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Vorschlag: Kreaturen

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Vorschlag: Kreaturen

Beitrag von Remiron am So Sep 03, 2017 3:23 pm

Falls es nicht hier hin gehört, bitte verschieben, oder sagen, wo ichs hinposten soll^^'

Baumgeist

Abweichende Bezeichnung: Baumgott, sehr selten "Schutzgeist", häufiger "Waldschrecken"
Größe: unbestimmt
Höchstalter: unsterblich
Herkunft: Letum
Vorkommen: häufig

Aussehen:
Baumgeister sind Kreaturen die man meist nicht direkt sieht. Sie werden von magisch begabten und unbegabten Wesen meist dadurch wahrgenommen, dass sich die Umgebung eines Baumes verändert, wo einer wohnt. Der Baum selbst bekommt eine schwarze Borke, die Blätter werden entweder sehr hellgrün, dunkelgrün, silbern, oder rot bis rot-orange. Der Boden um den Baum verdunkelt sich, doch in den Kronen kann ein Leuchten gefunden werden, ähnlich dem des Mondes. Manche feinfühlige Wesen - etwa solche die Aura lesen können - spüren sogar die Gegenwart eines Baumgeistes. In manchen Fällen ist es eine kühle Energie, die einem vielleicht angenehm ist, vielleicht aber auch frösteln lässt. In anderen Fällen ist es eine beinahe warme Energie, die einen aber so wenig von Kälte befreit, wie eine einzelne Kerze. Im ungünstigsten Fall kann es auch eine eiskalte Kraft sein, die einem das Gefühl gibt, selbst unter wärmster Winterkleidung noch zu erfrieren. Wirklich warme, oder gar heiße Kräfte und Energien gibt es bei den Baumgeistern nicht.

Baumgeister sind, wie die Waldgeister Crepererums, in der Lage sich einen eigenen Körper zu formen, der meist ebenfalls an einen Baum erinnert, oder an ein Waldtier, seltener auch an einen Menschen. Wie diese Körper dann genau beschaffen sind, ist unterschiedlich. So geben manche Baumgeister ein ähnlich fahles Licht ab, wie der Mond, oder sie erscheinen eher durchsichtig wie ein Geist. Andere sehen wie Rehe oder Eichhörnchen aus, jedoch können diese die Farben der Blätter haben, die auch die Bäume annehmen.


Verhalten:
Baumgeister sind bestenfalls Schutzgeister für jene, denen sie wohlgesonnen sind, üblicherweise aber eher schädlicher Natur. Sie beanspruchen einen einzelnen Baum für sich als Wohnraum und reagieren entsprechender Weise sehr empfindlich, wenn man mit einer Axt oder Feuer näher kommt. Sie können Einfluss auf die unmittelbaren Nachbarpflanzen (andere Bäume, Büsche, Blumen, Gras..) und den Erdboden nehmen. Ihre Kraft reicht jedoch nur für eine kleine oder ggf. auch große Lichtung, wenn der Baum in deren Mitte steht. Einen ganzen Wald hat noch nie ein solcher Baumgeist beherrscht. Ihr beständiges Flüstern kann Bäume, Böden und manchmal auch Flüsse in ihrer Stimmung beeinflussen. Das heißt, sie werden mehr Platz, oder Schutz, oder Nahrung (Wasser) für den Baum bieten, in dem der Geist wohnt. Sie können giftig(er) werden, oder auch verdorren bzw. vertrocknen. In einem Kampf kann der Erdboden auch Geistranken hervorbringen, die den Lebenden ihre Lebenskraft und sogar den Vampiren ihre Kraft entziehen. Sie sind auch für Dunkelelfen gefährlich.

Das Wohlwollen des Baumgeistes bekommt jenes Wesen, das Mondblütenstaub um den Wohnbaum verteilt. Dieser macht es lichten Wesen für eine Zeit unmöglich ihre Präsenz zu spüren, oder gar Hand an den Baum bzw. den Baumgeist, oder die unmittelbare Umgebung zu legen. Da Baumgeister auch wandern, um andere Bäume ebenso zu besetzen und so eine Art Territorium zu erweitern, sind sie für solch ein Geschenk besonders während ihrer Abwesenheit sehr dankbar.

Sind Baumgeister gerade unterwegs, oder in einem anderen Baum, ist jeder sonst genutzte Wohn-Baum anfällig für einen Angriff. Das Interesse an den Wanderungen besteht deshalb, weil sie so einerseits andere Gebiete sehen und verschiedene Umgebungen ausprobieren können und weil sie von jedem Baum aus mit etwas Konzentration feststellen können, was bei den anderen Bäumen passiert. Sie können das Flüstern im Wald hören, wenngleich ihr Einfluss nicht auf den gesamten Wald übergehen kann. So werden sie vielleicht auch von Waldgeistern geduldet, aber sicher ist das nicht.

Die Kraft der Baumgeister soll sich aus der Kraft des Mondes speisen und nie verlöschen, jedoch schwächer sein, während das Nachtlicht abwesend ist. Tatsächlich ist es so, dass ein Baumgeist mehr und mehr Kraft und festeren Einfluss auf seine Bäume und deren unmittelbare Umgebung gewinnt, je länger er dort lebt und je öfter er die verschiedenen Orte aufsucht. Die Wege bleiben immer gefährlich für ihn, auch wenn er sich wehren kann. Am sichersten ist er in seinen Bäumen. Ob es dem Wald gut geht, oder nicht, ist dem Baumgeist gleichgültig, so lange es nicht zu einer Bedrohung seiner Wohnbäume wird.


Bezug zu anderen Geistwesen:
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Re: Vorschlag: Kreaturen

Beitrag von Remiron am So Sep 03, 2017 3:35 pm

Rote Riesenkobra

Abweichende Bezeichnung: Vampirschlange, Roter Vampir?
Größe:
Höchstalter:
Herkunft: Letum
Vorkommen: selten

Aussehen:
Wie eine Kobra, nur in Dunkelrot und Rot. Die großen Exemplare haben Längen von Riesenschlangen.

Verhalten:
Sie saugen allem das Blut aus, fressen aber die Hüllen bzw. das Fleisch nicht (kein Bedarf, eher Belastung).
der Nebel wirkt betäubend?
sie erwürgen ihre Opfer auch, bevor sie trinken?

Lebensraum:
ein roter / schwarzer Nebel, der immer wieder einmal in Riguskant auftaucht..
erschafft den Nebel ev. auch selbst

Nutzen:
Gefährliche Nahrungs- / Leder- / Gift- / Blut-Lieferanten?
Erwachsenen-Prüfung für "junge Dunkelelfen"? beliebter Arenagegner bei den Dunkelelfen?
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Vorschlag Pflanzen

Beitrag von Tarren am Sa Jan 20, 2018 9:25 pm

Ich hätte da auch etwas, das mir schon seit Wochen im Kopf herumgeistert:




Bezeichnung: Sängerfarn (abweichend Engelssang oder Brechfarn)

Vorkommen: Ursprünglich aus Anima eingewandert, ist diese Art heute fast in ganz Crepererum beheimatet. Nur im Norden Tralaguns und der Wilden Lande hat man sie bis heute noch nicht gesehen. Diese anspruchsvolle Pflanze wächst vereinzelt in der Nähe von klaren, sauberen Gewässern. Sie mag es hell, meidet alledings direktes Sonnenlicht, sodass man sie unter lichten Bäumen oder hohem Gras suchen sollte.

Seltenheit: sehr selten

Aussehen: Der Sängerfarn besitzt fleischige, hellgrüne bis bläuliche Blätter, die bis zu 30 Zentimeter lang werden und an den Spitzen leicht eingerollt sind. Der Rand ist grob gezahnt und weist feine Härchen auf. Im Spätsommer bilden sich unter diesen Blättern kleine, knollenartige Auswüchse, in denen die Staubgefäße und später die Samen sitzen.

Besonderheiten: Der Sängerfarn hat die mysteriöse Eigenschaft, bei Sonnenschein seine Blatthäärchen schwingen zu lassen, was einen leisen Summton erzeugt. Bei unterschiedlicher Lichtintensität verändert sich dieser Ton, weshalb man auch sagt, er "Singt".
Tatsächlich dient dieser Ton als Warnsignal, denn wenn eines der Blätter verletzt wird, tritt eine stinkende, Übelkeit erregende Substanz aus. Deshalb wird er in einigen Gegenden auch Brechfarn genannt. Angeblich hat dieser Saft eine Hautreinigende und Schönheitsfördernde Wirkung.

Nutzen: Roh wird der Saft der Blätter als Brechmittel genutzt, zum Beispiel um Vergiftungen zu heilen.
Es ist aber auch möglich, den Saft zu destillieren und daraus ein hochwirksames Schlaf- und Beruhigungsmittel herzustellen, welches nahezu keine Nebenwirkungen erzeugt. Da der Prozess der Aufbereitung allerdings sehr aufwendig ist, können sich meist nur Adlige dieses Mittel leisten, die es gerne auch als Schönheitstinktur missbrauchen. Tatsächlich hat es in dieser Hinsicht keinen besseren Effekt als gewöhnliche Seife.
Als letztes kann man noch hinzufügen, dass die lebende Pflanze ein eindeutiges Zeichen ist, dass das Wasser in seiner Nähe sauber und trinkbar ist.
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Tarren

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