Neueste Themen
» Geschenkt ist nur der Tod
Gestern um 11:11 pm von Selina

» Amazonenlegenden
Gestern um 10:13 pm von Jaiva

» Cearis
Gestern um 8:29 pm von Cearis

» Arcus-Mafia
Gestern um 8:25 pm von Araisan

» Ideen-Sammelstelle
Gestern um 7:34 pm von Alrishaera

» Girion de Laurent
Gestern um 3:19 pm von Zaru

» Thea
Gestern um 12:41 pm von Liloufain

» Sayola
Gestern um 10:42 am von Sayola

» Wer spielt wen?
Di Jun 19, 2018 10:08 pm von Das Große Licht

Wer schreibt wo?

Perleris-Meer
Das Östliche Meer:
Anju
Erzähler

Na'kuhani:
Seraphelia
Villan

Riguskant
Karminhofkirche (Königsburg):
Élie
Jaden
Kraja der Rabe

Die weiten Felder (Davencia):
Terano Leiryfe Sanador
Ardaja Elasia
Sélari

Sommasflucht:
Chakko
Faycine
Schreiberling (Remiron)

Schavennas Hafenviertel:
Faylinn
Myrrmayarra

Schavennas Hafenviertel:

Arelis

Karax
Risyazuri

Die Kristallhallen (Schavenna):
Egon
Schreiberling (Kleines Abendlicht)

Brunya (Hafenviertel)
Trevas
Lucille

Das Jungferntal:
Clavius
Nocturna
Ikarus
Eiris

Auenheiden:
Xiara Schnitter
Schreiberling (Ciaran)

Anwesen der von Mittklang (Königsburg):
Helia
Erzähler

Fluss Perllauf:
Xena
Irelia

Nahe östliches Stadttor (Königsburg):
Alrishaera
Orrashal

Der alte Marktplatz (Königsburg):
Nimmernis
Jace

Fuchsbrunn:
Ophelia
Caius Aulus

Kargatrass-Wald:
Yuki
Ragmer

Amicara
Arelis

Die Grüne Hölle
Eichenfurt:
Julian
Korinius

Karatina
Gasthaus 'Am Markt' (Dornenwacht):
Yheran Maknossar
Obrogun
Akina

Das Tal der Seufzer:
Luvia
Narmil Machatrim

Buchinholz:
Mayaleah
Outis
Kasimir

Waldstück nahe Kohwatt:
Mathilda
Lil'yandra Iathaille
Pak

Gasthaus 'zum wilden Giersch':
Fynn Hellwind
Jarko
Hlevana Tuscha
Xern

Badehaus (Grunnat):
Thech Sharr
Raltjof
Itjaika

Perlfurt:
Celen
Rasaya

Urwald (Schleiersümpfe):
Cilucamaidra
Uswajaqivi
Nenvar

Anwesen der Familie Cerrou:
Sinthoras
Jayan

Einsame Straßen Karatinas:
Ivar
Luna

Handelsstraße durch Finstersteig:
Selina
Lucille

Westliche Steppe:
Jaekim
Kinim
Loke

Prachtvolles Gutshaus:
Araisan
Liloufain
Freya
Ciaran

Irgendwo nahe Finstersteig:
Pan
Neisseria

Am Rande des Forstes (Nebelad Wald):
Kzaraigh
Vaevi Blattsee

Tragalùn
Felsdorf:
Elaimandraia
Dragor

Harashan Gebirge
Wakizar
Solacelea

Forcewald
Forcewalds Grenze:
Parito
Merle
Cahir

Taverne an der Grenze:
Raven
Schreiberling (Myiarla)

Die Wilden Lande
Waldtiefen (Frostbakenwald):
Aiurasim
Frala

Gasthaus "Rabenfürst":
Civia
Escaria
Unsere Schwester

Verzeichnis für aktive RPGs


Statistik
Wir haben 296 eingetragene Mitglieder
Der neueste Nutzer ist Nuri.

Unsere Mitglieder haben insgesamt 29236 Beiträge geschrieben zu 1979 Themen

Kzaraigh

Nach unten

Kzaraigh

Beitrag von Kzaraigh am So Feb 25, 2018 9:45 pm



Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: 25
Hauptcharakter: Kzaraigh
Nebencharakter(e): Keine



Charakter - Grundlagen

Name: Kutaraka Slaigh Kzaraigh (sprich Akk'za'rechr)
Rasse: Rakshuk
Alter:   22 Jahre
Geschlecht: Männlich
Zugehörigkeit: Licht



Erscheinung
Größe: 190cm
Aussehen:
Insgesamt ist Kzaraigh für einen Rakshuk eher drahtig denn kräftig gebaut und gehört zu den kleineren Vertretern seiner Rasse. Auf die meisten Nicht-Rakshuk kann er mit seinem scharf geschnittenen Kopf und dem zahnentblösendem Grinsen dennoch furchteinflößend wirken.
Das Schuppenkleid hat einen sandgelben Grundton mit hellbraunen Sprenkeln am gesamten Körper, was ihn gut in Wüsten und Steppen tarnt. Von den Nüstern seiner rundlichen Schnauze ausgehend bis zur Schwanzspitze verläuft ein brauner Streifen in einem etwas dunklerem Farbton.
Anders als bei den Kriegern seines Stammes sind die kräftigen Klauen an Händen und Füßen auf ein kurzes, praktisches Maß von einem Daumenbreit zurechtgestutzt, was beim Klettern sehr hilfreich ist.
Der annähernd keilförmige Kopf wird von einem Kamm kleiner, flachliegender Hörner von Stirn bis Nacken gezeichnet, sowie je einem Paar kleiner Stacheln über den Augen, die ähnlich Brauen nach außen verlaufen. Die wachen Augen mit ihrer dunkelbraunen Iris und den runden Pupillen werden dadurch gut geschützt.
Dem aufmerksamen Beobachter wird auffallen, dass die Hörner sich aufrichten können, wenn ihr Träger aufgeregt ist, oder einfach nur beeindruckender wirken möchte.
Oberhalb der rechten Hüfte befindet sich auf dem Rücken eine Narbe, sichtbar durch eine Ansammlung unsauber übereinanderliegender Schuppen.

Kleidung:
Üblicherweise trägt Kzaraigh keine Kleidung bis auf einen Lendenschurz, jedoch ist es für ihn in westlicheren Gefilden notwendig geworden einen wollenen Kapuzenmantel zu tragen, da zu viel Feuchtigkeit, etwa durch Regen, seine Schuppen spröde und rissig macht.

Aussehen bei Chamäleon-Haut:
Wenn gewollt, passt sich die Farbe von Kzaraighs Schuppen der Umgebung an. Die Sprenkel an seinem Körper bleiben dabei stets als etwas dunklere Farbnuancen sichtbar.



Persönlichkeit
Charakter:

Kzaraigh ist meist gut aufgelegt aber auch gewissenhaft. Er hat eine offene ehrliche Art, auf die er symphatisch wie verletztend rüberkommen kann. Dabei ist ihm (bewusstes) respektloses Verhalten eigentlich fremd, da er keine Freude darin empfindet Leute vor den Kopf zu stoßen.
Aufgehen tut er besonders in den traditionellen Wettkämpfen seines Stammes, da es ihm einfach Spaß macht seine körperliche Kontrolle und Geschicklichkeit unter Beweis zu stellen. Auch bei Feierlichkeiten ist er gern dabei und dann meistens als einer von der lauteren Sorte.
Ebenso wichtig sind ihm seine Aufgaben im Stamm, denen er sich mit Ernst und Hingabe widmet – nicht zuletzt da es ein Ziel von ihm ist, der Anführer der Spähtrupps zu werden. Bisweilen nimmt er sich dabei allerdings etwas zu wichtig und reibt sich und andere mit seinem übertriebenem Eifer an der Sache auf (und neigt dazu sich in gefährliche Situationen zu bringen).
Bei allem Selbstbewusstsein und auch Stolz ist es nicht schwer Kzaraigh zu beleidigen, da er Dinge schnell persönlich nimmt, wobei er den Tag darauf meist versucht nicht nachtragend zu sein und den Frieden wiederherzustellen. Insgesamt bemüht er sich sehr ein besonnenerer Zeitgenosse zu sein, als er manchmal ist.

Vorlieben:
Friedvolles Miteinander
Sich mit anderen (im Kampf) messen
Feuer
Weite Ebenen

Abneigungen:
Ehrloses Verhalten
Zu stark gewürzte Speisen
Nässe und Feuchtigkeit


Religion:
Kzaraigh glaubt an den lebensspendenden Geist des Ursprungsvulkanes Shuk. Aufgrund der weltlichen Ferne wird der Vulkan in seinem Stamm inzwischen etwas verklärt als mythischer Geburtenort alles Lebens dargestellt, weniger als ein tatsächlicher Berg. Die Kraft des Vulkanes mit seiner weltweit reichenden Lava ist allerdings unumstritten, auch da Kzaraighs Stamm eine große Affinität zu Feuer hat.



Fähigkeiten

Beruf: Späher
Sprachen: Krem, Arcum (größenteils fließend aber mit sehr deutlichem Akzent und in einer altmodischen Form)

Lesen/Schreiben: Krem ja, Arcum kann mit Mühe gelesen werden, geschrieben gar nicht
erlernte Fähigkeiten:
Jagen und Fallenstellen, Grundkenntnisse in Heil- & Kräuterkunde.
Sehr treffsicher mit der Schleuder, gute Kenntnisse im waffenlosen Kampf, mäßig mit dem Kurzschwert.


Eigenschaften/Gaben:
Temperaturunempfindlich/ Heißes Blut, Regeneration, Chamäleonhaut, Feuerspucken

körperliche/geistige Stärken:
Kzaraigh ist mit guten Reflexen und einem ausdauerndem Körper gesegnet, was sich bei vielen Erkundungsgängen in unwegsamen Gebieten der Berge und Wüste nordöstlich von Remjonadan gezeigt hat. Zudem verfügt er über ein gutes Gedächtnis, und einen soliden Orientierungssinn.
Charakterlich zeichnet er sich durch Hilfsbereitschaft und Selbstbewusstsein aus.



körperliche/geistige Schwächen:
Handwerklich ist Kzaraigh eine Niete und wäre der Albtraum eines jeden Handwerkers.
Ebenso ist er kein wandelndes Kraftpaket, weshalb er im Kampf schnelle und gezielte Techniken bevorzugt, da er muskulösen Gegenern bei der direkten Konfrontation meist unterlegen ist.
Das Nachsehen hat er auch bei tieferen Gewässern, da er nicht schwimmen kann und Flüssen und Seen mit Respekt begegnet (um nicht zu sagen Angst).
Negative Charaktereigenschaften sind Überheblichkeit, Reizbarkeit, Waghalsigkeit





Magie
Von Rasse aus kein Magier




Hintergrund
Stand: Ledig
Familie: Vater (Slaigh), Mutter (T'klarez), Bruder, Schwester
Herkunft/Geburtsort: Sein Dorf, an der Spitze der Bergausläufer nordöstlich von Remjonadan
Wohnort: Auch wenn er weit davon entfernt ist, der Stamm der Kutaraka
Besitz: Seine Waffen – Schleuder, Kurzschwert und Jagdmesser, ein Stoffbeutel mit Habseligkeiten (Trockenfleisch, zwei kleine Feuersteine (zum Feuerspeien), einige Heilkräuter, eine Binde, ein Wetzstein), einen Wollmantel, sowie einen ledernen Wasserschlauch.
Gefährten: Keine Gefährten

Geschichte:

Kzaraigh schlüpfte zusammen mit einem Bruder und einer Schwester im Stamm der Kutaraka, welcher in den Gebirgsausläufern nordöstlich von Remjonadan ein kleines Dorf beheimatet.
Mit seinen Geschwistern verstand sich der aufgeweckte Rakshuk sehr gut und stellte mit ihnen in der Kindheit eine Menge Unsinn an, was oft für Ärger, aber noch öfters für Gelächter sorgte.
Mit Vollendung des sechsten Lebensjahres wurde Kzaraigh zum Schamanen des Stammes gerufen, welcher sich mit ihm lange Zeit vor ein Feuers setzte und ihm schließlich die Zukunft als Späher aussprach.
Die Entscheidung wurmte den jungen Rakshuk, der oft von einem aufregenden und ehrenvollen Leben als Krieger träumte. Sein zukünftiger Lehrmeister, ein alter aber rüstiger Rakshuk namens K'ratek wusste allerdings eine Menge interessanter Geschichten über die umliegenden Lande zu erzählen, wodurch sich Kzaraigh sehr begann für die Aufgaben des Spähers zu interessieren.

In seiner Jugendzeit besuchte Kzaraigh zusammen mit vielen Altersgenossen den waffenlosen Kampfunterricht, wo er vor allem mit Begeisterung und dem Durst sich zu beweisen punktete. Wenn er einen Übungskampf gewann, dann meist nicht nur durch Technik, sondern auch durch gewagte Manöver, die aber nicht immer gelangen.
Die Begeisterung einiger Altersgenossen, welche gerne mit Stein oder Glas Kunstwerke gestalteten, konnte er allerdings nicht teilen, da er, wie ihm einige Handwerker lachend bestätigten, einfach zwei linke Hände hatte. Einer freundschaftlichen Rauferei gab er da meist den Vorzug.
Mit fortschreitendem Alter entdeckte Kzaraigh mit Stolz, dass er mit etwas Selbstkontrolle die Farbe seines Schuppenkleides beeinflussen konnte. Das war allerdings nichts im Vergleich zu der Freude, die er empfand, als er versehentlich sein gesamten Abendessen verkohlte, nachdem er heimlich aus den Feuersteinvorräten des Stammes stibitzt hatte.

Mit dem Erwachsenwerden begann für ihn die Lehrzeit unter seinem Freund und nun Mentor K'ratak.
Dabei entdeckte er, das der Späher wohl einer der umfangreichsten Berufe im Stamm war. Neben ausdauer- und orientierungsfördernden Märschen in den umliegenden Gebieten lernte der junge Rakshuk wie man in der Wildnis überlebte sowie grundlegende Heil- und Kräuterkunde.
Besonders interessiert zeigte er sich auch beim Studium der Texte, welche sein Stamm noch aus der Zeit der vielen Portalöffnungen besaß, und mit Abschriften existent hielt. Spähern und anderen Rakshuk vermittelten sie eine gewisse Kenntnis über Pflanzen, Rassen und andere Geschöpfe außerhalb ihres Dorfes. Das Wissen war allerdings zum Teil stark veraltet, sowie das Arcum, welches aus den Büchern gelehrt wurde. Im Kampfunterricht, welcher weiterhin ein wichtiger Bestandteil war, entdeckte Kzaraigh besonders die Schleuder für sich.
Als er die Probe am Ende seiner Ausbildung mit guten Ergebnissen bestand (ein mehrtägiger Erkundungslauf in unbekannten Gebiet), machte sein Mentor die scherzhafte Bemerkung, dass Kzaraigh es wohl darauf anlegte einmal Anführer der Späher zu werden. Tatsächlich aber setzte sich dieser Gedanke bei ihm fest.


Wenige Jahre später bemerkte Kzaraigh bei einer Erkundungstour, zwei Tagesmärsche von seinem Dorf entfernt, den Schein eines Lagerfeuers und näherte sich diesem neugierig.
Schon aus einiger Entfernung konnte der Rakshuk eine kleinere Gruppe von 5 - 6 Personen ausmachen, die einen Karren mit einem stabilen Holzverschlag und zwei Wholtherghasauriern mit sich führten. Da es eine mondlose Nacht war, wagte er sich im Schutz einiger Felsausläufer nahe genug heran, um die Fremden als Menschen (die ersten die er sah) zu identifizieren, welche Waffen und Rüstungen verschiedenster Machart trugen.
Die aufgeregten Diskussion, welche die Truppe auf Arcum führte, verstand Kzaraigh nur teilweise, da er diese Sprache das erste Mal von Menschen hörte. Er bekam jedoch genug mit, um zu verstehen, dass es sich um Sklavenhändler handelte, welche die Flüchtlingsströme an Tiermenschen nach Tragalun ausnutzten und dass sie durch einen Sandsturm am Fuß der Berge Schutz gesucht hatten.
Zu seinen Pech wurde Kzaraigh von einem weiteren Menschen entdeckt, der in diesem Moment zu der Gruppe zurückkam. In dem Gedanken, die Händler nicht zu seinem Stamm zu führen flüchtete Kzaraigh in die entgegengesetzte Richtung, die Wüste, wo es allerdings keine Deckung gab. Nach wenigen Metern wurde er von einem Armbrustbolzen in der Seite über der rechten Hüfte getroffen. Mit dieser Wunde konnte er seinen Häschern nicht entkommen und erlag durch den Blutverlust der Ohnmacht, nachdem er zwei Sklavenhändler mit seiner Schleuder niedergestreckt hatte.
Als er am nächsten Tag mit verbundener Wunde und sengenden Schmerzen aufwachte, waren seine Hände gefesselt und er befand er sich mit 3 Tiermenschen im Karren auf dem Weg nach Nysheim in Karatina. Zu seiner großen Erleichterung hielten ihn Händler wie Mitgefangene ebenfalls für einen Tiermenschen und nicht für den Angehörigen eines ganzen Rakshuk-Stammes. Vielmehr sahen ihn die Sklavenhändler mit seiner ungewöhnlichen Erscheinung als Glücksfang an, den sie teuer zu verkaufen dachten.
Das ehrlose und hinterhältige Verhalten der Sklavenhalter entsetzte und erzürnte Kzaraigh, woraus er keinen Hehl machte. Auch als ihn die Menschen mit harten Strafen zur Ruhe gebracht hatten, war der Stolz des Rakshuk immer noch sichtbar wodurch er oft die Willkür der Sklavenhändler zu spüren bekam. Besonders zu schaffen machte ihm allerdings die knappe Verpflegung für die Gefangenen, wodurch es Kzaraigh immer schwerer fiel seinen heißblüten Kreislauf zu halten. Auch seine wiederholten Bitte nach bestimmten Gesteinen zum Essen wurden meist nur mit Gelächter oder Schlägen quittiert.
Mit seinen Mitgefangenen kam Kzaraigh nur langsam ins Gespräch, welche den 'Tiermenschen' mit seinem schweren Akzent und der altmodischen Sprechweise nicht einordnen konnten. Als der Rakshuk anfing ihnen Fluchtgedanken zu unterbreiten, zeigten sie sich mehr als unwillig, besonders da sie schon einen gescheiterten Versuch und die entsprechende Strafe hinter sich hatten. Es dauerte viele Tage, bis Kzaraigh ihr Vertrauen und Interesse gewinnen konnte.

Kurz bevor ihren Peinigern die Vorräte ausgingen, begann sich Kzaraigh, mit einem ungesunden Grau-Weiß seiner Schuppen krankzustellen (was ihm nicht schwerfiel, war er inzwischen schwach auf den Beinen) und unter unter gequälten Rufen immer wieder einen der 'Heilsteine' aus seinem Beutel zu verlangen. Schließlich hatte er einen Sklavenaufseher so weit, der ihm das Gewünschte brachte, wobei es sich um nichts anderes als einen seiner Feuersteine handelte.
Als die Sklavenhändler wenig später in der Nähe von Dornenwacht hielten, um Vorräte zu besorgen
und nur zwei Menschen zurückblieben, verschlechterte Kzaraigh seinen simulierten Krankheitszustand dramatisch und brach zwischen den Gefangenen zusammen. Als einer der Aufseher mit grimmiger Miene den Karren betrat wurde er Zeuge zu welchen schnellen Reaktionen ein geschwächter aber wütender Rakshuk fähig war. Innerhalb eines Augenblickes schnellte eine wütende Echse vor ihm empor und verbrannte ihm mit einem gleißenden Feuerstrahl die Gesichtspartie. Danach hechtete Kzaraigh gefolgt von dem Tiermenschen aus dem Wagen und warf sich dem anderen alarmierten Sklavenhändler entgegen. Gefesselt und geschwächt lieferten sie sich ein verzweifeltes Gerangel, bis sie ihn schließlich bewusstlos schlagen konnten.

Danach musste es schnell gehen, konnten die restlichen Sklavenhändler bald zurückkommen. Rasch wurde alles Brauchbare aus dem Karren untereinander aufgeteilt, wobei Kzaraigh feststellte, dass sein Besitz weitestgehend unangetastet geblieben war. Zusätzlich nahm er noch ein Kurzschwert und einen Trinkschlauch an sich, sowie einen Wollmantel, der ihn vor Nässe schützten und von Weiten als Menschen durchgehen lassen sollte.
Nachdem sie das Lager mit den verbrannten und von Bisswunden übersäten, aber lebendigen Sklavenjägern verlassen hatten, waren sich die ehemaligen Gefangen schnell einig, dass sie sich am Besten trennten, um weniger Aufmerksamkeit zu erregen. Kzaraigh beschloss ein paar Tage seine Kräfte zu sammeln, bevor er versuchen würde die Reise zurück zu seinem Stamm anzutreten.



passende Musik:


Zuletzt von Kzaraigh am So März 04, 2018 3:20 pm bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
avatar
Kzaraigh

Steinbock Affe
Anzahl der Beiträge : 13
Alter : 25
Anmeldedatum : 04.02.18

Charakterbogen
Alter: 22
Größe: 190
Rasse: Rakshuk

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten