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Raltjof
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Galahrdan, das Bollwerk

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Galahrdan, das Bollwerk

Beitrag von Galahrdan am So Aug 06, 2017 11:17 pm



Infos zum Schreiberling


Alter des Schreiberlings: 16 Jahre jung

Hauptcharakter: Galahrdan

Nebencharakter(e): -/-



Charakter - Grundlagen

Name: Sein vollständiger Name lautet: Galahrdan Thrial Koumahal. Jedoch wird er nur selten irgendwo mit vollständigen Namen gennant, meist ausschließlich bei Aushängen oder Datierungen der Zornklingen. Ansonsten wird er häufig nur Gal(ahrdan) oder Thrial gerufen. Nach einigen rauen Schlachten und eher unschönen Auseinandersetzungen hatte man ihm den Beinamen, das Bollwerk gegeben. Wieso, werdet ihr später noch erfahren.

Rasse: Mensch

Alter:   29 Jahre

Geschlecht: männlich

Zugehörigkeit: Zwielicht



Erscheinung

Größe: 1,73m

Aussehen: Gal ist ein Mann, dem man seinen Beruf ansehen kann, was nicht ausschließlich an dem relativ muskulösen Körper liegt. Auf seinem Kopf hat er keinerlei Haare, diese hat er sich nach einem Kampf mit einem Gardisten aus Tragalún abschneiden lassen. Damals hatte er schulterlange, rostbrraune, beinahe rote, Haare. Diese hingen ihm bei diesem Kampf jedoch störend im Gesicht herum, wesshalb er den einen oder anderen Hieb abbekam und am Ende sogar als Verlierer vom Platz gehen musste. Seit dem hat er sich geschworen nie wieder lange Haare zu tragen. Kurze stehen ihm nicht, also wurden gleich alle abgeschnitten. Was er jedoch an Haaren auf dem Kopf zu wenig hat, hat er als Bart umso mehr. Diesen flechtet er sich und in diesem Zustand reicht dieser bis knapp auf die Brust. Allein dieser Anblick lässt die Herzen einiger Menschen schneller schlagen. Auf Reisen, oder während Missionen der Gilde, malt er sich mit einem schwarz abfärbenden Gestein, schwarze Ringe um die Augen, welche seine Feinde nur noch mehr abschrecken sollen. Doch zwischen all dem blitzen unter grimmigen Augenbrauen kluge und freundlich dreinblickende Augen heraus, welche in einem klaren Nussbraun gehalten sind.
Falls er am Oberkörper nicht gerade ein Kleidungsstück trägt, kann man an den Armen ein paar Schnittwunden sehen, wobei eine am Unterarm recht tief ist. Neben dieser erstreckt sich eine Narbe über seinen Oberkörper, wo manch einer sich fragte, wie er dies überleben konnte. Jedoch musste er gestehen, dass es schlimmer aussah als es war.
Auf seiner Brust kräuseln sich gleichmäßig Verteilt rotbraune Haare, welche zwischen den Brustmuskelpartien einen Streifen zum Bauchnabel bildeten und noch weiter in Richtung Hosenbund.
Auf seinen rauen Händen sind ebenfalls die einen oder anderen Haare zu sehen.

Kleidung: Falls er nicht im Auftrag der Gilde unterwegs ist, oder außerhalb dieser irgendwelchen Bürgern des Landes hilft, so trägt er bevorzugt weiße Leinenhemden gepaart mit schwarzen,weiten Hosen welche in schweren, ausgestopften Stiefeln endeten. Dazu legt er sich Mäntel an, welche ihm bis zur Ferse reichten. Meistens waren es aus Leder gefertigte Mäntel, welche wirkten, als hätte man mehrere Lederstücken zusammengefügt, jedoch so, dass die Stücken von oben nach unten schmaler wurden, sodass der Mantel an den Fersen meist nur noch von der einen Fußinnenseite zur anderen reichte. Doch trug er ebenfalls aus Stoff gefertigte Mäntel, welche ihm in gleichmäßiger breite bis zur Ferse reichte. Dabei hatte er ausschließlich schwarze Stoffmäntel, ohne dekorative Verzierungen, höchstens einen welcher mit Fell ausgepolstert wurde, falls er in kältere Gefilde musste. Abgesehen davon, hatte er einen Mantel in den farben der Gilde, mit dem nach unten gerichteten Schwert und den dazugehörenden Dornen darauf.

Diesen Kleidungsstücken musste er jedoch auf Reisen und Missionen abschwören, schließlich wollte er nicht, dass ein Gegner ihn wie ein Leib Brot durchschneiden konnte. Dann verließ er sich lieber auf seine Platten- und Kettenrüstung, welchen man die eine oder andere Schlacht ebenfalls ansah. Daher musste er hin und wieder einmal die Rüstungsteile erneuern lassen.
Auf dem Kopf trug er, falls es notwendig war, einen anstänidg dicken Eisenhelm, welcher jedoch keinen Schutz für Augen oder Gesicht bot, sondern ausschließlich für Schläge auf oder gegen den Kopf gedacht war, sowie für besonders geübte Schützen, welche seinen Kopf wie einen Apfel mit ihren Pfeilen spicken wollten.
Über seiner Rüstung trug er stets den Waffenrock der Gilde, welcher stets neu zu sein schien. Streng genommen war er das auch, da Galahrdan der Waffenrock meist nach wenigstens zwei Schlachten zerstückelt wurde und dann nur noch in Fetzen von seiner Rüstung hinunter hing. Er hatte schoneinmal überlegt das Wappen und die dazugehörigen Farben einfach in seinen Brustpanzer einarbeiten zu lassen, jedoch war er dazu nie gekommen.

Natürlich passt er sich je nach Wetter und Umgebung an, so wird er in kalten Gefilden eher warme dicke Kleidungsstücke bevorzugen, während er in wärmeren Regionen auf luftige und lockere Kleidungsstücke setzt.

Waffe(n): Bewaffnet ist Gal hauptsächlich und zu aller erst mit einem Schild, welches normal gehalten von seinen Schienbeinen bis zur Brust Schutz bot. Dieses Schild, mit dem Namen "Letzte Hoffnung", war wahrscheinlich eine der wenigen Dinge, welche noch nicht ausgewechselt werden mussten. Zum Schild in der einen, führt er in der anderen Hand einen massiven Schlachthammer. Einige sagen auch Kriegshammer dazu, jedoch ist das ihm gleich, er hatte seinen eigenen Namen für ihn: "Faust der Ehre". Und genauso schwing er diesen Hammer auch. Es erforderte viel Übung und noch viel mehr Kraft um dieses Ungetüm zu schwingen. Diese Waffe war äußerlich anders als andere Kriegshammer. Vom Boden aus würde dieser Gal ungefähr bis zur Hüfte reichen, vielleicht nicht ganz. Der Hammerkopf war aus einem massiven Eisengemisch, welches in einem sehr dunklen Grau daherkam. Der Umfang des Hammerkopfs glich zwei geballten Fäusten, wenn man diese aneinanderhielt. An der Hinterseite war wie bei jedem anderen Hammer auch ein sogennanter Schlagdorn angebracht, welcher jedoch nicht gebogen, sonder beinahe gerade war. Dieser Schlagdorn war ungefähr so lang, wie die Hälfte des Hauptkopfes, welcher so lang war, wie eine falche Hand von der Fingerspitze des längsten Fingers zur Handkante. Der Dorn war nicht gleichmäßig angespitzt. Erst kommt eine langsame Abnahme der Dicke, bis diese abruppt stoppt und wie ein Würfel endet, auf welchen man dann engültig den spitzen Todesboten angebracht hatte. Somit war der tödliche Teil des Dorns so lang wie der längste Finger samt Knöchel.
Doch konnte Gal ebenso mit anderen Waffen umgehen. Beigebracht wurde ihm das kämpfen mit ein- und zweihänidgen Äxten und natürlich mit Schwert, jedoch nutzte er solche selten. Dann käme eher der Kampf ohne Schild in Frage, wo er stattdessen einen zweihändigen Hammer führte, welcher mit solch einer Wucht aufschlug, dass es selbst dem best gerüsteten Soldaten die Luft nahm.




Persönlichkeit

Charakter: Wie würde man Gal treffend beschreiben? Grundlegend ist er ein sehr rauer Geselle, welcher keine Müh scheut und sehr wohl auch hart Anpacken kann, besonders dann, wenn er seine Überzeugung vermitteln möchte. Diese raue Art ist auf die Zeit in der er umher gereist ist zurück zu führen. Er ist immer für eine Rauferei zu haben und scheut keine Schlacht. Du suchst jemanden, der Reisen nicht abgeneigt ist und Abenteur mehr mag als ein Weib? Dann bist du bei ihm richtig. Trotz seiner Arbeit als Mietklinge, ist nicht stets ein Preis von nöten, um ihn zu locken, klar wird er es ansprechen, dass er einen Lohn sehen möchte, doch das ist nicht das Hauptaugenmerk. Je länger das Abenteuer oder die Reise ist, je gefährlicher und je mehr es zu sehen gibt, desto wahrscheinlicher ist es, dass er den Geldgedanken hinten an stellt ode ihn gar aus lässt. In ihm schlägt das Herz eines Löwen, mutig stellt er sich jedem entgegen, der es auch nur wagt, dem zu nahe zu komemen, was er zu schützen vermag.  Er ist ein Streiter des Volkes und die Faust der Schwachen und Armen. Müsste er sich entscheiden, ob er die Reichen untersützt die Armen zu vertreiben, oder die Armen vor eben diesem zu bewahren, so würde er stets die Armen wahren. Egal wie viel Geld ihm geboten werden würde. Dies ist auch der Grund, wesshalb er sich oft in lebensbedrohlichen Situationen wiederfindet. Ebenso würde er stets den Weg der Gerechtigkeit, dem Weg des Rechts vorziehen. Sind beide Wege miteinander im Einklang so befolgt er diesen mit umso mehr Tatendrang. Galahrdan steht seinen Waffenbrüdern in der Gilde, sowie möglichen neuen Waffenbrüdern stets loyal gegenüber, solange diese sich auf dem richtigen Pfad befinden. Niemals würde er seine Brüder im stich lassen.  Was seine Meinung zur Gleichberechtigung betrifft ist keinem unbekannt. Er befürwortet diese, besonders Frauen, welche militärische Berufe ausüben. Trotz seiner bindungphobischen Art, würde er einer Frau ebenso wie einem Mann sein Leben in der Schlacht anvertrauen. Doch auch trotz dieser großen Seite, gibt es Schatten die sein Antlitz verdunkeln. Der tapfere Krieger ist mehr als rachsüchtig und unbahmherzig nachtragend, sei ihm einmal nicht wohlgesonnen, so wird er dich bei dem nächsten Aufeinandertreffen liebend gerne in Stücke reißen, es würde schon einige Müh abverlangen um ihn aus diesem Wahn heraus zu locken. Für einige kann es ziemlich nervig sein, dass er sich eine Menge auf sich selbst einbildet. Würde man ihn fragen, so ist er der wohl beste für alles was es zu tun gibt und noch ist das ihm nicht auf den Fuß gefallen, doch sehr wahrscheinlich wird es einmal solch eine Situtaion geben, wird er es sich eingestehen dass er nicht für alles der Beste ist, oder nicht? Keiner kann es vorher sagen.
Ansonsten? Man könnte von ihm sagen, dass er im Falle einer befehlshabenden Position sehr streng, dennoch gerecht, ist und stets alles nach seinem Plan verlaufen muss. Falls dem nicht so ist, lässt er sofort von dem Rest des Plans ab und vollzieht die Tat einfach so, ohne Plan.

Vorlieben: Galahrdans Herz schlägt für Reisen und Abenteuer, für Schlachten und Kriege, nichts ist ihm heiliger und wohlgesonnter. Er möchte immer neue Städte sehen, wundersame Orte erkunden, durch die tiefsten Täler wandern und die höchsten Bergketten überqueren, weitläufige Wüsten durchqueren und durch eiserne Wälder und Ebenen laufen. Abgesehen davon ist Gal jemand der Mitabenteurer und Mitstreiter bevorzugt, anstatt allein zu reisen, immerhin ist der das lange genug. Er sagt zu gutem Bier und anderen berauschenden Getränken nur selten nein.

Abneigungen: Niemand ist gerne allein in der weiten Welt unterwegs, erst recht nicht er. Er braucht immer jemandne bei sich, nicht nur weil es eine Waffe mehr ist, was er natürlich auch ein Grund ist, sondern auch, weil er dann jemanden zum Unterhalten hat, zum Austauschen, zum Rätseln einfach zu allem was allein nicht geht oder keinen Sinn macht. Ebenso hasst er es länger an einem Ort zu bleiben. Er muss immer irgendwo unterwegs sein, irgendetwas unternehmen, ein Grund, wieso er sich als Mietklinge sein Geld verdient. Er kann dem Sklavenhandel und der Diskriminierung von Frauen, sowie Tiermenschen, nichts abgewinnen, und macht es auch immer wieder deutlich. Wenn er die möglichkeit hat, versucht er auch etwas dagegen zu unternehmen, oder um entgegen zu wirken.

Religion: Fragt man ihn, so ist er ein Anhänger des Sonnenglaubens, jedoch wissen Leute, die ihm näher stehen, dass er der Religion seit jahren abgeschworen hat und sich nur auf eindeutiges verläst.



Fähigkeiten

Beruf:
Im Grunde verdient er sein Geld durch Aufträge der Gilde, also als Mietklinge. Sei es als Personen- oder Objektwache, als Karawanen- und Händlerschutz, oder als Abenteuer für Personen mit Geld, welche es allein nicht schaffen würden. Natürlich kommt er auch an Aufträge, welche nicht über die Gilde laufen, also wenn er etwas aufschnappt, oder von Personen angesprochen wird.
Auch wäre er dafür zu haben, in dem Herr des Königreiches in die Schlacht zu ziehen, wenn es denn dafür eine Bezahlung gäbe, oder ähnliche Entlohnungen.

Abgesehen davon, macht er sich als Abenteuer auf in die Welt. Mit dem verdienten Geld sucht er sich ein paar fähige Klingen und macht sich auf den Weg hinaus in die Welt. Einfach um das zu sehen, was anderen fern bleibt, um die Völker der Welt näher kennen zu lernen, um frei zu sein.

Sprachen:
- Arcum
- Rigusta + Trangalisch

Lesen/Schreiben:
Lesen: flüssig
Schreiben: geringfüge Schwierigkeiten
                    > längerer Zeitaufwand

erlernte Fähigkeiten:

Hohe Waffenkunde [sehr guter Umgang]:
- Kriegshammer [ein-/zweihänidg]
- Schild
- waffenlos

Waffenkunde [gewöhnlicher/guter Umgang]:
- Schwert [einhändig]
- Kriegsäxte [ein-/zweihändig]

Abenteuerkenntnis:
= aufgrund unzähliger Erfahrungen in den verschiedensten Gefilden, weiß er sich stets der jeweiligen Region anzupassen und wie er sich dort möglichst schnell oder unauffällig fortbewegen kann. Ebenso, hat er sich die Fähigkeit angeeignet, in der Wildniss einen gewissen Zeitraum zu überleben

Reitkunst:
- Pferde
- Whotherghasaurier

Eigenschaften/Gaben: -/-

körperliche/geistige Stärken:

+ hohe Kondition
= lange Strecken können ohne große Pausen gelaufen werden ; schwere Waffen können leichter geführt werden ; Schlägen kann besser widerstanden werden

+ trinkfest
= es braucht eine Menge um dass er deutlich betrunken wird

+ hohe Beobachtungsgabe
= kleinste Veränderungen fallen auf ; kleine Details an Personen fallen auf ; kleine/schwache Bewegungen in der Umgebung, in manchen Fällen auch in der Ferne, können wahrgenommen werden

+ unberechenbar
= Vorhersagen von Handlungen ist für andere Personen schwieriger (hebt sich mit Charakteren welche eine gute Menschenkentniss haben auf)

+ standhaft/standfest
= wird durch heftige Hiebe nicht so leicht umgeworfen

körperliche/geistige Schwächen:

- zwei linke Hände
= es gibt kein Handwerk, außer der Kriegskunst, welches er beherrscht, oder jemals beherrschen kann

- Eidwahrer
= falls er eine Mission angenommen hat, wird er diese auch versuchen durchzuführen, egal was kommt. So wird er sich öfters in aussichtslosen Situationen befinden, welche ihm nahezu den Tod kosten könnten. Ebenso ist es mit Schwüren u.a. Einmal geschworen/versprochen wird er dies auch sein Leben lang beachten, es sei denn, die Person, auf welche der Schwur o.a abzielt ist seitdem verstorben o.ä, oder das Objekt, welches durch den Schwur betroffen ist, wurde zerstört, hat mehrmals den Besitzer gewechselt o.ä.

- Ehrenhaft
= Feinde die ihm den Rücken zukehren oder unbewaffnet sind werden nicht getötet, oder schwer verletzt. Nicht nur weil es die Gilde so verlangt, sondern auch weil er diese Ansicht unterstützt. Ebenso werden Kleinkriminelle nicht getötet oder schwer verletzt, da dise keine große Bedrohung sind und ihre Lehre gezogen haben sollten. Feinde die gerade einmal das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben, oder gar jünger sind werden auf keinen Fall getötet. Ausschließlich entwaffnet, oder im schlimmsten Falle vorrübergehend ausgeschalten.  

- Bindungsphobisch
= eine ernste und enge Beziehung kann er sich nicht vorstellen. Es gleicht eher einer Art Alptraum. Daher würde es wohl ein Ding der Unmöglichkeit sein, ihn anders zu biegen.

- Rachsüchtig/Nachtragend
= Vergebung ist für ihn kein Weg. Seiner Meinung nach ändern sich Menschen nicht von Böse zu Gut. Ebenfalls würde er nie etwas vergessen was ihm im negativen Sinne wiedefahren ist und würde die Person zur rechenschafft ziehen, sobald er dieser einmal wieder über den Weg laufen sollte



Magie
Art des Magiepols:
Zauberliste:

  • Zaubername:
  • Zaubername:





Hintergrund

Stand: ledig

Familie: Seine Familie starb in den Flammen der Dinosaurierfarm in der Nähe von Dschefan.

Herkunft/Geburtsort: Tragalún, Dschefan

Wohnort: Wohnort ist schwer zu sagen. Er besitzt ein Haus in Grunnat und Schavenna , welche er jedoch meist nur über einen kurzen Zeitraum bewohnt, da er stets irgendwo in der Welt unterwegs ist. Warum zwei Häuser? Schavenna nutzt Gal um sich nach harten Reisen zu entspannen. Die Luft beruhigt ihn und von einem Fesnter aus hat er direkten Blick auf den Hafen und somit beobachtet er das rege Treiben dort. Sein Haus in Grunnat nutzt er meist vor irgendwelchen Abenteuern. Erst sucht er sich Sölnder oder sonstige Abenteurer von der Straße, dann wird alles im Haus geplant und danach geht es los. Häufig trifft er sich hier auch mit anderen Zornklingen um sich über den kommenden Auftrag auszutauschen. Jedoch ist er nach, sowie vor, Reisen öfters in der Hauptstadt Königsburg unterwegs. Da er sich kein drittes Haus leisten kann, oder anders gesagt auch kein Interessa daran hat, wohnt er dort in den Gildenquartieren.

Besitz:

> Haus in Grunnat + Schavenna

> Platten- und Kettenrüstung
> Waffenrock der Zornklingen
> Schild "Letzte Hoffnung"
> Zweihandhammer "Faus der Ehre"
> ausgewogenes Einhandschwert
> zwei einhändige Äxte
> Zweihandaxt
> Schreibmaterial für Nachrichtenaustausch
> Geldbeutel: 7 Draken 50 Drachmen
> Karten der jeweiligen Länderein

> verschiedenste Alltagskleidung
> Kleidung für nahezu jede Bedingung


Gefährten: Immer mit ihm auf Wanderschaft ist sein Whotherghasaurier Drogan, welcher jedoch im Vergleich zu manch anderen Whotherghasaurier aus Tragalún noch die beiden Stirnhörner besitzt. Nach einigen Abenteuern, und einigen Verletzungen an seinem Körper, hatte Gal extra für ihn eine Rüstung anfertigen lassen. Diese schützt beinahe den ganzen Körper. Ausschließlich der Kopf und die Fußpartien sind nicht von einer Rüstung bedeckt. Der Schwanz wurde so bestückt, dass die Rüstung dort einer Art Keule gleicht, womit er mit einem heftigen Schwung durch die Horden pflügen kann. Passend dazu, hatte er einen Sattel aus gehärtetem Leder fertigen lassen. Abgesehen von dem militärischen Nutzen, konnte Galahrdan an ihm schwere, oder unhandliche Dinge, wie Schilder und Zweihandwaffen befestigen, oder gar große Taschen in denen er seine andere Habe transportieren konnte.

Geschichte:

Geboren wurde Gal in Tragalún, auf einer Dinosaurierzuchtfarm in der Nähe von Dschefan. Kein schöner Ort um dort die ersten Jahre des Lebens zu verbringen, aber trotzdem nicht der schlechteste. Immerhin wurde er von klein auf mit großen "Bestien" konfrontiert, was auch in seinem späteren Mut seine Verwertung fand. Die Farm war nun schon seit Generationen in Famikienbesitzt und die Züchtungen gingen alle in die Hauptstadt, wo die Tiere dieser Farm äußerst angesehen waren. Ebenso sprach sich in der militärischen Riege schnell rum, das ein Junge dort geboren wurde. Und so wurde er nach einigen Jahren zum Dienst einberufen. In der Hauptstadt angekommen, wurden die Grundsteine für sein Sein gelegt, für das, was er heute ist und was er heute macht. Die ersten Jahre waren nicht so hart wie gedacht. Am ersten Tag hatte er sich eine Waffe zu wählen. In einem kleinen Raum waren drei steinerne Podeste, auf jedem lag eine Waffe. Auf dem ersten ein breites Kurzschwert. Auf dem zweiten ein gewaltiges Zweihandschwert. Und auf dem dritten und letzten ein Speer. Eine Weile stand er davor. Wusste sich nicht recht zu entscheiden. Schwerte trug jeder, das war ihm nicht genug. Speere. Speere waren gut um Feinde auf entfernung zu halten und dann zu töten, jedoch war man aufgeschmißen sobald ein Feind einem zu nahe kam. In einer Ecke jedoch, stand ein gewaltiger alter Schmiedehammer, welcher bereits Rost ansetzte. Seine Blicke fielen auf ihn. Ebenso wie sich seine Hand erhob und sein Finger in dessen Richtung deutete. Erst dachten die Gardisten es sei Spaß, doch war dem nicht so. Irgendwann mussten auch sie merken, dass Galahrdan es ernst meinte. Und mit seltsamer Miene seitens der Gardisten nahm er sich den Hammer. In den darauf folgenden Tagen, Wochen und Monaten erfolgte die militärische Grundausbildung, wobei er sich den praktischen Part auf seinen Hammer selbst zuschneiden musste, wodurch er sich seinen eigenen speziellen Kampfstil entwickelte. Nach einem Jahr wurde der Umganston rauer und die Aufgaben schwieriger. Kämpfe gegen andere Rekruten, Gewaltmärsche, Reiten von Whotherghasauriern und viele andere qualvolle Aufgaben. Doch nach knapp 3 Jahren durfte er sich endlich selbst Gardist nennen und sich zum Dienst melden. Doch viele seiner Mitbewerber schienen nicht sehr glücklich, hauptsächlich weil er sie alle ausgestochen hatte. Er war der über den alle sprachen, selbst der Sohn eines hochrangigen Adligen war nicht so gut wie Gal. Die ersten Tage wurden ihm frei gegeben, um dass er seinen Eltern berichten konnte. Als Abschlussgeschenk wurde ihm ein neugeschmiedeter Hammer mitgegeben. Aber nicht irgendein Hammer, ein richtiger Kriegshammer. Er fühlte sich seltsam an, aber das beachtete er nicht weiter und so machte er sich auf den Weg zur Farm.
Dort angekommen sah er schon von weitem seine Eltern. Freudestrahlend überbrachte er die großartigen Neuigkeiten. Doch die Freude währte nicht lange. In der Ferne, aus der Richtung aus welcher er gekommen war, zeichnete sich eine große Staubwolke ab und schon bald konnte man einige Whotherghasaurier erkennen. Es waren Wachsoldaten!
Vorne an, der Hauptman der Wache.
Bei ihnen angekommen, verkündete einer der Wachen: "Auf königlichen Erlass." Er sprach eine ganze Weile, bis er das wirklich wichtige Aussprach "[...] nehmen wir sie fest, da sie Verrat am Volk und am Land begangen haben und bringen sie in den Kerker! [...]" Alle Männer grinsten breit und der Hauptman hob einen prall gefüllten Beutel: "Also, eigentlich sollten wir euch alle in den Kerker bringen. Doch wir sagen einfach, ihr habt euch gewehrt und da wir unser eigenes Leben schützen mussten, sahen wir keine andere Möglichkeit als euch zu töten." Die Reiter stiegen ab und zogen ihre Waffen. Galahrdans Eltern rannten panisch in das Haus, während er seine Sachen wegwarf und den Hammer mit festen Griff hoch hob. Einige Wachen rannten auf ihn zu, während die anderen in Richtung Farm liefen. Er stellte sich den Angreifern und schlug jeden nach einiger Zeit gen Boden. In der Zwischenzeit hatten die anderen ein Feuer gemacht und mit brennenden Stöcken das Haus in brannt gesetzt. Als Gal das bemerkte, wollte er zu den Überltätern rennen, wurde jedoch durch einen Schlag aufgehalten. Der Hauptman! Dieser stand nun zwischen ihm und dem Haus, in welchem noch seine Eltern waren!
Erneut hob er den Hammer. Doch ließ ihn wieder sinken. Er sah nichts mehr. Dann wieder doch. Ein durchgehender Wechsel. Selbst das was er noch sehen konnte, fing an zu verschwimmen. Er ging in die Knie. Der Hauptman hob sein Schwert und wollte es gerade beenden, als Gal einen Schatten hinter ihm sah und der Hauptman stöhnend in sich zusammen sackte. Das letzte was er noch mitbekam, waren die Schreie der sterbenden Soldaten. Und die Schreie seiner Eltern.

Als er wieder zu sich kam, schreckte er hoch. Ein aus grauem Stein erbauter Raum. Ein seltsamer Mann. Er wollte hier raus. Doch zwei andere Männer hielten ihn fest im Griff. Einer rief dauernd er solle sich beruhigen. Da er keine Chane gegen diese Kraftpakete hatte, gab er nach und ließ sich rücklings ins Bett drücken. Eine Stimme sprach zu ihm. Die Stimme des seltsamen Mannes. "Sehr gewieft. Deine Waffe, dieser Hammer. Er war von einem sehr schwer herzustellenden und sehr teurem Gift bedeckt. Du kannst von Glück reden, dass einige unserer Männer etwas von dieser Intriege aufgeschnappt haben, sonst wärst du wahrscheinlich ebenfalls tot." Ebenfalls?! Seine Eltern! Sie waren im Haus! Sie waren verbrannt! Wie?! Wie konnte das geschehen?! Wer war dafür verantwortlich?! "Bleib ruhig." Ertönte abermals die Stimme. "Wir versuchen den Täter zu finden, bis dahin, bleibst du hier. Und übrigens.." Führte er hinten ran. "Du hast dich gegen eine handvoll erfahrener Soldaten gestellt. Und sie sogar besiegt. Du wirst einer von uns werden." Und damit endete das Gespräch. Man ließ ihn schlafen.

In den nächsten Tagen stellte sich heraus, dass er in dem Hauptquartier der sogennanten Zornklingen war, einer Gilde von Mietklingen. Auch die Männer die ihn angeblich gerettet hatten waren Zornklingen. Und diese wussten bescheid, da sie einen Informanten in der Wache haben, wesshalb auch immer. Gal selbst konnte keinen großen Nutzen darin sehen, bis eben auf dieses eine Mal. Doch eines verstand er noch nicht? Was wollten sie nun von ihm? Wie meinten sie mit, er würde einer von ihnen werden? Das war alles viel zu viel für ihn.
Doch nahmen sie sich die Zeit um ihm alle seine Fragen zu erläutern. Was sie waren. Was sie taten. Besonders aber, was mit ihm geschehen sollte. Die Männer, welche ihn gerettet hatten, bürgten für ihn, er sei eine Berreicherung für die Gilde. Er dürfe jedoch selbst entscheiden. Die Gilde? Oder ein Leben allein dort draußen? Er entschied sich für die Gilde.
In den nächsten Jahren vertiefte er seine Waffenkunde. Ihm wurde sogar ein spezifisch auf seinen Kampfstil abgestimmten Hammer überreicht und ein passendes Schild um sich selbst zu schützen. Er lernte den Umgang mit verschiedenen Nahkampfwaffen. Lernte die bestmöglichste Art der Fortbewegung in den verschiedensten Gefilden. Er lertne alles kennen was er zum Leben als Söldner wissen musste.
Und nach einigen Jahren war er ein erfahrenes und angesehenes Mitglied, noch recht jung, aber angesehen. Er machte sich als eine Art Beschützer einen Namen. Und dieß zeigte sich auch auf einer Mission. Der, wo er seinen Namen endgültig verdiene. Eigentlich war es ein normaler Wachschutz für eine Karawane. Doch es war ein langer Weg und dort kamen sie an vielen Bauerndörfern vorbei. Doch eines war anders. Eine handvoll Gebäude stand in Flammen. Normalerweise heißt es, bleibt bei den Auftraggebern, doch Gal musste wissen was los war und so, mit zustimmung der Karawane, ging er mit zwei anderen Wachen in Richtung Dorf. Eine Bande Banditen trieb dort ihr unwesen. Gal schickte die Wachen zurück zur Karawane. Wenn die Banditen noch zahlreicher waren, war die Karawane in Gefahr. Allein durchsuchte er das Dorf. Leichen. Überall Leichen. Selbst Tiere wurden einfach abgeschlachtet und liegen gelassen. Das waren keine gewöhnlichen Banditen.
Ein Haus. Nur ein Haus stand noch nicht in Flammen. Somit machte er sich auf den Weg dahin. Er hörte Schreie. Hilflose Schreie. Sofort stürmte er los. Den Hammer in der einen, das Schild in der anderen Hand. In dem Haus angekommen, war das erste was er sah, die Leiche eines kräftigen Mannes, welche quer über einem Tisch lag. In einer Ecke kauerte eine Mutter mit ihrer jungen Tochter im Arm. Vor ihr, drei Banditen. Seltsamerweise sehr gut gerüstet. Wer waren die?
Als sie ihn bemerkten, zogen sie ihre Schwerter. Anscheinend wollten sie keine ungebetenen Gäste. Sie schlugen auf ihn ein. Die meisten Schläge gingen auf das Schild, wenige trafen seine Rüstung, doch kamen nicht durch. Kraftvoll schwang er seinen Hammer und man hörte den dumpf-metallernen Klang des Aufschlags. Die Schläge an sich töteten nicht. Das was tötete, war die nun verbeulte Rüstung und die gebrochenen Rippen. Die verbeulte Rüstung drückte so sehr auf die Organe, dass eine intakte Atmung zum Beispiel nicht mehr möglich war, und so gingen die drei mit luftschnappenden Geräuschen zu boden.
Als Gal auf die die beiden verängstigten Bewohner zuschritt, kamen erneut Banditen daher. Sie mussten die Geräusche gehört haben. Und somit stand er nun zwischen ihnen und den Beiden. Standhaft schlug er die Angriffe zurück. Doch es kammen immer wieder neue. Durch das Fenster konnte er von weiten die Wachen der Karawane anstürmen sehen. Sie mussten ebenfalls die Geräusche gehört haben.
Die Rüstung fing einige Schläge ab, doch irgendwann musste auch Gal nachgeben. Irgendwann, ging auch er in die Knie.
Doch dies war nicht das Ende! Er schlug weiter auf die kommenden Feinde ein. Nahm Schläge entgegen, teilte welche aus. Das knacken der Knochen, das gejaule der Feinde und das klirren der Waffen schwängerte die trockene Luft. Als die Wachen ankamen, waren noch vier Banditen übrig, welche sich nun auf die dazugestoßene Untersützung stürzten. Doch scheiterten sie an den beiden. Einer bekam zwar eine tiefe Schnittwunde ab, solch eine, wie Gal auch zugefügt wurde, doch am Ende waren es die Angreifer, welche am Boden lagen. Die Mutter samt Tochter wurde geschützt, gerettet!
Diese Tat sprach sich alsbald herum, besonders in der Gilde. Seitdemher trug er den Namen: Das Bollwerk.
Darauf hin wurde er versetzt, nach Riguskant. Dort meinte man, suchte man solche wie ihn.

Auf dem Weg dahin, traf er jemanden, den er in der Wüste nicht unbedingt erwartet hatte. Einen alten Freund. Und dieser schien ihn auch erkannt zu haben. Es war Dragon, sein Whotherghasaurier von der Farm seiner Eltern! Er hatte dieses Mal an dem einen Bein, welches ihn als ein Tier dieser Dinosauerierzucht kennzeichnete. Auf diesem Whotherghasaurier lernte er das reiten, mit ihm erlebte er so manch seltsames.
Gemeinsam mit Dragon, eher auf Dragon, reiste er per Umweg nach Riguskant. Er war sehr lange Unterwegs. Vorbei an der Grenze von Frocewald, quer durch Karatina, in die Wilden Lande hinein und über eine Bergkette zurück, bis er dann in Königsburg, der Hauptstadt von Riguskant ankam.
Zuerst war man empört, wesshalb er erst jetzt ankam. Er berichtete und trotz vielen Kopfschüttelns, war man doch froh, dass er zu ihnen fand. Seitdemher nahm er Aufträge entgegen, welche ihn in die verwegensten Ecken von Crepererum brachten. Zwischendurch machte er für sich selbst eine lange Reise über beinahe drei Jahre durch die Lande, bis er nun seit ein paar Monaten wieder zurück war.



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Re: Galahrdan, das Bollwerk

Beitrag von Das Große Licht am Mo Aug 14, 2017 9:08 pm

Hallo Galahrdan! Smile

Und damit kümmere ich mich nun endlich um deinen Stecki! ^^
Er... reitet auf einem Whotergasaurier und ist eine Zornklinge?
... geil! 8D Ich hab auch eine Zornklinge! Freut mich riesig, dass du die Gilde bereichern magst. ^.^

Dein Steckbrief wird von zwei Prüfern durchgelesen. Wenn du von ihnen jeweils ein Okay hast und du die Regeln gelesen und akzeptiert hast, darfst du auch schon losschreiben.

Ich habe auch nicht viel anzumerken:

Geschichte:
Wieso wurde er des Verrats beschuldigt?

Wenn du fertig bist, sag einfach Bescheid. Smile

liebe Grüße
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Re: Galahrdan, das Bollwerk

Beitrag von Galahrdan am Mo Aug 14, 2017 9:51 pm

Hehe ja naja dachte das mit dem Dino passt so zu ihm und der Story und so Very Happy

Und das mit den Verrat: Hab versucht na irgendwie darzustellen. Hat mit dem adligen zu tun und das die ihn nicht mehr sehen wollten und die Geld haben springen lassen und so.. .ka wie ich das so hervorbringen soll, er selbst weiß nicht wer es war
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Re: Galahrdan, das Bollwerk

Beitrag von Das Große Licht am Mo Aug 14, 2017 10:28 pm

Hm okay...
Also wollte dieser Adlige, den er übertrumpft hat, dass er und seine Familie in den Kerker kommt? Wäre es nicht einfacher, ihn von einem Meuchelmörder abstechen zu lassen?
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Re: Galahrdan, das Bollwerk

Beitrag von Galahrdan am Mo Aug 14, 2017 10:35 pm

Dabei würden denke ich zu viele Ungereimtheiten auftreten, auch wenn es wahrlich einfacher wäre
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Re: Galahrdan, das Bollwerk

Beitrag von Das Große Licht am Mo Aug 14, 2017 10:37 pm

was meinst du wären das für Ungereimtheiten?
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Re: Galahrdan, das Bollwerk

Beitrag von Galahrdan am Mo Aug 14, 2017 10:42 pm

Naja wen dir Wachen damit kommen, dass dir sich gewehrt haben, kann der Tod ein plausibler Grund sein denke ich

Wenn jedoch aufeinmal die Leichen dort liegen wäre klar, dass irgendjemand es auf die abgesehen hat. Doch wer? Warum? Mit welchen Mitteln? Durch welche Personen? Etc.
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Re: Galahrdan, das Bollwerk

Beitrag von Das Große Licht am Di Aug 15, 2017 6:55 pm

Hm Hmmmm!

und du wolltest das nicht so aufbauschen, nehme ich an?

OKay gut, wenn du das noch irgendwie klarer herausbringen kannst in deinem Text, wäre es gut. Also dass klar wird, dass der Adelssohn dafür verantwortlich ist. IAußerdem: will sich Galahrdan dann nicht auch irgendwie dafür rächen? oder nimmt er das hin?
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Re: Galahrdan, das Bollwerk

Beitrag von Galahrdan am Di Aug 15, 2017 7:18 pm

Hm ja gut, das werde ich dann wohl noch so bearbeiten ^^
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