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Nar'Krak Trichhuk Garsh‘goil

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Nar'Krak Trichhuk Garsh‘goil

Beitrag von Garsh'goil am Mi Jul 12, 2017 4:56 pm

Hallo, nun Version 2 meines ersten Charakters. Grüße!



Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: 21
Hauptcharakter:Nar‘Krak Trichhuk Garsh‘goil 
Nebencharakter(e):



Charakter - Grundlagen

Name: Nar‘Krak Trichhuk Garsh‘goil (Rufname Garsh) 
Rasse: Rakshuk 
Alter: 34 Jahre
Geschlecht: männlich 
Zugehörigkeit: Licht/



Erscheinung
Größe: 229 cm 
Aussehen: Garsh ist groß, jedoch recht schlank. Zwar sieht man ihm seine Muskeln an, doch sorgt sein schmaler Körperbau eher für den Anblick eines Athleten, als eines Kämpfers. Seine Schuppen wirken recht bunt, auch wenn das Sandfarbene häufiger vertreten ist. Die Bunten Teile überwiegen jedoch optisch. Er hat gelbe Augen und einen aufblähbaren Unterkiefer, mit dem er froschähnliche Geräusche erzeugen kann. Sein Kamm auf dem Hinterkopf und Rücken ist aufstellbar, was er jedoch nicht kontrollieren kann. Ist er angespannt, wittert etwas bedrohliches oder wenn er erregt ist, stellen sie sich automatisch auf. Bei Freude oder normalen/typischen Situationen liegt er locker auf und liegt er ganz flach auf, hat Garsh Angst. Seine Klauen an Händen und Füßen sind üblich scharf und spitz, weisen jedoch Gebrauchsspuren vom vielen Klettern auf. Seine Art zu gehen scheint besonders; sein Rücken ist immer leicht gebeugt. Auch wenn er läuft oder rennt ändert sich dies nicht, zudem kommt hierbei noch, dass er sich leicht schräg vorwärts bewegt, dass heißt, dass er seine Beine schräg zum Oberkörper aufsetzt. So wirkt es von seinem Oberkörper her, dass er gerade aus laufen müsste, seine Blickrichtung und seine Beine sind aber schräg nach vorne gerichtet. Das hat den Effekt, dass man von ihm wohl nie Schritte zu hören bekommt. Er achtet immer genau darauf, wo er hintritt und keine Geräusche zu erzeugen. Sein Blick scheint zwar oft ernst, doch wenn er lacht oder sich freut sieht man es ihm deutlich durch sein breites grinsen an. Jedoch kann jemand, der noch keinem Rakshuk begegnet ist, das fröhliche Lächeln auch schnell mal mit einem fiesen, bösartigen Lächeln verwechseln.
Kleidung: Garsh trägt nicht viel, außer einem Lendenschutz und einem Brustkorbpanzer, die er aus den Knochen seiner Großwildbeute Geschnitzt hat. Sie sind leichter als Metall und halten viel aus, auch wenn er sich nach mehreren Treffern eine neue schnitzen muss. So aber gewährt sie ihm große Bewegungsfreiheit und verhindert Lärmerzeugung, wie zum Beispiel bei einer Metallrüstung. Auf Fremde jedoch wirkt es wieder furchteinflößend. 



Persönlichkeit
Charakter: Meistens kommt Garsh sehr furchteinflößend oder grausam rüber, doch dass sind meistens die Meinungen derer, die nur vom optischen ausgehen. Er ist pragmatisch und Zielorientiert, legt eine gute Mischung Sarkasmus und Ironie an den Tag und hat man sich mit ihm angefreundet legt er sehr viel Wert auf eine gute Zusammenarbeit. Lernt man ihn besser kennen, mag man den Eindruck haben, dass er sehr feinfühlig sei und er sich für einen Interessiert. Das mag auch gut möglich sein, meistens liegt das Aufkommen dieses Eindruckes jedoch eher an seiner Art zu denken: Hat man ihn besser kennengelernt lag dies daran, dass er einen Nutzen an einer Freundschaft für sich selber sieht. Hilft er einem also liegt es oft daran, dass er einen „noch benötigt“. Fragt er nach persönlichen Problemen oder Belangen möchte er einem Helfen, doch meist nur um sichergehen zu können, dass man voll „funktionsfähig“ ist. Doch es kommt durchaus vor, dass man es ihm angetan hat. Eigentlich hat er angst davor und sollte diese Beziehungen oder Freundschaften schnellstmöglich, sobald der ursprüngliche Nutzen vorüber ist, wieder beenden. Dies liegt an seiner Vergangenheit.
Vorlieben: Er liebt und lebt für die Jagd. Hierbei geht es immer um den das Motto „größer, schneller, gefährlicher“. Je mehr er sich mit einer erfolgreichen Jagd brüsten kann, desto mehr will er diese gewinnen. Außerdem genießt er frisches Fleisch und schnitzt gerne Skulpturen und Rüstungen aus Knochen. 
Abneigungen: Er hasst emotionengesteuerte Handlungen oder Denkweisen, ja er verabscheut sie regelrecht. Doch er ist pragmatisch, weshalb er sich von seiner Abscheu nicht blenden lässt. Er wird innerlich aufgewühlt, doch bleibt er (meistens) bei klarem Verstand.
Religion: Garsh glaubt, ähnlich wie der Großteil seines Volkes, an Shuk, doch lebt er diesen Glauben anders aus. Shuk, der Vulkan und Ursprung allen Lebens, ist für ihn so wie für viele andere auch das Symbol eines natürlichen Gottes. Doch für ihn geht es noch weiter. Er glaubt daran, dass Shuk die Rashuk erschaffen hat, um das natürliche Gleichgewicht zwischen den Rassen herzustellen. Ihr unnachgiebiger Jagdtireb sei nur dazu da, sie in Übung zu halten, um all jene, die das Gleichgewicht der Völker störe, zu jagen und eleminieren zu können. Jede Jagd müsse in einem Ritus der Selbstverletzung enden, um sich bei Shuk zu entschuldigen, dass man der Natur ein weiteres Wesen geraubt hätte. Diese Art von Glaube existierte in Garsh altem Stamm vor seiner Auslöschung. Er ist der letzte diesen Glaubens.



Fähigkeiten
Beruf: Großwildjäger und selbsternannter Ordnungshüter
Sprachen: Krem (Muttersprache) und Arcum (Gelernt, aber teilweise schwer zu verstehender Dialekt. Dies rührt aus seinem späten Kontakt mit der Sprache)
Lesen/Schreiben: Krem (Schreiben und Lesen) Arcum (Er tut sich schwer mit lesen, schreiben geht kaum)
erlernte Fähigkeiten: Er ist ein ausgezeichneter Jäger und im Kampfe mit seinem Speer zwar geübt und erprobt, jedoch meidet er den offenen Kampf so gut es geht. Er kann Knochen verarbeiten und ist Kräuterkundig.
Eigenschaften/Gaben: Temperaturunempfindlich/ Heißes Blut und Regeneration, Giftige Zähne und Chamäleon-Haut

körperliche/geistige Stärken: Er kann äußerst gut schleichen und sich tarnen, was auch seiner Gabe zuverdanken ist. Außerdem ist er ein äußerst geübter Kletterer. Durch seine Krallen fällt ihn dies einfacher. Er ist recht geschickt und flink, dank seiner langen Beine kann er auch mit schnelleren Beutetieren gut mithalten.
körperliche/geistige Schwächen:  Er ist schlecht in der Ausdauer. Er legt seine Jagd auf gutes Schleichen und kurze Sprinte aus. Sobald er längere Zeit rennen muss, ist er total aufgeschmissen. Auch Schwimmen ist wenig für ihn, dort wo er aufgewachsen ist, gab es kein Wasser. Er ist charakterlich durch seine pragmatische Denkweise sozial eingeschränkt. Durchschaut jemand seine Art und Weise, will man selten noch etwas mit ihm zu tun haben. Durch seine schlchte Erfahrung in der Vergangenheit kann er keine Beziehungen oder gute Freundschaften halten.



Hintergrund
Stand: ledig
Familie: Er hat irgendwo in dieser Welt einen Bruder, den er Sucht. Sein Name ist Nar‘Krak Trichhuk Kel‘Amun (Rufname: Kel‘Amun).
Herkunft/Geburtsort: Im Rakshuk-Stamm nar‘Krak in einem Gebirge in Tragalún.
Wohnort: Wandernd
Besitz: Er besitzt nur seinen Speer, der aus Knochen geschnitzt ist, seine Rüstung, die aus Knochen geschnitzt ist, ein Knochenmesser und einen Lederbeutel für Geld und einen Lederbeutel für Krimskrams, z.B. seinen Knochenskulpturen.
Gefährten: Keine.

Geschichte: Garsh wuchs in seinem Stamm Nar‘Krak auf. Der Stamm lag verborgen vom Rest der Welt in einem Gebirge in den Wüsten von Tragalún. Sein Vater Trichhuk lehrte ihn die Kunst zu jagen und brachte ihm den besonderen Glauben seines Volkes bei. Als Garsh 14 Jahre alt wurde, verließ sein 5 Jahre älterer Bruder Kel‘Amun den Stamm, um die Welt zu sehen. Sein Stamm und sein Glaube verstand sich darauf, für das Gleichgewicht zwischen den Völkern selbst und zwischen den Völkern und der Natur zu sorgen. Die Jagd ist ein wesentlicher Bestandteil des Trainings, jedoch muss immer ein Ritus der Selbstverletzung folgen, um seine Schuld gegenüber der Natur auszudrücken. Immer wieder werden erfahrene Krieger und Jäger des Stammes ausgesendet, um in der Welt nach Unrecht Ausschau zu halten und dieses zu vermeiden oder zu korrigieren. Dabei galt das oberste Gebot, sich nicht sehen oder zumindest nicht erwischen zu lassen.
Eigentlich war Garsh ein sehr fröhlicher und emotionaler Rakshuk, doch Zwei Jahre nach dem Aufbruch seines Bruders geschah etwas schreckliches:
Nar‘Krak Checha Nimach, eine junge Rakshuk, in die Garsh seit Kindheit an verliebt war, war bei ihrer Reise unvorsichtig gewesen. Sie lief einem Menschen über den Weg, der sie entgegen aller Erzählungen des Häuptlings nett behandelte. Anstatt sie anzugreifen bot er ihr Fleisch und gut riechende Früchte an. Total hin und weg von ihrem schönen Erlebnis rannte sie zum Stamm zurück, doch führte sie damit unbemerkt den Menschen zu ihnen. Dieser rückte kurz darauf mit einer Armee aus Söldnern an und versklavte das gesamte Dorf. Garsh und ein paar wenige andere leisteten Widerstand. Bis auf Garsh wurden alle getötet, darunter auch sein Vater und seine geliebte Nimach. Er konnte fliehen und sah zu, wie der Rest seiner Heimat in Ketten gelegt wurde. Den Racheschwur ausgesprochen floh er aus dem Land und entschied sich, seinen Bruder auf zu suchen. Er lernte Stück Stück die allgemeine Sprache Arcum und verbesserte sich stetig in der Jagd, sah es regelrecht als Herausforderung, alles und jenen Jagen zu können. Seinen Bruder konnte er bislang noch nicht finden, auch wenn er ihm schon oft auf den Fersen war. Sein Charakter hat sich verändert, er verabscheut seit jenem Tag emotionengesteuerte Handlungen und denkt selber logischer und pragmatischer, um ja keine Fehler zu machen. Seinen Sarkasmus und seine Ironie von früher hat er sich beibehalten und benutzt sie nicht selten, um seinen Willen geschickt durch zu setzten. Doch er hält seine Riten häufiger ab als notwendig, um sich stellvertretend für Nimach für das Unrecht im Gleichgewicht zu entschuldigen, dass der Sklavenhändler verursacht hat. Und eines Tages wird er das Unrecht korrigieren, indem er sein Leben nimmt. Das will er zusammen mit seinem Bruder erreichen, deswegen sucht er ihn.



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Zuletzt von Garsh'goil am Do Jul 13, 2017 8:10 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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