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Stecki Karaka

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Stecki Karaka

Beitrag von Gast am Sa Nov 24, 2012 1:03 am

Name: Karaka
Alter: Karaka hat 10 Winter erlebt
Rasse: Dunkelelf
Zugehörigkeit: Unlicht
Herkunft: Crepererum
Größe: 1.34 m

Aussehen:

Ein wandernder Händler berichtete folgendes: „ Ich habe noch nie derartige Kreaturen gesehen, wie diese Gruppe damals. Sie alle waren schwarz und verschwammen dadurch in der Dunkelheit. So etwas habe ich noch nie gesehen. Doch am schlimmsten war dieses Kind in ihrer Mitte. Das erkannte man allein an seiner Größe, er war der Kleinste der Angreifer gewesen. Sein beständiges Grinsen hatte mir mehr Furcht eingejagt als die Klingen seiner Gefährten oder Artgenossen. Die Haut war schwarz, so schwarz wie Pech und dennoch hatte ich das Gefühl, dass seine Haut ein wenig blau zu schimmern schien. Die Haare des Jungen waren lang, sehr lang. Ich vermute, dass sie ihm bis zu seinen Beinen reichten. Doch man konnte es nicht genau erkennen, seine Haare waren genauso schwarz wie seine Haut. Doch sie waren ein bisschen anders. Orangefarbene Strähnen hier und da erinnerten an die Funken eines Lagerfeuers. Auch unterschieden sich seine Augen von denen seiner Artgenossen. Sie waren grün, erinnerten an Gift, in seinem Blick lag das Leuchten, dass ein Kind hatte, wenn es sich freute. Man konnte sehen wie er sich an dem Blut um sich herum ergötzte. Dieses Kind war gekleidet wie ein Mann, da seine Kleider ihm an einigen Stellen zu groß waren,  sofern ich es in der Dunkelheit zu erkennen vermochte.  Es ist mir bis heute unerklärlich, warum man ihn so kleidete oder ob er sich freiwillig so anzog. Er trug dunkle Kleider, eine dunkelbraune Jacke, die wohl bei einem Erwachsenen eine Weste war und einen Blick auf seinen Oberkörper gewährte. Er schien Bandagen aus grauem Stoff zu mögen, trug er ihn an seinen Armen, seinen Händen, am seinen Hals, seinen Schultern und auch an seinen Beinen. Die Schuhe schienen aus dunklem Leder zu sein. Das Lachen des Kindes war aber das Schlimmste an ihm. Es war aggressiv und wahnsinnig. Seine Waffe war klein und ich habe noch so eine Waffe gesehen. Ich bete, dass ihr ihm nicht begegnet. Ich habe nur überlebt, weil das Kind mich nicht richtig töten konnte, doch dank ihm habe ich nun einen unschönen Schnitt am Hals und im Gesicht.“

Bordan, Mitglied einer Gruppe Dunkelelfen über Karaka: „Der Junge ist verdammt selten, was sein Äußeres betrifft. Seine Augen sind grün und diese Farbe ist selten. Bei jedem anderen sieht diese Farbe abnormal aus, doch zu ihm gehören diese Augen einfach dazu. Seine Haare sind auch nicht ganz normal. Die orangenen Strähnen sind tagsüber merkwürdig anzusehen, doch in der Nacht sind seine Haare wie kleine Flammen. Seine Waffen befinden sich auf Hüfthöhe, da sie wie ein Gürtel fungieren. Ihre Länge erlaubt es zudem, dass sie um seine Beine gewickelt sind und bis zu den Fußgelenken reichen. In seinen Bandagen hebt er alles Wichtige auf, sie dienen nicht nur zur Dekoration. Wenn er seine Beinbandagen nicht trägt, trägt er eine dunkelbraune Hose. Er hat eine klare Stimme, die sich noch nicht im Stimmbruch befindet. Es ist erstaunlich, dass ihm sein entzückendes Lachen nie vergeht und das kleine Unlicht immer gute Laune hat. Er ist eben ein guter Junge. Er muss nur noch körperlich wachsen, damit er endlich auch ein richtiger Dunkelelf wird, auch wenn er schon jetzt von großem Nutzen ist.“

Spoiler:

Beruf:

Sharak, Anführer der Gruppe Dunkelelfen und zudem der Vater von Karaka: „Karaka ist intelligent und hat ein Talent darin sich in fremde Häuser einzuschleichen. Er hat einen gewissen Instinkt zu wissen, wann er wie in ein Haus kommt und was es zu holen gibt. Er ist ein vortrefflicher Dieb und ich bin mir sicher, dass seine Fähigkeiten, die das Töten betreffen, sich im zunehmenden Alter noch verbessern werden.“

Waffen:

Karaka: „Meine Waffe ist eine Kettensichel. Es sind zwei kleine Sicheln, die mit einer Kette verbunden sind. Man kann sie werfen oder auch zuschlagen. Man kann sie auch benutzen um an Wände hinauf zu klettern. Sie ist handlich und man kann sie gut verstecken und transportieren.“


Magie:

Karaka: „Magie? Nur weil ich die Flugbahnen meiner Waffe manipulieren und Feuer in meinen Händen erscheinen lassen kann, ist das doch nicht gleich Magie, oder?“

Besitz:

Bordan: „Der Junge schleppt mehr mit sich herum als es scheint. Er hat immer Dietriche dabei sowie einige Münzen. Dann hat er natürlich seine Kleider. In seinem Besitz befindet sich noch ein Rubin, den er von seinem Vater geschenkt bekommen hat. Ist so eine Art Familienerbstück. Er hat außerdem noch eine Art Plüschtier dabei.“ Karaka: „Finger weg von meinen Sachen, du verdammter...!“

Geld:  

Karaka: „Ich glaube, zur Zeit habe ich 22 Draken und 24 Drachmen.“

Charakter:

Sharak: „ Karaka ist ein lieber Junge. Er tut das, was man ihm sagt. Er lächelt immer und seine Freude an Blut und Gemetzel, nahmen fast schon wieder kindliche Züge an. Er mag vielleicht ruhig wirken, doch er regt sich schnell auf. Wenn er einen Raub begeht, bleibt er überraschend ruhig und konzentriert. Wenn ihn etwas interessiert, dann will er alles darüber wissen. Er lächelt viel und ist ein fröhlicher Junge. Sein einziges Problem ist seine Anhänglichkeit.“

Der Händler: „Dieser Junge würde sogar einem gestandenen Soldaten Angst bereiten. Sein Lächeln war gefährlich. Das Kind handelte im Kampf aggressiv und dennoch strategisch. Seine Grausamkeit war dennoch erschreckend, zudem war er noch naiv. So fragte er einen seiner Leute, ob es ihm gefiel, dass er jemanden gerade schwer verletzte. Dabei lachte der Junge und das machte mir Angst.“

Sprachen:

Karaka: „ In der Gruppe meines Vaters wird Umbra gesprochen, doch mit Fremden spreche ich Arcum. Umbra ist allerdings meine Muttersprache und ich spreche sie gern.“

Vorlieben:

- Edelsteine, besonders rote findet er faszinierend.
- Blut von Menschen, weil es eine schöne Farbe hat und anders aussieht, als sein eigenes.
- Das Stofftier, das er damals von der alten Frau geklaut hat. Ein Zeichen, dass er noch immer ein Kind ist. Es sieht aus wie eine kleine Katze, die aus verschiedenen Stoffresten besteht.
- Den Rubin seines Vaters (siehe oben)
- Tanz. Ja, Das kleine Unlicht mag es, Leuten beim tanzen zu zusehen und versucht sich auch hin und wieder selbst darin.

Abneigungen:

- Wenn jemand versucht, ihn zu bemuttern.
- Wenn er auf Fragen keine Antwort bekommt.
- Allein sein. Auch wenn er es niemals zugeben würde.
- Prügeleien ohne Grund. Er versteht nicht, warum sich Männer schlagen müssen, wenn ihnen etwas nicht passt.

Stärken:

- Klettern. Er klettert gerne auf Bäume, um von dort angreifen zu können.
- Er ist sehr geschickt, wenn es ums Stehlen geht. Er kann auch gut mit Dietrichen umgehen.
- Magie, aber nur in Verbindung mit seiner Waffe. Er hat noch viel zu lernen.


Schwächen:

- Er ist aufgrund seines Alters noch sehr unerfahren.
- Er hat zu vielen Dingen eine kindliche Einstellung.
- Er kann weder lesen noch schreiben.

Besonderheiten:

Das Besondere an ihm sind seine orangenen Strähnen und seine grünen Augen.

Geschichte:

Brodan: „Er ist ein Kind der Gewalt durch und durch. Er wurde mit Gewalt gezeugt und in der Nacht seiner Geburt nahm sein Vater ihn an sich, vergaß aber natürlich nicht die Frau zu töten. Es sollte niemand wissen, dass es uns gab. Man hatte die Frau während der Schwangerschaft gefangen gehalten, wurde auch nur gut behandelt, weil sie das Kind unseres Chefs in sich trug. Geboren wurde Karaka in einem kühlen Herbst, dem ein harter Winter folgte. Der Ort war in einem kleinen Dorf in Crepererum, die Region hatte den Namen Riguskant. Das Karaka etwas besonderes war, merkte man sofort. Der Junge hatte von Geburt an grüne Augen und in seinen Haaren zeichneten sich orangenefarbene Strähnen ab. Doch es war für uns kein Hindernis, im Gegenteil. Der Junge war ein seltenes Exemplar unserer Rasse, dass es sowohl zu schützen, als auch auszubilden galt. Schon als kleines Kind zeigten wir ihm grausame Dinge, damit sie ihm in Fleisch und Blut übergingen. Das ist uns gelungen.“

Hidrut, eine alte Dame, weiß folgendes zu erzählen: „Es war schon dunkel, als ich diesem kleinen Jungen begegnet bin. Ich wusste nicht warum er alleine war. Er hatte eine ungewöhnliche Hautfarbe, hätten seine Augen nicht geleuchtet in der Dunkelheit, hätte ich ihn nicht bemerkt. Ich fragte ihn, warum er allein sei, doch er antwortete nur, dass er nicht allein sei. Da es sehr kalt war, fragte ich den Jungen ob er Hunger habe. Er bejahte es und ich nahm ihn mit zu mir. Er benahm sich sehr ruhig, freute sich, als er etwas zum Essen bekam. Er aß nicht sehr gepflegt, doch ich schob es auf seinen Hunger. Er antwortete nicht auf meine Fragen, gab nicht einmal seinen Namen preis. Als er plötzlich gähnte. Ich machte ihm ein Lager und reichte ihm ein kleines Tierchen aus Stoff. Das Kind sah mich verständnislos an und fragte, für was das Tier gut sein solle. Ich erklärte ihm, dass man sich dann nicht so allein fühlen würde. Er schmiss es nur auf den Boden und schrie mich an, dass er nicht allein sei. Ich konnte ihm nicht böse sein, da er 6 Jahre alt war, vielleicht sogar etwas jünger. Ich entschuldigte mich und zog mich etwas zurück. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war der Junge verschwunden. Das Einzige was mit ihm verschwand, war das Stofftier. Ich habe den Jungen nie mehr wieder gesehen, doch ich bin mir sicher, dass er seinen Weg gehen wird.“

Brodan: „ Hin und wieder setzten wir ihn aus, damit er lernt alleine zurecht zu kommen. Er sollte lernen, sich in der Dunkelheit zurecht zu finden. Die Nacht ist der Freund von uns, da die Menschen uns nicht entdecken sollen. Einmal kam er mit einem Stofftier zu uns und flehte seinen Vater an dieses behalten zu dürfen. Ich glaube, es war das erste Mal, dass Karaka um etwas so gebeten hatte. Ich denke, dass war der Grund, weshalb sein Vater zustimmte, obwohl er befürchtete, sein Sohn könnte verweichlicht werden. Doch zum Glück war das nicht der Fall. Karaka entdeckte, was er mit Feuer und Wind alles erreichen konnte. Auch wenn seine Flammen sehr klein waren und er den Wind nur mit seiner Waffe benutzen konnte. Doch sein wahres Talent war der Diebstahl. Er begann im Alter von 8 Jahren zu stehlen. Sein Vater beschloss aufgrund dieses Talentes sich in der Nähe von Städten aufzuhalten und seine Fähigkeiten zu trainieren. Alle paar Wochen wechselten wir den Ort. An seinem zehnten Geburtstag schenkte Sharak seinem Sohn seinen Rubin. Karaka hatte damals gestrahlt und trägt diesen roten Stein bei sich und hütet ihn wie einen Augapfel.“
 
Sharak: „ Karakas Kindheit ist die eines normalen Dunkelelfen. Er ist ein starkes Kind, dass gelernt hat, alleine zurecht zu kommen. Er war schon als Kind so wie ein Dunkelelf sein sollte. Ihm gefiel der Anblick von Leichen und Blut, war sehr wissbegierig. Ich ließ ihn Aufgaben erfüllen, die seine Fähigkeiten schulten. Er lernte schnell. Mal gingen wir ohne ihn weg und einer meiner Männer hatte dann die Aufgabe zu beobachten, wie er sich verhielt. Sein Verhalten war tadellos. Doch es kam vor ein paar Tagen zu einem Zwischenfall in Tragalún. Wir wurden entdeckt und wir mussten fliehen. Dabei sind wir von Karaka getrennt worden. Er war nicht bei uns gewesen, hatte aber mitbekommen, dass wir entdeckt waren und rannte in eine andere Richtung. Meine Gruppe floh in die Berge und ich bete zum Großen Unlicht, dass er meinen Sohn beschützt.“

Karaka: „Ich bin 10 Jahre alt. Meine Kindheit war schön, mein Vater und seine Leute haben mir viel beigebracht. Egal ob es Magie, Kampf oder Diebstahl war. Die Leute meines Vaters sind über eines der Portale in diese Welt hier gelangt, konnten aber nicht mehr zurück, da es sich geschlossen hatte. Um nicht erwischt zu werden, hielten sie sich in dunklen Wäldern auf und raubten hin und wieder Händler aus. Wenn wir in der Stadt sind, verstecken wir uns in dunklen Gassen und bestechen Menschen, damit sie uns nicht verraten. Ich hatte von einer alten Frau ein Stofftier bekommen. Ich hatte es gestohlen, aber ich mag es. Ich durfte es behalten, das freute mich sehr. Ich mag Blut und wenn jemand stirbt. Zur Zeit bin ich alleine in dieser Wüste und versuche einen Weg zu meiner Gruppe zu finden. Aber das schaffe ich schon.“

Gefährten: Die Gruppe Banditen, die von seinem Vater angeführt wird, doch im Moment ist er alleine. In der Gruppe seines Vaters befinden sich sechs Dunkelelfen, Karaka nicht mitgezählt.

Familie: Das einzige Familienmitglied, dass Karaka kennt, ist sein Vater Sharak, zu dem er ein enges Verhältnis hat. Sharak ist ein typischer Dunkelelf, hat dunkle Haare und eine schwarze Hautfarbe. Die Augen seines Vaters sind rot. Er ist ein Dunkelelf durch und durch und hat die Erziehung, die er von seinem Vater bekommen hatte an seinen Sohn weiter gegeben.

Passende Musik: The Other Tales Of Zanpakuto


Zuletzt von Karaka am Mo Dez 24, 2012 7:50 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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