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Cecily

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Cecily

Beitrag von Cecily am Do Okt 12, 2017 8:14 pm



Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: 24 Jahre
Hauptcharakter: Cecily
Nebencharakter(e): //



Charakter - Grundlagen

Name: Cecily Sievers, stellt sich aber immer nur mit ihrem Vornamen vor, es sei denn, ihr Nachname wird verlangt
Rasse: Hungerteufel
Alter: 20 Jahre
Geschlecht: Weiblich
Zugehörigkeit: Unlicht



Erscheinung
Größe: 1,71 Meter
Aussehen: Was einem bei Cecily sofort ins Auge fällt, ist ihr Gesicht. Man könnte die feinen Züge mit den großen Augen wohl als hübsch, wenn nicht sogar niedlich bezeichnen, wäre da nicht die klaffende Brandnarbe anstelle ihres rechten Auges. Zwar hält sie diese immer mit einer Augenklappe bedeckt, jedoch ragen die Ränder darunter hervor, weshalb man sich schnell denken kann, wie es darunter aussehen mag. Auf ihrem Kopf prangen zwei kleine, schwarze Hörner, welche leicht nach außen und nach hinten gebogen sind und zwischen ihren wohlgeformten Lippen kann man spitze Zähne beim Sprechen erkennen, wenn man darauf achtet. Im neutralen Zustand besitzt ihr verbleibendes Auge ein schönes Himmelblau, was sich bei negativen Gemütszuständen verdunkelt und dabei die Farbe des stürmischen Meers annimmt, bei positiver Laune hingegen wird es immer grüner. Außerdem tendierte ihre neutrale Mimik dazu, böse oder genervt zu wirken, obwohl sie selten tatsächlich böse ist, was dadurch abschreckend wirken kann. Der fortwährend stechende Blick aus ihrem übrig gebliebenen Auge verstärkt den Eindruck noch zusätzlich.
Sowohl Cecilys Haut, als auch ihre Haare haben eine sehr blasse Farbe, wobei ihr Haar eine leicht gräuliche Färbung aufweist. Es reicht ihr bis unter die Schulterblätter, wenn es offen ist, und bleibt selbst bei Nässe und feuchtem Wetter glatt, jedoch trägt sie es meistens hochgesteckt, um ihre Hörner einigermaßen verstecken zu können. Insgesamt besitzt sie eine schlanke und weibliche Statur, weshalb man ihr auf den ersten Blick nicht zutrauen würde, stark und athletisch zu sein, wobei man das an ihren katzenartig fließenden Bewegungen erahnen könnte, trotz ihrer eher gebeugten Haltung. Ihre blasse Haut besitzt nicht nur in ihrem Gesicht Narben, vor allem an Rücken und Armen würde man hauptsächlich Spuren von Schnittverletzungen finden, sofern man genauer hinschaut. Außerdem befinden sich grünlich-blaue Schuppen an ihren Körperseiten, jeweils von knapp unter ihren Achseln bis zur Mitte ihres Oberschenkels, an Fingern und Zehen befinden sich knapp 1 cm lange Krallen und anstelle eines Steißbeins ragt ein ca. 80 cm langer Teufelsschwanz aus ihrem unteren Rücken. Letzterer scheint auf dem ersten Blick ebenfalls schwarz zu sein, wie ihre Hörner, bei Lichteinfall schimmert er jedoch blau-grünlich.
Cecilys Stimme, wenn sie diese denn mal hebt, anstatt zu murmeln, hat eine angenehme Tonlage und vermutlich wäre sie gut im Singen, wenn sie es denn üben würde.
Kleidung: Derzeit trägt sie ein langärmliges, beigefarbenes Hemd, eine dunkelgraue, eng anliegende Stoffhose und Lederstiefel, die schon mal bessere Tage gesehen hatten. Darüber einen zu großen Stoffmantel mit Kapuze, der ihr bis zur Mitte der Oberschenkel reicht. An einem Ledergürtel trägt sie ihren Dolch bei sich, ihren Schwanz versteckt sie, indem sie ihn eng um ihren Oberkörper schlingt. Man trifft sie nie ohne ihre Augenklappe und Handschuhe an. Alle ihre Kleidungsstücke, außer ihre Schuhe und Augenklappe, besitzen mindestens ein Paar geflickte Löcher und Risse variierender Größe, was sie insgesamt ein wenig heruntergekommen aussehen lässt.



Persönlichkeit
Charakter: Wer sich die Zeit nimmt, Cecily kennenzulernen, wird schnell merken, dass sich hinter der hart und wild wirkenden Fassade eine äußerst sanftmütige Person steckt. Sie fürchtet sich davor, Gegenstände mit ihren Krallen zu beschädigen, weshalb sie alles, was sie anfasst, mit äußerster Vorsicht behandelt. Wenn sie mit jemandem spricht, benutzt sie meistens bloß eine leise Stimme und höfliche Worte, als wäre sie in dem Glauben, dass harte Worte jemanden physisch verletzen könnten. Sie verachtet die Tatsache, dass sie unmenschliche Eigenschaften besitzt, sehnt sich aber gleichzeitig nach Akzeptanz und sucht deshalb immer wieder nach Gesellschaft, egal ob es eine angeregte Unterhaltung ist, oder Stille, wobei sie unangenehme oder peinliche Stille nicht kennt. Sollte jemand sie jemals freundlich behandeln, wird sie sehr schnell anhänglich und verfolgt jene Person häufig wie ein Hündchen, in der stillen Hoffnung, dass sie dadurch irgendwas findet, was sie zurückgeben kann und sei es nur Hilfe bei irgendetwas. Zu ihrem Leidwesen wird es häufiger als seltsam oder gar unheimlich empfunden, aber davon lässt sie sich kein bisschen beirren, im Gegenteil, in ihren Augen bedeutet es, dass sie sich nicht genügend Mühe gegeben hatte.
Cecily ist ziemlich leichtgläubig und gleichzeitig auch neugierig. Sollte man ihr scherzhaft erklären, dass die Welt auf dem Rücken einer Schildkröte durch eine große Leere schwimmen würde, glaubt sie das nicht nur sofort, sondern würde auch prompt todernste Fragen darüber stellen. Sarkasmus oder andere rhetorische Mittel versteht sie kein bisschen, was sie zwar ziemlich einfältig wirken lässt, aber das hat ihr bislang nie etwas ausgemacht, weil es schließlich der Wahrheit entspricht. Selbst wenn ihr mal eine Lüge aufgetischt wurde, die sie geglaubt hatte, lässt sie sich gerne eines besseren belehren, um mehr über die Welt zu lernen, dabei mag sie zwar den Eindruck hinterlassen, sie wäre dumm, aber das behandelt sie mit geflissentlicher Ignoranz, ohne sich davon beeinflussen zu lassen. Was ist schließlich falsch daran, die Wahrheit zu sagen und zuzugeben, dass man falsch lag? In ihren Augen ist es eher dumm, auf etwas zu beharren, was offensichtlich falsch ist, Stolz in dem Sinne kennt sie also nicht.
Moral steht bei Cecily an einer höheren Stelle, als man bei ihrer Rasse annehmen könnte, weshalb sie es verabscheut, wenn Lebewesen Leid angetan wird. Ihr macht es verhältnismäßig wenig aus, wenn Gewalt oder harte Worte gegen sie selbst gerichtet werden, denn sie hält es aufgrund dessen, dass sie annimmt, ein Tiermensch zu sein, für gerechtfertigt. Aber sobald sie sieht, dass einem Mensch oder Tier, auch Wildfremden, etwas angetan wird, kann sie nicht anders, als dazwischen zu gehen, nimmt dabei dann auch gerne die häufig darauffolgenden Strafen und Missgunst auf sich. In städtischer Öffentlichkeit hält sie sich generell damit zurück, jene Leute selbst zu bestrafen, die anderen Leid antun, aber außerhalb von Städten und Dörfern macht sie gerne Jagd auf eben jene und verspürt dabei keine Reue. Selbst in ihrer pazifistischen Einstellung ist es ihr das wert, um andere vor Gewalttaten zu beschützen.

Vorlieben:

  • Frische Knochen: Daran zu nagen gehört zu einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen und schmeckt auch noch lecker.
  • Freundlichkeit: Für Cecily ist es keine Selbstverständlichkeit, dass man freundlich zu ihr ist, aber genau deshalb weiß sie es umso mehr zu schätzen.
  • Menschen und Gesellschaft: Da sie selbst gerne einer sein möchte, ist es die reinste Freude für sie, von Menschen umgeben zu sein, die ihr keine ängstlichen oder wütenden Blicke zuwerfen oder sie schlecht behandeln, denn dann fühlt sie sich, als wäre sie eine von ihnen.
  • Musik: Geschriebene oder gemalte Kunst versteht sie nicht, aber Musik und Gesang genießt sie immer, auch wenn sie nicht sonderlich gut sein mag. Sie weiß es zu schätzen, wenn sich jemand die Zeit und Mühe dafür nimmt, sowas zu lernen.
  • Essen: Sie liebt alles Essen, was es gibt, egal wie simpel oder geschmacklos es auch sein mag. Selbst ein trockenes Stück Brot ist ihr ein Gaumenschmaus.

Abneigungen:

  • Gewalt und Mord: Zwar mag sie einen gewissen Jagdtrieb haben, aber das bedeutet nicht, dass es ihr Spaß macht, Schmerzen zuzufügen oder gar zu töten und erst recht nicht, es zu beobachten. Kein Problem hat sie dagegen damit, Tiere zum Essen zu töten oder Gewalt an Leuten anzuwenden, die unnötige Gewalt gegen Lebewesen richten.
  • Alkohol: Alkoholisierte Getränke trüben ihre Sinne, was ihr ganz und gar nicht gefällt.
  • Hunger: Zwar kann sie theoretisch alles fressen, aber sie bevorzugt das, was Menschen auch essen, in dem Versuch, selbst ein wenig menschlicher zu sein. Wenn sie hungrig ist, wirken Leute für sie wie ein Festmahl auf zwei Beinen und das hasst sie an sich.
  • Einsamkeit: Zwar ist sie zumeist allein unterwegs, aber das nicht freiwillig. Sie fühlt sich nicht wohl, wenn sie alleine ist, weshalb sie den Aufenthalt in Städten und Dörfern bevorzugt. Selbst stilles Beisammensein ist ihr lieber, als Einsamkeit.
  • Schlechte Laune oder Trauer: Sie mag es nicht, Leute wütend oder traurig zu sehen und tut deshalb immer ihr bestes, um deren Laune zu bessern. Dabei ist sie sich besonders bei Freunden nicht zu schade dafür, etwas demütigendes zu tun oder ihr eigenes Geld zu verwenden, um die Stimmung zu heben


Religion: Sie weiß, dass sowas existiert, versteht sie aber nicht so recht und kann deshalb nichts damit anfangen.



Fähigkeiten
Beruf: Söldnerin, Gehilfin, Putzfrau... Was auch immer sie finden kann, macht sie, so gut sie kann und solange es nicht zu sehr ihren Prinzipien widerspricht. Momentan hat sie jedoch keine feste Anstellung.
Sprachen: Arcum (fließend), Rigusta (etwas brüchig, versteht es besser, als sie es reden kann)
Lesen/Schreiben: Hat sie nie gelernt.
erlernte Fähigkeiten:

  • Überleben in der Wildnis (sehr gut): Häutung/Verwertung von Tierkadavern, Wissen über essbare/giftige Pflanzen und Pilze (in Riguskant), Feuer machen, einfache Wund-/Krankheitsversorgung, Fallen stellen, Basiswissen über Tiere und andere Kreaturen der Natur in Riguskant. Theoretisch braucht sie einen Teil des Wissens aufgrund ihres allesfressenden Wesens gar nicht, hat es aber trotzdem und kann es entsprechend weitervermitteln bzw. Leuten in der Wildnis helfen.
  • Schneiderei/Nähen (ausreichend): Durch ihre Krallen fällt es ihr recht schwer, aber es reicht, um sich gefundene Kleidungsstücke zurechtzuschneidern, damit sie besser passen, bzw. um Löcher und Risse zu flicken.
  • Kämpfen mit Dolchen (befriedigend bis gut): Aufgrund ihrer natürlichen Agilität fällt es ihr einfach, Überraschungsangriffe auszuführen und Gegner mit ihrer Schnelligkeit zu überrumpeln, um sie möglichst schnell auszuschalten. Ihr fehlt es allerdings an Ausdauer, weshalb ihr längere Kämpfe zu schaffen machen, außerdem unterliegt sie schnell, sollte sie von jemandem getroffen werden, der stärker ist, als sie. Ihr fehlendes Auge sorgt außerdem dafür, dass sie Angriffe von rechts nicht sehen kann.

Eigenschaften/Gaben: Das Sehen von Auren wurde ihr aufgrund ihrer Rasse mit in die Wiege gelegt, was auf eine Distanz von etwa 8 Metern beschränkt ist. Dank ihrer Krallen ist sie eine ausgezeichnete Kletterkünstlerin und kann sich mit ihnen auch zur Wehr setzen. Außerdem sind ihre Sinne ein wenig feiner, als die von normalen Menschen und sie ist gelenkig und flink. Ihre Augen ändern abhängig von ihrer Laune die Farbe, bei negativer Stimmung ins dunkelblaue und bei positiver ins grüne.

körperliche/geistige Stärken:

  • Agil und schnell: Ein Geschenk ihres Daseins als Hungerteufel. Es ermöglicht ihr, gut zu klettern und gelenkige Manöver auszuführen. In kurzen Sprints kann sie sich kinderleicht mit den schnellsten Menschen messen, beim Kämpfen glänzt sie mit präzisen, schnellen Angriffen.
  • Aufopferungsvoll und mutig: Selbst für Fremde würde Cecily ihre Hand ins Feuer legen, sollte jemand in Schwierigkeiten geraten, das gilt allerdings bloß für tatsächliche Handgreiflichkeiten. Freunden hilft sie immer und überall wo auch immer sie kann.
  • Gute Sinne: Zwar schränkt ihr fehlendes Auge ihre Sehkraft ein, aber das, was übrig geblieben ist, sollte man trotzdem nicht unterschätzen. Ihr Gehör und ihre Nase sind ebenfalls ein wenig feiner, als bei einem normalen Menschen.
  • Pokerface: Ihre Mimik ist schwierig zu lesen, vor allem, weil ihr Blick alles und jeden gnadenlos zu durchbohren scheint, auf den er gerichtet wird. Das hat den Effekt, dass sie sehr gut Lügen kann, wenn sie wollte und sogar Leute einschüchtert, die sich von ihrem Blick beeinflussen lassen.
  • Höflichkeiten und Tischmanieren: Man würde es ihr vielleicht nicht zutrauen, aber sie ist in den meisten Situationen absolut höflich, da sie herausgefunden hat, dass man sich so Ärger eher von Hals halten kann. Selbst, wenn jemand unfreundlich mit ihr umgeht, hat sie kein Problem damit, einen neutralen Ton beizubehalten. Außerdem weiß sie, wie man sich am Esstisch benimmt.
  • Genügsam: Bei allem erdenklichen ist sie ziemlich anspruchslos, weshalb sie nicht viel braucht, um glücklich zu sein. Auf hartem Untergrund zu schlafen ist kein Problem für sie und alte, dreckige Kleidung zu tragen erst recht nicht. Sie hat sich schon lange angewöhnt, sich mit minderwertigem Essen zufrieden zu geben.

körperliche/geistige Schwächen:

  • Eingeschränktes Sichtfeld und räumliches Sehen: Ihr fehlendes Auge sorgt dafür, dass sie alles auf ihrer rechten Seite nicht sehen kann, weshalb sie auch eher durch Bewegungen aus der Richtung erschreckt wird und Angriffe von rechts nicht schnell genug erkennt. Größen und Distanzen einzuschätzen fällt ihr schwer und erfordert deshalb erhöhte Aufmerksamkeit.
  • Mangelndes Selbstwertgefühl: Aufgrund ihrer Andersartigkeit hält sie sich für minderwertig und alles Leid, was ihr angetan wurde, ist in ihren Augen gerechtfertigt. Sie wünscht sich, lieber ein Mensch zu sein, weshalb sie ihr Äußeres verachtet.
  • Schreckhaftigkeit und Jagdtrieb: Schnelle, unerwartete Bewegungen sorgen dafür, dass sie entweder darauf anspringt, wie eine Katze, oder einen Satz nach hinten/zur Seite macht, je nach dem, aus und in welche Richtung die Bewegung erfolgt. Solange sie eine Bewegung jedoch voraussehen kann, z.B. indem sie hört, dass jemand hinter ihr angerannt kommt, kann sie sich noch zurückhalten.
  • Fehlende Ausdauer: Obwohl sie viel zu Fuß unterwegs ist, schafft sie es nicht, ihre Ausdauer weiter auszubauen. Kämpfe, Sprints und Klettermanöver lassen sie schnell ermüden.
  • Erbarmungslos und nachtragend: Sollte man es sich einmal mit ihr verspielt haben, stehen die Chancen, es wieder gut machen zu können, sehr schlecht. Leute, welche sinnlose Gewalt gegen Lebewesen anwenden, sind ihr ein Dorn im Auge und bilden eine der wenigen Ausnahmen, bei denen sie Freude dabei empfindet, zu töten.
  • Feinmotorik: Es mangelt ihr daran nicht, aber ihre Krallen stellen ein Hindernis dafür dar, feinmotorische Arbeiten zu lernen und auszuführen, für welche sie ihre Finger benötigt.



Hintergrund
Stand: Ledig
Familie:

  • Leibliche Mutter: Unbekannt, Verbleib unbekannt
  • Leiblicher Vater: Unbekannt, Verbleib unbekannt
  • Ziehmutter: Laila Sievers, spurlos verschwunden

Herkunft/Geburtsort: Geboren in Letum, aufgewachsen in Fuchsbrunn.
Wohnort: Sie hat kein festes Heim, wünscht sich aber eines.
Besitz: Ihre Kleidung, ein Dolch und eine alte Umhängetasche mit folgendem Inhalt:

  • Zwei Nadeln und eine Spule mit billigem Faden
  • Eine Schere mit Rostflecken, kürzlich geschärft
  • Eine Trinkflasche aus Ton
  • Drei Zündhölzer, in Papier eingewickelt
  • Ein Stück billige Seife
  • 2 Draken und 15 Drachmen, in einem fleckigen Ledersäckchen

Gefährten: //

Geschichte: Diese Geschichte beginnt mit einer jungen Frau namens Laila, Tochter einer Schneiderfamilie und ehrliche Bürgerin Fuchsbrunns. Sie hatte das Glück, den Mann ihrer Träume heiraten zu dürfen und sie beide waren immer füreinander da, obwohl sie nicht viel hatten, außer ihre kleine Schneiderei, welche sie von Lailas Eltern übernommen hatten. Man hätte meinen können, dass sie wie füreinander geschaffen waren, aber das änderte sich von einem Tag auf den anderen, als sich herausstellte, dass Laila keine Kinder haben konnte. Ihr Mann verließ sie und hinterließ nichts als tiefste Trauer in ihrem Herzen. An den Rand der Verzweiflung getrieben, vernachlässigte sie ihre Arbeit und sich selbst, ließ alles um sie herum verkommen und verließ immer öfters das Dorf, um ziellos durch die Gegend zu streifen.
Aber ein Tag würde Lailas Leben für immer verändern. An einem warmen Sommerabend, auf einem ihrer Ausflüge, fand sie etwas ungewöhnliches mitten in der Wildnis. Es war ein Baby, was zu dem Zeitpunkt höchstens ein paar Monate alt war, neben zwei sauber abgetrennten Armen, aber da hörte die Seltsamkeit noch lange nicht auf. Das kleine Mädchen war von Kopf bis Fuß beinahe Schneeweiß, aus ihrem Kopf lugten zwei winzige Hörner hervor, an ihren Händen und Füßen fanden sich Krallen und an ihrem unteren Rücken befand sich ein dünner Schwanz. Laila würde nie ganz verstehen, was passiert war oder was dieses Baby war, aber in diesem Moment war es das schönste Geschenk, was sie jemals erhalten hatte und sie nannte es Cecily.
Cecily war von vorne herein ein sehr ruhiges Baby gewesen, was es für Laila umso einfacher gemacht hatte, sie geheim zu halten, was aber nicht bedeutete, dass sie keine Probleme machte. Es schien fast, als wäre sie unersättlich, was mit zunehmenden Alter und der damit verbundenen Anwesenheit von spitzen Zähnen immer schlimmer wurde und häufig darin ausartete, dass sie Dinge anknabberte, die nicht zum Essen geeignet waren. Sich um sie zu kümmern und gleichzeitig ein Geschäft zu führen, erwies sich als äußerst schwierig, weshalb sie ihre Eltern darum bat, ihr zu helfen und erklärte ihnen die ganze Situation, weshalb sie zustimmten. Schnell wurde allerdings klar, dass sie wohl nicht, wie angenommen, ein Tiermensch war, denn die monatliche Verwandlung blieb aus, was aber nichts daran änderte, dass sie geliebt wurde.
Selbst, als Cecily älter wurde, war sie immer ein sehr ruhiges, aber neugieriges Kind, welches sich selten gegen Anweisungen widersetzte, aber gleichzeitig lachte sie auch genauso selten und erschien dadurch seltsam erwachsen. Mit der Zeit gab es auch noch andere Probleme, sie wurde nämlich immer ruppiger, was den Umgang mit Gegenständen und auch Laila und ihren Eltern anging und schien nicht zu verstehen, was falsch daran war. Das änderte sich allerdings, als sie - eher aus Versehen, als absichtlich - die Hauskatze mit ihren Krallen schwer verletzte, in einen Blutrausch verfiel und sie teilweise aß. Als ihre Mutter daraufhin weinend zusammenbrach und ihre Eltern vollkommen geschockt reagierten, verstand sie zum ersten Mal, dass es falsch war, jemandem weh zu tun, ob Mensch, Tier oder Gegenstand.
Cecilys weitere Entwicklung ging nach diesem Ereignis weitaus einfacher vonstatten, denn sie wurde weitaus sanfter und gutmütiger, langweilte sich aber auch mehr, weshalb Laila sich dazu entschloss, ihr das Schneidern beizubringen, da sie sich kein bisschen für Spielzeuge zu interessieren schien. Es fiel ihr, dank ihrer Krallen, zwar sehr schwer, aber dafür besaß sie umso mehr Elan dafür, es vernünftig zu lernen. Da sie sich so gut benahm, entschied Laila sich dafür, die Elfjährige zum ersten Mal mit auf den Markt zu nehmen. Es war Winter, weshalb sie sie gut einpackte und all ihre nicht-menschlichen Attribute unter Kleidung versteckte, sollte jemand nach ihr Fragen, würde sie behaupten, sie sei adoptiert.
Da es so gut lief, nahm Laila Cecily immer öfters mit sich nach draußen, auch wenn es der damals Zwölfjährigen offensichtlich nicht gefiel, ihren Schwanz, Hörner und Krallen verstecken zu müssen. Zu dem Zeitpunkt erzählte sie ihr zum ersten Mal, dass sie ein Tiermensch sei und sie in der Gesellschaft nicht gut behandelt wurden, weshalb sie einen Teil von sich verstecken musste. Das war der Moment, in dem sie wirklich verstand, dass sie anders war und selbst da entwickelte sie schon den stillen Wunsch, genauso zu sein, wie ihre Mutter.
Das friedliche Beisammensein hielt aber nicht für lange an, denn Lailas Eltern starben am darauffolgenden Winter an einer schweren Krankheit und Cecily fühlte zum ersten Mal Trauer, weinte sogar bittere Tränen mit ihrer Mutter. Sie war dann die einzige, die Laila mit ihrer Arbeit helfen konnte und obwohl ihr Umgang mit Nadel und Faden kaum dafür ausreichte, gab sie immer ihr Bestes bei allem, was sie tat, in der Hoffnung, sie damit glücklich zu machen. Ihre Mutter zum lächeln zu bringen war immer ihre Priorität und in dieser Zeit schien sie selbst auch mehr zu lachen und lebhafter zu sein, als sonst.
Aber auch das bisschen Rest an Frieden, den die beiden hatten, hielt nicht lange an. Als Cecily gerade mal sechzehn Jahre alt war, verschwand Laila spurlos, nachdem sie alleine einkaufen war und tauchte auch nach tagelanger Warterei nicht mehr auf, weshalb sie sich alleine aufmachte, um sie zu suchen. Allerdings vergaß sie in ihrer Sorge, ihre Hörner zu verstecken, weshalb sie zum ersten Mal am eigenen Leib spürte, wie Tiermenschen behandelt wurden. Angsterfüllte oder angewiderte Blicke, Leute fingen an zu tuscheln, als sie sie sahen und hörte vor allem eins, „Monster“. Da die Reaktionen so negativ ausfielen - einige Kinder hatten sogar Steine nach ihr geworfen - und sie ihre Mutter nirgends finden konnte, entschloss sie sich dazu, wegzugehen. Sie packte eine Tasche mit Dingen, die sie für notwendig hielt und ging einfach ziellos hinaus in die Wildnis.
Überleben war schwieriger, als Cecily angenommen hatte. Essen zu finden war nicht das Problem, denn sie fand schnell heraus, dass sie gut mit ihrer Schnelligkeit und ihren Krallen Jagen konnte und obwohl sie sich vorgenommen hatte, niemandem mehr weh zu tun, fand sie schnell heraus, dass es doch ein nötiges Übel war. Als sie dann einer Gruppe von Leuten begegnete, dachte sie zuerst, es sei ihr Glückstag, aber es stellte sich heraus, dass es ziemlich unbarmherzige Banditen waren, die sie mitnahmen und zu ihrem eigenen Vergnügen misshandelten. Dort lernte sie zum ersten Mal die Grausamkeit kennen, die einige Menschen an den Tag legten, aber sie war nicht stark genug, um sich gegen sie zu wehren.
So sammelten sich für etwa ein Jahr immer und immer mehr Narben an Cecilys Körper an und sie lernte, mit Schmerzen umzugehen, was sie für die Banditen allerdings immer langweiliger machte. Sie dachte, dass es gut sein würde, dass es vielleicht irgendwann dazu führte, dass sie sie einfach gehen lassen würden, aber stattdessen ging einer von ihnen aus Wut über ihre fehlenden Reaktionen mit einem heißen Stück Eisen auf sie los und zerstörte dabei vollständig ihr rechtes Auge. Die daraus resultierende Wunde entzündete sich darauf schnell und da die Banditen vermuteten, dass sie nicht lange durchhalten würde, ließen sie sie einfach in der Wildnis liegen.
Zu ihrem Glück war Cecily aber nicht nur zäher, als vermutet, auch wurde sie von einem Mann gefunden, der offensichtlich ebenfalls ein Tiermensch war und wohl nur wenig älter war, als sie selbst. Das war das zweite Mal, dass sie aus einer hoffnungslosen Lage gerettet wurde, denn er kümmerte sich gut um sie und versorgte ihre Wunden, entschloss sich sogar dazu, sie auf seinen eigenen Reisen mitzunehmen und ihr das zu lehren, was er über das Überleben in der Wildnis und über das Kämpfen wusste. So heilte er nicht nur ihren Körper, sondern flickte auch ihre gebrochene Seele wieder zusammen, sodass sie bald wieder ihrem eigentlichen Ich ähnelte, ganz die selbe wurde sie aber nie. Trotz ihrer schlechten Erfahrungen bekam sie dadurch immer weiter das Bedürfnis, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden, anstatt ziellos in der Wildnis herumzustreunern, obwohl sie ihren Helden, der ihr nie seinen Namen genannt hatte, gerne mochte, wenn nicht sogar lieben lernte. Er war es auch, der ihr die Augenklappe bastelte, die sie heute noch trägt.
Mehr als zwei Jahre war Cecily mit ihm unterwegs, in welchen sie selbst realisierte, dass sie anders war, als andere Tiermenschen, aber nie eine bessere Erklärung fand, bevor sie zum dritten Mal alleine gelassen wurde, dieses Mal allerdings aus ihrem eigenen Wunsch. Die beiden hatten nicht das selbe Ziel vor Augen, weshalb sie es für besser hielt, mit ihrem neu gewonnenen Wissen alleine weiterzuziehen, um ihre Träume zu verwirklichen und erhielt von ihm als Geschenk eine Tasche voll nützlicher Dinge und einen Dolch, welche sie heute noch behütet wie ihren Augapfel. Aber selbst heute noch ist sie auf der Suche nach ihrem ganz eigenen Platz in dieser Welt und diese Hoffnung wird sie nicht so schnell aufgeben.



passende Musik:
Normal:


Auf der Jagd/Im Kampf:


Zuletzt von Cecily am Mo Okt 16, 2017 2:37 pm bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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