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Wer schreibt wo?


Riguskant
Dorf Ahring:
Oluwoye

Das verlassene Haus (Nahe Srodholm):
Kraja der Rabe
Erzähler

Handelsstraße von Srodholm nach Königsburg:
Jaden
Schreiberling (Kraja)

Die weiten Felder (Davencia):
Terano Leiryfe Sanador
Ardaja Elasia
Sélari

Das Gasthaus zur Seidenblume (Königsburg):
Lossea

Der Nipherweg:
Kshri'Nakh
Tarren

Rastplatz nahe Grunnat:
Jaekim
Loke
Kinim

Gut Faneuil:
Shayela
Francis Faneuil

Smaragdsee (Haus Sommasflucht):
Remiron
Chakko
Faycine

Die Kristalhallen (Schavenna):
Egon
Faylinn
Myrrmayarra

Kreuz und Quer durch Riguskant:
Azariel
Luna
Arelis

Seitengasse (Grunnat):
Xorastra
Adaline
Èlie

Die Grüne Hölle
Die Blutwehr (Waldrand):
Kasimir
Alice van Harp
Neisseria
Lo'Ren

Karatina
Dorf Merrehain:
Yheran Maknossar
Obrogun

Rabans Einsiedelei (Graue Wacht):
Luvia
Narmil Machatrim
Fatisa' Ideno Pheal

Kleine Siedlung (Dämoneneinöde):
Mayaleah
Kiran
Outis

Fluss Perlflucht:
Phoebe
Finn

Kohwatt:
Mathilda
Lil'yandra Iathaille

Lokettgraun Hauptstraße:
Hlevana Tuscha
Xern

Gasthaus 'zum wilden Giersch':
Fynn Hellwind
Jarko

Hexenhütte (Amdalon):
Vithsotah

Westlich des Nysbelth;
Thech Sharr
Raltjof
Itjaika

Buchinholz:
Korinius
Julian

Perlfurt:
Esya
Rasaya
Cron

Kleine Höhle (Dämoneneinöde):
Lucille
Ciaran

Tragalùn
Felsdorf (Gebirge der Gewalten):
Elaimandraia
Dragor


Die Wilden Lande
Westlicher Waldrand (Frostbakenwald):
Carnak
Astrid
Goldmund

Das Große Langhaus (Starkheym):
Bertram Bärentöter
Schreiberling (Kraja)

Östliches Waldgebiet Starkheyms:
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Sven Wolfszähmer
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WaraFal ar Fenwol

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WaraFal ar Fenwol

Beitrag von Gast am Do Mai 25, 2017 12:29 pm

Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: 21
Hauptcharakter: WaraFal
Nebencharakter(e): noch keine


Charakter - Grundlagen

Name: WaraFal ar Fenwol, oder kurz Wara
Rasse: Elf
Alter: 24
Geschlecht: männlich
Zugehörigkeit: Licht
________________________________________

Erscheinung
Größe: 1,86
Aussehen: Gelbe Augen, weißes langes Haar, das immer hinten zusammengebunden ist und so die spitzen Ohren betont. Die Haut ist bleich und zahlreiche Muttermale finden sich überall auf den Armen, Beinen und im Gesicht. Die Statur ist eher breitschultrig mit einem kleinen Bauchansatz. Trotzdem geht Wara aufrecht und seine Haltung drückt Stolz und milde Herablassung aus. Seine Stimme ist hoch, aber nicht unangenehm schrill oder krächzig. Wara malt sich jeden Morgen - oder wenn das große Licht ihm Schweiß auf die Stirn treibt – fünf Punkte auf die Stirn, die ihn und seine Mitkreaturen an die fünf Prinzipien erinnern sollen.
Kleidung: Fara trägt mehrere Schichten weißer Tücher und Gewänder, die durch ihren Faltenwurf und die Goldornamentik von seinem Bäuchlein ablenken sollen. Darunter trägt er eine graue Hose und ein weißes Hemd aus Leinen. Seine Stiefel haben ihre besten Tage hinter sich und unter dem Staub und dem Dreck liegt braunes Leder, das brüchig und formlos weich zur selben Zeit ist.

________________________________________

Persönlichkeit
Charakter: WaraFal ist ein Mann, der sich einiges auf sein Äußeres einbildet. Wenn er auch für Elfen als nicht besonders attraktiv erscheint, weiß er um sein genetisches Erbe. Wara ist zwiegespalten: Der eine Teil in ihm ist laut und lebenslustig, der stets einen Witz reißen will und eine hitzige Diskussion liebt, der andere Teil ist eher ein grüblerischer, ja melancholischer Elf. Er zieht seine Inspiration aus der Verzweiflung über die Taten seiner Mitkreaturen. Dabei schrammt er immer an der hauchdünnen Grenze zwischen tiefsinniger Betrachtung und Selbstbemitleidung. Doch wenn es ihn mal wieder packt und er den Drang verspürt, andere an seinen Gedanken teilhaben zu lassen, dann stürzt er los, von grenzenloser Euphorie erfüllt und sucht sich gezielt jene, die sich an philosophischer Diskussion interessiert zeigen. Er liebt es, diesen Personen dann zu zeigen, wie belesen und klug er doch ist und wie wahrhaftig seine Überlegungen doch sind. Wara hat in Crepererum noch keine Freunde gefunden, die wie früher in Anima mit ihm zusammen melancholisch betrübt waren, mit ihm hemmungslos lachten und dann aber später von einem feurigen Forschungsdrang besessen waren. Trotzdem ist er im Kern ein Elf, der nichts anderes möchte, als anderen zu helfen. Manche mögen seine ständigen Vorträge als Arroganz oder Selbstverliebtheit auffassen, doch er möchte eigentlich nur, dass alle an seinem Wissen teilhaben können. Denn er glaubt daran, dass Wissen Macht ist. Die Macht, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Und auch, wenn er herablassend wirken kann, hat er stets ein offenes Spitzohr für Personen in Not und hilft gerne. Nichtsdestotrotz ist er ein geschickter Lügner und versteht es, sich kriecherisch zu geben, wenn es von ihm verlangt wird. Denn seinen einen Lebensunterhalt verdient er sich damit, auf den Straßen von seinen fünf Prinzipien zu schwärmen, auf einer kleinen Bühne auf Marktplätzen Geschichten zu erzählen, oder den Kindern seiner Vermieterin Lesen, Schreiben und Rechnen beizubringen. Hauptsächlich lebt er von seinem Job als Privatlehrer.
Vorlieben: Intelligenz. Großherzigkeit. Philosophische Konversationen. Lautstarke und leidenschaftliche Diskussion. Geistreiche Witze.
Abneigungen: Gewalt. Diebstahl bei denen, die wenig oder gar nichts besitzen. Ungeduld. Choleriker. Mangelnde Bildung (von ihm herablassenderweise als Dummheit bezeichnet).
Religion: WaraFal lehnt den Glauben an eine Gottheit ab. Er vertritt die „fünf Prinzipien“, die er aus den ursprünglichen „drei Prinzipen für ein faires und freies Miteinander“ seines Vaters WarKohoth ar Fenwol gebildet hat. Die fünf Prinzipien lauten wie folgt: Verstehen, Kommunikation, Ehrlichkeit, Zurückhaltung und Geduld. Dabei stehen die Prinzipien in Konkurrenz zueinander. Trotz des Aufrufs zur Ehrlichkeit ist in manchen Situationen eher die Lüge angebracht (Zurückhaltung). Verstehen ist der Aufruf, ständig neues Wissen zu sammeln, aber auch gleichzeitig ein Appell daran, die Motive eines Gegenübers verstehen zu wollen. Dies erfordert Geduld und Kommunikation. Kommunikation erfordert Zurückhaltung und Ehrlichkeit. Alles Weitere kann sich aus den fünf Prinzipien ableiten lassen. Z.B. ist Vertrauen Ehrlichkeit und Verstehen. Vertrauen ist das Wissen darum, dass mein gegenüber ehrlich handelt. Um das zu wissen, muss ich ihn kennen (ihn verstehen). Wara ist sehr stolz auf die fünf Prinzipien und versucht sie zu verbreiten, wo auch immer die Ohren für seine Ideen offen sind. Und Wara wird mit Vehemenz gegen jene streiten, die gegen sein Konzept sprechen. Doch nichts trifft ihn mehr, als Desinteresse an seinen Gedanken.
________________________________________

Fähigkeiten
Beruf: keiner. Derzeit Possenreißer, Alleinunterhalter und inoffizieller Privatlehrer
Sprachen: Wara spricht von Geburt her Cantio als seine Muttersprache, doch sein Vater brachte ihm früh Arcum bei, sodass er es heute beinah akzentfrei spricht. Er kann überdies auch einige Worte Angelisch, welches er lückenhaft mehr schlecht als recht versteht.
Lesen/Schreiben: Ja
erlernte Fähigkeiten: Kalligraphie. Buchbinderei. Geschichtenerzählen
Eigenschaften/Gaben: Geistreise

körperliche/geistige Stärken: Wara ist sehr belesen und wirkt vertrauensvoll.
körperliche/geistige Schwächen: Wara kann nicht kämpfen und wird schnell überheblich. Dabei ist aber eher feige. (Er selbst würde es klug nennen. Wara glaubt nicht an Mut)
________________________________________

keine Magie

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Hintergrund
Stand: Fara ist ledig
Familie: Vater: WarKohoth ar Fenwol
Mutter: Pairirinri‘el ar Faharo
Keine weiteren bekannten Familienmitglieder
Herkunft/Geburtsort: Spiegelfelder
Wohnort: Wohnt bei einer netten Dame in Wolkenbruch, Forcewald, die ihn in einem Zimmer bei sich leben lässt, weil er ihren Kindern eine solide Bildung zukommen lässt.
Besitz: Einige Bücher philosophischer Natur. Ein Buch voller Sprüche seines Vaters. Einige silberne Buchbeschläge. Ein ansonsten leerer Rucksack und einen dicken grauen Wintermantel mit Kapuze aus einem kratzigen, dicken Stoff. Darüber hinaus noch einen Topf mit gelber, hautfreundlicher Farbe, um sich die fünf Punkte auf die Stirn zu malen
Gefährten: Keine
Geschichte: WaraFar ar Fenwol (der Lichtgesegnete mit gelben Augen) wird als erstes und einziges Kind vom Buchmacher Warkohoth ar Fenwol (der mit Weisheit Gesegnete mit gelben Augen) und der Kalligraphin Pairirinri’el ar Farharo (der klug Lachenden mit der weißen Haut) geboren. Seinen Vornamen erhielt er erst mit 20, als er erwachsen wurde. Bis dahin nannte man ihn Fenwol (Gelbauge). Die ersten Jahre seiner Kindheit sind ereignislos. Durch die Berufe seiner Eltern kommt er früh mit höherer Literatur in Kontakt und entwickelt auch ein reges Interesse daran. Darüber hinaus ist er ein durchschnittliches Kind. Doch alles änderte sich für Fewol, als sein achtzehnter Geburtstag anstand. Durch ungeklärte Gründe begann sein vormals kastanienbraunes Haar zu ergrauen. Auch bildete seine Haut Muttermale und wurde immer grobporiger. Zwei Jahre später - an seinem zwanzigsten Geburtstag - war WaraFar – wie er nun genannt wurde – völlig ergraut und - schlimmer noch – sein Haar war schneeweiß geworden. Nun mieden ihn die Elfen, weil er einen Makel hatte, weil er alterte. Der vormals lebensfrohe und oftmals lautstarke WaraFal begann sich in sich zurückzuziehen und wurde ein düsterer Brüter. Seine vormals so optimistischen Gedanken über die Natur der Anima wich einem von der Gesellschaft enttäuschten Bild von eifersüchtigen und von Perfektion zerfressenen Anima, die in perfektem Gleichschritt ihr sinnloses und unreflektiertes Leben führten, ständig erfüllt von der über allen schwebenden Furcht vor Asynchronität. Aus Trauer und Wut begann er, gegen die Gesellschaft der Elfen zu rebellieren, indem er – ein Unreiner – in der Öffentlichkeit nur noch weiß zu tragen begann und so die heiligen Farben zu entweihte. Eine Angewohnheit, die ihn mehr als einmal in Konflikt mit seinen Eltern und der Öffentlichkeit brachte.
Zeitgleich jedoch begann er die durch seinen Vater vermittelten Werte ernsthaft zu hinterfragen. Dieser hatte ihm von den drei Prinzipien erzählt, die sein Leben bestimmten. Diese waren: Ehrlichkeit, Kommunikation und Verstehen. Würde sich jeder an diese Prinzipien halten – so sein Vater – gäbe es Harmonie zwischen allen. Doch etwas störte WaraFal an diesen Prinzipien. Denn die Gesellschaft, die ihn so stark ablehnte, hielt sich an all diese Prinzipien. Sie verstanden ihn. Sie verstanden, dass er wohl aufgrund einer genetischen Erkrankung entgegen aller Wahrscheinlichkeit ergraute. Sie waren auch ehrlich und kommunizierten ihm, dass sie ihn für nicht würdig hielten, ein Teil der Gesellschaft zu sein. Ganz zu schweigen davon, dass seine Gene ihn förmlich davon ausschlossen, jemals der Vater eines Kindes zu sein. Auf diese Kritik an seinen Prinzipien hatte auch sein Vater keine Antwort und so ließ er ihn.
Tagelang saß Wara schweigend und düster am Ufer des nahen Sees und grübelte über die Schlechtigkeit der Schöpfung, als er seine Mutter sah, die mit seinem Vater einen Spaziergang in der Ferne machte. Sie schienen sich gut zu unterhalten und bemerkten ihn nicht. An einem Punkt ihres Spaziergangs wand sich seine Mutter zu seinem Vater und flüsterte ihm etwas in das spitze Ohr. Dieser brach daraufhin sofort in schallendes Gelächter aus, während seine Mutter leise lächelnd weiterging. Natürlich beäugten die anderen Elfen das Paar mit Erschrecken. Lachen störte die andächtige Stille eines solch erhabenen Ortes. Dieser Moment war der Moment des Erwachens für Wara. Inspiriert von der Einheit zwischen seiner Mutter und seinem Vater, begann er die Prinzipien seines Vaters um die positiven Eigenschaften seiner Mutter zu erweitern. Sie war klug und schön. Mit einer schnellen Auffassungsgabe und dem Gespür für den richtigen Ton gesegnet. In der Öffentlichkeit zeigte sie das gelangweilt-herablassende Gesicht, dass alle Elfen zu tragen schienen, doch wenn sie nach Hause kam oder sie allein waren, dann war seine Mutter eine lebenslustige und manchmal auch lautstark lachende Elfe, die sich für jeden geistreichen Witz erheitern konnte. Außerdem hatte sie in ihrer Berufung als Kalligraphin Geduld gelernt und gelehrt, weshalb sie für die impulsive Art Waras so manches Mal nur Kopfschütteln übrighatte. Er begann also die drei Prinzipien seines Vaters um die Prinzipien Geduld und Zurückhaltung zu ergänzen. Und bis heute, also dreieinhalb Jahre und ein Portal später, kann Wara immer noch alles Gute und Schlechte mit den fünf Prinzipien erklären. Ein Jahr arbeitete er im Geheimen an einem Buch, in dem die fünf Prinzipien ausführlich erklärt und ihre Anwendung erläutert werden. Da er sowohl das Handwerk seiner Mutter als auch das seines Vaters gelernt hatte, war es in den wundervoll geschwungenen Buchstaben der Elfen geschrieben und der blaugrüne Einband hatte die Farbe der Kristallseen. Doch als er eines Tages von der letzten Besorgung für sein Buch, nämlich silberne Beschläge zu kaufen, nach Hause zurückging, da öffnete sich ein Portal vor seiner Nase, welches ihn verschlang und auf dem steilen Hochpass von Wolkenbruch wieder ausspuckte. Mit beinah nichts, außer einem lächerlichen Taschengeld, einem leeren Rucksack, der außer Silberbeschlägen und Büchern nichts enthielt und der Kleidung die er trug, war er dazu gezwungen, sich in der neuen Stadt zurecht zu finden. Er hatte sogar sein Buch über die fünf Prinzipien in Anima zurückgelassen.
Die ersten Tage in Wolkenbruch lebte er in einer billigen Absteige und verbrauchte dort sein letztes Geld. Während dieser Zeit fing er an, Aushänge zu verteilen, in denen er verschiedene Dienstleistungen für Nahrung und Unterkunft anbot. Darunter waren: Hofphilosoph, Schreiber, Buchbinder und als er schließlich verzweifelt wurde: Privatlehrer. Kaum hatte er den Aushang an einem Pfosten am Marktplatz gehängt, da kam eine nicht mehr ganz junge Frau mit hagerer Statur und Weidenkorb an ihm vorbei. Sie stellte sich als Marla vor und war hoch erfreut vom Angebot des Elfen. Nach einem kurzen Gespräch vereinbarten sie, dass der junge Einundzwanzigjähirge in einer Kammer leben durfte, die baulich von Rest des Hauses getrennt war. Dafür brachte er in den letzten zweieinhalb Jahren ihren Kindern Lesen und Schreiben bei, derzeit geht es ans Rechnen. Marla hat Wara versprochen, ihm weiterhin alles zu erstatten, wenn er ihren Kindern das Buchbinderhandwerk beibrächte. Leichtfertig versprach er es und arbeitet nun darauf hin, dass Marlas Kinder eines Tages Buchbinder werden würden. Er selbst hat jedoch in letzter Zeit Zweifel an seinem Leben und möchte sich für eine Stelle als Buchbinder im Turm des Wissens bewerben. Zeitgleich beginnt er einen Plan zu schmieden, wie er die fünf Prinzipien als eine feste moralische Größe in Wolkenbruch etablieren könnte und dann vielleicht im Rest von Crepererum. Denn Harmonie kommt nur durch Verständnis. Verständnis kann nur durch Wissen erworben werden und er ist derjenige, der die Bewohner Crepererums dazu bringen wird. Er wird sie dazu bringen, sich Wissen anzueignen und sich mit den fünf Prinzipien auseinander zu setzen. Er macht es, damit Bewohner von Crepererum so – durch eigene Motivation und nicht durch die moralische Gewalt von Göttern oder Kirchen – eine bessere Gesellschaft bilden konnen. Voller Toleranz, auch gegenüber jenen, deren Haar nun weiß ist.
________________________________________

passende Musik: Wenn für Wara mal wieder alles scheiße ist: https://www.youtube.com/watch?v=h7j1IGmqEns (Son Lux – Lanterns lit)
Wenn er mit der Welt im Reinen und diskussionsfreudig ist: https://www.youtube.com/watch?v=3atUTpBtI1g (Farin Urlaub – alle dasselbe)
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Re: WaraFal ar Fenwol

Beitrag von Jaekim am Fr Jun 02, 2017 3:12 pm

Hallo und Willkommen im Forum.
Du brauchst von zwei Prüfern eine Zusage, ehe du los schreiben kannst.
Darum schaue ich mir den Steckbrief jetzt an und sage dir, was nicht so recht stimmig ist, oder nicht richtig nach Arcus passt.

Kannst du bitte die einzelnen Punkte im Steckbrief fett setzen?
Dann findet man sie besser, besonders wenn man später einmal schnell etwas nachsehen möchte. Auch der ein oder andere Zeilenumbruch, oder eine Leerzeile wären da hilfreich. Smile

Aussehen:
Wie lang sind die Haare?
[„das immer hinten zusammengebunden ist und so die spitzen Ohren betont „
Er sollte die Ohren auf Crepererum lieber verbergen. Weiß er das noch nicht, oder ist es ihm egal, dass alle ihn immer anstarren, weil er merkwürdige Ohren hat? - Führte das dann noch nie zu Zwischenfällen? → hat sich geklärt, da er ja in Forcewald lebt, so lange er dort bleibt, sollte das dann ja kein Problem sein.]


Charakter:
Ersetze bitte das Wort „Job“ durch einen deutschen Begriff.

Stärken/ Schwächen:
Dürfen gerne ein noch paar mehr sein um ein besseres Bild vom Charakter zu bekommen.

Magie:
Eigentlich beherrschen (fast) alle Elfen Magie, warum tut Wara das nicht?

„Stand: Fara ist ledig“ Er heißt doch Wara?

Geschichte:
„Seine vormals so optimistischen Gedanken über die Natur der Anima wich einem von der Gesellschaft enttäuschten Bild von eifersüchtigen und von Perfektion zerfressenen Anima,  „
War meinst du mit 'der Anima'? Anima wird das Land (bzw. die Welt) genannt, in der Engel und Elfen leben, es sind also keine Personen oder etwas in der Art. So ergibt der Satz für mich also keinen Sinn und ich weiß nicht, was du damit meinst.


Nachdem ich nun alles gelesen habe, kommt mir dein Elf mit gerade einmal 24 Jahren fast etwas zu jung vor um all das schon zu beherrschen. Elfen lernen ja viel langsamer als Menschen, weil sie dazu auch länger Zeit haben. Ich wäre also dafür, dass du ihn ein wenig älter machst.

Soweit erst einmal von mir.
Gib mir bitte Bescheid, wenn du alles korrigiert hast, oder Fragen aufkommen.

Grüße, Xorastra
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