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Perleris-Meer
Das Östliche Meer:
Anju
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Na'kuhani:
Seraphelia
Villan

Riguskant
Karminhofkirche (Königsburg):
Élie
Jaden
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Die weiten Felder (Davencia):
Terano Leiryfe Sanador
Ardaja Elasia
Sélari

Die Mine in den Kargatrass Bergen:
Kshri'Nakh
Black Laknis

Sommasflucht:
Chakko
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Schreiberling (Remiron)

Herrenhaus von Sommasflucht:
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Schavennas Hafenviertel:
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Karax
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Die Kristallhallen (Schavenna):
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Schreiberling (Kleines Abendlicht)

Kreuz und Quer durch's Land Riguskant:
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Lucille

Wald nahe des östlichen Stadttores (Königsburg):
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Widow
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Das Jungferntal:
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Nocturna
Ikarus
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Auenheiden:
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Schreiberling (Ciaran)

Anwesen der von Mittklang (Königsburg):
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Fluss Perllauf:
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Irelia

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Der alte Marktplatz (Königsburg):
Nimmernis
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Fuchsbrunn:
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Die Klippen (Nahe Davencia):
Lynx
Sethare

Prachtvolles Gutshaus:
Ciaran
Schreiberling (Myiarla)

Die Grüne Hölle
Eichenfurt:
Julian
Korinius

Karatina
Gasthaus 'Am Markt' (Dornenwacht):
Yheran Maknossar
Obrogun
Akina

Das Tal der Seufzer:
Luvia
Narmil Machatrim

Buchinholz:
Mayaleah
Outis
Kasimir

Tristes Land (Dämoneneinöde):
Kiran
Zaru

Gorsch:
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Waldstück nahe Kohwatt:
Mathilda
Lil'yandra Iathaille
Pak

Gasthaus 'zum wilden Giersch':
Fynn Hellwind
Jarko
Hlevana Tuscha
Xern

Zum Trunkenen Schaf:
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Raltjof
Itjaika

Perlfurt:
Celen
Rasaya

Nysbelther See:
Ciaran
Schreiberling (Myiarla)

Urwald (Schleiersümpfe):
Cilucamaidra
Uswajaqivi
Nenvar

Anwesen Cerrou (Bangalore):
Mar

Anwesen der Familie Cerrou:
Sinthoras
Jayan

Quartier der Leibwache (Dornenwacht):
Ivar
Luna

Aufstieg zur Burg (Shion):
Selina

Westliche Steppe:
Jaekim
Kinim
Loke

Prachtvolles Gutshaus:
Araisan
Liloufain
Freya

Irgendwo nahe Finstersteig:
Pan
Neisseria

Am Rande des Forstes (Nebelad Wald):
Kzaraigh
Vaevi Blattsee

Tragalùn
Felsdorf:
Elaimandraia
Dragor

Kilenight-Wüste:
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Harashan Gebirge
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Merle
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Schreiberling (Xorastra)

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Sethare

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Sethare

Beitrag von Sethare am Mi Feb 07, 2018 6:00 pm



Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: 19
Hauptcharakter: Sethare
Nebencharakter(e):  
-


Charakter - Grundlagen

Name: Sethare Artorius, Spitzname: Seth
Rasse: Tiermensch
Alter: 25 Jahre
Geschlecht: Männlich
Zugehörigkeit: Zwielicht


Erscheinung
Größe: 1,76 m
Aussehen: In der "Menschlichen" Erscheinungsform:
Sethare ist ein nicht sehr großgewachsener Mensch mit einer relativ schmalen Statur. Seinen Kopf ziert  sehr langes schwarz/braunes Haar das ein großes Stück ( Etwa 12 cm ) seine Schultern herab ragt .Diese lässt er oftmals in seiner Oberbekleidung verschwinden oder bindet sie zusammen.  Zudem zieren seine relativ weichen Gesichtszüge ein paar nahezu tief bernsteinfarbende stechende Augen. Manche bezeichnen dies neben seinem auffälligen Haar sein größtes Erkennungsmerkmal. Sein Körper wirkt ziemlich gebrechlich  gerade wegen des eher schmalen Körperbau's  was viele darauf schließen lässt, dass er gerade bezogen auf Kampf oder sonstige harte Arbeit keinerlei Bezug hat. In dem schon fast befremdlich wirkenden Dickicht seiner Haare verbergen sich relativ gut versteckt ein paar gleichfarbige spitze wolfsähnliche Ohren. Bei genauerem hinsehen kann mann noch 2 kleine Spitzen zwischen seinen schmalen Lippen hervorblitzen sehen. Nackenabwärts wird mann eine immer dicker werdende "Linie" aus sehr weichem Fell vernehmen können die am Steiß in seinem langen Wolfsschweif endet.

In seiner Wolfsgestalt:

Sethare's Wolfsform besitzt annähernd die selben körperlichen Eigenschaften wie sein noch halbwegs menschliches Selbst. So besitzt er in dieser Form ebenfalls einen relativ schmalen Körperbau der jedoch durch ziemlich breite Schulterspanne unterbrochen wird. In dieser Form besitzt er eine Schulterhöhe von knapp 1 m. In dieser Form besitzt er fast Rabenschwarzes Fell. Das einzige was seinem "anderen Ich" in dieser Form am meisten ähnelt, sind die Augen die nur noch heller zu leuchten scheinen.

In seiner Mondlichtgestalt:

Bei Mondlichtnächten wünscht sich am liebsten keiner in Sethare's Nähe zu sein. Getrieben von den Ängsten und der Wut die er eigentlich nie zeigt, offenbart sich nun das wahre "etwas" dass in ihm steckt. In Mondlichtnächten wächst Sethare's Form auf stattliche knappe 2 m Schulterhöhe an . Zudem kann man förmlich sehen wie das helle Bernsteinfarben in seinen Augen von einem Rubinroten Farbton mehr und mehr verschlungen wird. Seine sonst so schmale und recht gewandte Form wandelt sich nun in eine riesige, schwarzfellige, muskolöse Gestalt um. Zudem kann mann sehen, wie der Ansatz seiner Pfoten fast  in ein stechend-unangenehmes Weiß verfällt. Zudem werden seine Klauen und Zähne um ein großes Stück länger und so scharf wie ein Schwert.Zudem scheint man 2 kleine Hörner vernehmen zu können die relativ wild gebogen sind.  Man sollte sich hüten sich in seiner Nähe aufzuhalten wenn dass passiert. Denn was er in seinem normalen Dasein nicht zeigt, ist in diesen Nächten nur umso schlimmer.



Kleidung: Sethare setzt meist auf eher lockere und weitere Kleidung was meist dazu dient, seine tierähnlichen Züge gegenüber der Menschheit so gut wie unkenntlich zu machen. Seinen Oberkörper ziert meist eine dunkel gefärbtes Leinenhemd in dessen ein paar Lederschnüre verarbeitet wurden. Unterhalb seines Oberkörpers trägt er zudem eine gleichfarbige weite Leinenhose. Diese ist schon fast nötig damit er seinen Schweif in einen der Hosenbeine besser verstecken kann, ohne einen gewissen Komfort zu verlieren. Zudem trägt er einen hellen recht aufwendig verabeiteten Gürtel an seiner Talie an dessen er etwaige Sachen wie einen Geldsack sicher befestigen kann sowie etwaige Kleinwaffen. An einer seiner Hände trägt er einen eng geschnürten Lederhandschuh der fast wirkt, als wäre es das Wertvollste was er bei sich führe gerade durch die auffällig aufwendige Verarbeitung des Handschuh's. Diesen Handschuh bekam er von seiner Mutter geschenkt. Es sollte als eine Art "Andenken" dienen.




Persönlichkeit
Charakter: Eigentlich ist Sethare das was man als typischen "Schattenläufer" bezeichnet. Eine ruhige und teilweise fast traurige Präsenz ziert sein Leib. Er hasste es schon immer Blickpunkt der Aufmerksamkeit anderer zu sein und wallte schon immer eher für sich allein. Meistens ziert er die Aufmerksamkeit anderer lediglich mit seinen Blicken und Gesten anstatt mit Worten. Diese hat er seinem Gefühl nach schon längst verloren. Es ist für ihn unglaublich schwer, sich an andere Leute in irgendeiner Art zu binden geschweige denn eine Art von Vertrauen zu schaffen. Für ihn sind die Stränge die andere miteinander Verbinden viel zu Fremd und viel zu riskant. Für ihn hat der Sinn zu Vertrauen und Beieinander schon längst seinen Sinn und Zweck verloren. Leute können nur schwer beurteilen wer oder was ihn wirklich antreibt. Diese Dinge sind seiner Auffassung nach nicht für Bedeutung. " Ich habe schon so viele Menschen gesehen. Einige von ihnen haben geliebt,andere gehasst. Manche haben gerne gesungen, manche getanzt oder allgegenwärte Dinge gesammelt. Und doch hab ich sie alle Sterben sehen...immer....und immer wieder."  

Vorlieben: -> Sethare interessiert sich sehr für die Lehren der Kräuterkunde. Vorallem dessen Vielfältigkeit beeindruckte ihn schon immer.
-> Er ist ein begnadeter Befürworter der Musik und Malereien. Alles was einen tieferen Sinn hinter sich trägt,  weis er sehr zu schätzen und er begnadet die Leute die diese Art von Handwerk beherrschen.
-> Er schaut gern den Leuten bei Training jeglicher Art zu . Er versucht sich nicht dadurch neue Sachen einzuprägen und zu lernen er betrachtet selbst den Kampf als eine art Kunst .
-> Der Rest wird noch ergänzt....

Abneigungen: : -> Sethare hasst es Blickpunkt der Aufmerksamkeit zu sein. Er neigt dazu sehr schnell sich unwohl zu fühlen was auch zu manch ungewollten Situationen führen kann.
-> Plätze an denen sich zu viele Leute auf einmal aufhalten scheut er . Er fühlt sich dadurch eingeengt und einfach unwohl.
-> Er mag es überhaupt nicht wenn Leute Urteile über Dinge fällen die sie nicht einmal verstehen können ( Gerade im Bezug anderer).
-> Religion.Durch seinen Hintergrund hat er komplett der Religion abgeschworen und versteht nicht, wie andere einer Religion folgen können.
-> Und auch hier wieder wird noch ergänzt... c:

Religion: Sethare hat durch den "Fluch" der ihm auferlegt wurde komplett von Religiösen Mächten abgeschworen. Er versteht nicht wie Gottheiten einfach so zulassen können dass bestimmte Dinge passieren wie sie passieren. Er hasst die Leute die Gläubig sind nicht per se jedoch kann er ihre Hingabe und Stolz gegenüber eines Gottes einfach nicht mehr nachvollziehen.



Fähigkeiten
Beruf: Kräuterkundler. Es ist für ihn der einzige Beruf bei dem er für sich alleine arbeiten kann. Seine Medizin lässt er meist über Botendienste ausliefern sodass er nicht häufig Kontakt zu anderen pflegen muss.  
Sprachen: Arcum, Rigusta (Fließend), Nebelzung ( Wirklich nur sehr sehr gebrochen. Sprich nur Grundlegende und einfache Dinge können kommuniziert werden )
Lesen/Schreiben: Er erlernte die Schrift und das Lesen von seinem Vater. Jedoch geht sein Verständnis nicht über seine gesprochene Sprachen ( Arcum und Rigusta ) hinaus. Sollte er also ein Buck aus fremden Landen in der Hand halten, wird er es nicht lesen können.
erlernte Fähigkeiten: Er besitzt ein weitreichendes Wissen an Heilkräutern vieler Arten. Zudem kennt er sich auch Teilweise mit den Wirkungen schadensverursachender Pflanzen . Sein Vater lehrte ihn den grundlegenen Gebrauch eines Schwertes und eines Dolches. Den Umgang mit dem Dolch hat er über die Jahre weiter "perfektioniert". Da er jedoch nicht in der Lage war, das Schwertkampftraining fortzuführen, beherrscht er bei diesem nur die Grundlagen mehr nicht .
Eigenschaften/Gaben:  Tierverwandlung. Verwandlung in die Mondlichtgestalt. Zudem ist sein Gehör und sein Geruchssinn deutlich weiter ausgeprägt als der eines "normalen" Wesens. Er ist meistens schnell zu Fuß. Zudem ist es ihm Möglich mit Wölfen allein durch Gestiken und Sprache  zu kommunizieren. Diese verhalten sich ihm gegenüber zwar Loyal, doch sie spüren was in ihm schlummert weshalb eine direkte Zutraulichkeit nicht vorhanden ist.


körperliche/geistige Stärken: : -> Solange es innerhalb seiner Region ist, ist er sehr gut belesen. Er besitzt eine schnelle und präzise Auffassungsgabe und ein relativ gutes Allgemeinwissen.
-> Durch seine Neigung zum Wolf, ist er meist sehr schnell und Geschickt gerade im Athletischen Bereich. Klettern kann er jedoch nicht wirklich allzu gut. Er verbindet zudem seinen guten Geruchssinn für seine Arbeit. So fällt es ihm viel einfacher Kräuter aufzuspüren anhand herber/süßer oder etwaiger Gerüche.
-> Seine Fingerfertigkeit/Reflexe sind sehr weit fortgeschritten. Allerdings beherrscht er nicht etwaige zugehörige Fähigkeiten ( Wie z.B das knacken von Schlössern oder Taschendiebstahl )
-> Sehr ausgeprägte Nahkampffähigkeiten

körperliche/geistige Schwächen: -> Höhenangst. Sethare hasst Höhen jeglicher Art. Solange sie sich noch unter einer gewissen Komfortzone befinden ist es noch akzeptabel. Aber sollte es zu hoch werden, neigt er zu kompletten Panikattacken je nach Höhe.
-> Fernkampf. Er hat absolut 2 linke Pfo...ähem Hände was Fernkampf jeglicher Art angeht. Ebenso was Wurfgegenstände angeht würde er eher sich selbst als das Ziel treffen.
-> Durch seinen schmalen Körperbau ist er nicht besonders Wiederstandsfähig. Er neigt dazu bei Proben purer Kraft zu scheitern und bei längeren Auseinandersetzungen den kürzeren zu ziehen.
-> Soziophobie ( In gewisser Art und Weise). Setzt mann Sethare zu sehr unter Druck oder engt ihn ein, kann es zu unkontrollierten Handlungen kommen die er teilweise nicht mehr steuern kann. So wird er zum Beispiel extrem Tollpatschig oder neigt dazu selbst eigentlich beherrschte Fähigkeiten zu vergeigen. Zudem ist er nicht gerade das was man einen Sozialen Überflieger nennen kann.




Hintergrund
Stand: Ledig
Familie: : Valheim Artorius 48 (Vater, Verschollen) - Angehöriger der Zornklingen, Misha Artorius 40 ( Mutter,Verschollen). Weberin
Ralph Artorius 12 ( Bruder,Verstorben)

Herkunft/Geburtsort: Riguskant,Davencia
Wohnort: An der äußersten Grenze Davencia's
Besitz:: -> Einen äußerst fein geschmiedeten Dolch aus Stahl
-> 5 Drake'n und 20 Drachmen
-> Einen aufwendig aufgearbeiteten Lederhandschuh den er jedoch trägt
-> Ein kleines Säckchen Bröselkraut
-> ( Ich weiß nicht ob dass dazu zählt o.o ) Eine kleine Hütte am Rand von Davencia

Gefährten: -

Geschichte: Vor seiner Zeit bevor Sethare das Leben führte was er nun führt, lebte er glücklich mit seinem Bruder und seinen Eltern in einem stattlichen Hause in Davencia. Sein Vater war oftmals verreist im Dienste der Zornklingen also musste sich seine Mutter oft allein mit den Launen der beiden Jungen herumschlagen. Sie waren beides so aufgeweckte Jungen...nicht zu scheu jeden  Zentimeter der Welt erkunden zu wollen. Seine Mutter, eine bescheidene Weberin kümmerte sich liebevoll um die beiden jedoch mit einem gewissen Hang zur Strenge und zum Realen. Sethare war der ältere der beiden Brüder. Er kümmerte sich stets um seinen kleinen Bruder, wenn Mutter ihrer Arbeit nachging die teilweise wirklich einiges an Zeit abverlangte. Wenn der Vater der beiden kleinen Zuhause war, erzählte er oft Geschichten von seinen Diensten als Zornklinge. Damals wussten die beiden Brüder schon irgendwie dass ihr Vater immer danach strebte, dass auch sie geleitet vom Glauben der Kirche den Diensten einer Zornklinge folgen würden. Deswegen zeigte er auch den beiden schon im "Kindesalter" von 11 und 14  ihnen bestimmte Techniken zur Selbstverteidigung. Dazu gehörte auch das führen einer Klinge und der direkte Nahkampf.Zudem fand Seth genau zu dieser Zeit auch sein großes Interesse an der Kräuterkunde. Er träumte immer davon dass seine beiden Jungen den Namen der Familie weiter tragen würden und mit Stolz auch diese Gabe an ihre Kinder weitergeben würden. Doch wir wissen alle was passiert wenn man sich zu großes vornimmt. Es ist verurteilt zu scheitern irgendwann....wohl oder übel..und das wusste die Mutter der beiden nur wie sollte man es einem Sturkopf beibringen dass dessen Söhne nicht unbedingt seinen Vorstellungen entsprechen würden.

Nach ein paar  Monaten reiste der Vater der beiden Jungs wieder ab . Jedoch dieses mal erzählte er nichts von seinen Vorhaben. Irgendetwas fühlte sich anders an als sonst. Als wolle er seine Familie vor irgendetwas schützen wollen...doch die 2 Jungen und die Mutter konnten nur ahnen was es sein könnte. Sethare hatte den Abend vor der Abreise seines Vaters ihn in seinem Arbeitszimmer weinen hören und das machte den Jungen ziemliche Angst...doch er erzählte seiner Mutter und seinem Bruder nichts von seinem nächtlichen Spaziergang. Er verabschiedete seinen Vater den nächsten Tag mit einem stummen Lächeln . Tief in ihm hegte er die Angst dass sein geliebter Vater vielleicht doch nicht mehr zurück kommen würde. Monate vergingen und die Briefe des Vaters blieben aus. Die Mutter der beiden Jungen war mehr und mehr in ein tiefes Loch gefallen aus dem selbst ihre beiden Jungen sie nicht mehr heraus ziehen konnten. Irgendwann stand eines Tages ein befremdlicher Mann mit Haar so hell wie der Mond selbst vor der Tür der kleinen Familie. Er sagte er sei einer der engsten Kumpanen des Vaters, ebenfalls ein angehöriger der Zornklingen und brachte Kund darüber, dass es ihm gut gehen würde. Das sollte nun endlich der Auftakt der kleinen Familie sein...endlich sollte die Mutter wieder lächeln können...endlich sollte sie wieder lachen können und keine der Tränen mehr vergießen. Die Mutter lud den Herren ein, ein paar Tage im Hause der Familie zu bleiben als Dankeschön für den weiten Weg nur um diese Nachricht zu bringen. Wenige Tage später hörte Sethare, wie seine Mutter besorgt über das Wohlergehen seines kleinen Bruders klagte. Durch einen kleinen Türspalt konnte er das weinen seines Bruders hören und das besorgte Schluchzen seiner Mutter. Tag ein Tag aus betraten immer wieder fremde Männer das Anwesen der kleinen Familie....sie sagten sie seien Männer aus fernen Lande die gekommen waren um seinem Bruder zu helfen. Doch aus einen der Gespräche die Seth zwischen ihnen und seiner Mutter belauscht hatte, ging hervor dass diese "Heilung" doch nur ein Wunschtraum war. Doch ehe er mehr hören konnte, um was es sich handle , musste er sich zurückziehen.

Irgendwann durfte  Seth auch zu seinem Bruder. An seinem Rücken zogen sich große und tiefe Kratz/Bissspuren entlang die ziemlich entzündet schienen. Er dachte es wäre nichts weiter und es würde irgendwann seinem kleinen Bruder wieder gut gehen doch da lag er leider mehr als falsch. Der jüngere der  Bruder zog sich immer und immer mehr von der Familie zurück, verbrachte immer mehr Zeit allein. Eines Tages kam er in das Zimmer seines Bruders doch dieser war nicht mehr dort gewesen. In Panik geraten suchte Seth nach seinem kleinen Bruder und fand ihn draußen vor der Tür , wie er mit dem Mann mit weißen Haar sprach. Beide wirkten ziemlich gedrückt doch Seth konnte leider kein Wort der beiden verstehen. Von dort an schienen die Dinge immer seltsamer zu werden. Sein Bruder wirkte zwar wieder wie der Alte jedoch beschlich ihn irgendwie ein ungutes Gefühl dabei...es war zu plötzlich...viel zu plötzlich. Außerdem beschloss der nette Herr mit den weißen Haaren ein paar Tage länger bei uns zu bleiben .

Ab diesem Punkt an, durfte Seth seinen Bruder am nächsten Tag auch nicht einmal mehr sehen. Dies geschah so plötzlich, dass es den Missmut in dem Jungen zu wecken schien. Oftmals lauschte er an der Zimmertür seines Bruders um vielleicht herauszubekommen was nun wieder falsch war. Doch er hörte lediglich die Stimme des alten Herren mit den weißen Haaren und die weinerliche Stimme seiner Mutter. Sie hatte sich anscheinend bereits mit dem Schicksal von Ralph abgefunden. Seth hämmerte gegen die Tür und verlangte zu wissen was los sei!. Doch einzig und allein der Mann mit dem weißen Haar trat heraus und blickte Seth an. Er sah ihm mit seinen kalten Augen direkt in die seine und erzählte ihm Geschichten von einer unheilbaren Krankheit. Eine Krankheit die seinen kleinen Bruder angeblich quälen und zugrunde gehen ließe gerade da er noch nicht allzu alt war. Seth hatte schon von dieser Krankheit gehört. Oft auf den Straßen der Stadt, vernahm er bereits besorgniserregende Gespräche anderer Wahr bei denen es um Angriffe von "Infizierten" Tieren ging und die Menschen in Abstrositäten verwandeln lies. Das war es also, was diese fremden zu seiner Mutter sagten den einen Tag als er sie belauschte.  Es war ein seltsamer Versuch Seth zu trösten...vielleicht war es auch nur ein Weg um den Schmerz erträglicher zu machen der ihm bevorstand.Wenige Stunden vergingen und Steh lag an einem eigentlich ruhigen Abend in seinem Bett als Albträume sein Reich der Träume heimsuchten und ihm immer wieder Bilder vor Augen führten, die er nicht sehen wollte. Es waren Bilder von seinem Bruder, wie er immer kränker und schwächer wurde. Zudem seine Mutter die neben ihm kniete und nicht mehr aufhören wollte zu weinen. Irgendwann gegen Anbruch der Abenddämmerung  wachte Seth auf. Er war geplagt von seinen Träumen und fürchtete sich davor , wieder einzuschlafen. Auf wackeligen Beinen stand er auf und schlich sich aus seinem Zimmer, in der Hoffnung dass er vielleicht mit seinem Bruder reden könne. Langsam näherte sich er dem Zimmer und konnte dies zu seiner Überraschung problemlos öffnen doch sein Bruder....er war nicht da. Voll von Panik durchdrungen lief er durch das Haus. Er spürte eine ungewöhnliche Kälte im Hause seiner Eltern die sich wie ein Geist durch die Räume fraß. Er blickte zur Tür und sah, dass die Schuhe seines Bruders nicht mehr da standen. Voller Panik und um Sorge seines kleinen Bruders legte er seine Bekleidung an und verschwand draußen in der Dämmerung. Es gab nur ein Ort an dem sein Bruder sein konnte und zwar eine nahe gelegene Klippe nicht weit von der Stadt entfernt. Es war der Lieblingsort seines Bruders wegen dem wunderschönen Blick auf das Meer .

Mit eilenden Schritten verließ er die Stadt. Er wusste dass es eigentlich nicht gerade sicher war für ihn, doch das war ihm in diesem Moment ziemlich egal. Wenige Zeit später erreichte er die Klippe dort fand er eine kleinliche auf dem Boden kniende Gestalt und eine großgewachsene Figur die neben ihm stand. Als er sich den beiden näherte , erkannte er den Mann mit dem weißen Haar . Doch irgendwas war anders ... die kleinliche Gestalt neben ihm  war in einem übergroßen Umhang gehüllt sodass man eigentlich nichts von ihm sehen konnte. Seth war für den ersten Moment ziemlich verwirrt doch als er sich weiter den beiden nähern wollte, zog der Herr plötzlich ein edles Schwert aus seiner Scheide. Seth riss entgeistert die Augen auf doch der Herr zögerte nicht und rammte der kleinlichen kauernden Gestalt das Schwert direkt durch die Brust. Seth konnte vor Schreck sich nicht bewegen. Er sah mit starren Augen zu, wie der Mann das Schwert langsam aus dem leblosen Körper der kleinlichen Gestalt zog. Mit seinen kalten Augen blickte der Mann zu Seth und schüttelte langsam den Kopf. " Es tut mir leid , mein Junge" waren seine letzten Worte. Die tiefe Stimme des Mannes zog sich durch Seth's erstarrtes Gemüt wie ein Blitzschlag. Gefühlte Minuten starrte Seth auf die kleinliche Ummantelte Leiche während der Mann an ihm vorbeizog. " Es ist besser so, mein Junge..." waren seine letzten Worte an Seth.  Nach wenigen Minuten konnte sich Seth langsam wieder bewegen und kniete sich neben das kleinliche Wesen. Als er vorsichtig die Kapuze des Umhangs vom Kopf des kleinen Geschöpfes abstreifte, blieb für ihn einen Moment lang die Zeit stehen. Er sah das leere doch schwach lächelnde Gesicht seines kleinen Bruders vor. Seth brach in Tränen aus. Wie konnte der Mann nur einfach so seinen kleinen Bruder umbringen !. Von Verzweiflung,Trauer und Wut erfüllt zog er die Leiche seines kleinen Bruders an sich und konnte die Tränen einfach nicht zurückhalten.Dieser verhängnisvolle Moment hielt einige Momente lang an bevor Seth etwas ins Auge fiel. Als er über den Kopf seines Bruders strich, spürte er etwas weiches...Fremdkörperartiges. Er schob die dichten Haare seines Bruders etwas beiseite und bemerkte den Ansatz von Wolfsohren. Erschrocken starrte Seth seinen Bruder an und dachte nur an bruchteilhaft an das Gespräch was der Mann vor dem Zimmer seines Bruder mit ihm führte....dieses Gespräch über eine unheilbare Krankheit die Menschen in üble Wesen verwandelte. Seth konnte dennoch nicht verstehen wie man einen  unschuldigen Jungen einfach so umbringen konnte. Von diesem Moment an schwor Seth den Mann mit dem weißen Haar zur Rede zu stellen . Er wollte wissen,  wie er einfach so seinen Bruder gefühllos hinrichten konnte !. Schließlich hätte man ja noch irgend eine andere Lösung finden können !. Vielleicht war dies aber auch nur ein dummer Realitätsferner Wunsch von ihm, denn schließlich hatte er schon schlimme Geschichten von dieser Krankheit gehört.  Fast eine Stunde verging, und Seth wusste, dass er sich wiederwillig von der Leiche seines Bruders trennen musste denn die Nacht war mittlerweile fast komplett ins Land gezogen. Langsam hob Seth seinen kleinen Bruder hoch , und lies ihn die Klippe hinunter in das Meer fallen. Er wusste, wie sehr sein Bruder das Wasser liebte. Es war das einzige was er noch für ihn tun könne.

Als Seth komplett abgekapselt von der Realität auf dem Weg nach Hause war , hörte er ein tiefes grollen das sich hinter ihm auftat. Bevor er realisieren konnte, was genau geschah, spürte er einen bohrenden und höllischen Schmerz in seinem Nacken. Er schrie laut auf und riss die Augen weit auf. Das einzige was er sehen konnte war schwarzes Blutüberströmtes Fell das ihm gegen die Wange drückte. Es sollte eigentlich das Ende für den Jungen sein, denn wehren konnte er sich mit seinem schmächtigen Körper schlecht. Er hörte nach wenigen Momenten nur ein lautes Jaulen, bevor plötzlich alles schwarz wurde.

Am nächsten Tag wachte er in seinem Bett auf. Sein ganzer Körper schmerzte und war dick verbunden. Komplett perplex und noch erfüllt voller Schmerz, stand er auf wackeligen Beinen auf und bemerkte einen Prall gefüllten Sack auf dem ein kleiner Brief lag. Mit zitternden Händen öffnete er den Brief und las ihn sich durch. Er war von seiner Mutter. In diesem Brief drückte sie ihre tiefe Trauer und Verzweiflung über den Tot ihres Sohnes aus, jedoch sagte sie auch dass er jetzt an einem besseren Ort ruhen würde. Zudem schrieb sie, dass sie wenn er das lesen würde wahrscheinlich nicht mehr da wäre und auch nicht mehr zurückkommen würde. Sie sprach davon, dass sie es nicht zulassen könne dass "die" noch einen ihrer Söhne ihr nehmen würden. Auch stand in dem Brief geschrieben dass Seth fliehen musste. Es würden laut ihres Briefes böse Leute kommen und nach Seth suchen würden um ihm böses anzutun und dass sie die bösen Leute solange aufhalten würde

Seth wusste nicht wirklich wie ihm geschah. Er öffnete den prall gefüllten Sack und darin fand er einiges an Geld,Proviant und einen edel verarbeiteten Lederhandschuh seines Vaters. Zudem lag noch ein kleiner Stahldolch dabei zur Selbstverteidigung.Als er auf dem Weg nach unten war, blickte er in einen kleinen Spiegel, der an der Wand im Eingangsbereich des Hauses hing. Was er dort sah schockte ihn. Zwischen seinem dichten Haar, konnte er genau den selben Ansatz an Ohren erkennen, die er auch schon gestern bei seinem Bruder gesehen hatte. Bei genauerer Inspektion  sah er sogar, wie am Rücken zwischen dem fest gewickelten Verband bereits schwarze Härchen ( Ansatz von Fell ) hervorquollen. Er wusste dass er nun einer von ihnen war. Völlig überhastet und komplett außerhalb seines geistigen Verstandes, verschwand der  15 Jährige Seth aus dem Hause der Eltern. Er zog sich in den naheliegenden Wald zurück. Dort gab es ein kleines Stück , dass er noch von damals gut kannte. Er und sein kleiner Bruder hatten dort immer Verstecken gespielt. Zudem kannte er noch einen kleinen Bau aus Blättern und Stöcken den sein Bruder und er gebaut hatten. Dort versteckte er sich, ernährte sich von dem großzügigen Proviant seiner Mutter und lebte einen minimalsten Lebensstandart. Mit der Zeit veränderte sich sein Körper immer und immer mehr was ihn Anfangs in eine tiefe Depression fallen lies. Ihm wuchs ein langer Schweif, seine pelzigen Ohren wurden länger und sein Rücken besaß nun einen dicken Steifen weichen Fells, dass sich vom Nacken bis hin zum Steiß wo der Ansatz des Scheifes war. Ihm wurde immer mehr und mehr bewusst, dass es nun keinen Ausweg mehr gab ...er war dazu verdammt, bis auf alle Ewigkeiten eine Abstrosität zu sein. Tage vergingen und er lernte langsam, dass Dinge plötzlich nichtmehr so sind für ihn wie sie es einmal Waren. Seine Animalische Seite breitete sich immer weiter aus und somit auch die verbundenen Eigenschaften. Er wusste er musste diese nutzen um in den Wäldereien allein überleben zu können. Und so tat er dies auch. Doch irgendwann zog  die erste Mondlichtnacht ins Lande und Seth spürte das etwas nicht stimmte. An diese Nacht konnte er sich nicht mehr erinnern. Das einzige was er mitbekam, war am Tage seines Erwachens, das übelriechende Blut was an seinem Körper klebte. Völlig entgeistert und angewiedert von sich selbst, verschwand Seth mit dem restlichen Sachen die er noch hatte. Er wusste es war eventuell lebensgefährlich, doch er musste wieder in das Haus seiner Eltern zurückkehren. Unbemerkt schaffte er es, sich Zugang zum Hause zu verschaffen welches offensichtlich nicht mehr bewohnt wurde, seitdem er es verlassen hatte. Dort angekommen , wusch er sich und sammelte alles an wertvollen Dingen zusammen die er finden konnte. Unter einer ausgeklügelten Tarnung schaffte er es, die Dinge an dubiose Händler zu verkaufen und so wenigstens an mehr Geld zu kommen. Er nutzte das unbewohnte Haus seiner Eltern als vorübergehenden Unterschlupf für sich selbst. So machte er sich seiner Abnormalität mächtig, und benutzte diese um Kräuter aller Art in der Region zu sammeln, um diese einfach zu verkaufen. Dies Tat er 2 Jahre lang und mit dem Geld was er verdient hatte, und dem was aus dem Erlös der Dinge aus dem Haus seiner Eltern kam, kaufte er sich eine kleine Hütte weit außerhalb der Stadt. Von dort setzte er seine "Geschäfte" fort um sich über Wasser halten zu können . Natürlich waren diese 2 Jahre nicht von Glück und Frohsinn gepflastert. Er wusste, dass er nicht erkannt werden durfte...und dann waren ja noch diese Mondlichtnächte bei denen er sich Tief in den Wald zurückzog. Er hatte mit dem nötigsten sich das nötigste gekauft und führt nun ein einfaches Leben...jedoch wird dass was ihn Antreibt...was er wirklich fühlt und denkt....auf "ewig"  hinter einer Tür verschlossen sein hinter der sein altes Ich ruht. Denn dieses ist damals mit seinem kleinen Bruder auf der Klippe gestorben...." Ruhe in Frieden Ralph...."



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Zuletzt von Sethare am Sa Feb 10, 2018 3:54 pm bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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