Willen, brachte ihr ab und zu ein Geschenk aus anderen Städten mit. Sie waren keine Freunde oder Liebende. Sie kamen miteinander aus.  Die Heirat brachte ein nettes Häuschen in der Stadt der bunten Tücher mit sich das Esya mit der Zeit zu lieben lernte. Doch kaum hatte sie sich an ihre neues Leben gewöhnt, kam die Nachricht vom Tod ihres Gatten. Da sie kein Kind von ihm hatte, wurde das Haus an Ristons Cousin und dessen junge Frau gegeben. Ein junges Paar mit Aussicht auf Zukunft. Esya musste zu ihrer Schwiegermutter und Gady ziehen nach Wupfingen, einem ruhigen Örtchen ohne Besonderheit. Esya beschwert sich nicht, außer gegenüber Gady – ihrer einzigen Freundin. Doch insgeheim hofft sie eines Tages fort zu gehen. Irgendwohin wo es schöner ist, wo mehr geschieht. Irgendwo wo es Wunder und Abenteuer gibt! Doch immer wenn sie denkt der Tag sei gekommen, wagt sie es nicht über die Grenzen des Bekannten hinaus. Innerhalb der nächsten drei Jahre muss sie es aber fort schaffen. Wenn sie nicht geht, ehe ihre Trauerjahre um sind, wird Somoha sie garantiert neu verheiraten und die zweite Ehe würde ihr sicher nicht so viele Freiheiten bieten wie die erste.




passende Musik:


Zuletzt von Esya am Mo Mai 22, 2017 10:14 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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