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Jayan Cerrou

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Jayan Cerrou

Beitrag von Jayan am Di Jan 02, 2018 8:37 pm



Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: 30+
Hauptcharakter: Jayan
Nebencharakter(e): bisher keiner



Charakter - Grundlagen

Name: Jayan Cerrou

Rasse: Dunkelelf

Alter: 52 Jahre

Geschlecht: männlich

Zugehörigkeit: Unlicht



Erscheinung

Größe:

1,68m

Aussehen:

Jayan ist für einen Dunkelelfen klein und von zierlicher, fast zerbrechlicher Statur. Diesen Makel versucht er durch eine extrem aufrechte Haltung - böse Zungen behaupten er trage einen Stock in seinem Allerwertesten - sowie prächtige Roben und Gehröcke zu kaschieren. Diese sollen auch noch von etwas anderem ablenken, nämlich seinem Hinken. Er bewegt sich langsam und benutzt dazu immer einen geschnitzten Gehstock, wobei er stets so tut als brauche er ihn nicht wirklich. Seine Gesichtszüge sind fein geschnitten, die Haut pechschwarz und ebenmässig, wobei mit Puder gern nachgeholfen wird. Auch umweht ihn immer ein edles Duftwasser. Die Augen sind von einem hellen, leuchtenden Rot wie flüssige Lava. Über der rechten Braue ist eine Reihe winziger Edelsteine angebracht, welche den Jochbogen nachzeichnen. Seine Stimme ist dunkel und melodisch, wenn auch wenig voluminös und eher leise. Die Haare sind silberweiss, etwas über schulterlang und zu seinem Ärger so glatt, dass sich jede Frisur binnen kürzester Zeit wieder auflöst. Deswegen trägt er sie meist offen, allenfalls mal einen Stirnreif als Schmuck. Narben und andere Besonderheiten sieht man zumindest nicht, da der Herr immer vom Stehkragen bis zu den Schuhspitzen in edlem Stoff und feinem Leder steckt. Zur "Grundausstattung" gehören auch immer ein oder mehrere Leibwächter, mit denen er sich umgibt sobald er das Haus verlässt.

Kleidung:

Am liebsten weit geschnittene Roben und Gehröcke aus leichtem Material, gern mit Rüschen und Stickereien verziert, möglichst bodenlang und vorzugsweise in der Farbe Rot. Auch wenn er andere Farben trägt, ist immer ein rotes Accessoire dabei. In enger oder körperbetonter Kleidung wird man ihn niemals antreffen. An jedem Finger trägt er einen oder mehrere Ringe aus Silber oder Weissgold, dazu passend Colliers, Broschen und Stirnreifen. Jedoch niemals Gold, das findet er vulgär. Seiner Meinung nach behängen sich damit nur Hurenhausbesitzer und kürzlich zu Geld gekommene Leute.



Persönlichkeit

Charakter:

Jayan ist ein intelligenter, belesener Mann mit einem - für seine Rasse - ungewöhnlich zurückhaltenden, fast sanften Wesen. Er hat jedoch aus unschöner Erfahrung lernen müssen dass dies eine Schwäche ist, und versteckt es daher gut hinter einer Fassade aus ritualisierter Höflichkeit und routiniertem Lächeln. Er gibt sich freundlich und umgänglich, pflegt gern den Habitus des netten Onkels, zu dem man mit jedem Problem kommen kann, und ist dank seines scharfen Verstandes tatsächlich gut darin, für fast alles eine Lösung zu finden. Allerdings niemals umsonst. Der Dunkelelf sammelt gern Gefälligkeiten, um diese Trumpfkarten dann an anderer Stelle auszuspielen.  Auf diese Weise hat er sich ein komplexes Netz aus Beziehungen und Abhängigkeiten aufgebaut, welches ohne stetige Pflege zusammenbrechen würde wie ein Kartenhaus, weshalb er viel Zeit mit gesellschaftlichen Verpflichtungen verbringt. Er hat eine Abneigung gegen Gewalt und Waffen, und löst Konflikte lieber mit Diplomatie.

In seiner Jugend hat er nicht viel Selbstbewusstsein aufbauen können, weshalb er sich auch heute noch schnell brüskiert fühlt und vieles persönlich nimmt. Er würde sich eine Kränkung jedoch nie anmerken lassen, es sei denn man weiss ein gefrorenes Lächeln zu deuten. Er kann schlecht mit Kritik umgehen, darüber geht er meist schnell hinweg oder lässt sich eine Ausrede einfallen. Was jedoch nicht heisst, dass er nicht darüber nachdenkt. Er hat ein "Elefantengedächtnis" und merkt sich jede Schmähung seiner Person, auch vermeintliche. Man sollte also sehr vorsichtig mit dem sein, was man sagt. Höflichkeit wird bei ihm gross geschrieben. Wer ihm mit einem lockeren Spruch auf den Lippen kommt, wird erstmal auf das Allerfeinste zurechtgewiesen. Unglücklicherweise verstehen solche Trampeltiere geschliffene Worte meist nicht, was ihn noch mehr ärgert. Treibt man es auf die Spitze, kann man schnell den ernsthaften Zorn des Unterweltkönigs auf sich ziehen. Dieser ist nicht zu unterschätzen, da er durchaus mit einem Assassinendolch in der Nierengegend enden kann. Natürlich nicht von eigener Hand, die macht sich der Herr nur selten schmutzig.

Der Dunkelelf ist eitel bis hin zum Schönheitswahn, was gut mit seinem sonstigen Perfektionismus harmoniert. Alles was diese Perfektion stört, treibt ihn in den Wahnsinn. Zum Glück ist er jedoch geduldig, weshalb es selten zu Unbeherrschtheiten kommt. Zu bissig-ironischen Bemerkungen jedoch schon. Geduld und Beherrschung sind überhaupt seine Stärken, gepaart mit Grosszügigkeit und einer gewissen Empathie. Er hat ein ausgesprochenes Talent mit Worten umzugehen, und setzt dieses auch gern ein um sein Gegenüber an die Wand zu reden. Alles in allem liebt er ein harmonisches Umfeld, und hasst Gewalt und laute Worte. Er bringt jedem, auch dem Niedrigsten, zunächst einmal den Respekt entgegen, den er auch für sich erwartet. Sollte es allerdings jemand wagen ihm den Respekt zu verweigern, landet er unweigerlich auf der Abschussliste. Die Rechnung wird manchmal früher, manchmal auch erst sehr viel später präsentiert. Ein geduldiger Mann kann warten.

Jayan ist auffallend respektvoll und höflich gegenüber Frauen, schätzt sie als Gesprächspartnerinnen und schmückt sich mit ihnen, aber mehr anscheinend nicht. Jedenfalls hat man noch nie eine Dame bei Morgengrauen aus seinem Haus kommen sehen. Dafür munkelt man dass er seine Blicke gern auf Männern verweilen lässt, sofern diese ansehnlich sind. Das sind allerdings Gerüchte. Die Lustknaben der einschlägigen Etablissements wissen von nichts  - oder werden gut für ihre Diskretion bezahlt...  

Vorlieben:

#ein geordnetes Umfeld
#seine Ruhe
#Perfektion
#Literatur und Gedichte
#Exotisches, sowohl Nahrung als auch anderes...
#Körperpflege
#angenehme Gesellschaft
#Lieblingsfarbe Rot

Abneigungen:

#Gewalt
#Waffen
#Respektlosigkeit
#Widerworte
#Stümperei
#Ungepflegtheit
#grobschlächtige, ungefällige Menschen
#Stolperfallen

Religion:

Jayan ist nicht religiös. Vom Grossen Unlicht weiss er zwar, praktiziert aber den Glauben nicht.



Fähigkeiten

Beruf:

Offiziell ist er ein begüterter Kaufmann und gehört zum Geldadel. Inoffiziell leitet er jedoch eine Organisation, die sich auf Schmuggel, Hehlerei und den Handel mit verbotenen Substanzen spezialisiert hat.

Sprachen:

Umbra (Muttersprache, allerdings etwas eingerostet), Arcum, Nebelzung (fliessend), Tragalisch (gebrochen)

Lesen/Schreiben:

Umbra: Ja, aber nicht mehr ganz flüssig, Arcum: Ja, Nebelzung: Ja, Tragalisch: Ja, soweit er es versteht

erlernte Fähigkeiten:

# Mathematik und Buchführung
# gute theoretische Kenntnisse im Kunst- und Goldschmiedehandwerk
# gute praktische Kenntnisse in Alchemie
# kennt sich mit Giften aus
# kann notfalls mit einem Dolch umgehen

Eigenschaften/Gaben:

giftiges Blut
Nachtsicht (Augen leuchten im Dunkeln)

körperliche/geistige Stärken:

#Geduld
#Integrität
#Selbstbeherrschung
#Organisationstalent
#scharfer Verstand
#gebildet
#soziale Kompetenz
#gepflegte Erscheinung

körperliche/geistige Schwächen:

#Gehbehinderung
#geringe Grösse
#schlechte körperliche Konstitution
#Minderwertigkeitskomplexe
#empfindlich
#eigensinnig
#rachsüchtig
#krankhafte Reinlichkeit

Hintergrund

Stand:

ledig

Familie:

Ziehvater: Eliot Cerrou (Mensch, Karatina), verstorben
Vater: Xantris Winterherz (Dunkelelf, Letum), hält ihn für tot
diverse Brüder, zu denen er keinen Kontakt hat
Mutter unbekannt

Herkunft/Geburtsort:

Letum, Festung seines Vaters

Wohnort:

Karatina, Bangalore

Besitz:

grosse Stadtvilla mit Anwesen

3 Zauberringe mit jeweils einem Zauber, die per Drehung aktiviert werden können:

1. Glanz: Verändert nicht physisch die Gestalt, lässt den Zuschauer aber sehen was er sehen möchte. Statt eines Dunkelelfen zum Beispiel einen Menschen mit dunkler Haut, der vielleicht exotisch wirkt, aber nicht bedrohlich. Wirkt auf alle intelligenten Geschöpfe, sofern nicht immun gegen Illusionszauber. Auf gewöhnliche Tiere wirkt der Zauber nicht.

2. Schutzschild: Wehrt einmalig ein bestimmtes Schadenspotential ab und verbraucht sich dabei bis zur nächsten Aktivierung. Nicht unbedingt für's Schlachtfeld geeignet, wohl aber um einem hinterhältigen Angriff die Kraft zu nehmen. Der Schild kann theoretisch nach einem Angriff sofort wieder aktiviert werden, dafür ist allerdings eine ungestörte Aktion erforderlich. Praktisch also nicht ohne Weiteres möglich, solange man bedrängt wird.

3. Windstoss: Je nach Richtung in die man den Ring dreht, schleudert der Zauber den Angreifer je nach Standhaftigkeit ein bis mehrere Meter zurück, oder katapultiert den Wirker aus der unmittelbaren Gefahrenzone. Kann nur 1x pro 12 Stunden eingesetzt werden, da der Ring einige Zeit braucht um sich wieder aufzuladen.

Die Ringe stammen aus Forcewald, von wo sie eine weite, gefahrvolle Reise auf verschlungenen Pfaden hinter sich haben, welche nur Schmugglern bekannt sind. Sie scheinen allesamt sehr alt, und würden sicher bewegte Geschichten erzählen - wenn sie denn sprechen könnten.

Gefährten:

#Hausdiener Sebastian, Mensch, schon in 3. Generation für das Haus Cerrou tätig
#Köchin Hildegard, Mensch

Geschichte:

Das (Un-)Licht der Welt erblickte Jayan als Jüngster von bis dato 7 Söhnen an einem unbekannten Ort in Letum. Wer seine Mutter war und ob sie die Geburt überstand, ist nicht überliefert. Die ersten Lebensjahre verbrachte er in der Festung seines Vaters, der es nicht für nötig hielt ihm einen Namen zu geben. Der Kleine tat sich auch nicht unbedingt hervor sich einen verdienen zu wollen, war von schwacher Konstitution und steckte seine Nase lieber in Bücher, als sich wie seine Brüder im Kampf zu messen. Ausserdem büxte er dauernd aus oder versteckte sich. Solch Feigheit konnte der Vater nicht dulden, weshalb er ihm oft versuchte die Wehrhaftigkeit mit dem Prügel einzubläuen. Vor einem Schicksal als Tempelopfer oder Massaker-Teilnehmer bewahrte den Jungen wahrscheinlich nur seine Fähigkeit, stets im passenden Moment verschwunden zu sein. Als er elf Jahre alt war, kam es zu einem folgenschweren Unfall. Auf der Flucht vor den Häschern seines Vaters kletterte er ein Stück zu weit den Turm hinauf, die Efeuranken rissen ab und er stürzte in die Tiefe. Man fand ihn mit zerschmetterten Gliedern auf einem Felsvorsprung und machte sich nicht die Mühe zu überprüfen ob er wirklich tot war. Auf Geheiss des Vaters warf man ihn hinaus in den Blutwald, wo sich die Bestien schon seiner annehmen würden.

Vielleicht tat sich zufällig gerade dort ein Portal auf, vielleicht hatte eine milde Seele Mitleid, vielleicht wollten ihn die Schergen seines Vaters auch nur besonders gründlich entsorgen, oder es war einfach Schicksal - auf jeden Fall erwachte der Junge in einem weichen Bett im Haus eines wohlhabenden Händlers in Bangalore. Er mochte wohl einige Wochen bewusstlos gewesen sein und gefiebert haben, auf jeden Fall waren seine Verletzungen versorgt und seine Knochen so gut es ging gerichtet worden. Der Händler Eliot Cerrou war ein älterer Herr, dem das Leben eigene Kinder verwehrt hatte. Er behielt den Jungen bei sich, sorgte für seine Ausbildung und gab ihm auch einen Namen - Jayan. Da der gute Mann Dunkelelfen allenfalls aus gruseligen Geschichten kannte, kam er schlicht nicht auf den Gedanken dass dieser kleine Kerl einer hätte sein können. Er war ja schliesslich ein Kind, schwer verletzt und alles andere als gefährlich. Eliot hielt ihn einfach für eine etwas missgestaltete Laune der Natur, ein Grund mehr sich des kleinen Geschöpfs anzunehmen. Die Güte blieb nicht unbelohnt, denn es war das erste Mal, dass Jayan so etwas wie elterliche Liebe kennenlernte. Aus diesem Grund liebte er den alten Herrn auch mehr, als er seinem eigenen kaltherzigen Vater jemals an Zuneigung entgegen gebracht hatte.

Aus dem Jungen wurde mit den Jahren ein junger Mann, der sich jedoch nie völlig von den Verletzungen erholte. Die alten Knochenbrüche sollten immer wieder Probleme machen, und er blieb klein und schmächtig. Sein Geist jedoch war wach und intelligent, und er verstand es sich zunutze zu machen dass man ihn oft unterschätzte. Kurz nachdem der alte Cerrou gestorben war und seinem Ziehsohn das Handelshaus vererbt hatte, brachen Unruhen in weiten Teilen des Landes aus. Missernten folgten, die Geschäfte brachen ein und das Vermögen schmolz dahin. Der junge Cerrou war gezwungen neue Wege zu gehen und alternative Möglichkeiten des Geldverdienens zu erschliessen, wollte er nicht mittellos auf der Strasse landen. Dabei waren ihm seine dunkelelfischen Anlagen nicht eben im Weg. Deren sichtbare Merkmale versteckte er unter Hüten, Schleiern und Schminke, bis ihm eines Tages mit einer Lieferung ein Ring mit einem Illusionszauber in die Hände fiel, den er für sich behielt. Seitdem kann er sich in der Öffentlichkeit ein wenig freier bewegen. Aus der Not wurde eine Tugend, und so versorgt der schillernde Geschäftsmann mit seinen Kontakten zu Schmugglern und Diebesbanden heute einen grossen Teil der Stadt mit Alkohol, Rauschkräutern, seltener Medizin und eben fast allem, was es auf der Welt für den entsprechenden Preis käuflich zu erwerben gibt. Da längst auch Adlige und hohe Beamte zur Kundschaft zählen, hat auch kaum jemand Interesse daran ihm das Handwerk zu legen.



passende Musik:

ergibt sich vielleicht noch...

Töten bitte nur nach Absprache Wink


Zuletzt von Jayan am Sa Jan 06, 2018 9:04 pm bearbeitet; insgesamt 13-mal bearbeitet
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Rasse: Dunkelelf, als Mensch getarnt

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