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Veavi Blattsee

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Veavi Blattsee

Beitrag von Veavi Blattsee am Do März 22, 2018 4:39 pm



Infos zum Schreiberling

Alter des Schreiberlings: 17
Hauptcharakter: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Nebencharakter(e): Veavi Blattsee


Charakter – Grundlagen

Name: ‘Bestienzähmerin’ Veavi Yesidou Blattsee
Rasse: Waldfee
Alter: 18 Jahre
Geschlecht: weiblich
Zugehörigkeit: Licht



Erscheinung

Größe: 14,5 cm
Flügelspannweite: 29,4 cm

Aussehen:
Aus der Ferne sieht man zuerst Veavis großen, blauen, libellenartigen Flügel, die ständig in Bewegung sind.
Wenn man nah genug heran geht, erkennt man eine zierliche kleine junge noch heranwachsende Frau mit feuerroten Haaren, hellgrünen Augen und heller Haut.

Unter ihrem Volk würde man sie als ausgesprochen hässlich bezeichnen. Auch wenn sie ein schön anzusehendes Gesicht hat und andere Völker sie in ihrer Größe schön finden würden, reichen ihre Haare halt nur knapp bis zu ihrem Kinn. Um das feeische Schönheitsideal zu erreichen einfach viel zu kurz ist.
Zudem sind ihre Haare auch zu kurz um die für Waldfeen typischen Frisuren zu kreieren, weswegen Veavi ihre Haare gezwungener Maßen offen trägt. Nur eine einzelne Haarsträhne an der rechten Seite ihres Kopfes ist noch etwas länger, doch auch diese reicht nur bis zu ihrem Po. Diese Strähne trägt sie meistens geflochten um sich nicht komplett entblößt zu fühlen.
Diese Asymmetrie verleiht der Rothaarigen ein freches und frisches Aussehen.

Auch ihre blauen Flügel machen als nur Libellenflügel nicht ansatzweise den Schönheitsmakel ihrer kurzen Haare wett. Sie bewegen sich meist so schnell, dass man von ihnen kaum mehr als ein blaues Schemen sieht.
Und zusätzlich hat sie etliche Narben an ihren Beinen und Armen, die von ihren Abendteuern herrühren, auch wenn diese einem Wesen in Menschengröße vermutlich nicht einmal auffallen würden.


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Kleidung:
Ihr Oberteil ist aus zwar aus Erhornbaumfasern gewebt, jedoch vom Aussehen her einem grünen Blatt nachempfunden und lässt vorne ihren Bau frei. Veavi verwendet einen Faden aus geflochtenen Spinnenweben um es am Verrutschen zu hindern.
Ihre mittellange Hose besteht aus feinster widerstandsfähiger Spinnenwebenseide, welche sich eng um ihre Beine schmiegt. Ihr Gürtel besteht aus geflochtenem Tierhaar. Um ihren Oberschenkel sind nochmals Spinnenwebenfäden gewickelt. Die Stiefel, die sie trägt, reichen bis knapp zu ihren Knien und sind aus der abgestreiften Haut von Reptilien, was sie aussehen lässt wie aus Leder.



Persönlichkeit

Charakter:

Viele nennen Veavi „verrückt”. Wie sonst käme jemand auf die Idee einen gigantischen Bären als Haustier halten zu wollen? Oder auf einen feenfressenden Raubvogel mitten in die Hauptstadt des Feenkönigreichs zu fliegen?
Doch Veavi tut dies nicht aus Boshaftigkeit oder ähnlichem, sie denkt bloß oft nicht über die möglichen Folgen ihrer Handlungen nach.

Dabei hilft es nicht, dass Veavi Probleme hat Gedankengänge von „normaleren“ Personen nachzuvollziehen. Ihre Gedanken wechseln schnell und deswegen wechselt sie gerne auch in einem Gespräch schnell die Themen oder führt scheinbar Selbstgespräche ohne auf die anderen Gesprächspartner einzugehen. Und für Außenstehende können die vielen schnell aufeinanderfolgenden Sätze und Inhalte schnell verwirrend werden.

Generell kann man sagen, dass Veavi trotz ihrer Handlungen überdurchschnittlich intelligent ist. Sie will unbedingt neue Erfahrungen und neues Wissen sammeln, wobei sie Sachen lieber selber ausprobiert. Aber wenn sie wirklich etwas beschäftigt, kann sie sich tagelang mit scheinbar unglaublich trockenen und theoretischen Inhalten beschäftigen. Meistens setzt sie diese Theorien am Ende in eine, oft nicht ungefährliche, Praxis um. Auch komplexe Theorien nach zu vollziehen bereitet ihr keine Schwierigkeiten, für viele fallen ihr mache Sachen zu leicht. Sie ist unglaublich begeisterungsfähig.

Sie scheint oftmals Risiken zu vernachlässigen, was sie unglaublich (wage-)mutig erscheinen lässt.

Meistens ist sie nicht schüchtern, auch wenn sie sich ihrer Zerbrechlichkeit als Waldfee gegenüber anderen, größeren, Kreaturen bewusst ist. Aber dadurch, dass Tiere ihr in der Regel nichts antuen, hat sie nie wirklich eine Angst vor ihnen entwickelt. Ausnahmen sind lediglich Insekten und humanoide Völker, bei denen ihre Fähigkeit nicht oder nur begrenzt wirkt.

Die kleine Fee ist gerne mal schnell beleidigt und schmollt, aber es kommt vor, dass sie ihren Groll nach kurzer Zeit wieder vergisst und sich benimmt als wäre nie etwas gewesen.

Im Allgemeinen ist es so, dass die wenigsten Personen sie wirklich zu interessieren scheinen, da sie ständig Sachen über sie vergisst. Es kann vorkommen, dass sie einen neuen Freund wiederholt nach dessen Name fragen muss oder Gesichter vergisst. Termine und Daten fallen dieser Vergesslichkeit am stärksten zum Opfer. Wenn man sie nicht wiederholt an Treffen oder Abmachungen erinnert, kann es sein, dass sie diese einfach vergisst.
Auch hier steckt da keine bösen Absichten, meistens nicht einmal wirkliches Desinteresse dahinter. Sie denkt und tut in der Zwischenzeit nur etliche andere Dinge und manche Sachen gehen dabei unter.

Im Vordergrund für ihre Handlungen steht das Bedürfnis nach Abenteuern und neuen Erfahrungen. Wenn sie etwas Gutes tun kann, ist sie sich aber auch nicht zu schade so gut wie möglich zu helfen. Oft macht sie sich auch Gedanken darum, wie sie mit neuen Ideen anderen helfen könnte. Hierbei sind ihre Ideen jedoch oft nicht so ganz ausgereift, mit Konsequenzen an die Veavi gar nicht gedacht hat.

Selbst in ihrem etwas wirren Kopf besitzt sie am Ende Moralvorstellungen, die sie bisweilen jedoch bereit ist zu überdenken, zu bearbeiten oder aus praktischen Gründen zu lockern. So würde sie zum Beispiel nie von anderen Feen stehlen, aber bei Menschen sieht sie dies jedoch nicht als Diebstahl an.

Egal was, ein schlechtes Gewissen hat sie dabei selten lange. Es würde sie ja schließlich nur von wichtigeren Dingen ablenken. Von daher kann man durchaus sagen, dass sie eine Person ist, die einfach so in den Tag hinein lebt.

Vorlieben:
+Tiere
+neue Erfahrungen und generell Neues
+Abenteuer
+Mysterien, Puzzle, Rätsel
+Natur-, und Geisteswissenschaften

Abneigungen:
-Starres, Langweiliges
-soziale Werte und Normen, die ihr Sachen verwehren
-Unterbrechungen
-immer wieder „das Selbe“
-Kriege
-Hausarbeiten (Putzen, Kochen, usw.)
-Kälte
-Wesen in Menschengröße

Religion:
Veavi wurde im typischen Waldfeenglauben an die Natur und die Lichtgöttin erzogen. Auch wenn sie sich nie aktiv dagegen aussprechen würde, ist ihr Religion furchtbar egal. Wenn sie die ganzen Lehren wirklich erleben könnte, gäbe es jedoch vielleicht die Möglichkeit sie für Religion zu begeistern.



Fähigkeiten

Beruf: keinen

Sprachen: Arcum, Silvanisch
Lesen/Schreiben: ja, mit den Materialien in der passenden Größe. Da sie schnell und unkonzentriert schreibt sieht ihre Schrift nicht gerade ordentlich aus und sie macht viele Fehler.

erlernte Fähigkeiten: Schwertkampf für Feen, Reiten von größeren Tieren (zum Beispiel Vögel oder Säugetiere), gute Kenntnisse in Pflanzen- und Kräuterkunde

Eigenschaften/Gaben:

Ewige Jugend:Noch wächst und altert Veavi ein wenig. Doch wenn ihr Körper ausgewachsen ist, hört sie, wie typisch für ihre Art, auf zu altern.

Libellenflügel: Ihre Libellenflügel erlauben es zu wie eben diese Insekten sehr schnell und ausdauernd zu fliegen. Dabei schlagen ihre zarten Flügel in einer sehr hohen Frequenz. Dies und der Aufbau der Libellenflügel ermöglichen es ihr auch bei etwas kräftigerem Wind ruhig auf der Stelle oder Rückwärts zu fliegen. Lange Flüge machen sie jedoch unglaublich hungrig.

Magie verstärken: Sie kann mit ihrer eigenen magischen Energie die Zauber von Anderen verstärken.

„Bestienzähmen“(„Charme“): Selbst die gefährlichsten und aggressivsten Raubtiere werden in ihrer Nähe ohne ersichtlichen Grund zu „Kuscheltieren“, die sich von Veavi streicheln und betüddeln lassen wollen. Sie befolgen zum Teil ihre Anweisungen. Der Effekt wird stärker je länger und häufiger sie sich in ihrer Nähe aufhalten.
Krankheitsbedingtes Verhalten, zum Beispiel durch Tollwut, kann jedoch nicht beeinflusst werden.

Betroffen sind vor allem Säugetiere, wilde und domestizierte (zum Beispiel gut trainierte Hunde würden sich dem Befehl ihres Besitzers widersetzen sie anzugreifen, andererseits aber keine von ihr annehmen), und Vögel. Reptilien, Amphibien, Fische und Wirbellose sind hingegen nicht betroffen.
Auch bei humanoiden Wesen ist der Effekt so gut wie gar nicht vorhanden. Aber Personen mit schwächeren Geist oder Tiermenschen finden sie ohne Grund einfach sofort sympathisch.

Diese Fähigkeit besitzt sie bereits seit ihrer Kindheit und es ist eine passive Fähigkeit über die sie keine Kontrolle hat. Sie kann sie also nicht an- oder abstellen.


(Menschliche Form: Sie kann für zwei Stunden pro Tag die Größe eines Menschen annehmen. Dabei verschwinden ihre Flügel und sie kann nicht fliegen. Ihre Magie ist auch nicht stärker oder „größer“ als in ihrer eigentlichen Größe. Sie kann die Zeit nach Belieben über den Tag verteilen. kurz vor dem Erwachen)

(Heilender Feenstaub: Wenn man ihren eisblauen Feenstaub auf offene Wunden streut, heilt diese deutlich schneller und ohne Narben zu hinterlassen. Wenn man ihn in Wasser auflöst und Zucker oder Honig hinzu gibt, ermöglicht es dem Körper Energiereserven zu aktivieren. Man fühlt sich danach wacher, energiegeladen und es hilft gegen das Hungergefühl. noch nicht erwacht)

körperliche/geistige Stärken:
Sie ist sehr intelligent und begeisterungsfähig. Wenn sie etwas interessiert kann sie sich stundenlang mit einem Thema beschäftigen und ist wirklich unglaublich schnell im Lernen.
Auch ist sie bereit ihre eigenen Standpunkte zu überdenken und ist sehr flexibel im Denken. Ständig kommen ihr neue Ideen in den Kopf.
Körperlich ist sie zwar immer noch sehr fragil, jedoch noch etwas robuster als andere Waldfeenfrauen.
Mit ihren Libellenflügeln ist sie schneller als Feen mit Schmetterlingsflügeln und kann, anders als diese, auch auf der Stelle oder bei etwas stärkerem Wind fliegen.


körperliche/geistige Schwächen:
Ihre Größe und Fragilität sind ihre größten Schwächen. Hinzu kommt, dass sie oft nicht daran zu denken scheint. Ihre waghalsigen nicht bis zum Ende durchdachten Aktionen bringen sie oder andere oft in Gefahr.
Sie ist sehr empfindlich gegenüber Kälte, sie friert und kühlt schnell aus.
Eine andere Schwäche ist, dass sie bei sehr starkem Wind, Regen oder Unwetter nicht in der Lage ist zu fliegen. Regentropfen könnten ihre Flügel verletzen.
Bei manchen Sachen, die sie nicht interessieren, ist sie furchtbar geistesabwesend und vergesslich. Viele Sachen kümmern sie einfach nicht. Auch ist sie nicht unbedingt eine Person, die schnell enge Beziehungen knüpfen kann.



Magie

Ihre Magie wird in der Nähe von anderen Waldfeen stärker.

Art des Magiepools: Lichtmagie, (Windmagie unentdeckt)

Zauberliste:

  • Licht: Sie erschafft ein kleines Licht, dessen Leuchtkraft und Helligkeit sie variieren kann. Der Manaverbrauch hängt von der Länge des Zaubers und der Leuchtkraft und der Helligkeit des Lichtes ab, ist aber in der Regel wenig bis mittel.

  • Blitz: Eine Abwandlung von „Licht“. Statt einem konstanten Licht, lässt Veavi es einmal kurz, aber besonders hell, aufleuchten und kann damit Umstehende blenden. Manaverbrauch wenig

  • (Böhe: Erschafft einen Luftstoß mit der Stärke eines stärkeren Fächerschlags. Manaverbrauch mittel Noch nicht erlernt)

  • (Wirbel: Erschafft einen kleinen Luftwirbel, oder „Mini-Tornado“ mit der Stärke eine andere Fee aus der Luft zu holen. Manaverbrauch hoch Noch nicht erlernt)





Hintergrund

Stand: ledig
Familie: Ihre Mutter ist eine Schneiderin, ihr Vater ein Soldat. Zudem hat sie etliche größere Brüder, die verschiedensten Berufen nachgehen und eine „anständigere“ große Schwester, die Haarkünstlerin ist. Ihre Familie ist jedoch in Anima

Herkunft/Geburtsort: In der Hauptstadt eines Feenkönigreichs in den Wäldern von Anima

„Haus“: Ein Picknickkorb, den Bruno im Maul durch die Gegend trägt, so reisen die beiden durch die Gegend ohne festen Wohnsitz. Mittlerweile ist der Korp mit Stoffen von innen ausgepolstert und mit verschiedenen Sachen verziert.

Besitz: Der Picknickkorb, in dem sie mit Bruno reist, ist von innen mit allem möglichen Zeug ausgeschmückt. So sind das Innere mit, von Wäscheleinen gestohlenen, Stoffen verziert und ausgepolstert. Blüten liegen darin herum, ein Löffel, eine Nadel für Menschen, die sie auch mal als Schwertersatz verwendet, ein Fingerhut, eine Teetasse und anderer kleiner Krimskrams.

Gefährten:
Bruno ist ein Husky, der Veavi in den Wilden Landen das Leben gerettet hatte. Vermutlich hat er jedoch auch wölfische Vorfahren, da er deutlich größer ist als ein gewöhnlicher Husky.
Zunächst folgte der ursprünglich sehr aggressive Hund Veavi hauptsächlichen durch den Einfluss ihrer Fähigkeit. Mittlerweile ist er diesem schon so lange ausgesetzt, dass er dauerhaft ein sehr freundlicher und aufgeschlossener Hund ist, der gerne Befehle von Veavi befolgt. Fremden gegenüber verhält er sich zwar misstrauisch, aber nicht mehr so aggressiv, trotzdem würde er seine neue Herrin vor jeder möglichen Bedrohung beschützen.

Kurfassung der Geschichte:
Veavi war als Kind eine Unruhestifterin, die lieber Zeit mit Tieren als mit Lernen verbrachte, auch wenn viele ältere Feen meinten, sie hätte Talent später etwas Wertvolles für die Gemeinschaft zu tun.
Eines Tages päppelte sie einen Falken auf und wollte vorführen, wie man diesen zur Verbesserung des Nachrichtensystems verwenden könnte. Dabei verursachte sie eine Massenpanik und wurde gezwungen den Vogel wegzuschicken.
Auf ihrem letzten Ritt mit dem Falken gelangte sie durch ein Portal in die Wilden Lande. Die Kanten des Portals töteten den Falken und schnitten Veavis Haare.
Sie fand den Schlittenhund Bruno und seine Körperwärme rettete sie vor dem Erfrieren. Sie band ihn los und seit dem reisen sie gemeinsam. Zum Anfang ihrer Reisen war Veavi gerade einmal sechzehn.
Während ihrer Reisen stahl die kleine Fee alles Mögliche Zeug, unter anderem ein Picknickkorb, der nun als ihr kleines Haus dient.

Geschichte:
Kaum, dass Vevi ihre Flügel gewachsen waren, sorgte sie mit ihrem Abenteuerdrang für Ärger. Und das erste Mal wo sie für Aufregung sorgte, war auch das erste Mal wo sich die erste ihrer Fähigkeiten zeigte.
Ihre Mutter hatte einen Moment nicht aufgepasst und in diesem war die kleine Waldfee schon weggeflogen. Etliche Waldfeen fanden sich zum Suchen bereit und man fand die Kleine etwas von der Stadt entfernt zum Glück wieder. Sehr zum Schreck ihrer Eltern, spielte die nur wenige Zentimeter große Veavi mit einer riesigen Raubkatze! Von da an bedachte man sie mit dem Spitznamen „Bestienzämerin“, der weniger ehrenvoll gedacht war als er klang.
Von da an achteten ihre Eltern besonders auf ihre kleine Unruhestifterin.

Das half aber nur bedingt. Da die Lebensausbildung Veavi zum Großteil langweilte, schwänzte sie viel und spielte weiter mit den gefährlichsten feenfressenden Tieren im Wald. Nur wenige trauten sich sie vor diesen zu „retten“, weswegen sie meistens etliche ungestörte Stunden genießen konnte.
Ihre Eltern hofften, dass sich die Wildheit ihrer Tochter mit dem Alter herauswachsen würde, doch das war nicht der Fall.

Sie dazu zu bringen regelmäßig an der Lebensausbildung teil zu nehmen, war ein scheinbar hoffnungsloses Unterfangen. Veavi tauchte immer mal wieder auf, wenn etwas interessant zu sein schien. Dann war sie jedoch auch schon wieder weg und niemand traute sich mehr nach ihr zu suchen. Selbst für die abenteuerlustigsten Feenjungen in ihrem Alter war sie ZU abenteuerlustig.

Als sie acht war, kam sie, wie meistens, komplett von Schmutz bedeckt nach Hause und fragte ihre Eltern ob sie ein Haustier haben könnte. Diese kannten Veavi gut genug um skeptisch zu sein.
Zu Recht, das Haustier, was Veavi halten wollte, war ein ausgewachsener Bär. Sie argumentierte, er könnte ja auch das Feenkönigreich beschützen und er wäre friedlich. Natürlich erlaubte es ihr niemand.

Mit zehn begann sie sich für kurze Zeit für Kämpfe und Selbstverteidigung zu interessieren. Sie erlernte grundlegende Fähigkeiten mit dem Schwert und mit ihrer Magie, verlor jedoch schnell wieder das Interesse und begann wieder mehr allein in der Wildnis mit ihren tierischen Freunden zu sein. Die für diesen Teil ihrer Ausbildung zuständigen Feen meinten, dass Veavi durchaus Talent gezeigt hätte um ein Soldat oder ein Späher zu werden, doch es war ihren Eltern nicht möglich Veavi zu überreden weiter in diese Richtung zu gehen.

Kurz nachdem Veavi sechzehn geworden war, interessierte sie sich plötzlich für Kräuterkunde. Auch hier waren ihre Lehrer von ihrer schnellen Auffassungsgabe begeistert. Da sie hier länger interessiert blieb als an der Kampfausbildung, hofften nun ihre Eltern, dass sie vielleicht doch Heilerin werden wollen würde.
Doch Veavi wollte nur etwas über Heilkräuter und Pflanzen lernen, damit sie im Geheimen einem jungen Falken mit dessen Verletzung helfen konnte. Kaum waren dessen Verletzungen geheilt, gab sie auch die Kräuterlehre auf.

Noch im selben Jahr begann sie mit dem Falken zu experimentieren. In ihr war nämlich die Idee entstanden, dass man wenn man auf Falken reiten würde, das Nachrichtensystem im Feenkönigreich und zu anderen Feenkönigreichen verbessern könnte.
Als sie es demonstrieren wollte und in der Stadt landete, gerieten selbstverständlich alle in Panik. Veavi wurde gezwungen Fauco, den Falken, wegzuschicken, in der Nähe der Feen wäre er eine zu große Gefahr.

Auf seinem Rücken reitend, verließ sie die Stadt wieder. Während Veavi mit dem Falken flog, gerieten sie und Fauco in ein kleines Portal nach Crepererum.
Kalter, eisiger Wind umfing sie, Fauco taumelte. Die Kanten des Portals hatten seine frisch verheilten Flügel verletzt. Zusammen fielen sie in den kalten Schnee, der den Boden bedeckte.

Ein entferntes Bellen weckte die kleine Fee. Sie fand sich in einer fremden Umgebung wieder und verstand nicht was passiert war.
Fauco war tot, nüchtern stellte Veavi fest, dass seine restliche Körperwärme und seine Daunen ihr in der Kälte vermutlich das Leben gerettet hatten. Auch stellte sie in dem Moment fest, dass das Portal ihr ihre langen Haare „geschnitten“ hatte.

Viel Zeit zum Trauern ließ sie sich jedoch nicht. Ihr war bewusst, dass sie in der Kälte schnell erfrieren würde. Ihre beste Chance wäre es vermutlich dem Bellen zu folgen, was sie geweckt hatte.
Das Bellen stammte von einer Gruppe Schlittenhunde, die an ein paar Bäume gebunden sich um ein paar Stücke Fleisch stritten. Der Besitzer schien gerade weg zu sein, vielleicht jagen.

Einer der Hunde, er war größer als der Rest, war etwas weiter entfernt von den anderen an einen Baum angebunden. Mit funkelnden Augen beobachtete er die anderen sich streitenden Hunde. Als Veavi näher kam, knurrte er zunächst.
Aber Veavis Fähigkeit sorgte dafür, dass er anfing freudig mit seinem Schwanz zu wedeln.
Die Fee suchte in seinem Fell Schutz vor der Kälte und dem Wind und der Hund freute sich. Veavi band ihn los und er rannte mit ihr davon.

Mittlerweile sind Bruno und Veavi schon ein paar Jahre, hauptsächlich in Riguskant und Karatina, unterwegs. Da die Fee sich in der Nähe der großen Menschen unwohl fühlt, hielten sie sich meistens von großen Siedlungen entfernt. Doch das hielt Veavi nicht davon ab alles Mögliche von Menschen zu stehlen, wenn sie meinte, dass niemand guckte. Darunter befand sich auch ein Picknickkorb, den Bruno für sie durch die Gegend trägt.

Ihre Haare schneidet sie sich mittlerweile, bis auf die eine Strähne mit Absicht kurz, da sie für sich beschlossen hat, dass das so viel praktischer ist. Dass sie so dem Schönheitsideal der Waldfeen widerspricht ist ihr mehr oder weniger egal.


Zuletzt von Veavi Blattsee am Sa März 24, 2018 8:12 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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