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Wer schreibt wo?


Riguskant
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Oluwoye

Das verlassene Haus (Nahe Srodholm):
Kraja der Rabe
Erzähler

Handelsstraße von Srodholm nach Königsburg:
Jaden
Schreiberling (Kraja)

Die weiten Felder (Davencia):
Terano Leiryfe Sanador
Ardaja Elasia
Sélari

Das Gasthaus zur Seidenblume (Königsburg):
Lossea

Der Nipherweg:
Kshri'Nakh
Tarren

Rastplatz nahe Grunnat:
Jaekim
Loke
Kinim

Gut Faneuil:
Shayela
Francis Faneuil

Smaragdsee (Haus Sommasflucht):
Remiron
Chakko
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Die Kristalhallen (Schavenna):
Egon
Faylinn
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Kreuz und Quer durch Riguskant:
Azariel
Luna
Arelis

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Adaline
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Die Grüne Hölle
Die Blutwehr (Waldrand):
Kasimir
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Neisseria
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Karatina
Dorf Merrehain:
Yheran Maknossar
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Rabans Einsiedelei (Graue Wacht):
Luvia
Narmil Machatrim
Fatisa' Ideno Pheal

Kleine Siedlung (Dämoneneinöde):
Mayaleah
Kiran
Outis

Fluss Perlflucht:
Phoebe
Finn

Kohwatt:
Mathilda
Lil'yandra Iathaille

Lokettgraun Hauptstraße:
Hlevana Tuscha
Xern

Gasthaus 'zum wilden Giersch':
Fynn Hellwind
Jarko

Hexenhütte (Amdalon):
Vithsotah

Westlich des Nysbelth;
Thech Sharr
Raltjof
Itjaika

Buchinholz:
Korinius
Julian

Perlfurt:
Esya
Rasaya
Cron

Kleine Höhle (Dämoneneinöde):
Lucille
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Tragalùn
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Elaimandraia
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Westlicher Waldrand (Frostbakenwald):
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Hraban

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Hraban

Beitrag von Hraban am Mi Jul 12, 2017 6:33 pm



  Infos zum Schreiberling
   
Alter des Schreiberlings: 34
Hauptcharakter: Bertram Bärentöter
Nebencharakter(e): Hraban



   Charakter - Grundlagen

Name: Hraban
Rasse: Lumenar
Alter: 28 Jahre
Geschlecht: männlich
Zugehörigkeit: Unlicht

   


   Erscheinung

Größe: 1,86 m
Aussehen: Hraban ist von athletisch muskulöser Statur. Seine Schwingen, seine Haare und sein Bart glänzen in blau-schwarzer Farbe wie das Gefieder eines Raben. Sein Bart ist stets kurz gehalten, akkurat ausrasiert und elegant; seine Haare trägt er in einer eleganten Kurzhaarfrisur. Seine Schwingen sind mit 6,20 m gewaltig und erwecken bei den meisten Furcht. Seine wachen und klugen Augen stehen mit ihrer gold-braunen Bernsteinfarbe im krassen Gegensatz zu seinen blau-schwarzen Haaren. Seine Haut ist sehr hell. Sein Auftreten ist von großem Selbstbewußtsein geprägt und unnahbar und löst in vielen selbst ohne die Schwingen ein Gefühl des Unbehagens aus.
Kleidung: Er kleidet sich in der schlichten Eleganz seines Volkes mit einer guten schwarzen Lederhose, schwarzen Lederstiefeln und einen schwarzen Seidenhemd. Ein schwarzer Gürtel mit silberner Schnalle vervollständigt seine Kleidung. Außerdem besitzt er noch einen Mantel aus bestem schwarzem Loden, der am Rücken so geschlitzt ist, daß seine Schwingen hindurchgehen. Diesen trägt er jedoch nur an sehr kalten Tagen, da er eine gewisse Behinderung bedeutet.
Ausrüstung: Für den Kampf aus der Luft nutzt er bevorzugt einen massiven Speer, den er jedoch für gewöhnlich nicht bei sich hat. Dagegen trägt er stets sein schwarzes Koppel, an dem seine beiden edlen, die typisch schlichte Eleganz seines Volkes aufweisenden Kurzschwerter in Scheiden befestigt und gegen das Verlieren im Flug gesichert sind. Außerdem besitzt er noch einen einfachen Jagdbogen mit ausreichend Pfeilen, die in einem Köcher sind, der am Waffenkoppel befestigt wird. In einem kleinen schwarzen Lederbeutel am Waffenkoppel führt er stets etwas Geld bei sich.

   


   Persönlichkeit

Charakter:
Durch sein Schicksal als Geächteter ist er in eine tiefe Gleichgültigkeit versunken und wirkt auf andere kalt und unnahbar. So wird man ihn im Moment auch niemals aufbrausend sehen, eher wird er einen Provokanten mit kaltem Blick und den Klingen einschüchtern. Er hat keinen Spaß am Töten, ist jedoch nicht zimperlich, wenn man ihn bedrohen sollte, nach dem Motto "Ich töte dich bevor du mich tötest". Manchmal reißt ihn eine Ungerechtigkeit, wie er sie selbst erleben mußte, aus seiner Lethargie, so daß er für den Verfolgten helfend eingreift, jedoch immer nur in der Nacht. So hat sich in der Gegend um Königsburg die Geschichte um den "Todesengel" oder den "schwarzen Schutzengel der Verfolgten" verbreitet, je nachdem aus welcher Perspektive man die unheimliche Begebenheit betrachtet.
Zu welchen Gefühlsregungen er noch im Stande wäre, sollte es irgendwann passieren, daß ein Wesen die schwarzen Mauern seines geschändeten Daseins einreißt, weiß er selbst nicht. Auf jeden Fall wäre er treu und loyal den Wesen gegenüber, die sein Herz zu erreichen wüßten.


Vorlieben:
- Die Nacht
- Seine Ruhe zu haben
- Ordnung
- Sauberkeit
- Disziplin
- Kampf
- Seine Schmiedearbeiten
- Die Freiheit seiner nächtlichen Flüge


Abneigungen:
- Die Engel des Lichtes
- Ungerechtigkeit
- Chaos
- Schmutz
- Zu viel Trubel


Religion: Er hängt noch immer dem Glauben an das Große Unlicht an, das auch ihn erschaffen hat. Jedoch hat er jegliche Verbohrtheit in der Hinsicht abgestreift, hatte er doch am eigenen Leibe erfahren müssen, wohin diese führen kann. Seinen Glauben lebt er dadurch aus, daß er in Mondnächten auf die Gipfel der Berge hinauffliegt, sich dort niederläßt und stumme Zwiesprache mit seiner Gottheit hält. Ob seine Gedanken dort ankommen weiß er nicht, doch hat er das Gefühl, daß ihm diese wortlosen Gespräche helfen.

   


   Fähigkeiten

Beruf: Waffenschmied
Sprachen: Lenush / Arcum / Rigusta
Lesen/Schreiben: Ja, in Lenush, Arcum und Rigusta
erlernte Fähigkeiten:
- Die Geheimnisse seines Vaters als Waffenschmied für besonders harte und widerstandsfähige Schwerter
- beidhändiger Kampf mit zwei Kurzschwertern
- Kampf aus der Luft, bevorzugt mit einem Speer
- Gute schulische Ausbildung
Eigenschaften/Gaben:
- Kann seine Flügel verbergen

körperliche/geistige Stärken:
- sehr fähiger Schmied
- beidhändiger Kämpfer
- stark
- klug
- behält immer einen kühlen Kopf
- durch die großen Schwingen ausdauernder Flieger

körperliche/geistige Schwächen:
- NICHT MAGISCH
- unterdurchschnittlicher Fernkämpfer, für die Jagd reicht es gerade
- in seiner Lethargie nicht in der Lage, sich auf andere einzulassen
- einsam
- nicht sehr flink
- hängt in den Mauern seiner Erschütterung fest

   


   Magie

Ein gut gehütetes Geheimnis seines Urgroßvaters war, daß er während eines Auftrages eine Verbindung mit einer hübschen Menschenfrau eingegangen und seine Tochter nur ein Halb-Lumenar war. Er kehrte nicht mehr in seinen Heimatort zurück, sondern zog in die Hauptstadt Angerweihe. Da ihn dort niemand kannte, und seine Tochter weder in Gestalt noch in ihren magischen Fähigkeiten einen Teil ihres menschlichen Erbes erhalten hatte, blieb es auch sein alleiniges Geheimnis. Nicht einmal das Mädchen selbst wußte, daß sie nur ein halber Lumenar war. Auch bei ihrem Sohn, Hrabans Vater, und dessen Geschwister setzte sich das menschliche Erbe nicht durch. Deshalb schöpfte auch keiner Verdacht, als Hraban auf die Welt kam. Doch bei ihm sollte sich nun endlich das Verhängnis seines Erbes zeigen, denn auch wenn er von seinem Äußeren als reinrassiger Lumenar angesehen werden konnte, hatte er doch das nichtmagische Erbe seiner menschlichen Urgroßmutter erhalten, was ihn schließlich zu einem Geächteten werden lassen sollte.

   


   Hintergrund

Stand: Geächteter
Familie: Seine Familie hat er bewußt aus seiner Erinnerung gelöscht und spricht auch niemals über sie.
Herkunft/Geburtsort: Letum / Angerweihe
Wohnort: Crepererum / Riguskant / nahe Königsburg
Besitz: Großes Wohnhaus mit guter Einrichtung, Schmiedewerkstatt mit vorzüglicher Werkzeugausrüstung, kleines Vermögen
Gefährten: -

Geschichte:
Als Sohn eines geachteten Waffenschmiedes aufgewachsen, erlebte Hraban in Angerweihe eine gute Kindheit. Schon bald wurde er an das Handwerk seines Vaters herangeführt und fand auch Gefallen daran, so daß er mit Eifer einer Lehre als Waffenschmied nachging. Er besuchte zudem eine gute Schule und erlernte Lesen und Schreiben sowie vieles andere. Der junge Engel konnte nicht sagen warum, doch von Anfang an stand er den aus seiner Sicht sehr einseitigen Lehren in der Schule mit einer gewissen Skepsis gegenüber. Vielleicht war auch das Schuld seines menschlichen Erbes. Doch eines ging ihm in Fleisch und Blut über: Der Haß gegen die Engel des Lichts, die er als arrogante und hochnäsige Angehörige seines eigenen Volkes ansah. Diese Einstellung ist ihm auch nach den langen Jahren in Crepererum erhalten geblieben.

Neben dem Schmiedehandwerk entdeckte er noch eine andere Leidenschaft für sich: den Kampf. Natürlich lernte er den Angriff aus der Luft mit einem Speer und probierte so ziemlich alle bekannten Waffen aus, doch schon bald zeigte er eine Vorliebe für den beidhändigen Kampf mit zwei Kurzschwertern. Er hatte Talent und wurde darin so gut, daß sich bald keiner seiner Mitschüler mehr auf einen Übungskampf mit ihm einlassen wollte.

Doch schon bald zeigten sich andere Probleme. Er besaß keinerlei Talent, Magie zu wirken. Zunächst verschob man dieses Problem in der Annahme, daß er einer der wenigen Engel sei, die erst sehr spät ihr magisches Talent für sich fanden. Doch er fand die Magie nicht und als er halbwüchsig war, hatte man ihn endgültig aufgegeben. Mit diesem Makel war er nicht perfekt genug, die Engel des Lichtes jemals übertreffen zu können, und seine Eltern, verbohrte Anhänger der Lehren der Regierung, wollten ihn als `Krüppel´ in die schmutzigen Viertel Angerweihes stecken. Er schaffte es gerade noch so, den Häschern zu entkommen und seine kräftigen Schwingen trugen ihn für immer aus der Hauptstadt der Lumenaren fort. Er war gerade einmal 15 Jahre alt.

Eine Weile irrte er in der Wildnis Letums umher, bis er auf eines der chaotischen Portale traf. Seine Verzweiflung und sein Wunsch, einfach nur fort zu kommen, ließen ihn das Portal durchschreiten. Plötzlich fand er sich in einer gänzlich anderen Welt wieder. Doch was für ein Schock war es für ihn, der die Ordnung, Disziplin und Sauberkeit der Lumenaren gewohnt war, sich in dieser chaotischen und dreckigen Welt der Menschen wiederzufinden. Klug genug, sich nicht direkt in diese Welt hinein zu begeben, beobachtete er und lebte zunächst von Diebstahl. Als er sich sicher war, die einfachen Strukturen dieser fremden Welt verstanden zu haben, suchte er sich schließlich Arbeit. Da er in seiner Lehre als Waffenschmied bereits gut vorangeschritten war, fiel es ihm nicht schwer, zunächst eine Stelle als Geselle bei einem Waffenschmied in der Nähe von Königsburg zu finden und dort noch die letzten Feinheiten zu erlernen. Er sparte alles von seinem Lohn, das er nicht unbedingt zum Leben brauchte, um sich irgendwann eine eigene kleine Schmiede aufzubauen.

Als Hraban 23 war, war es dann soweit. Er fand eine schöne und einsame Stelle an den nörlichsten Ausläufern des Kargatrass-Gebirges und errichtete sich dort eine einfache Hütte, die als Werkstatt und Schlafraum gleichermaßen diente. Doch nun nahm er die Geheimnisse der Schmiedekunst seines Vaters zur Hilfe. Auch wenn nicht alle hier in Cerpererum umzusetzen waren, so schmiedete er doch außergewöhnlich harte und langlebige Schwerter, und die "Rabenklingen" mit der Punze, die einen aufsteigenden Raben zeigt, wurden bald über Königsburg hinaus in Riguskant bekannt. Wohl überlegt fertigte Hraban nur wenige dieser Schwerter in einem Jahr an, so daß die Preise bald in die Höhe stiegen. Auf diese Weise sammelte er sich ein kleines Vermögen zusammen, baute seine Heimstatt weiter aus, so daß nun ein großes Wohnhaus in der schlichten Eleganz der Lumenaren und eine geräumige Werkstatt an jenem geheimen Ort stehen. So mancher hat bereits versucht, ihm sein Geheimnis abzukaufen, doch Hraban hat diejenigen nur mit einem kalten Lächeln stehen lassen. Auch hat man versucht, ihm zu seiner Werkstatt zu folgen, doch in der Nacht haben sie ihn alle aus den Augen verloren und niemand hat je einen Pfad zu dieser gefunden.

   



Zuletzt von Hraban am Mo Jul 17, 2017 2:24 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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