Neueste Themen
» Amazonenlegenden
Gestern um 8:14 am von Jaiva

» Avonid Prestus
Do Nov 15, 2018 6:51 pm von Das Große Licht

» Die Verrückte Zeitmaschine
Mi Nov 14, 2018 10:18 pm von Outis

» Abwesenheit
Mi Nov 14, 2018 8:19 pm von Ciaran

» Ihr sucht einen Schreibpartner?
Di Nov 13, 2018 6:05 am von Lestat

» Blacklist
So Nov 11, 2018 10:57 pm von Das Große Licht

» Das Grimoire
So Nov 11, 2018 3:16 pm von Gast

» Aloha!
Mi Nov 07, 2018 7:27 pm von Das Große Licht

» Werbung bei Handyaufruf
Fr Nov 02, 2018 8:03 am von Das Große Licht

Wer schreibt wo?

Perleris-Meer
Das östliche Meer:
Anju
Erzähler

Riguskant
Auf den Straßen (Königsburg):
Élie
Jaden
Kraja der Rabe

Leiswasser:
Terano Leiryfe Sanador
Ardaja Elasia
Sélari

Sommasflucht:
Chakko
Faycine
Schreiberling (Remiron)

Schavennas Hafenviertel:
Faylinn
Myrrmayarra

Die Kristallhallen (Schavenna):
Egon
Schreiberling (Kleines Abendlicht)

Brunya (Hafenviertel)
Trevas
Lucille

Das Jungferntal:
Clavius
Nocturna
Ikarus
Eiris

Anwesen der von Mittklang (Königsburg):
Helia
Erzähler

Fluss Perllauf:
Xena
Irelia

Armenviertel (Königsburg):
Alrishaera
Orrashal

Taverne zum schwarzen Schwuuh (Auenheiden):
Ophelia
Caius Aulus
Cyrelas Caemire

Kargatrass-Wald:
Yuki
Ragmer
Amicara

Steppenstraße:
Thech Sharr
Raltjof
Itjaika
Jaiva

Mittleres Stockwerk Gasthaus 'Seilers Tochter' (Davencia):
Luvia
Kit

Die Grüne Hölle
Eichenfurt:
Julian
Korinius

Karatina
Gasthaus 'Am Markt' (Dornenwacht):
Yheran Maknossar
Obrogun
Akina

Westlich des Nysbelth:
Malachai
Narmil Machatrim

Entlang der grünen Hölle:
Mayaleah
Kasimir

Waldstück nahe Kohwatt:
Mathilda
Lil'yandra Iathaille

Perlfurt:
Rasaya

Dorf Karstwein:
Sinthoras

Handelsstraße durch Finstersteig:
Selina
Lucille

Westliche Steppe:
Jaekim
Kinim
Loke

Prachtvolles Gutshaus:
Araisan
Liloufain
Freya
Ciaran

Irgendwo nahe Finstersteig:
Pan
Neisseria

Am Rande des Forstes (Nebelad Wald):
Kzaraigh
Vaevi Blattsee

Gasthaus "Rabenfürst":
Civia
Escaria

Katunga:
Nenvar
Cilucamaidra

Tragalùn
Felsdorf:
Elaimandraia
Dragor

Harashan Gebirge
Wakizar
Solacelea

Westliche Wüste:
Rhúan
Sayola

Forcewald
Forcewalds Grenze:
Parito
Merle
Cahir

Taverne an der Grenze:
Raven
Schreiberling (Myiarla)

Wald nahe Húlzinburc:
Kehilan
Cearis

Die Wilden Lande
Waldtiefen (Frostbakenwald):
Aiurasim
Frala
Unsere Schwester

Verzeichnis für aktive RPGs


Statistik
Wir haben 290 eingetragene Mitglieder
Der neueste Nutzer ist Kyjana.

Unsere Mitglieder haben insgesamt 31284 Beiträge geschrieben zu 2062 Themen

Ophelia

Nach unten

Ophelia

Beitrag von Ophelia am Do Feb 01, 2018 9:51 am



Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: 19 Jahre
Hauptcharakter:  Xena
Nebencharakter(e): Ophelia



Charakter - Grundlagen

Name: Ophelia
Rasse: Mensch/Hungerteufel
Alter: 19 Jahre
Geschlecht: Weiblich
Zugehörigkeit: Zwielicht





Erscheinung
Größe: 1,72m
Aussehen:
Als unauffällig kann man sie nicht bezeichnen. Angefangen bei ihrem Kopf, fallen das bis zu den Oberarmeb langes blondroséfarbene Haar und ihre großen blaugrauen Augen, die mit langen dichten Wimpern verziert sind, sofort auf, wenn man von den zartblauen, dünnen, spindelförmigen Hörnern absieht. An sich hat sie ein sehr feines, liebliches Gesicht mit vollen rosafarbenden Lippen, einer Stupsnase und leicht spitzen Ohren. Ihre Hörner sind daumendick und gerade mal um die zwanzig Zentimeter lang, sie fallen leicht nach hinten. Ihr Schwanz ist ebenfalls zartblau, dünn und gerade mal 60 Zentimeter lang, was wohl daran liegt das sie kein reinrassiger Hungerteufel ist. Genauso wie ihre Krallen an den Händen, die eher sehr stabilen spitzen Fingernägel ähneln. Ihr Körper ist zierlich und sehr weiblich, allerdings kaum bis gar nicht muskulös, was aber nicht stört. Ihre Hautfarbe hält sich in einem Cremeton.

Kleidung:
Ihre Kleidung besteht aus einem man könnte fast sagen seidenähnlichen Nachthemd, so durchsichtig ist ihr hellblaues Kleid. Allerdings trägt sie eine Art Unterwäsche darunter. Dazu gehört aber auch ein dicker blauer Reisemantel, der eine tiefe Kapuze besitzt. An Schmuck besitzt sie nur einen Edelsteinstecker für Ohren, der allerdings in ihrem Bauchnabel befestigt ist.





Persönlichkeit
Charakter:
Ophelia ist aufgeschlossen und freundlich. Als halber Hungerteufel war sie nicht bei jedem beliebt aber ihr offenes Wesen, machte sie nicht ganz so abscheulich, was sie ja auch keineswegs ist. Sie ist zudem sehr hilfsbereit, sobald jemand Probleme bekommt versucht sie zu helfen, auch wenn sie physisch nicht viel anrichten kann. Was wohl doch eher untypisch für Hungerteufel ist, daher sie sich an Schmerz laben, aber von der Warte her ist dort nichts bei Ophelia. Manchmal ist sie aber zu neugierig und bringt sich selbst in Gefahr, wenn sie zu aufdringlich wird, zudem klaut sie ab und an gern mal.

Vorlieben:
*Ophelia liebt es zu singen und mit ihren Schellen zu spielen, sie ist dann wie in einer anderen Welt.*
*Daher sie dicke Kleidung nicht besonders mag und Kleidung an sich auch nicht, ist sie außerhalb des Tumults auch gern mal nackt und liegt so im Gras, wenn die Sonne scheint.*
*Freundliche Männer, die nicht unbedingt auf ihren Körper aus sind, sondern auch ihr inneres Wesen kennen lernen wollen, kann sie gut leiden. Sie wünscht sich sogar manchmal einen festen Gefährten.*
*Tiere faszinieren Ophelia, sie haben wenigstens keine bösen Gedanken wie die Menschen.*

Abneigungen:
*Regennächte sind nichts für Ophelia, sie hat kaum Schutz davor, wenn sie nicht gerade bei jemanden nächtigt.*
*Betrunkene gehören zu der Sorte Mensch, mit dem sie nichts zu tun haben möchte, daher sie schnell die Kontrolle verlieren.
*Konkurrenz auf der Straße, wenn jemand meint ihr das Publikum zu stehlen.*
*Fisch schmeck und riecht absolut nicht gut, meint zumindest Ophelia, damit könnte man sie jagen.*

Religion:  Ophelia glaubt an keine Religion, sie wurde auch mit keiner aufgezogen.





Fähigkeiten
Beruf: Lebt auf der Straße, verdient kleines Geld mit Singen und spielen mit ihren Schellen.
Sprachen: Arcum
Lesen/Schreiben: Nein/Nein
erlernte Fähigkeiten: Parcourlaufen, Sie ist sehr begabt mit den Schellen und kann außerordentlich gut singen. Stehlen ist auch einer ihrer Fähigkeiten.
Eigenschaften/Gaben: Dazu hat sie die Aurensicht der Hungerteufel. Allerdings hat sie weder den robusten Magen, noch den durch Stimmung hervorgerufenen Farbwechsel der Augen.

körperliche/geistige Stärken:
*Sie kann gut klettern, ähnlich wie beim Parcourlaufen. Das sind die Momente wenn der Hungerteufel durchkommt und sie nachts über die Dächer springt*
*Überredenskunst ist eine Sache die ihr liegt, was wohl daran liegt das mit ihrem Aussehen alle gleich verzaubert.*
*Ophelia hatte flinke Finger womit so schon so einiges aus den Taschen geklaut wurde*
*Daher sie viel klettert hat sie auch eine große Ausdauer, die sich auch bei anderen Sachen bewährt.*

körperliche/geistige Schwächen:
*Ophelia ist sehr sensibel und sehr angekratzt wenn sie jemand beleidigt oder in Frage stellt.*
*Ophelia ist manchmal etwas zu gutgläubig und lässt sich schnell mal auf etwas ein, was sie hätte lieber nicht machen sollen.*
*Verletzbar und schwach, sie kann sich kaum gegen jemand wehren, ihre einzige Chance ist es über die Dächer zu entkommen oder ihren Gegner auszumerzen.*
*Ophelia ist Analphabetin, sie hat weder lesen oder schreiben gelernt und weiß so auch nie wo was steht. Geschweige denn wo sie ist, außer sie fragt nach.*






Hintergrund
Stand: ledig
Familie: Seit dem Tod ihrer Mutter Sarana hat sie keine bekannten Familienmitglieder mehr.
Herkunft/Geburtsort: Bei einer schwarzen Mühle, irgendwo in Riguskant.
Wohnort: Derzeit auf der Straße. Pendelt zwischen den Stätten.
Besitz: Seidenkleid, Reisemantel, Schellen und eine Art Frettchen in schneeweiß, welches ab und zu Ophelia besucht und begleitet.
Gefährten: Das Frettchen Samio.

Geschichte:
Begonnen hatte das Leben von Ophelia in einem feuchten Keller, in irgendeiner Mühle, irgendwo in Riguskant. Wie bei jedem in den ersten Lebensjahren bekam man nicht viel mit, was um einen herum geschah. Doch schon mit vier Jahren verstand sie das dieser Ort, nichts für ein Kind war und auch nicht für ein weibliches Wesen. Ihre Mutter Sarana und auch einige andere exotische Wesen waren hier unten eingesperrt, ihre Körper an Männer verkauft die Lust auf was `Anderes` hatten. Ihre Mutter war dabei das Prunkstück des schwarzen Müllers, wie man ihn hier untereinander nannte. Auch Ophelia sollte bald schon mit jungen Jahren mit ins Geschäft einsteigen, doch der schwarze Müller bot Sarana ein Abkommen an, Ophelia sollte bis zu ihrem achtzehnten Jahr nicht angefasst werden. Doch dafür, musste ihre Mutter ab da an, auch das doppelte Leisten. Also durfte Ophelia oben in der Mühle leben und musste nicht im Keller verweilen, wo nur Angst und das Gefühl befleckt zu sein herrschte. In den Jahren die vergingen, gab es nichts was man könnte erzählen. Sie hatte zwar ein eigenes Bett und bekam zu essen, aber auch nur weil dem schwarzen Müller bewusst war, wie viel Ophelia mit ihrem atemberaubenden Aussehen, ihm einbringen würde. Mit sechzehn Jahren, stach der Müller ihr zur Strafe einen Ohrring durch den Bauchnabel, weil sie Brot von ihm gestohlen hatte. Daher sie weder lesen noch schreiben lernte, langweilte sie sich sehr, dafür durfte sie bei den Müllerarbeiten helfen und sich so etwas Freizeit auf dem Feld und mit ihrer Mutter verdienen, natürlich unter Aufsicht einer der Handlanger des Müllers. Devish brachte ihr ihre Mutter nie bei, der Müller und seine Handlanger sahen es nicht gern, wenn sein 'Besitz' in einer fremden Sprache sprach, daher er sie dann nicht verstand. Und so kam es bald dazu das Ophelia vor ihrem achtzehnten Lebensjahr stand. Sie war gerade mit ihrer Mutter, früh am Morgen auf dem Feld und sahen der Sonne beim Aufgang zu. Sarana sah ihrer Tochter in die Augen, ihr war bewusst das heute ihr Geburtstag war. Sie nahm ihre Hand, Tränen flossen aus ihren Augenwinkel und sie sprach: ‚Lauf Liebes lauf und pass gut auf dich auf.‘ Ophelia verstand sofort und ergriff die Chance für ihre Flucht. Es war eine gute Gelegenheit, denn zur Zeit wurden sie nur von einem Handlanger bewacht. Sarana hielt den Handlanger auf, während Ophelia auf den Wald zulief. Und so rannte sie, rannte und rannte, vernahm noch den markterschütternden Schrei ihrer Mutter aus der Ferne und das gierige Bellen der Hunde. Sie rannte bis die Sonne wieder den Boden küsste, dann fiel sie erschöpft ins Gras und war weggetreten. Als sie erwachte wusste sie nicht, wie lange sie weggetreten war aber jetzt saß ein schneeweißes Frettchen vor ihrer Nase und sah sie schräg an. Ophelia richtete sich auf und fasste sich an den Kopf, eine kleine Schramme war dort zu spüren, die aber nicht bleiben würde. Sie musste sich den Kopf angeschlagen haben, denn sie wusste nicht wo sie war, doch anhand der Felder war sie sich sicher in Riguskant zu sein. So richtete sie sich auf freundete sich sehr schnell mit den Frettchen an und machte sich auf den Weg ein Dorf zu finden. Unterwegs traf sie einige Menschen, die Lager aufgeschlagen hatten und in der Nacht stahl sie Schellen. Sie lernte das Instrument bereits auf der Mühle lieben und sang nun dazu. In Auenheiden angekommen, verdiente sie kleines Geld mit musizieren, doch oft reichte das Geld nicht um auf der Straße zu überleben. Eines Tages spielte sie wieder und wurde von einem Mann beobachtet, der nach einigen Tagen seiner Beobachtung auf sie zukam. Er war äußerst interessiert an ihr, hatte jedoch eine Frau, so bat er ihr an das sie ihm Beischlaf leisten könnte, wenn seine Frau nicht daheim war und somit etwas mehr Geld zur Verfügung hätte. Ophelia willigte ein, ohne zu wissen wie abhängig sie davon werden würde. In der ersten Nacht, als sie ihren kompletten Körper vor ihm entblößte, war er erst geschockt. Jedoch begehrte er ihren ach so perfekten Körper so sehr, das er es einfach ausblendete. Ihre Hörner und ihren Schwanz musste sie abgesehen vor ihm immer unter ihrem Mantel verstecken, daher ihre Art nicht sonderlich beliebt war, wie sie in der ersten Zeit erfahren musste, sie konnte froh sein das er so fasziniert von ihr war, das er darüber hinweg sah. So lebte sie ihr nächstes Jahr bis zu ihrem neunzehnten. Innerhalb diesen Jahres leistete sie ihm öfters die Woche Beischlaf, doch schon bald erfuhr seine Frau davon. Sie erwischte die beiden gerade beim Akt und die Schläge die sie von ihr einstecken musste waren sehr schmerzhaft und prägend. Von da an war es vorbei mit dem schnellen Geld und sie durfte sich ihm, ihr und ihrem Haus nicht nähern, sonst würde man sie umbringen, schwor seine Frau. Ab und zu wanderte sie nun auch zwischen den Dörfern, in der Hoffnung vielleicht wieder einen Gönner zu finden, jedoch erfolgslos. Sie spürt die klaffende Lehre in ihrem Körper und ihrem Herzen, sie würde gern ein normales Leben führen und von der Straße weg kommen.






passende Musik: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]


Zuletzt von Ophelia am So Feb 11, 2018 11:15 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
avatar
Ophelia

Wassermann Tiger
Anzahl der Beiträge : 42
Alter : 20
Ort : Bayern
Anmeldedatum : 31.01.18

Charakterbogen
Alter: 19 Jahre
Größe: 1,72m
Rasse: Hungerteufel/Mensch

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten