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Sélari

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Luvia
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Kleine Siedlung (Dämoneneinöde):
Mayaleah
Kiran
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Fluss Perlflucht:
Phoebe
Finn

Kohwatt:
Mathilda
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Lokettgraun Hauptstraße:
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Gasthaus 'zum wilden Giersch':
Fynn Hellwind
Jarko

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Thech Sharr
Raltjof
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Korinius
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Perlfurt:
Esya
Rasaya
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Lucille
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Elaimandraia
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Freya

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Freya

Beitrag von Freya am Di Jul 18, 2017 9:37 pm



Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: 21
Hauptcharakter: Freya
Nebencharakter: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]



Charakter - Grundlagen

Name: Freya Varanhei, Tochter der Windgängerin
Rasse: Freya gehört zum Volk der Elfen
Alter: Äußerlich mag sie aussehen wie 23, in Wirklichkeit ist sie bereits 38 Jahre
Geschlecht: Freya ist weiblicher Natur
Zugehörigkeit: Licht



Erscheinung

Größe: Freya hat mit 1,79m eine durchschnittliche Größe.
Aussehen: Freya entspricht voll ganz den charakteristischen Merkmalen der Elfen. Ihr fast weißblondes Haar schimmert seidig über ihren Rücken und endet knapp in der Mitter ihrer Oberschenkel. Ihr Gesicht wirkt wie das einer Puppe, weist keinerlei Makel auf und scheint, als hätte sie keine Poren. Ihre klaren eisgrauen Augen sind mandelförmig und von schwarzen langen Wimpern umrahmt. Ihre spitzzulaufenden Ohren verlaufen leicht nach oben und liegen somit leicht versteckt unter ihren Haaren. Ansonsten ist ihr Körper trotz der Größe sehr grazil und feingliedrig. An den richtigen Stellen besitzt sie die richtigen Rundungen. Im ganzen gesehen liegt Freya über dem Aussehen einer durchschnittlichen Elfenfrau.
Kleidung: Freya kleidet sich ausschließlich in hellen Kleidern. Weiß, Pastell und Beige sind die einzigen Farben neben silber und gold in ihrem Kleiderschrank. Meist ist sie in luftigen Kleidern anzutreffen. Seltener trägt sie auch einmal lange Röcke mit enganliegenderen Oberteilen, dann aber immer einen weiten Mantel darüber. Hosen würde diese Elfe niemals auch nur mit Fingerspitzen anfassen.



Persönlichkeit

Charakter: Der Charakter dieser Elfe ist mit wenigen Worten nicht zu erfassen. Als geborene Adelige kann man schon sagen, dass sie etwas verzogen ist. Immerhin hat sie als Einzelkind jegliche Aufmerksamkeit erhalten, die man sich nur wünschen konnte. Doch auch wenn man es nicht vermuten mag, liegt unter der kühlen Schale ein warmer Kern. Freya kann sehr sanftmütig und träumerisch erscheinen. Sie verzettelt sich oft in ihren Tagträumen und neigt dazu, andere völlig auszublenden, was nicht unbedingt böswillig gemeint ist. Freya ist sehr neugierig, ihre Eltern waren stehts darum bemüht, dass ihre Tochter viel lernte und so mehr als nur lesen und schreiben konnte. Sie selbst legt darauf aber nicht viel Wert, sie weiß es sehr zu schätzen und ist ihren Eltern auch sehr dankbar dafür, doch in anbetracht dessen, dass sie noch so unendlich viel Zeit hat, geht sie es lieber etwas ruhiger an. Ansonsten ist Freya sehr respektvoll und höflich, sie weiß sich in Gesellschaft zu benehmen und kann auch mal für andere Wesen hilfsbereit erscheinen. Allerdings hat sie es nicht so mit anderen Wesen. Alles was über ein kurzes Nicken, einen Blick oder eventuelle wenige Worte hinausreicht wäre der Elfe schon zu viel Kontakt. Darum scheint sie anderen Wesen gegegnüber auch sehr kühl und distanziert, wenn nicht gleich so gar arrogant und eitel. Freya beachtet dies mit einer gewissen Gleichgültigkeit. Immerhin zählen diese Wesen nicht zu ihrer Sippschaft. Andere Elfen sehen Freya als sehr aufgeschlossen, fröhlich, gutmütig und vielleicht auch etwas verträumt an.

Vorlieben: Freya liebt ästhetische Dinge. An schönen Orten, möglichst noch mit Wasser, fühlt sie sich am wohlsten. Ansonsten liebt sie allerlei zierenden Schmuck, welcher nicht zu dick aufträgt, sondern fein und zart wirkt. (wird im play noch ausgebaut)
Abneigungen: Schmutz, Lumpen und allerlei anderer Unrat erweckt ihre Abneigung, sprich alles was in ihren Augen nicht ästhetisch wirkt. Dazu können viele Dinge zählen doch am stärksten zählen dazu wohl unter anderem die Art der Hungerteufel, als auch Ort die einer Wüste gleichkommen oder gar eine sind. (wird im play noch ausgebaut)
Religion: Freya glaubt wie der Großteil der Elfen an das Große Licht und lebt auch nach diesem Glauben.



Fähigkeiten

Beruf: Freya hat die Stelle der Hohenpriesterin in Burgstadt inne. Hier darf sie ihren Glauben ausleben und weitergeben.
Sprachen: Freya ist ein Sprachtalent, weshalb ihre Eltern ihr einige Sprachen beibrachten. Forcera lernte sie in den letzten acht Jahren.
x Cantio
x Arcum
x Angelisch
x Silvanisch
x Forcera (noch nicht ganz perfekt)
Lesen/Schreiben: Ja
erlernte Fähigkeiten: Freya ist von ihren Eltern in vielerlei Dingen unterrichtet worden. Darunter zählen sowohl singen, als auch zu musizieren. Sie ist keine Kräuterkundlerin, weiß aber zumindest welche gegen Schmerzen helfen oder die Wundheilung anregen, oder welche sogar giftig sein können. Ansonsten weiß sie sich mit einem Dolch zu verteidigen.
Eigenschaften/Gaben: Freya ist in der Lage Geistreisen zu unternehmen und kann notfalls auch Lichtschurken und Schatten aus unfreiwilligen Wirten vertreiben. Elfen haben von Natur aus sehr gute Augen, weshalb auch Freya nur schwer zu blenden ist und auch durch spiegelndes Wasser blicken kann. Ebenfalls sollte man wohl die ewige Jugend und das übernatürlich schöne Aussehen erwähnen.

körperliche/geistige Stärken: Dank der Bemühungen ihrer Eltern ist Freya sehr belesen, weiß sich gewählt auszudrücken und geschickt diplomatisch zwischen zwei Partein zu vermitteln. Zudem ist sie ein wahres Sprachtalent

körperliche/geistige Schwächen: Auch wenn sie mit einem Dolch umgehen kann, weist sie dennoch schwächen im Fernkampf auf und wüsste sich auch nicht mit bloßen Fäusten zu verteidigen. Allgemein zählt der Kampf nicht zu ihren Stärken, was die Elfe aber auch nicht sonderlich bedauert. Freya ist oft sehr verträumt, vergisst dabei auf ihre Umgebung zu achten und verläuft sich daher gerne oder bemerkt nicht, dass sie gerade in eine brenzlige Situation hinein läuft.



Magie

Art des Magiepols: Freya beherrscht die Göttermagie des Lichts.
Zauberliste:

  • Zaubername: Wundheilung, Freya kann mithilfe von Licht anderen helfen wenn diese verletzt sind. Das Licht fließt dabei durch sie hindurch und dringt durch ihre Hände, wenn Freya diese auf die Stelle hält. Je nachdem wie schwer die Verletzung ist, dauert es auch, dementsprechend lang oder kurz, bis es geheilt ist. Ist die Verletzung zu schwer kann auch Freya nicht mehr helfen, da es sie selbst zu viel Mana kosten würde. Unlichter kann sie nicht heilen, würde ihnen vielmehr sogar dadurch schaden. Einschränkungen gibt es daher im Bezug auf die schwere der Verletzung. Manakosten: mittel bis hoch
  • Zaubername: Herzensstimme, Freya ist es gestattet dank des Lichts in die Herzen der anderen zu blicken. Sie erkennt darin den innigsten Herzenswunsch des Gegenübers und kann auch Ängste und Sorgen erkennen. Dadurch kann sie anderen helfen ihre Probleme zu überwinden und Frieden mit sich selbst zu schließen. Freya kann diesen Zauber beliebig lang anwenden oder gar aufrecht erhalten. Die Einwilligung des anderen braucht sie dazu nicht. Auch hier beschränkt sich das auf Lichtwesen. Bei Unlichtern funktioniert dies nicht, da die Dunkle Kraft, welche sie umhüllt, Freyas Zauber schwächt. Manakosten: gering bis hoch
  • Zaubername: Erhellung, dies befähigt Freya dazu ihre Gegend mit Licht zu durchfluten und unerwünschte Gäste aufzuspüren, beispielsweise erkennt sie so welcher Art (also Licht, Zwielicht oder Unlicht) die Person ihr gegenüber angehört. Allerdings dauert das nur wenige Sekunden an und magisch begabte Personen spüren einen warmen Windhauch auf der Haut. Nicht magische Personen spüren dies kaum. Mit den bloßen Augen kann man diesen Zauber nicht wahrnehmen. Manakosten: gering bis mittel





Hintergrund

Stand: Freya ist ledig.
Familie: Freya kommt aus einer Adelsfamilie. Ihr Vater Arandur Varanhei ist als Politiker tätig, während ihre Mutter Feywana als Heilerin unter dem Namen Windgängerin bekannt ist. Freyas Großeltern stammen ebenfalls aus Anima, allerdings hatte sie zu diesen nur wenig Kontakt.
Herkunft/Geburtsort: Anima
Wohnort: Burgstadt
Besitz: Freya besitzt einen silbernen, reich verzierten Dolch, welcher von Elfenhand geschmiedet wurde. Ebenso gehören einige Bücher, diverse Instrumente und andere Kleinigkeiten in den Besitzt von Freya. Ihr jedoch wichtigster Besitz ist ein feiner Ring mit einem roten Stein, diesen trägt sie immer bei sich, da dieser einst ein Geschenk von ihrem Mentor Elrandir war.


Geschichte: Das Leben einer Elfe beginnt wie das jedes anderen Lebewesens, auch wenn es Elfen deutlich schwerer fällt Kinder zu bekommen. Freya ist als einzige Tochter ihrer Eltern geboren. Das Haus Varanhei trägt eine lange altehrwürdige Tradition auf den Schultern. Richter, Priester, Heiler und Politiker gingen aus ihren Reihen hervor, seltener Künstler und andere Berufe, weshalb Freyas Eltern auch sehr stolz waren, als ihre Tochter von dem Hohenpriester persönlich, als seine Schülerin auserwählt wurde.
Doch fangen wir einmal ganz von vorne an. Die Zeit, als Freya noch ein kleines Elfenmädchen war und der ganze Stolz ihrer Eltern. Bereits als kleines Mädchen wussten ihre Eltern, dass Freya selbst für elfische Verhältnisse schön war. Seidiges weißblondes Haar und helle makellose Haut. Ihre Eltern waren stehts bemüht sie unbehelligt und einer scheinbaren glücklichen Welt großzuziehen, weshalb das Mädchen erst mit acht Jahren das erste Mal in Begleitung ihres Vaters das Haus verließ. Nicht wenige Blicke, darunter auch neidische folgten dem jungen Elfenmädchen. Damals erschien alles so neu, wunderschön und friedlich für das Mädchen. Es waren glückliche Zeiten für sie und sie verschwendete keinen einzigen Gedanken daran, dass es auch andere Seiten der Welt gab, in welcher sie lebte.
Freya wurde nach dem Glauben aller Elfen erzogen, bekam die alten Traditionen gelehrt und wurde in vielen verschiedenen Fähigkeiten trainiert, weshalb sie nicht nur lesen und schreiben kann, sondern auch gerne singt, musiziert oder ein Talent für Sprachen besitzt. Die Kampfkunst lag der Elfe weniger, weshalb sie zwar einen Dolch besitzt und auch weiß, wie man ihn einsetzt, aber auch nicht mehr kann. Das Leben der Elfe verlief in geregelten Bahnen. Sie lernte das, was man ihr sagte, war folgsam und wissbegierig, wenn auch ein wenig gemütlich, was das Lernen betraf. Warum sollte man sich auch abhetzten, wenn man alle Zeit der Welt besaß?
Mit ihrem 13ten Lebensjahr erwachten schließlich ihre magischen Fähigkeiten, darunter auch die Geistreisen. Ihre Eltern nahmen sich beide der Aufgabe an, Freya in ihren Fähigkeiten zu bestärken und zu lehren, wie sie damit umzugehen hatte. Talent besaß sie vor allem im Bereich der Heilung, weshalb es lange Zeit so schien, als würde sie ihrer Mutter als Heilerin folgen und dem Namen ihres Hauses so alle Ehre machen. Doch der Hohepriester Elrandir aus der Gläsernen Stadt hatte andere Pläne mit der jungen Elfe. Einst war die Familie Varanhei in der Nachtbarsstadt zu besuch gewesen und hatte dort dem Gottesdienst beigewohnt. Nun kann man sich das nicht wie bei den Menschen vorstellen. Der Gottesdienst bei Elfen findet an einem Gewässer unter dem freien Himmel statt. Und genau bei solch einem trafen die Varanhei auf den Hohenpriester Elrandir. Der Elf beobachtete interessiert wie die junge Freya sich bewegte, wie sie voller Spannung den Ritualen folgte und völlig fasziniert von dem Anblick schien.
Nach diesem Treffen bestand über Jahre hinweg reger Briefkontakt, in welchen sich der Hohepriester über Freyas Entwicklung erkundigte und auch nach ihrem Glauben fragte. Als Freya schließlich 21 Jahre alt wurde, erklärte Elrandir der Familie in einem Brief, dass Freya fortan als seine Schülerin zur Priesterin ausgebildet werden sollte. Eine Ehre, welche nicht jeder Elfe zuteilwurde. Doch die Berufung zur Priesterin bedeutete auch, dass Freya ihr sicheres Heim verlassen musste, so auch ihre Eltern. Voller Trauer tat sie dies bereits wenige Tage später auch und machte sich auf den Weg zum Hohenpriester, welcher ihr als Mentor zur Seite stehen, sie in die Geheimnisse dieser Berufung einführen und somit zu einer vollwertigen Priesterin erziehen sollte. Im Alter von 21 Jahren und mit einer Tasche voller mitgaben ihrer Eltern, war Freya auf dem Weg zur nächsten Stadt, wo Priester Elrandir sie bereits erwartete. Sie benötigte zwei Tage, bis sie endlich die leuchtenden Türme der Stadt entdeckte. Gläsern funkelten sie wie Diamanten aus der Erde hinauf dem Himmel entgegen. Die Elfe nahm sich einen Moment um inne zu halten, Luft zu holen und dann mit einem verzauberten Lächeln auf den Lippen weiter zu laufen. Alles schien so perfekt, so sauber so ... einzigartig.
Elrandir stand am Eingang der Stadt und lächelte ihr bereits entgegen. Als sie schließlich zu ihm aufschloss, verneigte sie sich respektvoll, lächelte ihm höflich zu und folgte ihm dann gehorsam. "Es gibt vieles, was du lernen musst, um eine vollwertige Priesterin zu werden." Sie nickte leicht als Antwort, wusste sie doch bereits, dass dies erst ein kleiner Schritt vom Anfang war. Ganze 10 Jahre dauerte ihre Ausbildung schließlich. Jahre, in welchen sie lernte, welche Rituale es gab und wie man sie durchführte. Sie lernte den Glauben zu begreifen, ihn zu leben und ihn an andere weiterzutragen. Sie lernte, wie man eine standesgemäße Bestattung einer Elfe durchführte und wie man eine Hochzeit abhielt.
Nebenbei lernte sie ihre Fähigkeiten besser zu kontrollieren und sich auch anderen Rassen anzunehmen, selbst wenn sie keinerlei Empathie für diese empfand, so gehörte es doch zu ihren Aufgaben, jedes Wesen ein Stück weit zu akzeptieren. Mit 30 Jahren gelang es ihr schließlich mit Bravour ihre Ausbildung abzuschließen und konnte endlich zurück in ihre Heimat kehren, wo ihre Eltern bereits sehnsüchtig auf sie warteten. Sie machte sich mit ihren Sachen auf den Weg, eine Kapuze über den Kopf gestülpt. Ihre Schritte führten sie geradewegs in einen Wald hinein. Federleicht kam sie voran, spürte kaum, wie sie sich bewegte. Es zählte nur eins für sie, endlich wieder in ihre Heimat, in das Haus ihrer Eltern zurückkehren. Voller Euphorie merkte sie kaum, dass sich plötzlich ein Portal vor ihr auftat. Erst als sie aus ihrem Tagtraum zurückkehrte und etwas vor sich schimmern sah, erkannte sie, dass sie geradewegs in ein Portal hineinlief. Zu spät um zu wenden wurde sie vom Boden gerissen und durch das Portal gerissen. Die Luft blieb ihr weg, alles drehte sich und zu allem Überfluss spürte sie nichts als Kälte. Als sich ihr Blick klärte und sie endlich wieder sehen konnte, fand sie sich auf einer schneebedeckten Waldlichtung wieder. Das Portal war verschwunden und Freya saß in dieser Welt fest.
Sie wünschte sich nichts sehnlicher, als wieder nach Anima zurückzukehren, doch vielleicht war es der Wunsch des Großen Lichts, dass sie hier gelandet war. So nahm sie sich ihrer Aufgabe an und lief in die erstbeste Richtung los, aus welcher sie Stimmen oder dergleichen zu hören vermutete. Die Kapuze hatte sich die Elfe wieder über den Kopf gezogen und den Mantel fest verschlossen. Sie wollte nicht unnötig Aufmerksamkeit erregen. Mit ihren Sachen bepackt kehrte sie in Burgstadt ein, lebte dort die ersten Tage in einer Gaststädte und bewarb sich bald schon für den Posten der Priesterin. Mittlerweile sind 8 Jahre vergangen und Freya lebt als Hohepriesterin an einem wunderschönen Teich in einem Wald in der Gegend um Burgstadt.




passende Musik:


Zuletzt von Freya am Mo Jul 24, 2017 10:49 am bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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