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Entlang der grünen Hölle:
Mayaleah
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Waldstück nahe Kohwatt:
Mathilda
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Armenviertel (Amdalon):
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Jaekim
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Cilucamaidra
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Nimmernis

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Nimmernis

Beitrag von Nimmernis am Mi Aug 16, 2017 7:59 pm



Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: 22
Hauptcharakter: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Nebencharakter(e): Moria Nimmernis, [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können], [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können], [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können], [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können], [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können], [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]



Charakter - Grundlagen

Name: Ihr vollständiger Name lautet Moria Nimmernis, genannt wird sie jedoch meist nur Nimmernis oder Nim.
Rasse: Moria gehört sowohl zu den Skar, als auch zu den Lumenaren, dementsprechend ist sie ein Mischling.
Alter: 25 Jahre
Geschlecht: weiblich
Zugehörigkeit: Unlicht



Erscheinung
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Größe: Mit 1,65m ist sie etwas kleiner als normale Skar, passt aber immer noch in den Rahmen der Lumenaren. Sie selbst fühlt sich ganz wohl mit ihrer Größe.
Aussehen: Schwarzes langes Haar, welches in sanften Wellen ihre Hüften umspielt. Silbern leuchtende Augen und den Schalk im Nacken. Moria wirkt äußerlich sehr jung mit ihrer Stupsnase, dem ovalen, fast rundlichen Gesicht, doch weist ihr Körper auch Rundungen einer Frau auf. Sehnig spannen sich ihre Muskeln unter der fast leichenartigen kühlen Haut, welche für beide Rassen typisch, sehr hell ist. Bekommt man ihren bloßen Rücken zu Gesicht, sieht man kleine Kristalle, welche im Nacken beginnen und auf dem Steißbein enden. Schneidet sich die junge Frau einmal, so sieht man violettes statt rotes Blut. Ein weiteres Indiz für ihre Herkunft.
Flügel: Als halbe Lumenarin besitzt auch Moria pechchwarze Flügel ohne Farbnuancen, welche eine Spannweite von gut 5,00m aufweisen. Meist sind sie jedoch vor den Blicken Neugieriger verborgen und man sieht lediglich ein Tattoo in Form von Flügeln auf ihrem Rücken.

Kleidung: Ihr Kleidergeschmack ist sehr weitreichend. Von hellen bis dunklen Tönen ist alles dabei, abgesehen von bunten Farben. Meist trifft man Moria jedoch in langen engen Hosen aus Leder oder Leinen sowie einem engen, hochgeschlossenen Oberteil an. Manchmal trägt sie auch einen edlen, aus schwerem Brokatstoff bestehenden Mantel, welcher ihr bis zu den Knöcheln reicht und mystisch um ihre Beine schwingt. Mit Schmuck umgibt sich die halbe Lumenarin erst gar nicht. Ab und an trägt sie zwar einen, aus Metall bestehenden, Oberarmring mit dunklen Runen verziert, jedoch sieht sie diesen nicht wirklich als Schmuckstück an. Fühlt sich die junge Frau unbeobachtet, geht sie aber auch ganz gern einmal nackt baden. Dies tut sie jedoch wirklich nur, wenn sie glaubt, niemand würde es sehen.
Wichtiger Punkt, in jedes ihrer Kleidungsstücke sind im Inneren kleine Eisperlen eingearbeitet, die sie vor der Hitze von außen schützen und ihre kalte Körpertemperatur bewahren.




Persönlichkeit
Charakter: Moria ist recht zurückhaltend und abweisend, weiß es als Beobachter zu fungieren und gibt oftmals nur selten preis, was sie wirklich denkt, da ihre Gesichtszüge nicht wirklich spiegeln, was in ihr vor sich geht. Bekommt man doch mal einen Blick hinter die kalte Hülle, so wird man eine arglistige, täuschende und kluge Person entdecken. Sie versteht es, Leute zu ihren Gunsten um den Finger zu wickeln, sie zu manipulieren, um an ihren Willen zu gelangen. Genauso gut ist sie jedoch auch darin das unschuldige Mädchen zu spielen. Momente, in denen man hinter ihr Fassade zu blicken vermag, sollte man meiden, denn dann tritt ihre Lumenarenseite zutage. Verstößt jemand zum Beispiel gegen ihre Vorstellungen von Ehre, Treue und Loyalität, so kann sie genauso gut sehr rachsüchtig und intrigant werden. Einmal ihr Vertrauen jedoch gewonnen, kann man sich sicher sein, dass Moria durch die Hölle gehen würde, um diese Person zu schützen. Sich auf diesem Status auszuruhen, ist jedoch ein ebenso riskantes Unterfangen. Denn Moria Nimmernis weitet ihre Regeln gerne auch etwas weiter für sich aus, wie es ihr gerade in den Kram passt. So verliert man auch rasch wieder ihre Treue und aus Freunden werden Feinde, wobei sie gegen diese nicht sehr zimperlich vorgeht. Trifft man die Gemischte zum ersten Mal, so erscheint sie, skarstypisch, auf andere äußerst ruhig, gelassen und kühl. Hat sie keinen Grund jemandem zu misstrauen, wird sie redseliger, taut sozusagen auf und kann auch schon mal Lachen. Moria Nimmernis ist eine junge Frau mit zwei Gesichtern. So wirklich weiß man nie, woran man bei ihr ist. Mit Vorsicht ist das Mädchen zu genießen.


Vorlieben:
x Eis, Kälte und Schnee
x Eisblumen
x fliegen
x Perfektion
x Spiele
x Wissen erlangen
x Beobachten

Abneigungen:
x übermäßige Hitze
x beobachtet werden
x über ihre Herkunft sprechen
x neugierige Nervensägen
x Unwissenheit
x Engel
x das Große Licht

Religion: Als halbe Skar und halbe Lumenarin kennt Moria beide Varianten zum Glauben an das Große Unlicht. Sie selbst schließt sich jedoch lieber den Racheengeln an, da diese Form ihr wahrscheinlicher erscheint. Sie begründet es zumindest darauf, dass der Glaube der Lumenaren glaubhafter wirkt.



Fähigkeiten
Beruf: Moria ist kurz vor ihrem Abschluss als Gelehrtenschülerin und möchte zukünftig in Königsburg als Gelehrte arbeiten.
Sprachen:
x Lenush (fließend)
x Ishkar (fließend)
x Rigusta (fließend mit leichtem Akzent)
x Arcum (fließend mit starkem Akzent)

Lesen/Schreiben:
Sprachen:
x Lenush ja/ja
x Ishkar ja/ja
x Rigusta ja/ja
x Arcum ja/nein

erlernte Fähigkeiten: Moria bekam dank ihrer Eltern ein breites Spektrum an Wissen vermittelt, sowohl von den Skars, als auch den Lumenaren. Darunter zählen das Lesen und Schreiben beider Sprachen, als auch die Religion, Kunst und verschiedene Feste. Dank ihres Vaters ist Moria jedoch auch in der Lage andere geschickt zu täuschen, Gefühle anderer anhand von Mimik und Körpersprache zu lesen und diese zum Vorteil für sich zu nutzen. Zudem ist Moria sehr belesen. Sie versucht sich selbst viel Wissen anzueignen, weshalb sie so auch die Sprache Rigusta in relativ kurzer Zeit erlernte.
Eigenschaften/Gaben: Als halbe Skar könnte man meinen Moria hätte die äußerliche Ruhe und Gelassenheit gepachtet, weshalb sie andere damit gern einmal zur Weißglut treibt. Ebenso ist ihr Körper kalt wie Eis. Dank ihrer Lumenarseite übt sich die Dunkelhaarige jedoch auch in Arglist und Scheinheiligkeit. Nie würde man diesem unschuldig freundlich lächelnden Gesicht eine böse Absicht zumuten. Zudem trägt sie die dunklen Flügel der Lumenaren, welche sich als Tattoo auf ihrem Rücken tarnen.

körperliche/geistige Stärken:
x klarer Verstand
x beherrscht in Perfektion Arglist und Scheinheiligkeit
x nicht aus der Ruhe zu bringen
x schneller als normale Skars

körperliche/geistige Schwächen:
x sie ist trotzdem langsamer als andere Wesen
x beherrscht keinen Nahkampf
x Lichtempfindlichkeit, sie hat eine leichte Allergie gegen Sonnenlicht, welche sich als Rötungen auf der Haut zeigt, wenn sie länger als 10 Minuten ohne Schutz in der Sonne steht
x verträgt keine Hitze, ihr Kreislauf sackt bei Hitze ab und sie fühlt sich schlapp



Magie
Art des Magiepols: Moria beherrscht die reine Magie von Wasser und Eis. Vorteil ist, dass sie Dank ihrer Skarseite eine Affinität zu diesen Elementen hat und diese dadurch leichter kontrollieren kann. Nachteil ist, ihre Eismagie ist nicht so wirkungsvoll in warmen Gebieten. Außerdem braucht sie immer eine Wasserquelle. Einen Teil dieses Problems löst sie jedoch mit einer kleinen Glasphiole, welche mit Wasser aus der Eiswüste aus Letum gefüllt ist. (Die Menge begrenzt sich auf 25ml) Ansonsten ist sie auf größere Quellen wie einen See, einen Teich oder einen Fluss angewiesen, aus diesen kann sie die Energie des Wassers abzweigen und daraus Eis oder Schnee entstehen lassen.

Zauberliste:

  • Zaubername: Eiswelt, dieser Zauber ermöglich es ihr, ihre Umgebung kurzzeitig, etwa 5 Minuten, komplett in Eis zu hüllen. Dies betrifft lediglich die Natur und keine Menschen, Schäden werden dabei keine verursacht. Der Zauber wirkt nicht in warmen Gebieten und verbraucht viel Mana zur Aufrechterhaltung. Zudem nimmt der Zauber einen Fläche von 4m im Durchmesser als Kreis um Moria ein und benötigt eine größere Wasserquelle wie einen Teich oder See. Dazu nimmt sie die Energie des Wassers auf und lässt daraus das Eis/den Schnee entstehen. [Manaverbrauch: hoch]

  • Zaubername: Eisskulptur, mit diesem Zauber kann sie ihren Gegener für etwa 5 bis 10 Minuten in Eis erstarren lassen. Der Zauber wirkt nicht tödlich, verhindert jedoch, dass sich die betroffene Person bewegen kann und senkt sämtliche Funktionen des Körpers ab, weshalb das Opfer etwas Zeit zum aufwärmen benötigt um wieder voll genesen zu sein. Dieser Zauber funktioniert in Gegenden über 15 grad maximal 5 Minuten und hat auch kaum Nachwirkungen. In der Wüste kann sie den Zauber gar nicht anwenden. Sie benötigt dafür eine größere Wasserquelle wie einen Teich oder See. Dazu nimmt sie die Energie des Wassers auf und lässt daraus das Eis/den Schnee entstehen. [Manaverbrauch: hoch]

  • Zaubername: Eispfeil, dieser Zauber ist besonders als Waffe wirkungsvoll. Mit Hilfe von kleinen Eispfeilen kann sie ihrem Gegner Schnittwunden verschiedener Größen beibringen. Versteckt an ihrem Körper kann sie diese mit zwei Fingern wie einen Blitz auf ihren Gegner werfen. Die Pfeile bezieht sie aus Eis und verformt dieses zu Pfeilen. Gehen sie ihr im Kampf aus, dann muss sie erneut Eispfeile herstellen, indem sie diese selbst aus Wasser herstellt, dazu reicht ihr Phiolenwasser aus. Sie kann etwa 20 Pfeile aus dem Wasser bilden, je nach Größe der Pfeile werden es je größer, weniger und je kleiner die Pfeile, desto mehr kann sie herstellen. Die Eispfeile können auch in warmen Gebieten benutzt werden. [Manaverbrauch: mittel]

  • Zaubername: Wassergeist, ermöglicht es ihr mithilfe von Wasser kleinere Wunden zu heilen. Sie muss dazu das betroffene Körperteil komplett unter Wasser halten und ihr eigenes Mana auf die Stelle konzentrieren. Größere Fleischwunden sind machbar, verbrauchen jedoch sehr viel Mana und würden auch über eine Stunde zum heilen brauchen. Kleinere Wunden benötigen zwischen 10 und 20 Minuten, je nach Größe. [Manaverbrauch: gering bis hoch]

  • Zaubername: Eiszauber: hierbei kann sie aus Wasser Eis zaubern. Sie lässt dabei eine Hand über dem Wasser schweben und konzentriert sich. Nach etwa 1 Minute ist das Wasser komplett zu Eis erstarrt. In warmen Regionen über 15 grad dauert das gut eine halbe Stunde, in der Wüste funktioniert es gar nicht erst. Abhängig ist es auch von der Größe der Wasserquelle. So ist es fast unmöglich einen Fluss einzufrieren, ein Teich benötigt etwa 10 bis 15 Minuten und ein See um die 2h, je nach Größe. [Manaverbrauch: gering bis mittel]





Hintergrund
Stand: Moria ist ledig, einer Partnerschaft jedoch nicht abgeneigt.
Familie:
x Vater: Xion vanArk, 65 Jahre alt, Lumenar, Alchemist
x Mutter: Natiria Nimmernis, 39 Jahre alt, Skar, Händlerin

Herkunft/Geburtsort: Letum/Kandor
Wohnort: Riguskant/Königsburg
Besitz: In ihrem Besitz am mann befinden sich neben einem kleinen mit Kristallen verzierten Beutel für Geld, eine Phiole voller Wasser aus der Eiswüste, diversen Tüchern, welche nach Eisblumen duften und anderem Kleinkram wie Zitronenbonbons, Nadel und Faden, sowie zwei Büchern über diese Welt und Magie. In ihrem Heim befinden sich neben diversen Möbeln noch weitere Bücher, Ansammlungen von Kunstwerken, Schriften und Aufzeichnungen sowie Kleidung. Darunter auch der Brokatmantel.
Tierische Begleiter:

x Xion Schattenfell(5 Jahre alt), nach ihrem Vater benannt, pechschwarzer Rappe mit dunklen Augen, dieses loyale und doch wilde Pferd hat Moria in Auenheiden erworben. Er ist ihr treuster Begleiter und nimmt eine wichtige Rolle in ihrem Leben ein.
[steht derzeit im Stall der Bibliothek in Königsburg]


Geschichte: Vor vielen Jahren war eine junge Skar Frau in der oberen Welt unterwegs. Als Händlerin war sie auf den Kontakt mit anderen Wesen angewiesen, auch wenn sie stets darum bemüht war, den Kontakt so gering wie möglich zu halten. So war es eben ihre Art. Doch wie es eben so ist, das Große Unlicht hat viele verworrene Wege und auf einem führte es Natiria Nimmernis mit Xion vanArk zusammen, einem geachteten Lumenar, welcher auf der Such nach Eisblumen für seine Experimente war.
Es war ein unscheinbarer Tag, ein unscheinbarer Weg und doch war ihr zusammentreffen wie ein magisches Spiel aus Schicksal und Faszination. Sie unterhielten sich über vielerlei Dinge. Über ihre unterschiedlichen Rassen, über das Große Unlicht und diverse andere Dinge. Als sie sich verabschiedeten ging der Tag klanglos vorüber und beide hingen in Gedanken dem anderen nach. Nie hatte Natiria je solche Gefühle gehegt. Weder für ihre Eltern noch für einen anderen Skar. Aber Xion … er hatte etwas Anziehendes, magisches an sich.
Etwas, dass sie in dieser Nacht nicht schlafen ließ. Die beiden trafen sich noch mehrere Male danach. War es anfangs Xions wissenschaftliches Interesse so hegte auch er bald andere Gefühle. Natiria trug etwas in sich, was ihn faszinierte auf eine Weise, wie ihn sonst nie etwas berührte. Das Farbenspiel zwischen ihrem weißen Haar, den hellblauen Augen und der kalten Haut. Ihr ganzes sein war so viel anders, als das der Lumenarenfrauen. Sie wirkte so stolz, so erhaben und kühl. Es dauerte jedoch über eineinhalb Jahre, bis die beiden zueinander fanden.
Von beiden Rassen war es ungern gesehen, wenn sich jemand ihrer Art mit einer anderen verband. Vor allem Xion bekam zu Beginn einiges an Gegenwind. Immerhin war er ein angesehener Alchemist und gehörte zur oberen Schicht, da gehörte es sich nicht, dass er zum einen eine Frau aus einer anderen Rasse wählte und dann auch noch eine, welche im Stand unter ihm war.
Die Zukunft der beiden stand merklich schlecht, wenn sie weiterhin in ihrer Heimat bleiben würden und so zogen sie bereits wenig später nach Kandor, eine Stadt in Letum umgeben von Schnee und Eis im Winter und frischen Wiesen und Seen im Sommer. Mithilfe eines Heilers, Xions alchemistischen Fähigkeiten und den Kräften eines Ortsansässigen Skars-Magiers, gelang es schließlich auch, dass Natiria schwanger wurde und ein gesundes Mädchen zur Welt brachte. Moria Nimmernis entwickelte sich prächtig in Kandor. Sie lernte durch ihre Eltern die Religionen, Kulturen und Ansichten beider Rassen kennen, konnte sich frei entfalten und bekam mit 2 Jahren ihre Flügel.
Mit sechs Jahren kam sie dank ihrem Vater zur Schule, welche zwar einiges an Geld kostete, doch ihrem Vater war nichts zu teuer für sein einziges Kind. Moria lernte in dieser Schule alles, was sie über ihre Lumenarenseite wissen musste und auch etwas über andere Rassen und deren Sprachen kennen. Leicht ließ sie sich zum Lernen und anhäufen von Wissen begeistern. Bereits mit acht Jahren konnte Moria ihre Muttersprachen Lenush und Ishkar fließend sprechend, lesen und schreiben.  Spielend meisterte sie so die Schule und schloss nach 13 Jahren mit den besten Noten ab.
Eine blühende Zukunft stand dem Halbwesen bevor, doch noch ehe ihr Leben richtig beginnen konnte in Letum so endete es auch schon wieder. Moria war inzwischen 20 Jahre alt und auf dem Heimweg von ihrer Ausbildungsstätte, als sie über ein Portal stolperte, welches sich zwischen den Schneedecken gebildet hatte und unbewacht einfach dort vor sich hin flimmerte. Neugierig zog es die Dunkelhaarige dem Portal entgegen. Zwar wusste sie, um was es sich dabei handelte, aber noch nie hatte sie eines von nahem gesehen. Schweigend umkreiste sie das Portal, musterte es von allen Seiten und blieb dann vor dem Eingang stehen. Vorsichtig berührte sie mit den Fingerspitzen die Oberfläche, lauschte dem leisen Sirren und erschrak als eine Schneewehe sie von hinten erfasste. Von dem plötzlichen Wind erfasst taumelte sie in das Portal hinein, verlor den Halt und landete auf ihrem Hinterteil in Riguskant. Das Portal schloss sich hinter ihr und hinterließ neben den Dingen, die sie bei sich trug einen kleinen Wirbel aus Schneeflocken, welche sich um sie herum auf den Boden legten.
Seit dem sind 5 Jahre vergangen und Moria hat in Königsburg ihre Lehre als Gelehrte beinahe abgeschlossen. Es vergehen kaum Tage, an welchen sie nicht an ihre Eltern denkt, doch die junge Frau hat sich inzwischen damit abgefunden und ein Leben in Riguskant aufgebaut. Sie hat Geld verdient, konnte sich ein Eigenheim kaufen und ist mittlerweile auch einer Partnerschaft nicht mehr abgeneigt.




Lied:
passende Musik:


Zuletzt von Nimmernis am Fr Dez 07, 2018 9:43 pm bearbeitet; insgesamt 23-mal bearbeitet
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Alter: 25 Jahre
Größe: 1,65m
Rasse: Skar/Lumenar

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