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Zum durstigen Schnapper (Bangalore):
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Kinim
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Prachtvolles Gutshaus:
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Alduran

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Alduran

Beitrag von Alduran am Do Nov 30, 2017 12:14 am



Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: 20
Hauptcharakter: Cahir
Nebencharakter(e): Taerys



Charakter - Grundlagen

Name: Alduran
Rasse: Nebelwanderer
Alter: 27 Jahre
Geschlecht: Männlich
Zugehörigkeit: Zwielicht



Erscheinung
Größe: 1,78m
Aussehen: Wie jeder seiner Rasse hat auch Alduran eine sehr helle, graue Hautfarbe, und langes graues Haar, welch er beide mit Illusionsmage aufhellt, und somit einen gesünderen Hautton und platinblonde Haare erhält. Egal in welcher Form, ist sein Haar hinten fast bis zum Steißbein lang.
Seine Augen weisen das typische tiefrot auf. Außerhalb des Nebels nehmen sie durch die Magie ein durchsichtiges, farbloses Grau an, was eher den Eindruck vermittelt, dass seine Seele tot sein könnte. Seine Ohren sind etwas länger und laufen leicht spitz zu. Passend zu seiner Art, und seinem Lebensweg, kommen ihm da ebenfalls die spitzen Zähne zugute.
Wegen seiner Bewunderung des weiblichen Geschlechts über, passt er seine Gesichtsform ein wenig an, und verleiht sich selbst eher weibliche Züge, welches ihn noch unbedrohlicher aussehen lässt. Da er das gleiche auch tut, wenn er eine stark menschliche Form außerhalb des Nebels annimmt, lässt er sich auf Entfernung ohne Probleme für eine Frau halten. Spätestens seine Stimme, die er so gut wie nie benutzt, würde diese Illusion aber brechen, und jedem vermitteln, dass er wohl doch männlicher ist, als er aussieht.

Kleidung: Seine Kleidung variiert je nach Aufenthaltsort. Im Nebelreich selbst trägt er weite Kleidung, die im Nebel mit fließt und in einem Schwarz bis grau gehalten ist, dies äußert sich in einer Art Rock, der unten asymmetrisch und "zerfetzt" verläuft, um mit dem Nebel einher zu gehen, und ein, mit ausschweifenden Mustern verziertes, Hemd. In den Nebeln und den Ländern, in denen der Nebel nicht vorherrscht, trägt er weiterhin oben besagten Rock, darunter jedoch eine Hose und kniehohe Stiefel. Sein Oberteil ist eine kurze Tunika mit wahlweise langen oder kurzen Ärmeln. Ein, ebenso in Uniform gehaltener Farbe, Umhang, der bis auf den Boden reicht, und einen ebenso, am unteren Ende, zerrissenen Eindruck macht. Das dieser Kleidungsstil auffallen könnte, interessiert Alduran nicht, denn es gibt nichts wichtigeres, als das, was Alduran selbst sieht.
Sollte er je der Meinung sein, seine Kleidung könnte Farbe vertragen, was er wohl nie tun wird, wäre es kein Problem, diese Farben, Kleidung oder Beschaffenheit zu variieren.



Persönlichkeit
Charakter: Alduran ist eigensinnig, und ist stets auf sich selbst bedacht. Auch, wenn es an Egoismus grenzt, so ist er keinesfalls selbstsüchtig. Im Nebelreich integriert er sich, ist anständig, und höflich. In Crepererum selbst hingegen ist er das Gegenteil. Er besitzt weder Empathie, noch Sympathie für Menschen oder andere Lebewesen, und genießt es förmlich, sie Leiden zu sehen. Das macht auch nicht vor eigenen Artgenossen halt, dennoch würde er selbst nicht auf die Idee kommen, Urheber des Unheils oder Unglückes eines anderen Nebelwanderers zu sein. Es ist eine gewisse Loyalität, die ihn daran bindet, zumindest nötige Hilfe zu leisten, wenn ein anderer Nebelwanderer Hilfe benötigt, oder ihn um etwas bittet. Er weiß, dass man nur zusammen stark ist, will aber im gleichen Atemzuge selbst fähig sein, zu wirken.
Seiner Berufung folgend ist er überzeugter Jäger von Menschen, und macht, bis auf wenige Ausnahmen, keinen Halt davor, sie zu töten, oder ihr Blut zu trinken, und er taucht förmlich in einen "Blutrausch" ein, wenn er sich an einer Leiche labt, ähnlich wie die Ekstase eines Vampirs. Trotz seiner Vorliebe, bevorzugt er es, mit seinen Opfern zu spielen, sie zu hetzen, mit Illusionen zu brechen, oder sie schlicht und einfach umgarnen oder umwerben, ehe er sich ihnen in seiner wahren Form offenbart, und ihr Leben beendet. Nicht selten führte es zu einer längeren Bekanntschaft mit einem Menschen, nur um sein Umfeld langsam aber sicher auszumerzen, um die Welt der Person zerbrechen zu sehen. Seine bevorzugten Opfer sind Kinder, Männer und alte Personen, Frauen finden sich zwar auch unter ihnen, aber diese sind weitaus weniger, scheint es schon fast seine Faszination mit ihnen zu sein, dass sie nicht oft in seinen Jagdtrieb fallen. Lichter jagt er selten bis gar nicht, denn sie schmecken entweder nicht, oder sind selten aufzufinden. Unlichter jagt er hingegen nur zum Spaß, denn sie sind alle ungenießbar, doch beschränkt er sich auf solche, die sich zu erkennen geben. Eine aktive Suche veranstaltet er nicht.
Auch, wenn sich Alduran teils wie ein instinktgesteuertes Tier verhält, so ist er nicht unintelligent. Er bildet sich gerne weiter, bildet sich einen Eindruck der Menschen und Länder, die er trifft, und schreckt auch nicht davor zurück, kein Todesopfer zu fordern, sondern mit jemandem zu Reden, wenn sich die Gelegenheit, fernab der belebten Zivilisation, ergibt. Seine Kontaktaufnahmen erfolgen weiterhin niemals in größeren Ortschaften, und Städte betrat er bisher nicht. Sein Jagdgebiet beschränkt sich zudem meist nur auf Karatina und Riguskant.
Was seine Neugierde betrifft, so ist sie fast kindlich und naiv, so lässt er sich leicht beeinflussen, oder faszinieren, vor allem von Kunstgebilden der Lebewesen in Crepererum.
Vorlieben:

  • Das Leid anderer
  • Blut
  • Höhepunkte der Gefühle
  • Jagen
  • Weiterbildung
  • Kunst
  • Anderweltliche Klänge (Musik aus Instrumenten, wörtlicher Geesang)
  • Ästhetik
  • Wissen

Abneigungen:

  • Heuchler
  • Farbenfröhlichkeit
  • Salbeigeruch
  • Intensive Gerüche wie Minze, Knoblauch, Zwiebeln und Ingwer
  • Eis
  • Revierkämpfe
  • Vampire, Skar und Rakshuk

Religion: Der Wandelgänger



Fähigkeiten
Beruf: Menschenjäger
Sprachen:
Nijame - Muttersprache
Rigusta - Mittelmäßig, besser verstehen als sprechen
Arcum
Lesen/Schreiben: Ja
erlernte Fähigkeiten: Als Lanzenträger kann er seine Waffe körperlich gut handhaben. Ebenfalls kann er reiten.
Eigenschaften/Gaben:
Durch die eigene Gabe der Nebelwanderer bewegt er sich im Nebel fort, als wäre er eins mit dem Element. Seine Illusionsmagie ist ausgeprägt, wenn auch nicht sehr weit gefächert. Er kann sich eine Illusion eines Menschen über streifen oder seine Augen rot leuchten zu lassen, was weniger einer Kraft gilt, als einer nützlichen Zugabe seines Geburtsrechtes als Nebelwanderer.
Auch ist er im Nebel in der Lage, Lebewesen zu spüren.
Da er Nebelwanderer ist, muss er sich mindestens ein Mal wöchentlich von Menschenfleisch ernähren, was er aber selten ausreizt, und öfter Nahrung auf nimmt. Illusionsmagie hat währenddessen keine Wirkung gegen ihn.
körperliche/geistige Stärken: Er ist schwer aus der Fassung zu bringen. Sein Wissen um die Illusionsmage ist zwar nicht weit gefächert und dafür zentralisiert, doch sind die wenigen Zauber für ihn gut bekannt und wirksam.
Des weiteren ist er ein geübter Speerkämpfer, und kann mit einem Dolch umgehen, und bewegt sich agil und flink. Beide Waffen kann er lediglich mit seinen Händen führen.
Als Reiter eines Dunstspringers versteht es sich von selbst, dass er reiten kann.

körperliche/geistige Schwächen: Er besitzt keine körperliche Stärke, und ist, bis auf den Kampf mit dem Dolch und der Lanze, handlich unbegabt, kann keine anderen Waffen benutzen, und würde sich nur selbst verletzen, wenn er es versuchen würde. Stürze und Gewalteinwirkungen führen zu schweren Schäden an seinem Körper, und er kann körperlich nicht mehr heben als ungefähr 20 Kilogramm, womit er nicht mal einen Sack Kartoffeln zu heben vermögt. Alduran ist extrem anfällig für Elementmagie jeglicher Art, und sucht sofort das Weite, wenn sich abzeichnet, dass sein Opfer Magie wirken kann, weshalb er selten den Kampf vor allem gegen Vampire oder Forcewalder sucht. Auch bricht er eine Jagd oder einen Konflikt mit Lebewesen in Crepererum ab, wenn er den Eindruck hat, dass es zu viel Kraft kosten könnte, oder das Opfer erfolgreichen Widerstand in Form von Magie oder körperlicher Fähigkeiten leistet. Er hasst Kälte und wird praktisch von ihr abgeschreckt, weshalb er das Meer und große, offene Gewässer meist meidet, genau wie Eisflächen und kalte Regionen wie die der Wildländer.
Im Gegensatz zu seinem, sonst eigensinnigen Willen, ist Alduran leicht zu beeinflussen, wenn man es schafft, ihn in ein Gespräch zu verwickeln, oder ihn für etwas zu begeistern. Er ist wie ein Kind, welches nicht genug zu sehen bekommt, und würde soweit gehen, sich schon fast ausnutzen zu lassen, wenn er sich eine Belohnung erhofft. Das ist vor allem für jene leicht zu erkennen und zu nutzen, die entweder seine Vorlieben teilen, weiblich sind, oder geschult im Wissen über die Welt oder versiert in einzelnen Themen sind. Er ist sehr leicht abzulenken, wenn er etwas erblickt, was seine Aufmerksamkeit auf sich zieht, und vergisst dabei entweder sich selbst, oder noch die Gefahr, die vor kurzem weilte. Seine größte Schwäche ist allerdings sein Besitz. Der simple Ring, den er an seinem linken Ringfinger trägt, ist das Symbol seines Bundes. Trägt er ihn nicht, beziehungsweise jemand anderes, ist das Schicksal dieses Nebelwanderers nicht mehr sein eigenes. Der Besitzer hat fortan die Macht darüber, dass Alduran keine feindselige Handlung mehr gegen den Träger des Ringes führen kann, und ist insoweit in der Lage, Einfluss auf Alduran auszüben, der ihn zwar nicht Willenlos macht, aber seine Disposition zunehmend verbessert, und weniger Widerstand auf eine Bitte, oder eine Handlung folgt. Der Träger muss lediglich die Paranoia überstehen, dass Alduran es irgendwie schaffen könnte, den Ring wieder in seine Gewalt zu bringen, und stets den Schatten des Nebelwanderes hinter sich spürt, als würde er beobachtet werden.



Magie
Art des Magiepols: Illusionsmagie
Zauberliste:

  • Zaubername: Gestaltwandler - Alduran kann seine eigene Gestalt anpassen und verändern, wie er möchte. Im Nebel kann er dies ohne Probleme. Es ist ihm nicht möglich, eine andere Gesalt anzunehmen, d.h. die Gesalt beschränkt sich auf ein Menschliches Aussehen. Wirkt er den Wandel im Nebel, um ein komplett anderes Aussehen anzunehmen - verändert er also Gesicht, Kleidung, Haare, Haarfarbe, Größe etc., so braucht er fast sein ganzes Mana auf.
    Möchte er dies tun, reicht es lediglich, sich gedanklich ein Ebenbild eben jenes Menschen vorzustellen, wie er aussehen möchte. Wenn er sich zu sehr auf eine Eigenschaft einer anderen Person konzentriert, kann es sein, dass er blaue Augen bekommt, wenn sein Gegenüber diese ebenfalls besitzt, oder seine Haarfarbe der seines Gesprächspartners anpasst.
    Dieser Zauber kostet einmalig Mana, um eine volle Gestalt anzunehmen, will er jedoch etwas an sich verändern, so ist der Aufwand außerhalb des Nebels größer, je auffälliger die Änderung ist. Es ist ihm auch möglich, ein komplettes Ebenbild einer anderen Person zu kopieren, wenn er sie mit seinen eigenen Augen oder auf einem Gemälde gesehen hat. Eine komplette Änderung seiner Gestalt außerhalb des Nebels ist nicht möglich.

  • Zaubername: Halluzination: - Alduran wirkt auf den Geist seines Gegenübers ein, und kann ihn sehen lassen, was er möchte. So kann er einen Schmetterling vor jemanden erscheinen lassen, als auch eine Figur oder eine Brücke zum Einsturz bringen, obwohl sie noch steht. Je aufwändiger die Illusion außerhalb des Nebels, desto kürzer hält sie an, und zehrt an Aldurans Kräften, lässt ihn hungern, und zunehmend seine Gestalt verlieren, sodass bei großer Anstrengung die Fassade des jungen Mannes gänzlich verfliegt. Diese Halluzinationen sind für alle in seiner Umgebung zu sehen, können aber auch auf eine Person beschränkt werden. Je mehr Personen die Wirkung erfahren sollen, desto stärker der Manaverbrauch. Sie sind nicht materiell und verfliegen bei Berührung.
    Im Nebel sind diese Fähigkeiten verstärkt, so verbraucht er damit weniger Mana und ist beim Wirken auf eine Person mit stärkeren Halluzinationen ausgestattet, die demnach größer oder Aufwendiger sein können. Auch hierfür genügt eine gedankliche Vorstellung, bei der Alduran nicht unterbrochen werden darf, so lange er sich auf die Gestaltung konzentriert. Steht die Halluzination, muss er stets Mana verbrauchen, um sie aufrecht zu erhalten.





Hintergrund
Stand: Verbannter
Familie:
Arvalath - Vater - 67 Jahre - Menschenjäger
Varsinthia - Mutter - 59 Jahre - Gedankenformerin
Lirvaneth - Teil des Harems - 42 - Lehrerin
Jalketh - Teil des Harems - 30 - Untätig
Herkunft/Geburtsort: Kargaltra
Wohnort: Besitzt einen Unterschlupf in Wispengacht
Besitz: Eine Nebellanze und einen Nebeldoch, einen simplen Ring und zwei Ohrringe an jedem Ohr
Gefährten: Der Dunstspringer Zerin

Geschichte:
Als einziger Sohn der ersten Frau seines Vaters, und der einzige Sohn in der Familie überhaupt, hatte Alduran es mit einer liebenden, aber strengen Erziehung zu tun. Sein Vater, Menschenjäger seiner Zeit, und die Mutter eine Gedankenformerin, waren sie stets darauf versiert, den jungen Alduran um jeden Preis nach ihrem eigenen Bild zu formen, und im Falle des Vaters hatte er vollen Erfolg. Die Faszination Tod, Mensch, Jagd, färbten auf Alduran ab, jedoch nicht der Stand des Acareth.
Unter diesem Schatten sollte er vorbereitet werden, einst selbst ein Acareth zu werden, und eine eigene Familie zu begründen, wenn auch dieses Ziel noch in weiter Ferne lag.
Es galt, den Nebelwanderer im Umgang mit den Waffen und seinen Gaben zu Schulen, seine Magie zu testen und zu bilden, und zu einem Sohn zu machen, der den Platz des Vaters übernehmen musste.
In der Schule lernte er, mit sich selbst umzugehen, seine Umwelt zu verstehen, und wie er sich zu integrieren hatte, was ihm bevor stand. Zuhause lernte er eiserne Disziplin, gehorsam, Unterwürfigkeit, und entwickelte einen Sinn nach Selbstbestimmung, nach einem Ausbruch der Unterdrückung seiner selbst. Es war nicht bis zu seinem 15. Lebensjahr, dass er aus der Familie verbannt wurde, um fortan seinen eigenen Weg zu finden. Als Abschiedsgeschenk bekam er von seinem Vater einen Ring, welcher als Symbol, und Erinnerung an seinen Vater dienen sollte. Eine stetige Erinnerung daran, dass er den Fußstapfen seines Vaters folgen, und einst seinen Platz einnehmen wird. Ein Wunsch, mit einem unmöglichen Verlagen besiegelt, diesen Mann, seinen Vater, zu duellieren und sich einen Namen zu machen. Es war genau das, was sein Vater für ihn vorgesehen hatte, und ohne Aldurans Wissen tat er genau so, wie es sein Vater wollte. Er machte seine Fähigkeiten bei den Menschenjägern klar, und begab sich in die weiten Ebenen des Nebels von Crepererum, in denen er für mehrere Jahre umher streifen sollte, auf der Jagd nach Menschen, ihr Fleisch als Erfolg der Jagd zurück nach Kargaltra bringend. Mit dem Alter von 19 Jahren war er hauptsächlich als Menschenjäger tätig, bis er sich schon ein Jahr später in die Nebelreiche zurück zog und in Wispengacht niederließ, um bei einem Gedankenformer unterrichtet zu werden, wie er seine Illusionsmagie erweitern konnte.
Selber erkennend, und viel zu sehr versteift auf das Verlangen, Wissen darüber anzusammeln, wie man Illusionen auf Menschen und andere Bewohner außerhalb des Nebels wirkte, entschied sich Alduran, die Lehre bei den Gedankenformern abzubrechen und sich auf die Künste zu konzentrieren, die ihm bei der Jagd auf Menschen besser nützen würden. Ganz und gar die Kunst und die Kultur der Weltenformer verachtend ging er mit 22 Jahren seinen eigenen Weg. Er hegte kein Interesse für die Illusionen im Nebelreich, um Häuser oder Städte zu erschaffen. Ihn interessierten die Künste und Gepflogenheiten der Menschen Riguskants und Karatinas mehr, weshalb er diese, aus dem Nebel heraus studierte, ehe er dazu ressortierte, einen niederen, Landadligen Riguskanter aufzuspüren, und seine Unterlagen studierte. Als er entdeckt wurde, floh er hastig, ließ jedoch seinen Ring zurück, den er zuvor ablegte. Der Riguskanter nahm den Ring an sich, unwissend über die Eigenschaft des selbigen. Instinktiv erinnerte sich Alduran an das zurück gelassene Schmuckstück, und kehrte zurück, nur um sich in der Lage zu finden, dass er den Ring nicht mit Gewalt an sich bringen konnte. Ohne Rückschlüsse war es Alduran nicht möglich, zu entziffern, was dieses Verhalten in ihm unterdrückte, doch er hielt es für Schicksal, und während einer langen Zeit eines brüchigen Vertrauens, denn schließlich war Alduran vorher nichts weiter als ein Einbrecher, und fortan wie eine Art Kind, welches gelegentlich verschwand und wirre Dinge erzählte, und suggerierte, er würde das Volk des Riguskanters jagen, lehrte der Mann Alduran über Riguskant und Crepererum als ganzes, ohne dabei zu sehr ins Detail zu gehen. Sie waren wie eine Familie, die sie nie hatten. Ein Vater von Zuneigung in Form des Riguskanter Mannes, ein nie möglicher Sohn in Form von Alduran. Auch das Kämpfen lernte er von ihm. Aldurans Unwissenheit, und der Aberglaube des Adligen, es sei Schicksal, dass die beiden zueinander fanden, sorgten dafür, dass diese Art von Zusammenkunft überhaupt möglich war. Es war eine völlig neue Welt, von jemanden, den er sonst jagte, unterrichtet zu werden. Eine andere Sichtweise. Eine Sichtweise, die er bis heute trägt, und die ein letzter Funke des Vermächtnisses des Mannes ist. Ein Mann, der bis zum Ende keine Frage stellte, wieso der junge Alduran so sprach, wie er sprach, oder aussah, wie er ausgesehen hat. Es musste der Wille Nephulas gewesen sein, der Alduran mit diesem Segen beglückte.
Über zwei Jahre kehrte Alduran regelmäßig zu dem Mann zurück, ohne wirklich viel über sich Preis zu geben. Der Riguskanter schien nicht daran interessiert, was der ehemalige Räuber in der Zeit tat, in der er nicht bei ihm anwesend war. Mit dem Anfang seines nun 25. Lebensjahres sollte es geschehen, dass der Riguskanter Adlige bei einem Übungskampf mit Alduran einen Schlag auf die Hand bekam und sich den Ringfinger brach. Er nahm den Ring ab, und wie ein plötzlicher Blutrausch Alduran überkam, ehe man sich versah, fiel Alduran den Mann in einer tierischen Rage an, riss ihn zu Boden, und vergrub seine Zähne im Hals den Mannes[...]
Nach der Bluttat nahm Alduran den Ring an sich, als hätte er ihn gerufen. Sich vollständig fühlend, ließ er den sterbenden Mann zurück, und floh aus Riguskant, zog sich in das Nebelreich zurück.
Vor fast genau zwei Jahren traf er bei einem Streifzug durch den Nebel auf einen Dunstpringer. Der erste seiner Art, den Alduran selbst erblickte, doch er hatte sich über diese Geschöpfe belesen.
Es verstrichen keine Zehn Sekunden, ehe das Tier auf ihn los stürmte, und Alduran konnte nicht fliehen, die Kreatur holte ihn ohne Probleme ein. Er musste sich stellen, doch beide hatten den Vorteil, auf heimischen Boden zu stehen.
Er wusste, dass er das Untier kaum verletzen konnte, doch er konnte Magie wirken.
Er benutzte seine Illusionsmagie, um das Tier zu provizieren, es auf sich zu hetzen, und "müde" zu machen, doch nichts funktionierte. Im Nebel umher schwebend, ohne Beine, gegen dieses Ungetüm, kam ihm eine Idee. Er musste schneller sein als der Dunstspringer.
Erneut provizierte, er das Tier zu einem Angriff, wich aus, machte sich unsichtbar, und nutzte die Geschwindigkeit im Nebel, um sich auf den Rücken des Dunstspringers zu bugsieren. Dort angekommen, versuchte das Tier, sofort, ihn abzuwerfen, sprang wild herum, doch Alduran hielt fest, und versuchte, dem Tier seinen Willen aufzuzwingen, um jeden Preis den Kampf zu gewinnen, und sich nicht abwerfen zu lassen.
Der Dunstpringer bemerkte seinen Versuch, und schmiss sich auf die Seite, und brach Aldurans Bein, der sich zum Zweck des besseren Halts vollständig materialisierte. Dieser Schmerz, kurz vor der Ohnmacht, war es, der ihm letztlich den Willen gab, das ganze zu beenden und den Dunstspringer zu bändigen, ein Schub an schmerzerfüllter Energie und Entschlossenheit. Noch bevor er das Ergebnis kannte, fiel er Ohnmächtig vom Dunstspringer.
Später erwachte er wieder, der Dunstspringer noch an seiner Seite weilend. Er hatte den Dunstspringer noch nicht vollständig gebändigt, schien aber eine Art "Interesse geweckt zu haben". Die Stille, und die Zweisamkeit, waren ein Triumph für sich. Er beschäftigte sich mit dem Dunstspringer auf dem Weg nach Wispengacht, und ehe er ihn vollends unter Kontrolle hatte, und beide sich akzeptierten, mussten zwei Jahre vergehen. Sein gebrochenes Bein war nur ein Teil der Schuld, dass Alduran sich Zeit lassen musste, um das Tier zu bändigen.




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Zuletzt von Alduran am Sa Dez 30, 2017 6:14 pm bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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Re: Alduran

Beitrag von Alduran am Mi Jan 24, 2018 8:30 am

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