Neueste Themen
» Avonid Prestus
Gestern um 19:39:48 von Kaer

» Nuri
Sa 13 Okt - 21:07:06 von Nuri

» Lichtschurken
Mi 10 Okt - 18:48:29 von Freya

» Ideen-Sammelstelle
Mi 10 Okt - 15:33:37 von Quaona Leae Ohana

» Die Verrückte Zeitmaschine
Di 9 Okt - 23:38:23 von Outis

» Inselwelten [Plotgesuch]
Di 9 Okt - 21:55:39 von Gast

» Friede, Freude, Illusion
So 7 Okt - 23:04:07 von Quaona Leae Ohana

» Mein Wille geschehe
So 7 Okt - 20:03:16 von Escaria

» The hidden secret - Unterschätze niemals eine Fee
Sa 6 Okt - 15:15:38 von Pharo

Wer schreibt wo?

Perleris-Meer
Das Östliche Meer:
Anju
Erzähler

Na'kuhani:
Seraphelia
Villan

Wasser:
Branric
Quaona Leae Ohana

Riguskant
Auf den Straßen (Königsburg):
Élie
Jaden
Kraja der Rabe

Die weiten Felder (Davencia):
Terano Leiryfe Sanador
Ardaja Elasia
Sélari

Sommasflucht:
Chakko
Faycine
Schreiberling (Remiron)

Schavennas Hafenviertel:
Faylinn
Myrrmayarra

Die Kristallhallen (Schavenna):
Egon
Schreiberling (Kleines Abendlicht)

Brunya (Hafenviertel)
Trevas
Lucille

Das Jungferntal:
Clavius
Nocturna
Ikarus
Eiris

Auenheiden:
Xiara Schnitter
Schreiberling (Ciaran)

Anwesen der von Mittklang (Königsburg):
Helia
Erzähler

Fluss Perllauf:
Xena
Irelia

Nahe östliches Stadttor (Königsburg):
Alrishaera
Orrashal

Der alte Marktplatz (Königsburg):
Nimmernis
Jace

Fuchsbrunn:
Ophelia
Caius Aulus

Kargatrass-Wald:
Yuki
Ragmer

Amicara
Arelis

Marktplatz (Grunnat):
Thech Sharr
Raltjof
Itjaika
Jaiva

Stadtrand (Davencia):
Luvia
Kit

Die Grüne Hölle
Eichenfurt:
Julian
Korinius

Karatina
Gasthaus 'Am Markt' (Dornenwacht):
Yheran Maknossar
Obrogun
Akina

Das Tal der Seufzer:
Luvia
Narmil Machatrim

Buchinholz:
Mayaleah
Outis
Kasimir

Waldstück nahe Kohwatt:
Mathilda
Lil'yandra Iathaille
Pak

Gasthaus 'zum wilden Giersch':
Fynn Hellwind
Jarko
Hlevana Tuscha
Xern

Perlfurt:
Celen
Rasaya

Anwesen der Familie Cerrou:
Sinthoras
Jayan

Einsame Straßen Karatinas:
Ivar
Luna

Handelsstraße durch Finstersteig:
Selina
Lucille

Westliche Steppe:
Jaekim
Kinim
Loke

Prachtvolles Gutshaus:
Araisan
Liloufain
Freya
Ciaran

Irgendwo nahe Finstersteig:
Pan
Neisseria

Am Rande des Forstes (Nebelad Wald):
Kzaraigh
Vaevi Blattsee

Gasthaus "Rabenfürst":
Civia
Escaria

Katunga:
Nenvar
Cilucamaidra

Tragalùn
Felsdorf:
Elaimandraia
Dragor

Harashan Gebirge
Wakizar
Solacelea

Westliche Wüste:
Rhúan
Sayola

Forcewald
Forcewalds Grenze:
Parito
Merle
Cahir

Taverne an der Grenze:
Raven
Schreiberling (Myiarla)

Wald nahe Húlzinburc:
Kehilan
Cearis

Die Wilden Lande
Waldtiefen (Frostbakenwald):
Aiurasim
Frala
Unsere Schwester

Verzeichnis für aktive RPGs


Statistik
Wir haben 291 eingetragene Mitglieder
Der neueste Nutzer ist Gando.

Unsere Mitglieder haben insgesamt 31051 Beiträge geschrieben zu 2050 Themen

Cahir Kel'raan

Nach unten

Cahir Kel'raan

Beitrag von Cahir am So 3 Sep - 23:47:11



Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: 20
Hauptcharakter: Cahir
Nebencharakter(e): -



Charakter - Grundlagen

Name: Cahir Kel'raan
Rasse: Elf  
Alter: 30 Jahre, äußerlich wie Ende 20
Geschlecht:  Männlich
Zugehörigkeit: Licht



Erscheinung
Größe: Cahir misst 1,86m an Höhe
Aussehen:
Mit seinen schwarzen Haaren fällt Cahir sofort auf, und das nicht gerade positiv. Es ist Meilenweit zu erkennen, und nicht selten wird er allein deswegen gemieden. Es ist Brust-lang und hat keine Abweichungen in der Beschaffenheit, so ist es seidig weich, beständig und gesund. Er besitzt nicht ganz so weiche und spitze Zuläufe seines Gesichtes und des Kinns, dennoch kann man durchaus erkennen, dass er männlich ist. Es zieren sich keine Stoppeln auf seinem Kinn und das einzige Manko neben seinen Haaren ist eine Narbe über dem rechten Auge. Körperlich ist er neben seiner Größe nicht auffällig, hat einen geringen Körperfettgehalt und eine leicht stämmige Figur und Muskulatur, doch die filigranen Züge, die seinem Gesicht fern bleiben, sind an seinen Fingern, Armen und Beinen allzu leicht zu erkennen, wenn er keine Kleidung trägt. Sein Kinn und die Umrisse sind kantiger, "härter", seine Nase ist kurz, allgemein das Gesicht eckiger und weniger spitz. Durch die lange Zeit in der Wildnis ist er optisch ein wenig gealtert, hat er so nicht die ewige Jugend, sondern eher die ewige Ausstrahlung von Leben mit Erfahrung, auch wenn er die natürlich weniger hat. Lediglich der Torso weicht leichte Muskelzüge auf. Man könnte fast meinen, es sei unnatürlich. Seine Augen haben ein dunkles, stechendes Grün. Stimmlich hebt er sich nicht von anderen Elfen ab, mit der Ausnahme, dass in seiner Stimme mehr Griesgram, Unmut und Wut mit schwingt, und die Tonlage leicht tiefer ist.
Kleidung: Entgegen der allgemeinen Anzüglichkeiten der Elfen, findet sich in Cahirs Garderobe auch schwarz oder rot, trotzdem trägt er bevorzugt ein dunkles blau oder grün, sowie weiß und gold. Zu seiner Lieblingskleidung zählen Mäntel und Umhänge, weite Hemden und Hosen, Stiefel und Handschuhe. Diese variieren in Farben und es soll vor kommen,
dass er Ärmel kürzer trägt als sonst.



Persönlichkeit
Charakter: Cahir nimmt seine Rolle als Unglückskind in der Nacht des Großen Unlichts sehr ernst. Von der Gesellschaft bevorzugt abgewiesen und ignoriert, metaphorisch bespuckt, und eine Schande für seine Familie. Es ist kein Wunder, dass der Elf sich in einen zynischen, und leicht missmutigen und misanthropischen Unfall entwickelt hat. Zwar ist ihm der typische Charakterzug eines Elfs nicht verwehrt, so kleidet er sich angemessen, strahlt den gewohnten Narzissmus aus, und hält sich für etwas besseres, und freilich kann er das gegenüber Menschen oder anderen Wesen tun, doch das Stigma, was auf ihm liegt, und ihn auf Ewig unter den Seinen als einen Außenseiter brandmarkt, hat Schäden hinterlassen. Er ist kein Freund von Prophezeihungen oder Religion, auch, wenn er sie nicht widerlegt oder Ungläubig ist. Seinen Fall akzeptiert er als Einzelschicksal und versucht, ein gewisses Verständnis gegenüber anderen Elfen zu wahren, doch auch er hat Grenzen. Grenzen insoweit, dass er die typischen Gepflogenheiten der Elfen nicht auf sich nimmt, und eigene moralische und ethische Vorstellungen hegt, so ist er sich nicht zu fein, seine Finger dreckig zu machen, oder unter Menschen zu leben, doch käme es ihm niemals in den Sinn, in der Gosse zu schlafen, oder sich selbst aufzugeben, geschweige denn, zu verraten. Tief in ihm glaubt er weiterhin daran, akzeptiert zu werden, und wenn es auch in einer Gesellschaft, die Elfen nicht gerade mag, und seinesgleichen ihn ebenfalls lieber verschwinden sehen wollen, schwer wird, so scheint es nichts zu geben, was seinen Fluch angenehmer macht, als der Gedanke daran, etwas besonderes zu sein. Egal welches Unlicht ihn verfolgt.
Vorlieben:

  • Schmuck
  • Schönheit und Ästhetik
  • Waffen
  • Flamboyante und Exzentrische Magie
  • Symmetrie
  • Feine und teure Stoffe
  • Musik
  • Bröselkraut, zu dem er fast eine Abhängigkeit hat

Abneigungen:

  • Dreckige Kleidung
  • Dreckige Personen
  • Dreckige Orte
  • Simple Speisen
  • Triste Orte wie Wüsten oder Gebirge
  • Aberglaube
  • Armut

Religion: Cahir glaubt an das Große Licht, auch, wenn er diesen Glauben nicht mehr aktiv auslebt.




Fähigkeiten
Beruf: Baritons Schwinge

Sprachen:

  • Arcum - Gut
  • Cantio - Muttersprache
  • Forcera - Gut genug, um sich vernünftig zu verständigen


Lesen/Schreiben: Ja
erlernte Fähigkeiten: Durch sein Unglück erhielt Cahir keine gute Ausbildung, geschweige denn Anerkennung. Er wurde im Nötigsten unterrichtet, Lesen, Schreiben, Singen. Alles andere musste er selbst erlernen, so kann er zum Beispiel gut mit einem Langschwert umgehen, und auch seine magischen Fähigkeiten sind eher schlecht ausgeprägt worden, weshalb er sich viel in Eigenverantwortung beibringen musste.
Eigenschaften/Gaben: Neben den üblichen Fähigkeiten der Elfen hat Cahir die Gabe von Magie.

körperliche/geistige Stärken: Er kann gut mit einem Schwert umgehen, ist selbstbestimmt und ehrgeizig, doch zeigt zu den richtigen Zeitpunkten Einsicht und Überlegung.
Cahir ist nicht nur gekonnt mit dem Schwert, sondern auch rohe Gewalt ist möglich. Wo er mit dem Schwert eher den direkten Schlagabtausch bevorzugt, so präferiert er im waffenlosen Kampf eher die Flinkheit und das Ausweichen, um seinen Gegner an die Grenze seiner Ausdauer zu bringen. Zudem besitzt er natürlich die üblichen Gaben von Elfen, so ist die Geistreise zwar in seinem Möglichen, doch verwendet er diese so gut wie nie, und ist darin auch nicht wirklich begabt, noch lockt sie ihn besonders. Seine Augen sind klar, er sieht weit und gut, und hat den Vorteil, dass seine Magie ihn nicht blendet, wenn er sie wirkt, wie das bei anderen Rassen der Fall wäre. Bewegungen unter Wasser sieht er gut und wie alle Elfen hat er natürlich auch das besondere Auge für Kunst, und sieht Farben intensiver.

körperliche/geistige Schwächen: Sein Aussehen ist ein großer Minuspunkt bei allem was er tut, tun möchte, oder gar überlegt. Er ist in vielen Dingen gebunden und lässt sich des weiteren leicht von anderen Elfen beeinflussen, so ringt er doch oft um Zuneigung und Akzeptanz unter seiner eigenen Rasse. Als unrein zu gelten ist ein herber Rückschlag und nicht nur in Anima, sondern auch in Creperum ein Hindernis.
Des weiteren verträgt er keinen Alkohol, welcher ihn sofort trunken macht und nicht lange mit der folgenden Misere auf sich warten lässt. Sprachlich ist er nicht ganz auf der Höhe um sich mit anderen Elfen zu messen und seine Komplexe bringen ihn oft dazu, sich beeinflussen zu lassen.
Er ist nicht sehr kräftig und hat demnach mehr mit Geschwindigkeit, als mit Kraft zu arbeiten. Dies hat zur Folge, dass er zum Beispiel gewaltige Schläge nicht parieren oder seine Faustschläge wenig verletzend wirken, und auch, wenn er schnell ist, so muss er meist auf Hilfsmittel zurückgreifen, um gegen seinen Gegner zu bestehen, anstatt vor ihm zu fliehen. Typisch für einen Elf gibt er sich nicht gerne mit jenen ab, die unter seinem Stand sind. Letztlich ist er immer noch ein Adliger. Grenzen kennt er dabei sehr wohl, so ist der einfache Bauer nicht gerade sein Gesprächspartner, wenn es nicht sein muss, und durch seine sture und kalte Art, Gespräche zu führen, ist er ganz sicher unter seines Gleichen, als auch anderen, nicht gerade als bevorzugte Anlaufstelle bekannt. Der Elfen-typische Müßiggang, wenn es darum geht, sich weiter zu bilden, hält auch bei ihm Einzug. Nicht nur, dass er bereits jetzt schon mehr können sollte, als ihm lieb ist, sondern auch in Zukunftsaussicht, lässt ihn faul erscheinen.



Magie
Art des Magiepols: Er beherrscht die Fähigkeit, Blitze zu wirken.
Zauberliste:


  • Zaubername: Blitz: Er wirkt eine leichte Spannungsentladung in Form eines Lichtblitzes um andere zu blenden. Dazu muss er lediglich einen Arm in die Richtung seines Feindes halten und sich die Entladung vorstellen. Der Lichtblitz blendet somit alles, was sich vor seinem Arm befindet.  Dieser Zauber verbraucht nicht viel Mana, verursacht aber Verbrennungen am getragenen Handschuh oder, sollte er es zu oft benutzen, sogar auf der Hand.
  • Zaubername: Aura: Er kann sich oder seine Waffe mit Blitzen umhüllen, indem er den zu umhüllenden Gegenstand mit der Hand überstreicht, oder im Falle seiner eigenen Person, seine Hand auflegt. Dieser Zauber zehrt durchgehend an seinem Mana, weniger an der Waffe, dafür immens viel an der Person selbst, sodass dieser nur wenige Minuten aufrecht erhalten werden kann, sollte er ihn auf sich selbst wirken.





Hintergrund
Stand: Ledig
Familie:

  • Thalon Kel'raan - Vater - 398 Jahre alt - Oberhaupt der Kel'raan Familie
  • Vivenna Kel'raan - Mutter - 365 Jahre alt - Frau von Thalon Kel'raan
  • Yevon Kel'raan - Bruder - 58 Jahre alt - Politiker und Stückeschreiber
  • Lunaran Kel'raan - Schwester - 76 Jahre alt - Künstler, Musiker und Schauspieler

Herkunft/Geburtsort: Anima
Wohnort: Burgstadt
Besitz: Er trägt einen Siegelring mit dem Bastardzeichen seiner Familie. Entgegen dem üblichen Blauen Greif auf weißem Hintergrund, ist sein Zeichen ein violetter Greif auf schwarzem Hintergrund. Dieses Brandmarkt ihn offiziell als Verstoßenen und ist seit jeher zu seinem Stolz geworden, trägt er es offen und als Beweis, dass er durchhält. Natürlich spricht er nicht offen darüber, dass es ein Zeichen einer Bastard-Dynastie ist, doch welcher Elf gibt schon jede Wahrheit preis?
Des weiteres hat er ein Schwert mit einem verzierten Knauf, welches er von seinem Vater erhielt, an dem ebenfalls ein stilisierter Greif angebracht ist und sich über die Klinge in Form einer Abflussrinne, eine Art Gabelblitz zieht. Das Schwert besitzt jedoch keinerlei magische Fähigkeiten und er erhofft sich, eines Tages von Baritons Schwingen eine verzauberte Waffe zu erhalten.

Geschichte:
In einer Unglücksnacht vor 30 Jahren auf Anima geboren, stigmatisiert, gemieden. Dieses Schicksal verfolgt Cahir seit seiner Geburt. Eine schwere, noch dazu, musste seine Mutter per Einschnitt entbinden und wurde damit körperlich geschädigt, eine Schuld, die man Cahir immer nachtragen wird, und ihm nichts als Verachtung seiner Mutter eingebracht hat. Lediglich durch die Gesellschaftliche Verpflichtung war es an seinen Eltern, Cahir bis zum 20. Lebensjahr zu errichten und zu erziehen, und ihn danach sich selbst zu überlassen, ihn offiziell als Unerwünscht zu erklären, und ihn aus der Erbfolge der Familie zu streichen, ja, ging man so weit, ihn eine Bastard-Dynastie gründen zu lassen, um mit ihm so wenig wie möglich, aber so viel, wie nötig, gemein zu haben.
In seiner Kindheit hat sich schon früh sein magisches Potenzial gezeigt, so war es nicht zuletzt am Kochtopf, der geborsten und mit einem lauten Knall knapp an Cahirs Schädel vorbei flog, und ihn mit einer letzten, hämischen Scherbe, knapp am Auge verletzte, und ihm bis heute eine hässliche Narbe erteilte, um ihn an seine Unachtsamkeit zu erinnern. Zweifellos keine Narbe, über die man Heldengeschichten erzählt.
Cahir verbrachte seine Zeit, wenn er nicht im Anwesen blieb, und lernte, damit, die Welt zu erkunden, allein, und ohne Freunde, denn es war an niemanden, über sein Stigma hinweg zu blicken, und man kommunizierte nur auf das nötigste mit ihm. Es verwunderte keinen, dass der zukünftige Misanthrop schon schnell sehr eigensinnig wurde, und begann, viele gesellschaftliche Richtlinien in Frage zu stellen, sie gar zu brechen oder, sein ganzes Leben lang, zu testen. Ein kleiner Schlichtungsversuch seines Vaters, in Form eines Geschenkes, erhielt Cahir sein Schwert, doch gleichzeitig sah er es als Affront, denn der Knauf zierte zwar die Heraldik der Familie, doch die Farben waren bereits geändert. Er versuchte das beste daraus zu machen, zu akzeptieren, was er ist, und dass seine Familie ihn als Schande sah, und nahm neben dem Unterricht in künstlerischem Unterfangen auch Kampfkunst. Als junger Erwachsener, mit 18 Jahren, die Spannung spürbar, die zwischen ihm und seiner Familie stand, entfloh er aus seiner Heimat und fand Zuflucht bei einer Familie, die nicht weit weg wohnte, und traf auf die Elfe Veyla Reegen, die Tochter von Lord Reegen. Sie war es, die sich um den Verstoßenen kümmerte, der fortan im Wald in der Nähe hausen musste, und eine gewisse Zuflucht in der Einsamkeit fand. Ihre Motivation schien im zu Beginn sehr schleierhaft, und er hatte viele Theorien. Vielleicht wusste sie nicht, dass er ein Kin des Unlichts war, doch das schien der geringen Entfernung her eher unwahrscheinlich. Viel mehr musste es ihre strikte, wenn auch eigene, Ansicht der Gesellschaftlichen Regeln sein, denn immerhin ziemte es sich für Elfen, sich untereinander beizustehen. Ein Kommentar, sie müsse die Gelegenheit nutzen, einen solchen Einzelfall wie Cahir kennen zu lernen, um aus einem Status Quo auszubrechen, konnte er nicht richtig deuten. Eine gewisse Zurückhaltung und jeder Versuch, ihn aus ihrem weiteren Leben fern zu halten, stand im Konflikt damit, ihm helfen zu wollen. Eine genaue Antwort erhielt er nie, da er, am Tag seines Verschwindens, nicht mehr dazu kam, sie zu fragen.
Durch den, wenn auch nicht allzu schweren, Überlebenskampf, geschult, bewandert in bewaldeten Regionen, verlor er immer mehr Züge, die die Elfen zu dem machten, was sie sind, und übte sich weiter im Schwertkampf. Zeit, seiner Helferin näher zu kommen, hatte er nicht, und auch, wenn sich gewisse Zuneigungen entwickelten so war es in der Nacht seines Verschwindens, als er sich mit ihr treffen wollte, um einige Lebensmittel und Kleidung zu erhalten, als er auf dem Weg ein Portal erspähte, welches sich in seiner Nähe auftat. Die Möglichkeit, seinem alten Leben zu entfliehen und alles hinter sich zu lassen, was sein Leben zu dem machte, was es war, 2 Jahre in der Wildnis, entschied er sich dafür, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen und trat hindurch.

Er erwachte auf der anderen Seite, als hätte ihm jemand einen Schemel über den Kopf gezogen, und alsbald er sich erhob, traf ihn die Übelkeit, und er erbrach sich. Es musste dieses Geräusch gewesen sein, was umliegende Baritons Schwingen auf ihn aufmerksam machte, die ihn auch nur ohne viele Worte zu verlieren, in Gewahrsam nahmen und nach Burgstadt schleppten, natürlich nicht, ohne ihn vorher auszufragen, und unwürdiger, als es für einen Elfen je angemessen war, zu behandeln.
In Burgstadt selbst wurde er vernommen, schien man doch zu wissen, was er ist. Die Jahre gingen ins Land, und letztlich entschied man sich dazu Cahir zu entlassen. Er, der in der Zeit bei den Schwingen einen gewissen Komplex entwickelte, der seine früheren Peiniger nun eher in einem guten Licht und als einzige Freunde erschienen ließ, bat darum, weiter bei den Schwingen bleiben zu dürfen, denn sie waren das einzige, was er in dieser fremden Welt kannte. Kurzerhand wurde er zu Evantes Kalten gebracht, dem der Elf nicht fremd war. Man prüfte ihn erneut, dieses Mal aber nicht um seine Herkunft, sondern um seine Magie, und die Fähigkeiten, die er in anderen Gebieten aufweisen konnte.
Es dauerte nicht lange, und sie erkannten, dass Cahir zwar magisch begabt war, doch noch viel an Potenzial ausbauen musste, ehe er wirklich ein guter Magier sein würde. In den weiteren Prüfungen war es wohl einzig und allein seine Schwertkunst, die ihm gerade so ermöglichte, die Prüfung zu bestehen. Die Verbindung zwischen seiner Magie und Kampfkunst war es wohl letzten Endes, warum man ihm die Aufnahme ermöglichte.
Ebenfalls mit dem Fluch belegt und eine langjährige Ausbildung abgeschlossen, ist Cahir nun ein, wenn auch streng beäugtes, Mitglied der Baritons Schwingen und ist oftmals damit beauftragt, andere Wesen von Anima in Forcewald zu beschatten oder zu bewachen.

passende Musik:  


Zuletzt von Cahir am Di 5 Sep - 17:08:23 bearbeitet; insgesamt 8-mal bearbeitet
avatar
Cahir

Schütze Ratte
Anzahl der Beiträge : 69
Alter : 21
Laune : Unumstößliches Bollwerk der guten Laune
Anmeldedatum : 03.09.17

Charakterbogen
Alter: 30
Größe: 1,86m
Rasse: Elf

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Cahir Kel'raan

Beitrag von Cahir am Mi 6 Sep - 22:19:05

Charakterentwicklung

Einstiegsposting
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Besitz


  • Dunkelgrüner Umhang der Schwingen
  • Verziertes Langschwert mit dunkelgrüner Schwertscheide
  • Einen Siegelring mit Bastardwappen seiner Familie
  • Schwarze Lederhandschuhe

  • Schwarze Wildlederstiefel
  • Dunkelrote Leinenhose
  • brauner Schwertgürtel
  • Kleiner Geldbeutel
  • Kleine Beutel mit persönlichen Utensilien - Bröselkraut, Seife etc.
  • Pferdetaschen mit Verpflegung


Begegnungen - Bekanntschaften - Freund-/Feindschaften

Moran Sares - Mensch - Baritons Schwinge - langjähriger Freund und frequentierte Partner bei Ausritten und Aufträgen. Er war auch eine der Schwingen, die ihn fanden und vernahmen. Er spricht mit Cahir nicht über das was Geschehen ist, und haben praktisch einen neuen Abschnitt in ihrer Bekanntschaft begonnen.

Siriell - Mensch - Baritons Schwinge - Auftragspartner, jedoch keine persönlichen Bindungen

Veyla Reegen - Elfe - Tochter von Lord Reegen - Veyla half Cahir, in den Wäldern auf Anima um ihr Anwesen herum zu überleben, indem sie regelmäßig Nahrung und Kleidung zu Cahir brachte. Um Cahir nicht unnötig weit in ihr Leben zu lassen, beschränkte sie ihren Kontakt mit ihm auf das Nötigste.

Lydie Verun - Elfe - Magierin in Hulzinburc - Kurzzeitige Romanze, die jedoch nicht auf seelischer, sondern auf rein körperlicher Ebene statt fand. Eine Verzweiflungsaktion beider Seiten. Seither herrscht ein kaltes Verhältnis zwischen den Beiden und man beschränkt den Kontakt miteinander.


Bisherige Geschehnisse

folgt
avatar
Cahir

Schütze Ratte
Anzahl der Beiträge : 69
Alter : 21
Laune : Unumstößliches Bollwerk der guten Laune
Anmeldedatum : 03.09.17

Charakterbogen
Alter: 30
Größe: 1,86m
Rasse: Elf

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten