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Kyara Skorl

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Kyara Skorl

Beitrag von Kyara Skorl am Fr Dez 08, 2017 3:42 pm



Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: 27
Hauptcharakter: Kyara Skorl



Charakter - Grundlagen

Name: Kyara Skorl, “Blinde Jägerin”
Rasse: Wildländer
Alter: 24 Jahre
Geschlecht: Weiblich
Zugehörigkeit:Zwielicht



Erscheinung
Größe: 2,43m
Aussehen:
Kyara Skorl ist, auf den ersten Blick, eine typische Wildländerin – hochgewachsen, muskulös-athletisch gebaut, mit leicht gebräunter Haut und Kupferfarbenem Haar, das in wilden, ungebändigten Strähnen bis zu ihren Schultern reicht, typischerweise mit kleinen Holzreifen und Bändern verziert. Auch ist ihre Haut mit mehreren Narben und verheilten Wunden versehen, Zeichen eines wilden und kämpferischen Lebens, sowie spirituellen Tätowierungen.
Ihr Gesicht ist eher markant, und wirkt häufig äußerst nachdenklich, die schmalen Lippen selten lächelnd. Die kräftige Nase scheint zumindest einmal gebrochen, und eine leichte Narbe zieht sich entlang ihrer rechten Wange. Neben dem ringförmigen Piercing in ihrer Unterlippe ist jedoch besonders eines bemerkenswert: Kyaras Augen sind leer und regungslos, ohne erkennbare Reaktionen vor sich hinstarrend. Die Pupillen sind nur schwach unter dem milchigen, bläulichen Schimmer zu erkennen der ihre Augen komplett bedeckt.

Kleidung:
Im Norden aufgewachsen, trägt die junge Frau eher ungewöhnliche Kleidung. Zumeist von einem langen, fell-besetzten grauen Mantel verborgen, ist ihre dunkelbraune lederne Kluft hauteng und schmiegt sich perfekt an ihren muskulösen Körper. Auch ihre Stiefel und Handschuhe sind entsprechend geschnitten, beides zusätzlich mit Nieten beschlagen. An ihren Unterarmen hat Kyara spezielle Schlaufen angebracht, die sie verwendet um zwei ungewöhnliche Klingenwaffen zu befestigen. Jene sind, zusammen mit einem Wasserschlauch und einem Geldbeutel, an einem breiten, schwarzen Gürtel um ihre Hüfte befestigt.
Unterhalb ihrer festen Lederkluft trägt die junge Frau ein knappes, recht freizügiges Stoffgewand, dass ins Besondere zum Vorschein kommt wenn es Musik und Alkohol gibt und bei ihren geschickten Tänzen den Körper in Szene setzt.
An Accessoires besitzt die junge Frau recht wenig, das meiste befindet sich in den Haaren, abgesehen von einer Kette mit einem stilisierten Vielfraß, und einigen dunkel und grün farbigen Lederreifen um ihre Arme und Fesseln.



Persönlichkeit
Charakter:
Ungewöhnlich für eine Wildländerin ist Kyara eine eher ruhige, disziplinierte Person – oder zumindest hat es zuerst den Anschein. In Wirklichkeit ist die junge Frau jemand, der Situationen genau einschätzt – sogar einschätzen muss – bevor sie eine Handlung beginnt, diese dann jedoch mit der ihrem Volke eigenen grimmigen Entschlossenheit durchzieht. Sie ist keineswegs ängstlich oder übervorsichtig, tatsächlich sind riskante Aktionen für sie nichts Unbekanntes, birgt doch fast jeder Schritt ein Risiko für eine blinde junge Frau.
Besonders wenn es um Gefühle wie Liebe oder Hass geht kann Kyara sehr aufbrausend werden, doch für gewöhnlich versucht sie immer einen klaren Kopf zu bewahren.
Männern gegenüber gibt sie sich häufig skeptisch und besonders vorsichtig, aufgrund persönlicher Erfahrungen in der Vergangenheit, während sie generell die Gesellschaft von Frauen bevorzugt und diesen zumeist offen gegenüber tritt.
Trotz ihrer Blindheit tritt Kyara selten unsicher auf (sowohl im Sinne des Charakters als auch des Körperlichen), und nicht selten erscheint ihr Gehstock mehr eine Tarnung zu sein denn ein benötigtes Werkzeug.
 
Vorlieben:
+Wandern
+eigene Fähigkeiten verbessern
+Kampf
+Tanz
+Jagen
+Whiskey
+Fisch

Abneigungen:
-Stillsitzen
-als gebrechlich angesehen zu werden
-beschützt zu werden
-aufdringliche Männer
-Respektlosigkeit
-Ignoranz
-Hühnchenfleisch

Religion:
Kyara hatte nie viel mit Religion zu tun, nicht zuletzt da ihre Eltern oft auf die Götter schimpften für die „Strafe, die Kyara ist.“ Obgleich sie sich eher von ihren Eltern verunglimpft fühlte, war Kyara auch nicht erpicht darauf zu Göttern zu beten die sie, ob nun willentlich oder nicht, zu einem schwachen Mitglied der Gesellschaft, zumindest in deren Augen, gemacht hatten.



Fähigkeiten
Beruf: Wanderin / Kriegerin
Sprachen: Nohrt und Arcum
Lesen/Schreiben: Wie denn?
erlernte Fähigkeiten:
+Überleben außerhalb der Zivilisation
+Waffenloser Kampf (zuweilen mit Klingen an den Unterarmen verstärkt)
+Tanzen (trotz Blindheit meisterhaft, nutzt dies auch für den Kampf)
+Orientierung anhand von Geräuschen und Zugluft
+erkennt Tonlagen (wütend/liebevoll/ängstlich etc.)
+(Schleich-) Jagd

Eigenschaften/Gaben:
Zur gleichen Zeit wie Kyara erblindete, wurde ihr Seelentier entdeckt – der Vielfraß. Ein Aasfresser mit schlechten Augen, dafür aber einem ausgezeichneten Gehör und Geruchssinn, sowie einer urtümlichen, für seine Größe ungewöhnlichen Kraft. Kyara sah dies als Zeichen, dass es ihr nicht bestimmt ist eine gewöhnliche, gebrechliche Magd zu werden, sondern ihr verlorenes Augenlicht zu akzeptieren und zu einer Stärke zu machen.

körperliche/geistige Stärken:
+Gehör, Geruchssinn, Tastsinn sind stark ausgeprägt
+athletischer und kräftiger Körperbau
+effektiv in waffenlosem Nahkampf / Klingen-Kampf
+erkennt manchmal mehr als Sehende
+hoher Überlebenswille

körperliche/geistige Schwächen:
-blind
-häufig einzelgängerisch
-eher markant als attraktiv
-schlechte Karten gegen mehrere Feinde (drei und mehr)
-orientierungslos in Städten



Hintergrund
Stand: ledig
Familie:
Anja Skorl, Mutter, 49 Jahre, (vermutlich) lebendig
Saskia Skorl, Schwester, 13 Jahre, (vermutlich) lebendig
Jonah Skorl, Vater, verstorben mit 43 Jahren (vor sieben Jahren)
Herkunft/Geburtsort: kleine Gemeinschaft nahe des Frostbakenwaldes
Wohnort: Vagabundin
Besitz: Kleidung, einige Münzen, Klingenwaffen, Wanderstock mit stilisiertem Vielfraßschädel
Gefährten: keine

Geschichte:
Geboren als die erste Tochter der Skorl-Familie, schien Kyara für kurze Zeit ein normales, kräftiges Kind zu sein. Mit ihrem dritten Lebensjahr begann sich dies jedoch zu ändern, erste Anzeichen ihrer Blindheit traten auf, wurden jedoch vom Schamanen als vorübergehende Krankheit interpretiert. Kaum das Kyara ihr fünftes Lebensjahr erreichte, schien es allerdings sicher, dass sie wohl für immer blind bleiben würde, sie hatte jegliches Augenlicht verloren und es gab wenig bis keine Hoffnung auf Besserung. Ihre Eltern hielten an der Hoffnung fest, dass es vorbeigehen würde und baten die Götter um ein entsprechendes Zeichen, doch erst die Zeremonie bei welcher ihre Tochter ihr Seelentier erfuhr – ein Vielfraß, eine Kreatur mit schlechten Augen, aber guten sonstigen Sinnen – liess auch sie die schmerzliche Wahrheit akzeptieren.
Während ihre Umgebung begann Kyara zu bemitleiden und zu bemuttern, sah das junge Mädchen mit ihren grad mal sieben Jahren ihr Seelentier und ihre „Behinderung“ als Herausforderung und Zeichen, dass sie nicht dazu bestimmt war als hilfloses Mädchen vor sich hin zu vegetieren. Sie bestand darauf mit ihrem Vater auf die Jagd zu gehen, und von ihm zu lernen. Für eine lange Zeit wurde es ihr verwehrt, und so brachte sie sich selbst bei auf ihre verbliebenen Sinne zu zählen, trainiert sie und fand bald eine Sicherheit auf ihren Beinen die manche Sehenden nicht gegeben war.
Sechs Jahre vergingen in denen Kyara ihre Sinne schärfte, begann den Tanz und den Kampf gleichermaßen zu üben und zu praktizieren, und ihre „Schwäche“ zu einer Stärke zu machen. Sie liess sich nicht von den Gesten und Blicken anderer beeinflussen und strafte gerade die Jungen und Männer, die sich gerne über sie lustig machen wollten mit gewitzten Worten oder geschickten Bewegungen.
Als ihre jüngere Schwester das Licht der Welt erblickte, waren ihre Eltern hoch erfreut – leider auch da sie nun das Gefühl hatten die Götter hätten ihnen doch noch ein normales Kind geschenkt. Kyara konnte die nachlassende Sorge ihrer Mutter und ihres Vaters spüren, die mit den Jahren nur noch zunahm. Trotz der Tatsache dass ihr Vater sie ab und an mit auf die Jagd nahm, wurde ihr schmerzlich bewusst wie sehr ihre Eltern sich ihrer schämten und sie verschmähten - sie, die abnormale, das blinde Kind. Ein Fluch der Götter.
Vier Jahre nach Saskias Geburt nahm ihr Vater sie mit auf die Jagd. Kyara hatte oft bewiesen, dass sie eine geschickte Anschleicherin war, die mit ihren Kataren, an die Unterarme befestigt, so manche Beute erschlagen konnte. Sie hatte auch bewiesen, dass ihr Gehör und ihr Gespür für Gefahren um einiges ausgeprägter waren, weswegen ihr Vater es nicht von der Hand weisen konnte dass sie nützlich sein konnte. Es war der Abend vor Saskias Seelentier-Zerenomie, und somit war ihr Vater euphorisch und vielleicht auch überheblich. Er ignorierte die warnenden Rufe seiner Ältesten, und trat zwei Bären allein entgegen - befahl Kyara sogar sich raus zuhalten. Obgleich sie ihm helfen wollte, konnte sie es nicht, Angst - und vielleicht ein wenig Zorn und Genugtuung - hinderten sie daran. So hörte sie zu wie ihr Vater den Bären zum Opfer fiel, verhielt sich still und erst als alles ruhig war, kehrte sie ins Dorf zurück um die Nachricht zu überbringen.
Kaum, dass sie die Nachricht überbrachte, wurde Kyara von ihrer Mutter verstoßen – in ihren Augen war die junge Frau schuldig am Tod des Vaters, und sie wollte nichte mehr mit ihr zu tun haben. Kyara akzeptierte das Urteil – sie fühlte sich schuldig, dass sie ihrem Vater nicht zumindest versucht hatte das Leben zu retten, und so sammelte sie ihre Sachen zusammen, verabschiedete sich von Mutter und Schwester und verließ das Dorf – nur ihr Schluchzen deutete darauf hin, dass sie durchaus darüber weinte.
Seit jener Nacht befindet sich Kyara auf Wanderschaft, verdingt sich manche Münzen mit gelegentlichen Jagden oder Söldnerarbeit, stets auf der Suche nach Möglichkeiten ihre Fähigkeiten zu verbessern, und vielleicht auch ein wenig auf der Suche nach Liebe und Akzeptanz…



passende Musik:


Zuletzt von Kyara Skorl am So Dez 10, 2017 8:53 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Kyara Skorl

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Rasse: Wildländerin

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