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Halga

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Halga

Beitrag von Zaru am Sa Sep 16, 2017 2:24 am



Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings:23
Hauptcharakter:Halga
Nebencharakter(e):/



Charakter - Grundlagen

Name:Halga
Rasse:Wildländer
Alter: 35 Jahre
Geschlecht:Männlich
Zugehörigkeit:Zwielicht



Erscheinung
Größe:
Aussehen:Halga ist das Ebenbild von einem Wildländer welches man kleinen Kindern in südlichen Regionen erzählt um ihnen Angst einzujagen, er ist ein Hüne und größer als die meisten Wildländer gepaart mit einer massiven Statur so dass er nicht selten als ein Berg aus Fleisch und Muskeln beschrieben wird. Er besitzt ein vom kalten Wetter gezeichnetes Gesicht mit grauen Augen sowie langen schwarzen Haaren welche, sind sie nach vorne gefallen bis zu seiner Brust reichen, und hinten bis zur Mitte seines Rückens gehen, auf dem Schlachtfeld oder an der Schmiede bindet er die Haare allerdings zu einem Zopf hinten zusammen. Mit seiner für einen Wildländer normal helle Haut, besitzt er eine sehr respekteinflößende tiefere Stimme sowie einen sehr langen gepflegten Vollbart in welche man ihn oft rein grummeln hört weil ihn entweder etwas stört oder sich seine Enttäuschungen bestätigt haben. Etliche Narben, einige von Brandwunden von seiner Schmiede, andere vom Schlachtfeld befinden sich über seinem Körper verteilt jedoch befindet sich keine einzige auf seinen breitem Rücken.
Kleidung:Seine Kleidung besteht im Normalfall aus einem dunkelbraunem langem Hemd, über welchem ein schweres dickes Gewand  liegt, das Hemd besitzt ein V Muster besitzt wodurch die Brust zu erkennen ist. Gepaart wird beides mit einer schwarzen Hose sowie schwarzen Stiefeln. Hinzu kommt das er je nach Situation einen schwarzen Waffengurt über dem schwerem Gewand oder einfach über seine Brust geschnallt trägt an welchem er seine/n treue/n Kriegsaxt oder Kriegshammer befestigt. Wie es in den Wildlanden üblich ist besteht seine normale Kleidung alles aus Tierfellen, mit der Ausnahme von Bärenfell, um einen bei den eisigen Temperaturen warm zu halten, wobei es nicht selten ist Halga ohne Hemd und Gewand durch den Schnee stampfen zu sehen da er was Kälte angeht sogar für einen Bewohner der Wilden Lande sehr Widerstandsfähig ist. An seiner Schmiede trägt er grundsätzlich kein Hemd da es zu schnell Feuer fangen würde. Natürlich baumelt an seiner Hose stets ein Trinkhorn um seinen Durst während des Schmiedens zu löschen oder auf die Toten nach einer Schlacht zu trinken.
Waffen: Halga besitzt zwei Waffen welche er selbst geschmiedet hat, eine schwere große Kriegsaxt, sowie einen immensen Kriegshammer, beide Waffen sind natürlich seiner Statur angepasst. Beide besitzen einen langen stählernen Griff. Wenn Halga in seinem Turm ist, hängen die Waffen an einer Waffenhalterung über dem Schmiedefeuer, ist er unterwegs nimmt er immer abwechselnd eine seiner beiden Waffen mit, wickelt diese in ein solides Leinentuch und schnallt sie an seinem Waffengürtel auf den Rücken fest.



Persönlichkeit
Charakter:Zurückgezogen lebt der Riese fern ab von jedem Dorf nördlich vom Frostbakenwald in seinem Turm welcher am Fuß eines Gebirges in dieses eingearbeitet wurde, und so kann es seiner Meinung nach auch bleiben denn Halga ist ein eher grimmiger Riese von einem Wildländer welcher Zurückgezogenheit und Konzentration schätzt während er an seiner Schmiede arbeitet um Waffen und Rüstungen herzustellen welche im Land für ihre Qualität geschätzt werden wobei er in seinen langen Bart grummelt. Seine grimmiger Art rührt daher das er an Enttäuschungen und Verrat von den anderen Wildländern gewöhnt ist und deshalb nichts von ihnen oder anderen Lebewesen erwartet, außer natürlich das sie ihn in Ruhe lassen. Neben dem Schmieden gibt es nur eines was das Feuer in seinem Herzen so hoch schlagen lässt wie das Schmieden an seinem Amboss selbst und das ist das Kämpfen. Halga lebt für den Kampf und das Schlachtfeld. Jedoch ging er nicht wie andere Wildländer auf Raubzüge oder griff andere Stämme an, hoch im Norden gibt es selten bis keine Karawanen und er verteidigte seinen Stamm eher als anzugreifen. Beides erschien ihm vor allem eher als Zeitverschwendung in welcher die Leute neue Sachen schmieden könnten, für ihn erscheint es besser mit anderen Völkern oder Stämmen normalen Handel zu treiben, nicht selten gerät er wegen dieser Einstellung in Konflikt mit anderen Stämmen. Ebenso wenig kann er mit dem Jagen nichts anfangen, wobei ihm für das Jagen lediglich das Interesse fehlt und es nicht negativ behaftet ist wie die Raubzüge. Mit einer Ausnahme, der Bärenjagd. Er verabscheut Leute die Bären töten und beschützt diese wenn er kann vor Menschen, lässt jedoch der Natur ihren freien Lauf.
Vorlieben:Rindfleisch, dunkles Bier, Met, seine Schmiede, einen guten Kampf, das Schlachtfeld, solide Handwerkschaft/Architektur und Kirschen.
Abneigungen:Penetranz, zu viele Leben und Lärm um ihn herum, große Städte, die Raubzüge und Überfälle anderer Stämme, Bärenjagd, Gewaltbereitschaft gegenüber friedvollen Lebewesen, Verrat.
Religion:Wie auch die anderen Wildländer glaubt Halga ebenfalls an den Wolkenriesen Yuarkhnim und dessen bösen Bruder Bna, mit einer Ausnahme, Halga hegt kein Interesse daran nach dem Leben auf eine Jagd zu gehen, seine Hoffnung besteht darin das er nach seinem Tod mit seinen Ahnen und anderen Berühmtheiten seiner Leidenschaft nachgehen kann was das Kämpfen und Schmieden sind. Zusammen will er mit ihnen Met und Bier trinken, Fleisch essen und sich in Kämpfen behaupten.



Fähigkeiten
Beruf:Schmieden, Krieger
Sprachen:Nohrt und Arcum, wobei letztes einen sehr starken Akzent hat da er das Wildland nie verlässt.
Lesen/Schreiben:Er kann Nohrt lesen, allerdings nicht schreiben.
erlernte Fähigkeiten:Halga ist ein begnadeter Krieger und führt seine beiden Waffen meisterlich, außerdem verübt er eine meisterliche Schmiedekunst.
Eigenschaften/Gaben:Jeder Wildländer erhält ein Seelentier als Kind, so war es auch bei Halga, allerdings hat der Schamane damals eine ungewöhnliche und immens starke Verbindung zu seinem Seelentier erkannt. Sein Seelentier ist der Bär.

körperliche/geistige Stärken:

- immense Muskelkraft, Statur sowie damit einhergehende Ausdauer
- Trainierter und begnadeter Krieger im Nahkampf
- Furchtlos
- höherer Kältewiderstand als gewöhnliche Wildländer

körperliche/geistige Schwächen:

- Besitzt keine Wendigkeit weshalb er jeden Angriff abwehrt oder einsteckt
- Hat keine Fähigkeiten für den Fernkampf
- Pessimistische Einstellung gegenüber anderen Lebewesen, allem voran Wildländern. Ausnahme hierbei sind Tiere
- Unfreundlich und grimmig durch schlechte Erfahrungen

Hintergrund
Stand:ledig
Familie:(Mutter)Syn, verstorben
 (Vater)Balimund, verstorben
Herkunft/Geburtsort: Ein Stamm im nördlichsten Teil der Wilden Lande, wurde allerdings vernichtet.
Wohnort:Nördlich vom Frostbakenwald
Besitz:Seinen Turm, und alles was dazu gehört, sowie seine Waffen.
Gefährten:Ragnar, ein Monstrum von einem Bären begleitet Halga oft wenn er in den verschneiten und vereisten Ebenen von den Wilden Landen unterwegs ist, beide sehen sich dabei als gleichwertige Gefährten an. Er ist bei weitem größer als seine Verwandten und kann es in einem Kräftemessen mit Halga aufnehmen. Er hat ihm einen eigenen Raum in seinem Turm eingerichtet und wenn er dort nicht ist durchstreift er die Umgebung des Turmes.

Geschichte:Halga wurde tief in den nördlichsten Teilen der Wilden Lande geboren welche für ihre Unzugänglichkeit bekannt sind. Er war das einzige Kind einer respektierten Familie welche in mehreren Stämmen für ihr Schmiedehandwerk und ihre Kampfkunst bekannt war. Sein Vater , Balimund, und seine Mutter Syn waren harte aber herzliche Eltern, ruhig und eher zurückhaltend in Stammesangelegenheiten aber nicht unfreundlich, sie steckten viel Vertrauen und Hoffnung in Halga. Ihnen sowie den anderen im Stamm wurde allerdings schon in Halgas jungen Jahren bewusst das dieser Junge einmal alle andere überragen würde da er selbst nach Maßen der Wildländer groß war. Balimund war der Schmied des Stammes und brachte diese Kunst, sowie das Lesen der Landessprache, seinem Sohn schon sehr früh bei damit er eines Tages von seinem Sohn in der Schmiedekunst übertroffen werden konnte. Wenn er nicht von seinem Vater das Schmieden lernte, lehrte seine Mutter ihm in dieser eiskalten und harten Gegend zu überleben, sie trainierte ihn körperlich wie geistig sowie im Umgang mit der Axt und dem Hammer. Halgas Kindheitsjahre verliefen ansonsten wie es in den Wilden Landen üblich war, er war immer wieder in Raufereien verwickelt welche er durch seine massive Größe und dem Training seiner Mutter gewann und sich innerhalb seines Stammes schon in Kindheitsjahren einen Namen machte.
Die Jahre vergingen und im Alter von 10 Jahren näherte sich der Tag an welchem Halga sein Seelentier offenbart werden sollte, doch zwei Wochen vor dem Tag gab es ein Ereignis welchen vielen im Stamm im Gedächtnis bleiben sollte. Jäger vom Stamm kamen panisch zurück in das Dorf gerannt und erklärten das ihre Gruppe von einem unnatürlich großem und wildem Bären angegriffen wurden, es gab einen ohrenbetäubenden Lärm als genau dieser Bär sich durch den Wald pflügte, dabei Bäume entwurzelte und alles auslöschte was ihm in den Weg kam. Als der Bär zum Dorf kam waren die Krieger und Jäger bereit sich dem Bären zu stellen, und auch Halga war nicht weit entfernt vom Geschehen, noch bevor die Krieger und Jäger allerdings angreifen konnten geschah etwas erstaunliches, die Sekunde die der Bär das Dorf erreichte und sich aufbäumte erblickte er Halga. Der Bär wurde innerhalb von Sekunden ruhig, und Verwirrung machte sich unter den Kriegern und Jägern breit. Der Bär beobachtete Halga und Halga starrte zu dem Bären, nicht ganz sicher was gerade passierte, während er zu dem Bären starrte erschien es Halga so als würde die Welt stehen bleiben und nur er und der Bär könnten sich bewegen., einige Minuten musterten beide einander bevor der Bär mit einem Knurren zurück in Richtung Wald trottete. Niemand verstand was passiert war, niemand sprach auch nur ein Wort sondern beobachtete entweder den immensen Bären oder Halga. Sofort wurde Halga vom Schamanen mitgenommen und es stellte sich nicht nur heraus das das Seelentier von Halga der Bär ist, sondern er eine sehr intensive Verbindung zu ihnen hat, welche über die normale Verbindung von Seelentier und Mensch hinaus ging. Das war der Tag an welchem Halga begann Bärenjagd zu verabscheuen.
Die heranwachsende Jugend von Männern in den Wilden Landen beinhaltet unter anderem auch Kräftemessen mit anderen jungen Männern, doch an Halga traute sich niemand mehr heran, er war gewachsen und hatte ordentliche Muskelkraft aufgebaut, es war nun auch keine Seltenheit mehr das er erwachsenen Männern des Stammes in die Augen schauen konnte. Er hatte inzwischen ein respektables Wissen von der Schmiedekunst von seinem Vater gelernt und gehörte zu den besten Kriegern seines Stammes. Am Tag seiner Volljährigkeit zogen er und vier andere junge Männer aus um eine Prüfung zu bestehen, wie es Brauch ist in den Wilden Landen, um so als erwachsen anerkannt zu werden. Das Problem war, Halga hatte kein Interesse daran zu jagen, und einen Bären zu töten stand außer Frage, deshalb nahm er auch keine Waffe mit sich. Nach einigen Stunden des Umherstreifens im Wald konnte Halga die Hilferufe anderer hören welche mit ihm aufgebrochen waren und er eilte zu ihnen um zu helfen, doch schon von weitem konnte er hören was das Problem war, er hatte dieses Geräusch schon seit dem Tag im Dorf nicht mehr gehört. Es war das selbe Monstrum von einem Bären welches damals vor dem Dorf stand und ihn musterte, die Leute im Dorf hatten ihn nach dem seinem ersten Auftauchen den Namen Tyr gegeben, nur dieses mal hatte er zwei junge Männer in eine Ecke gedrängt, beide sahen sehr mitgenommen aus, einer von ihnen war ernsthaft verletzt.
Als Halga näher kam bemerkte er noch zwei weitere junge Männer aus dem Dorf welche sich in der Nähe aufhielten und die Situation beobachteten, allerdings nicht mehr. Der junge Riese kannte keine Furcht, so wurde er von seiner Mutter in der Kriegskunst unterwiesen, also stampfte er auf den Bären zu, selbst wenn ihm bewusst war das er weder eine Rüstung trug noch Waffen bei sich hatte, Tyr merkte Halgas Anwesenheit natürlich, waren sie sich immerhin schon einmal begegnet und ließ von den anderen Männern ab. Dort standen sie sich nun gegenüber, Mann gegen Tier. Halga dachte er könnte ihn lange genug ablenken damit die zwei Männer welche sich versteckt hielten die verletzten Stammesbrüder retten konnten, doch als er in ihre Richtung blickte waren sie nicht mehr da, sie waren weg gerannt wie Feiglinge, hatten ihn und zwei Stammesbrüder im Stich gelassen. Das war der Vertrauensbruch von Wildländern und die erste Enttäuschung in ernsten und gefährlichen Situationen gegenüber Halga und anderen Stammesbrüdern. Zum Glück der beiden Stammesbrüder war Tyr nicht länger an den anderen beiden Wildländern interessiert so konnte derjenige der noch laufen konnte entkommen und den schwer verletzten mit sich nehmen. Der riesige Bär hatte nur noch Augen für Halga, und dieser verstand was das Tier beabsichtigte. Er starrte dem jungen Hünen in die Augen und umgekehrt, eine Spannung füllte die Luft um die beiden herum wie vor einem unheimlichen Schneegewitter und im ganzen Wald war kein Ton zu hören, für Halga hatte es den Anschein als würde der gesamte Wald die Luft anhalten. Tyr gab ein markerschütterndes Brüllen von sich was Halga mit einem tiefem Kriegsschrei beantwortete bevor sie aufeinander zu stürmten, als sie aufeinander trafen bäumte sich der Bär auf und schlug mit seinen Pranken nach Halga doch dieser hielt die Pranken mit seinen eigenen Händen auf. So standen sie dort nun, Handfläche an Bärenpranke, Auge um Auge während sich die Krallen vom Bären in die Hände von Halga gruben.
Der Kampf dauerte einige Stunden bevor der leicht verletzte Stammesbruder mit Jägern und Kriegern, darunter auch Halgas Mutter, zurück zur Stelle kam. Der Ort war kaum wieder zu erkennen, überall waren entwurzelte Bäume und Splitter zu sehen, Felsbrocken waren zertrümmert und große Blutflecken im Schnee. Auf einer zertrümmerten Felshälfte sitzend fanden sie den jungen Hünen, mit zahlreichen ordentlichen Verletzungen auf seinem Körper mit Ausnahme von seinem Rücken und ziemlich mitgenommen, aber lebendig und bei Bewusstsein, er erklärte das sich der Bär und er auf ein Unentschieden geeignet hätten und während die meisten es als 'wirres Zeug' angesichts dessen was er durchgemacht hat abtaten sah seine Mutter mehr in seinen Augen, sie sah das Feuer eines wahren Kriegers in seinen Augen lodern. Später als Halgas Wunden versorgt wurden erklärte der Schamane des Stammes das es kein wirres Zeug war sondern das Halga durch seine intensive Verbindung zu seinem Seelentier der Bär ihn durch den Kampf als ebenbürtig ansah und er die Tiere verstehen konnte wie niemand anderes der nicht auch solche eine starke Bindung besaß. Trotz all dieser Ereignisse, dem Stolz seiner Eltern, der Respekt des Stammes für ihn nach dieser erfolgreichen Prüfung vergaß Halga niemals die Enttäuschung und den Bruch des Vertrauens als seine Stammesbrüder wegliefen und ihn zurückließen.
Die Jahre nach der Prüfung verliefen für Halga relativ ruhig, er trainierte immer noch mit seiner Mutter das Kämpfen, jedoch hatte sie ihm alles beigebracht was sie wusste und nun waren es gelegentliche Übungskämpfe in welchen er seine Mutter inzwischen besiegte denn Halga hatte in den Jahren noch mehr an Größe und Muskelkraft gewonnen. Der einzige der es noch wagte ihn herauszufordern war Tyr, die Kämpfe waren allerdings nicht mehr so blutig wie der erste und keiner von beiden konnte je einen Sieg erringen. Jedoch spürte er bald das seine Zeit gekommen war und verschwand, Halga fühlte das Tyr gestorben war und schwerer Schmerz erfüllte sein Herz, doch er war sich sicher das er ihn im Paradies wiedersehen würde zu welchem er sie beide geleiten würde. Wenn er nicht trainierte beschäftigte er sich mit seiner zweiten Leidenschaft, dem Schmieden, sein Vater hatte ihm alles beigebracht und war Stolz das sein Sohn nun ein besserer Schmied war als er selbst, dennoch mahnte er ihn immer wieder das er noch viel zu lernen hatte denn sein Vater war der Ansicht das ein Schmied nie ausgelernt hat, selbst wenn man den Schmied als Meister bezeichnete. Durch das prägende Erlebnis der Enttäuschung durch seine beiden Stammesbrüder hatte Halga in den Jahren eine eher grimmige Einstellung gegenüber anderen Leuten seines Stammes entwickelt, er war noch immer relativ freundlich gegenüber anderen doch passte er auf sich nicht auf andere zu verlassen wenn er nicht musste und fing an nichts von anderen außer seinen Eltern zu erwarten. Eines Tages jedoch endete das relativ ruhig Leben indem seine Eltern während einer Nacht verschwanden. Halga gab ein tiefes Grummeln von sich als er sie nicht im Dorf nicht finden konnte und auch niemand sie gesehen hatte, zudem waren die Axt seiner Mutter und der Schmiedehammer seines Vaters noch im Haus. Zuerst suchte er alleine nach ihnen in der Umgebung, jedoch ohne Erfolg. Am nächsten Tag erklärte er die Situation dem gesamten Stamm und sie machten sich entschlossen auf um sie zu suchen. Es passte ihm nicht den Stamm um Hilfe zu bitten und sich auf ihn zu 'verlassen', deshalb betonte er mehrfach das seine Eltern respektierte Mitglieder des Stammes waren damit die Leute es wegen der Eltern taten, nicht für ihn. Nach Tagen ohne eine Wiederkehr oder das man sie gefunden hätte wurde im Stamm die Suche nach 7 Tagen eingestellt und die Eltern von Halga für vermisst erklärt. Halga suchte noch zwei weitere Monate in regelmäßigen Abständen nach ihnen, für ihn war klar das sie ihn nicht ohne Grund verlassen hätten und sie noch am Leben waren, wenn es Personen gab denen er vertraute waren sie es und er war sich sicher das sie ihm eines Tages eine Erklärung für all das brachten. Den damaligen Verlust ertrugt er jedoch mit der stoischen Art eines Kriegers. Schlussendlich zog er in das Haus seiner Eltern und übernahm die Stellung des Schmiedes im Stamm, wogegen niemand protestierte. Nachdem verschwinden seiner Eltern hatte Halga niemanden mehr im Stamm welchem er vollkommen vertraute, und wie Halga feststellte brauchte er das auch nicht, er kümmerte sich um nun seine Schmiedekunst und konzentrierte sich darauf seine eigenen Fähigkeiten was das Kämpfen, sowie Stärke und Ausdauer anging immer weiter zu verbessern. Während sich seine Fähigkeiten durch seine Hingabe immer weiter verbesserten verschlechterte sich seine Beziehung zu seinem Stamm, wurde er immer öfter fraglich angesehen wieso er keine Frau fand, was für sein Alter von 25 Jahren und seine Statur sowie Ruf sehr ungewöhnlich war, ebenso wurde über seine grimmige und eher ablehnende Haltung gegenüber anderen Stammesmitgliedern gerätselt.
Die Jahre verstrichen und während des 28ten Lebensjahres sollte sich das Leben für Halga für immer verändern. Eines Abends ertönte plötzlich ein Ton welcher für Halga wie Musik in den Ohren klang, die Kriegshörner des Stammes, was nur auf eines schließen ließ, ein anderer Stamm griff sie an. Halga war zum Zeitpunkt des Angriff in seinem Haus, ergriff sofort eine solide Kriegsaxt welche er geschmiedet hatte und eilte nach draußen um sich einen Überblick über den Kampf zu machen. Als auf der Straße stand hörte er schon Schreie von mehreren Teilen des Dorfes und einige Häuser standen in Flammen, als ihm das Oberhaupt seines eigenen Stammes entgegen kam, Halga nahm an er wollte ihm die Situation erklären doch wurde er von Kriegern begleitet die nicht ihrem Stamm angehörten. Er kannte das Zeichen des Stammes, wusste wer sie und konnte die Anzahl der Feinde einschätzen, was einer dreifachen Anzahl von Kriegern entsprach wie sie hatten, Halga erkannte damit das ihre Chancen sehr schlecht standen. Wie sein Oberhaupt jedoch vor ihm stand konnte er kaum glauben was er hörte, sein Oberhaupt bot ihm an sich den Angreifern anzuschließen, wie er es getan hätte, man respektierte seine Größe und Stärke wie seine Schmiedekunst und es wäre eine Verschwendung ihn töten zu müssen. Das Oberhaupt seines Stammes hatte sie alle verkauft, hatte den gesamten Stamm verraten. Zur Antwort nahm Halga seine Kriegsaxt und spaltete seinem eigenem Stammesoberhaupt den Schädel, das Oberhaupt ging zu Boden während die Kriegsaxt noch in seinem Schädel steckte. Die verbliebenen vier Krieger wollten zwar Angreifen doch Halga ließ ihnen keine Zeit, zwei von ihnen packte er an der Kehle und schmetterte sie so hart auf den Boden wodurch ihr Kehlkopf zerstört wurde, den dritten Krieger packte er am Kopf und warf ihn mit voller Wucht in den vierten wodurch beide zu Boden gingen, um sie beide zu töten nahm er einen langen Holzbalken und spießte beide Krieger auf dem Boden auf. Der Riese sah sich um und inzwischen war das Dorf am brennen und von überall waren Hilfeschreie zu hören, er erkannte das die Schlacht verloren war als sogar das Haus seiner Eltern in Flammen aufging, er rannte in die Flammen wegen zwei Gegenständen die zu wichtig für ihn waren um sie zu verlieren. Die Flammen schlugen unaufhörlich um ihn herum, Rauch füllte seine Lungen und vernebelte ihm die Sicht während die Flammen gegen seine breiten Arme schlugen welche allerdings durch das viele Schmieden Verbrennungen gewöhnt waren wodurch er die Schmerzen mit einem Knurren hinnahm. Er schnappte sich die Kriegsaxt seiner Mutter sowie den Schmiedehammer seines Vaters und flüchtete aus dem brennendem Haus auf die Straße. Er musste einige Male husten wegen dem Rauch aber nach kurzer Zeit war es vorbei und blickte sich erneut  um, das ganze Dorf brannte nun lichterloh, aber nicht nur das, Krieger und andere Männer welche seiner Sippe angehörten flohen einfach in panischer Weise oder liefen zu den Gegnern über, ließen Frauen, Kinder  und Verwandte in eingestürzten  brennenden Häusern zurück. Das war der Moment wo Halga einen Entschluss fasste.
Er zog die Kriegsaxt aus den Überresten des Schädel seines ehemaligen Oberhauptes, hängte sich die Kriegsaxt seiner Mutter und den Schmiedehammer seines Vaters an den Waffengürtel über seinem schwerem Gewand  und machte sich auf den Weg das Dorf zu verlassen und wehe dem Krieger der feindlichen Sippe welcher ihm über den Weg lief, er kannte keine Gnade. Diejenigen Krieger die einfach flüchteten ließ er am leben, sollten sie in Schande weiter leben, die Überläufer jedoch zählte er zu seinen Feinden.
Er half allen die Hilfe brauchten im Dorf, holte sie aus eingestürzten Häusern oder verteidigte sie gegen feindliche Krieger, darunter auch der Schamane des Dorfes, einige Krieger und Jäger sowie Frauen und Kinder. Am Schluss konnte er zwanzig Personen aus dem Dorf retten und sie in den Wald führen wo sie eine Pause einlegten. Halga sah auf das brennende Dorf welches für 28 Jahre seine Heimat war und nun war es zerstört durch den Verrat des eigenen Oberhauptes und Kriegern des eigenen Stammes. Als er vor dem brennendem Haus seiner Eltern hatte er einen Entschluss gefasst, den Entschluss das er niemanden mehr Vertrauen oder erwarten konnte wie z.b die Einhaltung von Ehre gegenüber der eigenen Sippe, alles was er wollte war Einsamkeit, eine Schmiede und Platz zum trainieren. Er nahm die Waffen seiner Eltern von seinem Waffengurt und betrachtete sie eingehend, die Griffe beide Waffen waren leicht verbrannt, dabei dachte er an alles was sie ihn lehrten. Bei der genau Betrachtung der Waffen fiel ihm auf das durch die Verbrennung der Griffe das Material darunter frei wurde, Material welches nicht typisch war für Waffen, Pergament. Beide Waffen hielten jeweils ein Stück Pergament und als er sie aneinander hielt erkannte er die Form einer Karte von den Wilden Landen mit einer Markierung nördlich vom Frostbakenwald am Rand eines Gebirges. Halga kannte sein nächstes Ziel. Er verstaute die Waffen wieder an seinem Waffengürtel und die Teile des Pergaments in seinem Stiefel, danach erklärte er dem Schamanen was er wusste, den Verrat des Oberhauptes und wie alle geflohen sind anstatt zu kämpfen, des weiteren erklärte er, er habe sie alle als eine Art Abschiedsgeschenk gerettet denn von nun an würde er seinen eigenen Weg gehen und sie sollte ihm NICHT folgen, sie waren nun getrennte Leute. Die Information um das Pergament hielt er bewusst zurück. Er schulterte seine Kriegsaxt und zog von dannen, ohne noch einmal zurück zu blicken.
Einen Monat schlug sich der Riese durch die Wilden Lande, aß was er jagen konnte und ging anderen Stämmen aus dem Weg, immer seinem Ziel entgegen bis er endlich dort ankam wo die Markierung auf den Teilen des Pergaments zu sehen war, dort fand er einen großen Turm vor mit 4 Etagen mit immensen Mauerwerk. Halga öffnete die schweren massiven Holztüren, welche eine Ebenholzfarbe hatten, und betrat den Turm. Vor ihm lagen die Skelette von zahlreichen Männern und Frauen welche zur obersten Etage weniger wurden. In dieser Etage in einem Zimmer welches als ein Schlafzimmer diente fand Halga die Überreste seiner Eltern an einem Tisch sitzend, wobei, wie es sich für einen Wildländer gehörte, sowohl seine Mutter als auch sein Vater ein Met Horn in der Hand hatte. Auf dem Tisch befanden sich zwei Blaupausen zum Schmieden zweier Waffen, einer meisterlichen Kriegsaxt und eines meisterlichen Kriegshammers, ein einfacher Blick des Riesen genügte um zu sehen das dies Waffen unbeschreiblicher Qualität waren. Auf den Blaupausen lag ein Brief von seinen Eltern. Der Brief beschrieb wie dieser Turm sowohl ihre letzte Ruhestätte ist als auch ein Geschenk an ihren einzigen Sohn welcher all ihre Erwartungen übertroffen hätte, der Turm sei seit Generationen im Besitz der Familie doch wenige seien würdig genug in ihm zu leben, nur jene deren Schmiedekunst und Können im Kampf ausreichend seien dürften in ihm leben. Die Blaupausen welche nun ihm gehörten waren ein Abschiedsgeschenk von ihnen. In dem Brief stand weiterhin das sie an dem Tag als sie verschwanden aufbrachen um diesen Turm zu reparieren da die Jahre der Vergessenheit ihren Tribut gefordert hatten. Außerden stand dort geschrieben das dieser Turm etwas besonderes ist, kein natürlicher Turm, er trage noch viele Geheimnisse mit sich und viel Verantwortung. Am Ende des Briefes stand geschrieben das der Turm verteidigt werden musste, und diese Aufgabe fiel ihnen zu, fällt jedem am Ende zu welcher die Geheminsse kennt, gegen was oder wen, was die Geheimnisse sind oder welche Verantwortung sie meinten durften sie nicht schreiben, der Brauch der Familie und des Turmes forderte es, das diejenigen die den Turm erneut übergeben das Geheimnis des Turmes mit sich nahmen. Am Ende ihrer Tage waren sie beide froh an den Wunden des Kampfes gestorben zu sein welche sie von dem Kampf um den Turm davon getragen hatten. Halga fühlte sowohl einen Schmerz als auch ein gewaltiges Gefühl der Erleichterung, er hatte nun endlich die Gewissheit die ihm so lange verwehrt gewesen war, das seine Eltern ihn nicht einfach verlassen hatten. Er beerdigte zuerst seine Eltern unter der Türschwelle zum Turm, da dies ihre letzte Ruhestätte sein sollte wie sie in ihrem Brief schrieben, seiner Mutter legte er ihre Kriegsaxt bei, während er seinem Vater seinen Schmiedehammer beilegte. Nachdem er sie beerdigt hatte machte er sich daran den Turm von innen zu begutachten und von Skeletten zu säubern indem er sie auf einem großem Feuer verbrannte. Der Turm besaß alles was ein Wildländer zum Leben brauchte, darunter eine Feuerstelle zum Kochen von Essen, Möbel sowie einen Trainingsraum und im Keller eine große Schmiede mit allem was dazu gehörte sowie genügenden Waffenhalterung und Rüstungsständern um gute Exemplare darzustellen. Der Riese richtete er sich im Turm ein und begann daran zu arbeiten zu einer Legende zu werden in den Sachen die er am meisten liebte, dem Kämpfen und dem Schmieden.  
Einen Monat nachdem Halga in den Turm gezogen war, hörte er als er seinen Körper an der Feuerstelle wärmte ein vertrautes Brüllen vor dem Turm, welchem er sofort nachging. Vor seinem Turm bot sich ihm ein vertrauter Anblick, ein Bär der Tyr sehr ähnlich war stand nicht unweit von ihm entfernt. Jedoch war sich Halga sicher das er damals gestorben war, und dieser Bär war zudem noch etwas größer als Tyr. Der Riese schaute dem Bären in die Augen, erkannte die Augen von Tyr und da wurde es ihm klar, es war sein Sohn. Dieser gab ein lautes Brüllen von sich und Halga gab ein tiefes Lachen von sich, etwas das er schon lange nicht mehr getan hatte während er sein schweres Gewand ablegte. Beide stürmte aufeinander zu und während sie miteinander kämpften wurde dem Riesen klar das er einen Gefährten gefunden hatte welchem er den Namen Ragnar gab.



passende Musik:


Zuletzt von Halga am So Okt 08, 2017 3:36 pm bearbeitet; insgesamt 16-mal bearbeitet

Zaru

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Re: Halga

Beitrag von Das Große Licht am Sa Sep 16, 2017 3:32 pm

Hallo Halga, Smile (ja ich hab deinen Namen schon mal geändert. ^^)

und damit herzlich Willkommen in Arcus nochmal! X3
Ein Wildländer wird es also? Das wird gewisse Schreiberlinge bestimmt freuen.
Mich freut es natürlich auch! Ich bin gespannt, was du mit diesem Koloss alles anstellen wirst. Very Happy

Gut, du brauchst von zwei Prüfern ein 'Okay' dann musst du nur noch die Regeln lesen und akzeptieren und dann trennt dich nichts mehr vom Inplay.

Dann fange ich mal an:

Größe:
Also die Angaben sind der Standard, er kann also durchaus auch größer sein (wie auch wir Menschen unglaublich große Beispiele hervorgebracht haben D: Wie groß war der größte Mensch... 2.30m? Weiß es nicht mehr...

Waffen:
Ich bin da etwas irritiert. Er kann gerne eine Kriegsaxt und einen Kriegshammer besitzen und auch mit beidem umgehen können, aber solche Waffen sind schwer und auch wen er ein sehr kräftiger und riesiger Wildländer ist, glaub ich kaum, dass er sich diese zusätzliche Mühe macht und zwei Zweihandwaffen mit sich herumschleppt. Das würde ihn schließlich auch im Kampf behindern. An seiner Stelle würde ich mich immer entweder für den Hammer oder die Axt entscheiden. Oder du lässt eine der Waffen ganz weg.

Charakter:
Seine grimmiger Art rührt daher das er an Enttäuschungen und Verrat von den anderen Menschen gewöhnt ist und deshalb nichts von ihnen erwartet […] → du meinst hier wahrscheinlich Wildländer

Religion:
Ja das ist durchaus möglich, dass sein Glaube etwas abweicht an manchen Stellen. Smile

Erlernte Fähigkeiten:
Sein Seelentier hast du ja schon richtigerweise bei Eigenschaften/Gaben vermerkt. Aber hier kommen Dinge hin wie: Schmiedekunst, Kampf mit der Axt und dem Hammer, schwimmen, klettern, nähen, kochen und solche Sachen.

Schwächen:
Pessimistische Einstellung gegenüber anderen Menschen → sind hier tatsächlich Menschen gemeint oder eher Wildländer?

Keine Möglichkeiten für den Fernkampf  →  meinst du damit dass er keinen Bogen hat und daher keinen Fernkampf ausüben kann oder dass er überhaupt nicht schießen kann?

Geschichte:
Bitte setze ein paar Absätze in deinen Text, damit man ihn besser lesen kann.

Wie alt war Halgar als der Bär ins Dorf kam?

Wenn er nicht trainierte beschäftigte er sich mit seiner zweiten Leidenschaft, dem Schmieden, sein Vater hatte ihm alles beigebracht und war Stolz das sein Sohn nun ein besserer Schmied war als er selbst, dennoch mahnte er ihn immer wieder das er noch viel zu lernen hatte denn er war der Ansicht das ein Schmied nie ausgelernt hat, selbst wenn man ihn als Meister bezeichnet, wovon Halga noch entfernt war. → Er ist also besser als sein Vater, der aufgrund seiner Lehrtätigkeit ein Meister sein muss, aber selber noch lange kein Meister? Das kommt mir widersprüchlich vor.

Halga mag eine grummelige Kämpfernatur zu sein, trotzdem fällt es mir schwer zu glauben, dass er einfach ruhig bleibt obwohl seine Eltern auf einmal verschwinden und nicht einmal ihre Waffen mitnehmen. Außerdem: Wollte er sie nicht finden? War die Beziehung zu seinen Eltern so schlecht?

So hoch im Norden gibt es keine Menschen, ihre Handelsrouten sind eher im Süden zu finden.

Wieso haben ihn seine Eltern nicht von dem Turm erzählt, bevor sie gingen? Das ist bei weitem nichts was man geheim halten müsste.

Woran starben seine Eltern?


Das war es erst einmal von mir. Wenn du deinen Stecki nach obigen Angaben überarbeitet hast, sag mir hier gern Bescheid. ^^

liebe Grüße
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Re: Halga

Beitrag von Zaru am Sa Sep 16, 2017 10:58 pm

So, ich habe alles nochmal überarbeitet, einige Sachen vergisst man einfach, wie die Sache mit den Waffen, wollte es von Anfang an nicht so aussehen lassen das er beide auf einmal mitnimmt ^^' Oder sie kommen durcheinander durch das kopieren und einfügen wie bei den erlernten Fähigkeiten.
Eine Frage noch bezüglich der Größe die ich noch frei gelassen habe, im Steckbrief wird klar das er immense größer ist als der durchschnittliche Wildländer, darum u.a der sehr nördlich gelegene Geburtsort ect. Gibt es da vielleicht irgendwelche Vorstellungen o.ä? Ich will es auf keinen Fall übertreiben aber auch dem Steckbrief gerecht werden. Sobald ich die Größe entschieden habe kann ich auch die Größe von Ragnar genauer definieren.

Ah ja, ich habe so gut es geht versucht die Sache leserlicher zu gestalten hoffe es ist nun besser. Das der Texteditor allerdings einige Absätze die ich gemacht hatte nicht annahm machte es nicht gerade leichter.

Cheers =)

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Re: Halga

Beitrag von Das Große Licht am Mo Sep 18, 2017 1:25 pm

Okay ich habe dann noch folgendes gefunden:

Schwächen:
zu viele Menschen in seiner Umgebung → hier meinst du wahrscheinlich wieder Wildländer, oder?

Geschichte:
Zum Glück der beiden Stammesbrüder war Tyr nicht länger an den anderen beiden Menschen interessiert so konnte derjenige der noch laufen konnte entkommen und den schwer verletzten mit sich nehmen. → hier wieder Menschen durch Wildländer ersetzen.

Das war der Vertrauensbruch von Menschen und die erste Enttäuschung in ernsten und gefährlichen Situationen gegenüber Halga und anderen Stammesbrüdern. → Wildländer

deshalb betonte er mehrfach das seine Eltern respektierte Menschen innerhalb des Stammes waren damit die Leute es wegen der Eltern taten, nicht für ihn. → Wildländer

Was ist an diesem Turm so besonders, dass nur bestimmte Wildländer in ihm leben dürfen?
Bzw. Warum dürfen die Eltern nicht schreiben, wogegen Halgar den Turm verteidigen muss? Es wäre doch sehr viel hilfreicher es zu wissen, wenn man ihn schon verteidigen muss, oder nicht?

Und das hast du vermutlich übersehen: Woran starben seine Eltern?


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Re: Halga

Beitrag von Zaru am Mo Sep 18, 2017 10:23 pm

Das Große Licht schrieb:Okay ich habe dann noch folgendes gefunden:

Schwächen:
zu viele Menschen in seiner Umgebung → hier meinst du wahrscheinlich wieder Wildländer, oder?

Geschichte:

Was ist an diesem Turm so besonders, dass nur bestimmte Wildländer in ihm leben dürfen?
Bzw. Warum dürfen die Eltern nicht schreiben, wogegen Halgar den Turm verteidigen muss? Es wäre doch sehr viel hilfreicher es zu wissen, wenn man ihn schon verteidigen muss, oder nicht?

Und das hast du vermutlich übersehen: Woran starben seine Eltern?

Ist das was du meinst nicht eher bei Abneigungen? Bei Schwächen finde ich nichts was so anfängt. Wenn ja, ich könnte da auch Lebewesen hinschreiben um es genauer zu machen, denn er vertraut niemanden, keinen Menschen, keinen Engeln und vor allem keinen Wildländern, niemanden eben.

Geschichte: 'Außerden stand dort geschrieben das dieser Turm etwas besonderes ist, kein natürlicher Turm, er trage noch viele Geheimnisse mit sich und viel Verantwortung. Am Ende des Briefes stand geschrieben das der Turm verteidigt werden musste, und diese Aufgabe fiel ihnen zu, fällt jedem am Ende zu welcher die Geheminsse kennt, gegen was oder wen, was die Geheimnisse sind oder welche Verantwortung sie meinten durften sie nicht schreiben, der Brauch der Familie und des Turmes forderte es, das diejenigen die den Turm erneut übergeben das Geheimnis des Turmes mit sich nahmen. Am Ende ihrer Tage waren sie beide froh an den Wunden des Kampfes gestorben zu sein welche sie von dem Kampf um den Turm davon getragen hatten.'

Das ist jetzt der Auszug indem alles erklärt werden sollte über den Turm und seine Eltern.

Cheers!

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Re: Halga

Beitrag von Das Große Licht am Do Sep 21, 2017 11:15 am

Ah oh...
ja genau ich meine Abneigungen, tut mir leid! ^^'

hm und was das Geheimnis des Turmes angeht...
hast du dir dazu schon etwas gedacht? Wenn ja, würde ich dich bitten mir das per PN zu schreiben, damit ich es absegnen kann.
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Re: Halga

Beitrag von Zaru am Do Sep 21, 2017 3:09 pm

Halga schrieb:Abneigungen:Penetranz, zu viele Lebewesen mit der Ausnahme von Tieren um ihn herum, große Städte, die Raubzüge anderer Stämme, Bärenjagd, Gewaltbereitschaft gegenüber friedvollen Lebewesen, Verrat.

Pessimistische Einstellung gegenüber anderen Lebewesen, allem voran Wildländern. Ausnahme hierbei sind Tiere

So, nochmal ein wenig Feinschliff. Dabei wollte ich nochmal auf meine Frage zurückkommen

Halga schrieb:Eine Frage noch bezüglich der Größe die ich noch frei gelassen habe, im Steckbrief wird klar das er immense größer ist als der durchschnittliche Wildländer, darum u.a der sehr nördlich gelegene Geburtsort ect. Gibt es da vielleicht irgendwelche Vorstellungen o.ä? Ich will es auf keinen Fall übertreiben aber auch dem Steckbrief gerecht werden. Sobald ich die Größe entschieden habe kann ich auch die Größe von Ragnar genauer definieren.


Und ist kein Problem =) Sowas passiert. Die Frage z.b habe ich bis eben auch vergessen ^^'
Die PM kommt wenn ich mir was zurecht gebastelt habe, mache mich sofort dran.

EDIT 27.09: Einige kleine Feinheiten überarbeitet sowie Rechtschreibfehler korrigiert.

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Re: Halga

Beitrag von Zaru am So Okt 08, 2017 3:43 pm

Thema kann fürs erste gelöscht werden.

Grund: Ich arbeite derzeit an einem Charakter welcher mir mehr liegt als dieser hier (Hauptgrund) und ich weiß das das große Licht momentan kein Internet hat.

Cheers

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Re: Halga

Beitrag von Das Große Licht am Mo Okt 09, 2017 11:51 am

Hallo Halga!

ich habe jetzt wieder Internet und kann mich gerne weiter um Halga kümmern.
Aber wenn du ohnehin keine Lust mehr auf ihn hast, werde ich ihn nicht löschen sondern ins Archiv verschieben, für den Fall, dass du irgendwann wieder Lust auf ihn bekommst. Smile

liebe Grüße
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Re: Halga

Beitrag von Zaru am Mo Okt 09, 2017 3:58 pm

Das wäre perfekt! =) Vielen Dank!

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