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Xiara Schnitter

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Xiara Schnitter

Beitrag von Xiara Schnitter am So Jun 25, 2017 2:22 pm



Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: 31 Jahre
Hauptcharakter: Kshri'Nakh
Nebencharakter(e): Thech Sharr, Elaimandraia, Remiron, ...



Charakter - Grundlagen

Name: Xiara Schnitter
genannt: Xiara, Schnitter(in), Frau Schnitter(in), Dengler(in), Frau Dengler(in), Gehörnte, Dämonenweib, Blauhaar/-schopf, Schuppengesicht/-weib, Verführerin, Luder, Miststück, Mondweib, Missgeburt, Unglücksbotin und Todbringerin, oder Anderes

Rasse: Hungerteufel
Alter: 25 Jahre
Geschlecht: weiblich
Zugehörigkeit: Unlicht



Erscheinung
Größe: 1,87m
Aussehen:

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Ihre wilde blaue Mähne lässt sie offen und meist auch lang gewachsen über ihre Schultern fallen. Die längsten Haare reichen ihr bis zum untersten Rippenbogen.
Sie hat vier leicht gekrümmte Hörner an der Stirn und intensiv grüne Augen mit langen Wimpern.
Unter den Augen und an den beiden Körperseiten, auch über ihre Brüste hinweg, sowie am Bauch hinab (siehe Bild) wachsen ihr feine Schuppen. Sie sind einerseits grün, andererseits blau.
An Händen und Füßen hat sie deutliche Krallen, die sie nicht einziehen kann.
Sie hat auch einen Teufelsschwanz von 0,86m.

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Kleidung:
Üblicherweise trägt sie nur ein sehr knappes Ledergewand.
Das Oberteil lässt sie auf Wanderschaft auch gerne weg, wenn es warm ist.
Es stört sie nicht, wenn sie jemand "oben ohne" sieht.
Um die Hüften herum hängt das Leder einfach nur an einem Lederband vorne und hinten herunter.
Sie hat nahezu immer ihre getreue Sense dabei.

Vor einigen Jahren hatte sie versucht, sich zu verbergen, als sie sich einer Menschensiedlung näherte. Sie schlüpfte also in ihre schwarze Robe, deren Ärmel bis über ihre Hände und Klauen hinaus reichten und die mit einer Kaputze versehen war. Diese hatte jedoch Schaden genommen, als sie versuchte ihre Hörner darunter zu verstecken. Mit dem Ergebnis, dass die Kaputze mittlerweile rundum vernähte Löcher hat, wo die Hörner durch den Stoff stießen. Daher konnte ihr aber nun auch die Kopfbedeckung nicht mehr herunter rutschen.
Üblicherweise gelingt es ihr, ihre langen blauen Haare unter der Kaputze zu verbergen. Trotzdem bleiben die grün-blauen Schuppen unter ihren Augen sichtbar. (Ich hatte sie im Bild vergessen wieder einzuzeichnen.)
Da die Hörner und die Gesichtsschuppen unter den Augen sie ohnehin verraten würden, trägt sie das schwarze Kleid samt Kaputze nun nur in der kalten Jahreszeit, oder wenn das Wetter auch im Sommer einmal kalt sein sollte.

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Persönlichkeit
Charakter:
Meistens schweigt sie und hört einfach nur zu, oder beobachtet, was geschieht. Sie arbeitet jedoch tüchtig und mit Freude am Sensen. Sie mag es, wenn die Menschen etwas Angst vor ihr haben, aber auch, wenn sie sie begehren, oder wenn tatsächlich zum Beispiel die Ehefrau auf ihren Mann wütend wird, weil er Xiara doch nachgeschaut hat. Ein besonderer Genuss ist für sie aber auch die Freude und Ausgelassenheit der kleinen Kinder.

Xiara stört es nicht, wenn ihr jemand mit seinem Blick folgt, oder ihr nachpfeift etc. Sie nimmt das einfach als ein Kompliment. Wer ihr unerwünscht zu nahe kommt, spürt eben ihre Krallen... Allerdings ist sie auch käuflich, zumindest wenn der Mann - oder auch die Frau - ihr zusagt. Sollte sie einmal keinen Lohn dafür erhalten, muss es ihr schon sehr gut gefallen haben, damit sie sich keine Strafe einfallen lässt.

Wenn sie ganz allgemein von jemandem nicht für ihre Arbeit bezahlt wird, kann es schon vorkommen, dass er über Nacht irgendetwas verliert, das er doch recht gerne behalten hätte... wie.. eine Wand des Kuhstalls zum Beispiel, oder eine der Kühe... Jedoch würde Xiara eher etwas verspeisen, nach dem es sie gelüstet, als irgendetwas zu stehlen, das sie dann mit sich herumführen müsste.

Xiara hat nie Geldsorgen, wenn sie Hunger hat, kann sie schließlich alles essen und Wasser oder etwas anderes zu trinken findet sich bestimmt auch, mit Kleidung hat sie es ohnehin nicht so, nur dass sie gerne warme Plätze mag, wenn es draußen kalt ist. Sie lebt auch gern in der "Wildnis" unter irgendeinem Baum und Busch, oder in einer Höhle, das ist also alles kaum von Belang. Geld will sie an sich nur, weil es eine Art Spielzeug ist, mit dem sie mit den Menschen spielen kann, um sich irgendetwas zu kaufen, das ihr gerade gefällt - als wäre es alles von A bis Z nur ein Spiel.

So sehr sie Geld und all das Kaufen und Verkaufen auch nur als Spiel ansieht, spielt Essen doch eine große Rolle in ihrem Leben. Daher ist jeder, der sie für sich gewinnen will, sicherlich gut beraten, ihr reichlich Mahlzeiten - gerne auch mit unterschiedlichsten reizvollen Geschmacksrichtungen - darzubieten. Wer mit ihr zu Bett will, könnte sein Glück mitunter antesten mit bestimmten Holzsorten, wenn er - oder sie - davon wüsste.

Andere Rassen könnten von Crepererum, Letum oder Anima stammen, für Xiara ist das ziemlich gleichgültig. Interessant ist für sie nur, ob sie selbst etwas von der Begegnung hat, oder ob es für sie gefährlich würde und sie daher besser entweder verschwindet, oder zumindest vorübergehend dient, um der Gefahr zu entgehen. Sie würde aber keine Jagd auf Lichter machen und sich nicht lieber an den Ängsten der Wesen Crepererums oder Animas erfreuen, als das bei den Wesen Letums auch der Fall ist.

Generell hat sie nichts gegen größere und kleinere Gruppen, kommt aber auch wunderbar alleine zurecht. Meistens schätzt sie es, wenn sie nach einiger Zeit in Gesellschaft wieder für sich sein kann. Lange Zeiten ohne andere Wesenheiten sind für Xiara in Ordnung und erzeugen üblicherweise erst nach Monaten so etwas wie ein regelrechtes Verlangen nach Kontakt mit anderen Leuten.


Vorlieben:
1. Sie mag das Geräusch der Sense, wenn sie durch das Gras oder Getreidefeld etc. mäht.
2. Sie liebt den Geruch von frisch geschnittenem Gras/Heu.
3. Besonders liebt sie weite Flächen, aber sie mag auch Wälder, Seen und Teiche oder Tümpel, ebenso Felswände und Höhlen.
4. Die Angst anderer vor ihrer Andersartigkeit und konkret vor ihren Klauen und Hörnern erfüllt sie mit Zufriedenheit.
5. Das Begehren anderer, die wiederum Wut, Zorn, oder Eifersucht zu spüren bekommen macht sie Stolz auf ihr Äußeres.
6. Bei Holz, so sie das entsprechende finden kann, hat sie eine Vorliebe für Pappeln (wenn sie sich unruhig fühlt, oder wenn sie besonders viel Lob für ihr Aussehen und ihre Jugendlichkeit bekommen hat, ggf. auch vor sexuellen Begegnungen), für Kiefern (wenn sie sich ein nächtliches Vergnügen sucht und mit ihren Reizen spielen möchte, oder auch als "Trostpflaster" wenn sie widererwarten verschmäht wurde, ggf. nach ein paar Pappelstücken sozusagen als Hauptgang ein geeignetes Mitbringsel), für Eichen (wann immer sie sich wieder prächtig und voller Leben fühlen will und wenn sie sich etwas kränklich fühlt), für Ebereschen (an den sanftmütigen Tagen und wenn sie sich einfach wohl fühlt), für Ahörner (wenn sie solche findet, nachdem sie aus einem Dorf verjagt wurde, auch wenn sie eher missgelaunt und eigenwillig ist) und für Nussbaumholz (erwärmt sie sich vor allem, wenn sie in kürzester Zeit sowohl Positives als auch Negatives erlebt hat, um sich schneller wieder ausgeglichen zu fühlen, ehe sie ihren Weg weiter geht).
Andere Hölzer isst sie zwar mitunter auch, diese haben für sie aber keine spezielle Bedeutung bzw. sind bei ihr mit keinen besonderen Begebenheiten verbunden. Wer aber ihre Stimmung austesten wollte, täte vermutlich ganz gut daran, Kostproben dieser Hölzer mit zu haben und zu sehen, welche sie derzeit aufisst.
Bei all ihren Holzvorlieben muss gesagt werden, dass Xiara üblicherweise Obst, Gemüse, Nüsse, Pilze, Blüten, manchmal auch junge Baumblätter, manche Gräser, Körner, Honig und Fleisch isst.


Abneigungen:
1. In Häusern ist sie nicht so gerne, da ist ihr eine Höhle oder offene Überdachung schon wesentlich lieber. Ein Zelt ist daher ein kleiner Kompromiss.
2. Sie bleibt auch selten länger an einem Ort.
3. Wenn sie keine Lust mehr hat zu arbeiten, mag sie es nicht wenn mehr verlangt wird.
4. Wenn sie ausgenutzt wird, etwa in dem man ihr Arbeit gab und sie nicht bezahlt.
5. Fäkalien und Urin, oder Verdorbenes essen.
6. Sehr schmutzig zu sein. (Schmutzig ist ja noch in Ordnung, aber zu viel ist zu viel.)


Religion: keine




Fähigkeiten
Sie kann klettern, schwimmen, mit der Sense mähen und die Sensen dengeln, wenn "nötig" könnte sie wohl auch ein neues Oberteil und einen neuen Hüftbehang herstellen (das schwarze Kleid mit Kaputze hat sie sich aber gekauft)


Beruf: Schnitterin und Denglerin... Als Schnitterin geht sie auf Reisen und schneidet immer dort Wiesen und Felder, wo es gewünscht wird, während sie als Denglerin die Sensen, Sichten und Sicheln der ansässigen Arbeiter bzw. Bauern dengelt, d.h. die Schneide wird ausgebeult und durch das ausschmälern der Dengel/Schneide wieder geschärft, aber auch ggf. mit einem Wetzstein geschärft.

Sichten sind übrigens eine Art kleinere (nur armlange) Sense, auch Kniesense oder Siget genannt. Sie werden meistens zur Kornernte genutzt. Zusammen mit einer Sichte verwendet man einen Mahdhaken. Mit einer Sichte entstehen kürzere Stummel am Feld, also bekommt der Bauer mehr Stroh. Die Halme und Ähren fallen geordneter nebeneinander, so dass es später leichter ist, sie zu dreschen. Der Nachteil: weniger Flächenleistung als bei Sensen.


Sprachen: Arcum und Devish

Lesen/Schreiben: Ist das essbar?

erlernte Fähigkeiten: ihr Handwerk und klettern, schwimmen, lange laufen, addieren und subtrahieren

Eigenschaften/Gaben:
Sie kann die Auren anderer spüren /Gefühle wahrnehmen. Ihre Augen verändern je nach Stimmung ihre Farbe, allerdings differenzieren sie nur in grobe Bereiche, da sie eher wild ist und nicht so fein geschult wurde wie etwa Remiron.

Das kann auch bedeuten, dass sie Emotionen zwar gut bis sehr gut wahrnehmen kann, sogar auf größere Distanzen und ggf. durch Wände etc. hindurch, jedoch kann sie diese Wahrnehmung nicht so präzise unterscheiden wie Remiron.

Das heißt, wo Remiron etwa sagen könnte, dass eine Person 'wütend' und eine andere 'enttäuscht' ist, kann sie nur sagen, dass beide Personen 'missgelaunt' und ggf. 'aggressiv' sind.
Gleichfalls könnte Remiron sagen, diese Person 'freut sich' und die andere Person 'will unbedingt schon etwas tun', während Xiara nur sagen könnte: 'ist gut drauf' oder vielleicht noch etwas wie 'was auch immer es ist, es gefällt'.
Wo Remiron sagen könnte, dass die erste Person gerade 'nachdenklich', die zweite aber geradezu 'berechnend' ist, hält Xiara es immer noch für 'sachliches Wohlwollen'. Bei berechnenden Leuten könnte Remiron Hintergedanken erwarten, einen Plan, eine Zielsetzung die hinter den Worten steckt, während der Nachdenkliche vielleicht die Worte abwägt, aber deswegen keine Hinterlist enthalten sein muss. Xiara könnte das nicht unterscheiden und würde so zB nicht den der ihr ehrlich Arbeit anbietet von dem unterscheiden können, der nur berechnend vor hat, sie bspw. für sich arbeiten zu lassen, ohne ihr anschließend etwas zu zahlen...
Genau so könnte Remiron zwischen allen beim Blau genannten Stimmungen unterscheiden, Xiara dagegen fühlt nur ein 'haben wollen'.

- aggressiv, missgelaunt etc.: red
- glücklich, begeistert etc.: yellow
- neutral, freundlich, sachlich, geschäftlich: forestgreen
- wenn sie etwas haben will, sprich begierig, eifersüchtig, ungeduldig, hungrig, durstig etc. ist: seablue


körperliche/geistige Stärken:
- Sie hat viel Ausdauer. (schnell laufen, lange schwimmen, hoch klettern, lange festhalten, stundenlang mähen, lange beobachten ...)
- Sie braucht einen Weg nur einmal gehen, um ihn jederzeit wieder zu finden und auch zurückverfolgen zu können.
- Sie hat einen sehr guten Geruchs-, Geschmacks- und Tastsinn bzw. bezüglich Tastsinn auch ein entsprechendes Fingerspitzengefühl.

körperliche/geistige Schwächen:
- Sie ist entsprechend ihres geschulten Geruchs- und Geschmackssinns aber auch geruchsempfindlich und beim Essen mitunter etwas wählerisch. Ebenso mag sie rauhe Kleidung wenig, wenngleich sie wiederum ganz gerne kantige und raue Flächen berührt.
- Sie hat selber Angst in Räumen, also innerhalb von vier Wänden zu sein, selbst wenn es dort Fenster gibt die offen stehen, ist ihr immer noch sehr unangenehm. Intime Begegnungen hat sie also lieber im Wald, oder in der hohen Wiese, im Heuhaufen oberhalb des Stalles oder im Stall, oder noch besser ganz draußen. Sie ist aber dabei schon eher im Stall als im Haus, wobei es nicht nach Pferdeäpfeln oder Kuhmist etc. riechen/stinken darf... Lieber als ein Stall wäre ihr ein Zelt, am besten mit einer eindeutigen (Wand-)Öffnung nach draußen. Also sprich, eine offene Tür wirkt schon große Dienste, wenn es um ihr Wohlbefinden geht.
- Sie ist keine große Rednerin, das heißt unter anderem, dass sie selten Gespräche anfängt bzw. es ihr mitunter schwer fällt, sie in Gang zu halten. Es kann auch sein, dass sie eher einsilbig antwortet, ohne eingeschnappt oder wütend zu sein, einfach nur, weil sie eben meistens nur wenig spricht.



Magie
Art des Magiepols: ---
Zauberliste: ---

  • Zaubername: ---
  • Zaubername: ---





Hintergrund
Stand: Vagabund
Familie: Beide Eltern waren Hungerteufel. Sie waren da eher pragmatisch. Wie oft trifft man hier schließlich einen Hungerteufel? Beide wollten einen Partner und ein Kind, also taten sie sich zusammen. Dahingehend war vor allem ihr Vater ungewöhnlich, verlassen doch bei den Hungerteufeln die Männer ihre Frauen, sobald diese Nachwuchs haben, oder auch davor.

Xiaras Mutter wollte mehr mit den Menschen zu tun haben, er eher nicht. Das führte zuweilen zu Spannungen, weswegen sie eben immer wieder eine Weile getrennt voneinander lebten. Xiara war mehr bei ihrer Mutter als bei ihrem Vater. Geschwister hat sie keine, Halbgeschwister auf jedenfall mütterlicherseits und höchstwahrscheinlich auch Väterlicherseits.


Herkunft/Geburtsort: irgendwo in Riguskant, es war den Eltern nicht wichtig, sich zu merken wo
Wohnort: kein festes Zuhause
Besitz: ihre Kleidung, ihre Sense und ihren Stoffbeutel (mit schwarzem Kaputzen-Stoffkleid, ggf. auch ihre Lederkleidung und mit dem Dengelhammer, Dengelamboss - das Ding ist klein - und einem Wetzstein), 96 Draken
Gefährten: keine

Geschichte:
Xiaras Eltern kamen beide durch ein Portal von Letum nach Crepererum, trafen sich aber erst in der Welt der Menschen und lernten sich hier kennen. Xiaras Vater war so gut wie nie unter Menschen. Er mied sie selbst dann noch, als seine Gefährtin mit ihrer gemeinsamen Tochter in Dörfer und Städte zog. Xiaras Mutter hatte die Menschen erst lange nur aus der Ferne gefühlt und dann mehr und mehr in Sichtnähe beobachtet. Wenn sie Glück hatte, wurde sie ignoriert, wenn sie Pech hatte, vertrieben. Da flogen auch schon einmal Steine, aber die Menschen interessierten sie und zudem hatte Xiaras Mutter durchaus einen leichten Hang zum Leiden. Jedenfalls traf sie auf ihren Reisen schlussendlich auch einen einsamen Dengler und sie begann sich vorsichtig mit ihm zu unterhalten. Damals waren Tiermenschen natürlich auch gefürchtet, aber noch nicht so extrem wie jetzt nach dem Aufstand und der Machtübernahme in Tragalún. So also hatte sie den Mann - vielleicht auch mit ihren weiblichen Reizen, so genau war sie da nie, wenn sie davon erzählte - dazu gebracht, sie mitzunehmen und sogar auszubilden. Dafür trug sie sein ganzes Gepäck, sagte ihm, wenn sie ein Tier in der Nähe spürte - auch wenn sie meist vorgab es zu riechen oder zu hören - und sie beschaffte ihm in der Wildnis Nahrung, wenn seine Vorräte zur Neige gingen und mit der Zeit auch, weil er gar nicht mehr so viel Reiseproviant kaufte und sich da auf sie verließ. Er war vermutlich wenig begeistert, als sie das Interesse an ihm verlor und einfach so über Nacht verschwand. Danach fand sie immer wieder Menschen, die ihr für wenige Münzen Sensen, Sichten und Sicheln überließen, damit sie sie schärfte bis sie sie wieder abholten. Ihre Arbeit überzeugte und schlussendlich fand sie sogar jemanden, der ihr den Umgang mit der Sense näher brachte, weil er sie für sehr verständig hielt und es lächerlich fand, dass jemand dieses Gerät richten, aber nicht benutzen konnte. Außerdem suchte er eine günstige Arbeitskraft und Xiaras Mutter würde sehr günstig werden, denn er zahlte ihr nichts, da sie von ihm lernte, aber die Arbeit wurde doch getan. Natürlich gab es für Xiaras Mutter und auch zu ihrer gemeinsamen Zeit immer wieder Fälle, wo sie einfach rasch weglaufen mussten, aber wenn der Mond - so hatte ihre Mutter rasch gelernt - noch weit entfernt war, also am besten, wenn er gerade erst vorüber war... so konnten sie am ehesten Arbeit finden. Natürlich zogen sie auch stetig weiter, was den Leuten einerseits recht war, andererseits auch deren Misstrauen weckte, wie es wohl bei den Zigeunern generell auch der Fall war.

Xiara wuchs mit ihren Eltern in Riguskant auf. Sie lehrten Xiara ihre Muttersprache Devish neben dem allüblichen Arcum. Ihre Mutter hatte gelernt sich Kleidung zu machen und es geschafft das Dengeln und den Umgang mit einer Sense zu erlernen und brachte dies nun auch ihrer Tochter bei, sobald diese acht Jahre alt war.

Der Vater war nie sonderlich begeistert davon, hielt sie aber auch nicht davon ab. Ebenso zuckte er die Schultern, als Xiara das Rechnen lernte, so weit sie es eben jetzt kann. Er war mehr dafür, ihr einfach nur das Herumtoben, Klettern, Laufen und Schwimmen beizubringen und das Fühlen der Aura zu verbessern. Letzteres war auch der Mutter sehr wichtig, denn, wie sie oft sagte, es konnte Xiara helfen, Gefahren vorzeitig zu erkennen und andererseits bot es eine zusätzliche Freude im Leben der Hungerteufel.

Sie zogen hauptsächlich durch das ländliche Gebiet. Wenn Mutter und Tochter eine Stadt bzw. ein Dorf besuchten, so kam es zu einer Trennung von ihrem Vater, der lieber irgendwo außerhalb blieb. Sie fanden sich danach auch nicht immer sofort wieder zusammen, allein deswegen, weil er einfach irgendwohin weiter zog und erst wenn er Lust hatte, wieder in das Gebiet zurück kam, in dem sie sich verlassen hatten. Das konnte natürlich auch dazu führen, dass sie sich verpassten. Da dies von ihren jüngsten Jahren an der Fall war, band sich Xiara natürlich wesentlich mehr an ihre Mutter und die hätte sie nie allein gelassen. Zugleich pflanzte es in Xiara aber auch die Ungebundenheit der Hungerteufel. Es war nie ein großes Thema, wenn der Vater fehlte.

Die Mutter vermittelte ihr, dass er nur ein nettes Anhängsel und ein guter Zeitvertreib war, auch ein guter Lehrer, aber dass sie ihn nicht zwangsläufig brauchte. Die Mutter war dagegen wichtig und wollte ihr auch die Welt der Menschen zeigen in der sie nun einmal lebten. "Die Welt gehört den Menschen. So lange du daran denkst, kannst du dir deine Welt gestalten wie du willst," hatte ihre Mutter oft gesagt. Erst nach Xiaras fünfzehnten Lebensjahr hatte die Mutter begonnen, immer mehr darauf aufmerksam zu machen, dass sie gänzlich alleine zurecht käme und niemanden bräuchte, auch die Mutter nicht. Die gemeinsame Zeit näherte sich schließlich rasch ihrem Ende und Xiara sollte nun auch mehr und mehr dazu übergehen ihre Mutter als "nettes Anhängsel" zu sehen. Die Mutter hatte sie immer ermuntert Dinge auszuprobieren und auf das zu vertrauen was sie fühlte, jedoch auch zu bedenken ob etwas gefährlich war und wie gefährlich es war.

Xiara und ihre Mutter kleideten sich auch nur, weil es die Menschen anscheinend lieber hatten. Nicht, dass es ihnen besonders wichtig gewesen wäre, dass diese sie mögen, aber wenn sie Arbeit haben und dieses 'ehrliche Geld' verdienen wollten, um auch Essen kaufen zu können, statt es einfach zu futtern... dann spielten sie eben das Spiel mit.

Im Notfall, oder wenn sie keine Lust hatten dieses Spiel zu spielen, konnten sie immer noch einfach irgendetwas das sie fanden aufessen. Während sie dabei Fäkalien und Steine mieden, konnten sie auch das essen. Häuser und Hütten betrat meist nur die Mutter. Xiara mied Gebäude so lange die Mutter bei ihr war und hauptsächlich die Gespräche führte.

Nach dem fünfzehnten Geburtstag ließ der Vater seine Gefährtin und Tochter endgültig und aus Xiaras Sicht ohne Vorwarnung allein. Die Mutter hatte ihm allerdings gesagt, dass sie Xiara darauf vorbereiten wolle, allein zu bleiben und daher verlor der Vater sein Interesse an der kleinen Familie. Da er so häufig schon fort gewesen war, empfand es Xiara als keine Besonderheit und weil ihre Mutter ihr nahe gebracht hatte, dass er keine Notwendigkeit, wenn auch gemocht war und er dies irgendwie genau so zu sehen schien - auch dass die beiden lediglich ein netter Zusatz in seinem Leben waren - so war es für Xiara auch kein schmerzhaftes Erlebnis ihn nicht mehr zu haben.

Die Mutter blieb noch einige Zeit beständig bei ihr, verließ Xiara aber dann auch immer wieder. Zunächst beobachtete sie ihre Tochter nur aus größerer Entfernung, später ging sie scheinbar für einen Tag, oder auch für bis zu drei Tage fort. Im zweiten Halbjahr (nach Xiaras fünfzehnten Geburtstag) wurde es schon einmal eine Woche und im nächsten Jahr wurden es bis zu zwei Wochen. Nun war es Xiara gar nicht mehr immer so recht, wenn die Mutter wieder deutlich gegenwärtig war. Daher war diese auch sehr bald wiederholt einen ganzen Monat scheinbar weg und manchmal auch länger, weil alles in Ordnung war und es ja Sinn der Sache war, dass Xiara endgültig allein bleiben sollte.

Was Xiara nicht wusste war, dass ihre Mutter keineswegs zum ersten Mal ein Kind gehabt hatte und dass Xiaras Vater keineswegs ihr erster Gefährte war. Für die Mutter lagen die ersten Liebschaften zwar in Letum, aber dennoch hatte sie dort gelernt, sehr genau auf ihre Kinder aufzupassen. So dass sie nun bei Xiara fähig war, deren Aura aus sehr großer Entfernung zu spüren, während diese aber Mangels Übung unfähig war ihre Mutter über die gleiche Entfernung hinweg wahrzunehmen.

Hätte die Mutter wahrgenommen, dass Xiara in Schwierigkeiten war, hätte sie sich unverzüglich genähert und ihr bei Bedarf auch geholfen. So lange aber alles in Ordnung war, kümmerte es sie nicht, was ihre Tochter tat und sein ließ. Nun, da Xiara siebzehn geworden war und sich daran gewöhnt hatte allein zu sein, verließ die Mutter ihre Tochter ohne große Abschiedsworte. Sie würde nun auch nicht mehr zurückkehren, um Xiara zu helfen. Diese war erwachsen und musste nun allein zurecht kommen. Xiara ihrerseits glaubt daher schon mit etwa sechzehn einhalb Jahren gänzlich ohne ihre Mutter gelebt zu haben.

Da sie seit etwa acht Jahren allein durch die Weltgeschichte tingelt, hat sich Xiara angewohnt, auch Häuser und Hütten, Zelte und Ställe zu betreten. Einerseits kann sie so eher mit einem Menschen über Aufträge reden und andererseits hat sie so auch schon ihre erste kleine Liebschaft erlebt. Danach begann sie zu verstehen, was ihre Mutter mit 'Vergnügungen mit Männern' meinte und sie beschloss, wie ihre Mutter Geld damit zu verdienen, sich mit Männern zu vergnügen, die vielleicht auch dachten, es ginge dabei nur um deren Gelüste.

Wo ihre Eltern sind, weiß sie nicht. Es ist ihr auch nicht so wichtig. Sie hat jetzt sich selbst und ist ihre eigene Herrin. Allerdings wird sie heutzutage mehr den je gejagt, mitunter auch schon, wenn sie nur in die Nähe einer kleinen Siedlung kommt. Xiara kennt das, aber in diesem Ausmaß erst seit in Tragalún alles unter die Pfoten und Krallen der Tiermenschen kam. Ihr gefällt die allgemeine Furcht vor den Tiermenschen, da ihr Angstgefühle 'schmecken', aber es missfällt ihr auch, weil es mittlerweile ihr Spiel mit den Menschen sehr stark behindert. Würde jemand furchtlos auf sie zukommen oder mit ihr reden, wäre sie begeistert, da dies wohl die allerwenigsten wagen würden. Insgesamt fehlt ihr aber die Gesellschaft der Menschen nicht und sie kommt sehr gut in der Wildnis zurecht.




passende Musik: ---


Zuletzt von Xiara Schnitter am So Jul 16, 2017 7:05 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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