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Yuki Haru

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Yuki Haru

Beitrag von Yuki am Sa Jan 27, 2018 3:15 pm



Infos zum Schreiberling

Hauptcharakter: Sélari
Nebencharakter(e): Kinim, Chakko, Rasaya, Black Laknis, Yuki



Charakter - Grundlagen

Name: Yuki Haru
Rasse: Vampir, vorher Skar (Eismensch)
Alter: Vor der Verwandlung: 19 Jahre (minus 1 Tag); insgesamt nun aber etwa 500 Jahre
Geschlecht: weiblich
Zugehörigkeit: Unlicht



Erscheinung
Größe: Skar: 1,76 m; Vampir: 2,55 m, Flügelspannweite 5,55 m
Aussehen: Da Yuki ein ewiges Leben als Vampir fristet, hat sich das Aussehen ihrer vorherigen Gestalt schon lange nicht mehr verändert. Sie sieht nach wie vor aus wie zu der Zeit, als sie zu einem der blutrünstigen Sauger wurde. Oder so ähnlich. So ganz passt dieser Ausdruck bei ihr vermutlich nicht.
Aber zunächst zu ihrer Gestalt. Als Skar hatte sie schneeweiße, lockige Haare, die ihr bis etwas über die Schultern reichten, so wie ihr recht kindliches Gesicht umrahmten. Ihre Haut war in einem hellen, aber noch hautfarbenen Ton, und ihre Augen in einem fast strahlenden Hellblau, wobei über ihrem rechten (verdeckten) Auge wegen der Erblindung ein weißer Schleier zu hängen scheint. Ansonsten ist nicht so viel über ihre Erscheinung zu sagen. Sie gleicht einem Menschenmädchen, auch bezüglich der Figur, abgesehen vielleicht von der ungewöhnlichen Haarfarbe, und scheint auch sonst keine besonderen Merkmale zu haben. Ihre Stimme ist weder besonders hell noch besonders dunkel und auch sonst fällt sie nicht wirklich aus Rahmen. Abgesehen von der Augenklappe, die, vor allem wegen ihrer schwarzen Farbe, doch sehr aus dem Bild fällt. Diese hatte sie aber als Skar noch nicht, sondern erst seit ihrer Verwandlung (mehr dazu bei Geschichte). Gleiches gilt auch für das klassische Merkmal der Blutsauger: die spitzen Eckzähne. Auch ihre Finger- und Fußnägel sind verändert. Sie ragen über die normale Länge hinaus (an den Fingern 2 cm, an den Zehen 3 cm), verengen sich an den Enden zu Spitzen, so dass sie Krallen ähneln und sind auch um einiges haltbarer und belastbarer als normale Nägel.

Vampirgestalt:
In ihrer Vampirgestalt ist Yuki, nicht verwunderlich, um einiges größer. Sie ähnelt einer, nun ja, übergroßen, Nordfledermaus, mit dem Unterschied, dass ihr Fell so schneeweiß ist, wie ihre Haarfarbe als Skar. Einen farblichen Kontrast bildet dazu die dunkelgraue Haut. Ihre Augen sind in einem mittleren Rot, so dass sie auf den ersten Blick, in Zusammenhang mit ihrer Fellfarbe, etwas an einen Albino einer Tierart erinnert (das rechte Auge wirkt zusätzlich etwas matt oder glanzlos). Zu diesem Eindruck trägt auch bei, dass sie sich in dieser Gestalt auf dem Boden auf allen Vieren, genauer ihren Füßen und Flügeln, fortbewegt. Dabei werden ihre Flügel aber nur teilweise aufgespannt, sodass deren Besonderheit erst etwas später auffällt. Die Haut dort ist, anders als der restliche Körper eher in hellgrau, allerdings mit vielen schwarzen Mustern, die aber in einer Art und Weise gebildet sind, die an ein sehr schlechtes, zweifarbiges Gemälde erinnert und man es noch nicht einmal als 'zufällig' und deshalb auf abstrakte Art schön bezeichnen kann. Wie um das zu verdecken, breitet sich auch auf Yukis Flügeln ein dünner, weißer Pelz aus, doch verliert er seinen Sinn, da er zu dünn ist, um es zu verbergen, und zudem etwa zwei Zentimeter um die Farbgrenzen herum kein Fell wächst. An den Flügelspitzen hat sie je zwei starke Krallen.
Bekommt man die Gelegenheit, die Zähne der Vampirin zu sehen und danach noch davon erzählen zu könne, so würde man von deren ungewöhnlichen Größe berichten, sowie von der ungewöhnlichen Länge einer der hintersten Zähne, die wie die nach hinten verschobenen Säbelzähne eines Säbelzahntigers aussehen. Nicht gerade ein vertrauenerweckender Anblick.

Fledermausgestalt: (mehr: siehe Vampirgaben und Geschichte)
Als Fledermaus sieht Yuki aus wie eine normale Nordfledermaus, mit dem Unterschied, dass ihre Augen in einem matten, recht hellen grau gefärbt sind. Auch die Größe stimmt mit einem durchschnittlichen Exemplar der Spezies überein.

Kleidung: In ihrer Vampirgestalt, sowie auch als Fledermaus, trägt Yuki keine Kleidung. Abgesehen davon, dass es äußerst merkwürdig aussähe, wäre es auch sehr unpraktisch. Warum sich damit also befassen? In ihrer Gestalt als Skar ist das natürlich eine andere Sache. Als ihr Kälte noch nichts ausgemacht hatte, trug sie gerne ein mattblaues, knielanges, ärmelloses Kleid und auch bisweilen keine Schuhe. Da sie nun nicht mehr ganz so unempfindlich gegenüber den niedrigen Temperaturen ist, besteht ihre normale Kleidung nun aus einem kurzärmligen, weißen Hemd und einer beigen Hose, beides aus einem Wollstoff, über denen sie eine langärmlige, mattblaue, knöchellange Tunika trägt. Diese ist aus einem sehr haltbaren, baumwollähnlichen Stoff gefertigt, für bessere Beweglichkeit an den Seiten bis hoch zur Hüfte geschlitzt, und wird durch einen schneeweißen Stoffgürtel um den Bauch fixiert, an dem sie sonst nur ihren Dolch befestigt hat. Als Schal trägt sie ein weiß-bläuliches Tuch. Um sich keine kalten Füße zu holen trägt sie zusätzlich zu wollenen, beigen Strümpfen auch noch, fast kniehohe, Stiefel aus Leder, die sich mit ihrer dunkelbraunen Farbe vom Rest abheben. Gleiches gilt auch für die schwarze Augenklappe über ihrem rechten Auge und das rote Tuch, dass sie auf ihrer linken Seite ins Haar gebunden hat (mehr dazu bei Geschichte). Seit sie nach Crepererum kam besitzt sie auch noch dunkelbraune Lederhandschuhe, sowie einen ebenfalls dunkelbrauen Mantel mit Kapuze aus einem dichten, aber nicht sehr warmen Stoff, der sie fast vollständig einhüllt, was sie aber beides normalerweise nur im Dorf trägt. An den Handschuhen ist besonders, dass sie zu groß sind und an den Spitzen innen verstärkt sind, um die „Krallen“ zu verbergen. Die Stiefel und Socken dagegen haben aus diesem Grund vorne Löcher. Da die ehemalige Skar nur bei Dunkelheit ihren Unterschlupf verlässt, bringt ihr das in der Regel auch keine Probleme.



Persönlichkeit
Charakter: Yuki ist ein eher eigenartiger Vampir. Zunächst ist sie nicht wirklich blutrünstig. Auch wenn Menschenblut ihr durchaus besser schmeckt als das von Tieren, so ist sie doch auch mit dem zufrieden, und benötigt auch generell nur eine vergleichsweise geringe Menge an Nahrung. Seit sie auf Crepererum lebt, geht sie auch noch seltener Jagen als zuvor, um dem Sonnenlicht zu entkommen. Selbst wenn dieses ja nur tagsüber vorhanden ist.
Da sie ihr ihre Gefühle, abgesehen von einigen Ausnahmen, abhanden gekommen sind, lebt sie mehr oder weniger einfach vor sich hin, ohne Ziel oder Verlangen. Was es bräuchte, um sie da heraus zu reißen, ist schwer zu sagen, aber Eisstatuen interessieren sie noch am ehesten. Durch diesen so eher ruhigen Charakter kommt sie auch mit den Menschen des Dorfs zurecht. Die Vampirin hat kein Interesse daran, sie anzugreifen, und ist nur allzu zufrieden, wenn sie in Ruhe gelassen wird. Und wenn es nur mit der Ausrede ist, dass sie eine Art Wildhüterin ist. Besonders, wenn sie ab und zu noch einen Mensch aussaugen kann. Wenn man so drüber nachdenkt, kann man es durchaus als einen sehr langweiliges Lebensstil beschreiben. Und das ist vermutlich auch ihr einziges Ziel, wenn man es so nennen kann: In Ruhe und Frieden vor sich hin zu leben. Auch kämpfen wird sie nur dafür. Entweder um zu jagen oder um sich oder ihren Unterschlupf zu verteidigen.

Kampf- und Bewegungsstil:
Normalerweise bewegt sich die ehemalige Skar eher langsam und gemütlich, aber dennoch lautlos. In ihrer humanoiden Form geht sie normalerweise aufrecht, in ihrer Vampirgestalt auf allen Vieren. Zwei Eigenschaften machen sie aber doch eigenartig. Die erste ist, dass sie sich auch in ihrer Skargestalt wie ein vierbeiniges Tier bewegen kann, und sich auch, ähnlich wie eine Fledermaus, mit Hilfe ihrer „Krallen“, an Bäumen festhalten kann, solange diese eine raue Rinde haben. Diese Art der Fortbewegung ist für menschliche Gegner sehr ungewohnt und unerwartet, sodass es einen gewissen Überraschungseffekt besitzt. Sowohl in dieser Gestalt, als auch in ihrer Vampirform nutzt sie also auch Baumstämme, Äste, Felswände, und andere „Hindernisse“ in der Umgebung, um zusätzliche Halte und Flächen zu bekommen. Trägt sie ihre Handschuhe, sind ihre Haltemöglichkeiten etwas eingeschränkt (im Vergleich zu sonst), aber dies ist in der Regel nur im Dorf der Fall. Die andere Besonderheit ist, dass sie sich sehr schnell bewegen kann. Und dies meist sehr plötzlich tut. Lange am Stück kann sie diese Geschwindigkeit zwar nicht aufrecht erhalten, aber der starke und plötzliche Kontrast zwischen ihren ihren langsamen und schnellen Bewegungen ist eine sehr effektive Waffe gegen fast jeden Gegner. Die Form als Fledermaus ist davon ausgeschlossen. Als solche ist sie, abgesehen von den Augen, vollständig wie eine normale Fledermaus. Sowohl was (eingeschränkte) Ausdauer, Kraft und Bewegungen betrifft, aber auch die Augensehkraft und Echoortung. Ihre Magie benutzt sie nur sehr wenig zum Kämpfen. Diesen Stil, sowie die dafür notwendigen Muskeln, hat sich Yuki durch sehr viele Jahre Training erarbeitet, und muss ihn auch mit einer gewissen Regelmäßigkeit benutzen, um in Übung zu bleiben.

Vorlieben: Eis und Schnee; ihre Ruhe; Schatten und dunkel Höhlen
Abneigungen: Fisch(e); zu viele Leute; Sonnenlicht und andere Helligkeit
Religion: Während sie als Skar, also in ihrer Jugend, noch stark gläubig war, denkt Yuki zwar immer noch, dass die Göttin der Kälte existiert, aber das Vertrauen in selbige ist ihr während der ersten 100 oder 200 Jahre ihres Lebens abhanden gekommen.



Fähigkeiten
Beruf: arbeitet als eine Art Wildhüterin; wollte ursprünglich Eismetz/-künstlerin werden
Sprachen: Ishkar (Muttersprache) und Arcum
Lesen/Schreiben: Ja
erlernte Fähigkeiten: geübter Umgang mit dem Dolch; auch in ihrer Form als Skar in der Lage sich ähnlich wie in ihrer Vampirform zu bewegen (wie auf vier Beinen, sich mit den Händen und Füßen auf vielen Untergründen wie mit Krallen festzuhalten, dadurch für Menschen eher ungewohnte Bewegungsabläufe; mehr zum Kampfstil bei Charakter); ausgiebiges Wissen über Eis und Schnee
Eigenschaften/Gaben: Vampirgaben: kann sich zusätzlich noch in eine Fledermaus verwandeln (Beschreibung bei Aussehen) und sowohl in dieser Form, als auch in ihrer Vampirform fliegen; hat seit etwa 75 Jahren begonnen (körperlich) stärker zu werden, was auf eine, sich aber noch entwickelnde, Vampirgabe hinweist; besitzt (natürlich) auch alle anderen Eigenschaften von Vampiren (Einwirkungen der Sonne, Blut als Nahrung, Verwandlung in humanoide Gestalt, etc)

körperliche/geistige Stärken: ihr eher eigenartiger Kampfstil (siehe Charakter); kann gut klettern; lautlose Schritte auf fast jedem Untergrund; gute Ausdauer (sowohl körperlich, als auch mental); schnell und wendig in ihren Bewegungen (auch im Flug); sehr gute Sicht bei Dunkelheit; geringer Bedarf an / Verlangen nach Blut
körperliche/geistige Schwächen: Gegner, die im Fernkampf bewandert sind und ihn zusammen mit dem Überraschungsmoment zu nutzen wissen, sowie solche, die das Licht der Sonne zu ihrem Vorteil verwenden, bereiten Yuki große Probleme; kein sehr gutes Gedächtnis (Ausnahme: häufig Verwendetes, oder solches, was sich stark eingeprägt hat); braucht in der Regel eine sehr lange Zeit, um Neues zu lernen; recht gefühlskalt (empfindet, abgesehen vom Blutdurst, der Angst vor der Sonne, und dem Verlangen nach einem ruhigen Leben, keine Gefühle (mehr)); kann nicht schwimmen; bevorzugt ihre weiße und blaue Kleidung über andere Farben (resultiert in schlechter Tarnung); blind auf dem rechten Auge; schlechte Sicht bei Helligkeit; keine zuverlässige Kontrolle über ihre Stärke



Magie
Art des Magiepols: Wasser- und Eismagie; recht gute Kontrolle und Einschätzung ihrer Kräfte durch langjährige Übung
Die Magie, die Yuki verwenden kann, besteht im Prinzip aus wenigen Elementen: Kontrollieren von Wasser, Vereisen und Auftauen desselben und freies Verformen von Eis. Ist das Wasser aber wärmer als 30°C, also auch Wasserdampf, wirkt die Magie nicht mehr. Auch ist das Kontrollieren von sehr großen Mengen oder gegen eine zu starke natürliche Kraft ist ihr nicht möglich, beziehungsweise bei etwas geringerer „Schwierigkeit“ nur für eine sehr beschränkte Zeit. Bei guten „Bedingungen“ hat sich ihr Mana nach etwa 12h wieder erholt. Um irgendeine Art der Magie hervorzurufen muss sie sich 3 Sekunden lang vollständig darauf konzentrieren. Das beinhaltet auch, sich nicht zu bewegen. Solange sie die Magie nicht unterbricht, ist das nicht erneut notwendig, selbst wenn sie den „Zauber“ wechselt. Davon ausgeschlossen ist das Verarbeiten von Eis, was für jedes einzelne Stück das Konzentrieren erfordert.

Einzelne Zauber im eigentlichen Sinne hat Yuki nicht, vor allem, da die Übergänge recht fließend und nicht sehr eindeutig sind. Einen Kubikmeter Wasser in einer geringen Höhe in er Luft halten kann sie etwa eine Stunde lang. Will sie es aber bewegen, verbraucht das etwa doppelt so viel Mana. Der Verbrauch steigert sich auch nahezu exponentiell, wenn die entgegenwirkende Kraft, zum Beispiel die Erdanziehungskraft oder der Lauf eines Flusses, und/oder die Entfernung größer wird. Für das Verformen eines Eisblocks braucht sie etwa doppelt soviel Mana wie für das bewegen einer gleichgroßen Menge Wasser. Anderweitiges Bearbeiten, zum Beispiel abschaben von Eis oder Abbrechen von Stücken braucht dagegen genau so viel, wie das Bewegen für 10 Sekunden von einer Menge Wasser, die dem beeinflussten Stück des Eises entspricht (also, dem abgebrochenen Stück plus etwas mehr, da es ja auch Einfluss auf die andere Seite der Bruchkante hat).

Zauberliste:

  • Zaubername: Kontrollieren/Bewegen von Wasser (Ständiger Mana verbrauch, der sich steigert, bei (mehr) Gegenkräften; 1 m³ Wasser in geringer Höhe halten für eine Stunde maximal möglich; bei Bewegung etwa doppelter Verbrauch; nur bis zu Wassertemperaturen von 30°C)
  • Zaubername: Gefrieren und Tauen von Wasser/Eis (dauert bei größeren Mengen etwas; verbraucht nur einmal Mana, aber für den gesamten „Zauber“; Manaverbrauch etwa equivalent bis etwas höher als beim Bewegen von Wasser für einen gleichen Zeitraum wie der Zauber dauert)
  • Zaubername: Verformen von Eis (Freies Verformen von Eis, ohne Veränderung des Volumens; ständiger Manaverbrauch; etwas doppelt so viel wie für das Bewegen einer gleichen Menge Wasser benötigt würde)
  • Zaubername: Bearbeiten von Eis (Beispielsweise Abschaben von Teilen oder „Abbrechen“ von größeren Stücken; braucht etwa so viel Mana, wie das Bewegen für 10 Sekunden einer Menge Wasser, die dem beeinflussten/abgebrochenen Stück (plus etwas für die andere Seite der Bruchkante) entspricht)





Hintergrund
Stand: ledig
Familie: Hana Haru (Mutter), Taku Haru (Vater), Aisa Haru (ältere Schwester), Tairu Haru (älterer Bruder, jünger als Aisa); alle schon lange verstorben
Herkunft/Geburtsort: Höhlen der Skars auf Letum
Wohnort: kleine Hütte in den Schatten vom Kargatrass-Wald, unweit von Srodholm, ohne Möbel, abgesehen von einer schmucklosen Holztruhe eingelegt mit Leder, einem Tisch und einem einzelnen Stuhl; die Fenster sind komplett lichtdicht abgedichtet; vor der Hütte gibt es einen Brunnen (ohne Eimer oder Winde)
Besitz: einen schmalen Dolch mit einer etwas 30cm langen Klinge; ihre Kleidung und Stiefel, sowie einen Mantel und Handschuhe; einen großen Wasserschlauch, den sie aber für ihre Nahrung benutzt
Gefährten: keine

Geschichte: Auch wenn Yuki schon sehr lange in dieser Welt weilt, so sind doch nur sehr wenige Abschnitte ihres Lebens wirklich interessant. Dazu zählen vor allem die ersten 19 Jahre. Die Zeit, die sie noch als Skar verbrachte.
Ihre Kindheit und Jugend war zu einem großen Teil von ihren beiden älteren Geschwistern überschattet. Aisa, die älteste, war zwar sehr begabt, aber kleidete sich gleichzeitig mit einer ungewöhnlich großen Menge an Arroganz, auch gegenüber ihrer jüngeren Geschwister. Während ihre Mutter Architekt, und ihr Vater Gärtner, so wollte sie unbedingt ein mächtiger Magier werden, und war auch schon früh fest davon überzeugt, dass sie darin auch erfolgreich sein würde. Sobald sie volljährig war, begann sie mit lernen und heiratete erst zwei Jahre später. Dass sie auch danach schon recht bald sehr gut mit Magie umgehen konnte, verbesserte ihr Verhalten nicht wirklich.
Tairu, jünger als Aisa, aber älter als Yuki selbst, war freundlicher zu der Jüngsten in der Familie. Er spielte auch häufig mit ihr, wenn er Zeit hatte. Sein Verhalten war ruhiger und glich mehr dem „typischen“ Verhalten der Skars. Gleichzeitig war er aber sehr aufmerksam und gut im Lernen, sodass er alles Wissen, was ihm gelehrt wurde, ohne Probleme behielt. Er fand schon kurz nach dem er volljährig wurde eine Frau und lernte seinen späteren Beruf als Glaser, während er seine Frau, die eine Gelehrte wurde, unterstützte.

Yuki dagegen fiel immer eher in die Schatten. Als Kind war sie sehr ungeschickt und konnte sich Sachen nur schwer merken. Es dauerte lange, bis sie lesen oder gar schreiben konnte, und auch anderes Wissen musste sie unzählige Male wiederholen, bis es hängen blieb. Aufgrund ihrer Tollpatschigkeit, die sich erst gegen Ende ihres 15. Lebensjahrs legte, verletzte sie sich im Alter von sieben an einem Eiszapfen und konnte fortan nur noch mit dem linken Auge sehen. Ihr rechtes Auge war durch einen Schaden am Augapfel blind geworden. Um es zu verbergen trug sie danach ihr Haar halb über dem Gesicht. Was ihre Aufmerksamkeit aber fesseln konnte, wie sonst fast nichts, waren Eisskulpturen. Sowohl fertige, als auch solche, die gerade noch in Arbeit waren. Sie konnte Stunden damit verbringen, sie zu betrachten. So war auch der Berufswunsch schon recht früh klar: Sie wollte Eismetz oder -künstlerin werden. Ihre Eltern hatten auch nichts dagegen einzuwenden, hofften sie doch, dass ihre Tochter selbst mit ihrem schlechten Gedächtnis so zurecht kommen würde, und dort vielleicht auch irgendwann ihre Magie etwas entwickeln würde, die sie zumindest besaß, aber für die ihr, wegen ihrem langsamen Lernen, die Zeit fehlte.
So vergingen die Jahre und ihr 19. Geburtstag stand kurz bevor. Genauer, er wäre am nächsten Tag gewesen. Keiner wusste im Nachhinein genau, wie es dazu gekommen war. Gerade noch war sie, wie um sich von ihrer Jugend zu verabschieden, im geheimen außerhalb der Höhlen spazieren gegangen, sie hatte noch das Gefühl, nicht allein in der Eiswüste zu sein, und das nächste, woran Yuki sich erinnern konnte, war ein Erwachen als „Monster“, irgendwo in einer Höhle, in der sonst nur ihr Schöpfer war. Alles dazwischen war bestenfalls verschwommen, größtenteils aber nicht verarbeitbar. Nur eines war gewiss: sie war kein Skar mehr und würde auch nie wieder einer sein. Sie war ein Vampir.

Warum wohl ein anderer Vampir in diese kalten Gegenden unterwegs war, lässt sich wohl nur damit erklären, dass er ein ehemaliger Lumenar und Forscher war, der sich das merkwürdige Hobby zugelegt hatte, verschiedene Arten von Vampiren zu erforschen. Da ihn auch die Skars in dieser Hinsicht interessierten, stieß er dort auf Yuki. Der Name ihres Schöpfers war allerdings zu kompliziert und lang, als dass sie ihn sich merken konnte. Er fing mit „Forscher für“ an, und endete nach einer langen Reihe von Titeln und Benennungen mit dem eigentlichen Namen. Da sie aber eindeutig nicht in der Lage war, all das in Erinnerung zu behalten, gab der Vampir nach ein paar Tagen auf und wies seine Kreation an, ihn einfach „For“ zu nennen. Ob man ihn nur dafür wirklich gutherzig nennen kann, ist sehr unwahrscheinlich, aber For brachte seinen „Forschungobjekten“ das Vampirsein durchaus bei und gab ihnen meistens auch später eine Kleinigkeit um alleine zurecht zu kommen. Selbst, wenn es sich um ein eher enttäuschendes Exemplar wie die ehemalige Skar handelte. Da sie nur äußerst geringe Fortschritte zeigte, ließ er sie, etwas enttäuscht, meist in Frieden, und verließ sie nach ungefähr 50 Jahren.

Aber zurück zu Yuki. Die, der Verwandlung folgenden, etwa 500 Jahre verliefen überwiegend recht langweilig, mit wenigen interessanten Ereignissen. Etwa 100 dauerte es, bis sie ihre Verwandlung vollständig akzeptiert und sich an ihren neuen Lebensstil gewohnt hatte, sowie sich zuverlässig in ihre humanoide Skargestalt verwandeln konnte. Ja, Yuki war in mancher Hinsicht sehr langsam. Das beinhaltete Veränderungen. Solche gravierenden um so mehr. In dieser Zeit kamen auch die Augenklappe und das rote Band in ihrem Haar zu ihrem Aussehen als Skar hinzu, sowie die neue Kleidung. Noch interessierte sie sich etwas für ihre Erscheinung. Dass sie anders war, war ihr doch sehr bewusst, aber die meisten Farben, die sie trug, blieben von ihrer kurzen Jugend beeinflusst. Die Augenklappe und das Band waren ein Symbol für ihre unwirkliche Existenz. Naja, nicht wirklich. Es war nicht ihre Angewohnheit, tiefgründig zu denken.
Das zweite Jahrhundert ihrer Existenz verbrachte sie damit, sich mit Magie zu beschäftigen, und nun auch unabhängig von ihrem Schöpfer zu leben. Ihre Nahrung waren größtenteils Tiere, und nur sehr selten ein (schwacher) Lumenar oder ältlicher Hungerteufel, der sich aus unbekannten Gründen in ihre Nähe verirrt hatte. Über die genaue Lage der Höhle war sie sich auch nicht sicher. Und sie hatte auch kein sonderliches Interesse daran, es heraus zu finden. Das Vertrauen in die Göttin der Kälte schwand auch immer mehr und erlosch schließlich ganz. In gleichem Maße schienen sich auch ihre Gefühle zu verabschieden. Je länger sie alleine lebte und ihre Eis- und Wassermagie übte, desto mehr glichen ihre Emotion dem kalten Element, in dem sie ursprünglich gelebt hatte.
Als Yuki etwa 200 Jahre alt war, hatte sie die Magie erlernte, die sie beherrscht, und verbesserte anschließend nur noch die Kontrolle darüber und testete ihre Grenzen, um sie zu kennen. Dieses Kapitel abgeschlossen wendete sie sich schließlich mehr ihrer Beweglichkeit und dem Kampf zu. In der Höhle fand sie eines Tages einen Dolch, den ihr Schöpfer scheinbar zurück gelassen hatte, als er weiter gezogen war. Ihre Bewegungen bisher waren vergleichsweise langsam gewesen, und auch das Jagen war nur Dank ihrer Vampirform erfolgreich gewesen. Aber die Tiere in der Nähe der Höhle wurden besser darin, sie zu vermeiden, auch der Farbe ihres Fells geschuldet. Also musste sie schneller werden. So entwickelte die ehemalige Skar über die nächsten ca 200 Jahre ihren recht eigenartigen Kampfstil und die dafür notwendigen Muskeln. Während dieser Zeit bildete sich auch ihre Vampirgabe zur Verwandlung in eine Fledermaus heraus. Auch dies verbesserte ihren Erfolg bei der Nahrungsbeschaffung um einiges.
Eine weitere Vampirgabe begann sich zu zeigen, als sie etwa 425 Jahre alt war. Sie fühlte teils eine ungewöhnliche Stärke, die sich immer durchgängiger hielt und auch weiter verstärkte. Bisher fehlt ihr aber noch eine zuverlässige Kontrolle darüber, so dass sie häufiger Sachen ungewollt zerstört.

Vermutlich hätte sie so ihr doch recht friedliches Leben weiter verbracht. Auch die Nahrung war nicht wirklich ein Problem, das sie mit der minimalen Menge, die ein Vampir brauchte, auskam und auch kein wirkliches Verlangen nach Veränderung hatte. Nur wie es manchmal so ist, liebt es das Schicksal, genau solche Leben zu zerstören oder in Chaos zu stürzen. Als die Skar-Vampirin ungefähr 470 Jahre alt war, öffnete sich ein Portal genau unter ihrem Schlafplatz, sodass sie, als sie sich nach dem Aufwachen auf den Boden fallen lassen wollte, genau darin landete. Sie hatte noch Glück, denn dort wo sie landete war es Nacht und in einem Wald, sodass sie nicht in Gefahr durch die Sonne lief. Aber, wie ja inzwischen klar ist: Sie braucht lange, um sich an neues zu gewöhnen. Und auch die Sonne überraschte sie recht unerwartet. Natürlich hatte sie schon von den anderen Welten gehört, aber sie hätte nie damit gerechnet, einmal selbst dort zu landen. Mit Schmerzen, jedes Mal, wenn sie es nicht schaffte, den Strahlen der aufgehenden Sonne auszuweichen, durchquerte sie den Wald, notwendigerweise auf der Suche nach einer Höhle oder einem sonstigen Unterschlupf. Dabei flatterte sie als Fledermaus umher, so gut sie es halt aufrecht erhalten konnte. Ihre Vampirgestalt wäre ja doch etwas auffällig. So stieß sie schließlich auf eine kleine Hütte mit zugenagelten Fenstern und einem Brunnen davor, die anscheinend als Unterschlupf für einige Räuber diente. Für diese war es nun ein eher unglücklicher Morgen, als sie von einem Vampir überrascht wurden. Und gleichzeitig auch ihr letzter. Yuki trank zwar nicht das Blut von allen, das wäre einiges zu viel gewesen, sorgte aber dafür, das alle ihr Leben aushauchten. Sie hatte kein Interesse daran, neue Vampire in die Welt zu rufen, vor allem, da sie sich erst an ihre neue Umgebung gewöhnen musste.
Nach einem guten Tag Schlaf an einem der Balken in der Hütte, räumte sie in der nächsten Nacht etwas auf. Da sie sich meinte, vage daran zu erinnern, dass Vampire hier selten gern gesehen waren, vergrub sie sie Leichen der Räuber schließlich, nachdem sie zuvor eine weitere Mahlzeit zu sich genommen hatte. In der nächsten Nacht begann sie, die Sachen in der Hütte zu durchsuchen, und alles, was sie für sinnlos hielt, hinaus zu schmeißen. Bekam sie Hunger, ging sie hinaus und fing einen Hasen oder etwas ähnliches. Da sie, mit der drohenden Sonne, selbst nachts nur eher ungern lange jagen ging, machte sich bald der Hunger etwas spürbar, das sie häufig lange kein Blut zu sich nahm. Selbst ihr war klar, dass das nicht so funktionieren würde. Weshalb sie, neben einer Truhe, einem Tisch und einem Stuhl, auch noch einen großen Trinkschlauch, den sie fand, behielt. Alle anderen Möbel hatte sie entfernt. Mit Hilfe ihrer Eismagie konnte sie so eine gewisse Menge Blut frisch halten und ihr Problem etwas einschränken.

So lebte sie nun wieder etwa zwanzig Jahre vor sich hin, vermied den Kontakt mit Menschen, ernährte sich von Tierblut. Auch ihre Präsenz dürfte nicht wirklich jemandem aufgefallen sein. Einzig das ab und zu auftretende Verschwinden von Wegelagerern oder Räubern, die meinten, sich in ihrer Nähe niederlassen zu wollen, wurde irgendwann bemerkt. Nach dieser Zeit beschloss sie schließlich doch mal, sich etwas mehr vom Wald anzuschauen, auch, um einen Platz zum üben ihrer Künste zu finden. Wenn sie sie nicht zumindest ab und zu benutzte, würde sie alles wieder vergessen. Bei einem dieser nächtlichen Erkundungen fand sie schließlich einen Waldrand, und etwas weiter dahinter ein Menschendorf. Da es noch früh in der Nacht war, fand sie sogar noch jemanden, der noch wach warm, und erfuhr so, dass das Dorf Srodholm hieß und der Wald der Kargatrass-Wald war. Unvermeidbar erntete sie auch ein paar neugierige und zweifelnde Blicke.
Die nächsten fünf Jahre ging sie etwa einmal im Monat zum Dorf und besah sich die Gebäude und Menschen. Vielleicht konnte man das auch als Lernen bezeichnen, doch vor allem hoffte sie, dadurch in Ruhe gelassen zu werden, sollte sie jemals einen der Menschen im Wald treffen. Nicht gerade eine logische Herangehensweise, aber darüber dachte sie nicht weiter nach. Da Yuki wusste, dass andere Rassen häufig auch Fleisch aßen, brachte sie in einer Nacht mal einen Hasen, dessen Blut sie zuvor ausgesaugt hatte, mit. Und bekam unerwarteter Weise von dem Schlachter, den er zufällig traf, einige Münzen dafür. Da sie nicht wusste, was sie damit anfangen sollte, da sie sie nicht brauchte, gab sie sie ihm wieder, und ließ somit einen verwirrten Menschen zurück. Das wiederholte sie, bis sie in einem recht regelmäßigen Rhythmus zwei bis dreimal im Monat dort auftauchte. Das war auch in der Regel genug, um ihren Durst zu stillen. Fand sie jedoch einen Räuber oder dergleichen, kam sie längere Zeit nicht.
Durch diese Angewohnheiten und die etwas gesunkene Zahl der Wegelagerer wurde sie schließlich als eine Art Wildhüterin angesehen und so tatsächlich in der Regel in Ruhe gelassen. Sie hatte vor, ihre Leben hier auch weiter zu verbringen, sollte es nicht erneut gestört werden.



passende Musik: bisher keine


Zuletzt von Yuki am Mi Jan 31, 2018 3:54 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Alter: etwa 500 Jahre (vorher 19 Jahre minus 1 Tag)
Größe: Skar: 1,76 m; Vampir: 2,55 m, Flügelspannweite 5,55 m
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