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Karax

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Karax

Beitrag von Karax am So Dez 24, 2017 2:21 am



Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: 28
Hauptcharakter: Karax
Nebencharakter(e):  -



Charakter - Grundlagen

Name: Karax
Deckname:  Die Blutklaue
Rasse: Mensch/Tiermensch (Fuchs)
Alter:   25 Jahre
Geschlecht: Männlich
Zugehörigkeit: Zwielicht



Erscheinung
Größe: 1,75 Meter
Aussehen: Karax ist ein Leichtfuß und ist nicht sonderlich groß oder stark. Schon allein deshalb neigt seine Erscheinung eher in der Menge unterzugehen, da er sich auch sehr unauffällig kleidet. Neben seinem braunen Haar, das bis zu den Ohren reicht, und leichten 3 Tage Bart fällt er auch da wenig auf. Seine Gesichtszüge wirken jung und unverbraucht. Seine Augen sind klar und grün, die bei direkten Augenkontakt durchaus faszinieren könnten. Jedoch meidet Karax eher diesen. Er trägt fast immer einen Mantel mit Kapuze, oder einen unauffälligen Hut. Je nachdem kann es sogar auch manchmal ein Zylinder sein, falls es die Gesellschaft und die Umstände anbietet. Dies tut er um seine Fuchsohren, die er durch die Erkrankung erhalten hat, zu verbergen. Glücklicherweise war das für ihn alles, was er bei dem Aussehen einbußen musste, fast so, als hätte es die Fuchsgestalt so gewollt, dass man in dem Getümmel untergehen kann.
Unter dem Mantel trägt er, wenn es der Geldbeutel erlaubt und leichtes Leder. An seinem linken Fuchsohr sind drei kleine baumelnde Piercings, die er in der Jugend aus Probierfreudigkeit eingestochen hatte. Heute hält er es jedoch für einen Fehler, den er aber nicht rückgängig mach, weil der Bro einfach kein Bock hat.
Sein rechter Arm und Schulter sind volltätowiert mit merkwürdigen Zeichen, die keiner noch lebenden Sprache angehört, falls sie überhaupt was bedeuten. Karax fand die Zeichen in einem Buch von einem seltsamen Autor und hat sie sich in einem betrunkenen Rausch in der Jugend ebenfalls tätowieren lassen...was er auch als Fehler sieht. Jedoch er unter seiner Kleidung ohne Probleme verbergen kann.
Das einige Assassinen in auffälligen Gewändern herumlaufen findet Karax eher merkwürdig als effektiv. Tatsächlich besitzt er aber auch für bestimmte Auftragsmorde dementsprechende Kleider, auch wenn er sie ungerne anzieht, da er sie für zu auffällig und kitschig hält. Es handelt sich dabei um Anzüge und Zylinder für gegebene Anlässe, sowie eine Fuchsmaske für Maskenbälle.
Kleidung:
-Mantel mit einer Kapuze in dunklen Farben (braun oder schwarz)
-Bei Ausführung des Mordes schwarzer Mantel und schwarze Kleidung
-unauffällige Kleidung mit ebenfalls einer Kapuze oder Mütze, eines Durchschnittsbürger des jeweiligen Landes, variiert von Bettler bis zum Jäger unter dem Mantel
-linke Hand, unter einem Lederstück versteckter Klauenhandschuh mit drei ausfahrbaren Klingen
-an dem Gürtel ein Kurzschwert in der Regel

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Fuchsgestalt:

Als Fuchs ist er fast genauso unauffällig wie in seiner menschlichen Gestalt. Ein rot-braunes Fell ziert ihn und kann sich damit fast lautlos durch Wald und Stadt wuseln.
Bei Mond jedoch passiert bei ihm das, was bei jeden Anderen Tiermenschen passiert: Er verliert die Kontrolle und wird zu einem blutrünstigen Monster. Das Haus Es gibt desöfteren Probleme mit Assassinen, die seine Mondscheingestalt und dessen Unkontrollierbarkeit eher als Gefahr sehen als Nutzen, das Haus nimmt es sich daher heraus ihn in Mondnächten zuvor wegzusperren, bis er seine menschliche Gestalt wieder angenommen hatte

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Mondscheingestalt: rot-braunes Fell, auf zwei Beinen, etwa 2,3 Meter groß, gelbe Augen, große Klauen, große Fangzähne





Persönlichkeit
Charakter: Vor dem Biss eines merkwürdigen Fuchses in seiner Kindheit war Karax, der damals noch einen ganz anderen Namen trug, ein sehr neugieriges und aufgewecktes Kind...weshalb es auch erst zu diesem Unfall gekommen war.
Da seine Eltern es sich nicht leisten konnten, einen Tiermenschen nun als Sohn zu haben, ließen sie das Kind mit etwas Geld in der Tasche in der Hauptstadt zurück.
Durch diesen Vorfall und der Verwandlung in einen Tiermenschen gab es in dem Kind eine recht schnelle Wesensveränderung, da es sich nur noch sich selber hatte und die einzige Divise war: Überleben.
Die Neugier verschwand in eine Vorsichtigkeit, was aber aufgeweckt war, blieb aufgeweckt. Über die Jahre wurde Karax zu einem perfekten Zynisten ohne jegliche Moralvorstellungen. So stellt er häufiger seine "neue" Familie in Frage, würde sie aber nie verraten.
Effizienz und Listigkeit sind wohl die größten Stärken von Karax, der zu einem sehr skrupellosen Meuchelmörder wurde.
Ungerne lässt er jemanden an sich ran, weder körperlich noch emotional. Er hat die Befürchtung innerlich, dass er genauso verlassen wird, wie es damals seine Eltern getan hatten. Von daher belässt er es auf beruflicher oder oberflächlicher Ebene bzw. Freundschaft. Lediglich vertraut er der Schwester und seinem Meister voll und ganz.
Sie ersetzten mehr oder weniger, die Familie, die ihn damals verwehrt war und mochten ihn so, wie er war.
Dennoch hat er oft den Beigeschmack, dass er nur als ein Werkzeug von der Familie benutzt wird, was in stillen Stübchen mal seine Geduld und Ruhe fahren lässt und seine Aggressionen freien Lauf lässt.
Die Welt ist zwar Trist und Grau, doch er wünschte sich es wäre anders, was ihn manchmal zur Wut und Verzweiflung führte, die er in oft Abgeschiedenheit auslebte.
Doch das Haus Immerwein bekam davon Wind und fand eine Lösung für sein vermeintliches Problem: Die Pflege von Blumen und die Musik, sollten die Bestie, im Sinne von Aggressionsproblemen, in ihm in Zaum halten. Was tatsächlich gelang.

Negative:
Persönlichkeitseigenschaften: zynisch, sarkastisch, bissig, gierig, rachsüchtig, kaltblütig, scheu

Neutrale: misstrauisch, stur, vorsichtig, trotzig, zart, berechnend, sanft, kritisch

Positive: charakterfest, diszipliniert, eigenverantwortlich, einfallsreich, kreativ, überlegend

Vorlieben:
Glücksspiel
Sanfte Musik
Fisch
Äpfel
wertvolle Kunstsammlerstücke
Tee
Parfüm
Blumen, besonders Lilien
schwarzer Humor

Abneigungen:
Ineffizienz
Armut
generell Menschen
Religion
Temperament
Ehre
körperliche und emotionale Nähe
Fell
Tiertrophän
Bilder und Statuen von Menschen
Krach, laute -Kreaturen, -Menschen, -Orte
Zu auffällige Kleidung
Zu edle Kleidung
mag es nicht wenn man auf seine Ohren starrt, oder gar anfasst

Religion: Karax glaubt an nichts, außer sich selbst. Er glaubt nur daran, dass jeder sein eigener Herr seiner Entscheidungen ist. In der Öffentlichkeit behauptet er allerdings das Gegenteil.



Fähigkeiten
Beruf: Haus Immerwein - Meuchelmörder
Sprachen:
Arcum - ja
Nebelzung - gut
Rigusta - Muttersprache
Trangalisch - brüchig
Lesen/Schreiben:
Nebelzung - Ja/Ja
Rigusta - Ja/Ja
Trangalisch - Wenige Wörter/Nein

erlernte Fähigkeiten: Das Haus Immerwein hat ihn für das Mordhandwerk so einiges beigebracht:

Geige spielen (++) , Schlösser knacken (++), Schleichen (+++), Klettern (++), Taschendiebstahl (+),
Herstellung von Giften (+) und Gegengiften (+), Umgang mit mehreren Waffenarten (Dolch (+) , Breitschwert (+), Kurzschwert (++), Krallenhandschuh (+++)) Waffenloser Kampf in Richtung Jui Jitsu (+++), Etikette (+) , Kenntnis von Fauna (+), Pflanzenkunde (++), Anatomie (++), Wundversorgung (+), Ausdauer (++), Verstecken (++), Verkleiden (++(-))

Verkleiden hat einen Malus aufgrund seiner Fuchsohren. So kann er sich zwar immer Verkleiden, aber beispielsweise als einen Diener ohne Hut kann er sich nicht ausgeben. Die Verkleidungen brauchen demnach auch die passenden Rollen wo eine Kopfbedeckung getragen werden können. Beispielsweise Koch.

+ Grundlagen
++ Erweitert
+++ Hervoragend
++++ Meisterhaft

Eigenschaften/Gaben: Durch die Fuchsohren hat Karax ein überdurchschnittliches Gehör, was ihm beim Schleichen, Schlösser knacken und dem Geige spielen durchaus einen Vorteil verschafft. Ebenso wird es für Menschen schwer sich an ihm anzuschleichen.

Er ist ebenso in der Lage sich in einem Fuchs zu verwandeln und die Sprache der Füchse zu sprechen.
Die Gestalt der Mondscheingestalt kann er auch einnehmen, jedoch, wie der Name schon sagt, nur in Mondnächten. Sie ist unkontrolliert, wild und blutrünstig.

körperliche/geistige Stärken: Durch das lange Training und aufgrund seines Körperbaues ist er besonder agil geworden. Wie schon erwähnt sind die Fuchsohren ein starker Vorteil für ihn. Auch bringt ihn seine zynistische Gottlosigkeit gut durch den Tag.
Mit Waffen kann Karax gut umgehen, ist aber tatsächlich mit dem Klauenhandschuh Besten zugange. Besonders da der Klauenhandschuh, ein ledernder Handschuh, der auf dem Handrücken drei ausfahrbare Klingen hat, auch die Natur seines Fuchses noch näher bringt.
Er trägt auch in der Regel, ein Klauenhandschuh in der linken Hand, verborgen unter einem unscheinbaren Lederstück, das dem Klauenhandschuh überzieht, und ein Kurzschwert für die Rechte, bei einem offenen Kampf kann es dazu kommen, dass er Beide benutzt. Da viele Gegner mit dieser Kombination überfordert sind, erzielt sich Karax genau da den Vorteil. Das Kurzschwert soll den Gegenüber zum parieren oder ausweichen bringen, während er mit dem Klauenhandschuh den Rest erledigt. Dennoch ist er aber wahren Kampfmeistern und Magieanwendern in der offenen Konfrontation unterlegen, da er es gewohnt ist aus den Schatten anzugreifen.
Er kann Schleichen und waffenloser Kampf.

körperliche/geistige Schwächen: Er ist nicht sonderlich kräftig, aufgrund des Körperbaues.
Die Fuchsohren, die durchaus sein größter Verbündeter sein kann, kann auch seine größte Schwäche sein. Nur ungerne geht er auf den vollen Markt, da er zwar das Klimpern von Münzen in den richtigen Beuteln hören kann, aber auch alles Andere.
Besonders laute Kampfschreie, lauter Kampfeslärm, langes Klingen die auf andere Klingen prallen, Menschen mit dem Bedürfnis gehört zu werden, können ihn und seinen empfindlichen Hörsinn erschrecken und desorientieren, was im Kampf ein großer Nachteil für ihn ist. Wenn er weiß, dass er sich auf dem Weg zum Markt befindet so kann er sich darauf geistig vorbereiten, doch laute plötzliche Töne, würden ihn sehr aus dem Konzept werfen.
Ebenso ist sein unstetes Verhalten manchmal ein Problem. So nimmt er manchmal nach einem ausgeführten Auftragsmord dem Opfer nicht nur das Leben, sondern auch seine Münzen. Schließlich reicht manchmal das Geld von dem Haus nicht, um sich das nächste Kunstwerk zu finanzieren. Wenn es nach ihm ginge, würde er auch Auftragsmorde auch außerhalb des Hauses entgegennehmen, was durchaus nicht bei allen gerne gesehen werden würde.

Zudem gibt es einige Talente bei denen er zwei linke Hände beweist:

Schwere Waffen (---), Bogen (-), Zechen (-), Singen (-), Tanzen (-), Flirten (--), Reiten (-)

- Sollte es vermeiden
-- Wirklich keine gute Idee
--- Du verletzt dich nur selbst damit
---- Wenn Karax das anfasst, passiert nur schlechtes.

Gesellschaftliche Schwächen: Durch die Fuchsohren hat Karax jedoch in der Gesellschaft auch einen großen Nachteil, so muss er Orte meiden, wo keine Hüte oder Mäntel erlaubt sind, und wenn man ihn entdeckt hat, so muss er die Flucht direkt ergreifen.



MagieNope




Hintergrund
Stand: Ledig
Familie: -
Herkunft/Geburtsort:  Ein Dorf in Riguskant, in der Nähe von Königsburg
Wohnort: Haus Immerwein
Besitz:Er besitzt leichte Lederrüstung und viel unauffällige Kleidung. Über die auffällige Kleidung will er noch nicht mal nachdenken, da er sie für kitschig und viel zu auffällig hält. Es handelt sich um einen Zylinder und einen Anzug für Feiern und Bälle, dazu eine Fuchsmaske aus Holz, die weiß angemalt ist, mit blauen blauen Vezierungen, die er tragen kann um sein Gesicht zu verbergen, wenn es denn vonnöten wäre.
Dazu besitzt er eine sehr gut gebaute Geige.
Er hat viele gefälschte Dokumente und ein Teeservierset, und ebenso viele Sorten Tee.
Außerdem hat er ein paar Lilien in dem Garten von Haus Immerwein auf die er genauso viel Acht gibt, wie sein eigenes Leben.
Jeder aus dem Haus Immerwein weiß wie sehr Karax seine Lilien liebt, das ist sein einziges Äquivalent in der grauen Welt, die dem doch irgendwie alles etwas Farbe gaben.
Bei dem Abwesendheiten aufgrund er Auftragsmorde, kümmert sich der Nussknacker um die Lilien in dem Gartens des Hauses.

Geschichte: Karax Geschichte ist relativ simpel. Eines Nachts ging Karax in dem Wald als es Mond war. Die Dorfbewohner und seine Eltern sprachen von Tiermenschen und wie gefährlich sie seien, und das er sich ja auf jedenfall von dem Wald fernhalten sollte. Doch genauso verlockender wurde dann diese Tat.
Er schlich sich aus dem Haus und ging mit einer einzelnen Öllampe in dem Wald.
"Komm her Tiermensch, ich tu dir nichts", sagte Karax in dem Wald etwas lauter. Er glaubte nicht daran, dass alle Tiermenschen Böse seien, doch der Anblick der sich bot, überraschte ihn.
Statt eines Monsters kam ein gewöhnlicher Fuchs aus dem Dickicht, der ihn nur mit vorsichtigen Augen anschaute. Sie waren so klar, das Karax sich fast selber in den Augen des Fuchses sehen konnte.
Er schluckte einmal und streckte seine Hand aus.
Das letzte woran sich Karax erinnern konnte war, wie der Fuchs sich seine Hand stürzte und ihn biss und wachte dann danach allein in dem Wald wieder auf - mit Fuchsohren.
Innerlich spürte er wie sich etwas in ihm veränderte. So toll erschien die Welt nicht mehr, sie erschien nur noch grau und trist. Wie eine Jagd, ein einfaches Überleben.
Doch Karax schüttelte seinen Kopf. So wollte er die Welt nicht sehen, doch als seine eigene Eltern in der Hauptstadt aussetzten, bemerkte Karax eines: Die Welt ist wirklich grau und trist.
Mit Listigkeit überlebte Karax in der Hauptstadt und verschwand in den Untergrund, wo er anfangs unwissend für die Diebesgilde als Kind arbeitete. Entweder als ein Botenjunge oder als ein Taschendieb.
In Mondnächten hingegen verlor er in den Gassen der Städte die Kontrolle und hinterließ manchmal auch ein Todesopfer. Die Stadtwache war nach einiger Zeit alarmiert und in einer weiteren Nacht floh Karax in das Haus eines Adligen um sich zu verstecken.
Doch er war nicht alleine.
Im Haus war noch jemand, ein Mann in schwarzer Kleidung und ein Toter auf den Boden. Der Mann auf dem Boden sah so zerfetzt aus, wie es normalerweise eine Bestialische Kreatur machen würde.
"Ich habe einen Nutzen für dich.", sagte, der Mann und nahm das Kind mit. Er hatte es erwartet.

Karax erfuhr, dass es sich um ein Assassinne von Haus Immerwein handelte, der auf der Suche nach einem Schüler war.
Ein siebenjähriges Waisenkind mit den Fähigkeiten eines Tieres, eines Fuchses. Er hatte sich einen guten Schüler ausgesucht.
Die nächsten Jahre wurde er in dem Mordhandwerk ausgebildet.
Fand er zwar nicht so dolle, aber hatte ja keine andere Wahl.
Das Haus Immerwein kannte seine Erscheinung und es gab einige die ihn deshalb verurteilen, jedoch schien immer die Schwester eine schützende Hand über ihn zu haben, da er sich in vielen Disziplinen als hervorragender Schüler erwies.
In der Zeit bei Immerwein wurde ihm auch erklärt, dass er schon als Kind seinen ersten Mord für das Haus durchgeführt hatte - unbewusst. Einer der Opfer in den Gassen war ein Auftrag und da ihn Karax förmlich mit seinem Klauen die Innereien des Opfers herausgerissen hatte, gab man ihn schon früh den Namen die Blutklaue.
Durch die Familie begann er sich aber auch für die Geige und einige Blumenarten zu interessieren. Alle hatten ihr Markenzeichen bei einem Mord, das wollte er auch. Deshalb entschied er sich dazu all seinem Mordopfern nach ihrem Dahinscheiden dem Duft der Lilie zu geben, seiner Lieblingsblume. Die Familie war es auch, die ihm den Namen Karax gegeben hatte.
Karax hält die Tradition der Aufforderung für Unsinn, doch aus Respekt der Familie hält er sich daran.

"Wenn Zwielichtigkeit eine Gestalt hätte, dann wäre es Karax. Trau ihm nicht und um Himmelswillen, zeig nicht, dass du was Wert bist."



passende Musik:


Zuletzt von Karax am Sa Jan 06, 2018 11:04 pm bearbeitet; insgesamt 11-mal bearbeitet
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