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Wer schreibt wo?


Riguskant
Dorf Ahring:
Oluwoye

Das verlassene Haus (Nahe Srodholm):
Kraja der Rabe
Erzähler

Handelsstraße von Srodholm nach Königsburg:
Jaden
Schreiberling (Kraja)

Die weiten Felder (Davencia):
Terano Leiryfe Sanador
Ardaja Elasia
Sélari

Das Gasthaus zur Seidenblume (Königsburg):
Lossea

Der Nipherweg:
Kshri'Nakh
Tarren

Rastplatz nahe Grunnat:
Jaekim
Loke
Kinim

Gut Faneuil:
Shayela
Francis Faneuil

Smaragdsee (Haus Sommasflucht):
Remiron
Chakko
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Die Kristalhallen (Schavenna):
Egon
Faylinn
Myrrmayarra

Kreuz und Quer durch Riguskant:
Azariel
Luna
Arelis

Seitengasse (Grunnat):
Xorastra
Adaline
Èlie

Die Grüne Hölle
Die Blutwehr (Waldrand):
Kasimir
Alice van Harp
Neisseria
Lo'Ren

Karatina
Dorf Merrehain:
Yheran Maknossar
Obrogun

Rabans Einsiedelei (Graue Wacht):
Luvia
Narmil Machatrim
Fatisa' Ideno Pheal

Kleine Siedlung (Dämoneneinöde):
Mayaleah
Kiran
Outis

Fluss Perlflucht:
Phoebe
Finn

Kohwatt:
Mathilda
Lil'yandra Iathaille

Lokettgraun Hauptstraße:
Hlevana Tuscha
Xern

Gasthaus 'zum wilden Giersch':
Fynn Hellwind
Jarko

Hexenhütte (Amdalon):
Vithsotah

Westlich des Nysbelth;
Thech Sharr
Raltjof
Itjaika

Buchinholz:
Korinius
Julian

Perlfurt:
Esya
Rasaya
Cron

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Lucille
Ciaran

Tragalùn
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Elaimandraia
Dragor


Die Wilden Lande
Westlicher Waldrand (Frostbakenwald):
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Snorre Eichenhaut

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Snorre Eichenhaut

Beitrag von Snorre Eichenhaut am Mo Jun 12, 2017 12:31 am

Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: 19
Hauptcharakter: Snorre Eichenhaut
Nebencharakter(e):  /




Charakter - Grundlagen

Name: Snorre Eichenhaut
Rasse: Wildländer
Alter: 27
Geschlecht: männlich
Zugehörigkeit: Zwielicht


Erscheinung

Größe: 2,29 m
Aussehen: Snorres Aussehen könnte man am besten mit dem Wort Durchschnittlich beschreiben. Sein langes, welliges, braunes Haar, welches ihm knapp bis zur Hüfte reicht, trägt er die meiste Zeit offen. Auch seinen ebenso braunen Bart, der oberhalb der Brustpartie des Wildländers endet, schmücken keine Verzierungen. Nur zwei Lederbändchen halten ein paar zusammen gedrehte Bartsträhnen beieinander. Dank der harten Arbeit, die er tagtäglich verrichtet, ist sein Körper muskulös und athletisch. Seine dunkelblauen Augen scheinen immer in die Ferne gerichtet zu sein, was seinen durchdringenden Blick aber in keiner Weise abschwächt. Da er sein Tagewerk hauptsächlich unter freiem Himmel verrichtet scheint seine eigentlich helle Haut leicht verbrannt und ledrig. Am rechten Oberarm hat er sich drei Linien tätowieren lassen, die, wie ein Ring, an ihrem Anfang wieder abschließen.

Kleidung: Zu seiner Kleidung gehören ein mit Fell gefütterter Lederwams, sowie Hose und Stiefel der selben Machart. Außerdem trägt er einen breiten Ledergürtel, an dem einige Taschen für diverse Werkzeuge angebracht sind. Für die kalte Zeit des Jahres besitzt er einen schweren Renntierfellmantel,der knapp über dem Boden endet und über eine Kapuze verfügt, die tief ins Gesicht gezogen werden kann.



Persönlichkeit

Charakter: Auf den ersten Blick scheint Snorre ein Eigenbrötler zu sein. Er spricht einsilbig, lacht selten und seine Mimik wirkt immer sehr ernst. Wenn man ihn jedoch näher kennt weiß man, dass es sich bei ihm um eine aufrichte und loyale Person handelt. Diese Erfahrung können aber nur wenige machen, da er Fremden mit viel Misstrauen gegenüber tritt. In manchen Momenten treibt ihn seine Melancholie ans Meer. Hier spielt er auch, wenn er sich unbeobachtet fühlt, auf seiner selbstgefertigten Flöte. Da seine Familie entweder tot oder nach Süden abgewandert ist fällt ihm das Leben in dieser Gemeinschaft immer schwerer und er hält sich für Fehl am Platz.

Vorlieben:

  • Das Meer


  • Met


  • Der Wald


  • Musik


  • ruhige Momente


  • handwerkliche Arbeit


Abneigungen:

  • Schwätzer


  • Fremde


  • große Städte


  • körperliche Schwäche


  • Hinterhältigkeit


Religion: Snorre glaubt, wie die meisten anderen Wildländer, an den Wolkenriesen Yuarkhnim, sowie seinen Bruder Bna.




Fähigkeiten
Beruf: Holzfäller/Schreiner; ab und zu an Raubzügen beteiligt
Sprachen: Nohrt fließend; einige Worte Arcum
Lesen/Schreiben: Die Runenschrift wird in Grundzügen beherrscht.
erlernte Fähigkeiten:
Als wildländischer Holzfäller weis er seine Axt sowohl im Wald, als auch im Kampf ein zusetzten. Außerdem kennt er sich gut mit dem Thema Holzbearbeitung aus. Auch Boote kann er ausbessern, wenn der Schaden nicht zu groß ist. Da sich Snorre sehr oft im Wald aufhält kann er viele Pflanzen und Pilze der Heimat benennen, sowie ihre Einsatzgebiete aufzählen. Des weiteren kennt er einige alte Volksweisen und kann diese mit der Flöte spielen.

Eigenschaften/Gaben: Snorre ist handwerklich sehr begabt und kann, wenn die Situation dies verlangt, auch eher ungewöhnliche Gegenstände herstellen, die zur Problemlösung beitragen. Auch in anderen Bereichen machen ihn seine wohl überlegten Antworten hilfreich.

körperliche/geistige Stärken:

  • stark


  • athletisch


  • handwerklich begabt


  • handelt wohlüberlegt


körperliche/geistige Schwächen:

  • im Fernkampf sehr unbeholfen


  • Emotionslosigkeit


  • misstrauisch


  • Antriebslosigkeit





Magie
Seelentier:
Wie allen anderen Mitgliedern seiner Familie wurde ihm schon im frühen Kindesalter der Hund als Seelentier zugeordnet. Treue und Loyalität sind die Beweggründe aus denen heraus Snorre handelt. Nicht nur seinem Sippenoberhaupt hat er sich verschworen. Auch zu der Natur, die die ihm bekannte Welt mit Leben erfüllt, fühlt er sich hingezogen und würde diese nur schweren Herzens verlassen.  




Hintergrund
Stand: ledig
Familie: Mutter: Raija (verstorben) Vater: Barbaras (gefallen) Schwester: Fraja ( In den Süden gesegelt)
Herkunft/Geburtsort: Wilde Lande / Starkheym
Wohnort: kleine Hütte vor den Toren von Starkheym
Besitz: Ihm gehört eine kleine, selbst gezimmerte Hütte, die eine Marschstunde von Starkheym entfernt liegt. Daneben steht noch ein kleiner Schuppen in dem er sein Werkzeug aufbewahrt.
Gefährten: /



Geschichte:
Als Kind führte Snorre kein schlechtes Leben. Sein Vater, selbst Holzfäller und Schreiner, lieferte gute Arbeit ab, sodass sie davon gut Leben konnten. Seine Mutter Raija kümmerte sich daher nur um das Haus der Familie in Starheym und die Erziehung der beiden Kinder. Schon in jungen Jahren wurde Snorre an das Handwerk seines Vaters herangeführt und lernte somit schnell einfache Gegenstände wie Besenstiele oder grobe Arbeitsplatten herzustellen. Im Alter von zwölf Jahren konnte er Barbaras als Gehilfe ohne Probleme zur Hand gehen. Diese Vater-Sohn-Beziehung sollte aber ein abruptes Ende finden.
Nachdem Snorre seine dreizehn Lenze vollendet hatte, kehrten die Männer des Dorfes von einem Raubzug zurück. Alle Frauen fielen den Heimgekehrten vor Freude in die Arme. Alle Kinder lachten und wollten ihren Vätern dieses und jenes zeigen. Nur drei Personen standen ein Stück abseits des Trubels. Schon bald kam das Sippenoberhaupt des Dorfes auf sie zu. Er schickte die beiden Kinder weg und erklärte Snorres Mutter, dass ihr Mann im Kampf gefallen sei und er nun in die Himmelsweite eingezogen ist. Er schloss sie kurz in die Arme, verließ sie dann aber schnell wieder. Nach jenem Tag sah Snorre seine Mutter nie wieder lächeln.

Ab diesem Punkt war nun er das Oberhaupt der Familie. Raija zog sich immer mehr zurück und hatte nur noch in den seltensten Fällen liebende Worte für ihre Kinder übrig. Der Rest der Sippe stellte dies natürlich auch fest, doch nicht mal der Schamane konnte sie erreichen. Somit begann Snorre die Arbeit seines Vaters zu übernehmen und gleichzeitig musste er sich noch um Fraja, seine drei Jahre jüngere Schwester kümmern. Sie übernahm, nach dem sie den Tod des Vaters etwas verschmerzt hatte, auch Pflichten im Haushalt um ihren Bruder zu entlasten.
Die Situation der Mutter verschlimmerte sich von Monat zu Monat mehr und eines Tages begann sie stark zu fiebern. Der Schamane und einige Frauen des Dorfes versuchten es abzumildern, doch sie scheiterten. Als Snorre und Fraja an ihrem Totenbett standen war ihr Blick komplett entrückt. Sie atmete schwer und ihre Stimme war nur ein schwaches Flüstern. Sie schien ihre Kinder nicht mehr zu erkennen. Damit hatte Snorre in seinem siebzehnten Lebensjahr schon beide Elternteile verloren.

Nachdem Raija ihrer schweren Krankheit erlag mieden immer mehr Dorfbewohner das Geschwisterpaar. Es hielten sich hartnäckig Gerüchte darüber, dass ihre Familie verflucht, oder ihre Mutter besessen gewesen sei. Obwohl der Schamane diese Behauptungen aus der Welt schaffen konnte zogen die beiden Kinder in eine Hütte außerhalb der Stadt, da Fraja in ihrem alten Haus von Alpträumen geplagt wurde. Auch kapselte sie sich immer weiter von ihrem Bruder ab, der aber nicht die Kraft aufbringen konnte sie zur Rede zu stellen. Eines Tages, es war schon später Abend, ist seine Schwester immer noch nicht Zuhause eingetroffen. Als er ihre Bettstatt näher untersuchte konnte er eingeritzte Runen auf Frajas Nachttisch erkennen.
Dort stand:" Ich reise nach Süden. Es tut mir Leid dich allein zulassen. Fraja".

Als Snorre dies las brach er zusammen und ließ das erste mal in seinem Leben den Emotionen, die jahrelang seine Seele zerfressen hatten, freien Lauf. Er dachte an seinen Vater, seine Mutter, Fraja und daran wie schrecklich allein er jetzt ist. Nach einigen Tagen, die er allein in seiner Hütte verbrachte, machte er sich auf ins Dorf und ließ sich drei Ringe auf den rechten Oberarm tätowieren. Einen für jeden Menschen den er verloren hat.
So wurde aus dem kleinen, aufgeweckten Jungen der einsame Wolf, der er heute ist.


Zuletzt von Snorre Eichenhaut am Mi Jun 14, 2017 1:33 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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